
                          <XIII> ZITATE


unbekannt:

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Ein Kriminalangestellter beim Grenzpolizeikommissariat Neu -
Sandez ((Distrikt Krakau / Generalgouvernement) bei der Vernehmung
und Anhrung durch Alliierte vor den Prozessen?)
Die Mitglieder des Grenzpolizeikommissariats waren bis auf wenige
Ausnahmen gerne bereit, bei Erschieungen von Juden mitzumachen.
Das war fr sie ein Fest! ... Da hat keiner gefehlt.
Ich betone nochmals, da man sich heute ein falsches Bild macht,
wenn man glaubt, die Judenaktionen wurden widerwillig
durchgefhrt.
Der Ha gegen die Juden war gro, es war Rache und man wollte Geld
und Gold. Wir wollen uns doch nichts vormachen, bei den
Judenaktionen gab es etwas zu holen.

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SS - Fhrer der Ordensburg Vogelsang im Herbst 1937:

Was wir Ausbilder des Fhrernachwuchses wollen, ist ein modernes
Staatswesen nach dem Muster der helenischen Stadtstaaten. Diesen
aristokratisch gelenkten Demokratien mit ihrer breiten
konomischen Helotenbasis sind die groen Kulturleistungen der
Antike zu danken. Fnf bis zehn von hundert der Bevlkerung, ihre
beste Auslese, sollen herrschen, der Rest hat zu arbeiten und zu
gehorchen. Nur so sind jene Hchstwerte erzielbar, die wir von uns
selbst und dem deutschen Volke verlangen mssen.

Die Auslese der neuen Fhrerschicht vollzieht die SS - positiv
durch die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten (Napola) als
Vorstufe, durch die Junkerschulen und die Ordensburgen als die
wahren Hochschulen der kommenden nationalsozialistischen
Aristokratie sowie durch ein anschlieendes staatspolitisches
Praktikum; negativ durch die Ausmerzung aller rassebiologisch
minderwertigen Elemente und die radikale Beseitigung jeder
unverbesserlichen politischen Gegnerschaft, die sich grundstzlich
weigert,die weltanschauliche Grundlage des nationalsozialistischen
Staates und seine wesentlichen Einrichtungen anzuerkennen.

Innnerhalb von sptestens zehn Jahren wird es uns auf diese Weise
mglich sein, Europa das Gesetz Adolf Hitlers zu diktieren, um den
sonst unvermeidlichen Verfall des Kontinents zum Stillstand zu
bringen und die wahre Vlkergemeinschaft, mit Deutschland als
fhrender Ordnungsmacht an der Spitze, aufzubauen.

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1945 ein Wachmann des Zwangsarbeitslagers Lahde (oder
Hunswinkel?):
Wenn ich von meiner Dienststelle Urlaub haben wollte, dann legte
ich ein oder zwei Mann um und dann war die Sache fr mich
erledigt. Auerdem erhielt ich fr jeden, den ich umlegte 20,- RM.


<A>

Konrad Adenauer
16.01.1960 im Deutschen Rundfunk un Fernsehen:

... An meine deutschen jdischen Mitbrger wende ich mich heute
und sage ihnen, sie knnen vllig unbesorgt sein. Dieser Staat
steht mit seiner ganzen Macht hinter Ihnen; ich brge Ihnen fr
dieses Wort. Meinen deutschen Mitbrgern insgesamt sage ich: Wenn
Ihr irgendwo einen Lmmel erwischt, vollzieht die Strafe auf der
Stelle und gebt ihm eine Tracht Prgel. Das ist die Strafe, die er
verdient. ...
(Quelle: 131)

<B>

Bach - Zelewski
31.10.1941 nach der Erschieung von 35.000 Menschen in Riga:

... in Estland gibt es nicht einen einzigen Juden mehr ...

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Dr. med et phil Baron

26.08.1931 - 30.08.1931 auf der 70. Generalversammlung der
Katholiken Deutschlands im Vortrag von Professor Dr. med et phil.
Baron: ... bekanntlich ist die Fortpflanzung von Trgern schwerer
krperlicher oder seelischer, durch Erbanlagen bedingter
Minderwertigkeiten, z. B. erblichen Verbrechertums, fr die
Volksgemeinschaft unerwnscht ...

Bayernkurier
  14.03.1970
... Die Bundesrepublik kapituliert in Raten. Wir haben also das
Vergngen, die Krten, die wir nach dem Zweiten Weltkrieg
schlucken muten, erneut, diesmal aber freiwillig, schlucken zu
drfen ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  21.03.1970
... Der dialektische Aufbereitungsproze, mit dem die Bevlkerung
offenbar reif zur Kapitulation gemacht werden soll, nimmt ein
geradezu hektisches Tempo an ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  28.03.1970
... Zudem ist die Frist, die Brandt und Genossen haben, dem Volke
die Wahrheit zu sagen ber ihre Politik der Kapitulation und
Preisgabe, recht kurz ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  19.08.1970
... Kein einziger winziger Schritt des Entgegenkommens. Und Brandt
verschenkt die deutsche Unterschrift unter den Sperrvertrag, der
unsere Sicherheit erheblich reduziert, der die europische
Gemeinschaftstechnologie entscheidend hindert, der die
Bundesrepublik zum Dauerangeklagten fr den Rest des Jahrhunderts
stempelt ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  22.08.1970
... Mit Eifer verfolgt die Regierung Brandt ihre Politik,
Deutschland - bewut oder unbewut - zu verkleinern und in
mglichst viele Staaten aufzuteilen ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  19.09.1970
... Die Regierung Brandt/Scheel hat vorstzlich und unter
Inkaufnahme des Verfassungsbruchs das Fundament unseres
Grundgesetzes, nmlich der deutsche Staat (hat ?, sic.)
fortbestehende geschichtliche Tatsache zu sein, zerstrt ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  07.11.1970
... Willy Brandt und sein politischer und publizistischer Anhang
werden ob des Wortes Ausverkauf wieder das bliche Wehklagen
anstimmen und Krokodilstrnen ber die Bsartigkeit des
>Bayernkurier< vergieen. Dabei mssen wir - allerdings in anderer
Richtung als es die liberal-sozialistische Genossenschaft
wahrhaben will - zugeben, da der Begriff Ausverkauf im
Zusammenhang mit der Ostpolitik der Regierung Brandt/Scheel
vielleicht fehl am Platze ist. Unter Ausverkauf versteht man in
der Regel eine Rumung des Lagers zu Schleuderpreisen; aber
immerhin wird ein Erls erzielt. Diesen Erls sehen wir in der
Brandtschen Ostpolitik nicht, so da es sich bei ihr tatschlich
weniger um einen Ausverkauf, als um ein Verschenken deutscher
Postionen und Rechtsansprche handelt ...
(Quelle: 190)

Bayernkurier
  13.02.1971
... Der Abgeordnete Wrner uerte den Verdacht, da die Regierung
in der Berlin-Frage eie Politik betreibe, >die bewut die wahren
Absichten hinter einer Front nebelhafter Formulierungen verdeckt;
wir mssen uns doch fragen, ob da nicht ein Kurswechsel
vorbereitet wird; eine besondere Rolle spielt dabei Herr Wehner<.
  Dieser Verdacht nimmt von Tag zu Tag zu. Brandt und Scheel, SPD
und FDP spielen in Berlin mit verdeckten Karten. Die Trmpfe hlt
man in Moskau. Die Verlierer sitzen, geht es so weiter, in Berlin.
Und in ganz Deutschland ...
(Quelle: 190)

Walter Buchmann
  21.10.1938 in der Fachzeitschrift "Deutsche Justiz"
... Der Jude ist kein Mensch. Er ist eine Fulniserscheinung. Wie
sich der Spaltpilz erst im faulenden Holz einnistet und sein
Gewebe zerstrt, so konnte sich der Jude erst im deutschen Volk
einschleichen und Unheil anrichten, als es geschwcht - innerlich
zu faulen begann ...
(Quelle: 102)

<C>

<D>

Deutsche National-Zeitung
  19.09.1969
... Mindestens vierzehn Jahre seines Lebens war Willy Brandt, der
heutige Kanzler-Kandidat der SPD, mit Leib und Seele Norweger. Im
April 1933 verlie er, der damals noch Herbert Karl Frahm hie,
Deutschland und ging nach Norwegen ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  14.11.1969
... Die Regierung Branndt-Scheel scheint fest entschlossen, den
Atomsperrvertrag, aller Attacken der Opposition im Bundestag
ungeachtet, ohne Verzug und ohne Gegenforderung, praktische
Bedingungslos, zu unterzeichnen und das deutsche Volk einenm
Diktat zu unterwerfen ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  06.03.1970
... Es wird immer Notwendiger, die Gegenpositionen aufzuzeigen,
die das in Richtung Osten bereits vollzogene Kapitulationsangebot
der Bundesrepublik noch in letzter Minute unterlaufen knnen.
Deshalb bleibt es bedenklich, da die Union den Weg vor das
Verfassungsgericht nach Karlsruhe scheut, jenen Weg, auf dem sie
die Politik der Abkehr vom verfassungsauftrag zur
Wiederherstellung der deutschen Einheit stoppen knnte ... Die
entschiedenste Form zeigte ohne Zweifel Franz Josef Strau ...
Zutreffend seine Feststellung, da die Anerkennung einer Forderung
des Ostens sofort neue Forderungen nach sich ziehe, eine
Feststellung, deren nchterne Richtigkeit von unseren
realittsfremden Entspannungstrumern zwar erkannt, aber nicht
beherzigt wird ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  20.03.1970
... >Jeder Marsch beginnt mit einem kleinen Schritt<, sagte Willy
Brandt am Wochenende, und darin hat er echt. Es ist der Marsch zur
... Verbriefung der Zerstckelung unseres Vaterlandes ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  28.03.1970
... Wohin >der lange Marsch< geht, ist also vllig klar. Ohne jede
Not werden die in zwei Jahrzehnten bundesdeutscher
Nachkriegspolitik bewhrten Rechtspositionen aufgegeben ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  15.05.1970
... Whrend Willy Brandt in der Emigration jeden Quadratzentimeter
der ihm so heiligen norwegischen Erde >bis zum letzten
Blutstropfen< zu verteidigen gewillt war, ist er heute kaltbltig
am Werk, halb Deutschland den Bolschewiken zu schenken - und das
ohne jede Andeutung einer Gegenleistung ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  05.06.1970
... 50.000 Vertriebene demonstrieren nach einem >Marsch auf Bonn<
auf dem Bonner Marktplatz fr das Selbsbestimmungsrecht und gegen
die Verzichtpolitik der roten Bundesregierung. Als Hauptsprecher
geielten BdV-Prsident Czaja (CDU) und CSU-Vorsitzender Strau
den Wahnwitz der sininlosen Verschenkung deutscher Lebensrechte
durch Brandt an den Weltkommunismus. An Parolen der Vertriebenen
fielen u. a. auf: >Scheel und Brandt verschenken unser Land<,
>Niemals Oder-Neie-Grenze<, >Vershnung ja, Verzicht niemals!<,
>Die Anerkennung der Oder-Neie-Linie ist ein Verbrechen an
Deutschland<. Immer wieder riefen Zehntausende Vertriebene:
>Brandt weg, Brandt weg!< ...
(Quelle: 190

Deutsche National-Zeitung
  17.07.1970
... Dieser Kanzler mu bald strzen, weil er alles daransetzt, im
Schnellzugtempo die elemantarsten Lebensrechte seines eigenen
Volkes zu opfern, dem sowjetischen Kolonialismus. Brandt geht ganz
offenbar jedwedes Gefhl fr Recht und Gerechtigkeit ab ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  21.08.1970
... Es geht um unser gemeinsames Vaterland, um die Zukunft unseres
Volkes.
Wir klagen an Bundeskanzler Willy Brandt und die von ihm gefhrte
Bundesregierung
1. des Verrates deutscher Interessen ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  23.08.1970
... Wenn Brandt sagt: > Wir haben den Krieg verloren ...< ist er
(wie so oft) unkorrekt in seiner Aussage. Als >wir<, da heit der
deutsche Soldat, im Krieg stand, war dieser Willy Brandt gar kein
Deutscher, sondern Norweger und wnschte die deutsche Niederlage.
Hier glauben wir die Wurzel seines Handelns allein finden zu
knnen. Willy Brandt hat 1970 doch gesiegt. Gesiegt ber
Deutschland ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  06.11.1970
... Nein, Herr Scheel, so kann man die Verstndigung nicht
betreiben. Wer sich mit einer Verbrecherbande verstndigt, welche
das polnische Volk knechtet, ist ein Feind des polnischen Volkes.
Verstanden? ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  22.01.1971
... Von seinem FDP-Lakaien nutersttzt, betreibt Rot-Kanzler Willy
Brandt eine systematische Politik der totalen Entrechtung seines
eigenen Landes: Aus freien Stcken will er den kommunistischen
Regiemen in Polen und der CSSR ein drittel Deutschlnds zum
Geschenk machen und mit dem Verbrechersystem der Pankower
Mauermrder paktieren.
Zweifel an der nationalen Zuverlssigkeit des Bundeskanzlers sind
so alt wie die Bundesrepublik ...
(Quelle: 190)

Deutsche National-Zeitung
  28.05.1971
... Die Frage wird im Westen bereits geprft, ob eine europische
Zusammenarbeit auch ohne die Bundesrepublik mglich ist. Wir
treiben in eine Selbstisolierung, die das politische Werk Konrad
Adenauers vllig vernichtet. Nachdem seine Ostpolitik schon von
seiner eigenen Partei aufgegeben wurde und nur noch in dieser
Zeitung vertreten wird, sollen nunmehr auch seine kunstvoll
geknpften Bndnisse mit dem freien Westen gefhrdet werden ...
(Quelle: 190)

Karl Dnitz
  01.05.1945 ber den Rundfunk:
... Ich bernehme den Oberbefehl ber alle Teile der Deutschen
Wehrmacht mit dem Willen, den Kampf gegen die Bolschewisten
fortzusetzen, bis die kmpfende Truppe und bis Hunderttausende von
Familien des deutschen Ostraumsvon der Versklavung und der
Vernichtung gerettet sind. Gegen Englnder und Amerikaner mu ich
den Kampf so weit und so lange fortsetzen, wie sich mich an der
Durchfhrung des Kampfes hindern. ...
(Quelle: 102)

<E>

<F>

Kardinal Faulhaber

04.11.1936 der Mnchner Kardinal Faulhaber bei seinem Treffen mit
Hitler: "Von kirchlicher Seite, Herr Reichskanzler, wird dem Staat
nicht verwehrt, im Rahmen des Sittengesetzes in gerechter Notwehr
diese Schdlinge der Volksgemeinschaft fernzuhalten. In diesem
Obersatz sind wir uns einig. Wir gehen aber auseinander in der
Frage, wie sich der Staat gegen das Verderbnis der Rasse wehren
kann." Hitler: "Soll also der Kampf der Kirche gegen die
Rassengesetze des Dritten Reiches weitergehen?" Faulhaber: "Herr
Reichskanzler! Es hat auch frher unter der Monarchie Staats-
gesetze (z.B. Erlaubnis der Ehescheidung) gegeben, die vom
staatlichen Gesetzgeber fr eine Notwendigkeit erachtet, aber von
der Kirche abgelehnt wurden ... So wird sich auch in anderen
Fragen, in denen die Kirche ihren dogmatisch sittlichen Standpunkt
nicht verlassen kann, trotzdem ein modus vivendi finden ..."

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Pater Michael Fischer

1934 Pater Michael Fischer: ... da die ffentliche Frsorge dem
Schwachen eine allzu starke Sttze wurde ...

Hans Frank
16.12.1941:

Ich will von den Juden nichts, auer da sie verschwinden. Sie
haben zu gehen... Wir mssen die Juden vernichten, wo wir sie
treffen und wann immer sich Gelegenheit ergibt, so da wir hier
die gesamte Struktur des reiches aufrechterhalten knnen... Wir
knnen diese 3,5 Millionen Juden nicht erschieen, und wir knnen
sie nicht vergiften, aber wir knnen Schritte ergreifen, die auf
die eine oder andere Weise zu ihrer Ausrottung fhren, dies in
Verbindung mit den Manahmen groen Stils, die im Reich zur
Debatte stehen.
(Quelle: 102)

<G>

Hermann Gring
04.03.1933 in der Frankfurter Festhalle

Meine Manahmen werden nicht angekrnkelt werden durch irgendwel-
che juristische Bedenken und durch irgendwelche Brokratie. Ich
habe keine Gerechtigkeit zu ben, sondern zu vernichten und
auszurotten.

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Hermann Gring
12.11.1938 auf einer Sitzung im Reichsluftfahrtministerium

... mir wre lieber gewesen, ihr httet 200 Juden erschlagen, und
nicht solche Werte vernichtet ...


<H>

Missionar Dr. Haverott

1937 der Steyler Missionar Dr. Haverott aus St. Augustin in dem
Aufsatz "Die Heilung der Erbschden in der Unbefleckten Empfngnis
Mariens und in der Taufe", worin die natrliche Erbmasse der
Gottesmutter gepriesen wird, und der Weltbolschewismus als eine
Art empirischer Beweis fr das Dasein einer Erbsnde genannt wird.

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Heinrich Himmler
04.10.1943 in Posen vor SS-Gruppenfhrern:

"Wie es den Russen geht, wie es den Tschechen geht, ist mit total
gleichgltig", und fuhr fort: "Das, was in den Vlkern an gutem
Blut unserer Art vorhanden ist, werden wir uns holen, indem wir
ihnen, wenn notwendig, die Kinder rauben und bei uns groziehen.
Ob die anderen Vlker in Wohlstand leben oder ob sie verrecken vor
Hunger, das interessiert mich nur soweit, als wir sie als Sklaven
fr unsere Kultur brauchen, anders interessiert mich das nicht. Ob
bei dem Bau eines Panzergrabens 10000 russische Weiber vor
Entkrftung umfallen oder nicht, interessiert mich nur soweit, als
der Panzergraben fr Deutschland fertig ist...Ich will hier vor
Ihnen in aller ffentlichkeit auch ein ganz schweres Kapitel
erwhnen. Unter uns soll es einmal ganz offen ausgesprochen sein,
und trotzdem werden wir in der ffentlichkeit nie darber
reden...ich meine jetzt...die Ausrottung des jdischen
Volkes...Von Euch werden die meiten wissen, was es heit, wenn
100 Leichen zusammenliegen, wenn 500 Leichen daliegen oder wenn
1000 daliegen. Dies durchgehalten zu haben und dabei, abgesehen
von Ausnahmen menschlicher Schwchen, anstndig geblieben zu sein,
das hat uns hart gemacht. Dies ist ein neimals geschriebenes und
niemals zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte."
(Quelle: 102)

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Adolf Hitler

Damit ziehen wir Nationalsozialisten bewut einen Strich unter die
auenpolitische Richtung unserer Vorkriegszeit. Wir setzen dort
an, wo man vor sechs Jahrhunderten endete. Wir stoppen den ewigen
Germanenzug nach Sden und Westen Europas und weisen den Blick
nach dem Land im Osten.

<I>

<J>

<K>

Professor Franz Keller

1935 Professor Franz Keller: ... Die Qualitt der Bevlkerung wird
vor allem gedrckt durch das dauernde Sinken der Volkskraft
infolge der drohenden Herrschaft der Minderwertigen durch die
Zunahme der wirtschaftlich und sozial Unterwertigen ... die
wirtschaftlich Unterwertigen wie die Stummen, Blinden, Tauben,
Taubstummen, Verkrppelten, Geisteskranken und Schwerepileptiker
lasten schwer auf dem Volke ... dazu kommen noch die sozial
Unterwertigen, die Verbrecher, die Hochstapler, Dirnen,
Rauschgiftschtigen, Asozialen im weitesten Sinne.

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Emil Kirdorf

31.01.1934 Emil Kirdorf in der "Preuischen Zeitung":
Im Jahre 1927 bin ich zum ersten Male mit dem Fhrer zusammenge-
kommen ... In der Erkenntnis, da nur er die Politik Adolf Hitlers
zum Ziele fhren werde, habe ich mich in der Folgezeit ganz seiner
Bewegung zur Verfgung gestellt. Kurz nach der Mnchner
Unterredung fanden dann als Auswirkung der vom Fhrer verfaten
und von mir verbreiteten Broschre mehrere Zusammenknfte des
Fhrers mit leitenden Persnlichkeiten des Industriereviers statt,
in denen dann Adolf Hitler seine Ansichten in knappen und klaren
Worten seine Ansicht darlegte".

<L>

<M>

Thomas Mann
  Erklrung vom 8.Nov.45 in BBC London

Mich hat der Teufelsdreck, der sich Nationalsozialismus nennt,
den Ha gelehrt. Zum ersten Mal in meinem Leben den wirklichen,
tiefen, unauslschlichen, tdlichen Ha.

<N>

10.1965 - Nationalrat der nationalen Front des demokratischen
Deutschland - Dokumentationszentrum der staatliche
Archivverwaltung der DDR - Auszug...

1933, als viele Menschen in Deutschland und im Ausland noch nicht
die Gefahren erkannten, die Hitlers Machtabtritt mit sich brachte,
gaben wir von Paris aus jenes berhmte Braunbuch heraus, das die
ersten Verbrechen der Hitlerfaschisten entlarvte. Es erschien,
nachdem der Reichstag angezndet war und seine Flammen den bereits
in Deutschland wtenden Terror beleuchteten,und stellete die
nazionalsozialistischen Hintermnner des Reichstagsbrandes und
ihre Kriegsplne an den Pranger.
  Heute bergeben wir unser Braunbuch, bevor die Imperialisten
ihre Plne realisieren, um zu verhindern, da sie die Opposition
zum Schweigen bringen und das Volk abermals kriegsreif machen.
Mge dieses Braunbuch helfen, die Wahrheit ber die westdeutschen
Zustnde berall zu verbreiten! Denn das Licht der Wahrheit
durchbricht das geheimnisvolle Dunkel, in das sich die Bonner
Verschwrer einhllen, um wieder Nacht ber Europa zu bringen.
Berlin, im Oktober 1965                            Die Herausgeber

<O>

Mrz 1945, Peter O., Jude, Zwangsarbeiter, 17 Jahre
... ich hab sie selbst mit begraben ... alle haben Einschsse
hinten im Genick gehabt,alle! ... da war auch eine Frau dabei, die
hatte noch ihr Baby im Arm, und das Kind lag ihr im Arm und lebte.
Das Kind schrie ja und bewegte sich ... ein anderer warf die Erde
drauf. Ich mute mich bergeben. Das Kind ist in der Erde elendig
erstickt ...

<P>

Dr. Josef Peitzmeier

1937 Dr. Josef Peitzmeier in der Paderborner Zeitschrift
"Theologie und Glaube": ... Notwendigkeit und Pflicht zu
eugenischen Manahmen, um der berhand nehmenden Entartung Einhalt
zu gebieten ... allerdings mu bei uns der Jger schon oft mit
seiner Bchse die eugenische Arbeit der Raubtiere bernehmen ...
da Naturkatastrophen einen groen Reinigungsproze darstellen und
da eine der Ursachen der konstitutionellen Homosexualitt die
Rassenmischung sei ...

<Q>

<R>

Alfred Rosenberg

Heute erwacht ein neuer Glaube: der Mythus des Blutes, der Glaube,
mit dem Blut auch das gttliche Wesen der Menschen berhaupt zu
verteidigen. Der mit hellstem Wissen verkrperte Glaube, da das
nordische Blut jenes Mysterium darstellt, welches die alten
Sakramente ersetzt und berwunden hat.

<S>

F. J. Strau

... Ich weigere mich, den Untergang des Deutschen Reiches durch
eine Politik des Ausverkaufs ohne Gegenleistungen zu besiegeln ...
(Am 11.02.1970 beim Politischen Aschermittwoch in Vilshofen)
(Quelle: 190)

Ich bin Deutschnationaler und fordere bedingungslosen Gehorsam.
(Spiegel, 30.11.1970)
(Quelle: 313)

Wenn die Freiheit in Europa bedroht ist, dann nur durch den
Sozialismus.
(Bild, 22.06.1976)
(Quelle: 313)

Ich war schon immer gegen die rechtlich problematische dauernde
Hinausschiebung der Verjhrungsfrist - ganz abgesehen davon, da
unsere Kriegsgegner ihre Kriegsverbrechen von vornherein nicht
verfolgt haben.
(Bild am Sonntag, 13.08.1978)
(Quelle: 313)

Wir drfen nicht die Dauerber der Geschichte sein.
(Die Zeit, 06.07.1979)
(Quelle: 313)

<T>

<U>

<V>

Dr. Theodor Viernstein

1930 - Obermedizinalrat Dr. Theodor Viernstein beklagt: ... die
Sentimentalitt gegenber dem minderwertigen Leben ...

<W>

<X>

<Y>

<Z>

