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<Mgret, Catherine - Interview>

Interview der Berliner Zeitung vom 24.02.1997 mit der
Brgermeisterin von Vitrolles in Frankreich Catherine Mgret -
Mitglied des Rechtsextremistischen "Front National".

ber NADESHDA:
## Nachricht vom 26.02.97
## Ursprung :/PDS/!DISKUSSION
## Ersteller:ThS@gosh.berlinet.de
## Betreff  :"Den Einwanderern Angst machen"Interview mit C.Megret
## MSG-ID   :6RbYydPnTmB@ths.gosh.berlinet.de


Wir wollen den Einwanderern Angst machen

Catherine Mgret, Brgermeisterin von Vitrolles, will unter dem
Motto "Franzosen zuerst" mit harter Hand Ordnung schaffen.

C.M., Brgermeisterin der sdfranzsischen Stadt Vitrolles und
Mitglied des "Front Natinal" (FN), macht keinen Hehl aus ihren
rechtsextremen und auslnderfeindlichen Ansichten. Wichtigstes
Ziel der vor zwei Wochen mit absoluter Mehrheit ins Amt gewhlten
Ehefrau des FN Chefideologen Bruno Mgret: Einwanderer aus dem
Land und Linke an den Rand der Gesellschaft drngen. Mit CM sprach
in Vitrolles Maxim Leo.

Berliner Zeitung = BZ
Catherine Mgret = CM


BZ:
 Frau Mgret, Sie sind jetzt seid fast zwei Wochen Brgermeisterin
 von Vitrolles. Zwei Dinge unterscheiden Sie von allen anderen
 Brgermeistern in Frankreich: Sie sind das erste Mitglied des
 Front National, das mit absoluter Mehrheit in ein solches Amt
 gehlt wurde. Und Sie haben nicht fr sich, sondern fr Ihren
 Mann kandidiert, der Wegen Unregelmigkeiten bei der letzten
 Wahl diesmal nicht antreten durfte...
CM:
 Genauso ist es. Ich bin eigentlich keine Politikerin. Aber ich
 konnte die Ungerechtigkeit nicht mehr ertragen, mit der mein
 Mann und der Front National hierzulande behandelt werden. Deshalb
 habe ich mich aufstellen lassen. Aber eigentlich ist mein Mann
 die Lokomotive, und wir sind alle nur die Waggons.
BZ:
 Mssten Sie - nach demokratischen Spielregeln - nicht die
 Lokomotive sein?
CM:
 Ja, offiziell ist das auch so. Aber die wichtigen politischen
 Entscheidungen trifft eigentlich mein Mann, weil er davon viel
 mehr versteht. Er ist es gewohnt zu dirigieren. Meine Aufgabe ist
 es eher, mich um die sozialen Fragen zu kmmern. Das ist etwas,
 was mir als Frau und Mutter sehr entgegen kommt. Auerdem kmmere
 ich mich darum, Vitrolles nach auen zu vertreten.
BZ:
 Aber Sie fhlen sich nicht als politische Marionette?
CM:
 Nein, denn ich habe ja selbst die Entscheidung getroffen, mich
 zur Wahl zu stellen. Die Whler meines Mannes wussten, wer hinter
 mir steht. Sie haben Mgret gewhlt und Mgret bekommen.
BZ:
 Ihre Partei macht die Einwanderer fr Arbeitslosigkeit und
 soziale Misere verantwortlich. Und Sie fordern, keine neuen
 Immigranten zu zu lassen, ein groteil der in Frankreich lebenden
 Einwanderer soll Abgeschoben werden. Was werden Sie konkret in
 Vitrolles tun?
CM:
 Wir werden allen Einwanderern sofort smtliche Staatliche
 Beihilfen entziehen und das Geld an die Franzosen geben. Unser
 Leitspruch lautet: "Franzosen zuerst". Leider gibt es einige
 Leistungen, die wir den Einwanderern weiter zahlen mssen, aber
 es wird nicht einen Centime darber hinaus geben. Sie werden
 sehen, wie schnell die hier verschwinden werden, denn die sind ja
 nur wegen des Geldes hier. Und wenn wir dies auf kommunaler Ebene
 machen drften, wrden wir uns auch die Einbrgerungsakten von
 einigen Auslndern ansehen, die jetzt mit einem franzsischem
 Pass herumlaufen...
 Sie mssen wissen, das wir hier in Frankreich mittlerweile im
 Ausnahmezustand leben. Deshalb mssen wir schnell handeln. Wir
 werden auch den hier ansssigen Organisationen Auslndischer und
 Linker Herkunft die Mittel streichen, weil diese hier einfach
 keine Berechtigung haben.
BZ:
 Und in der Kulturpolitik?
CM:
 Da wird es auch weiterhin Geld geben. Aber wir werden in die
 Kultur Ordnung bringen. Diese ganze RAP-Kultur zum Beispiel ist
 nicht unsere Sache, und dafr wird es nichts mehr geben. Bei uns
 wird die franzsische Kultur und die Kultur der Provence im
 Vordergrund stehen. Wir wollen eine Kultur, die dem Volk nahe
 ist.
BZ:
 Was meinen Sie mit dem Begriff "franzsische Kultur"?
CM:
 Das ist die Kultur, die aus unserer Geschichte kommt. Ich finde,
 da die moderne Kultur nicht besonders viel taugt. Man sollte
 sich auf die kulturellen Werte der Vergangenheit besinnen, als es
 noch wirklich schne Dinge in der Kultur gab.
BZ:
 Aber weder die franzsische Geschichte noch die franzsische
 Kultur waren oder sind ethnisch homogen.
CM:
 Nein, natrlich nicht. Aber wir mssen aufpassen, da die
 Auslndischen Einflsse nicht zu stark werden. Wir haben bei uns
 genug fhige und kreative Knstler, die das Volk auch viel besser
 versteht. Und die genauso empfinden wie wir. Ein RAP-Musiker oder
 ein schwarzer Musiker werden nie so fhlen wie wir hier.
BZ:
 Werden Sie in den beiden Bibliotheken, die von der Stadt
 Vitrolles verwaltet werden auch die sogenannte "Linke Literatur"
 durch rechte Schriften ersetzen?
CM:
 Die Linken haben Jahrelang unsere Zeitungen und Bcher aus den
 Kommunalen Bibliotheken verbannt, warum nicht einmal die
 umgekehrte Variante anwenden? Obwohl wir nicht so weit gehen
 werden, die Linke Presse bei uns zu verbieten. Das wre dann nur
 wieder ein Argument fr die Linken.
BZ:
 Wrend Ihrer Wahlkampagne haben Sie den Brgern von Vitrolles
 versprochen, die Stadt sicherer zu machen. Wie wollen Sie da
 vorgehen?
CM:
 Das ist ganz einfach: Die Sozialisten haben Sozialarbeiter in die
 Straen geschickt, die sich eher mit den kriminellen Jugendlichen
 verbndet haben, als mit den rechtschaffenen Brgern von
 Vitrolles. Wir werden diese Stellen komplett abbauen und statt
 dessen Polizisten anstellen, die - statt Prvention zu betreiben
 - hart durchgreifen werden. Wir mssen die Verbrecher verfolgen
 und bestrafen. Und das ist auch nicht schwierig, es sind ja immer
 die selben, die unsere Stadt unsicher machen. Es sind vor allem
 die Einwanderer. Deren Prinzip ist, viele Kinder zu machen, um
 viele Staatliche Hilfen zu bekommen, und sich danach nicht mehr
 um die Kinder zu kmmern. Schon die Kinder dieser Einwanderer
 werden zu kriminellen. Dagegen werden wir jetzt vorgehen.
BZ:
 Kriminalitt ist fr Sie also ein Synonym fr Einwanderung?
CM:
 In Vitrolles und in vielen anderen Stdten kann man das so sagen,
 ja.
 Viele Einwanderer, die seit Jahren in Vitrolles leben und sich
 nie etwas haben zu schulden lassen kommen, haben Angst vor Ihnen.
 Vorher hatten die friedlichen Brger von Vitrolles Angst vor
 denen, jetzt ist es eben umgekehrt. Unsere Whler wollten, da
 wir denen, die nicht dazu gehren, Angst machen. Und was heit
 das schon, wenn einige von denen noch nicht bei einer Straftat
 ertappt wurden? Das heit nur, da man sie bisher nicht erwischt
 hat. Diese Einwanderer haben recht, wenn sie Angst haben. Dafr
 sind wir gehlt worden.
BZ:
 Ihre Groeltern waren Russen jdischer Herkunft und sind nach der
 Russischen Revulotion von 1917 nach Frankreich ausgewandert.
 Ihre Familie wurde damals in Frankreich aufgenommen, nur deshalb
 sind Sie heute Franzsin. Wenn die Politik des Front National in
 Frankreich umgesetzt werden wrde, htten Menschen wie Ihre
 Groeltern keine Chance mehr, nach Frankreich zu kommen.
CM:
 Das ist alles Vergangenheit. Die Situation war damals eine vllig
 andere. Heute leben wir in einer schwierigen Phase, da mssen wir
 uns zuerst um uns kmmern.
BZ:
 Aber was unterscheidet Sie als Enkelin von Einwanderern von den
 Kindern, die heute in zweiter Generation geboren werden und deren
 Groeltern aus dem Maghreb nach frankreich gekommen sind?
CM:
 Die haben sicher nicht so gelitten, wie meine Familie damals in
 Russland. Und auerdem... es ist heute einfach eine ganz andere
 Zeit. Das kann man nicht vergleichen.
BZ:
 Liegt der Unterschied vielleicht in der von Ihnen behaupteten
 "Differenz zwischen den Rassen" ?
CM:
 Jeder Einigermaen Vernnftige Mensch wird damit einverstanden
 sein, da es Unterschiede zwischen den Rassen gibt. Es gibt
 einfach genetische Differenzen. Jean-Marie-Le-Pen (Prsident des
 FN) hat das gut Erklrt, als er sagte, das die Schwarzen fr
 Sport und Tanz begabter sind als die Weien und die Weien eben
 andere Strken haben.
BZ:
 Diese Art von Rassentheorien macht vielen Franzosen Angst. Und
 nicht nur den Franzosen, auch in Deutschland beobachten immer
 mehr Menschen mit zunehmender besorgnis den Aufstieg Ihrer
 Partei. Viele fhlen sich an die 30er Jahre und an einen gewissen
 Herrn Hitler erinnert.
CM:
 Damit haben wir berhaupt nichts zu tun. Le-Pen ist nicht Hitler,
 wir leben auch nicht mehr in den 30er Jahren.
BZ:
 Ihre Konzepte und Ideen erinnern aber sehr daran. Auch Hitler
 hatte damals "ganz einfache Lsungen" . Sie sagen heute:
 Wir haben vier Millionen Arbeitslose und vier Millionen
 Einwanderer. Schmeien wir die Einwanderer raus, wird alles gut.
 Ist das wirklich so einfach?
CM:
 Warum nicht? Warum mu man immer die Schwierigkeit suchen, wenn
 es auch einfach geht? Wir brauchen diese Einfachen Lsungen aber
 niemand auer dem Front National traut sich, dafr einzutreten.
 Die Rechte und die Linke haben doch Jahrelang Zeit gehabt, die
 Probleme zu lsen. Wir sehen heute, wie jmmerlich sie alle
 gescheitert sind. Lassen sie uns es doch einfach anders
 Probieren.
BZ:
 Vitrolles hat eine Partnerstadt in Deutschland, Mrfelden-
 Walldorf. Der dortige Brgermeister hat krzlich beschlossen, die
 offiziellen Beziehungen zu Ihrer Stadt abzubrechen.
CM:
 Das ist sein Problem, das interessiert mich berhaupt nicht. Das
 zeigt vielmaehr erneut, da wir es nicht sind, die andere
 Ausschlieen und intollerant sind. Es sind grade diese groen
 Demokraten, die uns isolieren wollen.

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<N>

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>Nationaldemokratische Partei<
 --> Verschmelzungsvertrag

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Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)

  >Rundschreiben an alle Mitglieder NPD< (Februar 1988)

                          Martin Mugnug
                        Parteivorsitzender
     Bahnhofstrae 87  7200 Tuttlingen  Telefon (07461) 4110

An alle                                            Im Februar 1988
Mitglieder der
Nationaldemokratischen
Partei Deutschlands (NPD)

Liebe Parteifreunde,
die allgemein sichtbare Aufwrtsentwicklung unserer politischen
Gemeinschaft und das sich abzeichnende positive Wahlergebnis in
Baden-Wrttemberg fhrt jetzt zzu gezielten Aktionen unserer
politischen Gegener, um Uneinigkeit in unsere Reihen zu tragen und
die politische Arbeit zu erschweren.

Als von Ihnen gewhlter Vorsitzender wende ich mich deshalb an
alle Mitglieder, damit wir gemeinsam jede Strung unseres
erfolgreichen Weges abwenden knnen.

Als Mitte der 70er Jahre die NPD zur politischen Bedeutungslosig-
keit herabgesunken war, hielt unsere Partei nur die Kameradschaft
und die berzeugung an die Notwendigkeit unseres politischen
Wollens zusammen. Die Standfestigkeit aller Mitglieder, vom ein-
fachen Mitglied im Ortsverband bis zum Parteivorstand, schuf je-
doch die Grundlage fr den Aufstieg der Partei. Mit neuen zu-
kunftsorientierten, realen politischen Aussagen wurde von uns
gemeinsam das Fundament dafr geschaffen, um aus der Bedeutungs-
losigkeit herauszukommen. Mit der berarbeitung und Neuformu-
lierung programmatischer Asusagen sind dann langsam Fortschritte
erzielt worden, die in den letzten Jahren durch sich laufend
steigernde Whlerzahlen sichtbar wurden. Da jedoch keine Partei
ihre politischen Ziele isoliert und unabhngig von Umfeld vor-
anbringen kann, mute und mu sich auch unsere Partei politischen
Entwicklungen stellen.

Das Erstarken unserer Partei fhrte zur Grndung der Republikaner
unter Fhrung des Herrn Schnhuber, wobei erkennbar ist, da
dieser lediglich die Aufgabe hat, nationales Whlerpotential zum
Schaden echter nationaler Politik zu zersplittern, zum Nutzen der
CDU/CSU.

Auf der anderen Seite wurde mit der Vereinigung aller nationalen
Wochenzeitungen im Verlag von Dr. Gerhard Frey ein unbersehbarer
Machtfaktor aufgebaut - gerade durch den Verkauf der Deutschen
Wochenzeitung (DWZ) -, wobei in allen Grundstzen gleiche
politische Ziele vertreten werden, wie sie echten deutschen
Patrioten selbstverstndlich sind.

Wer Politik nicht als Selbstzweck einer Partei betrachtet, sondern
als Aufgabe, die Interessen unseres Volkes zu vertreten, kann vor
derartigen Entwicklungen nicht die Augen verschlieen. Unter
meiner Verantwortung hat dann die NPD sich die Aufgabe gestellt,
die Einheit aller nationalen Krfte in der Bundesrepublik Deutsch-
land als Vorstufe der Einheit der Nation politisch zu verwirkli-
chen. Nach Grndung der DVU/Liste D, wurde fr die gesamte
politische ffentlichkeit ein Signal gemeinsamen Handelns aller
verantwortungsbewuten Deutschen in der Bundesrepublik Deutschland
gesetzt. Unsere Gegner haben die gefahr fr ihre Politik
wesentlich schneller begriffen, als mancher nationale Stratege.
Bei dem partnerschaftlich gefhrten Wahlkampf in Bremen war nur
von der DVU und der NPD die Rede. Der massive Wahleinsatz der
DVU/Liste D in Bremen fhrte erstmals seit ber einem Jahrzehnt
zur Erringung von Parlamentsmandaten. Nachdem sich das
Partnerschaftliche Vorgehen in Bremen sichtbar bewhrt hatte,
wurde gemeinsam der Wahlkampf fr Baden-Wrttemberg geplant und
umgesetzt. Die Wahluntersttzung, die Dr. Frey absprachegem der
NPD in Baden-Wrttemberg zukommen lt, fhrte nicht nur zu den
spektakulren Wahlergebnissen in Villingen-Schwenningen und
Tuttlingen, sondern half auch mit, alle 70 Wahlkreise in Baden-
Wrttemberg mit den jeweils notwendigen Untersttzungsunterschrif-
ten zu besetzen.

Wir waren mit den verantwortlichen Frauen und Mnnern der Liste D
bereingekommen, das weitere Vorgehen und die weitere gemeinsame
politische Strategie nach der Landeswahl in Baden-Wrttemberg
abzusprechen. Auerplanmig und fr niemanden vorhersehbar kam
der Barschel-Skandal in Schleswig-Holstein ans Licht der ffent-
lichkeit, der zu einer vorgezogenen Parlamentswahl fhrte. Neue
entwickluungen erfordern neue Antworten und neue Strategien. Mit
unseren Partnern haben wir deshalb gemeinsam das weitere Vorgehen
beraten, da der politische Skandal in Schleswig-Holstein nicht
ohne Antwort unsererseits bleiben konnte. In Absprache mit der
Liste D wurde dann vereinbart, da zur Landtagswahl in Schleswig-
Holstein, die voraussichtlich am 8. Mai 1988 stattfindet, die NPD
als Wahlverband der nationalen Krfte antritt und hierbei massiv
und tatkrftig von der Liste D untersttzt wird.

Nach intensiver Beratung und unter Bercksichtigung aller fr
Deutschland notwendigen Perspektiven sind wir dann mit der Liste D
bereingekommen, da zur Europawahl im Jahre 1989 die DVU/Liste D
als Wahlverband der vereinigten Patrioten antritt und von uns zu
benennende Kandidaten auf der Wahlliste der Liste D zur Europawahl
kandidieren werden. Bei der vermutlich im Sptherbst 1990 statt-
findenden Bundestagswahl tritt dann die NPD als Wahlpartei der
gesamten politischen Rechten an, wobei unsere Partei massiv von
der Liste D untersttzt wird. Gemeinsame Wahlkampfausschsse
planen den gemeinsamen und fr unser Volk notwendigen politischen
Durchbruch bei den Wahlen.

Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist es ausschlielich, die natio-
nalen Interessen Deutschlands zu vertreten und diesen zum Durch-
bruch zu verhelfen. Ein Erfolg bei der Europawahl programmiert den
Erfolg bei der anschlieenden Bundestagswahl. Ziel unserer Arbeit
ist es, bei den Wahlen so stark zu werden, da nationale Abgeord-
nete in den Parlamenten vertreten sind und dort mitbestimmen
knnen. Fr uns ist deshalb die nchste Bundestagswahl das
wichtigste Ziel. Dort mu nach einer erfolgreichen Europawahl die
5%-Hrde genommen werden, um im deutschen Bundestag die
nationaldemokratische Position sichtbar zu machen.

Es gilt jetzt, durch Einigkeit der Patrioten die Hoffnung von
Millionen von Whlern nicht zu enttuschen und nationaldemokra-
tische Politik in der Bundesrepublik Deutschland durchzusetzen.
Der Whler erwartet von nationaler Politik kein Gegeneinander
einzelner Gruppen mit gleichgerichteten Vorstellungen und Zielen,
sondern er erwartet Strke und einigkeit. Verstndnis fr
kleinkariertes Sektendenken ist beim Whler nicht vorhanden. Der
Whler will Eingkeit und Strke, damit er sich mit dieser
notwendigen politischen Haltung solidarisieren kann.

Da wir hier nationaldemokratische Vorstellngen und Aussagen zum
tragen bringen, versteht sich von selbst. Wenn jetzt, wie in
Baden-Wrttemberg sichtbar, unsere politischen Gegner geschlossen
gegen die gemeinsame Strategie der vereinigten Patrioten Sturm
laufen, dann zeigt dies, da unsere Gegner die Zeichen der zeit
verstanden haben und unser Weg richtig ist.

Die erfolgreiche Planung und Arbeit unserer politischen Gemein-
schaft im Interesse des gesamten Volkes fhrt jetzt naturgem zu
den entsprechenden Reaktionen auf Seiten der Feinde Deutschlands.

Deshalb ist unsere gesamte Gemeinschaft aufgerufen, allen Strun-
gen dieses gemeinsamen Weges eine klare Absage zu erteilen. Wer
jetzt Stimmung gegen das gemeinsame Arbeiten und Handeln deutscher
Patrioten betreibt, wer jetzt statt Aktivwahlkampf in Baden-
Wrttemberg und Schleswig-Holstein zu fhren, die Parteileitung
angreift, handelt bewut oder unbewut im Sinne der Feinde unseres
Volkes. Die satzungsgem verantwortlichen Stellen der Partei
werden diesen partei- und wahlerfolgsschdigenden Bestrebungen mit
aller Hrte begegnen.

Um weiteren Schaden von unserer NPD abzuwenden, hat daher das
Parteiprsidium gem.  8c der Bundessatzung beschlossen, die
Herren Kuhn und Marx (beide LV Saar) mit sofortiger Wirkung von
der Ausbung der Mitgliedsrechte auszuschlieen und ihrer
Parteimter zu entheben. Diese haben nicht nur in
ehrabschneidender Weise die Parteifhrung verunglimpft und des
Wortbruchs bezichtigt, sondern auch vertrauliche Vorgnge - die
unseren Gegnern im Wahlkampf dienlich sind - falsch dargestellt
und verffentlicht. Beide haben die Mglichkeit, sich vor den
Schiedsgerichten der Partei zu verantworten. Der Gegner will den
nationaldemokratischen Erfolg verhindern. Wir mssen in den
nchsten Wochen und Monaten deshalb noch mit manchem
berraschungsangriff rechnen.

Mein Aufruf an Euch alle lautet deshalb, nun die sich strkende
Organisation der NPD weiter aufzubauen. Bis zur Bundestagswahl mu
die NPD lckenlos in der Bundesrepublik Deutschland vertreten
sein; den nur eine Organisation, die jeden Ort erreicht, ist
handlungsfhig und vertrauenswrdig. Gehen wir deshalb gemeinsam
an die Arbeit, um nationaldemokratische Politik in die Praxis
umzusetzen. Vertrauen, Kameradschaft und Eingkeit machen stark und
nur eine starke Nationaldemokratische Partei und ein starkes
Bndnis aller Patrioten in der Bundesrepublik Deutschland schafft
den Wandel, der unserem Volk die Zukunft erhlt.

Mit kameradschaftlichen Gren

  (handschrftl.) Martin Mugnug
  Parteivorsitzender

P.S. Nach den Landtagswahlen in Baden-Wrttemberg und Schleswig-
     Holstein stehen meine Fhrungsmannschaft und ich selbst-
     verstndlich auf einem Sonderparteitag den Delegierten
     unserer NPD Rede und Antwort.

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  >Vereinbarung - NPD - DVU< (vom 14.01.1988) --> DVU

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>Nationales Einsatzkommando - NEK<
  Aufruf zur Bildung eines Nationalen Einsatzkommandos

                      Der Kampf wird hrter!

An alle
Aktivisten fr die
deutsche Sache !

Betrifft: Aufbau eines Nationale Einsatzkommandos
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                        (NEK)

Kameraden,

  Dieser Aufruf richtet sich nur an alle gesunden und sportlichen
Kameraden ab 16 Jahre.
  Die Erfolge der NATIONALISTEN werden immer grer, aber auch die
Gegenreaktionen von Aussiedlerverbrecherbanden und kriminellen
"Linken" nehmen stark zu.
  Die Staatsgewalt in Form von Polizei, Sondereinsatzkommandos,
Verfassungsschutz und anderen geheimdiensten arbeitet mit und im
Interesse unserer feinde.

                          Wir mssen uns
                      also selbst schtzen !

  Um unseren Kampf fr ein vlkisches Deutschland besser, ziel-
gerichteter, sicherer und noch erfolgreicher durchfhren zu
knnen, haben wir beschlossen, ein

                 Nationales Einsatzkommando (NEK)

aufzustellen.

                       Die Aufgaben dieses
                        NEKs werden sein:

 * Aufstellung kadermig gegliederte hochmobiler Verbnde,
 * Ausbildung von sportlichen und gesunden Kameraden fr den
   politischen Kampf auf der Strae (z.B. als Ordnertruppe bei
   Demonstrationen und Kundgebungen),
 * Schaffung von notwendigen Sicherheitsein- und vorrichtungen,
 * Sicherung von politischen Groveranstaltungen wie
   Demonstrationen, Kundgebungen, Saalveranstaltungen,
 * Planung und Koordinierung von berraschend durchgefhrten
   zentralen Aktionen.

                Kameraden, die sich dieser Truppe
                    anschlieen wollen, mssen
                     folgende Voraussetzungen
                            erfllen:

 * Deutsch sein, Deutsch denken, fhlen und handeln,
 * krperlich sehr gut belastbar sein,
 * ein Hchstma an Slebstdisziplin aufbringen
 * absolutes Verstndnis fr funktionale Disziplin haben,
 * einen harten Eindsatzwillen vorweisen knnen,
 xxxxxxxxxxx (der restliche Text ist nicht lesbar)

(Quelle: 163)

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>Nationalistische Front<
  Aktionsprogramm

1. Freiheit fr Deutschland - Schluss mit dem Besatzungsrecht

   Die deutschen Teilstaaten BRD, DDR und sterreich sind nicht
   durch den Willen des Volkes, sondern auf Befehl der Besatzungs-
   mchte und unter Bruch des Vlkerrechts geschaffen worden. Wir
   sind nicht lnger bereit, die Vergewaltigung unseres Volkes
   unter den Willen der Siegermchte hinzunehmen.
    Deshalb fordern wir den Abzug aller fremden Turppen aus Ost
   und West. Austritt aus allen Wirtschafts- und Militr-
   "bndnissen", Zusammenschlu aller Deutschen zu einem
   souvernen deutschen Volksstaat, Schlu mit der Kriminalisie-
   rung nationalenr Organisationen, Schlu mit der einseitgen
   Vergangenheitsbewltigung, Bestrafung aller Kollaborateure.

2. Soziale Revolution gegen Ausbeutung, Wucher und Spekulanten

   Die unserem Volk aufgezwungenen kapitalistischen und kommunis-
   tischen Geselschaftssysteme bedeuten Ausbeutung und Unter-
   drckung fr alle arbeitenden Menschen, whrend sie Kaptialis-
   ten und Staatsfunktionren ein arbeits- und mheloses Einkommen
   verschaffen.
    Wir fordern die Errichtung einer sozialistischen Volksgemein-
   schaft, Enteignung des Grokapitals, gerechte Erteilung des
   Besitzes und der Einkommen entsprechend der Leistung, die jeder
   fr das Volk erbringt. Staatliche Kontrolle des Geldwesens und
   der Grokonzerne, Brechung dr Zinsknechtschaft.

3. Schutz des Lebens statt Schutz des Kapitals

   Die kapitalistischen und kommunistischen Staaten schtzen Ein-
   seitig die Profitinteressen der Wirtschaft, auch wenn diese den
   sozialen Fortschritt, der Verbesserung der Lebensbedingungen,
   der Erhaltung von Natur und Gesundheit entgegenstehen. Beson-
   ders der Bau von Atomspaltwerken gefhrdet Leben und Gesundheit
   ber den Zeitraum von Jahrtausenden.
    Wir bejahen den technischen Fortschritt. Dieser hat aber aus-
   schlielich der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen
   zu dienen. Wir fordern die Schaffung menschenwrdiger Verhlt-
   nisse in der Arbeitswelt, in Wohnungsbau, Schulwesen, Straen-
   verkehr, Krankenwesen und Strafvollzug.

4. Rcksiedlung statt Integration der Fremdarbeiter

   Durch die Machtausbung von Kapitalisten und Verfechtern volks-
   feindlicher Ideologien sind die BRD und sterreich zum Einwan-
   derungsland fr Vlker aus aller Welt geworden. Die Umwandlung
   dieser deutschen Teilstaaten in Vielvlkerstaaten nach dem
   Muster der USA ist genauso ein Verbrechen an unserem Volk wie
   die Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten nach 1945.
    Wir fordern als Sofortmanahme: Anwerbestopp fr Asulnder,
   kein Kindergeld fr Auslnder, keine Einbrgerung von Ausln-
   dern. Innerhalb von zehn Jahren hat die schrittweise Ausweisung
   aller Auslnder zu erfolgen (mit Ausnahme politischer Flcht-
   linge).

5. Volksherrschaft statt kapitalistischen Polizeistaat

   Die kapitalistischen Staaten sind gekennzeichnet durch das Mi-
   trauen der Herrschenden gegenber dem Staatsbrger. Um
   Besatzungs- und Geldinteressen durchzusetzen wird die Bevlke-
   rung durch verdummende Propaganda und gezielte Falschinforma-
   tionen belogen. Die Brger werden durch einen riesigen ber-
   wachungsapparat kontrolliert. Polizei und politische Justiz
   versuchen jegliche Freiheitsbewegungen zu unterdrcken.
    Wir Kmpfen fr die Errichtung eines Volksstaates, der frei
   ist von Bevormundung durch machthungrige Cliquen im innern und
   vom Ausland. Ein solcher Staat hat es nicht ntig, seine
   eigenen Brger zu unterdrcken.

                      Deutsche, Wehrt Euch !

              Hinein In Die Nationalistische Front !

verantwortlich fr den Text: NF, 1987

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>Nationalistische Front<
  Grundsatzprogramm

Die 10 Punkte.

1. Befreiungsnationalismus
Deutschland ist vielfach zerissen und in seinem Volksschicksal
fremder Entscheidungsgewalt unterworfen.
  Raumfremde imperialistische Mchte des Westens und des Osten
stehen sich hochgerstet an der deutschen Spaltungslinie gegen-
ber. Sie verweigern Deutschland Selbstbestimmung und gesicherten
Frieden.
  Daher verlangt der Einsatz fr die Freiheit, fr die Verfgungs-
gewalt ber das eigene Schicksal und fr die friedliche Zukunft
Deutschlands die antiimperialistische National Befreiung von frem-
der macht und ihren deutschen Handlangern.
  Deutschland den Deutschen - Europa den Europern, Wir tragen die
Fackel der Freiheit.

2. Gesamtdeutschlands Einheit und Volksraum
Deutschland hat den Volksraum weitgehend verloren, in dem es in
seiner geschichtlichen Entwicklung gewachsen ist. Der besetzte
Rest ist mehrfach zerteilt mit der Absicht, die nationale Einheit
des Deutschen Volkes zu vernichten. Der Raub groer Teile unseres
Volksbodens bedeutet langfristige Zerstrung der Deutschen Nation
und ihrer rumlichen Lebensgrundlagen. Die Zerstckelung Deutsch-
lands spaltet gleichzeitig Europa und verurteilt es zur Ohnmacht.
Daher verlangt der Einsatz fr die Zukunftssicherung der Nation
die Schaffung eines gesichrten und geeinten Lebensraumes der
deutschen Menschen in Europa.
  Wir zerbrechen die Ketten Deutschlands.

3. Nationale Identitt
Die Deutsche Nation ist durch die Einwanderung von Millionen Aus-
lndern aus fremden Kulturkreisen, vor allem aber durch die damit
einhergehende antideutsche Propaganda der Selbstentfremdung in
ihrer nationalen Indentitt bedroht.
  Daher verlangt der Einsatz fr die Bewahrung der Volksidentitt,
der Lebenswerte und der Wesensart der Deutschen Nation nachdrck-
lichen Kampf gegen das System der nationalen Selbstauflsung,
gegen weitere fremdvlkische Einwanderung und fr die Heimfhrung
der Auslnder. Dieser Kampf ist gleichzeitig Einsatz fr die
Selbstverwirklichung des Deutschen Volkes im eigenen Volksraum wie
ein Einsatz fr die Selbstverwirklichung der in ihrer Identitt
bedrohten Auslnder.
  Wir bringen nationale Solidaritt.

4. Kampf der Vlkerverhetzung
Die deutsche Nation ist in ihrem Selbstbehauptungswillen, ihrer
Wrde und ihrem geschichtlichen Selbstverstndnis durch Diktat der
imperialistischen Siegermchte von auen und durch deren Hand-
langer von innen bedroht.
  Deutschland ist ein unterworfenes Land, dessen lAge als Kolonie
der Supermchte von den innerdeutschen Krften der Unterwerfung
moralisch, ideologisch und politisch gerechtfertigt und abge-
sichert wird.
  Daher verlangt der Einsatz fr einen deutschen Selbstbehaup-
tungswillen die Zerschlagung der Meinungskartelle des gelenkten
antideutschen Selbsthasses und die Beendigung auslndischer
Einflunahme, welche die deutsche Geschichte ausschlielich aus
brutalem machtpolitischem Interesse verflscht.
  Wir tragen den berlebenswillen der Deutschen Nation und den
Willen zur historischen Ausshnung bislang verfeindeter Vlker.
Das Deutsche Volk im Zustand stndiger Anklage zu halten, bedeutet
Verewigung des Vlkerhasses und der Volksverhetzung, bedeutet
Herabsetzung der Opfer und Leiden des eigenen Volkes. Wir ver-
langen Ehrfurcht vor den eigenen opfervollen Geschichte, Wieder-
gutmachung des Deutschland nach 1945 zugfgten Unrechts und Schlu
mit der Volksverhetzung.

5. Antimaterialistische Kulturrevolution
Die zerstrerische Einheitszivilastion des lebensfeindlichen west-
lichen Materialismus verhindert die Selbstverwirklichung des Men-
schen und der Vlker. Sie beschleunigt die Entfremdung von Mensch
und Natur, von Mensch und Arbeit. Sie beschleunigt vor allem den
rasanten Proze der Vernichtung der natrlichen Lebensgrundlagen.
  Der Kulturzerfall der Gegenwart, besonders in Bildungseinrich-
tungen und darstellenden Knsten, fhrt zur totalen Daseinsverun-
sicherung des Menschen, zur Vernichtung des Schnen und damit zur
Zerstrung des Menschenbildes.
  Daher verlangt der Einsatz fr eine lebensrichtige Neue Ordnung,
fr unzerstrte Natur, fr ein hohes Bild vom Menschen und seiner
Kultur Kampf der Konsumdiktatur in der vernichtungsbesessenen
Wegwerfgesellschaft.
  Wir fordern Kampf allen lebensfeindlichen materialistischen
Wahnideen westlicher und stlicher Ausprgung, Kapmf der
Vergewaltigung der Natur.
  Wir tragen die antimaterialistische Kulturrevolution des neuen
Naturalismus.

6. Antikapitalistische Sozialrevolution
Das Deutsche Volk ist wie andere Vlker in seinen Erhhrungsnot-
wendigkeiten und in seiner volkswirtschaftlichen Gestalt der Herr-
schaft internationalistischer und kapitalistischer Machtinteressen
unterworfen. Fr diese kapitalistischen Machtinteressen ist der
Einzelmensch nur Ausbeutungsprojekt, die Vlker sind nichts, als
eine kollektive Konsumentenhorde.
  Die kapitalistischen Mchte schaffen Verhltnisse, die den ge-
meinschaftsfeindlichen Egoismus zum hchsten Ziel erheben, weil
nur durch dieses System gezielter und kollektiver Vereinsamung des
Menschen die hchste Ausbeutungsstufe und die Vorherrschaft des
absoluten Einzelinteresses gegenber dem Gemeinsinn und dem Volks-
interesse gewhrleistet werden kann.
  Die kommunistische Abart der kapitalistischen Ausbeutung aner-
kennt voll die plutokratische Weltstruktur, akzeptiert ebenso die
Ausbeutung des Menschen und seiner Lebensgrundlagen und unter-
scheidet sich vom westlichen Kapitalismus nur im Austausch
anonymer Kapitalmchte durch die sichtbare Diktatur einer poli-
tischen und konomischen Funktionrskaste, der Neuen Klasse. Daher
verlangt der Einsatz fr eine menschenwrdige und lebensrichtige
Sozial- und Writschaftsordnung die Zerschlagung jeder menschen-,
volks- und lebensfeindlichen konomischen Machtstruktur, verlangt
Kampf gegen Kapitalismus und Kommunismus.
  Die Nation bentigt eine umfassende nderung der kapitalis-
tischen Produktions- und Absatzmethoden.
  Natur, Grund und Boden, Bodenschtze, Schlsselindustrien und
Kapital haben nicht der mibruchlichen und spekulativen Berei-
cherung einzelner oder plutokratischer machtgruppen, sondern dem
Leben des Volkes zu dienen.
  Wir tragen den sozialrevolutionren Kampf gegen die Ausbeutung
des Menschen und des ganzen Volkes. Wir bringen die Volksgemein-
schaft der Zukunft.

7. Freier Mensch und Volksstaat
Wir stehen in der Tradition der durch volksfremde Machteinflsse
ber Jahrhunderte hin abgerissenen und verschtteten Volksfreiheit
gegen Herrscherwillkr und Staatstyranei.
  Das Volk ist mehr als der Staat. Volksgemeinschaft aber bedeutet
das Gegenteil von Zwangskollektiv. Das herrschende Gesellschafts-
system entwickelt sich immer mehr zzu einem manipulierenden und
reglementierenden Zwangsapparat zur Aufrechterhaltung der gegen-
wrtigen politischen und konomischen Machtverhltnisse gegen den
Menschen und gegen das Volk.
  Die menschlichen Solidargemeinschaften werden immer mehr durch
staatliche Verteilungsmacht, durch gesellschaftlichen Norminie-
rungszwang und durch Anonymitt beseitigt und ersetzt.
  Der Mensch der Gegenwart wird unfrei und heimatlos.
 Daher verlangt der Einsatz fr Wert und Wrde des Menschen den
kompromilosen Kampf gegen Entmenschlichung, gegen gesellschaft-
liche und staatliche Unterdrckung, gegen moderne Heimatlosigkeit.
  Wir brauchen einen Volksstaat, der sich an den Erfordernissen
des Menschen und seiner kleinen Einheiten orientiert, der in sei-
nen Planungen die Bedrfnisse des Volkes nicht berspielt und mit
seinem Gewaltmonopol den Menschen nicht bekmpft und unterdrckt.
- Freiheit den Menschen, Freiheit den Vlkern.

8. Gesunde Familie im gesunden Volk
Negative Leitbilder, Zersetzungspropaganda, Verlust der Zukunfts-
hoffnung, Leistungsstre, Mietwucher und zerstrerische Baupolitik
haben die Familie als kleinste Trgereinheit menschlichen Lebens
und als Ort der engsten Zuwendung von Menschen zueinander nahezu
vernichtet. Unlust, Zukunftsangst, Abtreibungsmentalitt haben uns
zu einem absterbenden und kranken Volk gemacht.
  Daher verlangt der Kampf fr ein biologisch gesundes Volk mit
gesundem Nachwuchs die nachdrckliche Durchsetzung und Frderung
des Familiengedankens. Die Sozialpolitik einer lebensrichtigen
Humanitt hat daher nicht der Untersttzung sozialer, kultureller
oder auslndischer Randgruppen, sondern ausschlielich der
Frderung und Sicherung der deutschen Familie und des eigenen
Volksnachwuchses zu dienen.

9. Volksgemeinschaft heit Sicherheit
Die gesellschaftliche Verfassung des Deutschen Volkes entwickelt
sich zu einem Tollhaus. Kinderprostitution, Rauschgift, Anerken-
nung jeder Abartigkeit, organisierte Schwerstkriminalitt, Massen-
kleinkriminalitt und Landesverrat wachsen konsequent aus der
ffentlichen Stimmungsmache gezielter Gemeinschaftszerstrung und
aus dem Korruptionsgeist der gesellschaftlichen Verhltnisse.
  Daher verlangt der Kampf fr die Sicherheit unseres Volkes im
Innern zufrderst die Beseitigung jeder gemeinschaftszerstrenden
Propaganda, verlangt neuen Gemeinsinn, verlangt Zukunftsziele,
dann aber auch drastische Manahmen gegen Korruption, Kriminalitt
und Verrat.
  Wir tragen die Zukunftshoffnung eines jungen, gesunden Volkes.

10. Nationale Verteidigung
Zwei deutsche Armeen sind als vorgeschobene Kettenhunde ihrer Be-
herrschungsmchte gegeneinander gerstet. In einem mglichen Krieg
in Europa wrde Deutschland auf jeder Seite betroffenes und zer-
strtes Land sein. Die darf nicht geschehen.
  Auf Grund ihres Souverenittsmangels knnen die Deutschen Teil-
gebilde nicht einmal ber die Waffenqualitt ihrer Vormchte im
eigenen Land entscheiden.
  Daher verlangt der Kampf fr den Frieden Gesamtdeutschlands die
Herauslsung der fremden Waffensysteme, eine gesamtdeutsche Neu-
tralitt und ein eigenes, deutschen Defensivinteressen dienendes
und leistungsfhiges Wehrsystem, das als Volksarmee vom Willen des
ganzen Volkes getragen wird.
  Nationale Politik bedeutet in letzter und hchster Konsequenz
Friedenspolitik in Verantwortung gegenber dem eigenen Volk.

verantwortlich fr den Text: NF, Bielefeld, etwa 1986

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>Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei< - NSDAP

  Parteiprogramm der NSDAP vom 25.2.1920

Das Programm der Deutschen Arbeiterpartei ist ein Zeitprogramm.
Die Fhrer lehnen es ab, nach Erreichung der im Programm
aufgestellten Ziele neue aufzustellen, nur zu dem Zweck, um durch
knstlich gesteigerte Unzufriedenheit der Massen das Fortbestehen
der Partei zu ermglichen.

  1. Wir fordern den Zusammenschlu aller Deutschen auf Grund des
Selbstbestimmungsrechts der Vlker zu einem Gro-Deutschland.

  2. Wir fordern die Gleichberechtigung des deutschen Volkes
gegenber den anderen Nationen, Aufhebung der Friedensvertrge von
Versailles und St.Germain.

  3. Wir fordern Land und Boden (Kolonien) zur Ernhrung unseres
Volkes und Ansiedlung unseres Bevlkerungs-berschusses.

  4. Staatsbrger kann nur sein, wer Volksgenosse ist. Volksge-
nosse kann nur sein, wer deutschen Blutes ist, ohne Rcksichtnahme
auf Konfession. Kein Jude kann daher Volksgenosse sein.

  5. Wer nicht Staatsbrger ist, soll nur als Gast in Deutschland
leben knnen und mu unter Fremdengesetzgebung stehen.

  6. Das Recht, ber Fhrung und Gesetze des Staates zu bestimmen,
darf nur dem Staatsbrger zustehen. Daher fordern wir, da jedes
ffentliche Amt, gleichgltig welcher Art, gleich ob im Reich,
Land oder Gemeinde, nur durch Staatsbrger bekleidet werden darf.
     Wir Bekmpfen die korrumpierende Parlamentswirtschaft einer
Stellenbesetzung nur nach Parteigesichtspunkten ohne Rcksicht auf
Charakter und Fhigkeiten.

  7. Wir fordern, da sich der Staat verpflichtet, in erster Linie
fr die Erwerbs- und Lebensmglichkeit der Staatsbrger zu sorgen.
Wenn es nicht mglich ist, die Gesamtbevlkerung des Staates zu
ernhren, so sind die Angehrigen fremder Nationen (Nicht-
Staatsbrger) aus dem Reiche auszuweisen.

  8. Jede weitere Einwanderung Nicht-Deutscher ist zu verhindern.
Wir fordern, da alle Nicht-Deutschen, die seit 2. August 1914 in
Deutschland eingewandert sind, sofort zum Verlassen des Reiches
gezwungen werden.

  9. Alle Staatsbrger mssen gleiche Rechte und Pflichten
besitzen.

 10. Erste Pflicht jedes Staatsbrgers mu sein, geistig oder
krperlich zu schaffen. Die Ttigkeit des Einzelnen darf nicht
gegen die Interessen der Allgemeinheit verstoen, sonder mu im
Rahmen des Gesamten und zum Nutzen aller erfolgen.
Daher fordern wir:

 11. Abschaffung des arbeits- und mhelosen Einkommens. Brechung
der Zinsknechtschaft.

 12. Im Hinblick auf die ungeheuren Opfer an Gut und Blut, die
jeder Krieg vom Volke fordert, mu die persnliche Bereicherung
durch den Krieg als Verbrechen am Volke bezeichnet werden. Wir
fordern daher restlose Einziehung aller Kriegsgewinne.

 13. Wir fordern die Verstaatlichung aller (bisher) bereits
vergesellschafteten (Trusts) Betriebe.

 14. Wir fordern Gewinnbeteiligung an Grobetrieben.

 15. Wir fordern einen grozgigen Ausbau der Altersversorgung.

 16. Wir fordern die Schaffung eines gesunden Mittelstandes und
seine Erhaltung, sofortige Kommunalisierung der Growarenhuser
und ihre Vermietung zu billigen Preisen an kleine Gewerbetrei-
bende, schrfste Bercksichtigung aller kleinen Gewerbetreibenden
bei Lieferung an den Staat, die Lnder oder Gemeinden.

 17. Wir fordern eine unseren nationalen Bedrfnissen angepate
Bodenreform, Schaffung eines Gesetzes zur unentgeltlichen
Enteignung von Boden fr gemeinntzige Zwecke. Abschaffung des
Bodenzinses und Verhinderung jeder Bodenspekulation. *

 18. Wir fordern den rcksichtslosen Kampf gegen diejenigen, die
durch ihre Ttigkeit das Gemeininteresse schdigen. Gemeine
Volksverbrecher, Wucherer, Schieber usw. siond mit dem Tode zu
bestrafen, ohne Rcksicht auf Konfession und Rasse.

 19. Wir fordern Ersatz fr das der materialistischen Weltordnung
dienende rmische Recht durch ein deutsches Gemeinrecht.

 20. Um jedem fhigen und fleiigen Deutschen das Erreichen
hherer Bildung und damit das Einrcken in fhrende Stellung zu
ermglichen, hat der Staat fr einen grndlichen Ausbau unseres
gesamten Volksbildungswesens Sorge zu tragen. Die Lehrplne aller
Bildungsanstalten sind den Erfordernissen des praktischen Lebens
anzupassen. Das Erfassen des Staatsgedankens mu bereits mit dem
Beginn des Verstndnisses durch die Schule (Staatsbrgerkunde)
erzielt werden. Wir fordern die Ausblidung besonders veranlagter
Kinder armer Eltern ohne Rcksicht auf deren Stand oder Beruf auf
Staatskosten.

 21. Der Staat hat fr die Hebung der Volksgesundheit zu sorgen
durch den Schutz der Mutter und des Kindes, durch Verbot der
Jugendarbeit, durch Herbeifhrung der krperlichen Ertchtigung
mittels gesetlicher Festlegung einer Turn- und Sportpflicht, durch
grte Untersttzung aller sich mit krperlicher Jugend-Ausbildung
beschftigenden Vereine.

 22. Wir fordern die Abschaffung der Sdnertruppe und die Bildung
eines Volksheeres.

 23. Wir fordern den gesetzlichen Kampf gegen die bewute
politische Lge und ihre Verbreitung durch die Presse. Um die
Schaffung einer deutschen Presse zu ermglichen, fordern wir, da:

a) smtliche Schriftleiter und Mitarbeiter von Zeitungen, die in
deutscher Sprache erscheinen, Volksgenossen sein mssen,

b) nichtdeutsche Zeitungen zu ihrem Erscheinen der ausdrcklichen
Genehmigung des Staates bedrfen. Sie drfen nicht in deutscher
Sprache gedruckt werden,

c) jede finanzielle Beteiligung an deutschen Zeitungen oder deren
Beeinflussung durch Nicht-Deutsche gesetzlich verboten wird und
fordern als Strafe fr bertretung die Schlieung eines solchen
Zeitungsbetriebes, sowie die sofortige Ausweisung der daran
beteiligten Nicht-Deutschen aus dem Reich.
Zeitungen, die gegen das Gemeinwohl verstoen, sind zu verbieten.
Wir fordern den gesetzlichen gegen eine Kunst- und Literatur-
Richtung, die einen zersetzenden Einflu auf unser Volksleben
ausbt und die Schlieung von Veranstaltungen, die gegen
vorstehende Forderungen verstoen.

 24. Wir fordern die Freiheit aller religisen Bekenntnisse im
Staat, soweit sie nicht dessen Bestand gefhrden oder gegen das
Sittlichkeits- und Moralgefhl der germanischen Rasse verstoen.
    Die Partei als solche vertritt den Standpunkt eines positiven
Christentums, ohne sich konfessionell an ein bestimmtes Bekenntnis
zu binden. Sie bekmpft den jdisch-materialistischen Geist in und
auer uns und ist berzeugt, da eine dauernde Genesung unseres
Volkes nur erfolgen kann von innen heraus auf der Grundlage:
Gemeinnutz vor Eigennutz.

 25. Zur Durchfhrung alles dessen fordern wir: Die Schaffung
einer starken Zentralgewalt des Reiches. Unbedingte Autoritt des
politischen Zentralparlaments ber das gesamte Reich und seine
Organisationen im allgemeinen.
   Die Bildung von Stnde- und Berufskammern zur Durchfhrung der
vom Reich erlassenen Rahmengesetze in den einzelnen Bundesstaaten.
   Die Fhrer der Partei versprechen, wenn ntig unter Einsatz des
eigenen Lebens fr die Durchfhrung der vorstehenden Punkte
rcksichtslos einzutreten.

* Erklrung

Gegenber den verlogenen Auslegungen des Punktes 17 des Programms
der N.S.D.A.P. von seiten unserer Gegner ist folgende Feststellung
notwendig.
 Da die N.S.D.A.P. auf dem Boden des Privateigentums steht, ergibt
sich von selbst, da der Passus "Unentgeltiche Enteignung" nur auf
die Schaffung gesetzlicher Mglichkeiten Bezug hat, Boden, der auf
unrechtmige Weise erworben wurde oder nicht nach den
Gesichtspunkten des Volkswohles verwaltet wird, wenn ntig zu
enteignen. Dies richtet sich demgem in erster Linie gegen die
jdischen Grundspekulationsgesellschaften.
  Mnchen, den 13. April 1928                   gez. Adolf Hitler
(Qelle: 166)

-----

>NPD<
--> Nationaldemokratische Partei Deutschlands

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NSDAP
--> Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei

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<O>

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<P>

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<Q>

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<R>

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>Reichsvereinigung der Juden in Deutschland<

Bezirksstelle Rheinland der Reichsvereinigung der Juden in
Deutschland, Bro Elberfeld

Brief an die Mitglieder
(im Auftrag der Gestapo wird den Ausgewhlten fr die Deportation
am 20.07.1942, darunter allen Bewohnern des Jdischen Altenheims,
Strae der SA 73, Wuppertal-Elberfeld, mitgeteilt, was zu beachten
ist)

1. Einfinden auf dem Vorplatz des Bahnhofs Steinbeck um 8.30 Uhr.
2. Abgabe der Vermgenserklrung an die Gestapo bis 15.7.1942 10
   Uhr; beizufgen sind Sparkassenbcher, Hypothekenbriefe,
   Vertrge, Wertpapiere.
3. Gepck hchsten 25 kg schwer und ein Bettsack, 70 x 40 cm,
   Marschverpflegung 2 Tage, Koffer: Kleider, Wsche,
   Marschverpflegung fr 8 Tage. Die Koffer mssen deutlich
   sichtbar mit Vor- und Zunamen sowie jetzigem Wohnort
   gekennzeichnet sein.
4. Jeder Transportteilnehmer mu bei der Gestapo 65 RM bezahlen.
5. Wertsachen mssen sortiert, am Bahnhof abgegeben werden.
6. Nicht verbrauchte Lebensmittelkarten sind am Bahnhof im
   Umschlag mit Wohnungsangabe abzugeben.
7. Die Wohnrume sind in sauberem Zustand zu verlassen. Es ist
   darauf zu achten, da Gas, Wasser und elektrisches Licht
   abgestellt sind.

(Quelle: 191)

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>Referat fr Sicherheit< - RfS

Die Aufgabenstellung des RfS wurde folgendermassen definiert: Die
Feindaufklaerung und aeussere Sicherheit unserer Bewegung sind
wichtige Aufgabengebiete im politischen Kampf. Diese Aufgaben
werden vom Referat fuer Sicherheit (RfS) uebernommen. Wirksame
Feindaufklaerung schuetzt die Kameraden vor Angriffen und
ermoeglicht die Einleitung von Gegenmassnahmen. Wirksame
Feindaufklaerung vermittelt den politischen Leitern ein
realistisches Bild der jeweiligen Lage und verhindert falsche
Entscheidungen. Wirksame Feindaufklaerung mindert bei Aktionen die
gesundheitlichen und strafrechtlichen Risiken der Aktivisten.
Langfristige und vorausschauende Feindaufklaerung traegt zur
Festigung der Strategie und Taktik der Bewegung bei. Benoetigt
werden:

1.Informationen ueber gegnerische Personen
- Namen, Adressen und Telefonnummern
- Photos
- persoenliche Lebensumstaende

2.Informationen ueber gegnerische Organisationen
- interne Organisation und Struktur
- Fuehrungspersonen
- Treffpunkte
- Zeitschriften, Propagandamaterial und andere Schriften

3.Geplante oder durchgefuehrte Angriffe jeglicher Art gegen die
Bewegung
- Beschreibung des Vorgangs
- beteiligte Personen und Organisationen
- treibende Kraefte

4.Kfz-Kennzeichen gegnerischer Fahrzeuge mit Angabe von Ort, Datum
und Gruenden

5.Angaben ueber Repressionen

Alle oben genannten Informationen und Nachrichten sind
unverzueglich dem jeweiligen RfS-Beauftragten oder dem
zustaendigen Sektionsleiter, der das Ganze an das RfS weitergibt,
mitzuteilen oder zu uebergeben.

Die Informationen sind mit Datum und Quellenangaben zu versehen.

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>Republikaner< - REP

   Brief an den
   Bezirksvorsitzenden REP Niederrhein

Die
Republikaner
  - Landesverband Nordrhein Westfalen -
        - Der Landesvorsitzende -
                                             Geschftsstelle
                                             Pobergweg 61-63
  Herrn                                      40619 Dsseldorf
XXXXXXXXXXXXX                                Tel. 0211/281037
XXXXXXXXXXXXX                                Fax. 0211/281087
                                             Postgiroamt Dortmund
XXXXXXXXXXXXX                                Konto-Nr. 3804 28-468
                                             BLZ   440 100 46

                                          16. Aug. 1993

Lieber XXXXXXXXX

Du erinnerst Dich sicher, da wir einmal ber eine aktive Gruppe
sprachen, die an Aktionen unseres Verbandes teilnimmt. Ich glazbe,
da es Zeit ist, diese Gruppe jetzt aufzubauen. Diese Gruppe soll-
te etwa 100 Personen umfassen, die bereit sind innerhalb einer
Woche bereitzustehen, um unsere Positionen ins Volk zu tragen. Es
sollten mutige und anstndige Kerle sein, die eine Auseinander-
setzung ntigenfalls nicht scheuen. Sie sollten aber auch gehorsam
sein und unsere Vorgaben einhalten.

Wir werden ein Lager mit Fahnen, Plakaten und Transparenten
einrichten, welches gegebenenfalls zum Einsatz kommt. Ich
beauftrage Dich hiermit offiziell, diese Gruppe auf Landesebene
bis Oktober aufzubauen und statistisch in einer Kartei zu
erfassen. Du solltest mit jedem einzelnen ber diese Aufgabe
sprechen und Dir die persnliche Bereitschaft der Aktivisten
besttigen lassen. Diese Gruppe soll Mitte Oktober an den
Externsteinen erstmals zusammenkommen und sich erklren. Es steht
Dir frei, jedes aktive Parteimitglied anzusprechen und
einzubinden. KVV wie Staginus oder OVV wie Willekens haben sicher
Leute parat und untersttzen Dich. Dir allein traue ich zu, diese
Wichtige Aufgabe zu erfllen.

Mit freundschaftlichem Gru

Dein
      (Goller - handschr.)
UWE

(Quelle: 115)

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