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N: Hess #
V: George #
T: #
G: #
I: luxemburgischer Hftling im Nebenlager Glau; #
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N: Hess #
V: Gerald #
T: #
G: #
I: Langen;
   SA;
   NS;
   1990 erwhnt der VS-Bericht Hessen seinen Freitod;
   (Quelle/n: 205 u.a.) #
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N: He #
V: Gerlinde #
T: #
G: #
I: Aachen;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Aachen-Stadt;
   (Quelle/n: 314) #
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N: He #
V: Hans-Georg #
T: Dr. #
G: #
I: Wunstorf;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: Hess #
V: Jzef #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 40676);
   25.07.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: He #
V: Michael #
T: #
G: #
I: V.i.S.d.P.: Der Schulungsbrief;
   (Quelle/n: 206) #
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N: He #
N: Hess #
V: Otto #
T: #
G: #
I: Neffe von Rudolf He;
   1930 NSDAP;
   DU;
   Mitglied Parteileitung DRP;
   Stellvertretender Vorsitzender DRP;
   zu einer Gefngnisstrafe auf Bewhrung verurteilt;
   10.1958 1. stellvertretender Vorsitzender DRP;
   28.11.1964 Mitglied des Prsidiums im Grndungsvorstand NPD;
   Leiter Schulungsreferat des Parteivorstandes NPD;
   1965 NPD;
   1966 NPD;
   10.03.1967 durch Thielen aus der NPD ausgeschlossen;
   11.03.1967 wird der Ausschlu auf der Tagung des
   Parteivorstands in Frankfurt durch diesen aufgehoben;
   Redner bei Veranstaltungen des BNS;
   (Quelle/n: 131) #
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N: He #
V: Rudolf Walther Richard #
T: #
G: 26.04.1894 #
I: geboren in Alexandria;
   1914 meldet er sich freiwillig zum Dienst in der Armee;
   erst Stotruppfhrer, dann Flieger;
   1919 schliet er sich dem Freikorps unter Ritter von Epp an;
   1919 Eintritt Thule-Gesellschaft;
   01.1920 Eintritt NSDAP und damit 16. Mitglied;
   Studium der politischen Wissenschaften an der Universitt
   Mnchen;
   09.11.1923 Telnahme am Marsch auf die Feldherrnhalle;
   sieben Monate Festungshaft in Landsberg (am Lech) und hilft
   dort Hitler bei Fertigstellung des Buches "Mein Kampf";
   1925 - 1932 ohne besonder Position in der Partei und Hitlers
   Privatsekretr;
   ab 12.1932 Vorsitzender der politischen Zentralkommission der
   NSDAP;
   erhlt einen Fhrungsdienstgrad in der SS;
   1933 - 1941 Stellvertreter des Fhrers der NSDAP als
   Reichsminister (bis zu seinem Flug nach England im Mai 1941);
   ab 21.04.1933 Stellverteter Hitlersin der NSDAP;
   ab 04.02.1938 Mitglied des Geheimen Kabinettsrates;
   ab 30.08.1939 Mitglied des Ministerrates fr die
   Reichsverteidigung;
   01.09.1939 zweiter Stellvertreter (nach Gring) Hitlers;
   10.05.1941 fliegt er allein mit einer Me 110 nach Schottland,
   wo er keine 20 Kilometer vom Wohnsitz des Duke of Hamilton
   entfernt abspringt;
   er hofft durch Vermittlung des Duke "Friedens-Gesprche" mit
   der britischen Regierung fhren zu knnen;
   er wird gefangen genommen und als Kriegsgefangener behandelt;
   Hitler erklrt ihn fr wahnsinnig;
   01.10.1946 als Kriegsverbrecher zu lebenslnglichem Gefngnis
   verurteilt;
   01.10.1977 von ANE als Kandidat fr die Europa-Wahl nominiert;
   17.08.1987 im Kriegsverbrechergefgnis in Berlin-Spandau
   gestorben;
   in Wunsiedel beerdigt;
   Bcher: England-Nrnberg-Spandau (1952)
           Gefangener des Friedens (1955)
           Antwort aus Zelle 7 (1967);
   (Quelle/n: 036, 102, 131, 246 u.a.) #
-----
N: Hess #
V: Walter #
T: Dr. #
G: #
I: 1943 bis 1944 Legationsrat und Leiter der Wirtschaftsabteilung
   der Gesandtschaft in Sofia;
   nach 1945:
   Botschafter in Marokko;
   (Quelle/n: 032) #
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N: He #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberst i. G.;
   Oberquartiermeister der 20. Gebirgsarmee in Finnland und
   Skandinavien;
   nach 1945:
   Generalmajor;
   Befehlshaber im Wehrbereich VI;
   (Quelle/n: 032) #
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N: He #
N: Hess #
V: Wolf-Rdiger #
V: Wolf Rdiger #
T: #
G: #
I: Dipl.-Ing.;
   schreibt in Nation Europa Nr. 6 1974;
   25.05.1975 Redner auf der Kundgebung der Hilfsgemeinschaft
   "Freiheit fr Rudolf Hess" in Mnchen im Schwabingerbru;
   05.10.1975 Redner auf der Kundgebung der Hilfsgemeinschaft
   "Freiheit fr Rudolf Hess" in Essen im Neuen Saalbau;
   30.11.1975 Redner auf der Kundgebung "Freiheit fr Rudolf Hess"
   in Hamburg im Kongrezentrum;
   1992 Teilnehmer der 11. IHR-Konferenz;
   (Quelle/n: 284, 311 - 3/75, 311 - 5/75, 311 - 9/75,
              311 - 11/75) #
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N: Hesse #
V: Carl-Christian #
T: #
G: #
I: Verden-Hnisch;
   Dipl. Landwirt;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Hesse #
V: Helmut #
T: #
G: 1916 #
I: protestantischer Pfarrer;
   ab 1943 im Konzentrationslager - 24.11.1943 dort gestorben; #
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N: Hesse #
V: Hermann #
T: #
G: #
I: Vater von Helmut Hesse;
   protestantischer Pfarrer;
   1934 - 1944 im Konzentrationslager; #
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N: Heler #
V: Gnter #
T: #
G: #
I: 1959 "Jungdeutsche Freischar";
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hettlage #
V: Karl #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: bis 1945:
   SS-Hauptsturmfhrer;
   Stadtkmmerer von Berlin;
   Generalrefernt im Reichsministerium fr Rstung und
   Kriegsproduktion;
   Vorstand der Commerzbank AG Hamburg/Berlin;
   Vorsitzender des Aufsichtsrates: Hansa-Bank in Riga,
   Verwertungsgesellschaft fr Montanindustrie u. a.;
   Mitglied der Akademie fr deutsches Recht;
   Professor fr Rechtswissenschaft;
   nach 1945:
   Staatssekretr im Bundesministerium fr wirtschaftliche
   Zusammenarbeit;
   Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrats: Vereinigte
   Elektrizitts- und Bergwerks AG Hamburg/Bonn;
   Aufsichtsrat: Vereinigte-Industrie-Unternehmungen AG (VIAG) in
   Bonn, Kernreaktor Bau- und Betriebsgeselschaft mbH in Karlsruhe
   u. a.;
   Professor fr ffentliches Recht an der Universitt Mainz; #
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N: Hetz #
V: Karl #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Korvettenkapitn;
   2. Admiralsstabsoffizier beim Fhrer der Zerstrer;
   nach 1945:
   Konteradmiral;
   Chef des Stabes und Stellvertretender Inspekteur der Marine;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Heu #
V: Christoph #
T: #
G: #
I: Schriftfhrer VFS;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Heubaum #
V: Karl Heinz #
T: #
G: #
I: Hrsg.: "Widerhall" (Organ der "Gefhrtenschaft");
   1955 Gefngnisstrafe;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Heublein #
V: Adolf #
T: #
G: #
I: bis 1945 Angehriger der Gestapo;
   nach dem Krieg Kriminalkommissar in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Heufers #
V: Heinrich #
T: #
G: 1880 #
I: 1931 Domkapitular und Ordinariatsrat;
   1933 zum Bischof von Mnster gewhlt (verzichtet aus
   Gesundheitsgrnden);
   05.1936 Berliner Pressereferent (der katholischen Organe);
   1937 Verzicht auf die Ernennung zum Generalvikar von Berlin;
   gest. 1945;
   (Quelle/n: 250) #
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N: Heuk-Stilling #
V: H. #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 12 1975;
   (Quelle/n: 311 - 12/75) #
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N: Heusinger #
V: Adolf #
T: #
G: 08.08.1897 #
I: geboren in Holzminden (Weser);
   1915 als Fahnenjunker Eintritt in die Armee;
   im WK I an der Westfront;
   Eintritt Reichswehr;
   1931 Reichswehrministerium;
   1937 als Major in die Operationsabteilung des Generalstabs des
   Heeres;
   01.10.1940 Oberst;
   12.1940 (etwa) Leiter der Operationsabteilung;
   1941 Generalmajor;
   1943 Generalleutnant;
   20.07.1944 hlt er in der Wolfsschanze gerade einen Bericht zur
   Lage, als die Bombe der Attentter explodiert;
   er wird leicht verwundet;
   22.07.1944 wird er unter dem Verdacht der Mitwisserschaft
   verhaftet;
   10.1944 wird er freigesprochen, jedoch von allen mtern und
   Pflichten als aktiver Offizier entbunden;
   nach dem Krieg sagt er bei den Nrnberger Prozessen als Zeuge
   aus;
   bis 1948 befindet er sich im Gewahrsam der Alliierten;
   1949 holt ihn Adenauer als militrischen Berater zu sich;
   1951 nimmt er als Militrexperte an Debatten ber die neu zu
   schaffende Europische Verteidigungsgemeinschaft teil;
   ab 1952 hat er eine fhrende Rolle bei der Planung der
   Bundeswehr;
   Chef der Abteilung Streitkrfte im
   Bundesverteidigungsministerium;
   1957 - 1961 Generalinspekteur der Bundeswehr;
   1961 - 1964 Vorsitzender des Stndigen Militrausschusses der
   NATO in Washington;
   30.11.1982 stirbt er in Kln;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Heu #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: schreibt in Criticon 143/1994 einen Aufsatz mit dem Thema: Die
   Zerstrung der Familie;
   (Quelle/n: 247) #
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N: Heuss-Knapp #
V: Elly #
T: #
G: #
I: 1933 besucht sie im Sommer die im Frauen-KZ Gotteszell
   inhaftierten Frauen und versucht diesen Mut zu machen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Hewel #
V: Walther #
T: #
G: 25.03.1904 #
I: geboren in Kln;
   Student an der Technischen Hochschule Mnchen;
   09.11.1923 als Fahnentrger teilnahme am Marsch auf die
   Feldherrnhalle;
   wird zu eineinviertel Jahren Festungshaft in Landsberg (am
   Lech) verurteilt;
   nach seiner Entlassung geht er als Kaufmann nach
   Niederlndisch-Ostindien (Java);
   1933 Eintritt NSDAP-Auslandsorganisation;
   1936 Rckkehr nach Deutschland;
   Hauptstellenleiter bei der AO in Berlin;
   02.1937 Ernennung zum Hauptreferenten fr die deutsch-
   englischen Beziehungen in der Dienststelle Ribbentrop;
   06.1938 kommt er als Legationsrat I. Klasse und Leiter des
   Reichsauenministers in das Auswrtige Amt;
   1938 SS-Standartenfhrer;
   1939 Vortragender Legationsrat;
   Ministerialdirigent;
   09.1940 Ernennung zum Gesandten I. Klasse und zum "Stndigen
   Beauftragten des Reichsauenministers beim Fhrer";
   1942 Befrderung zum SS-Brigadefhrer;
   31.03.1943 erhlt er den Rang eines Botschafters z.b.V.;
   er gehrt zum "inneren Kreis" um Hitler, den er fast tglich
   sieht und mit ihm spricht;
   02.05.1945 verlt er zusammen mit Bormann die Reichskanzlei
   und wird seitdem vermit;
   es gibt Vermutungen, da er sich zusammen mit Bormann am
   03.05.1945 selbst gettet hat;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Hewicker #
V: Klaus-Dieter #
T: #
G: #
I: Mitglied einer Neonazi-Gruppe in Braunschweig;
   zusammen mit Mitgliedern seiner Gruppe und verschiedener Kieler
   ANS-Freunde um Stubbemann ist er beteiligt an der Planung des
   Mordes an dem schleswig-holsteinischen Ministerprsidenten
   Stoltenberg durch eine Hllenmaschine;
   (Quelle/n: 249) #
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N: Hexelschneider sen. #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: Springe;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: von der Heyde #
V: Erich #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   als Direktor der IG-Farben im Wehrwirtschaftsstab ttig; #
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N: Heyde #
V: Werner #
T: Professor Dr. #
G: 25.04.1902 #
I: SS-Arzt;
   geboren in Forst (Lausitz);
   Psychiater;
   Ordinarius in Wrzburg;
   Obergutachter bei T4 und medizinischer Leiter bis Ende 1941;
   der Titel Professor wurde ihm nach dem Kriege aberkannt;
   1932 wird er unter Frderung der Universittsleitung
   Privatdozent fr Psychiatrie und Neurologie in Wrzburg;
   01.05.1933 Eintritt in die NSDAP (Nr.: 3 068 165);
   1935 wird er Kreisamtsleiter des Rassenpolitischen Amtes
   Wrzburg;
   01.06.1936 Aufnahme in die SS als Fhrer der Sanittsabteilung
   SS-Totenkopfverbnde/KL;
   er wird zu erbbiologischen Untersuchungen in die
   Konzentrationslager geschickt und mit Gutachten fr die Gestapo
   beauftragt;
   im Sommer 1938 wird er Fhrer im Stab SS-Hauptamt (SS-
   Sanittsamt);
   obwohl keine besonderen wissenschaftlichen Arbeiten von ihm
   vorliegen, wird er zum auerplanmigen Professor (05.04.1939)
   und zum ordentlichen Professor (28.12.1939) ernannt;
   ab Sommer 1939 ist er an der Planung des Massenmords an Kranken
   und Behinderten beteiligt;
   ab 1939 Leiter T4;
   bei der Organisierung der Euthanasiemanahmen ist er
   medizinischer Leiter;
   seine letzten Befrderungen in der SS: am 20.04.1944 zum SS-
   Obersturmbannfhrer und am 20.04.1945 zum SS-Standartenfhrer;
   das Kriegsende erlebt er als Chef eines Lazaretts der Waffen-SS
   in Graasten in Dnemark;
   Aufgrund seiner Anweisungen als Leiter des Reichsverbandes
   deutscher Krankenhuser und Sanatorien werden von
   "Spezialrzten" mehr als 100000 deutsche Patienten - Mnner
   Frauen und Kinder - durch Todesspritzen, Unterernhrung,
   Kohlenmonoxid und Zykln-B umgebracht;
   er steht einem mobilen Kommando von Psychatern vor, die den
   Geisteszustand von KZ-Insassen in Dachau, Buchenwald und
   anderen Lagern untersuchen und Menschen selektieren, um sie
   umbringen zu lassen;
   28.05.1945 wird er von einem englischen Leutnant verhaftet und
   in das dnische Internierungslager Faarhus gebracht;
   ab 09.10.1945 im Lager Neumnster-Gadeland;
   im Juli 1946 Lager Eselsheide bei Paderborn;
   im Februar 1947 liefern ihn die Amerikaner an die deutsche
   Justiz aus;
   er wird, da ein Haftbefehl des Landgerichts vorliegt, in
   Frankfurt in Untersuchungshaft genommen;
   17.02.1947 beginnen die Vernehmungen von Heyde;
   mit einem Trick schafft er es vor Gericht in seiner SS-Uniform
   aufzutreten;
   Anfang April 1947 wird er von der Verteidigung im Nrnberger
   rzteproze als Zeuge angefordert;
   am 25.07.1947 entkommt er beim Rcktransport nach Frankfurt in
   Wrzburg;
   nach eigener, spterer Aussage wandert er zu Fu nach
   Schleswig-Holstein (wie andere NS Kollegen auch...);
   auf dem schwarzen Markt in Kiel besorgt er sich
   Entlassungspapiere auf den Namen Fritz Sawade, geb. 02.05.1905
   in Triebel bei Forst;
   der Ort liegt jenseits der Neie, damit ist er vor
   Nachforschungen sicher;
   unter Vorlage dieser Papiere lt er sich bei der
   Gemeindeverwaltung Mnkeberg eine Kennkarte und einen
   Flchtlingsausweis ausstellen;
   etwa Weihnachten 1949, in der Zwischenzeit hat er angeblich auf
   verschiedenen Bauernhfen gearbeitet, kommt er nach Flensburg;
   auf anraten eines Bekannten aus dem Lager Neumnster-Gadeland
   bewirbt er sich in Flensburg-Mrwik um die Stelle eines
   Sportarztes;
   er stellt sich dem Oberbrgermeister der Stadt Flensburg vor
   und offenbart sich und wird eingestellt (das Wissen um die
   wahre Person des Dr. Sawade wird von dem besagten
   Oberbrgermeister spter bestritten);
   als Dr. Sawade bleibt er bis Ende November 1951 an der
   Sportschule;
   obwohl Heyde seine Einknfte als bescheiden bezeichnet, kann er
   Mitte 1950 seine Frau nach Flensburg kommen lassen und sie zum
   besten Internisten schicken;
   auch diesem, Professor Dr. Glatzel, offenbart er sich;
   Glatzel: "Er selber sei stndiger Gerichtsarzt des
   Oberversicherungsamtes in Schleswig, und wisse aus dieser
   Ttigkeit, da dort dringend ein erfahrener nervenrztlicher
   Gutachter und Terminsachverstndiger gesucht wrde.";
   die Folge dieses Gesprches ist, da er mit Wissen der
   Beteiligten um seine Person, bis Ende Oktober 1959 unter dem
   Decknamen Dr. Sawade als Gutachter fr die verschiedensten
   Dienststellen ttig ist;
   erstmalig taucht er auf der Gutachterliste des
   Oberversicherungsamtes am 15.11.1950 auf;
   in den folgenden Jahren verfasst er als Dr. Sawade an die 7.000
   Gutachten;
   am 22.06.1954 beginnt mit einem Schreiben des Professor Dr.
   Creutzfeldt an Dr. Knolle, den Leitenden Abteilungsarzt am
   Landeskrankenhaus in Heiligenhafen das Ende des Dr. Heyde / Dr.
   Sawade;
   er unterschtzt die Zeichen der Zeit, unternimmt Reisen: 1955
   Skandinavien, 1957 Salzkammergut, 1958 zu seiner Frau nach
   Starnberg, die dort Bauland erworben hat, 1959 Schweiz,
   Westtirol und Frankreich und im August 1959 besucht er seine
   Frau im inzwischen fertiggestellten Haus (obwohl sie
   Witwenrente erhlt und fr die Kinder Waisengeld kassiert);
   er wird sogar nicht aufgedeckt, als er als Dr. Sawade wegen
   eines Verkehrsdeliktes am 17.07.1958 vom Amtsgericht Mannheim
   zu zwei Wochen auf Bewhrung verurteilt wird;
   am 04.11.1959 steht das Ende vor der Tr: ein Amtsarzt in
   Flensburg wird beauftragt sich die Bestallungsurkunde des Dr.
   Sawade anzusehen (die ja auf Prof. Dr. Heyde ausgestellt ist);
   am 07.11.1959 wird die Fahndung nach Dr. Sawade ausgelst;
   er stellt sich am 12.11.1959 der Justiz in Frankfurt;
   er ist als Hauptangeklagter im grten Euthanasieproze der
   Nachkriegszeit vorgesehen, der vor dem Landgericht Limburg
   stattfinden soll;
   13.02.1964 erhngt er sich fnf Tage vor Prozebeginn in seiner
   Zelle;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: von Heyde #
V: Wilhelm Gnther Hermann Detlef #
T: #
G: #
I: ab 1934 Mitglied NSDAP;
   1941 Legationssekretr an der Botschaft in Washington;
   nach 1945 Vortragender Legationsrat I. Klasse im Bonner
   Auswrtigen Amt;
   (Quelle/n: 032) #
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N: von Heydebreck #
V: #
T: #
G: #
I: 1933 SA-Gruppenfhrer mit Sitz in Stettin;
   (Quelle/n: 004) #
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N: Heydenreich #
V: Erich #
T: #
G: #
I: DVU;
   unterzeichnet in der Zeit vom 03.-24.09.1995 die Pulheimer
   Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Heyder #
V: #
T: #
G: #
I: Karmeliterpater;
   11.1944 bezeichnet er in einer Predigt die alliierten
   Bombenangriffe als "gerechte Strafe Gottes" - dafr wird er vom
   Volksgerichtshof zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 261) #
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N: Heydrich #
V: Reinhard #
T: #
G: 07.03.1904 #
I: geboren in Halle (Provinz Sachsen);
   1919 schliet er sich (vermutl.) einem Freikorps an (Deutsch
   vlkischer Schutz- und Trutzbund);
   30.03.1922 Eintritt (in Kiel) Reichsmarine);
   dient eine Zeitlang unter Canaris;
   1931 wird er von Raeder Aufgrund einer Entscheidung des
   Ehrengerichts gezwungen die Marine wegen "ehrenwidrigen
   Verhaltens" zu verlassen;
   1931 als Seeoffizier nach einem Ehrenverfahren entlassen;
   07.1931 Eintritt NSDAP und SS;
   25.12.1931 SS-Obersturmbannfhrer;
   07.1932 SS-Standartenfhrer;
   07.1932 - 1942 Chef des Sicherheitsdienstes (SD) der SS;
   21.03.1933 Leiter der Politischen Abteilung der
   Polizeidirektion Mnchen;
   03.1933 SS-Oberfhrer;
   01.04.1933 Ernennung zum Leiter der bayerischen politischen
   Polizei;
   beteiligt an der "Ausschaltung" der SA-Fhrung;
   01.07.1934 SS-Gruppenfhrer;
   1934 - 1942 Leiter der Sicherheitspolizei;
   wird die "rechte Hand" Himmlers";
   1936 wird er Chef der Sicherheitspolizei und des SD im ganzen
   Reich;
   1939 - 1942 Leiter des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA), zu
   dem auch die Gestapo gehrte;
   ab 31.07.1941 nimmt er fr sechs Wochen als Luftwaffenpilot an
   dem Krieg gegen die Sowjetunion teil;
   er bekommt von Gring die gesamtverantwortung fr die
   Venichtung der Juden bertragen;
   27.09.1941 - 1942 amtierender Reichsprotektor von Bhmen und
   Mhren (Sitz in Prag);
   er beruft zur "Wansee-Konferenz" ein;
   20.01.1942 Teilnehmer an der Wannsee-Konferenz;
   einer der Hauptverantwortlichen der systematischen
   Judenermordung durch die Nationalsozialisten;
   27.05.1942 wird er von exiltschechischen Agenten bei einem
   Attentat schwer verletzt;
   stirbt 04.06.1942 an den Folgen des Attentats;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: von der Heydt #
V: Peter #
T: #
G: #
I: Kln;
   Bankhaus Delbrck & Co. (Kln);
   13.04.1996 geplant als Referent "Studienzentrum Weikersheim";
   (Quelle/n: 239 - 11.04.1996) #
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N: Heyer #
V: Volker #
T: #
G: #
I: Redner auf dem 19. Sdafrika-Seminar des HSA in Grunzhausen im
   April 1995;
   (Quelle/n: 213 - Nr.7 06.1995) #
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N: Heyne #
V: Hans #
T: Dr. #
G: #
I: bis 1945 Wehrwirtschaftsfhrer;
   Vorstandsmitglied und Generalbevollmchtigter der AEG Berlin;
   Vorsitzender des Aufsichtsrats der AEG;
   Leiter des Hauptausschusses Flugzeugrstung beim Reichsminister
   fr Rstung und Kriegsproduktion;
   Mitglied des Industrierates fr die Entwicklung von
   Luftwaffengerten;
   erhlt wegen seiner Verdienste um die Luftwaffe des III.
   Reiches das Ritterkreuz zum Kriegsverdienstkreuz;
   nach 1945 Vorsitzender des Aufsichtsrates: AEG Westberlin/
   Frankfurt a. M., Telefunken AG in Westberlin ((AEG-Konzern)
   Telefunken und AEG sind durch Beteiligung am Starfighter-
   Programm und am HAWK-Raketenbau deutlich an der
   Wiederaufrstung der BRD beteiligt), Olympia-Werke AG in
   Wilhelmshaven (AEG-Konzern), Osram GmbH Mnchen/Westberlin
   (AEG, Siemens, Genral Electric Co.);
   Aufsichtsratsfunktionen in weiteren AEG-Gesellschaften;
   Aufsichtsrat der Deutschen Bank AG;
   ausgezeichnet mit dem Groen Verdienstkreuz mit Stern des
   Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland;
   (Quelle/n: 032 u.a.) #
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N: Hezinger #
V: Adolf #
T: #
G: #
I: 1942 nach Ausweisung aus dem Iran im Bro des Gesandten Ettel
   (Vorbereitung der Aggression gegen die arabischen Lnder)
   ttig;
   wird mit dem Kriegsverdienstkreuz II. Klasse mit Schwertern
   ausgezeichnet;
   1944 im Auswrtigen Amt in der Informationsabteilung (Inf. XIV
   - Antijdische Aktionen);
   Teilnehmer an der "Krummhbel-Konferenz";
   1957 als Konsulatssekretr in das Bonner Auswrtige Amt
   bernommen;
   (Quelle/n: 032) #
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<HI>
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N: Hiebl #
V: Alois #
T: #
G: #
I: Cham (Oberpfalz);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Cham;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hierl #
V: Josef #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer und Gendarmeriekommandeur in Kroatien;
   nach dem Krieg Polizeiinspektor in Wiesbaden;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hierl #
V: Konstantin #
T: #
G: 24.02.1875 #
I: geboren in Parsberg (Oberpfalz);
   1893 Eintritt in die bayerische Armee;
   1895 Befrderung zum Offizier;
   beendet den Krieg als Oberstleutnant und Chef des Stabes einer
   Armee;
   nach dem Krieh beteiligt er sich mit einem eigenen Freikorps
   (Freikorps Hierl) an der Niederschlagung des
   Spartakistenaufstandes in Augsburg;
   1919 Eintritt Reichswehr;
   1924 mu er die Reichswehr als Anhnger Ludendorffs nach dem
   Hitlerputsch in Mnchen verlassen;
   1927 NSDAP;
   1929 Ernennung zum Organisationsleiter II in der NSDAP-
   Reichsleitung;
   1930 in den Reichstag;
   1933 Staatssekretr im Reichsarbeitsministerium und
   verantwortlich fr die Aufstellung eines zunchst freiwilligen
   Arbeitsdienstes;
   ab 02.01.1933 leitet er als Beauftragter des Fhrers fr den
   Reichsarbeitsdienst (Bezeichnung ab 03.07.1934: Reichskommissar
   fr den freiwilligen Arbeitsdienst) denselben;
   01.10.1935 wird er Reichsarbeitsfhrer;
   10.09.1936 Reichsleiter;
   25.08.1943 Reichsminister;
   nach dem Krieg verhaftet und interniert;
   08.1948 wird er von einer Spruchkammer als Hauptschuldiger zu
   drei Jahren Arbeitslager unter Anrechnung der Haftzeit
   veruteilt;
   im Berufungsverfahren wird die Strafe auf fnf Jahre erhht und
   die Hlfte seines Vermgens eingezogen;
   1955 erscheinen seine Lebenserinnerungen unter dem Titel "Im
   Dienst fr Deutschland 1918 - 1945";
   23.09.1955 stirbt er in einer Heidelberger Klinik;
   (Quelle/n: 102) #
-----
N: Hie #
V: Joseph #
T: #
G: 1904 (?) #
I: im Lager Glasenbach interniert;
   Wanderprediger im "Deutschen Schulverein Sdmark";
   Wanderprediger im "Volksbund fr das Deutschtum im Ausland";
   Bundesdietwart im Turnerbund;
   lsst sich in Offenhausen nieder;
   grndet zusammen mit heimattreuen Ortsbewohnern einen
   Turnverein;
   in den Gemeinderat Offenhausen gewhlt;
   Initiator (zusammen mit seinen Turnbrdern) des Dichterstein
   Offenhausen;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hilbert #
V: Hans #
T: #
G: #
I: 19.06.1932 "im Dienst der NSDAP von Kommunisten erschossen";
   1935 wird in Wuppertal eine Strae nach ihm benannt;
   (Quelle/n: 191) #
-----
N: Hilche #
V: Wilhelm Friedrich #
T: #
G: 24.07.1904 #
I: 17.05.1943 als Bewhrungssoldat des BB 999 auf dem Heuberg
   erschossen;
   (Quelle/n: 185) #
-----
N: Hild #
V: Hermann #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   SS-Hauptsturmfhrer der Waffen-SS (SS-Nr.: 326 677);
   nach 1945:
   Polizeikommissar der Polizeiinspektion Westberlin-Tempelhof;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hildebrandt #
V: Herbert #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 20495);
   11.11.1941 in Auschwitz hingerichtet;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Hilger #
V: Gustav #
T: #
G: #
I: nach den Einmarsch der Wehrmacht in die UDSSR in der
   politischen Abteilung des Auswrtigen Amtes;
   Leiter des Referats 13 (Ruland Gremium);
   1944 im Bro Ribbentrop;
   Verbindungsmann zu General Wlassow;
   von 1953 bis zur Versetzung in den Ruhestand "Berater fr
   Ostfragen im Bonner Auswrtigen Amt;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hilgers #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: Angestellter;
   NSDAP;
   nach der Stadtverordnetenwahl vom 12.03.1933 Sitz im "Stadtrat"
   Wuppertal;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hilgert #
V: Jrgen #
T: #
G: #
I: schreibt eine Buchbesprechung in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/75) #
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N: Hillbrand #
V: Erich #
T: #
G: #
I: Dipl. Ing.;
   Kassenwart "Deutsche Kulturgemeinschaft";
   Kassenwart DKEG;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hillebrand #
V: Helmut #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1997 - 08.1997: Abteistrae 40, JVA, 88687
   Kaisheim;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997 als entlassen eingetragen;
   #
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N: Hilt #
V: Paul #
T: #
G: #
I: Dreher;
   ab etwa 1942 Mitglied der Widerstandsbewegung "Parti de
   Gaulle" (Lothringen);
   11.11.1944 vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Himmelheber #
V: Else #
T: #
G: 30.01.1905 #
I: geboren in Stuttgart;
   Stuttgart-S, Adlerstrae 24;
   Kontoristin;
   30.11.1944 wegen Vorbereitung zum Hochverrat hingerichtet;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Himmelheber #
V: Max #
T: #
G: #
I: Dipl. Ing. fr Stdtebau;
   schreibt in Nation Europa Nr. 6 1975;
   (Quelle/n: 311 - 6/75) #
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N: Himmelreich #
V: Franz-Klaus #
V: Franz Klaus #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1995 - 07.1995: Kirchenplatz 1; A-4975 Suben;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995 als entlassen eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995 als entlassen eingetragen;
   Haftadresse 09.1997 - 10.1997: Kirchplatz 1, A-4975 Suben;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   #
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N: Himmler #
V: Heinrich #
T: #
G: 07.10.1900 #
I: Gymnasium in Landshut;
   im WK I wird er noch ganz zum Schlu in das 11. bayerische
   Infanterieregiment eingezogen, kommt aber nicht mehr an die
   Front;
   1918 - 1922 Studium an der technischen Hochschule Mnchen;
   Diplom als Landwirt;
   Verkufer in einer Dngemittelfirma;
   schliet sich den Artamanen an
   01.05.1923 Fhrer der Landshuter Gruppe der SA;
   09.11.1923 als Fahnentrger beim Marsch auf die Feldherrnhalle;
   wird Sekretr von Greogor Strasser;
   1926 - 1930 stellvertretender Propagandaleiter der NSDAP;
   1928 heiratet er;
   zieht sich aus der Politik zurck, um sich der Geflgelzucht zu
   widmen;
   1929 - 1945 Reichsfhrer der SS;
   1930 als NS-Abgeordneter fr den Bereich Weser-Ems in den
   Reichstag gewhlt;
   1933 Polizeiprsident von Mnchen;
   Kommandeur der politischen Polizei in Bayern;
   1933 lt er das KZ Dachau errichten;
   20.04.1934 Chef des Geheimen Staatspolizeiamtes in Preuen;
   1935 Chef der Politischen Polizei des Reiches;
   1936 - 1945 Leiter der deutschen Polizei;
   1936 Ausrichter der Feiern zum tausendsten Jahrestag des Todes
   von Knig Heinrich;
   23.03.1938 hlt er (u.a.) eine Rede auf dem Generalappell in
   der Deutschlandhalle in Berlin, die im ganzen Reich betragen
   wird;
   10.1939 ernennt ihn Hitler zum Reichskommissar zur Festigung
   des deutschen Volkstums;
   28.10.1939 gibt er den Fortpflanzungsbefehl an die SS heraus;
   16.01.1940 hlt er sich in Lodsch auf und kann daher durch
   seine Vertreter sofort von den Ergebnissen der Planung GPO
   unterichtet werden;
   01.02.1940 ordnet er die Inspektion folgender Objekte an:
   Polizeigefngnis Wlzheim, Durchgangslager Kislau, Lager in
   Frauenberg bei Admont, Sinn der Inspektion - Feststellung eines
   Standortes fr das Entstehen eines KZ (das sptere KZ
   Auschwitz);
   02.02.1940 Aussprache mit v. Brauchitsch (wegen Differenzen
   zwischen Heer und SS Betreff der "Urfassung" des Generalplan
   Ost);
   soll auf Drngen v. Brauchitschs am 13.03.1940 in Koblenz vor
   der hheren Generalitt ber die Aufgaben der SS im Osten
   referieren;
   27.04.1940 ordnet er die Errichtung des KZ Auschwitz an;
   14.05.1940 erlt er die Anordung (im Einvernehmen mit Gring)
   ber die Zusammenarbeit HTO und RFK;
   01.03.1941 erteilt er den Auftrag zum Bau des KZ Birkenau;
   08.1941 ist er bei der Exekution von etwa 100 "Untermenschen"
   anwesend;
   11.06.1943 ordnet er die Einrichtung des KZ Warschau auf dem
   Gelnde des ehemaligen Ghetto Warschau an;
   04.10.1943 Rede vor SS-Gruppenfhrern in Posen;
   08.1943 - 1945 Reichsminister des Innern;
   25.06.1944 hlt er eine Rede in Grafenwhr;
   08.1944 - 1945 Befehlshaber des Ersatzheeres;
   1945 wird ihm die Heeresgruppe "Weichsel" unterstellt;
   1945 spricht er von einer NS-Regierung (ohne Hitler) in
   Schleswig-Holstein, die als gleichberechtigter Partner mit den
   Alliierten verhandeln knne;
   28.04.1945 wird er von Hitler aus der Partei ausgetoen und all
   seiner mter enthoben;
   nach der Kapitulation taucht er unter falschem Namen unter;
   er gert in britische Gefangenschaft;
   23.05.1945 Selbstmord mit einer Giftkapsel;
   (Quelle/n: 102, 112, 191, 207, 215 u.a.) #
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N: Hindemith #
V: Paul #
T: #
G: 16.11.1895 #
I: geboren in Hanau;
   studiert am Konservatorium in Frankfurt/M.;
   beginnt als Bratschist;
   Komponist: Cardillac (1926)
              Wir bauen eine Stadt (1931)
              Mathis der Maler (1934)
              Der Schwanendreher (1935);
   1927 - 1937 Professor fr Komposition an der Berliner
   Hochschule fr Musik;
   ab 1934 drfen seine Werke nicht mehr aufgefhrt werden;
   1937 verlt er Deutschland und geht in die USA;
   1940 - 1953 lehrt er an der Yale- und Havard-Universitt;
   1946 wird er amerikanischer Staatsbrger;
   kehrt nach Europa zurck (Wien, Berlin, Zrich);
   28.12.1963 stirbt er in Frankfurt/M.;
   (Quelle/n: 102) #
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N: von Hindenburg #
   (von Beneckendorf)
V: Paul #
T: #
G: 02.10.1847 #
I: geboren in Posen;
   1866 Teilnahme am Preupisch-sterreichischen Krieg;
   1870/1871 Teilanahme am Deutsch-Franzsischen Krieg;
   1879 (etwa) Berufung in den Generalsstab;
   1903 Kommandierender General des IV. Armeekorps in Magdeburg;
   1911 nimmt er seinen Abschied;
   mit Beginn WK I wird er reaktiviert und zum Oberbefehlshaber
   der 8. Armee in Ostpreuen ernannt;
   26.08.1914 - 30.08.1914 Tannenbergschlacht, aus der er als
   Sieger hervorgeht;
   ab 01.11.1914 Oberbefehlshaber der Ostfront;
   11.1914 Ernennung zum Generalfeldmarschall;
   29.08.1916 - 1919 Chef der Obersten Heeresleitung;
   nach der Kapitulation zieht er sich nach Hannover zurck;
   12.05.1925 - 1934 Reichsprsident;
   28.03.1930 beruft er Brning zum Reichkanzler;
   10.04.1932 wird er erneut zum Prsidenten gewhlt;
   02.08.1934 stirbt er auf Schlo Neudeck;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hingkeldey #
V: Hellmuth #
T: #
G: #
I: schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/75) #
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N: Hinkelbein #
V: Claus #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberstleutnant;
   Chef des Generalstabes des Feldluftgaukommandos XIV;
   nach 1945:
   Brigadegeneral;
   Kommandant der Schule fr Innere Fhrung der Bundeswehr;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hinner #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Grafenau (Wrttemberg);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Bblingen;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hinsel #
V: Paul #
T: Dr. Ing. #
G: #
I: bis 1945 Wehrwirtschaftsfhrer;
   nach 1945 Vorstandsmitglied im Verein der Bayrischen
   Metallverarbeitenden Industrie;
   Ehrensenator der Universitt fr Wirtschafts- und
   Sozialwissenschaft Erlangen-Nrnberg;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hintertal #
V: #
T: #
G: #
I: --> Deckname fr: Vorberg, Reinhold; #
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N: von Hintze #
V: Paul #
T: #
G: #
I: Konteradmiral;
   ab 09.07.1918 deutscher Auenminister; #
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N: Hinz #
V: Fritz #
T: Dr. Ing. #
G: #
I: bis 1945:
   Wehrwirtschaftsfhrer;
   Betriebsfhrer der Henschel und Sohn GmbH in Kassel;
   Aufsichtsratsmitglied: Oberschlesische Lokomotivwerke AG in
   Kattowitz (Katowice), Steana Motrica Bukarest, Wiener Locomotiv
   -Fabriks-AG in Wien;
   nach 1945:
   persnlich Haftender Gesellschafter: Hessisches Metallwerk
   Imfeld & Co.;
   Ehrenprsident der Vereinigung Deutscher Lokomotivfabriken in
   Frankfurt / M. (auch: Geschftsfhrender Vorsitzender);
   Ehrendoktor der Technischen Hochschule Darmstadt;
   ausgezeichnet mit dem Groen Bundesverdienstkreuz der
   Bundesrepublik Deutschland;
   (Quelle/n: 032 u.a.) #
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N: Hinz #
V: Thorsten #
T: #
G: #
I: schreibt in Criticon 148/1995 einen Buchbericht ber: Gnter
   Grass: "Ein weites Feld";
   (Quelle/n: 248) #
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N: Hippler #
V: Fritz #
T: Dr. #
G: #
I: ehem. HJ-Fhrer;
   schreibt in: Deutsche National Zeitung 10-94;
   Autor: Deutsche Monatshefte, Deutsche Nationalzeitung, Deutsche
   Wochenzeitung;
   (Quelle/n: 206 u.a.) #
-----
N: Hirsch #
V: Arno #
T: #
G: 19.04.1927 #
I: geboren in Treuburg;
   Bruder von Norbert Hirsch;
   jdischer Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 78898);
   06.12.1942 bei der Flucht aus Auschwitz-Birkenau gefat und in
   den Bunker des Block 11 in Auschwitz gesperrt;
   17.12.1942 aus dem Bunker entlassen, weiteres Schicksal
   unbekannt;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Hirsch #
V: Centa #
T: #
G: #
I: Bundesgeschftsfhrerin der Republikaner bis Oktober 1992;
   danach verlt sie REP; #
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N: Hirsch #
V: Jakob #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 30760);
   19.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Hirsch #
V: Karl #
T: Dr. #
G: #
I: 1943 beim "Reichsstatthalter" in Wien, Abt. 2, ttig;
   nach 1945:
   Konsul in Izmir/Trkei;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hirsch #
V: Norbert #
T: #
G: 30.12.1924 #
I: geboren in Treuburg;
   Bruder von Arno Hirsch;
   jdischer Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 78897);
   06.12.1942 bei der Flucht aus Auschwitz-Birkenau gefat und in
   den Bunker des Block 11 in Auschwitz gesperrt;
   17.12.1942 aus dem Bunker entlassen, weiteres Schicksal
   unbekannt;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Hirschberg #
V: Erich #
T: #
G: #
I: bis zum Einmarsch der Wehrmacht in Dnemark bei der
   Gesandtschaft in Kopenhagen Konsulatssekretr;
   nach 1945 Kanzler am Bonner Generalkonsulat in San Franzisco
   (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hirscher #
V: Gerhard #
T: Dr. #
G: #
I: Politikwissenschaftler;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
-----
N: Hirschfeld #
V: Alexander #
T: #
G: #
I: NR;
   Kandidat DKP/DReP im Wahlkreis Siegen-Stadt und Land-
   Wittgenstein;
   18.06.1950 erhlt er bei der Landtagswahl in Niedersachsen ber
   die FDP-Liste ein Mandat und tritt als Hospitant der FDP bei;
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Hirschfeld #
V: Hans Richard #
T: #
G: #
I: ab 1936 Mitglied NSDAP (Nr.: 3 715 319);
   ab 1941 Legationsrat in der Abteilung Deutschland des
   Auswrtigen Amtes (Verbindungsmann zu den Fhrungsorganen der
   NSDAP und ihrer Gliederungen);
   nach 1945 Bonner Botschafter in Island (bis 1964 ?);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hitz #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: Moers;
   Sozialdemokrat;
   von der Gestapo erschlagen;
   Berichte darber in Zrich und Kopenhagen;
   (Quelle/n: 235) #
-----
<HL>
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N: Hlavin #
V: #
T: #
G: #
I: gehrt dem tschechischen Generalstab an;
   Major;
   whrend der bernahme der Tschechoslowakei durch die deutsche
   Armee gelingt es ihm Heersgut vor dem Zugriff der Wehrmacht zu
   bewahren;
   in der tschechischen Widerstandsbewegung ttig;
   1941 und 1942 wird ihm mehrmals vom Ehepaar Limbursky in Prag
   Unterschlupf gewhrt;
   (Quelle/n: 251) #
-----
<HO>
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N: von Hobe #
V: Cord #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberst i. G.;
   Fhrer der 79. Volksgrenadier- und der 212. Division im SS-
   Armeekorps Simon;
   fr "absolute Fhrertreue" erhlt er kurz vor Ende des Krieges
   das Ritterkreuz;
   01.05.1945 zum Oberst befrdert;
   nach 1945:
   Generalleutnant;
   Stellvertretender Befehlshaber der NATO-Streitkrfte Ostsee
   (BALTAP);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hoch #
V: Haymo #
T: #
G: #
I: Zwingenberg;
   Regierungsdirektor;
   am 12.06.1994 Kandidat REP fr die Wahl der Abgeordneten des
   Europischen Parlamentes;
   REP;
   1994 Fraktionsvorsitzender REP Kreis Bergstrae;
   1994 stellvertretender Landesvorsitzender REP Hessen;
   Mitglied Bundesvorstand REP;
   03.10.1994 Brandanschlag auf sein Haus;
   (Quelle/n: 120, 124, 157 u.a.) #
-----
N: Hoche #
V: Alfred #
T: Dr. med #
G: #
I: Psychiater;
   gibt 1920 - 1922 (?) eine 62 Seiten umfassende Broschre
   heraus:
   "Die Freigabe der Vernichtung lebensunwerten Lebens"; #
-----
N: Hochgrbe #
V: Hans-Joachim #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Hauptsturmfhrer und Kriminalrat im RSHA;
   nach 1945:
   Stellvertretender Leiter der Kriminalpolizei in Duisburg;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hochmuth #
V: #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   1933 Konsulatssekretr an der Botschaft in Rom;
   nach 1945:
   Kanzler der Bonner Botschaft beim Vatikan (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hocke #
V: Josef #
T: #
G: #
I: tschechischer Kaufmann;
   wird mehrmals von dem Mitglied der tschechischen
   Widerstandsbewegung, Major Hlavin, um Unterschlupf gebeten;
   aus Angst vor den Folgen der Aufdeckeung verweigert er diesen
   dem Major;
   sein Kontakt mit dem Major wird aufgedeckt;
   12.04.1944 wird er, weil er den Major nicht angezeigt hat, vom
   Sondergericht Prag zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Hodina #
V: Josefine #
T: #
G: #
I: Koblenz (a. Rhein);
   Landesfrauenreferentin Rheinland-Pfalz Frauenarbeitskreis in
   der SL;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Koblenz;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hodza #
V: Milan #
T: #
G: 1878 #
I: 1935 - 1938 tschechoslowakischer Ministerprsident;
   27.06.1944 gestorben; #
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N: Hbelt #
V: Lothar #
T: Ass.-Prof. Dr. #
G: #
I: Historiker;
   Universitt Wien;
   zusammen mit Andreas Mlzer, Brigitte Sob Hrsg.: Freiheit und
   Verantwortung. Jahrbuch fr politische Erneuerung;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 247 u.a.) #
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N: Hber #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: Brachstedt-Wurp;
   Kandidat REP zur Landtagswahl am 26.04.1998 in Sachsen-Anhalt;
   (Quelle/n: 293) #
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N: Hdel #
V: Ludwig #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Untersturmfhrer;
   1941 im "Bandeneinsatz";
   Hauptmann im I./Polizeiregiment 3;
   nach 1945:
   Polizeiamtmann in Rosenheim;
   Leiter des Kommandos der bayrischen Grenzpolizei;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hfner #
V: Otto #
T: #
G: #
I: Miesbach;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Miesbach;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hfermann #
V: Friedrich #
T: #
G: #
I: Bankdirektor;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
-----
N: Hffeler #
V: Heinz-Gerd #
T: #
G: #
I: DKeG;
   1978 DKG;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hffkes #
V: Heinz-Gert #
T: #
G: 1954 #
I: 09.1982 in Frammersbach/Spessart zum Bundesfhrer BHJ gewhlt
   (tritt bald wieder zurck);
   Autor: Nation+Europa;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hffkes #
V: Karl #
T: #
G: 1949 #
I: ex BHJ (Stand 1991);
   Autor: Nation+Europa;
   Vorstandsmitglied GfP;
   Umfeld "Wir Selbst";
   Studienrat;
   langjhrig BHJ;
   Autor: Wissenschaft und Mythos
          Auf der Suche nach der verlorenen Identitt Grabert,
          1983;
   1985 grndet er mit Bublies zusammen einen Verlag (Ende 1986
   Trennung der beiden);
   (Quelle/n: 219, 220) #
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N: Hfling #
V: Wilfried #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   Gendarmeriehauptmann und SS-Sturmbannfhrer;
   nach 1945:
   Polizeihauptkommissar in Wuppertal;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hft #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: GDP;
   28.11.1964 Mitglied Grndungsvorstand NPD;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hhn #
V: Reinhard #
T: #
G: 29.07.1904 #
I: geboren in Graefenthal (Thringen);
   Eintritt Jungdeutscher Orden (im Alter von 19 Jahren);
   1932 Austritt aus dem Orden;
   01.05.1933 Eintritt NSDAP;
   1934 Eintritt SS;
   1934 Dozent in Heidelberg;
   1935 auerordentliche Professur;
   1935 geht er nach Berlin;
   1935 wird er Hauptabteilungsleiter im SD-Hauptamt;
   1939 als Ordinarius an der Universitt Berlin Direktor des
   Instituts fr Staatsforschung (bis 1945);
   30.01.1939 Befrderung zum SS-Standartenfhrer;
   01.10.1944 schreibt er in der Wochenzeitung "Das Reich", da
   der Eid auf den Fhrer auch nach dessen Tod Gltigkeit besitzt;
   09.11.1944 SS-Oberfhrer;
   nach dem Krieg taucht er einige Zeit unter;
   die Besatzungszeit soll er als Heilgymnasr berstanden haben;
   ab 1956 leitet er die Akademie fr Fhrungskrfte der
   Wirtschaft (eine der grten europischen Managerschulen, an
   der sein ehemaliger Kollege im SD, Dr. Six, als Dozent
   arbeitet);
   (Quelle/n: 102) #
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N: Hhndorf #
V: Christian #
T: #
G: #
I: Naumburg (Saale);
   Kandidat REP zur Landtagswahl am 26.04.1998 in Sachsen-Anhalt;
   (Quelle/n: 293)
-----
N: Hhne #
V: Gnther #
T: #
G: #
I: 01.11.1957 - 1958 (1. Hj.) 1. Vorsitzender BNS;
   30.10.1959 -
   01.11.1959 Tagungsleiter der auerordentlichen
   Delegiertenversammlung des BNS in Mainz im Hotel Neubrunnenhof
   (hlt ein Referat ber die "juristischen Aspekte der BNS-
   Arbeit");
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Hhne #
V: Heinz #
T: #
G: #
I: Autor;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
-----
N: Hhne #
V: Karl Erich #
T: #
G: 1937 (?) #
I: 1959 Leiter des BHJ-Standortes Bad Homburg;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hller #
V: Alfons #
T: #
G: #
I: DRP Duisburg;
   AVJ;
   Grnder mehrer rechtsextremer Gruppen;
   1947 "Junger Adler";
   1952 Fhrer "Deutsche Jugend" (Unterorganisation der SRP);
   1957 wird seine Gruppe vom Innenminister NRW verboten;
   1957 wegen verfassungsfeindlicher Aktivitten in Haft;
   Beisitzer in der Bundesfhrung DJBK;
   Schriftleiter "Junge Kameradschaft" (Organ des DJBK);
   03.1961 Ausschlu aus DJBK;
   1961 schliet er sich mit weiteren Jugendlichen dem BVJ an;
   nach dem Verbot des BVJ grndet er "Bund Deutscher Jugend"
   (nicht identisch mit dem 1952 verbotenen BDJ);
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hller #
V: Franz #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   Gaupropagandaleiter der NSDAP im Sudetenland;
   ab 1933 Mitglied der SS;
   nach 1945:
   Chefredakteur des hessischen HvD-Organs "Wegweiser fr
   Heimatvertriebene";
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hlterhoff #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: Elektromeister;
   NSDAP;
   nach der Stadtverordnetenwahl vom 12.03.1933 Sitz im "Stadtrat"
   Wuppertal;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hlterscheidt #
V: Paul #
T: #
G: #
I: Betriebsassistent;
   NSDAP;
   nach der Stadtverordnetenwahl vom 12.03.1933 Sitz im "Stadtrat"
   Wuppertal;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hlzel #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Stadthagen;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: Hlzel #
V: Johann #
T: #
G: #
I: Vizeprsident VK;
   verantwortlicher Redakteur "Prinz Eugen";
   1977 gestorben;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hnig #
V: Eberhard #
T: #
G: #
I: Bonn;
   Rechtsanwalt;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 263 u.a.) #
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N: Hpfner #
V: #
T: #
G: #
I: 1942 Justizsekretr;
   11.09.1942 als Urkundsbeamter der Geschftsstelle am
   Sondergericht Leslau beteiligt am Todesurteil gegen Josef
   Kotowicz;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Hoepner #
V: Erich #
T: #
G: 14.09.1886 #
I: als Offizier Dienst im WK I;
   1938 Kommandeur der 1. Leichten Division in Wuppertal;
   nimmt aktiv an den Feldzgen gegen Polen, Frankreich und die
   Sowjetunion teil;
   1941 erhlt er den Befehl ber die Panzergruppe 4, mit der er
   im Winter des gleichen jahres vor Moskau Stellung bezieht (zur
   4. Panzerarmee ausgebaut, kommt die Gruppe beim Gegenangriff
   der Sowjets in Bedrngnis und er nimmt die Front zur Schonung
   der Truppen gegen den ausdrcklichen Befehl Hitlers Zurck);
   01.1942 wird er seines Postens enthoben und im Tagesbefehl
   ffentlich gedmtigt;
   er wird aus dem Heer ausgestoen;
   bis 1942 kommandierender General eines Panzerkorps im Osten;
   09.01.1942 verabschiedet er sich von seinem Armeestab;
   er wohnt in Berlin-Dahlem und bekommt durch Olbricht Kontakt
   zum Widerstand;
   nach dem 20.07.1944 wird er verhaftet;
   08.08.1944 wird er vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt;
   08.08.1944 als Widerstandskmpfer mittels einer Drahtschlinge
   an einem Fleischerhaken im Gefngnis Berlin-Pltzensee
   hingerichtet;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hpping #
V: Peter #
T: #
G: #
I: Rentner;
   Kandidat REP im WK62/Lneburg-Land bei der Landtagswahl am
   01.03.1998 in Niedersachsen;
   (Quelle/n: 280) #
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N: Hoeppner #
V: Udo #
T: #
G: #
I: REP;
   02.09.1995 Erstunterzeichner der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Hrath #
V: Siegfried #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Hauptsturmfhrer (SS-Nr.: 419 861);
   Hauptmann der Schutzpolizei;
   Offizier in einer SS-Polizeidivision;
   nach 1945:
   Polizeihauptkommissar in Dsseldorf;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hoeres #
V: Walter #
T: Professor #
G: 1928 #
I: Studium an der Universitt Frankfurt;
   1951 dort Promotion in Philosophie bei T. W. Adorno;
   1952-1956 Pressereferent bei der CDU und freier Journalist u.
   a. fr den "Rheinischen Merkur" und die "Deutsche Tagespost";
   1957 Habilitation fr Christliche Philosophie an der
   Theologischen Universittsfakultt Salzburg;
   seit 1961 Professor fr Philosophie an der Pdagogischen
   Hochschule Freiburg;
   1969 zusammen mit Bischof Graber Mitbegrnder und langjhriger
   Erster Vorsitzender der "Bewegung f. Papst und Kirche e.V.";
   rege publizitische Ttigkeit u.a. bei der "Zeitbhne" und der
   "Epoche" sowie "Theologisches";
   Verf. einer philosophischen Anthropologie "Offenheit und
   Distanz" (1993);
   ca. 80 Rundfunkvortrge zu theologischen, philosophischen und
   politischen Themen;
   schreibt in Criticon 141/1994 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Wiederkehr des Staunens?;
   schreibt in Criticon 143/1994 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Vornehmheit und Herden-Moral;
   schreibt in Criticon 145/1995 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Sehnsucht, die ich meine;
   schreibt in Criticon 146/1995 einen Aufsatz mit dem Thema: Der
   demokratisierte Gott;
   schreibt in Criticon 148/1995 einen Aufsatz mit dem Thema: Die
   Anschaulichkeit aller Erkenntnis;
   schreibt in Criticon 150 einen Aufsatz mit dem Thema: Das
   verlorene Sittengesetz;
   schreibt in Criticon 152 einen Aufsatz mit dem Thema: Wir
   modernen Skeptiker;
   (Quelle/n: 247, 248, 255) #
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N: Hrlein #
V: Heinrich #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: Chemiker;
   1933 Direktor der I. G. Farbenindustrie;
   1933 (?) Berufung zum Ratsherren;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hrning #
V: Heiko #
T: #
G: #
I: Haftadresse 09.1997 - 10.1997: Karl-Marx-Strae 8, 98617
   Untermafeld;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997; #
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N: Hrtler #
V: Otto #
T: #
G: #
I: Meuselwitz (Thringen);
   Landesobmann SL Thringen;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Altenburg-Schmlln;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hss #
N: H #
V: Konstantin #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   NSDAP-Kreisleiter in: Prag, Jitschin, Pardubitz;
   Fhrer der Karpatendeutschen Partei;
   Fhrer im "Sudetendeutschen Freikorps" der Henlein-SS;
   nach 1945:
   1977 Mitglied Witikobund;
   Vorstandsmitglied des Witikobundes;
   Geschftsfhrer des "Verbandes heimatvertriebener Verleger
   e.V." (Dachorganisation fr etwa 350 revanchisitische Zeitungen
   mit einer Gesamtauflage von etwa 2 Millionen);
   (Quelle/n: 032, 246) #
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N: H #
V: Rudolf Franz Ferdinand #
T: #
G: 25.11.1900 #
I: geboren in Baden-Baden;
   SS-Obersturmbannfhrer (SS-Nr.: 193 616);
   1915 meldet er sich heimlich zur Armee;
   er wird auf dem trkischen Kriegsschauplatz eingesetzt;
   1917 Unteroffizier;
   fr Tapferkeit EK I und EK II;
   1919 schliet er sich dem ostpreuischen Freiwilligenkorps zum
   Schutz der Grenze an;
   Eintritt Freikorps Robach, mit dem er an Kmpfen im Baltikum,
   im Ruhrgebiet und in Oberschlesien teilnimmt;
   1923 ist er in einen politischen Mord verwickelt (Parchimer
   Fememord, einer seiner Komplizen ist Bormann);
   1924 wegen Beteiligung an einem Fememord zu einer lngeren
   Zuchthausstrafe (10 Jahre) verurteilt;
   14.07.1928 fllt er unter das Amnestiegesetz und wird
   entlassen;
   gehrt dem Bund der Artamanen (Brandenburg und Pommern) an;
   1934 auf Aufforderung Himmlers Eintritt SS;
   06.1934 wird er als Blockfhrer in Dachau eingesetzt;
   01.12.1934 wird er zum Dienst in den Konzentrationslagern
   berufen;
   1938 Befrderung zum SS-Hauptsturmfhrer;
   1938 Versetzung nach Sachsenhausen;
   Januar 1940 - 28.04.1940 bernimmt er als ehemaliger Adjutant
   von Eisfeld als Schutzhaftlagerfhrer das KZ Sachsenhausen;
   Leiter des KZ Sachsenhausen;
   vermutlich stammt von ihm die Grundlage, die Himmler veranlat,
   Auschwitz als Standort fr ein neues KZ und Vernichtungslager
   zu bestimmen;
   18.04.1940 + 19.04.1940 leitet er als SS-Hauptsturmfhrer die
   Kommission, die die bergabe des Gelndes des zuknftgen KZ
   Auschwitz mit dem General der Luftwaffe, Halm, abstimmt;
   29.04.1940 - 30.04.1940 erscheint er in Auschwitz mit fnf
   SS-Mnnern, um die Vorbereitungsarbeiten fr den Bau des KZ
   Auschwitz zu leiten;
   04.05.1940 offizielle Ernennung zum Kommandanten des KZ
   Auschwitz (Quellendifferenz: 01.05.1940);
   30.01.1941 als Kommandant des KZ Auschwitz Befrderung zum
   SS-Sturmbannfhrer;
   18.07.1942 als Kommandant des KZ Auschwitz Befrderung zum
   SS-Obersturmbannfhrer;
   00.11.1943 wird er vom Posten des Lagerkommandanten des KZ
   Auschwitz abberufen;
   10.11.1943 auf Befehl des Inspekteurs der. Konzentrationslager
   Glcks wird er als Hauptsturmfhrer Kommandant des KZ's
   Auschwitz; (Quellendifferenz)
   10.11.1943 wird er kommissarischer Chef ds Amtes DI in
   der Gruppe mter D in der SS-WVHA;
   formal wird er in die Position des kommissarischen Chefs des
   Amtes DI 01.05.1943 berufen;
   1944 - 1945 stellvertretender Inspekteur der
   Konzentrationslager;
   11.03.1946 wird er von der britischen Militrpolizei verhaftet;
   bei den Nrnberger Prozessen sagt er als Zeuge fr
   Kaltenbrunner im Pohl- und im I.G. Farbenproze aus;
   25.05.1946 wird er an die polnischen Behrden ausgeliefert;
   02.04.1947 wird er durch das Urteil des Obersten
   Nationalgerichtshofes in Warszawa zum Tode durch den Strang
   verurteilt;
   16.04.1947 wird er innerhalb des Lagergelndes vor dem Haus, in
   dem er mit Frau und Kindern gelebt hat, als Kriegsverbrecher
   hingerichtet;
   (Quelle/n: 102, 112, 154 u.a.) #
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N: Hssler #
V: Franz #
T: #
G: 04.02.1906 #
I: geboren in Oberndorf;
   Beruf: Fotograf;
   seit 1933 in NSDAP und SS;
   von 1933 bis 45 in den KZ Dachau, Auschwitz, ckermark,
   Mittelbau - Dora, Bergen Belsen;
   28.07.1941 leitet er als Rapportfhrer einen Transport von 575
   Hftlingen, die Zwecks Vergasung in Sonnenstein eingewiesen
   werden, nach der Rckkehr erstattet er H persnlich Bericht
   ber die erfolgte Vergasung;
   1942 wird er der Erste Schutzhaftlagerfhrer in Auschwitz und
   beteiligt sich an den Massenttungen mit Zyklon-B;
   04.1942 ttig in der Abteilung III des KZ Auschwitz;
   11.06.1942 erschiet er im Rahmen eines "Strafapells" (wegen
   eines am Vortag erfolgten Fluchtversuches) in Auschwitz drei
   Hftlinge;
   16.09.1942 als SS-Untersturmfhrer mit Kommandant H und SS-
   Untersturmfhrer Dejaco Teilnahme an der "Reise nach
   Litzmannstadt" um dort eine Sonderanlage zur Leichenverbrennung
   zu besichtigen;
   21.09.1942 bis Ende 11.1942 Leiter der "Leerung" der
   Massengrber im Birkenwald und verbrennt innerhalb von 2
   Monaten etwa 50.000 Leichen;
   11.10.1942 bei einer Vergasungsaktion in Auschwitz in der Nacht
   auf den 12.10. versucht er eine ganze Gruppe auf einmal in den
   Bunker zu treiben, ein Mann, der nicht mehr hineinpasst wird
   von ihm erschossen;
   15.05.1943 Hssler hat drei Kinder (1, 4 und 6 Jahre alt) und
   beschftigt weibliche Bibelforscherin als Haushaltshilfe;
   27.08.1943 Hssler bernimmt die Funktion des
   Schutzhaftlagerfhrers im Frauenlager Auschwitz-Birkenau;
   19.11.1943 unterzeichnet er die Selektions-Liste von 394
   weiblichen Hftlingen, die ins Gas geschickt werden;
   25.05.1944 leitet er die Verfolgung von aus einem ankommenden
   Transport geflchteter Juden, sie werden alle erschossen;
   06.1944 - 01.1945 Chef des KL Auschwitz I (Stammlager);
   06.01.1945 verliest er die Urteilsbegrndung gegen zwei Frauen,
   die wegen Sabotage gehngt werden;
   in Auschwitz nimmt er an Selektionen teil;
   wird von den Englndern in Bergen Belsen gefangen genommen;
   vom Lneburger Militrgericht zum Tode verurteilt;
   in Hameln am 13.12.1945 hingerichtet;
   (Quelle/n: 154, 229 u.a.) #
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N: Httl #
V: Wilhelm Georg #
T: Dr. #
G: #
I: SS-Obersturmbannfhrer (ev. Oberst ?);
   SS-Sturmbannfhrer im RSHA;
   stellvertretender Gruppenleiter im Amt VI des RSHA;
   SS (SS-Nr.: 309 510);
   NSDAP (Nr.: 6 309 616);
   Geheimdienstchef fr Italien und den Balkan;
   im Auftrag Kaltenbrunners Verbindungsagent zum us-
   amerikanischen CIC;
   in Wien Adjutant Kaltenbrunners;
   schlgt sich kurz vor Kriegsende auf die Seite der Ausseer
   Widerstandsbewegung und hilft bei der Befreiung des Senders
   Wien II - Welle 1200, der nach Bad Aussee verlagert war;
   1945 kurze Internierung und Zeugenvernehmung, Rckkehr ins
   Ausseerland (nach Altaussee ?);
   Direktor eines privaten Internates fr Problemkinder;
   lebt 1991 (?) als hochgeachteter Pensionr in Altaussee;
   er gilt als "Verwalter von SS-Vermgen";
   er gilt auch nach dem Krieg als Agent des CIC;
   (Quelle/n: 032 u.a.) #
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N: Htzel #
V: Gottfried #
T: #
G: 1880 #
I: Pfarrer;
   als Sohn eines Pfarrers der "Inneren Mission" geboren;
   Studium der Theologie;
   Missionar in China, lernt dort seine Frau kennen;
   mit Beginn des Ersten Weltkrieges Rckkehr nach Deutschland;
   wirkt als Krankenpfleger und Feldgeistlicher;
   ab 1917 Gemeindepfarrer in Dsseldorf Heerdt;
   1935 stellt er sich gegen die gleichgeschalteten "Deutschen
   Christen", die die Macht in den Presbyterien bernommen hatten;
   er lehnt auch einen Hilfsprediger ab, weil der sein Goldenes
   Parteiabzeichen zur Schau stellt;
   als die Judenverfolgung beginnt, bernimmt er die Dsseldorfer
   Vertretung des Berliner "Bros Gruber", das die Flucht von
   rassisch Verfolgten organisiert, er hilft vielen Menschen ins
   Ausland;
   08.02.1940 hlt er eine Rede unter anderem ber die Unmoral des
   NS Staates; danach wird er in Schutzhaft genommen;
   20.04.1940 wird Htzel verhaftet und nach sieben Wochen mit
   Redeverbot freigelassen;
   die Kirchenleitung lt ihn im Stich;
   09.08.1940 erleidet er einen tdlichen Schlaganfall; #
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N: Htzel #
V: Rudolf #
T: #
G: 1954 #
I: Gro- und Auenhandelskaufmann;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern (Oberbayern,
   Stimmkreis 129, Rosenheim-Ost);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Hoevel #
V: Udo #
T: #
G: #
I: Arnsberg;
   Unternehmer;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 263 u.a.) #
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N: von Hofacker #
V: Csar #
T: #
G: 02.03.1896 #
I: Syndikus;
   Oberstleutnant d. R.;
   ab 1943 im Stabe des Militrbefehlshabers in Frankreich (v.
   Stlpnagel);
   nach dem 20.07.1944 verhaftet;
   unter der Folter der Gestapo gibt er Rommels Namen Preis;
   30.08.1944 wird er des Hochverrats fr schuldig befunden;
   20.12.1944 durch den Strang als Widerstandskmpfer im Gefngnis
   Berlin-Pltzensee hingerichtet;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hofer #
V: Dieter #
T: #
G: #
I: schreibt in: Junge Freiheit 11-94; #
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N: Hofer #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/75) #
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N: Hofer #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Gauleiter von Tirol und Vorarlberg;
   Reichsstatthalter;
   beteiligt an der Ttung von etwa 600 bis 700 sterreichischen
   Juden;
   mitverantwortlich fr die Ttung weiterer etwa 30.000 Menschen;
   seit 1945 in sterreich zur Verhaftung ausgeschrieben;
   wird von den amerikanischen Behrden verhaftet;
   kann 1948 fliehen und kehrt unter falschem Namen nach Mlheim/
   Ruhr zurck;
   lebt (Stand 1965) dort unter seinem richtigen Namen als
   Geschftsmann und erklrt in einem UPI - Interview ffentlich:
   "Ich war, ich bin und ich bleibe Nationalsozialist";
   (Quelle/n: 312 u.a.) #
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N: Hofer #
V: Hannes #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 4 1974;
   schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 3 1975;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Hofer #
V: Margot #
T: #
G: #
I: FP;
   1992 Amtsantritt (Ressort Bau-, Straen-, Energierecht,
   Raumordnung) in der Landesregierung Salzburg;
   1997 lst sie Karl Schnell ab;
   (Quelle/n: 316) #
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N: Hofer #
V: Simon #
T: #
G: #
I: Beitrag in: "Eckartschriften" (Heft 12);
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hofer #
V: Ulrich #
T: Prof. #
G: #
I: Berlin;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: Hofer #
V: Ursula #
T: #
G: #
I: 08.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 wird die Beitragszahlung
   angemahnt;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Hofer #
V: Walter #
T: #
G: 24.05.1917 #
I: 12.12.1942 als Bewhrungssoldat des BB 999 auf dem Heuberg
   erschossen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: von Hoff #
V: #
T: Senator Dr. #
G: #
I: SS-Standartenfhrer;
   10.1937 Rede auf einer Grokundgebung in der Stadthalle
   Wuppertal-Elberfeld;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hoff #
V: Gerhard #
T: #
G: #
I: Buchhndler;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hoffa #
V: Theodor #
T: Dr. #
G: #
I: Jude;
   Stdtischer Kinderarzt in Wuppertal;
   stirbt 1946 in Sdafrika;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hoffelder #
V: Johann #
T: #
G: #
I: SS- und Polizeigebietsfhrer;
   nach dem Krieg Gendarmerieamtmann in Kaiserslautern;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hoffmann #
V: #
T: #
G: #
I: Gestapo-Angestellter;
   06.04.1934 vom Landgericht Stettin wegen Krperverletzung im
   Amt und Erpressung zu 13 Jahren Zuchthaus verurteilt;
   (Quelle/n: 261) #
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N: Hoffmann #
V: Christoph #
T: #
G: #
I: 1945 in der Dienststelle des Botschafters Prfer (Arabisches
   Nachrichtenbro) ttig;
   1958 Kanzler I. Klasse am Bonner Generalkonsulat in Wellington;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hoffmann #
V: Christoph #
V: Christof #
T: #
G: #
I: 04.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994 wird seine Beitragszahlung
   angemahnt;
   08.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 wird die Beitragszahlung
   angemahnt;
   Haftadresse 07.1995 - 08.1995: Rosdorferweg 76, 37081
   Gttingen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995 als "neuer Gefangener"
   eingetragen;
   Haftadresse 04.1996: Tndersche Str. 50, 31789 Hameln;
   auf der Gefangenenliste (04.1996) der HNG Nr. 183;
   Haftadresse 11.1996 - 03.1998: Tuendersche Strasse 50, 31789
   Hameln;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998;
   (Quelle/n: 257, 292 u.a.) #
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N: Hoffmann #
V: Heinrich #
T: #
G: 12.09.1855 #
I: geboren in Frth;
   gelernter Fotograf;
   im WK I Bildberichterstatter in der bayerischen Armee;
   1919 gibt er seinen ersten Fotoband heraus;
   1919 begegnet er Hitler das erste mal;
   Hitler ist oft in Mnchen bei ihm zu Gast;
   bei ihm lernt Hitler Eva Braun kennen;
   als einziger, der Hitler Fotografieren darf, begleitet er
   diesen berall hin;
   Bildbnde: Hitler, wie ihn keiner kennt (1933)
              Jugend um Hitler (1934)
              Hitler in seiner heimat (1938)
              Hitler in Italien (1938)
              Hitler befreit das Sudetenland (1938)
              Das Antlitz des Fhrers (1939);
   1938 wird er von Hitler zum Professor ernannt;
   1940 erhlt er einen Reichstagssitz fr den Wahlkreis
   Dsseldorf-Ost;
   seine Tochter Henriette heiratet Baldur von Schirach;
   Hitler bertrgt ihm die Aufgabe, die zur jhrlichen
   Ausstellung im Mnchner Haus der Deutschen Kunst eingereichten
   Gemlde zu sichten;
   1947 wird er von einer Mnchner Spruchkammer zu zehn Jahren
   Arbeitslager verurteilt;
   die zehn Jahre werden auf drei Jahre reduziert;
   1950 werden die drei Jahre wieder auf fnf Jahre verlngert,
   gelten durch die Haft aber als verbt;
   fast sein ganzes Vermgen wird eingezogen;
   weitere Spruchkammerverfahren in Mnchen und Berlin ziehen sich
   bis 1950 bzw. 1957 hin;
   16.12.1957 stirbt er Mnchen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Hoffmann #
V: Karl #
T: #
G: #
I: Albstadt (Wrttemberg);
   Stud. Dir, a. D.;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Zollernalbkreis;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hoffmann #
V: Karl-Heinz #
T: #
G: 1937 (?) #
I: Graphiker;
   Lebensgefhrtin: Franziska Birkmann;
   1945: acht Jahre alt;
   baut 1973 die "WSG-Hoffmann" auf;
   max. etwa 400 Mitglieder;
   gedeckt durch CSU-Landesregierung;
   geschtzt durch persnliche Kontakte Hoffmanns zu hohen
   mittelfrnkischen Polizeikreisen;
   immer informiert ber Aktion gegen die WSG;
   die WSG bernimmt den Saalschutz fr viele rechte Gruppen (u.
   a. DVU);
   vor 1968:
   unerlaubter Waffenbesitz;
   in der Trkei wegen Waffenschmugel festgenommen;
   1968 organsisiert er in Nrnberg einen "Faschingball" in
   Nrnberg: die Teilnehmer tragen SS-hnliche Uniformen und
   Hakenkreuzembleme;
   1973 errichtet er auf dem Nrnberger Hauptmarkt ein "Stck
   Berliner Mauer" aus Pappe (es soll ein "Fanal" sein fr den
   Beginn seiner "Sammlungsbewegung", die zunchst etwa zwei
   Dutzend Wehrsportler umfat);
   1974 Initiator der WSG Hoffmann;
   04.12.1974 zusammen mit Mitgliedern der WSG und des HTS
   berfall auf Antifaschisten;
   07.1975 Freispruch fr Hoffmann vom Vorwurf des Verstoes gegen
   Artikel 3 des Versammlungsgesetzes;
   29.10.1976 im Mautkeller in Nrnberg (Rede ?);
   04.12.1976 ist er der Auslser des gewaltttigen Vorgehens
   gegen antifaschistische Studenten auf einer durch die WSG
   "gesicherte" Veranstaltung des HTS (zusammen mit der WSG);
   Nrnberg (1977);
   13.05.1977 spricht auf der ffentlichen Veranstaltung der WSG
   "ber seinen ihm aufgezwungenen Kampf";
   13.06.1977 (Datum des Bekanntwerdens) verfgt Hoffmann ber
   drei Waffenbesitzkarten, in die 18 Schuwaffen eingetragen
   sind, darunter 14 Langwaffen (ausgestellt wurden die Karten von
   Nrnberger Behrden, wie das bayerische Staatsministerium etwa
   1 Jahr spter besttigt);
   10.1977 erhlt er 10 Monate auf Bewhrung und eine Geldstrafe
   von DM 2.000, die nach Einspruch des Staatsanwalts in dem
   Berufungsverfahren auf DM 8.000 erhht wird (die Geldstrafe
   bezahlt Dr. G. Frey);
   1978 Teilnehmer an einem bundesweiten Nazi-Treffen in Hamburg,
   das als Vorkonferenz zur Grndung einer neuen NSDAP dienen
   soll;
   26.02.1978 wird er von der Polizei zu einer (von den Behrden
   genehmigten) Veranstaltung der "Brger-und Bauerninitiative"
   (Thies Christophersen) in Hamburg geleitet;
   04.1978 (?) kauft er Schlo Ermreuth in Neunkirchen am Brand
   (Landkreis Forchheim, Oberfranken) und macht dies zum
   Standquartier;
   1979 Sofienhhe 5, 8501 Heroldsberg;
   14.03.1979 erstattet der VVN-BdA Frankfurt beim
   Generalbundesanwalt Strafanzeige gegen ihn wegen: Vorbereitung
   eines Angriffskrieges, Aufstachelung zum Angriffskrieg,
   Hochverrat gegen den Bund, Vorbereitung eines
   hochverrterischen Unternehmens und Bildung einer
   terroristischen Vereinigung;
   10.05.1979 Interview mit der "Frankfurterrundschau";
   30.05.1979 wird von der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens
   gegen ihn abgesehen;
   Januar 1980 Verbot der WSG;
   1980 Anfang des Jahres finden Ermittler bei ihm eine "Anweisung
   zu Herstellung von Sprengladungen" (Rohrbomben, Thermitbomben,
   Napalm);
   1980 geht die WSG in den Libanon um WSG-Ausland aufzubauen;
   dort wird Kai Uwe Bergmann aus Disziplinierungsgrnden zu Tode
   gefoltert;
   die WSG stellt die Mrder des Verlegers Shlomo Levin und seiner
   Gefhrtin Frieda Poeschke (19.11.1980);
   06.1981 nach seiner Ausbildung in einem libanesischen Lager der
   El Fatah verhaftet;
   12.09.1984 wegen Mittterschaft (Beihilfe) am Mord Lewin und
   Poeschke unter Anklage vor dem Landgericht Nrnberg-Frth
   (auerdem wegen Geldflschung, Freiheitsberaubung, Bedrohung,
   Strafvereitelung, Anwerbens fr fremden Wehrdienst, Ntigung,
   gefhrliche Krperverletzung, Vergehen gegen d. Waffen-,
   Sprengstoff- und Kriegswaffengesetz);
   30.06.1986 verurteilt ihn das Landgericht Nrnberg-Frth wegen
   Geldflschung, Freiheitsberaubung, gefhrlicher
   Krperverletzung und Vergehen gegen das Waffen- und
   Sprengstoffgesetzt zu einer Freiheitsstrafe von 9 Jahren und 6
   Monaten (er wird nach fast zweijhriger Verhandlungsdauer dafr
   verantwortlich gemacht, im Jahr 1980 im Libanon WSG-Angehrige
   gefangen gehalten und mihandelt zu haben. Kai Uwe Bergmann
   stirbt an den Folgen einer Folterung);
   25.08.1988 per Beschlu verwirft der Bundesgerichtshof die
   Revision gegen das Urteil vom 30.06.1986 als unbegrndet;
   ohne Datum:
   wegen seiner militanten Aktionen mehrfach vor Gericht, ohne
   nenenswert verurteilt zu werden (zu seinen Verteidigern gehrt
   u. a. Martin Mugnug);
   Mitglied "Freundeskreis zur Frderung der Wehrsportgruppe
   Hoffmann";
   Besitzer (?) Schlo Almoshof;
   Kontakte: - P2 - GLADIO;
   (Quelle/n: 210, 213 - Nr.7 06.1995, 246, 249 u.a.) #
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N: Hoffmann #
V: Max #
T: #
G: #
I: SS-Sturmbannfhrer (SS-Nr.: 340 711);
   NSDAP (Nr.: 1 496 604);
   Regierungsrat und Referent im Amt II B/1 des RSHA;
   nach dem Krieg Polizeioberinspektor in Wiesbaden;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hoffmann #
V: Mario #
T: #
G: #
I: Haftadresse 07.1994 - 04.1996: Anton-Saefkow-Allee 22, 14772
   Brandenburg;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Hoffmann #
V: Otto #
T: #
G: #
I: SS-Obergruppenfhrer;
   1941 - 1943 Leiter des SS-Rasse- und Siedlungshauptamtes;
   20.01.1942 Teilnehmer der Wannsee-Konferenz;
   10.03.1948 als Kriegsverbrecher zu 25 Jahren Gefngnis
   verurteilt;
   sptere Begnadigung zu 15 Jahren Gefngnis; #
-----
N: Hoffmann #
V: Ralf #
V: Ralph #
T: #
G: #
I: 1974 Landesvorsitzender JN-Hessen;
   05.02.1977 Redner auf einer ffentlichen Veranstaltung der JN
   in Frankfurt;
   (Quelle/n: 246) #
-----
N: Hoffmann #
V: Thomas #
T: #
G: #
I: auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995 als entlassen eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995 als entlassen eingetragen;
   Haftadresse 04.1997 - 04.1998: Augustenstrae 4, 93049
   Regensburg;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1998 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Hoffmann #
V: Thorsten #
T: #
G: 1968 #
I: NL;
   Angestellter;
   Hamburg;
   (Quelle/n: 127, 128, u.a.) #
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N: Hoffmann #
V: Ulrich W. #
T: #
G: #
I: Rechtsanwalt;
   ehem. Kirchenjurist in Magdeburg;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
-----
N: Hoffmann #
V: Werner-Eugen #
T: #
G: #
I: bis 1945 Oberstleutnant i. G.;
   Oberquartiermeister der "Luftflotte Italien", spter
   "Luftflotte Reich";
   nach 1945: Generalleutnant;
   Kommandierender General der Luftwaffengruppe Nord;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hofius #
V: Friedrich #
T: Dr. #
G: #
I: 1935 Direktor der Universum-Bank Amsterdam/Berlin;
   (Quelle/n: 250) #
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N: Hofmann #
V: #
T: #
G: #
I: SS-Gruppenfhrer (1942);
   --> Hoffmann, Otto (?); #
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N: Hofmann #
V: Adolf #
T: #
G: 05.05.1899 #
I: geboren in Berlin;
   Vaihingen;
   Schriftsetzer;
   19.07.1933 aus dem Schutzhaflager Heuberg entlassen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Hofmann #
V: Ambros #
T: #
G: #
I: Mitarbeiter VK;
   inhaltl. verantw. fr Plakate und Flugbltter des VK;
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Hofmann #
V: Anna #
T: #
G: #
I: Lauda-Knigshofen;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Tauberkreis (OG Lauda);
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hofmann #
V: Maik #
T: #
G: #
I: Haftadresse 11.1993 - 12.1994: Karl-Liebknecht-Strae 1, 15926
   Luckau;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Hofmann #
V: Pawel #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1993 - 08.1993: Karl-Liebknecht-Strae 1, 15926
   Luckau (ehem.: Karl-Liebknecht-Strae 1, O-7961 Luckau);
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Hofmann #
V: Wilfried #
T: #
G: #
I: bis 31.01.1994 FDP-Abgeordneter im Landtag von Sachsen-Anhalt;
   ab 01.02.1994 bertritt zum "Bund Freier Brger" und arbeitet
   fr BfB als Landesbeauftragter;
   (Quelle/n: 148 u.a.) #
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N: Hofmann-Wellenhof #
V: Otto #
T: #
G: #
I: 1976 Referent fr RVV, Thema: "Tausend Jahre sterreich: Das
   Bleibende";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hofmeister #
V: Alfons #
T: #
G: #
I: Haftadresse 02.1993 - 12.1993: Abteistrae 21 (JVA), 86694
   Niederschnenfeld (ehem.: Abteistrae 21 (JVA), 8851
   Niederschnenfeld);
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   Haftadresse 02.1994 - 06.1994: Abteistrae 12, 86687 Kaisheim;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   Haftadresse 07.1994: Abteistrae 2, 86694 Niederschnenfeld;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   Haftadresse 08.1994 - 11.1994: Karmelittengasse 12, 86152
   Augsburg;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994 als entlassen eingetragen;
   Haftadresse 04.1996: Breitscheidstr. 4, 02625 Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Hofmeister #
V: Hildegard #
T: #
G: #
I: Freie Buerger Union;
   02.09.1995 Erstunterzeichnerin der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Hoggan #
V: David Leslie #
T: #
G: 1923 #
I: britischer Revisionist;
   1943 aus Protest gegen Prsident Roosevelts Kriegspolitik
   Aufgabe seiner Arbeit als Lehrer des amerikanischen "Army
   Student Training Program";
   1948 Promotion an der Harvard Univeritt;
   1949 - 1952 Assistent des Amerika-Institut der Mnchner
   Universitt;
   1952 - 1955 Professor an der Universitt Berkley;
   ab 1955 enge Zusammenarbeit mit Harry Elmer Barnes;
   1964 er erhlt den mit DM 10.000,- dotierten "Leopold-von-
   Ranke- Preis" der "Gesellschaft zu Frderung
   geschichtswissenschaftlicher Forschung e. V.";
   1985 Teilnehmer der 6. IHR-Konferenz;
   1988 gestorben;
   ohne Datum:
   GfP;
   ihm wird die "Ulrich von Hutten-Medaille" der GfP verliehen
   (erste Verleihung der Medaile fr sein Buch "Der erzwungene
   Krieg");
   er wird vom Dsseldorfer Rhein-Ruhr-Club eingeladen (die
   Einladung wird erst nach Intervention durch Bundesinnenminister
   Hcherl zurckgezogen);
   Autor: Der erzwungene Krieg;
          Frankreichs Widerstand gegen den 2. Weltkrieg. Die
           franzsische Auenpolitik von 1934 - 1993;
          The Messianic Charakter of American Education;
          The Myth of the New Hostory. The Techniques und Tactics
           of the Mythologists of American History;
          Germany must perish;
          Das Blinde Jahrhundert;
   (Quelle/n: 131, 284) #
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N: Hogh #
V: Alois #
T: #
G: #
I: Neustetten;
   Heidenheim;
   im Verteiler: "Die neue Front";
   1989 stellvertretender Landesvorstand FAP Baden-Wrttemberg;
   Landesvorsitzender der FAP-Baden-Wrttemberg und baute die
   dortige FAP mageblich auf, insbesondere in den Regionen
   Heidenheim und Freiburg;
   05.1995 wird er wegen Fortfhrung der ANS/NA (?) vom
   Landgericht Stuttgart (?) zu einer Bewhrungsstrafe verurteilt;
   Organisator der Busabfahrten aus Stuttgart nach Wunsiedel;
   Mitglied in der NO und dort Funktionstrger;
   (Quelle/n: 213 - Nr.7 06.1995 u.a.) #
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N: Hohenberg #
V: Matthias #
T: #
G: #
I: Haftadresse 11.1995 - 02.1996: Boostedter Strae 30, 24543
   Neumnster;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Hohensinner #
V: Gerhard #
V: Gerhart #
T: #
G: #
I: Graz;
   Ingenieur;
   Beirat DKEG;
   1977 auf der Grndungsversammlung der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in den Beirat gewhlt;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hohmann #
V: Heinz-Otto #
T: #
G: #
I: Mitglied Stadtverordnetenversammlung Quedlinburg;
   Mitglied im Kreistag Quedlinburg (?);
   (Sommer ?) 1993 Wechsel zu REP;
   (Quelle/n: 199) #
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N: Hohn #
V: Hannsjosef #
T: #
G: #
I: schreibt in Criticon 141/1994 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Grundrechte und Grundrechtsunfhigkeit;
   (Quelle/n: 247) #
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N: Holla #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: Kirschenallee, Moers (?);
   Baeckermeister;
   Mitglied der frueheren Zentrumspartei;
   wird etwa einen Monat nach dem 20. Juli 1944 verhaftet ("Aktion
   Gewitter");
   kehrt nach wenigen Tagen nach Hause zurck weil man ihm nichts
   nachweisen konnte;
   (Quelle/n: 235) #
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N: Holleben #
V: Werner #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   Referent in der Kulturpolitischen Abteilung des
   Auswrtigen Amtes;
   nach 1945:
   Botschaftsrat in Luxembourg;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Holler #
V: Johanna #
T: #
G: 1949 #
I: Nherin;
   13.09.1998 Kandidatin REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Mittelfranken);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Holler #
V: Robert #
T: #
G: 1946 #
I: Kraftfahrer;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Mittelfranken, Stimmkreis 505, Ansbach-Nord);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Hollerith #
V: Josef #
T: #
G: #
I: MdB (CSU);
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Hollmann #
V: Gerd #
V: Gerhard #
T: #
G: #
I: Hagen (Westfalen);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Iserlohn;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hollmann #
V: Julius #
T: #
G: #
I: NSDAP;
   22.12.1930 stirbt er "im Dienst der Bewegung";
   1935 wird in Wuppertal eine Strae nach ihm benannt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hollweg #
V: Bethmann #
T: #
G: #
I: Reichskanzler bis 14.07.1917; #
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N: Holly #
V: C. A. #
T: #
G: #
I: Bundesobmann-Stellvertreter "sterreichische Union fr
   Sdtirol";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Holmberg #
V: Sven #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 11 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: vom Holt #
V: Heinrich Eduard #
T: #
G: #
I: Hftling im Konzentrationslager Dachau (?);
   soll am 26.04.1945 in einem Evakuierungstransport verschickt
   werden;
   kann sich die drei Tage bis zur Befreiung des Lagers
   verstecken; #
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N: von Holten #
V: Carl #
T: #
G: #
I: vor 1945 Vizekonsul am Generalkonsulat in Kattowitz;
   nach 1945 Botschafter in Oslo;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Holtmann #
V: Udo #
T: #
G: #
I: Bochum;
   1983 NPD;
   Oberhausen;
   1992 stellvertretender NRW Landesvorsitzender NPD;
   Vorstandsmitglied NPD;
   im NPD-Parteivorstand Leiter des Amtes Organisation;
   Redakteur der DAV-Zeitung;
   Chefredakteur des NPD-Parteiorgans "Deutsche Stimme";
   am 02.12.1990 auf der Kandidatenliste fr NPD zur Wahl des
   deutschen Bundestages;
   hat den "Ein Herz fr Deutschland"-Aufkleber entworfen;
   10.01.1998 auf dem 27. Bundesparteitag NPD zum
   stellvertretenden Vorsitzenden NPD gewhlt;
   (Quelle/n: 131, 156, 304 - 13.01.1998, +1+ u.a.) #
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N: Holtz #
V: Hans #
T: Dr. #
G: #
I: 1974 Mitglied "Innerer Kreis" NIZ;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Holtz #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: bis 1945 Ministerialdirigent im Reichswirtschaftsministerium
   und arbeitet in dieser Funktion eng mit den Kohle- und
   Stahlkonzernen zusammen;
   nach 1945 Ministerialdirektor und Leiter der Abteilung
   Verteidigungswirtschaft im Bonner Verteidigungsministerium;
   Aufsichtsrat der Monopol-Bergwerks GmbH in Kamen (Flick -
   Konzern);
   (Quelle/n: 032) #
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N: von Holtzendorff #
V: Hagen #
T: #
G: #
I: Maasbll;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: Holuj #
V: Tadeusz #
T: #
G: #
I: 04.09.1942 aus dem Gefngnis Montelupich in das KZ Auschwitz
   eingewiesen (Nr.: 62933);
   im Lagerwiderstand ttig;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Holzapfel #
V: Friedrich #
T: #
G: #
I: Mitbegrnder der CDU;
   gest.: 15.11.1969; #
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N: Holzbecher #
V: Helmut #
T: #
G: #
I: SS-Obersturmfhrer;
   Einsatz im Polizeibataillon 215 in Norwegen und im SS-
   Polizeiregiment 26 in der Sowjetunion und Polen;
   nach dem Krieg Polizeihauptkommissar in Hamburg;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Holzer #
V: Klaus #
T: #
G: #
I: Autor: CODE;
   (Quelle/n: 206) #
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N: Holzfu #
V: Martin #
T: #
G: #
I: Generalmajor a.D.;
   Mitglied FDP-Landesvorstand Hessen;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Holzhuser #
V: Walter #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Angehriger des RSHA und Kriminalassistent der Gestapo;
   nach 1945:
   Kriminalobersekretr in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Holzinger #
V: Josef #
T: #
G: #
I: sterreich;
   06.1975 wegen Aufreizung zu Feindseligkeiten gegen
   Nationalitten, Religionsgemeinschaften etc. angezeigt;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Holzinger #
V: Sepp #
T: #
G: 16.10.1923 #
I: Linz;
   Angestellter;
   Grndungsmitglied NDP;
   1972 Gauoberturnwart des TB Obersterreich;
   1976 Rcktritt als Zweiter Bundessprecher NDP;
   20.03.1977 Rcktritt als Erster Landessprecher
   NDP-Obersterreich aus gesundheitlichen Grnden;
   1978 Mitglied im Beirat TB;
   Angeklagt in den Prozessen gegen Sdtirol-Attentter;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Holzlhner #
V: Prof. Dr. #
T: #
G: #
I: 24.02.1942 Forschungsauftrag: "Die Wirkung der Abkhlung auf
   Warmbltler", der zu den "Klteversuchen" an Menschen fhrt;
   08.10.1942 Leiter der Versuchsgruppe >Seenot<;
   SS-Arzt (?); #
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N: Holzschuh #
V: Walter #
T: #
G: #
I: Kaufmann;
   1974 Mitglied "Innerer Kreis" NIZ;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Holztrattner #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Salzburg;
   Bckermeister;
   Lehrlingswart, von der Innung bestimmt, unterrichtet an der
   Salzburger Berufsschule;
   Leiter der "Gruppe Holztrattner" (militrische bungen im
   Gelnde, Schiebungen);
   1972 Teilnahme der "Gruppe Holztrattner" an bungen des
   sterreichischen Bundesheeres;
   1974 Teilnahme der "Gruppe Holztrattner" an bungen des
   sterreichischen Bundesheeres;
   1976 Teilnahme der "Gruppe Holztrattner" an bungen des
   sterreichischen Bundesheeres;
   Mitglied TB;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Homan #
V: Eite #
T: #
G: #
I: (auch: Homann);
   Groningen, Niederlande;
   im Verteiler: "Die neue Front";
   ANS/NL;
   Bereichsleiter der GdNF NL;
   in Holland Betreiber eines Infotelefons, das den deutschen NIT
   entspricht und auch daran angeschlossen ist;
   seine Telefonnummer dient laut NIT vom 11.08.1994 als
   Ersatznummer bei Ausfall der nationalen Infotelefone in der BRD
   whrend der Koordinierung der 1994er Rudolf-He-Mrsche und
   anderer Aktionen;
   GdNF-Gauleiter Holland;
   soll in den letzten Jahren an den Rudolf-Hess-Gedenkmrschen
   teilgenommen haben;
   vermutlich organisierte er die Fahrt der Faschisten aus den
   Niederlanden zum Aufmarsch in Fulda (Stand 20.08.1994);
   an mehreren Manifestationen der Rechten in der BRD als
   Ehrengast beteiligt;
   01.04.1995 beteiligt an dem Aufmarsch vor der dnsichen
   Botschaft in Den Haag;
   Haftadresse 07.1995 - 11.1995: Cell 473/PVI PL. "De Kruisberg",
   Klootsemastraat 1, NL-7009 CC Doetinchen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   (Quelle/n: 218 - Nr. 30 u.a.) #
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N: Homeister #
V: Michael #
T: #
G: 31.12.1967 #
I: war Nazi-Sldner in Kroatien;
   FAP;
   Skinhead;
   Jugendfreund von Th. Heise;
   1993 in JVA-Hameln;
   Haftadresse 05.1994 - 07.1994: Obere Masch 9, 37037 Gttingen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   Haftadresse 08.1994 - 12.1994: Ziegenmarkt 10, 38300
   Wolfenbttel;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   Haftadresse 01.1995 - 04.1996: Salinenmoor 6, 29229 Celle;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   (Quelle/n: 148, 237, 292 u.a.) #
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N: Honsel #
V: Fritz #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Wehrwirtschaftsfhrer;
   Leiter einer Fachabteilung in der Wirtschaftsgruppe Gieerei-
   Industrie;
   nach 1945:
   Vorsitzender des Vorstandes der Honsel-Werke AG;
   Vorstandsmitglied der Wirtschaftsvereinigung Nichteisenmetalle
   und des Gesamtverbandes Deutscher Metallgieereien;
   Mitglied des Landesbeirates im Westflischen Gerling-Konzern
   und der Dresdner Bank;
   Ehrenbrger der Technischen Hochschule Mnchen;
   ausgezeichnet mit dem Groen Bundesverdienstkreuz der
   Bundesrepublik Deutschland;
   (Quelle/n: 032) #
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