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N: Harders #
V: Georg #
T: #
G: #
I: Bad Schwartau;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: Harding #
V: Carl #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 8 1975;
   (Quelle/n: 311 - 8/75) #
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N: Hari #
V: Mata #
T: #
G: #
I: --> Knstlername fr: McLeod, Margaretha; #
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N: Harksen #
V: Joachim #
T: #
G: 1967 #
I: Umschler zum Brokaufmann;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern;
   (Quelle/n: 310) #
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N: Harlan #
V: Veit #
T: #
G: 22.09.1899 #
I: geboren in Berlin;
   Schauspieler und Regisseur;
   mit 16 Jahren das erste Mal auf der Bhne;
   1924 - 1934 spielt er am staatlichen Schauspielhaus in Berlin;
   1927 beginnt er als Filmschauspieler;
   Regie: Krach im Hinterhaus (1934)
          Kater Lampe (1935)
          Kreutzersonate (1937)
          Jugend (1938)
          Verwehte Spuren (1938)
          Das unsterbliche Herz (1939)
          Jud S (1940)
          Der groe Knig (1941)
          Kolberg (1944)
          Unsterbliche Geliebte (1951)
          Hanna Amon (1951)
          Die blaue Stunde (1952)
          Sterne ber Colombo (1953)
          Verrat an Deutschland (1954)
          Das dritte Geschlecht (1957)
          Liebe kann wie Gift sein (1958)
          Die blonde Frau des Maharadscha (1962);
   nach dem Krieg behauptet er, er sei kein Antisemit und auch nur
   "wider Willen" zum Komplizen der Nazi geworden;
   er wird wiederholt verhaftet;
   29.04.1950 steht er in zweiter Instanz vor einem Hamburger
   Schwurgericht, da ihn wieder von der Anklage freispricht,
   Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen zu haben;
   13.04.1964 stirbt er auf Capri;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Harms #
V: Andreas #
T: #
G: #
I: Haftadresse 07.1994 - 01.1997: Seidelstr. 39, 13507 Berlin;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Harmuth #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: Teilnehmer an den Feldzgen gegen Frankreich und Ruland (mit
   Auszeichnungen);
   beteiligt an einem Raub;
   05.08.1943 dafr durch das Sondergericht Berlin zum Tode
   verurteilt;
   spter vom Befehlshaber des Ersatzheeres zu 15 Jahren Zuchthaus
   begnadigt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: von Harnack #
V: Wolf Alexander Oskar Ernst #
T: #
G: 15.07.1888 #
I: geboren in Marburg;
   Sohn des Kirchenhistorikers Adolf von Harnack;
   nach dem WK I Eintritt in die SPD;
   ab 1919 Mitglied der SPD;
   mehrere mter im ffentlichen Dienst;
   Regierungsprsident in Merseburg;
   1932 wird er in den einstweiligen Ruhestand versetzt;
   1933 verliert er mit dem nationalsozialistischen Beamtengesetz
   seinen Posten ganz;
   bis zum Begin WK II verdient er sein Geld als Textilvertreter;
   whrend des WK II legt er ein Grberverzeichnis berhmter
   Mnner in Berlin an;
   nach dem 20.07.1944 kmmert er sich um die Kinder seines
   Verhafteten Freundes Julius Leber;
   wird als Widerstndler aus dem Umfeld SPD selbst verhaftet;
   01.02.1945 wird er vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt;
   03.03.1945 als Widerstandskmpfer hingerichtet;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Harras #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Straubing;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Straubing;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Harrer #
V: Karl #
T: #
G: #
I: Mitbegrnder des "Politischen Arbeitszirkels" (1918 zusammen
   mit Anton Drexler); #
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N: Harrer #
V: Willibald #
T: #
G: #
I: Schder, sterreich;
   NDP LV Steiermark,, JN-Fhrer Steiermark;
   Bezirksbeauftragter NDP LV Steiermark, Nord (Bezirke Murau,
   Judenburg, Knittelfeld);
   (Quelle/n: 312) #
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N: Harscouet #
V: Fernand #
T: #
G: #
I: wird durch ein Arbeitsamt in Frankreich erfasst und zur Arbeit
   im Reich verpflichtet;
   er ist auf dem Bahnhof Linz (sterreich) eingesetzt;
   20.11.1944 steht er mit 18 anderen als Angeklagter vor dem 4.
   Senat des Volksgerichtshofes (sie haben 1943 etwa 60
   franzsischen Kriegsgefangenen aus Lagern in der Umgebung von
   Linz zur Flucht verholfen, die sich dann in ihrer Heimat "la
   France d'abord" anschlieen);
   er wird wegen "Feindbegnstigung" zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Harster #
V: Wilhelm #
T: Dr. #
G: #
I: SS-Brigadefhrer (SS-Nr.: 225 932);
   NSDAP (Nr.: 3 226 954);
   Generalmajor der Polizei;
   Befehlshaber der Sicherheitspolizei und des SD in Nord- und
   Mittelitalien (Verona);
   spter in Holland, an der Ermordung von Menschen beteiligt (?);
   mitverantwortlich an der Deportation von etwa 11.000
   hollndischen Juden;
   1947 in Holland zu 12 Jahren Gefngnis verurteilt;
   1953 auf Intervention der Bundesregierung freigelassen und
   sofort im bayrischen Innenministerium als Oberregierungsrat
   eingestellt;
   1963 in den Ruhestand getreten;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hartel #
V: Klaus #
T: #
G: #
I: Beamter (Amtmann) des BfVS Kln (im Ruhestand - 1994);
   Mitglied REP-Arbeitskreis "Innere Sicherheit und
   Rechtspolitik";
   Mitarbeiter am Parteiprogramm REP 1990;
   (Quelle/n: 219 u.a.) #
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N: Hartl #
V: Albert #
T: #
G: #
I: Funktionr der Gestapo und Mitglied der SS;
   DUR;
   Schriften von Hartl erschienen im Unitarier-Verlag;
   (Quelle/n: 113) #
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N: Hartlich #
V: Alfred R. #
T: Dr. jur. #
G: #
I: Marktredwitz;
   Mitglied Schiedsgericht SL;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hartmann #
V: Andreas Renatus #
T: #
G: #
I: fr die CDU gewhlter Referent fr Mittel und Osteuropa der
   EVP-Fraktion im Europaparlament;
   24.03.1995 - 26.03.1995 Referent "Geopolitisches Symposion" im
   CH in Vlotho;
   (Quelle/n: 218 Nr. 33 - 1996) #
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N: Hartmann #
V: Heinz #
T: #
G: #
I: Garbsen;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Hartmann #
V: Willi #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Kompaniechef und Bataillonskommandeur im SS-Polizeiregiment 15;
   Einsatz gegen Juden in der Sowjetunion;
   1944 Leiter des II. Bataillons, das in Italien den SS-Einheiten
   des SS-Brigadefhrers Zimmermann unterstand;
   nach 1945:
   Polizeihauptkommissar der Westberliner Schutzpolizei;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hartung #
V: Erhard #
T: Dr. #
G: #
I: Dsseldorf;
   Narkosearzt;
   Anfang der 60er Jahre ist er Aktivist der Innsbrucker
   Burschenschaft Brixia;
   25.06.1967 Teilname an dem Bombenanschlag in Porzecharte;
   1970 wird er wegen eines blutigen Anschlages in Florenz
   (Italien) in Abwesenheit zu lebenslanger Haft wegen Mordes
   verurteilt (Hartung hatte an der Grenze zwischen sterreich und
   Italien mit zwei weiteren Nazis vier italienische Soldaten mit
   einer ferngezndeten Mine hinterrcks ermordet;
   Mittter waren Peter Kienesberger und Egon Kufner;
   die Verurteilung ist auch 1994 noch rechtsgltig;
   als der Fall Porzecharte in sterreich verhandelt wird, wird er
   durch den Anwalt Herbert Schaller verteidigt;
   Hartung wird zunchst verurteilt, in der Berufungsverhandlung
   jedoch freigesprochen;
   nach dem Mord erhlt er in der BRD politisches Asyl;
   in den 70er Jahren lebt er in Dsseldorf;
   Kontakte mit Karl Dnitz (bis zu dessen Tod 24.12.1980);
   1972 organisiert er zusammen mit Fr. Busse in der Nhe von
   Mnchen einen "Nationaleuropischen Jugendkongress";
   1981 besucht er das Grab Dnitz (?);
   seit 1986 besucht er mehrfach die chinesische Universitt von
   Wuhan;
   bis zum Verbot (1988) ist er Spitzenfunktionr der
   sterreichischen NDP und deren "Deutschland-Vertreter";
   1992 zeichnet ihn die chinesische Universitt von Wuhan mit dem
   Professorentitel aus;
   bis 1992 sitzt er zusammen mit Peter Kienesberger und Norbert
   Burger im Vorstand der "Hermann-Niermann-Stiftung";
   02.10.1992 hlt er eine Grabrede auf den verstorbenen
   Vorsitzenden der NDP, Norbert Burger (in Kirchberg am Wechsel,
   vor ber 2.000 Nazitrauergsten);
   im persnlichen Auftrag von Bundeskanzler Helmut Kohl
   berbringt er 05.1994 "die Gre Deutschlands anllich des
   ersten deutsch-chinesischen herzchirurgischen Symposiums in
   Wuhan (Volksrepublik China)";
   arbeitet in Dsseldorf an der Heinrich-Heine-Universitt, hlt
   dort Vorlesungen;
   Professor an der Universitt Mnchen;
   persnliche Freundschaft mit Friedhelm Busse (FAP);
   Vorsitzender der "Kameradschaft der ehemaligen Sdtiroler
   Freiheitskmpfer";
   Herzspezialist an der Klinik der Dsseldorfer Heinrich-Heine-
   Universitt (Zeitraum ?);
   Mitglied Burschenschaft Brixia Innsbruck; Interview in der
   norwegischen Zeitung "Klassekampen";
   praktiziert als Ansthesist in Dsseldorf;
   Innsbruck;
   NDP, zustndig fr Bereich BRD;
   (Quelle/n: 136 - 9/94, 146, 148, 187, 312) #
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N: Hartung #
V: Gabriele #
T: #
G: #
I: Bundesschatzmeisterin DL;
   (Quelle/n: 147) #
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N: Hartwieg #
V: #
T: #
G: #
I: Major;
   Amtsgruppe Unterkunft und Truppenbungspltze des Allgemeinen
   Heeresamtes in Lodsch;
   Allgemeines Heeresamt/Amtsgruppe Unterkunft und
   Truppenbungspltze;
   Oberkommando des Heeres;
   Chef der Heeresrstung und Befehlshaber des Ersatzheeres;
   vermutlich verantwortl. der Besprechungen am 16./17.01.1940 in
   Lodsch;
   (Quelle/n: 215) #
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N: Hartwig #
V: Arnold #
T: #
G: #
I: am 20.05.1940 in das Konzentrationslager Auschwitz als
   Funktionshftling berstellt; #
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N: Hartwig #
V: Simone #
T: #
G: 1969 #
I: Hausfrau;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Oberfranken, Stimmkreis 404, Coburg);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Harvey #
V: A. D. #
T: #
G: #
I: schreibt in: Europa vorn Spezial Nr. 7
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N: Harwood #
V: Richard #
T: #
G: #
I: Pseudonym fr Richard Verall;
   Autor: "Did Six Million Really Die ?";
   (Quelle/n: 284) #
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N: Haschka #
V: Martin #
T: #
G: #
I: Mnchen;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Wischau;
   (Quelle/n: 314) #
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N: von Hase #
V: Paul #
T: #
G: 1885 #
I: Generalleutnant;
   1944 Wehrmachtskommandant von Berlin;
   08.08.1944 als Widerstandskmpfer hingerichtet; #
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N: Hass #
V: Karl #
T: #
G: #
I: SS-Offizier;
   gilt seit langem als verstorben;
   06.1996 lebt er jedoch 84jhrig in Rom;
   wird von E. Priebke als Zeuge fr seinen Proze benannt;
   flchtet daraufhin in die Schweiz;
   wird von der Polizei zurckgeholt;
   07.06.1996 versucht er in Rom aus dem Hotel zu flchten, strzt
   dabei aus einem Fenster und bricht sich ein Bein;
   22.06.1997 wegen Beteiligung an dem Mord an 335 Menschen in den
   Ardeatinischen Hhlen in Rom am 24.03.1944 zu 10 Jahren und 8
   Monaten Haft unter Erla von 10 Jahren verurteilt (die Anklage
   legt Berufung ein);
   07.03.1998 in der Berufungsinstanz wegen Beteiligung an dem
   Mord an 335 Menschen in den Ardeatinischen Hhlen in Rom am
   24.03.1944 vom Militrgericht in Rom zu lebenslanger Haft
   verurteilt;
   (Quelle/n: 009 - 07.06.1996 12:00 Uhr, 239 - 09.03.1998) #
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N: von Hassel #
V: Ulrich #
T: #
G: 12.11.1881 #
I: geboren in Anklam (Pommern);
   studiert die Rechte;
   1908 Eintritt in den Auswrtigen Dienst;
   Vizekonsul in Genua;
   1919 Botschaftsrat in Rom;
   1921 - 1926 Generalkonsul in Barcelona;
   1926 - 1930 Gesandter in Kopenhagen;
   1930 - 1932 Gesandter in Belgrad;
   1932 - 1938 deutscher Botschafter in Rom;
   04.02.1938 fhrt seine Abneigung und Verachtung gegen/fr NS-
   Gren zu seiner Entfernung aus dem diplomatischen Dienst;
   er verbindet sich mit Goerdeler und Beck, deren
   auenpolitischer Berater er wird;
   er unternimmt ausgedehnte Reisen, knpft Kontakte und fhrt im
   Auftrag der Widerstandsbewegung zahlreiche Verhandlungen;
   nach Beginn des WK II tut er alles, was in seinen Krften
   steht, um besonders einflureiche Generle (Halder,
   Brauchitsch, Rommel, Fromm) fr den Gedanken eines
   Verhandlungsfriedens zu gewinnen;
   27.04.1942 wird er von seinem ehemaligen Kollegen Ernst von
   Weizscker darber informiert, da ihn die Gestapo lckenlos
   beschattet;
   Frhjahr 1943 stehen auch andere Angehrige seines Kreises
   unter berwachung;
   als das Attentat vom 20.07.1944 fehlschlgt, wei er, da man
   ihn in Krze verhaften wird;
   28.07.1944 empfngt er die Geheimpolizisten, die zu seiner
   Verhaftung kommen, ruhig, gefasst, an seinen Schreibtisch
   arbeitend;
   08.09.1944 vom Volksgerichtshof zum Tode durch den Strang
   verurteilt;
   08.09.1944 als Widerstandskmpfer in der Haftanstalt Pltzensee
   hingerichtet;
   nach dem Krieg  werden unter dem Titel "Vom anderen
   Deutschland. Aus den nachgelassenen Tagebchern 1938 bis 1944"
   seine Tagebuchaufzeichnungen verffentlicht, die im Garten
   seiner Villa in Bayern vergraben waren;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: von Hasselbach #
V: Hanskarl #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1936 Begleitarzt Hitlers; #
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N: Hasselbach #
V: Ingo #
T: #
G: 14.07.1967 #
I: geboren in Berlin Weiensee;
   ab 1985 stndig unter Stasiberwachung;
   Mrz 1987 Verurteilung zu einem Jahr Haft wegen Rowdytums in
   besonders schwerem Fall;
   drei Monate im Gefngnis Rummelsburg;
   Zwangsarbeit in Bitterfeld;
   diverse andere Anstalten;
   dann Rdersdorfer Zementwerk;
   eine kurze Ehe scheitert;
   1989 versucht er ber Prag in den Westen zu kommen;
   wird in Bad Schandau gefasst;
   sucht Anschlu an die "Lichtenberger Front";
   nach der Wende besucht er den Hamburger Neonazi Christian
   Worch;
   besucht in Wien Alt-Nazi Gottfried Kssel;
   besetzt mit Gesinnungsfreunden im Mrz 1990 die Weitlingstrae
   112 (die ein Wallfahrtsort fr Nazis wird);
   Silvester 1990 wird das Haus von der Polizei gestrmt und
   geschlossen;
   er pflegt Kontakte zur "Deutschen Frauenfront";
   organisiert Zellen fr die NSDAP/Aufbauorganisation (die
   zentral aus dem US Bundestaat Nebraska gesteuert wird);
   wohnt 1992 in Ostberlin in der Frankfurter Allee Sd;
   grndet in Berlin die "Nationale Alternative";
   in Cottbus als stellvetretender Vorsitzender der "Deutschen
   Alternative";
   gehrt zu den wenigen Nazis mit direktem Kontakt zum
   amerikanischen Ku-Klux-Klan-Gromeister Tom Metzger;
   Vertrauter Michael Khnens, den er bis zu dessen Tod in seiner
   Wohnung versteckt;
   will sich nach neuesten Erkenntnissen von der rechten Szene
   lsen (etwa Juni 1993);
   seit seinem Buch "Die Abrechnung" gilt er als "Aussteiger" aus
   der rechten Szene;
   (Quelle/n: 213 - Nr.7 06.1995 u.a.)
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N: Hassis #
V: Reinhard #
T: #
G: 1947 #
I: selbst. Kaufmann;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Unterfranken, Stimmkreis 602, Aschaffenburg-West);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Haold #
V: Liselotte #
T: #
G: #
I: Benningen (b. Memmingen);
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Memmingen;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hatzenbichler #
V: Jrgen #
T: #
G: 1968 #
I: Abitur 1987 in Klagenfurt/sterreich;
   Studium der Philosphie und Geschichte;
   ab 1989 Redakteur bei: Krntner Nachrichten
                          AULA;
   Chefredakteur: Identitt;
   im Verteiler: "Die neue Front" (mk);
   verantwortlicher Redakteur - sterreich: Junge Freiheit;
   Junge Freiheit (Ressort: Politik, Ethnopluralismus);
   schreibt in: Junge Freiheit 11-94;
   Mitte der 80er Jahre stellvertretender Fhrerer Krnten der
   Nationalen Front;
   nimmt an Wehrsportbungen teil;
   sammelt Waffen;
   von Haider als Redakteur zu den Krntner Nachrichten geholt;
   (Quelle/n: 148 u.a.) #
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N: Haubach #
V: Dieter #
T: Dr. #
G: #
I: 16.06.1993 Vorsitzender DVU LV Sachsen-Anhalt;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Haubach #
V: Theodor #
T: #
G: 15.09.1896 #
I: geboren in Frankfurt/M.;
   Abitur in Darmstadt;
   meldet sich zum Kriegdienst im WK I;
   zum Offizier befrdert;
   achtmal verwundet;
   1919 - 1923 studiert er in Heidelberg Philosophie;
   nach der Promotion geht er zum Hamburger Institut fr
   Auenpolitik;
   sozialdemokratischer Journalist;
   Stelle als Redakteur bei der SPD-Zeitung Hamburger Echo;
   2. Vorsitzender der Reichsleitung des Reichsbanners;
   ab 1930 Pressereferent im preuischen Innenministerium;
   bis 1933 Pressechef im Berliner Polizeiprsidium;
   nach 1933 wiederholt im KZ (davon zwei Jahre im KZ Esterwegen);
   in den Monaten seiner Freiheit lebt er als
   Versicherungsvertreter;
   ein Freund bringt ihn schlielich in seiner als kriegswichtig
   eingestuften Firma als Mitarbeiter unter;
   1943 schliet er sich dem Kreisauer Kreis um Moltke an;
   er unterhlt enge Verbindung zu seinen alten politschen
   Freunden, die alle dem Widerstand angehren;
   09.08.1944 wird er von der Gestapo verhaftet;
   er wird vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt;
   23.01.1945 als Widerstandskmpfer hingerichtet;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Haubenberger #
V: Gottfried #
T: #
G: #
I: Wien;
   Dipl. Ing.;
   15.10.1976 - 17.10.1976 Referent auf der 11. Tagung der AFP in
   Spitz a. d. Donau;
   1978 Bundesdietwart TB;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Haufe #
V: Mathias #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1993 - 02.1995: Karl-Liebknecht-Strae 1, 15926
   Luckau (ehem.: Karl-Liebknecht-Strae 1, O-7961 Luckau);
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   (Quelle/n: 292) #
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N: von Hauff #
V: Eberhard #
T: #
G: #
I: 28.11.1964 Mitglied Grndungsvorstand NPD;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hauke #
V: Frank #
T: #
G: #
I: Berlin;
   Redakteur;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Haulot #
V: Arthur #
T: #
G: #
I: belgischer Hftling im Konzentrationslager Dachau;
   spielt eine entscheidende Rolle in der Internationalen Wider-
   standsbewegung in Dachau;
   erlebt die Befreiung;
   schreibt ber das Lager; #
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N: Haupt #
V: Torsten #
T: #
G: #
I: Haftadresse 02.1998 - 04.1998: Markgrafenallee 49, 95448
   Bayreuth;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1998 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1998 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Hauptmann #
V: Gerhart #
T: #
G: 15.11.1862 #
I: geboren in Obersalzbrunn (Schlesien);
   studiert in Breslau Bildhauerei;
   1882 - 1883 studiert er in Jena Naturwissenschaft und
   Philosophie bei Haeckel und Eucken;
   Reisen: Schweiz, Spanien und Italien;
   lebt als Bildhauer in Rom;
   1885 Rckkehr nach Deutschland;
   wohnt in Dresden, Erkner bei Berlin, Oberschreiberhau
   (Riesengebirge), Berlin und Kloster (Hiddensee);
   Werke und Schriften:
     Vor Sonneaufgang (1889)
     Die Weber (1892)
     Der Biberpelz (1893)
     Hanneles Himmelfahrt (1896)
     Die verunkene Glocke (1897)
     Rose Bernd (1903)
     Der Narr in Christo Emanuel Quint (1910)
     Till Eulenspiegel (1928)
     Das Abenteuer meiner Jugend (1937)
     Atriden-Tetralogie (ab 1941)
     Der groe Traum (1942)
     Der neue Christopherus (1943)
   1912 Nobelpreis fr Literatur;
   whrend des alliierten Bombenangriffs auf Dresden erleidet er
   einen Schlaganfall;
   obwohl er sich nie politisch fr die Nazis engagiert hat,
   verbieten nach dem Krieg in ihrem Sektor in Westberlin die
   Auffhrung seiner Stcke, weil er den Nazis gegenber zu
   nachgiebig gewesen sei;
   06.06.1946 stirbt er in Agnetendorf (Riesengebirge) und wird in
   Kloster auf Hiddensee begraben;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Haus #
V: Stefan #
T: #
G: #
I: schreibt in Criticon 146/1995 einen Buchbericht ber: Pierre
   Loti: Islandfischer;
   (Quelle/n: 248) #
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N: Hauser #
V: #
T: #
G: #
I: Salzburg;
   Mitarbeiterin Hilfsgemeinschaft "Freiheit fr Rudolf Hess";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hauser #
V: Armin #
T: #
G: #
I: Salzburg-Taxham;
   1974 Mitglied Vorstand NDP (Schriftfhrer);
   1977 Mitglied Vorstand NDP (Schriftfhrer-Stellvertreter);
   Hrsg. "Nationaldemokratischer Pressedienst";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hauser #
V: Eduard #
T: #
G: 19.10.1928 #
I: geboren in Weigheim;
   katholisch;
   Uhrmacherlehre;
   Luftwaffenhelfer;
   Studium der Feinwerktechnik in Esslingen;
   Geschftsfhrer und Gesellschafter einer Uhrenfabrik;
   FDP-Mitglied;
   ab 1959 ununterbrochen Gemeinderat in Weigheim;
   Grnder zweier Brgerinitiativen;
   ab 1987 Mitglied der REP;
   Kreisvorsitzender REP KV Schwarzwald-Baar und Tuttlingen;
   Mitglied des REP Bezirksvorstandes Sdbaden;
   Altersprsident des 12. Landtags Baden-Wrttemberg;
   Wahlkreis 55 - Tuttlingen/Donaueschingen;
   (Quelle/n: 256) #
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N: Hauser #
V: Franz #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 31647);
   04.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Haushofer #
V: Albrecht #
T: Professor #
G: 07.01.1903 #
I: geboren in Mnchen;
   Sohn des Karl Haushofer;
   studiert Geschichte und Erdkunde in Mnchen;
   1928 - 1938 Generalsekretr und stndiger Mitarbeiter der
   Gesellschaft fr Erdkunde;
   1939 Lehrstuhl fr Politische Geographie an der Universitt
   Berlin;
   er ist lngere Zeit der Berater von He;
   1938 zwingt man ihn, eine vorbergehende Stellung im
   Auenministerium aufzugeben;
   He sorg fr seine Wiedereinstellung;
   er hat Kontakte mit der Gruppe um Hassel, Goerdeler, Popitz,
   dem Kreisauer Kreis und sogar mit der "Roten Kapelle";
   12.1944 wird er als Komplize des Adam von Trott zu Solz
   verhaftet;
   er wird in das Gefngnis in der Lehrter Strae in Berlin-Moabit
   eingeliefert;
   23.04.1945 wird er auf einem Transport mit sechs anderen
   Hftlingen von einem SS-Kommando erschossen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Haushofer #
V: Karl #
T: Professor #
G: 27.08.1869 #
I: geboren in Mnchen;
   Kadettenschule;
   Universitt;
   Militrakademie;
   Offizier im Bayerischen Heer;
   zur japanischen Armeeabkommandiert;
   im WKI dient er bei der Artillerie, zuletzt als Generalmajor;
   Geopolitiker;
   1921 begegnet er Hitler;
   1921 - 1939 Professor fr Erdkunde in Mnchen;
   Mitglied der Volksdeutschen Mittelstelle;
   nach dem 20.04.1944 wird er, da sein Sohn in den Anschlag
   verwickelt ist, verhaftet;
   begeht 13.03.1946 Selbstmord (da er mit dem Tod seines Sohnes
   nicht fertig wird;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hausmann #
V: Alexander #
T: #
G: #
I: Finanzberater;
   Krailing;
   am 12.06.1994 Kandidat REP fr die Wahl der Abgeordneten des
   Europischen Parlamentes;
   10.1994 geschftsfhrender Parteivorsitzender REP;
   Geschftsfhrender stellvertretender Bundesvorsitzender REP;
   Vorsitzender REP Landesverband Bayern;
   Austritt aus REP (etwa Ende 1995 ?);
   (Quelle/n: 120, 124, 145, 157, 218 Nr. 33 - 1996 u.a.) #
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N: Hausser #
V: Paul #
T: #
G: #
I: General der Waffen-SS;
   Generaloberst a.D.;
   ab 09.09.1951 (etwa) Mitglied des vorlufigen Prsisiums VdS;
   12.1951 verffentlich er einen Text im "Wiking-Ruf";
   02.1955 verffentlicht er einen offenen Brief im "Wiking-Ruf";
   schreibt in Wiking-Ruf Nr. 2, 1955;
   HIAG;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hauleiter #
V: August #
T: #
G: #
I: Funktionr CDU;
   Deutsche Union;
   1949 wird auf seine Initiative hin die "Deutsche Gemeinschaft"
   (DG) gegrndet;
   (Quelle/n: 131) #
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N: von Hauthal #
V: Horst #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1937 Mitglied NSDAP (Nr.: 5 062 619);
   ab 1940 im Auswrtigen Dienst;
   nach 1945 Erster Sekretr der Bonner Botschaft in Kairo (bis
   1964 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Haver #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: bis 1945 Wehrwirtschaftsfhrer;
   nach 1945: Vorsitzender des Vorstandes der Verkaufsvereinigung
   fr Teererzeugnisse AG;
   Vorsitzender der Geschftsfhrung der Ruhrkohlen-Beratung GmbH
   in Essen;
   Vorsitzender des Aufsichtsrats der Westflischen Transport AG
   in Dortmund (Hoesch und Hoogovens-Konzern);
   Aufsichtsrat der Essener Steinkohlewerke AG in Essen
   (Mannesmann-Konzern);
   Genraldirektor im gemeinschaftlichen Bro der drei Ruhrkohlen-
   Verkaufsgesellschaften;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Haverbeck #
V: W. #
T: Prof. Dr. phil. #
G: #
I: Vlotho;
   unterzeichnet 1981 das Heidelberger Manifest;
   unterzeichnet 31.01.1982 das Manifest (ehemals: Heidelberger
   Manifest); #
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N: Havran #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: Schwbisch Gmnd;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Schwbisch Gmnd;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Haxler #
V: Franz #
T: #
G: #
I: SS-Gruppenfhrer im RSHA (SS-Nr.: 64 697);
   NSDAP (Nr.: 754 133);
   Staatssekretr im Reichswirtschaftsministerium und Vizechef der
   Militrverwaltung Ost;
   nach dem Krieg Leiter einer Ex- und Import KG in Mnchen;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Haydn #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I:  --> Heiden, Wilhelm; #
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N: Hayessen #
V: Egbert #
T: #
G: 1913 #
I: Major i. G.;
   15.08.1944 als Widerstandskmpfer hingerichtet; #
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N: Hayn #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: alter Name Wojtecki;
   1937 - 1945 Kriminalsekretr und SS-Untersturmfhrer im RSHA;
   nach dem Krieg Kriminalobersekretr in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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<HE>
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N: Hechenberger #
V: Anton #
T: #
G: #
I: 09.11.1923 kommt er bei dem "Marsch auf die Feldherrnhalle" in
   Mnchen zu Tode;
   1935 wird eine Strae in Wuppertal nach ihm benannt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Heck #
V: Christian #
T: #
G: #
I: Gttingen;
   schreibt in Nation Europa Nr. 9 1974;
   09.1974 Trger des Konto fr "unabhngiger Schlerbund";
   schreibt in Nation Europa Nr. 9 1975;
   09.1975 Bundesvorsitzender "Unabhngiger Schlerbund";
   06.1977 Vortrag fr AFP: Nationale Jugend und Schlerarbeit;
   (Quelle/n: 311 - 9/74, 311 - 9/75, 312) #
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N: Heck #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Schutzhftling;
   nach der Ermordung eines kommunistischen Hftlings in einem
   badischen KZ (Kislau) beteiligt er sich mit anderen Hftlingen
   an einem Gedenken an diesen, da fr etwa 5 Minuten im
   Aufenthaltsraum der Hftlinge abgehalten wird;
   er wird willkrlich als "Rdelsfhrer" herausgegriffen und in
   den Bunker gesperrt;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Heck #
V: Walter #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Korvettenkapitn;
   Referent im Marine-Presseamt des Oberkommandos der Marine;
   Leiter der Marineschule Mrvik;
   nach 1945:
   Stellvertretender Chef der Abt. Logistik im
   NATO-Hauptquartier Europa (SHAPE);
   Flottillenadmiral;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Heckel #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Hamburg;
   Journalist;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 263 u.a.) #
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N: von Hecker #
V: Gottfried #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1943 in der Personalabteilung und spter in der
   Rechtsabteilung des Auswrtigen Amtes ttig;
   nach 1945:
   Legationsrat I. Klasse in der Rechtsabteilung des Bonner
   Auswrtigen Amtes;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hecker #
V: Hemmine #
T: #
G: #
I: Stv. Vorsitzende Frauen-Union Hamburg;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Heckmann #
V: Friedrich #
T: #
G: #
I: Eberbach;
   1. Vorsitzender Freundeskreis zur Frderung der Wehrsportgruppe
   Hoffmann;
   (Quelle/n: 249) #
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N: Heede #
V: Hermann #
T: #
G: #
I: Vertreter;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hefelmann #
V: Hans #
T: Dr. #
G: #
I: Diplomlandwirt;
   Leiter des Amtes IIb in der KdF;
   u. a. verantwortlich fr die Organisierung der Kinder-
   euthanasie;
   im Mai 1942 heit es in einer internen Beurteilung, Hefelmann
   habe die geistigen Grundlagen fr die praktische Durchfhrung
   geschaffen;
   von Dr. Heyde als "die rechte Hand von Brack" bezeichnet; #
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N: Hegels #
V: Oskar #
T: #
G: #
I: mitarbeit an Schriften DUR;
   (Quelle/n: 113) #
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N: von Hegener #
V: Richard #
T: #
G: #
I: stellvertretender Leiter des Reichsausschusses
   (Kindereuthanasie);
   Vertreter Hefelmanns; #
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N: Hegert #
V: Karl #
T: #
G: #
I: russischer Kraftfahrer;
   Dienst in der sowjetischen Armee;
   08.1941 bei Smolensk in deutsche Gefangenschaft;
   1944 wird er einem Bauern in Schlier (Wrttemberg) als
   Zwangsarbeiter zugeteilt;
   die landwirtschaftliche Arbeit sagt ihm nicht zu, er hlt nach
   anderer Arbeit ausschau, hat Streit mit dem Bauern;
   einmal verteidigt er einen anderen Ostarbeiter des Bauern, als
   der Bauer diesen "wegen frechen Benehmens" schlgt;
   eines Nachts brennt die volle Schene des Bauern ab;
   er gert sofort in Verdacht;
   die Indizien sind vage, und die Mglichkeit der Entzndung
   durch Farlssigkeit anderer wird nicht bercksichtigt;
   er wird als Volksschdling wegen vorstzlicher Brandstiftung
   vom Sondergericht Stuttgart zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Hegg #
V: Jean-Jaques #
T: Dr. med. #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/75) #
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N: Hehl #
V: Christian #
T: #
G: #
I: Ludwigshafen;
   Bodyguard von Manfred Huck;
   ANK;
   Nazi-Skin-Fhrer;
   29.08.1994 auf dem jhrliche Treffen in Diksmuide;
   Haftadresse 12.1994: Postfach 400500, 70405 Stuttgart;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   Haftadresse 01.1995 - 08.1995: Aspergstr. 60, 70439 Stuttgart;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995 als entlassen eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995 als entlassen eingetragen;
   Haftadresse 11.1996 Simmerner Strae 14a, 56075 Koblenz;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 148 u.a.) #
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N: Hehli #
V: Christian #
T: #
G: #
I: Haftadresse 07.1993 - 09.1993: Ludwigshafener Strae 20, 67227
   Frankenthal;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Heid #
V: Josef #
T: #
G: #
I: Polizeioberleutnant in Mannheim;
   29.05.1933 nach Heuberg gebracht;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Heidegger #
V: Martin #
T: #
G: 26.09.1889 #
I: geboren in Mekirch (Baden);
   Gymnasium in Konstanz und Freiburg;
   1909 - 1913 studiert er in Freiburg Theologie, Mathematik und
   Philosophie;
   1916 Habilitation;
   1923 erhlt er eine auerordentliche Professur fr Philosophie
   an der Universitt in Marburg;
   1928 tritt er in Freiburg die Nachfolge seines Lehrers Edmund
   Husserl an;
   1933 Ernennung zum Direktor der Universitt;
   zumindest zeitweise arbeitet er im Sinne des NS-Regimes;
   er unterbindet die Verbrennung sogenannter "dekatenter Werke"
   jdischer und kommunistischer Autoren vor der Universitt;
   er weigert sich, die Entlassung zweier Regimefeindlicher
   Kollegen zu unterschreiben;
   1934 tritt er als Rektor zurck;
   1944 wird er zu einer Arbeitsbrigade zwangsrekrutiert, die am
   Rheinufer Schtzengrben ausheben mu;
   1947 wird ihm wegen seiner Ttigkeit als NS-Rektor in Freiburg
   die Lehrerlaubnis entzogen;
   07.1950 wird das Verbot wieder aufgehoben;
   ab 1951 kann er seine Lehrttigkeit wieder aufnehmen;
   bis 1967 hlt er Seminare ab;
   26.05.1976 stirbt er in Mekirch;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Heidel #
V: Volker #
T: #
G: 1954 #
I: Hannover;
   im Verteiler: "Die neue Front" (mk);
   legt etwa 1977 Bombe in Hannover (Otte);
   (ab) 1985 FAP-Funktionr;
   1986 - 1988 gilt er whrend der sogenannten Khnen-Mosler-Krise
   als Mosler-zugehrig;
   03.1986 wird er Schriftleiter der "Nachrichten der HNG" (bis
   etwa 1988);
   11.1986 wird er nach dem Austritt Khnens und Brehls
   stellvertretender Organisationsleiter HNG;
   14.02.1988 Teilnahme am FAP-Aufmarsch in Rotenburg;
   Haftadresse 03.1988: JVA Karlsruhe, 7500 Karlsruhe;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1988 als entlassen eingetragen;
   1989 unternimmt Abspaltung aus ANS wegen Homosexualitt Michael
   Khnen;
   13.05.1989 auf dem Sonderparteitag der FAP in Eversen;
   07.1989 - 1990 stellvertretender Generalsekretr FAP;
   im Juli 1989 in Bochum wegen Volksverhetzung zu 9 Monaten ohne
   Bewhrung verurteilt;
   1990 wird Anfang des Jahres das Generalsekretariat durch den
   Bundesvorstand aufgelst und er dadurch seines Amtes enthoben,
   gleichzeitig wird er auch seines Amtes als Leiter des Referates
   Propaganda enthoben;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1991 als verstorben eingetragen;
   ohne Datum:
   ex NPD;
   NSDAP/AO Norddeutschland;
   ANS - Fhrungskader;
   mehrfach Vorbestraft;
   verheiratet mit Sabine Heidel;
   wegen Rdelsfhrerschaft in einer verbotenen Vereinigung im
   Stuttgarter ANS/NA-Proze angeklagt;
   (Quelle/n: 237, 292, +1+ u.a.) #
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N: Heidemann #
V: Heinz Lder #
T: #
G: 23.04.08 #
I: geborenin Mariendrebber Kreis Diepholz;
   seit 1933 Mitglied der SS;
   seit 1939 Mitglied in einem SS-Totenkopfverband;
   1940 Aufseher im KZ Wewelsburg;
   von 1943 bis Februar 1945 Blockfhrer im KZ Bergen-Belsen;
   wegen Mord und Mihandlung von Gefangenen am 24.05.1946 von
   einem britischen Militrgericht zum Tode verurteilt;
   im Zusammenhang mit Kriegsverbrechen im KZ Bergen-Belsen am
   11.10.1946 in Hameln hingerichtet; #
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N: Heiden #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: Krankenpfleger;
   Teilnehmer der Liquidierung von 534 Kranken im Spital von
   Koscian (Woiwodschaft Posen) im Januar 1940; #
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N: Heiderich #
V: Vera #
T: #
G: #
I: am 02.12.1990 auf der Kandidatenliste fr NPD zur Wahl des
   deutschen Bundestages;
   (Quelle/n: 156) #
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N: Heike #
V: W. #
T: #
G: #
I: schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/75) #
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N: Heil #
V: Karl #
T: #
G: #
I: 1981 Oberpfarrer im Bundesgrenzschutz;
   1981 bei der Beerdigung des Groadmiral Dnitz in Aumhle bei
   Hamburg (spricht dort die "Dankworte der katholischen
   ehemaligen Soldaten");
   (Quelle/n: 249) #
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N: Heim #
V: Klaus Peter #
T: #
G: 1928 #
I: geboren in Mannheim;
   ehemaliger Chefredakteur einer Zeitschrift mit Millionen-
   Auflage;
   bekannt durch zwei Verfassungsbeschwerden beim BVG, die den
   Grundsatz der Wahlgleichheit auch fr die deutschen
   Abgeordneten des Europa-Parlaments und somit 137 Sitze
   einforderten (Die 3. Kammer des 2. Senats unter Prsidentin
   Limbach entschied, da das Europa-Parlament noch kein richtiges
   Parlament sei, und daher auch nicht die volle Demokratie
   brauche.);
   schreibt in Criticon 149 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Maastricht ohne Verpackung;
   (Quelle/n: 255)
-----
N: Heimbeck #
V: Sebastian #
T: #
G: 1942 #
I: Monteur;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern;
   (Quelle/n: 310) #
-----
N: Heimbuerger #
V: Friedrich #
T: #
G: 1966 #
I: NL-Kassenwart;
   Schornsteinfeger;
   Hamburg;
   (Quelle/n: 127, 128, u.a.) #
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N: Hein #
V: Wincenty #
T: #
G: #
I: polnischer Hftling des Konzentrationslagers Auschwitz;
   danach Buchenwald und Dora; #
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N: Heinemann #
V: Edith #
T: #
G: #
I: Eschwege;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Eschwege;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Heinemann #
V: Frederic #
T: #
G: #
I: RJ-Landesvors. in BaW;
   Chefredakteur "jetzt";
   REP (?);
   (Quelle/n: 120, 124) #
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N: Heinen #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: Fabrikant;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Heines #
V: Edmund #
T: #
G: 1897 #
I: SA Obergruppenfhrer;
   1931 - 1934 SA-Fhrer in Schlesien als Stellvertreter Rhms;
   1933 SA-Gruppenfhrer mit Sitz in Breslau;
   30.06.1934 ermordet;
   (Quelle/n: 004 u.a.) #
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N: Heinig #
V: Alexander #
T: #
G: #
I: verantwortlich fr "Die Burg";
   (Quelle/n: +1+) #
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N: Heinkel #
V: Ernst #
T: #
G: 24.01.1888 #
I: geboren in Grunbach im Remstal (Wrttemberg);
   Schulzeit in Cannstatt;
   Maschinenbaustudium an der Technischen Hochschule in Stuttgart;
   1911 strzt er mit einem (whrend seines Ingeniuerstudiums)
   selbstkonstruierten Motorflugzeug ab und verletzt sich schwer;
   da er beim Flugzeugbau bleiben will, bricht er sein Studium ab;
   1912 geht er zu den Berliner Albatroswerken;
   dort wird er nach wenigen Monaten Chefkonstrukteur und
   Direktor;
   whrend des WK I wird er auch Direktor einer sterreichischen
   und einer ungarischen Flugzeugfabrik, deren Prudukte in der
   k.u.k. Armee und bei der deutschen Marine mit Erfolg geflogen
   werden;
   er baut ein zerlegbares Flugzeug fr U-Boote;
   nach dem Krieg repariert und verkauft er fr einige Jahre
   Autos;
   1922 grndet er die Ernst-Heinkel-Flugzeugwerke mit Sitz in
   Travemnde (spter Warnemnde);
   mit Erfolg baut er die unterschiedlichsten Flugzeugtypen, fr
   die unterschiedlichsten Anwendungen;
   Welterfolg wird die Heinkel He 70, der Prototyp des
   stromlinienfrmigen Flugzeugs;
   mit der He 111 schafft er den Wiedereinstieg in die
   Luftrstung;
   ab 1935 Bau neuer Produktionsanlagen in Rostock;
   1936 durch das Luftfahrtministerium finazierte bau von
   Fabrikanlagen in Oranienburg bei Berlin;
   1938 Ernennung zum Wehrwirtschaftsfhrer;
   20.06.1939 gelingt der als Raketeflugzeug entwickelten He 176
   der Jungfernflug;
   31.12.1944 sind von den 55123 Beschftigten bei Heinkel 30455
   "auslndische Arbeitskrfte";
   18.01.1949 wird er in einem Spruchkammerverfahren als Mitlufer
   eingestuft, u.a. weil er eine schlechte Behandlung der
   "auslndischen Mitarbeiter" untersagt hatte;
   ab 1950 beginnt er wieder mit Teilen seiner Firma zu
   produzieren (zunchst Motoren und Schdlingsbekmpfungsgerte,
   spter Motorroller);
   1953 verffentlicht er seine Memoiren unter dem Titel
   "Strmisches Leben";
   ab 1957 werden im Zuffenhausener Werk wieder Flugzeugmotoren
   gebaut;
   spter geht die Firma Heinkel in der Unternehmensgruppe
   Messerschmitt-Blkow-Blohm (MBB) auf;
   30.01.1958 stirbt er;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Heinrich #
V: Vera G. #
T: #
G: #
I: Funktionrin Plangemeinschaft "Schneborn";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Heinrich #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: Krnten;
   1978 Dritter Bundesobmannstellvertreter TB;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Heinrichsohn #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: einer der Organisatoren der Juden-Deportation;
   beteiligt an der Deportation von ca. 33.000 Juden nach
   Auschwitz;
   SS-Unterscharfhrer;
   von Zeugen spter als besonders brutaler Aufseher enttarnt;
   CSU;
   etwa 20 Jahre lang Brgermeister in Bayern (bis zu seiner
   Verurteilung 1980);
   1980 vom Klner Landgericht zu 6 Jahren Gefngnis verurteilt;
   (Quelle/n: 134) #
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N: Heinser #
V: Erich #
T: #
G: 07.03.1820 #
I: geboren in Stuttgart;
   Stuttgart-Untertrkheim, Stubaierstrae 74;
   Techniker;
   30.11.1944 wegen Vorbereitung zum Hochverrat hingerichtet;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Heinz #
V: Horst #
T: #
G: #
I: Stralsund;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Stralsund;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Heinze #
V: Hans #
T: Professor #
G: #
I: seit 1938 Leiter der Anstalt Brandenburg-Grden und ab 1940 der
   dortigen Kinderfachabteilung;
   ab 1939 an der Planung von T4 beteiligt;
   1943 zum auerplanmigen Professor ernannt;
   Gutachter fr T4 und bei der Kindereuthansie; #
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N: Heinze #
V: Helmut #
T: #
G: #
I: NPD Landtagsabgeordneter;
   01.1970 Mitglied Bundesvorstand ANR;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Heinzmann #
V: Axel #
T: #
G: #
I: Haftadresse 12.1994: Postfach 400500, 70405 Stuttgart;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   Haftadresse 01.1995 - 02.1995: Aspergstr. 60, 70439 Stuttgart;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995 als entlassen eingetragen;
   #
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N: Heise #
V: Thorsten #
T: #
G: 23.06.69 #
I: geboren in Gttingen;
   Northeim;
   1975 Grundschule Johann-Wolf-Schule in Nrten Hardenberg
   (N.H.);
   1979 Orientierungsstufe Novalis-Schule N.H.;
   1981 Hauptschule Novalis-Schule N.H.;
   1984 Schulentlassung mit qualifizierten Hauptschulabschlu;
   Lehre als: Radio- und Fernsehtechniker bei Firma Rodemann
   Gttingen (Betrieb 88' geschlossen);
   ttig als Radio- und Fernsehtechniker bei Firma XXX in
   Gttingen seit Herbst 1989;
   beschftigt bei Firma Knig GmbH & CoKG Apparate-Lftungsbau
   Moringen;
   mehrfach vorbestraft;
   Landesvorsitzender FAP Niedersachsen;
   Anti-Antifa;
   verlobt mit Steffanie Jannsen;
   23.01.1988 beteiligt am Angriff auf JUZI-Gttingen;
   14.02.1988 Teilnahme am FAP-Aufmarsch in Rotenburg;
   1989 Schriftfhrer im Landesvorstand FAP Niedersachsen;
   13.05.1989 auf dem Sonderparteitag der FAP in Eversen;
   Haftadresse 02.1991: Alt Moabit 12a, 1000 Berlin 21;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1991;
   17.04.1993 in Mainz-Gonsenheim;
   14.08.1993 nach eigenen Angaben grtenteils fr die
   Organisation des Nazi-Aufmarsches in Fulda verantwortlich;
   zusammen mit Dirk Winkel von Kassel aus zur Hess-Demo 93 nach
   Fulda;
   organisiert 93 in Fulda den Ordnerdienst;
   fhrt whrend der Demo auch die Verhandlungen mit der Polizei;
   14.11.1993 Teilnehmer an einem Aufmarsch auf dem Friedhof Wehl,
   beim Abmarsch lernt er die Qualitt von CS-Gas durch
   Vermittlung div. Antifa kennen;
   1994 Geburt der Tochter Teresa;
   soll am 11.02.1994 auf einer Abiturfeier SchlerInnen mit Gas
   beschossen haben;
   ab April 1994 Landesvorsitzender der FAP-Sdniedersachsen;
   Pfingsten 1994 (22.05.1994) beteiligt an einem Aufmarsch der WJ
   in Hetendorf (bei Celle) (trgt dabei WJ-Uniform);
   2.6.1994 festgenommen (Vorfall am 11.02.1994), U-Haft;
   Haftadresse 08.1994 - 12.1994: Schulenburger Landstr. 145,
   30165 Hannover;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995 als entlassen eingetragen;
   22.12.1994 nach 6 Monaten in U-Haft entlassen;
   nach Angaben der Staatsanwaltschaft (etwa 04.06.1995) kann ihm
   keine Strafbare Beteiligung an der Veranstaltung vom 14.08.1993
   in Fulda nachgewiesen werden;
   Haftadresse 11.1996 - 01.1997: Am Ziegenmarkt 10, 38300
   Wolfenbttel;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   laut HNG-Nachrichten 3/97 aus der Haft entlassen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997 als entlassen eingetragen;
   ohne Datum:
   mehrfach vorbestraft;
   Kommissarischer Vorsitzender FAP Sachsen-Anhalt;
   Chef FAP Niedersachsen;
   Landesvorsitzender FAP Niedersachsen;
   Landesvorsitzender FAP Sachsen-Anhalt;
   holt etwas 1.000 Nazi-Skins zu einem Faschisten-Konzert auf
   sein Gelnde;
   kommissarisch eingesetzter Landesvorsitzender FAP Sachsen-
   Anhalt;
   (Quelle/n: 105, 124, 213 - Nr.7 06.1995, 218 Nr. 33 - 1996,
              237, 257, 271 u.a.) #
   <PB 9805002>
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N: von Heiseler #
V: Bernt #
T: #
G: #
I: Beitrge in: "Eckartschriften" (Heft 16),
                "Eckartschriften" (Heft 26),
                "Eckartschriften" (Heft 30),
                "Eckartschriften" (Heft 45);
   (Quelle/n: 312) #
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N: Heisenberg #
V: Werner #
T: Professor #
G: 05.12.1901 #
I: geboren in Wrzburg;
   studiert in Mnchen Physik bei Arnold Sommerfeld;
   1924 - 1927 Privatdozent in Gttingen und Kopenhagen (dort
   Zusammenarbeit mit Nils Bohr);
   1927 - 1941 Professor fr Physik an der Universitt Leipzig;
   1932 Nobelpreis fr Physik;
   15.07.1937 fordert ein Artikel in der SS-Zeitung "Das Schwarze
   Korps" sogenannte "Charakterjuden" wie er (u.a.) sollten von
   der Bildflche verschwinden;
   in der Folge-Zeit ist er immer wieder schwersten Behinderungen
   in seiner Arbeit ausgesetzt;
   1941 - 1945 Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts fr Physik in
   Berlin-Dahlem;
   nach 1946 wird er Direktor des Max-Planck-Instituts fr Physik
   in Gttingen;
   01.02.1976 stirbt er in Mnchen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Heisenberg #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: schreibt sich in die Untersttzerliste der 1967 gegrndeten
   Hilfsgemeinschaft "Freiheit fr Rodolf He" ein;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Heiser #
V: Eberhard #
T: #
G: #
I: Forchheim (Oberfranken);
   Bezirksobmann SL Mittelfranken;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Heising #
V: Wilderich #
T: #
G: #
I: Student-Wirtschaftsingenieur;
   05.1959 2. Vorsitzender BNS;
   01.1960 tritt er formell aus dem BNS aus;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Heiss #
V: #
T: #
G: #
I: Hauptmann;
   01.05.1923 Fhrer "Reichsflagge"; #
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N: Hei #
V: Hans #
T: #
G: #
I: schon vor 1933 politisch aktiv;
   Arbeiterbewegung (?);
   Hftling im KZ Dachau;
   (Quelle/n: 148) #
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N: Heiig #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: (mit)verantwortlich in Criticon 141/1994 fr die Kolumne: Wozu
   Studentenkorporationen;
   (Quelle/n: 247) #
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N: Heimeyer #
V: August #
T: #
G: #
I: SS-Obergruppenfhrer (SS-Nr.: 4 370);
   ab 1925 NSDAP (Nr.: 21 573);
   General der Waffen-SS und der Polizei;
   Chef des SD-Hauptamtes in der Reichsfhrung SS;
   Inspekteur der national-politischen Erziehungsanstalten;
   nach dem Krieg wegen Fhrung des falschen Namens "Stuckebrode"
   zu 18 Monaten Gefngnis verurteilt;
   1949 amnestiert;
   spter Direktor eines Coca-Cola-Werkes in der BRD;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Heitmann #
V: Steffen #
T: #
G: #
I: Schsischer Staatsminister der Justiz;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Heitmann #
V: Walter #
T: #
G: #
I: Botschafter;
   Interview in Nation Europa Nr. 4 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Heitz #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: Kaufmann;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Heitzer #
V: Hartold #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 Beisitzer im Vorstand DVU LV NRW;
   (Quelle/n: 253) #
-----
N: Heitzer #
V: Waltraud #
T: #
G: #
I: Graz;
   Beirat DKEG;
   1977 auf der Grndungsversammlung der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in den Beirat gewhlt;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Heizer #
V: Rene #
T: #
G: #
I: langjhriges Mitglied NPD;
   in den 70er Jahren "JN-Liedermacher NRW";
   geplant am 04.06.1994 Auftritt auf dem Jubilumskongre der
   Jungen Nationaldemokraten - JN, kann aber wegen eines
   Polizeieinsatzes nicht mehr auf die Bhne;
   (Quelle/n: 148) #
-----
N: Hejka #
V: Eugeniusz Gerhard #
T: #
G: #
I: Hftling des Konzentrationslagers Auschwitz;
   am 08.07.1940 wegen Beihilfe zur Flucht des Hftlings
   Wiejowski Verhr, Folter und Einweisung in den Bunker;
   anschlieend berstellung in eine Strafkompanie;
   auf Anweisung des Reichsfhrers SS wird ihm am 08.10.1940
   mitgeteilt, da er mit einer Prgelstrafe von 25 Schlgen und
   einer berfhrung in ein Konzentrationslager der Stufe II
   bestraft wird;
   am 16.10.1940 wird er aus der Strafkompanie entlassen und in
   den Bunker gesperrt;
   am 01.11.1940 wird die Prgelstrafe vollzogen;
   am 14.11.1940 wird er nach Flossenbrg in Marsch gesetzt, wo er
   am 18.11.1940 eintrifft; #
-----
N: Hejkie #
V: Franciszek #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 21843);
   11.11.1941 in Auschwitz hingerichtet;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Helbig #
V: #
T: #
G: #
I: SS-Fhrer;
   12.1933 Kommandat des KZ Ankenbuck;
   die Hftlinge werden whrend seiner Leitung nicht mihandelt;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Helbing #
V: Willi #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Angehriger der Gestapo;
   nach 1945:
   Polizeiinspektor in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Held #
V: #
T: #
G: #
I: SS-Mann;
   Lagerleiter KZ Rudersberg;
   (Quelle/n: 185) #
-----
N: Held #
V: Andreas #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1993 - 08.1993: Theodor-Fliedner-Platz 5, 33161
   Hvelhof (ehem.: Theodor-Fliedner-Platz 5, 4794 Hvelhof);
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Held #
V: Walter #
T: #
G: #
I: Traunstein;
   Oberstleutnant a.D.;
   CSU;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Helfer #
V: Rdiger #
T: #
G: #
I: Raststatt;
   REP;
   Kriminalhauptmeister;
   (Quelle/n: 120, 124) #
-----
N: Hellbach #
V: Andy #
T: #
G: #
I: Haftadresse 09.1994 - 08.1995: Am Nette Gut 2, 56575
   Weienthurm;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995; #
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N: von Helldorf #
V: Wolf Heinrich #
T: Graf #
G: 14.10.1896 #
I: geboren in Merseburg;
   als Offizier im WK I;
   Eisernes Kreuz Erster und Zweiter Klasse;
   mit Ende des Krieges schliet er sich dem Freikorps Roach an;
   13.03.1920 in den Kapp-Putsch verwickelt;
   mu Deutschlande verlassen;
   lebt vier Jahre in Italien;
   ab 1925 Landtagsabgeordneter fr die NSDAP in Preuen;
   1931 - 1933 SA-Fhrer in Berlin-Brandenburg;
   03.1933 Polizeiprsident von Potsdam;
   12.11.1933 als Abgeordenter NSDAP in den Reichstag;
   ab 07.1935 Polizeiprsident von Berlin;
   er benutzt sein Amt fr dunkle Geschfte (z.B.: er zieht die
   Psse wohlhabender Juden ein und verkauft sie diesen im Schnitt
   fr RM 250000 zurck);
   eine der Hauptfiguren der Verschwrung des 20.07.1944;
   verhaftet und gefoltert;
   15.08.1944 als Widerstandskmpfer erhngt;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
-----
N: Helle #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: Bonn;
   Dipl.-Volkswirt;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 263 u.a.) #
-----
N: Hellemann #
V: Winfried #
T: Dr. #
G: #
I: Bonn;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
-----
N: Hellenthal #
V: Walter #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1933 Mitglied NSDAP;
   1941 Vertreter des Auswrtigen Amtes beim Armeeoberkommando 6;
   1943 Legationsrat I. Klasse und Generalkonsul in Monaco;
   nach 1945:
   Bonner Botschafter in Libanon;
   aus Altersgrnden in den Ruhestand versetzt;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Heller #
V: Dieter #
T: #
G: #
I: Roth (Mittelfranken);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Roth-Schabach;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hellerschmid #
V: Peter #
T: #
G: #
I: Gttweigerstrae 349
   A-3513 Mautern;
   Ingenieur;
   Vorsitzender AFP Niedersterreich;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hellersen #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: 1933 Eintritt in NSDAP und SS (SS-Nr.: 78 005);
   vom SD fr den Kolonialeinsatz vorgesehen;
   nach dem Krieg Kriminalobersekretr in Darmstadt;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hellmann #
V: Mario #
T: #
G: #
I: Haftadresse 10.1994 - 02.1995: Faeschestr. 8-10, 24114 Kiel;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995; #
-----
N: Hellmond #
V: Frank #
T: #
G: 1966 #
I: REP;
   Tischler;
   Seelze;
   geboren in Merseburg;
   WK: -45- H-Wunstdorf (im Wahljahr 1994);
   (Quelle/n: 127, 128, u.a.) #
-----
N: Hellmund #
V: Klaus #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1993 - 04.1993: Tundersche Strae 50, 3250
   Hameln;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Hellmuth #
V: Otto #
T: Dr. #
G: #
I: 1919 beim Volkswehrregiment "Wrzburg" gegen die bayrische
   Rteregierung eingesetzt;
   1922 an Hitlers Marsch gegen Koburg beteiligt;
   NSDAP-Gauleiter: 1927 von Unterfranken, spter von Mainfranken;
   Regierungsprsident;
   nach dem Krieg von einem amerikanischen Militrgericht wegen
   Erschieung eines (vermutlich Notgelandeten) amerikanischen
   Fliegers zum Tode verurteilt;
   zu 20 Jahren begnadigt;
   1955 aus Landsberg entlassen;
   erhlt danach eine Haftentschdigung von DM 5.000;
   praktiziert als Zahnarzt in Reutlingen (Stand 1965); #
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N: Hellwege #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: DP;
   1947 - 1961 Vorsitzender DP;
   01.06.1949 in Hannover Teilnehmer an den Fusionsverhandlungen
   DP, DKP/DReP und NDP;
   1949 (oder spter) Bundesratsminister;
   bis 02.11.1949 Fraktionsvorsitzender DP;
   1953 - 07.06.1955 Bundesminister fr Angelegenheiten des
   Bundesrates;
   18./19.07.1953 Ehrengast auf dem Soldatentreffen in Hannover;
   06.09.1953 erhlt er als Kandidat fr DP in seinem Wahlkreis
   (33 Stade-Bremerfrde) 55,0 % der Erststimmen und 35,2 % der
   Zweitstimmen;
   bis 26.05.1955 Bundesrat (Rcktritt wegen seiner Wahl zum
   Ministerprsident Niedersahsen);
   27.05.1955 Mandatsverzicht;
   27.05.1955 Ministerprsident in Niedersachsen;
   1961 bertritt zu CDU;
   (Quelle/n: 131, 242) #
-----
N: Hellwig #
V: Gnter #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer beim SD;
   nach dem Krieg Leiter der Kriminalpolizei in Mhlheim;
   wegen Beteiligung an der Erschieung sowjetischer Staatsbrger
   wurde er vom Hheren Britischen Militrgericht in Iserlohn zu 2
   Jahren Gefngnis verurteilt;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Helmecke #
V: Kerstin #
T: #
G: #
I: Magdeburg;
   37 Jahre (Stand 1998);
   Verkuferin;
   Kandidatin DVU zur Landtagswahl am 26.04.1998 in Sachsen-
   Anhalt;
   (Quelle/n: 293, 295) #
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N: Helmus #
V: Lars #
T: #
G: #
I: 08.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 wird die Beitragszahlung
   angemahnt;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Hemmerling #
V: Jrg #
T: #
G: #
I: (ehem.) Wirt "Spinnrdchen" (mind. bis 11/92);
   (Quelle/n: 153 - 11/92) #
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N: Hempel #
V: Adolf #
T: Dr. #
G: #
I: bis 1945:
   Major i. G.;
   Quartiermeister eines Flakkorps;
   nach 1945:
   Generalmajor;
   Kommandeur der 3. Luftwaffendivision;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hempel #
V: Udo #
T: #
G: #
I: auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997 als entlassen eingetragen;
   #
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N: Hempelmann #
V: Olaf #
T: #
G: #
I: 1993 stellvertretender Vorsitzender REP Kreisverband Berlin-
   Charlottenburg;
   meldet eine Mahn- und Gedenkkundgebung zu Ehren aller im
   "nationalen Befreiungskampf Gefallenen" an;
   11.1993 wird er von seiner Parteifunktion entbunden, nachdem er
   die Mahn- und Gedenkkundgebung angemeldet hatte;
   (Quelle/n: 193) #
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N: Hempen #
V: Uwe #
T: #
G: #
I: 50 Jahre (Stand: 1996);
   April 1994 wegen Aufstachelung zum Rassenhass verurteilt
   (Freiheitsstrafe von acht Monaten, Staatsanwaltschaft wie auch
   der Vorstand der "Deutschen Konservativen" legen Berufung ein);
   1996 Geschftsfhrer der vom deutschen Verfassungsschutz als
   rechtsradikal eingestuften "Deutschen Konservativen";
   1996 zusammen mit Siegerist wegen Volksverhetzung unter
   Anklage;
   (Quelle/n: 016 - 20.03.1996) #
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N: Hempfling #
V: Sascha #
T: #
G: #
I: Haftadresse 06.1995 - 04.1996: Anton-Saefkow-Allee 22, 14772
   Brandenburg;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Henatsch #
V: Harry #
T: #
G: #
I: DL;
   02.09.1995 Erstunterzeichner der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Henlein #
V: Konrad #
T: #
G: 06.05.1898 #
I: geboren in Maffersdorf bei Reichenberg;
   Handelsakademie in Gablonz;
   Teilnahme am WK I;
   bis 1919 in italienischer Kriegsgefangenschaft;
   wird Bankbeamter;
   1925 Turnlehrer des Sudetendeutschen Turnerverbandes in Asch;
   1931 Verbandsturnwart des Sudetendeutschen Turnverbandes in der
   Tschechoslowakei;
   ab 10.1933 Fhrer der von ihm gegrndeten Sudetendeutschen
   Heimatfront (anstelle der verbotenen NSDAP) bzw. ab 1935 der
   Sudetendeutschen Partei;
   28.03.1938 Geheimtreffen mit Hitler;
   1938 kehrt er in die Tschechoslowakei zurck;
   1938 SS-Gruppenfhrer;
   1938 Reichskommissar fr das sudetendeutsche Gebiet;
   ab 01.05.1939 zum Gauleiter des Sudetenlandes ernannt;
   06.1943 Reichsstatthalter des Sudetenlandes;
   06.1943 Befrderung zum SS-Obergruppebfhrer;
   April 1945 (?) in Bad Aussee;
   von den Amerikanern gefangengenommen;
   begeht 10.05.1945 in einem amerikanischen Kriegsgefangenenlager
   in der ehemaligen Flakkaserne in Pilsen Selbstmord;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hennecke #
V: Gnther #
T: Dr. #
G: #
I: Ttungsarzt in Grafeneck und Hadamar;
   am 28.11.1943 gefallen; #
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N: Hennig #
V: Gerhard #
T: #
G: #
I: Chef des Nazizentrums in Hetendorf;
   Vorsitzender des "Heideheim" e. V.;
   (Quelle/n: 218 - Nr. 30) #
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N: Hennig #
V: Otto-Rigolf #
T: Dr. med. #
G: 1935 #
I: Verden (bei Bremen);
   Facharzt fr Chirurgie;
   Oberstabsarzt der Reserve;
   Chirurg und Vertragsarzt der Gemeinde-Unfallversicherung;
   1980 Vorstandsmitglied des wehrpolitischen Arbeitskreises der
   CSU;
   ex- Kreisvorsitzender REP-Verden;
   ex-Mitglied Landesvorstand REP Niedersachsen;
   fllt durch antisemitischen Aufsatz im "Deutschen rzteblatt"
   auf;
   1989 wird im Sommer bekannt, da in seinem Wartezimmer die
   Zeitschrift Nation+Europa ausliegt;
   1990 Kandidat REP Sachsen-Anhalt zur Bundestagswahl;
   1990 Kandidat REP Niedersachsen zur Landtagswahl;
   05.1991 Mitglied Redaktionskollektiv "Deutsche Rundschau";
   schreibt fr Europa vorn;
   schreibt fr "Der Schlesier";
   03.10.1991 wird er zum Beisitzer im Bundesvorstand DL gewhlt;
   Landesbeauftragter DL Niedersachsen;
   1992 Aufstieg zum gleichberechtigten Landesvorsitzenden des
   neugegrndeten LV DL Niedersachsen;
   Hrsg. / Vertr.: Nordlichter;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 179, 296 u.a.) #
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N: Henning #
V: #
T: #
G: #
I: 03.1933 Regierungsrat;
   03.1933 Anstaltsleiter des Frauen-KZ Gotteszell;
   er verhlt sich anstndig und erlaubt den Frauen sich Wolle
   schicken zu lassen (so knnen diese sich mit Stricken und
   Hkeln, mit Schachspielen und Lesungen aus Bchern der
   Gefngnisbcherei den Tag einigermaen sinnvoll gestalten);
   (Quelle/n: 185) #
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N: Henning #
V: Hans #
T: #
G: #
I: am 20.05.1940 in das Konzentrationslager Auschwitz als
   Funktionshftling berstellt; #
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N: Henning #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: Weimar;
   auf der Mitgliederliste der NF vom 15.11.1993;
   unter seiner Postfachadresse als Kontakt fr:
   Nationalkonservativer Leserkreis in Thringen
   (Quelle/n: 218 - Nr. 33 - 1996 u.a.) #
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N: Henning #
V: Werner #
T: #
G: #
I: bis 1945: Abteilungschef im Oberkommando der Luftwaffe;
   nach 1945: Brigadegeneral;
   Chef des Materialamts der Bundeswehr;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Henning #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: NPD-Landesverband;
   04.06.1994 Redner auf dem Jubilumskongre der Jungen
   Nationaldemokraten - JN;
   (Quelle/n: 148) #
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N: Hensche #
V: #
T: #
G: #
I: Leutnant;
   1920 stirbt er bei Kampfhandlungen whrend der "Kapptage" fr
   die "Sicherheit und Rettung seiner Vaterstadt";
   1933 wird in Wuppertal eine Strae nach ihm benannt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Henschel #
V: Reinhard #
T: #
G: #
I: ab 1937 Mitglied NSDAP;
   1943/1944 an der Gesandtschaft in Ankara ttig;
   nach 1945 Legationsrat I. Klasse im Bonner Auswrtigen Amt (bis
   1963 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hensel #
V: Herbert #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1933 Mitglied NSDAP (Nr.: 3 286 190);
   1943 als Generalkonsul in Aarhus ttig;
   nach 1945 Legationsrat I. Klasse und Stellvertretender Leiter
   eines Referates in der Westabteilung des Bonner Auswrtigen
   Amtes (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hentze #
V: Joachim #
T: #
G: 1920 #
I: geboren in Halberstadt;
   Journalist;
   Abitur am "Martineum" Halberstadt;
   Kriegsdienst;
   Reserve-Offz.;
   sowjet. Gefangenschaft;
   Flucht aus der SBZ,
   ab 1949 freie Mitarbeit in Presse und Rundfunk;
   1954 eigenes Bro fr Industriepublizistik in Hannover;
   ab 1961 Dozent fr Public Relations;
   1965 Leiter einer politisch-wirtschaftlichen
   Pressekorrespondenz;
   1978 Geschftsfhrer und Chefredakteur der Informationszentrale
   der Bayerischen Wirtschaft (IBW) in Mnchen bis 1987;
   Geschftsfhrer der Mediengesellschaft der Bayerischen
   Wirtschaft (bis 1989);
   jetzt freier Journalist und Redakteur "IBW Medien";
   schreibt in Criticon 144/1994 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Edel, hilfreich und gut;
   verantwortlich/schreibt in Criticon 149;
   (Quelle/n: 247, 255) #
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N: Hepp #
V: Leo #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberst i. G.;
   Chef des Stabes beim Chef des Heeresnachrichtenwesens im
   Oberkommando des Heeres;
   nach 1945:
   Generalleutnant;
   Kommandierender General des II. Korps;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hepp #
V: Odfried #
V: Otfried #
T: #
G: 18.04.1958 #
I: Abitur am Gymnasium Achern;
   Wehrdienst;
   Mitte der 70er Jahre schliet er sich mit seinen Freunden den
   JN an und bildet eine eigene Gruppe, die in seiner Wohnung
   "Schulungsabende" veranstaltet;
   kurzzeitig BHJ;
   08.1977 vervielfltigt er seine Schrift "Werwolf";
   07.09.1977 Eintritt WJ;
   1977/1978 schreibt er sich im WS an der Uni Karlsruhe am FB
   Bauingenieurwesen ein;
   1978 bildet er unter Tarnung durch WJ die WSG Schlageter (auch
   Trupp Ortenau);
   17.03.1979 Ernennung zum Fhrer WJ-Horst Ortenau;
   06.1979 (?) wird er Gaufhrer WJ Gau Schwaben (Bereich Baden-
   Wrttemberg);
   1980 zwei bewaffnete Raubberflle auf Geldinstitute in Hessen
   (Gestndnis Hepp);
   1982 Teilnahme an fnf bewaffneten Raubberfllen mit einer
   Beute von DM 630.000 und drei Mordanschlgen auf Angehrige der
   US-Army im Raum Frankfurt/M. mittels Spengstze (unter Krexel);
   1982 bewaffneter Raubberfall auf eine Tankstelle in Frankfurt
   am Main (Gestndnis Hepp);
   16.11.1982 Teilnahme an einem Sprengstoffanschlag in einer
   Wohnhaustiefgarage in Eschborn (Gestndnis Hepp);
   seit 02.1983 ist er flchtig und wird mittels internationalem
   Haftbefehl gesucht;
   02.1983 Flucht in die DDR, Kontakt zum MfS, welches ihn auf
   seinen Wunsch nach Damaskus ausfliegt (Gestndnis Hepp);
   30.09.1984 erhebt der Generalbundesanwalt gegen ihn und andere
   Anklage beim Oberlandesgericht Frankfurt/M.;
   15.03.1985 werden die Angeklagten zu hohen Freiheitsstrafen
   verurteilt;
   08.04.1985 wird er im Zusammenhang mit geplanten Aktionen der
   "Palestine Liberation Front" - PLF festgenommen (gegen ihn
   erging wegen illegaler Waffengeschfte und der Benutzung
   geflschter Papiere Haftbefehl);
   die Bundesregierung beantragt seine Auslieferung;
   06.11.1986 verurteilt ihn das Apellierungsgericht in Paris
   wegen Benutzung geflschter Papiere zu einer Freiheitsstrafe
   von zwei Jahren, gleichzeitig wird er mit einem
   Aufenthaltsverbot von 5 Jahren fr Frankreich belegt;
   29.01.1987 wird er der deutschen Polizei und dem
   Ermittlungsrichter beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe zur
   Erffnung des Haftbefehls mit den Tatvorwrfen: 5 Raubberflle
   und Bildung einer kriminellen Vereinigung berstellt;
   00.00.1987 wird er vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main
   wegen versuchten Mordes, Mitgliedschaft in einer
   terroristischen Vereinigung, Beteiligung an einem
   Sprengstoffanschlag und vier Bankberfllen zu zehneinhalb
   Jahren Freiheitstrafe verurteilt;
   1990 in JVA Mannheim;
   07.1990 Gestndnis gegenber der Staatsanwaltschaft ber seine
   Flucht im Februar 1983 in die DDR, seinen Kontakt zum MfS, und
   dessen Hilfe bei seinem "Ausflug" nach Damaskus;
   28.08.1990 der Generalbundesanwalt leitet ein neues Verfahren
   wegen des Verdachts eines Vergehens nach  129a und anderer
   Straftaten gegen ihn ein;
   ohne Datum:
   Mitglied Wehrsportgruppe Hoffmann;
   Zusammenarbeit mit VS und BKA;
   lt sich (und andere Nazis) vom BKA aus dem Libanon
   herausholen und sagt gegen Hoffmann aus;
   fhrendes Mitglied Wehrsportgruppe-Kampfgruppe Schwarzwald;
   (Quelle/n: 205, 249 u.a.) #
-----
N: Hepp #
V: Robert #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: Deutschlandrat;
   Thule Seminar e. V.;
   1983 Mitgrnder "Deutschlandrat;
   soll am 08.02.1993 an der Saar-Uni den Vortrag "Die Demokratie
   im bergang vom Nationalstaat zur multikulturellen
   Gesellschaft" halten, wird jedoch vom AStA mit drastischen
   Mitteln daran gehindert;
   lehrt an der Uni Osnabrck (1993 ?);
   der Prsident der Universitt Osnabrch bezeichnet seine Arbeit
   als "unertrgliche Aktivitten" (vor 2/1993 ?);
   Professoren schreiben Resolutionen gegen ihn (vor 2/1993);
   Autor: Die Endlsung der deutschen Frage;
   (Quelle/n: 153 2/93, u.a.) #
-----
N: Herberger #
V: Josef #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 stellvertretender Vorsitzender DVU LV Saarland;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Herbrich #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: Koch;
   wegen Diebstahl u.. mehrere Gefngnisstrafen;
   1943 sitzt er im Gefngnis Bhmisch-Leipa;
   whrend seiner Haft uert er sich abfllig und negativ ber
   das NS-Regime;
   daraufhin wird er vom Oberlandesgericht Leitmeritz zum Tode
   verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
-----
N: Herbrich #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Giengen (a. d. Brenz);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Heidenheim;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Herbricht #
V: Michael #
T: #
G: 19.04.1947 #
I: geboren in Brackenheim;
   katholisch;
   Studium der Fertigungsbetriebswirtschaft an der FH Heilbronn
   mit Abschlu als Diplombetriebswirt (FH);
   Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg;
   ab 1987 Mitglied der REP;
   1987 - 1995 Kreisvorsitzender REP KV Heilbronn;
   Fraktionsvorsitzender REP im Kreistag des Landkreises
   Heilbronn;
   Mitglied in der Landsmannschaft Schlesien und dem Bund der
   Vertriebenen;
   Landtagsabgeordneter REP Baden-Wrttemberg seit 1992;
   (Quelle/n: 256) #
-----
N: Herbst #
V: Rudolf #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 10 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Herden #
V: August #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Polizeisekretr im Amt IV/E2 des RSHA;
   nach 1945:
   Kriminalbeamter in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hergarten #
V: Stefan #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1993 - 09.1993: Dr.-Traugott-Bender-Strae 2,
   74740 Adelsheim (ehem.: Dr.-Traugott-Bender-Strae 2, 6962
   Adelsheim);
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Herget #
V: Erika #
T: #
G: #
I: Schweinfurt;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Schweinfurt;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Herget #
V: Toni #
T: #
G: #
I: Beitrag in: "Eckartschriften" (Heft 70);
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hergl #
V: Walter #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Hauptsturmfhrer bei der Sicherheitspolizei in Prag;
   nach 1945:
   Regierungsdirektor;
   Leiter des Ministerbros und der Pressestelle im Bayrischen
   Arbeitsministerium;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hering #
V: Aribach #
T: #
G: #
I: 1974 Mitglied "Innerer Kreis" NIZ;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hering #
V: Gottlieb #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer;
   einer der Kommandanten des Vernichtungslagers Belzec; #
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N: Herlt #
V: Helmut #
T: #
G: #
I: Jena;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Jena;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hermann #
V: Gnther #
T: #
G: #
I: SS-Obersturmbannfhrer im RSHA;
   ab 06.1935 SS (SS-Nr.: 267 283);
   ab 01.05.1933 NSDAP (Nr.: 2 475 252);
   Leiter der Gestapo-Diensstellen in Kiel und Brn (Brno);
   Mitarbeiter im Stab des Chefs der Sicherheitspolizei und des SD
   in sterreich;
   Leiter des SS Einsatzkommandos Troppau (Opava) bzw. Prag sowie
   der Einsatzkommandos 4b und 12 in der Sowjetunion;
   lebt nach dem Krieg unbeschadet in der BRD;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hermann #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: Gelnhausen;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Gelnhausen;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Wagstadt;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hermann #
V: Marion #
T: #
G: #
I: Haftadresse 11.1996: Boostedterstrae 30, 24543 Neumnster;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
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N: Hermann #
V: Siegfried #
T: #
G: #
I: Bad Kreuznach;
   Hargesheim;
   Steuerberater;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Bad Kreuznach;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hermann #
V: Walther #
T: #
G: #
I: Eschenbach (Oberpfalz);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Eschenbach;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hermanns #
V: #
T: #
G: #
I: 1998 Landesvorsitzender DVU Berlin;
   1998 Jugendbeauftragter DVU Berlin;
   (Quelle/n: 293 - 26.05.1998) #
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N: Hermlin #
V: Stephan #
T: #
G: #
I: in der DDR lebender Schriftsteller (1980);
   Hftling im Konzentrationslager Sachsenhausen (1941); #
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N: Herndl #
V: Klaus-Peter #
V: Klaus Peter #
T: #
G: #
I: Wien;
   Leiter "Arbeitskreis kritischer Nationalismus in der Jugend,
   Kreis Hagen";
   engagiert sich in der Umweltschutzbewegung, vor allem bei den
   Atomkraftgegnern;
   Eigent., Hrsg., Verl., Hrst. und fr den Inhalt verantwortlich:
   "J 'KH' Nachrichten";
   17.03.1975 Referat fr ANR: Warum Kampf gegen Atomkraftwerke?;
   22.04.1975 beteiligt an der Straktion im Neuen Institut der
   Universitt Wien;
   1976 Teilanhme an Tagungen der AFP;
   1977 Teilnahme an Tagungen der AFP;
   21.10.1977 - 23.10.1977 Teilnahme an der AFP-Tagung in
   St. Martin in Krnten;
   1978 Referat fr Veranstaltung ANR;
   29.07.1978 Teilnahme am 1. Kongre aller vlkisch-kunstruktiven
   nationalen Krfte sterreichs in Eichgraben, Niedersterreich;
   09.1978 Teilnahme am Bundesparteitag der NDP;
   1979 Leserbriefe in verschiedenen Zeitungen gegen den TV-Film
   Holocaust;
   1979 tritt er er in "Deutsche National-Zeitung" (Nr. 16,
   13.04.1979) fr eine Generalamnestie fr NS-Verbrechen ein;
   Kontakt/e: VAP
              ANR;
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Herold #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: Hainburg:
   General-Vertr.;
   Landesobmann SL Hessen;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Brn;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Herr #
V: Ludwig #
T: #
G: #
I: Kornwestheim;
   Kommunist;
   Hftling im KZ Kuhberg;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Herrford #
N: Herrforth #
V: Herbert #
T: #
G: #
I: Lippstadt;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Lippstadt;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Herrmann #
V: Gustav #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer (SS-Nr.: 487 520);
   nach dem Krieg Polizeioberkommissar in Leer;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Herrmann #
V: Hajo #
T: #
G: #
I: Dsseldorf;
   Rechtsanwalt;
   gibt den Auftrag zu Erstellung eines "Gutachten ber die
   Bildung und Nachweisbarkeit von Cyanidverbindungen in den
   Gaskammern von Auschwitz" an Germar Rudolf;
   Verteidiger von Otoot Ernst Remer;
   (Quelle/n: 284) #
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N: Herrmann #
V: Hans #
T: #
G: 05.10.1919 #
I: 19.07.1943 als Bewhrungssoldat des BB 999 auf dem Heuberg
   erschossen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Herrmann #
V: Kurt #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   Besitzer: Verlagsabteilungen in Leipzig, Anzeigenverwaltungen
   in Berlin, Grundstcksverwaltung mit etwa 30 Husern in
   Leipzig, Hoffmeister-Verlag in Leipzig, Braunschweigische
   Lebensversicherungs AG (Kapital 100 Millionen Reichsmark),
   Rittergut Kobershain im Kreis Torgau (1200 Morgen Land),
   Rittergut Federow und Schlo Speck in Kargow;
   durch Arisierung erworben: Musikverlag Peters in Leipzig, die
   Goldschmiedewerksttten der Gebrder Friedlnder in Berlin;
   er empfngt seinen Jagdfreund Goebbels auf seinem Schlo Speck;
   untersttz die NSDAP mit Millionenbetrgen;
   unternimmt Reisen, um fr Gring Diamanten zu kaufen;
   1931 erwirbt er die Lichtensteiner Staatsbrgerschaft;
   1938 Ernennung zum preuischen Staatsrat;
   1938 Ernennung zum Reichsjagdrat;
   1941 Einnahmen vor Steuern: 15,4 Millionen Reichsmark;
   1959 stirbt er als Lichtensteiner Brger;
   (Quelle/n: 239 - 09.10.1997) #
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N: Herrmann #
N: Hermann #
V: Mario #
T: #
G: #
I: Haftadresse 09.1994: Faeschestr. 8-10, 24114 Kiel;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   Haftadresse 03.1995 - 01.1997: Boostedterstr. 30, 24543
   Neumnster;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Herrmann #
V: Rolf #
T: #
G: #
I: NDP;
   Parteileitung DRP;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Herrmannsdrfer #
V: Benno #
T: #
G: 20.03.1916 #
I: Wohnort 1966 Mnchen;
   Senatsrat (Richter);
   1933 HJ;
   1938 NSDAP;
   1938 NSD-Studentenbund;
   NPD: Mitglied des Parteiprsidiums, Leiter des Amtes IV -
   Propaganda - im Bundesvorstand, Vorsitzender Landesverband
   Bayern, MdL; #
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N: Hersen #
V: Nathan #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 40889);
   27.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Herskovic #
V: Isaak #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 30256);
   26.05.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Hersmann #
V: Werner #
T: Dr. #
G: #
I: SS-Sturmbannfhrer (SS-Nr.: 9 416);
   Major der Schutzpolizei;
   1930 Eintritt in die NSDAP (Nr.: 298 562);
   1941 Kommandeur der Schutzpolizei (Orpo ?) im besetzten
   Estland;
   1942 Offizier in der Einsatzgruppe D;
   Einsatzkommando 11b;
   nach 1945:
   Verbung einer geringen Freiheitsstrafe;
   anschlieend als Maschinenbau-Ingeneuer in der BRD;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hertel #
V: Daniel #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1993 - 08.1993: Karl-Liebknecht-Strae 1, 15926
   Luckau (ehem.: Karl-Liebknecht-Strae 1, O-7961 Luckau);
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Hertel #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Steinweg 33
   Oldenburg (1955);
   ab 06.1953 erscheint unter seiner Leitung die DRP-Monatszeitung
   "Das Ziel";
   1955 Mitglied DRP;
   04.1955 Vorsitzender DRP KV Nienburg;
   04.1955 Abgeordneter fr DRP im Landtag Niedersachsen
   (verzichtet auf sein Mandat);
   Bremen (1977);
   Diplom-Handelslehrer;
   Publizist;
   1973 Referent beim "Stahlhelm - Bundesdelegiertentag" in Dren;
   1974 Referent fr "Stahlhem - Kampfbund fr Europa" in Bremen;
   1977 Initiator "Deutsche Volksfront" (DV);
   1977 Chefideologe "Stahlhelm - Kampfbund fr Europa";
   22.02.1977 Sprecher auf dem Jahresappell des "Stahlhelm -
   Kampfbund fr Europa" in Bremen;
   15.04.1977 Referent auf einer Veranstaltung mehrerer
   neonazistischer Bnde in Wildeshausen (Niedersachsen) fr eine
   "Deutsche Volksfront" auf "Gut Altona";
   10.11.1977 Referent auf dem gemeinsamen Treffen aller
   Kameradinnen und Kameraden der "Deutschen Volksfront" und des
   Stahlhelm - Kampfbund fr Europa" (mit Vortragsabend) mit dem
   Thema: "Volk und Recht" in Bremen;
   03.12.1977 Referent beim Lesertreffen der Zeitschrift MUT in
   Hamburg mit dem Thema: "National JA - aber wie weiter?";
   ohne Datum:
   Autor: Volk im Schatten;
   Referat: "1945 bis 1975 - ein dreiigjhriger Krieg" bei einer
   Veranstaltung der "Staats- und Wirtschaftspolitischen
   Gesellschaft e. V." und des "Stahlhelm";
   Referat: "15 Jahre Mauer - und doch eine Nation" bei
   Veranstaltungen des "Bundes der Preuen" und des "Bundes fr
   Wiedervereinigung";
   Verffentlichungen in MUT;
   Mitglied Parteileitung DRP;
   Vorsitzender LV DRP Niedrsachsen;
   (Quelle/n: 131, 246) #
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N: Hertel #
V: Thomas #
T: #
G: #
I: Dresden;
   Beisitzer im Bundesvorstand JN;
   (Quelle/n: +1+) #
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N: Herth #
V: Michael #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1996: Markgrafenallee 49, 95448 Bayreuth;
   auf der Gefangenenliste (04.1996) der HNG Nr. 183;
   Haftadresse 11.1996 - 03.1998: Markgrafenallee 49, 95448
   Bayreuth;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998;
   (Quelle/n: 257 u.a.) #
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N: von Hertling #
V: Georg #
T: Graf Freiherr #
G: #
I: 74jhrig am 01.11.1917 von Kaiser Wilhelm dem II. zum
   Reichskanzler ernannt; #
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N: Hertz #
V: Gustav #
T: #
G: 22.07.1887
I: geboren in Hamburg;
   studiert Mathematik und Physik in Mnchen, Gttingen und
   Berlin;
   1911 promoviert er;
   wird Assistent am Physikalischen Institut der Berliner
   Universitt;
   im WK I verwundet;
   Habilitation;
   1917 kehrt er als Privatdozent an seine alte Universitt
   zurck;
   1920 - 1925 in Holland bei Philips ttig, wo er weiter an der
   Erforschung um die Vorgnge im Atom arbeitet;
   1925 zusammen mit James Franck Nobelpreis;
   1925 Universitt Halle;
   1928 geht er an die Technische Hochschule Berlin;
   1928 entwickelt er eine Trennmethode fr Uran, die zum Bau der
   Atombombe verwendet wird;
   1934 weigert er sich, eine Loyalittserklrung fr Hitler zu
   unterschreiben und verlt die Hochschule;
   erhlt eine Anstellung als Leiter eines Forschungslabors der
   Firma Siemens in Berlin, wo er sich weiter mit Fragen der
   Atomforschung beschftigen kann;
   nach Kriegsende wird er von den Sowjets nach Sotschi am
   Schwarzen Meer egbracht, wo er mit Hunderten anderer deutscher
   Forscher an wissenschaftlichen Problemen, die die Russen
   interessieren, arbeiten mu;
   an 09.1954 ist er wieder als Professor an der Leipziger
   Universitt ttig;
   bis 1961 leitet er das Physikalische Institut der Universitt
   Leipzig;
   30.10.1975 stirbt er;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Hertzer #
V: Uwe #
T: #
G: #
I: 08.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 wird die Beitragszahlung
   angemahnt;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Herv #
V: Andr #
T: #
G: #
I: wird durch ein Arbeitsamt in Frankreich erfasst und zur Arbeit
   im Reich verpflichtet;
   er ist auf dem Bahnhof Linz (sterreich) eingesetzt;
   20.11.1944 steht er mit 18 anderen als Angeklagter vor dem 4.
   Senat des Volksgerichtshofes (sie haben 1943 etwa 60
   franzsischen Kriegsgefangenen aus Lagern in der Umgebung von
   Linz zur Flucht verholfen, die sich dann in ihrer Heimat "la
   France d'abord" anschlieen);
   er wird als Mittter/Mitwisser zu einer mehrjhrigen
   Zuchthausstrafe veruteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Herwig #
V: Stefan #
T: #
G: #
I: Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   Vorsitzender Junge Liberale Worms; #
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N: Herz #
V: Hermann #
T: #
G: #
I: SS-Sturmbannfhrer (SS-Nr.: 211 028);
   Kriminalrat beim RSHA (SD ?);
   NSDAP (Nr.: 4 340 641);
   nach dem Krieg Kriminalrat in Stuttgart;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Herzberg #
V: Willy #
T: #
G: 09.04.1921 #
I: Zigeuner;
   Arbeiter;
   18.07.1944 unter der Nummer 6595 von Natzweiler nach
   Schrzingen verlegt;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Herzog #
V: Johann #
T: #
G: #
I: Vortragender bzw. Reisefhrer fr "Wiener Volksbildungskreis";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Herzog #
V: Johann #
T: #
G: #
I: FP;
   1998 nicht amtsfhrender Stadtrat in Wien;
   (Quelle/n: 316) #
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N: Herzog #
V: Karl #
T: #
G: #
I: bis 1945: Oberst;
   Kommandeur der Pioniersturmbrigade Herzog;
   wegen Beteiligung an der Ermordung polnischer Brger in
   Warschau als Kriegsverbrecher veruteilt;
   nach 1945:
   Generalmajor;
   Stellvertretender Kommandierender General des II. Korps;
   (Quelle/n: 032) #
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