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N: Gro #
V: Walter #
T: Dr. #
G: 21.10.1904 #
I: geboren in Kassel;
   Arzt;
   1925 Eintritt NSDAP;
   1932 Mitglied der Reichsleitung des Nationalsozialistischen
   rztebundes;
   1933 Grnder des Aufklrungsamt fr Bevlkerungspolitik und
   Rassenpflege (1934 in das Rassenpolitische Amt der NSDAP
   integriert);
   Leiter des Aufklrungsamtes fr Bevlkerungspolitik und
   Rassenpflege;
   ab 1936 Reichstagsabgeordneter der Stadt Oppeln
   (Oberschlesien);
   1942 Leiter der Abteilung;
   1942 Chef der Abteilung Naturwissenschaft im Amt Rosenberg;
   in einem Vortrag am Institut fr das Studium der Judenfrage
   uert er, da nach seiner Meinung unwiederruflich die
   Todesstunde des deutschen Judentums gekommen sei;
   1943 Autor: Die rassnepolitischen Voraussetzungen zur Lsung
   der Judenfrage;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Gross #
V: Walter #
T: Dr. #
G: 31.10.1912 #
I: Wien;
   Linz;
   Kaufmann;
   ttig im schsischen Ministerium fr Wirtschaft und Arbeit,
   Reichsstelle fr Raumordnung, Wirtschaftsplanung Ober-Donau,
   Frontdienst;
   1950 Aufbau eines eigenen Marktforschungsinstitutes;
   Leiter des AVB-Instituts fr Marktforschung (NIZ)
    Hernalser Grtel 14
    1080 Wien;
   Prsident "sterreichisch-Rhodesische Gesellschaft";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Gro #
V: Winfried #
T: #
G: #
I: Bonn;
   Oberstleutnant a.D.;
   Bergingenieur;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Grosse #
N: Groe #
V: Karl Friedrich #
T: #
G: #
I: Walsrode (1977);
   ab 1972 (mindestens) mitverantwortlich fr die Flugbltter der
   AKON;
   15.10.1977 Redner auf der Jubilumsveranstaltung der AKON in
   Hannover mit dem Thema: "15 Jahre AKON";
   (Quelle/n: 246) #
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N: Gro-Endebrock #
V: Herbord #
T: #
G: 26.01.1915 #
I: Wohnort 1966 Kalkriese;
   Landwirt;
   NPD: Mitglied des Bundesvorstandes, Vorsitzender Lan-
   desverband Niedersachsen und stellvertretender Fraktions-
   vorsitzender im niederschsischen Landtag; #
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N: Grossmann #
V: Anton K. #
T: #
G: #
I: ab 01.09.1946 offizell bestellter Laienhelfer DUR (unter
   Bednarski);
   ab 20.10.1946 Schrifttumsbeauftragter DUR fr die britische
   Besatzungszone;
   ab 07.1948 "Zweiter Geistlicher" DUR Gro-Berlin und
   Sowjetische Besatzungszone;
   1952 lst er Goetz in der Leitung der Geschfte ab;
   (Quelle/n: 113) #
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N: Gromann #
V: Gertrud #
T: #
G: #
I: Bad Knigshofen (i. Grabfeld);
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Bad Knigshofen;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Grossmann #
V: Gnther #
T: #
G: #
I: Reit im Winkl;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Grossmann #
V: Gustav #
T: #
G: #
I: Moers;
   Sozialdemokrat;
   von der Gestapo erschlagen;
   Berichte darber in Zrich und Kopenhagen;
   (Quelle/n: 235) #
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N: Gromann #
V: Uwe #
T: #
G: #
I: Haftadresse 12.1995: Gabelsberger Strae 1, 02625 Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   Haftadresse 01.1996: Breitscheidstr. 4, 02625 Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   Haftadresse 02.1996: Gabelsbergerstrae 1, 02625 Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   Haftadresse 04.1996: Breitscheidstrae 4, 02625 Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Grotard #
V: #
T: #
G: #
I: 12.1942 SS-Mann;
   12.1942 Dienst im KZ Auschwitz (2. Kompanie);
   31.12.1942 Dienst auf dem Wachturm 23 in Auschwitz-Birkenau;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grote #
V: Willi #
T: #
G: #
I: Untergruppenleiter (Oberregierungsrat) im Hauptamt
   Ordnungspolizei in Himmlers Innenministerium;
   nach dem Krieg Leiter des Referats Sicherheit und Ordnung bei
   einer Landespolizeibehrde;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gruber #
V: Heinrich #
T: #
G: 1944 #
I: St. Georgen/Ybbsfeld, Hermannsdorf 11, Bez. Amstetten;
   Tankwart;
   grndet zusammen mit Harald Werner das "Wehrmachtsmuseum
   Ardagger";
   Leiter: Wehrmachtsmuseum Ardagger;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Gruber #
V: Helmuth #
T: #
G: #
I: stellvertretender Bundesobmann WB;
   29.07.1978 geplant als Referent auf dem 1. Kongre aller
   vlkisch-konstruktiven nationalen Krfte sterreichs in
   Eichgraben, Norwegerheim, Niedersterreich (der Kongre wird
   vom sterreichischen Inneministerium verboten);
   (Quelle/n: 312) #
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N: Grudzinski #
V: Zdzislaw #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 15150);
   14.06.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grber #
V: Heinrich #
T: #
G: 24.06.1891 #
I: geboren in Stolberg (Rheinland);
   studiert in Bonn, Berlin und Utrecht Theologie;
   leitet ein Heim fr geistig behinderte Kinder;
   unerbittlicher Gegner Hitlers;
   kommt mit Niemller und der Bekennenden Kirche in Kontakt;
   richtet in seiner Pfarrei in Berlin-Kaulsdorf das "Bro Gbner"
   ein, mit dem Ziel, Christen jdischer Abstammung zu retten;
   er ermglicht Emigration, sorgt im Ausland fr Arbeit, kmmert
   sich um alte Menschen, die der Frsorge bedrfen und sorgt fr
   die Erziehung jdischer Kinder;
   als Mittelsmann jdischer Organisationen steht er in stndigen
   Verhandlungen mit NS-Behrden (darunter auch Eichmanns Gestapo-
   Dienststelle);
   findet anonyme Helfer in der Wehrmacht sowie in verschiedenen
   Reichsministerien;
   mit Ausbruch WK II ist er stndigen Belstigungen durch die
   Gestapo ausgesetzt;
   1940 verhaftet und in das KZ Sachsenhausen eingeliefert;
   1941 in das KZ Dachau verlegt;
   er hat ein Herzleiden;
   NS-Tter hatten ihm die Zhne ausgeschlagen;
   die meisten seiner Helfer werden ermordet;
   1943 wird er freigelassen;
   er nimmt erneut mit im Exil lebenden evangelischen Geistlichen
   Kontakt auf;
   1945 wird er Probst der Marienkirche in Ost-Berlin;
   er grndet die Evangelische Hilfsstelle fr ehemals rassisch
   Verfolgte;
   1949 - 1958 Bevollmchtigter der Evangelischen Kirche in
   Deutschland bei der Regierung der DDR;
   tritt aus Protest gegen antichristliche Vorwrfe, die in der
   DDR laut werden, von diesem Amt zurck;
   in der BRD tritt er kompromilos fr atomare Abrstung ein;
   er tadelt die Bundesregierung wegen des Aufbaus der Bundeswehr
   und wegen ihrer Deutschlandpolitik;
   er ist von der Kollektivschuld aller Deutschen an den
   Naziverbrechen berzeugt und hlt jeden Deutschen, der die
   Fehler der Vergangenheit zu beschnigen sucht, fr einen
   "potentiellen Verbrecher von morgen";
   1961 kommt er als einziger deutscher Zeuge nach Jeruslem, um im
   Eichmannproze auszusagen;
   warnt die westdeutschen Behrden die Arbeit der neonazistischen
   Gruppen zu unterschtzen;
   1968 Verffentlichung seiner Memoiren "Erinnerungen aus sieben
   Jahrzehnten";
   29.11.1975 erliegt er in Berlin einer Herzattacke;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Grn #
V: Isaak #
V: Issak #
T: #
G: 06.04.1921 #
I: jdischer Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 60883);
   07.11.1942 beim Fluchtversuch gefat und in den Bunker des
   Block 11 in Auschwitz gesperrt;
   17.11.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grn #
V: Marco #
T: #
G: #
I: 1988 NPD (kurzzeitig);
   1992 ANK;
   1993 die 7. Strafkammer des Landgerichtes Mannheim verurteilt
   ihn in der ersten (?) Verhandlung zu einer Haftstrafe von 30
   Monaten;
   20.04.1995 wird er vor dem Mannheimer Landgericht wegen
   gemeinschaftlicher gefhrlicher Krperverletzung u.a. zu einer
   Haftstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt
   (miteinbezogen ist eine Bewhrungstrafe des Landgerichts Bad
   Kreuznach in Hhe von drei Monaten wegen des Verstoes gegen
   das Versammlungsgesetz);
   ohne Datum: ex Skinhead;
   Kontakt: NSDAP/AO;
   vorbestraft: Krperverletzung, gefhrliche Krperverletzung,
   Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen;
   (Quelle/n: 213 - Nr.7 06.1995) #
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N: Grnbeck #
V: Josef #
T: #
G: #
I: Hchstdt;
   MdB;
   von einer der im Bundestag vertretenen Parteien fr das Plenum
   des "Sudetendeutscher Rat e.V." benannt (Kurie der Partei);
   (Quelle/n: 314) #
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N: von Grnberg #
V: Hans Bernhard #
V: Hans-Bernhard #
T: Prof. Dr. #
G: 30.03.1903 #
I: Wohnort 1966 Wuppertal-Vohwinkel;
   Privatlehrer;
   1931 NSDAP:
   Gauamtsleiter in Ostpreuen;
   Gauheimstttemleiter;
   Gau-Dozentenbundfhrer;
   Mitarbeiter des Gauleiters und Reichskommissars Erich Koch;
   Rektor der Universitt Knigsberg;
   sowjetische Gefangenschaft;
   Vorstandsmitglied der Deutschen Reichspartei;
   DRP;
   NPD;
   vom akademischen Lehramt suspendiert;
   1953 bei der Bundestagswahl Kandidat fr DRP;
   NPD: Mitglied des Bundesvorstandes, Leiter des Referates
   Verkehrspolitik und Raumordnung, Mitglied des erweiterten
   Vorstandes Landesverband NRW;
   28.08.1959 Vortrag im Bremen, im groen Saal der "Glocke" zum
   Thema: "Bonn bedroht Bremen";
   21.09.1959 hlt er im goldenen Saal der Bttcherstrae (Flett),
   Bremen, einen Vortrag mit dem Thema: "Wo steht das geistige
   Deutschland heute ?";
   04.1961 Mitglied Vorstand DRP;
   Mitglied Parteileitung DRP;
   28.11.1964 Mitglied des Prsidiums im Grndungsvorstand NPD;
   22.06.1975 gestorben;
   (Quelle/n: 131, 311 - 7/75 u.a.) #
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N: Grnberg #
V: Juda #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 38530);
   12.06.1942 kommt er im Kommando Buna-Werke ums Leben;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grndgens #
V: Gustav #
T: #
G: 22.12.1899 #
I: geboren in Dsseldorf;
   erste Engagements als Schauspieler in Halberstadt und Kiel;
   1923 an den Hamburger Kammerspielen;
   1932 Darstellung des Mephisto (Faust);
   1934 wird er Intendant des Staatlichen Schauspielhauses am
   Gendarmenmarkt;
   Filme: Luise, Knigin von Preuen (1931)
          Yorck (1931)
          Das Mdchen Johanna (1935)
          Pygmalion (1935)
          Ohm Krger
   1936 durch Hermann Gring zum preuischen Staatsrat ernannt;
   bis 1945 Generalintendant der Preuischen Staatstheater;
   nach der Eroberung Berlins durch die Rote Armee befindet er
   sich fr neun Monate in einem sowjetischen Internierungslager;
   nach dem Krieg weitere Rollen;
   1947 Leiter des Dsseldorfer Schauspielhauses;
   07.10.1963 stirbt er whrend einer Weltreise in Manila (sein
   Tod ist umstritten, er soll sich mit einer berdosis Tabletten
   selbst gettet haben, ander sagen er wre ermordet worden);
   (Quelle/n: 102) #
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N: Grneberg #
V: Levi #
T: Dr. #
G: #
I: Vorsitzender der Zionistischen Vereinigung in Rheinland und
   Westfalen;
   Leiter der zionistischen Ortsgruppe in Wuppertal;
   kann rechtzeitig emigrieren;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Grner #
V: Karl #
T: #
G: #
I: Bad Vilbel;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis)
   Tepl-Petschau;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Grner #
V: Ruth #
T: #
G: #
I: Kamp-Lintfort;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Wesel;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Grnwald #
V: Max #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 36374);
   12.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grtz #
V: Josef #
T: #
G: #
I: Lokomotivheizer;
   08.04.1945 nimmt er nach einem Bombenangriff an den
   Aufrumungsarbeiten im Bahnhof Eger teil;
   dabei nimmt er einen Koffer (als Ersatz fr den eigenen, beim
   Brand des Angriffs zerstrten) und zwei Dosen Fleisch an sich;
   die erste Dose verzehrt er gleich an Ort und Stelle;
   wird vom Sondergericht Eger zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Grumbrecht #
V: Volker #
T: Dr. #
G: #
I: am 02.12.1990 auf der Kandidatenliste fr REP zur Wahl des
   deutschen Bundestages;
   (Quelle/n: 120, 124, 156) #
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N: Grunberg #
V: Karol #
T: #
G: #
I: polnischer Historiker;
   Autor einer Hitlerbiographie;
   verffentlicht in der tschechischen Zeitung Dialog;
   (Quelle/n: 136 - 9/94) #
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N: Grund #
V: Johanna #
T: #
G: 1934 #
I: Journalistin;
   Autorin: Schlesier, Europa vorn, Nation+Europa, Junge Freiheit,
   Die Bauernschaft, CREDO, Deutsche Rundschau;
   1989 auf Platz 4 der REP-Liste ins EP;
   1989 Mitglied der technischen Fraktion der Euro-Rechten im
   Europaparlament;
   Stellvertreterin von Schnhuber;
   1989 enthebt sie den Landesvorsitzenden REP Niedersachsen,
   Markgraf, (satzungswidrig) seines Amtes (danach gab es zwei
   Landesvorsitzende: Markgraf und Tschammer-Osten);
   1990 an der Modifizierung des REP-Programms beteiligt;
   1990 beteiligt sie sich an der Initiative "Dachverband Deutsche
   Interessen" - DDI;
   06.1990 wird sie als stellvertretende Bundesvorsitzende auf dem
   Bundesparteitag REP in Ruhstorf abgewhlt;
   09.1990 wird sie aus der Partei REP ausgeschlossen;
   ab 1991 beteiligt sie sich bei DA/VR;
   18.01.1991 Ehrengast auf der Grndungsveranstaltung DA/VR
   in Mnchen-Grohadern;
   MdEP (fr DL ?) bis 1994;
   Mitglied "Bund fr Gesamtdeutschland";
   Aufbruch '94;
   (Quelle/n: 129, 179, 206 u.a.) #
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N: Grundlach #
V: Gustav #
T: #
G: 1892 #
I: Jesuitenpater;
   Sozialwissenschaftler;
   1934 - 1962 Professor an der Pbstlichen Universitt Gregoriana
   in Rom;
   gest. 1963;
   (Quelle/n: 250) #
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N: Grundler #
V: Josef #
T: #
G: #
I: Wertheim (a. Main);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Tauberkreis (OG Wertheim);
   (Quelle/n: 314) #
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N: Grundmann #
V: R. #
T: #
G: #
I: Industrieller (Fa. Gebr. Klinge in Dresden);
   Gnner und Geldgeber der NSDAP; #
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N: Grundmann #
V: Gnther #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   whrend des WK II als fhrender Kunsthistoriker am Raub
   polnischer Kunstgegenstnde beteiligt;
   tritt mit antisemitischen Schriften hervor;
   nach 1945:
   Prsident des "Johann-Gottfried-Herder-Forschungsrates";
   fhrender westdeutscher Kunsthistoriker;
   1959 Groes Bundesverdienstkreuz;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Grunewald #
V: Fritz #
T: #
G: #
I: Fabrikant;
   Mitglied RjF;
   Vorsitzender des 1935 gegrndeten Jdischen Sportvereins
   Wuppertal;
   wird nach dem 09.11.1938 - 11.11.1938 nach Dachau gebracht;
   1943 wird er von Belgien aus deportiert;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Grynszpan #
V: Herschel #
T: #
G: 28.03.1921 #
I: geboren in Hannover;
   Jude;
   1936 verlt er ohne Schulabschlu Hannover;
   lebt kurze Zeit in Brssel;
   lebt bei Verwandten in Paris;
   bemht sich um eine Aufenthaltserlaubnis fr Frankreich;
   07.11.1938 kauft er einen Revolver;
   erschiet am 07.11.1938 in Paris den deutschen
   Gesandtschaftsrat Ernst von Rath;
   er wird des Mordes an von Rath angeklagt, aber nicht vor
   Gericht gestellt;
   1940 liefert ihn die Vichy-Regierung an die Nazis aus;
   fr 05.1942 ist ein Schauproze gegen ihn geplant, der aber
   wegen eines Fehlers des Reichsjustizministeriums nicht
   durchfhrt;
   er kommt zunchst in das KZ Sachsenhausen;
   dann Untersuchungsgefngnis Berlin-Moabit;
   1957 stellt sich heraus, da er unter falschem Namen in Paris
   lebt;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Grynszpan #
V: Sendel #
T: #
G: #
I: Vater von Herschel;
   1961 tritt er im Eichmann-Proze als Zeuge gegen Eichmann auf;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Grzesik #
V: Stanislaw #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 28740);
   17.06.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grzyb #
V: Michal #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 3315);
   14.06.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Grzymala #
V: Franciszek #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 12714);
   14.06.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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<GS>
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N: Gscheidler #
V: #
T: #
G: #
I: Sturmbannfhrer;
   Adjutant Kaltenbrunners; #
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<GU>
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N: Gubanka #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: Delitzsch;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Delitzsch-Eilenburg;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Guddorf #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: Mitglied der Widerstandsgruppe um Robert Uhrig;
   (Quelle/n: 279) #
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N: Guderian #
V: Heinz #
T: #
G: 17.07.1888 #
I: geboren in Kulm (Chelmno) an der Weichsel;
   Ausbildung auf Kadettenanstalten in Karlsruhe und Gro-
   Lichterfelde (bei Berlin);
   Kriegsdienst im WK I;
   1919 Eintritt Reichswehr;
   Dienst als Truppenoffizier;
   Dienst als Stabsoffizier;
   zum dritten Telegraphenbataillon in Koblenz abkommandiert;
   1933 Ernennung zum Oberst;
   1934 Ernennung zum Chef des Stabes beim Inspekteur der
   motorisierten Truppen;
   spezialisiert sich auf den Aufbau grerer Panzerverbnde
   innerhalb der Panzertruppe;
   1936 Generalmajor;
   Generalleutnat;
   1937 Buch: Achtung Panzer;
   1938 Ernennung zum Chef der "schnellen Truppen";
   mit Ausbruch WK II bernimmt (General der Panzertruppen) das
   XIX. Armeekorps;
   1939 Ritterkreuz;
   1940 kommandierender General eines Panzerkorps;
   10.05.1940 rollen seine Panzer durch die Ardennen;
   13.05.1940 (etwa) erreichen seine Panzer Sedan;
   20.05.1940 erreichen seine Panzer Abbeville an der Kste;
   23.05.1940 (etwa) stehen seine Panzer in Calais und Boulogne;
   nur Hitlers Befehl hindert ihn, gegen die bei Dnkirchen
   zusammengdrngten und ber See flchtenden Englnder
   vorzugehen;
   weiterer Vormarsch bis zur Schweizer Grenze;
   1941 - 1942 Oberbefehlshaber einer Panzerarmee;
   07.1941 Eichenlaub zum Ritterkreuz;
   07.1941 Ernennung zum Generaloberst;
   09.1941 beteiligt an der Einschlieung und Niederwerfung von
   vier Sowjetarmeen;
   ab 10.1941 Fhrung 2. Panzerarmee;
   er berwirft sich mit Hitler und von Kluge;
   12.1941 wird er entlassen;
   02.1943 Berufung zu Generalinspekteur der Panzertruppen;
   00.10.1943 erscheint er beim Leiter des RFK-Amtes persnlich,
   um den berlassungsvertrag fr ein Gut im Wartheland persnlich
   entgegenzunehmen /den Kaufpreis von 1,2 Millionen Reichsmark
   berweist die Reichskanzlei im Frhjahr 1944 an den RFK);
   Ende 1944 wird er vom Fhrer wieder in den Dienst gerufen;
   1944 - 1945 Chef des Generalstabs des Heeres;
   man beruft ihn an den Ehrenhof des Heeres, der die am Attentat
   des 20.07.1944 beteiligten Offiziere im Falle ihrer Schuld aus
   dem Heer auszustoen hat;
   zusammen mit Keitel und Rundstedt macht er sich so der
   Auslieferung hunderter Kameraden an den Volksgerichtshof
   schuldig, der diese nach der Ausstoung aus der Wehrmacht zum
   Tode verurteilt;
   er erlt Befehle, die den Mitgliedern seines Stabes nahelegen,
   sich in Zukunft als gute Nationalsozialisten zu erweisen;
   1. Generalstabsoffizier der 116. Panzerdivision;
   28.03.1945 fhren erneute Differenzen mit Hitler zu seiner
   endgltigen Entlassung;
   10.05.1945 von den Amerikanern verhaftet;
   nach 1945:
   Brigadegeneral;
   Kommandeur der Panzerbrigade 14;
   1951 verffentlicht er seine Memoiren: "Erinnerungen eines
   Soldaten";
   14.05.1954 stirbt er in Schwangau bei Fssen (Allgu);
   (Quelle/n: 032, 102, 215 u.a.) #
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N: Gudtke #
V: Thomas #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1993 - 12.1994: Friedrich-Olbricht-Damm 40,
   13627 Berlin (ehem.: Friedrich-Olbricht-Damm 40, 1000
   Berlin 13);
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   (Quelle/n: 292)
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N: Gdler #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: Major der Polizei und Sonderbeauftragter des Chefs der
   Sicherheitspolizei und des SD;
   NSDAP;
   SS-Fhrer z. b. V.;
   Polizeiberater des (als Kriegsverbrecher verurteilten)
   slowakischen Innenminsters Mach;
   nach dem Krieg Leiter der Polizeidirektion Kiel;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gldner #
V: Rene #
T: #
G: #
I: Haftadresse 10.1995: W.-Stolte-Strae 1, 17235 Neustrelitz;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995; #
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N: Gnther #
V: Hans Friedrich Karl #
T: #
G: 16.02.1891 #
I: geboren in Freiburg (Breisgau);
   Buch: Kleine Rassenkunde des deutschen Volkes (1922)
         Frmmigkeit nordischer Artung (1934, 1963);
   1930 wird er auf den (eigens fr ihn geschaffenen) Lehrstuhl
   fr Rassenkunde der Universitt Jena berufen;
   1934 wird er Professor fr Rassenkunde in Berlin;
   1939 wird er Professor fr Rassenkunde in Freiburg (Breisgau);
   16.02.1941 erhlt er die Goethe-Medaille;
   nach dem WK II verbreitet er als politischer Publizist und
   Ethnologe seine Ideen weiter;
   25.09.1968 stirbt er in Freiburg;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Gnther #
V: Johannes #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Kriminaloberassistent bei der Gestapo-Leitstelle Berlin;
   nach 1945:
   Kriminalsekretr in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gntner #
V: Robin #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1993 - 09.1993: Simonshfchen 26, 42327
   Wuppertal (ehem.: Simonshfchen 26, 5600 Wuppertal 11);
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Gntzel #
V: #
T: #
G: #
I: Rechtsanwalt;
   soll am 09.11.1995 auf der Tangen in Neuruppin vor dem
   Landgericht verteidigen, lt sich aber von Wetzel-Gollan
   vertreten;
   (Quelle/n: 230) #
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N: Gurisse #
V: Albert #
T: #
G: #
I: Hftling im Konzentrationslager Dachau; #
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N: Grtner #
V: Franz #
T: Dr. #
G: 26.08.1881 #
I: geboren in Regensburg;
   Gymnasium in Regensburg;
   studiert in Mnchen Rechtswissenschaft;
   bekannt fr seine nationalsozialistische Neigung;
   ab 1909 im bayerischen Justizministerium ttig;
   im WK I an der Westfront;
   erhlt EK I und II;
   nach dem Krieg erfolgreiche Juristenlaufbahn;
   ab 11.1922 (Quellendifferenz: 04.08.1922) Justizminister in
   Bayern;
   1924 achtet er (als Mitglied ?) des Mnchner
   Volksgerichtsprozesses auf eine Hitlerfreundliche Atmosphre;
   er setzt Hitlers frhe Haftentlassung aus Landsberg durch;
   er erreicht, da das Verbot der NSDAP aufgehoben wird und
   Hitler wieder als Versammlungsredner auftreten darf;
   02.06.1932 ernennt ihn Franz von Papen zum Reichjustizminster;
   Mitglied (der deutschnationalen) Bayrische Mittelpartei;
   Hitler bertrgt ihm die Gleichschaltung des Justizwsens im
   Reich;
   1933 deutschnationaler Justizminister in Bayern;
   06.1937 fordert er in einer Besprechung die
   Oberlandesgerichtsprsidenten auf, fr eine schrfere
   Bestrafung der Bibelforscher zu sorgen;
   1938 Reichsjustizminister;
   29.01.1941 stirbt er in Berlin;
   (Quelle/n: 004, 102, 261 u.a.) #
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N: Gtl #
V: Anton #
T: #
G: #
I: Reg. Rat;
   09.02.1978 in die Hauptleitung des "Alpenlndischer
   Kulturverband 'Sdmark'" zugewhlt;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Gtt #
V: Arthur #
T: #
G: 17.08.1891 #
I: geboren in Michelau (Oberfranken);
   Medizinstudium;
   1923 wird er Kreisleiter der NSDAP im Kreis Labiau
   (Ostpreuen);
   als einer der Befhrworter der neuen Wissenschaft der
   Erbgesundheitslehre betont er die Notwendigkeit, Familien zum
   Kinderreichtum zu ermutigen, um die gesunde und reine deutsche
   Rasse vor biologischer Entartung zu bewahren;
   1933 leitet er als Minsterialrat die Abteilung Volksgesundheit
   im Innenministerium;
   1934 wird er Minsterialdirektor;
   zusammen mit Rudin und Rttke verfasst er eine offiziellen
   Kommentar zum Gesetz zur Verhtung erbkranken Nachwuchses (vom
   14.07.1933);
   06.1935 wird er Leiter des Amtes fr Bevlkerungspolitik und
   Erbgesundheitslehre im Stab des Reichsfhrers SS;
   06.1935 wird er Prsident der Staatsakademie des ffentlichen
   Gesundheitsdienstes;
   beteiligt am Gesetz (24.11.1936), da Gewohnheits- und
   Sittlichkeitsverbrechern Sterilisation androht;
   Bcher: Die Bedeutung von Blut und Boden fr das deutsche Volk
           (1933)
           Dienst an der Rasse als Aufgabe der Staatspolitik
           (1934)
           Blutschutz und Ehegesundheitsgesetz (1936)
           Handbuch der Erbkrankheiten (1940)
           Die Rassenpflege im Dritten Reich (1940);
   09.1939 tritt er auf eigenen Wunsch von seinem Amt im
   Reichsinnenministerium zurck;
   1940 Befrderung zum SS-Gruppenfhrer;
   1949 stirbt er;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Gttinger #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: ab 1939 Angehriger der Gestapo Stuttgart;
   nach dem Krieg Kriminaloberkommissar in Stuttgart;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gttner #
V: Willi #
T: #
G: 22.11.1909 #
I: 05.06.1943 als Bewhrungssoldat des BB 999 auf dem Heuberg
   erschossen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Gumkowski #
V: Janusz #
T: Mgr. #
G: #
I: Direktor;
   Mitglied der Kommission zur Untersuchung deutscher Verbrechen
   in Polen; #
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N: Gunkel #
V: Walter #
T: #
G: 12.01.1923 #
I: 22.03.1943 als Bewhrungssoldat des BB 999 auf dem Heuberg
   erschossen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Gunold #
V: Dirk #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1993 - 02.1994: JVA Erfurt, Domplatz 37, 99084
   Erfurt (ehem.: JVA Erfurt, Domplatz 37, O-5020 Erfurt);
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   Haftadresse 04.1994 - 07.1994: Karl-Marx-Strae 8, 98617
   Untermafeld;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   Haftadresse 09.1994 - 04.1996: Zellaer Str. 154, 98526 Suhl,
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Gunskaj #
V: Wera #
T: #
G: 27.12.1919 #
I: Hftling im KZ Auschwitz;
   30.12.1942 flchtet sie aus der Strafkompanie in Budy;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gurfinkiel #
V: Jekusiel #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 43071);
   13.08.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gurkowski #
V: Jan #
T: #
G: #
I: polnischer Arbeiter;
   kauft in Sdostpreuen 6 Khe und 12 Zentner Getreide und
   verkauft diese im Generalgouvernement;
   dies wird ihm als Schmuggel angelastet;
   er wird festgenommen (seine "Mittter" knnen entkommen);
   er wird vom Sondergericht Zichenau zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Guschlbauer #
V: Hans #
T: Dr. #
G: #
I: Stralach-Dingharting;
   Mitglied Schiedsgericht SL;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Guske #
V: Jrg #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1991 - 02.1991: Eimter Strae 15, 4900 Herford;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1991;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1991; #
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N: Gustavsson #
V: Gran #
T: #
G: #
I: Schweden;
   Schlger der "Nordisches Reich Partei";
   grndet 1987 zusammen mit Rindell das Skinhead-Magazin
   "Straenkampf";
   (Quelle/n: 136 - 05/94) #
-----
N: Gustke #
V: Walter #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer (SS-Nr.: 421 176);
   1941 bis 1944 I./SS-Polizeiregiment 24 im Raum Minsk;
   nach dem Krieg Polizeihauptkommissar in Hamburg;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gustloff #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: Landesgruppenleiter der NSDAP in der Schweiz;
   04.02.1936 in Davos ermordet;
   1936/1937 wird in Wuppertal eine Strae nach ihm benannt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Gutermuth #
V: Robert #
T: #
G: #
I: Haftadresse 09.1995 - 04.1996: Marktplatz 1, 96157 Ebrach;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   Haftadresse 11.1996 - 04.1998: Marktplatz 1, 96157 Ebrach;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1998 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 257, 292 u.a.) #
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N: Guthsmuths #
V: Willi #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   SA-Hauptsturmfhrer;
   SS-Sturmbannfhrer;
   Verwaltungsdirektor der Sudetendeutschen Bergbau A. G. in Brx;
   nach 1945:
   Vorstandsmitglied des "Witikobundes";
   Staatsekretr im Bayrischen Ministerium fr Wirtschaft und
   Verkehr;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gutjahr #
V: Erich #
T: #
G: #
I: Frankfurt/M.;
   ex NPD-Funktionr;
   07.03.1990 vom Amtsgericht Frankfurt/M. zu einer Geldstrafe von
   DM 6.000 wegen Volksverhetzung und Beleidigung verurteilt;
   01.08.1990 wird seine Berufung zurckgewiesen;
   00.03.1991 Anfang des Monats gestorben;
   (Quelle/n: 205) #
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N: Gutkiewicz #
V: Stanislaw #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 11003);
   12.06.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gutknecht #
V: Holger #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 Beisitzer im Vorstand DVU LV Mecklenburg-Vorpommern;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Gutmann #
V: Ralph #
T: Dr. #
G: #
I: Mnchen;
   Zahnarzt;
   Mitglied Freier Verband Deutscher Zahnrzte;
   Stellvertretender Bundesvorsitzender "Bund Freier Brger";
   am 12.06.1994 Kandidat BfB fr die Wahl der Abgeordneten des
   Europischen Parlamentes;
   (Quelle/n: 157 u.a.) #
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N: Gutmann #
V: Wilhelm #
T: #
G: 09.06.1900 #
I: Wohnort 1966 Karlsruhe;
   Angestellter;
   1931 NSDAP;
   1933 Brgermeister von Tiengen;
   1947 verurteilt wegen Vergehen im Zusammenhang mit
   Judenausschreitungen;
   1954 Bundesverband ehemaliger Internierter und
   Entnazifizierungsgeschdigter ((BIE) 1959 verboten), Mitglied
   des hessischen Landesvorstandes;
   1950 ttig in den "Notgemeinschaften";
   1953 BHE;
   BHE/GDP;
   bis 1963 im Landesvorstand der GdP/BHE;
   28.11.1964 stellvertretender Vorsitzender im Grndungsvorstand
   NPD;
   NPD: ehemaliger stellvertretender Parteivorsitzender und
   ehemaliger Vorsitzender Landesverband Baden-Wrttemberg,
   Fraktionsfhrer und Abgeordneter der NPD im Landtag von Baden-
   Wrttemberg;
   11.03.1967 tagt unter seiner kommissarischen Leitung der NPD
   Parteivorstand in Frankfurt;
   (Quelle/n: 131 u.a.) #
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N: Guttenberger #
V: Franz #
T: #
G: #
I: wird in der Quelle als Zigeuner bezeichnet;
   tauscht bei einem Bauern Kleidungsstcke gegen Lebensmittel;
   unter dem Verdacht, die Kleidungstcke knnten aus einer
   Plnderung stammen, wird er mehrtgig festgenommen und verhrt;
   als er nach einem Verhr von einem Polizisten wieder ins
   Gefngnis gebracht werden soll, ergreift er die Flucht;
   der Polizist schiet mit der Pistole auf ihn, trifft aber
   nicht;
   schlielich wird er von dem Polizisten eingeholt;
   der Polizist will ihn vor seiner Pistole hergehen lassen;
   daraufhin springt er den Polizisten an und entreit ihm die
   Pistole;
   angeblich soll er die Pistole auf die Brust des Polizisten
   gerichtet haben, doch htte dieser dies abwehren knnen;
   20.10.1944 wird er vom Sondergericht Stuttgart zum Tode
   verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Gutterer #
V: #
T: #
G: #
I: 03.1944 beteiligt am Verhr des Erich Knauf und des Erich
   Ohser;
   29.03.1944 schreibt er einen Bericht an Vorgesetzte zum Verhr
   Knauf/Ohser;
   (Quelle/n: 052) #
-----
N: Guyer #
V: Michael F. #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 4 1975;
   (Quelle/n: 311 - 4/75) #
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N: Gwiszcz #
V: Emil #
T: #
G: #
I: polnischer Landarbeiter;
   er wird einenm deutschen Bauernhof zugeteilt;
   angeblich arbeitet er zuwenig;
   als die Buerin die schwangere Landarbeiterin Anna Zaremba im
   Streit schlgt, hilft er ihr;
   10.10.1942 wird er von Sondergericht Breslau zum Tode
   verurteilt;
   18.11.1942 wird er (18-jhrig) hingerichtet;
   (Quelle/n: 251) #
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<H>
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<HA>
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N: Haack #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Jurist;
   1953 Mitglied DRP;
   Mitglied Parteileitung DRP;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Haag #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: Landtagsabgeordneter KPD;
   Hftling im KZ Heuberg;
   zusammen mit Dr. K. Schuhmacher in Heuberg im Strafbunker;
   er beschwert sich beim Kommandanten (Karl Buck) ber die
   Umstnde und den gesundheitlichen Zustand von Schumacher und
   wird dafr von Buck fr mehrere Wochen in den Strafbunker
   geworfen;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Haag #
V: Werner #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberst;
   Adjutant der 8. Armee;
   nach 1945:
   Generalmajor;
   Kommandeur der 6. Panzergrenadierdivision;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Haak #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Kriminalsekretr im Amt IV/A4 des RSHA;
   nach 1945:
   Kriminalsekretr in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Haas #
V: Adolf #
T: #
G: #
I: Hauptsturmfhrer;
   erster Kommandant des KZ Bergen-Belsen (bis 02.12.1944); #
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N: Haas #
V: Bruno #
T: Dr. #
G: 12.05.1951 #
I: Wien;
   Jurist;
   1970 Grnder "Arbeitsvereinigung fr Mittelschler";
   1973 nach dem Verbot der "Arbeitsvereinigung fr Mittelschler"
   Grndung der ANR;
   Bundesfhrer ANR;
   24.09.1977 - 01.10.1977 auf der Gstewoche der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in Pichl (sterreich) Referent;
   1978 er nimmt seine aktive Ttigkeit in der NDP (Mitglied des
   Beirats der Bundesparteileitung der NDP) wieder auf;
   17.06.1978 Treffen mit Norbert Burger zur Vereinbarung der
   Zusammenarbeit von NDP und ANR;
   1984 zusammen mit Kssel und Weil im sogenannten "Wiener ANR-
   Proze" auf der Anklagebank, wird zu 9 Monaten auf Bewhrung
   wegen NS-Wiederbettigung verurteilt;
   geplant am 04.06.1994 als Redner auf dem Jubilumskongre der
   Jungen Nationaldemokraten - JN, kann aber wegen eines
   Polizeieinsatzes nicht mehr ans Rednerpult;
   ohne Datum:
   Rechtsberater VAPO
   Neugrnder Partei fr Recht und Ordnung/ANR;
   Vorsitzender Partei fr Recht und Ordnung;
   NDP;
   AUS;
   ehem. Bundesfhrer der sterreichischen "Aktion Neue
   Rechte" - ANR;
   langjhriges Redaktionsmitglied der NPD-nahen "Nation";
   Autor im NHB-Report;
   Ausschlu aus dem RFS;
   Vortragsttigkeit bei AFP und DKEG;
   Beitrge in: Richtung,
                Mut,
                Deutsche Wochenzeitung;
   (Quelle/n: 148, 218 Nr. 33 - 1996, 312 u.a.) #
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N: Haasche #
V: Erich #
T: #
G: #
I: Gendarmeriehauptmann;
   1944 Gendarmeriegebietsfhrer in Luzk;
   Sondereinsatz zur Niederschlagung des Warschauer Aufstandes;
   nach dem Krieg Leiter des Polizeiabschnittes Nord in
   Niedersachsen;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Haase #
V: Dirk #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1996: Breitscheidstr. 4, 02625 Bautzen;
   auf der Gefangenenliste (04.1996) der HNG Nr. 183;
   Haftadresse 11.1996 - 05.1998: Breitscheidstrasse 4, 02625
   Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1998;
   (Quelle/n: 257, 292 u.a.) #
-----
N: Haase #
V: Eduard #
T: #
G: #
I: Neuruppin;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Neuruppin;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Haase #
V: Sabine #
T: #
G: #
I: Lindenberg;
   cand. phil.;
   Unterzeichnerin der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
-----
N: Haase #
V: Stefan #
T: #
G: #
I: aktiv NF;
   zustndig Finanzen NF - Nord;
   Mitbetreiber Landwehr-Verlag;
   Mitbetreiber Donner-Versand;
   Mitherausgeber Widerstand;
   (Quelle/n: 218 Nr. 33 - 1996) #
-----
N: Haase #
V: Steffen #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1993 - 02.1994: Seidelstrae 39, 13507 Berlin
   (ehem.: Seidelstrae 39, 1000 Berlin 27);
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994 als entlassen eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Haase #
V: Werner #
T: Dr. #
G: #
I: Begleitarzt Hitlers bis 1936; #
-----
N: Haase #
V: Werner #
T: #
G: #
I: Kaufmann;
   Kandidat REP im WK13/Schppenstedt bei der Landtagswahl am
   01.03.1998 in Niedersachsen;
   (Quelle/n: 280) #
-----
N: Haasz #
V: Armin #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 40010);
   24.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Habenicht #
V: Friedrich #
T: #
G: #
I: Polizeiprsident;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
-----
N: Haberecht #
V: #
T: #
G: #
I: ex Fhrungsmitglied BDJ;
   Anfang 03.1951 wird er wegen Unterschlagung und Untreue
   angezeigt;
   arbeitet in Frankfurt/M. in einer amerikanischen Dienststelle
   (im IG-Hochhaus);
   er bezahlt anstelle von Wagner die Zinsen (als Entgelt fr die
   berlassung des Hauses in Waldmichelbach an den Technischen
   Dienst des BDJ);
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Haberl #
V: Gerlinde #
T: #
G: #
I: Salzburg;
   Mitarbeiterin Hilfsgemeinschaft "Freiheit fr Rudolf Hess";
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Haberl #
V: Walther #
T: #
G: #
I: 3. Prsident "Deutsche Kulturgemeinschaft";
   Mitglied Prsidium DKEG;
   24.09.1977 - 01.10.1977 auf der Gstewoche der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in Pichl (sterreich) Referent;
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Habermann #
V: Gerd #
T: Dr. #
G: 1945 #
I: geboren in Minden (Westfalen);
   Studium der Sozial- und Wirtschaftsgeschichte, Politologie,
   Philosophie, Volkswirtschaft in Frankfurt, Wien, Tbingen und
   Konstanz;
   Leiter des Unternehmerinstituts der Arbeitsgemeinschaft der
   Selbstndigen Unternehmer (ASU) in Bonn;
   Lehrauftrag an der Universitt Bonn;
   Publikation/en:
    "Der Wohlfahrtsstaat. Die Geschichte eines Irrwegs", Berlin,
     1994;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   schreibt in Criticon 150 einen Aufsatz mit dem Thema: Die
   Debatte ber den "letzten Menschen";
   (Quelle/n: 255, 263) #
-----
N: Habla #
V: Jrgen #
T: #
G: #
I: Haftadresse 06.1994 - 07.1994: Karl-Marx-Strae 8, 98617
   Untermafeld;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: von Habsburg #
V: Otto #
T: Dr. #
G: #
I: Pcking (Kr. Starnberg);
   von der Kurie der Sudetendeutschen Landsmannschaft in das
   Plenum des "Sudetendeutscher Rat e.V." berufen;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hack #
V: Walter #
T: #
G: #
I: war Mitglied der Jugendgruppe "G" in Stuttgart, die durch
   verschiedene Aktionen Widerstand leistete;
   nach dem 14. Mrz 1935 wird er, 21jhrig, verhaftet;
   bei der anschlieenden Verurteilung der Gruppenmitglieder wird
   er zu 1 Jahr und 10 Monaten Gefngnis verurteilt;
   ist nach 1945 in den sehr aktiven und sehr bedeutenden
   Antifaschistischen Arbeitsausschssen in Stuttgart aktiv;
   (Quelle/n: 109, 110, 111) #
-----
N: Hackel #
V: Heinz-Dieter #
T: #
G: #
I: Wernigerode;
   MdB;
   von einer der im Bundestag vertretenen Parteien fr das Plenum
   des "Sudetendeutscher Rat e.V." benannt (Kurie der Partei);
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hacker #
V: Gustav #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   Grnder des "Bundes der deutschen Landjungen" in der CSR;
   fhrt als Spitzenfunktionr der SpD den "Bund der Landwirte"
   der Henlein-Partei zu;
   von (Kriegsverbrecher) Frank im Landwirtschaftsministerium im
   besetzten Prag eingesetzt;
   nach 1945:
   Hessischer Landwirtschaftsminister;
   Vorstandsmitglied des "Bauernverbandes der Vertriebenen";
   Prsidiumsmitglied des Witikobundes;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hacker #
V: Michael #
T: #
G: #
I: 04.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994 wird seine Beitragszahlung
   angemahnt;
   08.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 wird die Beitragszahlung
   angemahnt;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Hacker #
V: Wolfgang Wilhelm #
T: Dr. jur. #
G: #
I: Knigstein / Taunus;
   Rechtsanwalt und Notar;
   Grndungsmitglied Bund Freier Brger;
   Bundesschatzmeister "Bund Freier Brger";
   Grnder "Gesprchskreis Unternehmer und Recht" in Frankfurt am
   Main;
   Vorsitzender des "Studienkreises Arbeitsrecht in der
   Betriebspraxis";
   am 12.06.1994 Kandidat BfB fr die Wahl der Abgeordneten des
   Europischen Parlamentes;
   (Quelle/n: 148, 157, 212 u.a.) #
-----
N: Hackl #
V: Josef #
T: #
G: #
I: Tarnname fr: Schwammberger, Josef, whrend seiner
   Flucht vor den Alliierten; #
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N: Hackenholt #
V: Lorenz #
T: #
G: #
I: Fahrer von Brack;
   dann in Hartheim;
   baute den Vergasungsmotor in Belzec auf und bediente ihn mit
   Hilfe ukrainischer Hilfskrfte; #
-----
N: Hacker #
V: Wolfgang Wilhelm #
T: Dr. jur. #
G: #
I: Knigstein/Taunus;
   Rechtsanwalt und Notar;
   Grndungsmitglied Bund Freier Brger;
   Bundesschatzmeister "Bund Freier Brger";
   Grnder "Gesprchskreis Unternehmer und Recht" in Frankfurt am
   Main;
   Vorsitzender des "Studienkreises Arbeitsrecht in der
   Betriebspraxis";
   am 12.06.1994 Kandidat BfB fr die Wahl der Abgeordneten des
   Europischen Parlamentes;
   (Quelle/n: 148, 157, 212 u.a.) #
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N: von Hackzell #
V: Carl-Gustav #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 8 1975;
   (Quelle/n: 311 - 8/75) #
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N: Hadac #
V: Antonia #
T: #
G: #
I: 1944 beherbergt sie zusammen mit ihrem Mann zwei der Linhart-
   Brder, die im tschechischen Widerstand ttig sind;
   27.04.1944 wird sie wegen "Untersttzung und Nichtanzeige von
   Reichsfeinden" vom Sondergericht Prag zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
-----
N: Hadac #
V: Franz #
T: #
G: #
I: 1944 beherbergt er zusammen mit seiner Frau zwei der Linhart-
   Brder, die im tschechischen Widerstand ttig sind;
   27.04.1944 wird er wegen "Untersttzung und Nichtanzeige von
   Reichsfeinden" vom Sondergericht Prag zum Tode verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
-----
N: Hadamovsky #
V: Eugen #
T: #
G: 14.12.1904 #
I: geboren in Berlin;
   (Ober)Realschule;
   Mitglied der illegalen Schwarzen Reichswehr (darin bis zum
   Ausbildungsleiter);
   nach Auflsung der Freikorps als Schlosser und Automechaniker
   in sterreichm Italien, Nordafrika und Spanien jeweils
   kurzfristig ttig;
   1928 Rckkehr nach Berlin;
   1930 Entritt NSDAP;
   1931 Ernennung (durch Goebbels) zum Berliner Gau-Funkwart;
   1932 Mitarbeiter der Reichspropagandaleitung in Mnchen;
   04.1933 (vermutl.) Ernennung (durch Goebbels) zum Sendeleiter
   des Deutschlandsenders;
   07.1933 Ernennung durch Goebbels zum Reichssendeleiter und
   Direktor der Reichsrundfunkanstalt;
   Mitbegrnder der NS-Rundfunkkammer (spter
   Reichsrundfunkkammer);
   11.1933 Vizeprsident der NS-Rundfunkkammer;
   05.1935 Vorsitzender der Fernsehgemeinschaft in der
   Reichsrundfunkkammer;
   02.1940 - 08.1940 leitet er kurzfristig die Rundfunkabteilung
   im Propagandaministerium;
   1942 wird er wegen Unfhigkeit seines Posten als Leiter des
   Goebbelschen Ministeramtes enthoben;
   04.1942 Stabsleiter der Reichspropagandaleitung, eine
   Diensstelle der NSDAP;
   1943 meldet er sich zur Wehrmacht;
   Schriften: Propaganda und nationale Macht (1933)
              Der Rundfunk im Dienst der Volksfhrung (1934)
              Hitler erobert die Wirtschaft (1935)
   1944 fllt er als Panzeroffizier an der Ostfront;
   (Quelle/n: 102) #
-----
N: Hadawi #
V: Sami #
T: #
G: #
I: 1982 Teilnehmer der 4. IHR-Konferenz;
   (Quelle/n: 284) #
-----
N: Hadina #
V: Ingrid #
T: #
G: #
I: 10.1975 bernimmt sie die Anmeldungen fr eine Veranstaltung
   mit Karl Springenschmid;
   Hrsg.: "Hausmitteilungen. Gstehaus Hadina Offenhausen";
   (Quelle/n: 311 - 10/75, 312) #
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N: Hbisch #
V: Walter #
T: #
G: #
I: Stuttgart-Botnang;
   Kommunist;
   01.07.1934 als in Dachau verstorben gemeldet;
   spter stellt sich heraus, da er erschossen wurde;
   (Quelle/n: 185) #
-----
N: Hfner #
V: Volker #
T: #
G: #
I: Haftadresse 02.1988 - 12.1988: Abteistrae 10, 8851 Kaisheim;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1988;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1988;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: von Haeften #
V: Gerrit #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   ab 1937 Mitglied NSDAP (Nr.: 3 918 543);
   1943 Generalkonsul in Basel;
   nach 1945:
   Ministerialdirektor und Leiter der Rechtsabteilung
   des Auswrtigen Amtes (bis 1963 ?);
   Ministerialdirektor a. D.;
   Vorsitzender der Europischen Konferenz fr
   Fernmeldeverbindungen durch Satelliten;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: von Haeften #
V: Hans-Bernd #
T: #
G: 1905 #
I: ab 1933 im Auswrtigen Dienst, zuletzt als Vortragender
   Legationsrat in der kulturpolitischen Abteilung des Auswrtigen
   Amtes;
   15.08.1944 als Widerstandskmpfer hingerichtet; #
-----
N: Haendel #
N: Hndel #
V: Oliver #
T: #
G: #
I: Kln-Buchheim;
   18 J. (1994);
   1994 auf der Wahlliste der DL Kln;
   parteilos;
   unterzeichnet in der Zeit vom 03.-24.09.1995 die Pulheimer
   Erklrung;
   (Quelle/n: 228 u.a.) #
-----
N: Hnnsler #
V: Friedrich #
T: #
G: #
I: Verleger;
-----
N: Haensch #
V: Walter #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Obersturmbannfhrer (SS-Nr.: 272 573);
   NSDAP (Nr.: 537 265);
   Angehriger des SD;
   Leiter des Einsatzkommandos 4b;
   Stellvertretender Leiter der Gruppe I D des RSHA;
   1942 bernimmt er die Leitung des Sonderkommandos 4b (das
   Kommando 4b verhaftet im April in Gayin im Raum Shitomir 50
   Geiseln und erschiet etwa die Hlfte sofort (unter der
   Leitung von H. steigt der Terror im Gebiet Shitomir, wie
   vorhandene Berichte ber die Kommandos belegen);
   nach 1945:
   1948 im Einsatzgruppenproze zum Tode verurteilt,
   1951 begnadigt und kurz darauf entlassen;
   lebt seit dem in der BRD (Stand 1965); #
-----
N: Hnsler #
V: Werner #
T: #
G: #
I: schreibt eine Buchbesprechung in Nation Europa Nr. 9 1975;
   07.1977 untersttzt er den Aufruf von MUT, "MUT-Freundeskreise"
   zu bilden in Asendorf (Niedersachsen);
   07.1977 Ehrenvorsitzender GfP;
   (Quelle/n: 246, 311 - 9/75) #
-----
N: Hrtel #
N: Haertel #
V: Carsten #
T: #
G: #
I: Haftadresse 11.1996 - 06.1997: Wilhelm-Busch-Strasse 38, 06118
   Halle;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 257 u.a.) #
-----
N: Hrtel #
V: Johannes #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberst i. G.;
   Stabsoffizier beim Chef des Transportwesens im Oberkommando des
   Heeres;
   nach 1945:
   Generalmajor;
   Kommandeur der 4. Panzergrenadierdivision;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Hrtelt #
V: Gertraud #
T: #
G: #
I: Greiz;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Greiz;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hrtle #
V: Heinrich #
T: #
G: 24.02.1909 #
I: Pseudonym: Helmut Steinberg;
   Wohnort 1966 Mnchen;
   26.04.1927 Eintritt NSDAP;
   1928 SA-Sturmbannfhrer;
   1939 Mitarbeiter der Hauptabteilung Wissenschaft;
   Sekretr Alfred Rosenbergs;
   09.05.1975 - 11.05.1975 auf dem "Forum Kriegsausbruch 1939" der
   GfP in Mnchen Vortrag mit dem Thema: Die psychologische
   Kriegfhrung des Antigermanismus;
   1977 - 1983 Referent bei mehreren Gstewochen des "Deutschen
   Kulturwerks europischen Geistes" in sterreich;
   24.09.1977 - 01.10.1977 auf der Gstewoche der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in Pichl (sterreich) Referent;
   1980 Referent bei einer Veranstaltung der "Gesellschaft fr
   Freie Publizistik";
   1986 gestorben;
   ohne Datum:
   Mitglied DRP;
   freier Mitarbeiter von "Nation Europa";
   Autor: "Deutsche Nachrichten";
   Redakteur: zustndig in der "Deutschen Wochenzeitung" fr
   Zeitgeschichte, Judenprobleme und Kulturpolitik;
   tritt im Rahmen des DKeG auf;
   Redakteur (DRP)-DWZ;
   Redakteur Klter Bltter und Reichsruf;
   Hauptschriftleiter "Klter Bltter";
   zu einer Gefngnisstrafe auf Bewhrung verurteilt;
   Autor: Nietzsche und Nationalsozialismus;
          Berufsstndische Vereine als Machtinstrument des
           politischen Katholizismus;
          Marxismus-Leninismus-Stalinismus - der geistige Angriff
           aus dem Osten;
          Freispruch fr Deutschland;
          Die Kriegsschuld der Sieger. Churchills, Roosevelts und
           Stalins Verbrechen gegen die Menschlichkeit;
          Grodeutschland - Traum und Tragdie. Rosenbergs Kritik
           am Hitlerismus;
          Deutsche und Juden;
          Was "Holocaust" verschweigt. Deutsche Verteidigung gegen
           Kollektivschuld-Lgen;
   (Quelle/n: 131, 246, 284, 311 - 4/75, 312 u.a.) #
-----
N: Huserer #
V: Erwin #
T: #
G: #
I: NDP LV Obersterreich, Landesschriftfhrer;
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Husler #
V: Rene #
T: #
G: #
I: (lic. phil.);
   Politologe und Historiker;
   seit 1979 publizistisch ttig;
   1983/84, als Mitglied der Schweizer Delegation bei der
   Neutralen berwachungskommission in Korea (NNSC);
   zustndig fr die Beziehungen zu den sdkoreanischen Behrden
   und zum UNO-Hauptquartier;
   zur Zeit (1995) versieht er die Funktion eines Beauftragten fr
   Kommunikation und Ausbildung der rztegesellschaft des Kt.
   Zrich;
   als Stiftungsrat und ehrenamtlicher Direktor der
   Internationalen Stiftung fr Ethik und Recht, Vaduz, befat er
   sich u.a. auch mit Fragen des Knigtums;
   schreibt in Criticon 145/1995 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Macht vor Recht;
   schreibt in Criticon 146/1995 einen Aufsatz mit dem Thema: Der
   Knig - Sinnbild oder Ersatz Gottes in einer modernen Welt;
   (Quelle/n: 248) #
-----
N: Hafer #
V: Rudolf #
T: #
G: #
I: NDP;
   Parteileitung DRP;
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Haffner #
V: Josef #
T: #
G: #
I: Wien;
   1975 Grnder "Volksbewute Arbeiterpartei";
   1975 Berufung in die stndige politische Kommission des
   "Nationales Forum der Volkssozialistischen Bewegung
   Deutschlands";
   1976 Sekretr der bundesdeutschen "Nationalrevolutionre
   Bewegung" und mit dem Vertrieb derer Zeitschrift "Nationale
   Verantwortung" beauftragt:
   1977 Grnder "Volksbewute Arbeiterpartei" (VAP);
   1977 Mitorganisator des 1. Euro-Forums in Wien (Versuch eines
   internationalen Zusammenschlusses militanter
   rechtsextremistischer Organisationen);
   1978 Absetzung von seiner fhrenden Position bei VAP;
   Beitrge in: Nationale Verantwortung;
   Leserbriefe: AZ,
                Deutsche Wochenzeitung,
                verschiedene Tageszeitungen;
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Haffner #
V: Sebastian #
T: #
G: #
I: Autor: "Wir selbst";
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Hagebck #
V: Michael #
T: #
G: #
I: verantwortlicher Redakteur Jugend und Familie: Junge Freiheit;
   #
-----
N: Hagen #
V: Hans W. #
T: #
G: #
I: DKeG;
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Hagen #
V: Walter #
T: #
G: #
I: --> Autorenpseudonym fr: Httl, Wilhelm; #
-----
N: Hager #
V: Peter Rudolf #
T: #
G: #
I: Funktionr Plangemeinschaft "Schneborn";
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Hager #
V: Rudolf #
T: #
G: #
I: Siegen;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Siegen;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Hahn #
V: Axel #
T: #
G: #
I: MdA (FDP);
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
-----
N: Hahn #
V: Karl-Eckhard #
T: #
G: #
I: schreibt in Criticon 142/1994 einen Aufsatz mit dem Thema:
   Volksgruppenrecht und Minderheitenschutz in Europa;
   schreibt in Criticon 145/1995 einen Buchbericht ber: Gnter
   Rohrmoser: Der Ernstfall;
   (Quelle/n: 247, 248) #
-----
N: Hahn #
V: Ludwig #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Sturmbannfhrer;
   01.02.1930 Eintritt in die NSDAP (Nr.: 194 463);
   Leiter von verschiedenen Gestapo-Diensstellen;
   Anfang 1940 Kommandeur der Sipo und des SD Krakau (Krakow);
   Ende 1940 Sonderbeauftragter des Reichsfhrers SS und
   Chef der Deutschen Polizei Gesandten in Preburg (Bratislava);
   nach 1945:
   lebt als Handelsvertreter in Hamburg;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hahn #
V: Oswald #
T: #
G: #
I: (mit)verantwortlich in Criticon 143/1994 fr die Kolumne:
   Hilfe, Deutschland driftet nach rechts!;
   (Quelle/n: 247) #
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N: Hahn #
V: Otto #
T: #
G: #
I: schreibt sich in die Untersttzerliste der 1967 gegrndeten
   Hilfsgemeinschaft "Freiheit fr Rodolf He" ein;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hahn #
V: Otto #
T: #
G: 08.03.1879 #
I: Schulzeit in Frankfurt;
   studiert Chemie in Mnchen und Marburg;
   1901 promoviert er in Marburg;
   dreijhrige Assitenzzeit;
   1904 geht er nach England;
   1905 geht er nach Kanada;
   lernt bei Rutherford, der ihn berredet, sich auf Radiochemie
   zu spezialisieren und in der Hochschulforschung
   weiterzuarbeiten;
   1905 entdeckt er ein neues Radioaktives Element: "Radiothor"
   (weiter folgen);
   1906 Rckkehr aus Kanada;
   arbeitet bei Emil Fischer am Chemischen Institut der Berliner
   Universitt;
   1909 entdeckt er den "radioaktiven Rcksto" bestimmter
   Thorium- und Radium-Isotope;
   1910 konstruiert er zusammen mit Otto von Baeyer das erste
   Betastrahlen-Spektrometer;
   1910 wird er Professor an der Universitt Berlin;
   1911 besteigt er das Matterhorn;
   1912 wird er Mitglied der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft zur
   Frderung der Wissenschaften in Berlin;
   im WK I kurzer Fronteinsatz und Befrderung zum Offizier;
   Mitarbeiter von Fritz Haber in einer Gaskampftruppe;
   1916 nimmt er seine Arbeiten an der Berliner Universitt wieder
   auf;
   1917 entdeckt er zusammen mit Lisa Meitner das Element 91 (und
   entwickelt daraus die Erklrung fr die Zerfallserscheinungen
   an radioaktiven Elementen;
   1928 wird er Direktor des Kaiser-Wilhelm-Instituts fr Chemie
   und Senator der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft;
   er bernimmt, als Fritz Haber als Jude vom NS-Regime gezwungen
   wird, Deutschland zu verlassen die kommissarische Leitung
   dessen Instituts fr Physikalische Chemie und Elektrochemie,
   scheidet aber aus der Universitt aus;
   er weigert sich in die NSDAP einzutreten;
   ab 1934 beschftigt er sich zusammen mit seiner jdischen
   Mitarbeiterin Lise Meitner verstrkt an den Versuchen des
   Ehepaares Joliot-Curie und des Italieners Fermi an den
   Transuranen;
   29.01.1935 hlt er im Berliner Harnack-Haus die von Partei und
   Ministerium verbotene Gedenkfeier fr Fritz Haber;
   07.1938 verschafft er, als das Arbeiten fr Lisa Meitner durch
   die Nrnberger Rassengesetze immer unertrglicher wird, ihr die
   Mglichkeit zur illegalen Ausreise ins Ausland;
   1938 gelingt ihm zusammen mit Fritz Stramann die Kernspaltung
   an den Elementen Uran und Thorium (noch bevor diese Information
   an die ffentlichkeit geht, gibt er sie an die im Ausland
   befindliche Lise Meitner weiter) und schafft damit eine der
   wesentlichen Vorraussetzungen fr den Bau der Atombombe;
   whrend des Krieges beschftigt er sich im Wesentlichen mit der
   Erforschung der Spaltprodukte aus der Urankernzertrmmerung;
   1944 wird ihm der Nobelpreis fr Chemie verliehen (er erfhrt
   erst in alliierter Internierung davon);
   02.1944 mu sein Institut nach der Ausbombung der alten Gebude
   nach Tailfingen in Wrttemberg verlegt werden;
   nach Kriegsende internieren ihn die Alliierten zusammen mit
   seinen Freunden Laue, gerlach, Heisenberg und Weizscker in
   England;
   in der Zeit der Internierung und der Atombombenabwrfe auf
   Hiroshima und Nagasaki (08.1945) qulen ihn grundlegende
   Zweifel an der moralischen Berechtigung seiner
   naturwissenschaftlichen Forschungen;
   15.11.1945 erfhrt er von der Verleihung des Nobelpreis fr
   Chemie an ihn;
   01.1946 kehrt er nach Deutschland zurck;
   04.1946 wird er Prsident der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft;
   er widmet sich vor allem deren Wiederaufbau;
   06.01.1947 richtet er einen Appell an die Allierten mit der
   Bitte um Hilfe fr die hungernden, heimatvertrieben Deutschen;
   08.1947 hat er eine Unterredung mit General Clay, dem
   amerikanischen Militrgouverneur, ber die Zukunft der Kaiser-
   Wilhelm-Gesellschaft (die im Jahr darauf aufgelst wird);
   er wird der erste Prsident der Nachfolgeorgansation Max-
   Planck-Gesellschaft;
   1952 nimmt ihn der Orden Pour le mrite als Mitglied auf;
   06.1955 regt er die von 52 Noberlpreistrgern unterschrieben
   "Mainauer Kundgebung" gegen den Mibrauch der Kernenergie an;
   28.07.1968 stirbt er in Gttingen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Haider #
V: Jrg #
T: #
G: 26.01.1950 #
I: in Bad Goisen (Obersterreich) geboren;
   Jurist;
   1992 Chef der FP (Freiheitliche Partei sterreichs) in
   sterreich;
   16.01.1993 - der FP-Vorsitzende Haider, der Mittels eines
   Volksbegehrens einen Aufnahmestopp von Auslndern in ster-
   reich erwirken will, hatte in einem Haus auf seinen Lndereien
   im Brental in Krnten illegal bosnische Flchtlinge
   beherbergt, sie arbeiteten fr ein Unternehmen, das in Haiders
   Waldungen fr diesen ttig war und erhielten einen niedrigeren
   Lohn als sterreichische Holzfller. (AFP);
   mit Urteil des Handelsgerichts Wien vom 2.Juli 1996 (17 Cg
   174/94h) wurde festgestellt, dass Joerg Haiders Behauptung, das
   TATblatt habe dazu aufgerufen, der FPOe Briefbomben zu schicken
   und sei deswegen bereits verurteilt worden, unrichtig und
   geeignet ist, Kredit, Erwerb und Fortkommen der "Unabhaengigen
   Initiative Informationsvielfalt" (Traegerverein des TATblatts)
   zu gefaehrden - Joerg Haider wurde dazu verurteilt:
    1) diese Behauptung kuenftig zu unterlassen.
    2) diese Behauptung im Anschluss an eine abendliche
       Nachrichtensenden in ORF 2 zu widerrufen,
    3) und der U.I.I. Kosten in der Hoehe von oeS 58 635,40 zu
       ersetzen;
   ab 1979 fr FP im sterreichischen Nationalrat;
   ab 1986 Vorsitzender FP;
   1989 - 1991 Landeshauptmann von Krnten (dann abgewhlt;
   1997 initiiert er ein Volksbegehren gegen die Einfhrung des
   Euro in sterreich;
   1998 Parteiobmann FP;
   05.01.1998 grndet er die FG (Freie Gewerkschaft sterreichs);
   06.1998 als Spitzenkandidat der FP Krnten fr die
   Landtagswahl in Krnten nominiert;
   (Quelle/n: 254, 316 u.a.)
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N: Hain #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 3 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Hainke #
V: Thomas #
T: #
G: #
I: Bielefeld;
   Organisationsleiter DA West;
   SA;
   GdNF (Gau- und Bereichsleiter Ostwestfalen-Lippe);
   war "Stellvertreter" von Michael Khnen;
   Gauleiter FAP;
   beteiligt an einem berfall auf eine Gruppe Punks im August
   1989 in Bielefeld, bei dem mehrere Opfer schwer und einer
   lebensgefhrlich verletzt wurden;
   Kroatien Sldner (Einsatz (?) in Ossiek);
   Herbst 1992 (?) in Uniform des kroatischen Heeres fotografiert;
   26.09.1992 (?) Mitgrnder "Westfalen Front";
   Mitglied der NSDAP/AO;
   (Quelle/n: 179, +1+ u.a.) #
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N: Hainke #
V: Walter #
T: #
G: #
I: schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 10 1975;
   (Quelle/n: 311 - 10/75) #
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N: Haischmann #
V: Herbert #
T: Dr. #
G: #
I: Dreieich;
   Rechtsanwalt;
   Mitglied Schiedsgericht SL;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hajek #
V: Gretl #
V: Margarete #
T: #
G: #
I: Mnchen;
   Mitglied Schiedsgericht SL;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hake #
V: Ferdinand #
T: #
G: #
I: Oberst a.D.;
   25.09.1977 Redner auf einer ffentlichen Versammlung der
   "Brgerinitiative fr die Todesstrafe" mit dem Thema: Alle
   Schwerverbrecher sind gegen die Todesstrafe - und Du ?" in
   Karlsdorf;
   (Quelle/n: 246) #
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N: Halbich #
V: Roswitha #
T: #
G: 1950 #
I: Kassiererin;
   13.09.1998 Kandidatin REP zur Landtagswahl in Bayern;
   (Quelle/n: 310) #
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N: von Halem #
V: Nikolaus Christoph #
T: #
G: 1905 #
I: Wirtschaftsberater;
   ab 1942 in Haft;
   09.10.1944 als Widerstandskmpfer hingerichtet; #
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N: Halder #
V: Franz #
T: #
G: 30.06.1884 #
I: geboren in Wrzburg;
   gehrt im WK I dem Truppengeneralsstab an;
   1919 Eintritt Reichswehrministerium;
   Taktiklehrer im Wehrkreis VII;
   Batteriechef in einem Artillerieregiment;
   Generalstabsoffizier einer Division;
   1929 wird er in die Organisationsabteilung des Truppenamtes
   versetzt;
   1936 Generalleutnant;
   Oberquartiermeister I;
   1938 erklrt er Hitlergegnern, er werde einen Putsch
   untersttzen, um einen Krieg in Europa zu vermeiden;
   1938 General der Artillerie;
   03.1938 zum Oberquartiermeister I befrdert;
   Generaloberst;
   27.08.1938 zum Generalstabschef des Heeres befrdert;
   1938 - 1942 Chef des Generalstabes des Heeres;
   24.09.1942 wegen Differenzen mit Hitler Betreffs der
   Kriegsfhrung im Osten wird er entlassen;
   20.07.1944 wird er nach dem Attentat verhaftet;
   er entgeht nur kapp der Hinrichtung und kommt in ein
   Konzentrationslager;
   bei Kriegsende wird er von den Amerikanern befreit;
   1949 erscheint sein Buch "Hitler als Feldherr";
   02.04.1972 stirbt er in Aschau (Oberbayern);
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hallstein #
V: Walter #
T: Professor Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   Dozent und aktiver Nazi an den Universitten Rostock und
   Frankfurt/M.;
   Teilnehmer an den Rechtsverhandlungen zwischen Hitler-
   Deutschland und Italien;
   nach 1945:
   Prsident der Kommission der Europischen
   Wirtschaftsgemeinschaft;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Halm #
V: #
T: #
G: #
I: General der Luftwaffe;
   gibt 08.04.1940 die Kasernen in Auschwitz mittels Vertrag zur
   Pacht an die SS (spterer Standort des KZ Auschwitz);
   (Quelle/n: 112, u.a.) #
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N: Halny #
V: #
T: #
G: #
I: --> Bugajski, Aleksander; #
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N: Halow #
V: Joseph #
T: #
G: #
I: 1990 Teilnehmer der 10. IHR-Konferenz;
   (Quelle/n: 284) #
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N: Halswick #
V: Gustav #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Sturmbannfhrer (SS-Nr.: 337 658);
   NSDAP (Nr.: 5 850 390);
   Kriminaldirektor RSHA;
   Lehrer an der Reichskriminalschule;
   beteiligt an Kriegsverbrechen in Polen und der Sowjetunion (?);
   nach 1945:
   Sonderbeauftragter des Prsidenten des Bundesamtes fr
   Verfassungsschutz; #
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N: Hamann #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Obersturmfhrer;
   ttig im RSHA (?-Zeit);
   Leiter der Auendienststelle der Sicherheitspolizei in Neu-
   Sandez;
   1931 Eintritt in die NSDAP;
   1934 Eintritt in den SD;
   nach 1945:
   Polizeiobermeister in Wiesbaden;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hambach #
V: Dieter #
T: Dr. #
G: #
I: 16.06.1993 stellvertretender Vorsitzender DVU LV Thringen;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Hamer #
V: Eberhard #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: Hannover;
   Leiter des Mittelstandsinstituts Hannover;
   Wissenschaftlicher Leiter "Mittelstandsinstitut Niedersachen";
   BfB;
   Rechtsanwalt;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   Grndungsmitglied Stimme der Mehrheit (JF 21/97);
   Mitglied Arbeitskreis Demokratiereform (JF 41/97);
   (Quelle/n: 148, 263 u.a.) #
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N: Hamerski #
V: Mieczyslaw #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 11820);
   11.11.1941 in Auschwitz hingerichtet;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Hamm #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: DL;
   02.09.1995 Erstunterzeichner der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Hamm #
V: Franz #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   gehrt zu den Fhrern der 5. Kolonne in Jugoslawien;
   politischer Beauftragter der Volksgruppenfhrung fr den
   sdslawischen Staat;
   leitet dei Fraktion der NSDAP im ungarischen Parlament;
   nach 1945:
   Referatsleiter im Referat II/3 im "Vertriebenenministerium";
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hamm #
V: W. #
T: #
G: #
I: schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/75) #
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N: Hammacher #
V: Norbert #
T: #
G: 1920 #
I: vor 1945:
   Jugendfhrer in der kath. Jugend;
   nach 1945:
   als Major aus russischer Gefangenschaft entlassen;
   Student (Pd.);
   1951 BDJ;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hamman #
V: Wilhelm #
T: #
G: 25.02.1897 #
I: Lehrer;
   Kommunist;
   vor 1933 hessischer Landtagsabgeordneter;
   04.1933 verhaftet, wieder freigelassen;
   kommt ins Zuchthaus Rockenberg;
   27.08.1938 ins KZ Buchenwald eingeliefert, Hftlingsnummer:
   1224;
   in Buchenwald Blockltester im Kinderblock 8, rettet dort 159
   jdischen Kindern das Leben;
   11.04.1945 kommt er mit "seinen" Kindern in Freiheit;
   07.1945 schlgt eine Versammlung von Brgermeistern den
   Besatzungsbehrden vor, ihn als Landrat des Kreises Gro-Gerau
   einzusetzen;
   17.10.1945 erhlt er seine Ernennungsurkunde;
   20.10.1945 wird Augrund bisher nicht geklrter Umstnde als
   Landrat abgesetzt;
   03.1946 wird er von der US-Militrregierung verhaftet in das
   zum Internierungslager umfunktionierte ehemalige KZ Dachau
   gebracht, wo er monatelang festgehalten wird;
   erst Proteste vieler Antifaschisten aus vielen Lndern machen
   es mglich, da er rehabilitert wird;
   10.1984 erhlt er den Ehrentitel der israelischen Gedenksttte
   Yad Vashem: "Gerechter unter den Vlkern";
   (Quelle/n: 285 - 20.02.1998) #
-----
N: Hammer #
V: Steffen #
T: #
G: #
I: Snger Noie Werte;
   soll am 04.06.1994 auf dem Jubilumskongre der Jungen
   Nationaldemokraten - JN mit seiner Band auftreten, wird aber
   durch einen Polizeieinsatz verhindert;
   (Quelle/n: 148) #
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N: von Hammerstein-Equord #
V: Kurt #
T: Freiherr #
G: 26.09.1878 #
I: geboren in Hinrichshagen (Mecklenburg);
   Berufssoldat;
   im WK I Generalstabsoffizier;
   als Patriot alter Schule will er mit Hitler und der NS-Bewegung
   nichts zu tun haben;
   1925 wird er Chef des Stabes beim Wehrkreiskommando III;
   1929 Generalleutnant;
   1929 Chef des Truppenamtes (Generalstabschef);
   10.1930 zum Chef der Heeresleitung und General der Infanterie
   ernannt;
   1930 - 1934 Chef der Heeresleitung;
   1933 trgt er Hindenburg seine Bedenken ber Hitler als
   Reichkanzler vor;
   01.02.1934 fhrt seine Abneigung gegen das NS-Regime unter
   Ernennung zum Generaloberst zu seinen Rcktritt;
   1939 beruft Hitler ihn ins Heer zurck;
   1939 Chef einer Heeresgruppe im Westen;
   09.1939 ernennt ihn Hitler zum Oberbefehlshaber der
   Armeeabteilung A an der Westfront;
   spter erhlt er ein Kommando in Schlesien;
   wegen seiner gegnerschaft zum Nationalsozialismus wird er
   entgltig seiner Stellung enthoben;
   25.04.1943 stirbt er in Berlin;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hampel #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: Krefeld;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Krefeld;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hampel #
V: Heinz #
T: #
G: #
I: Waldkraiburg;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Mhldorf;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hampel #
V: Hermann #
T: #
G: #
I: Massing (im Rottal);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Rottal-Inn;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hampel #
V: Robert #
T: Dr. #
G: 01.11.1916 #
I: Wien;
   NSDAP;
   gehrt zur Grndergeneration des "Eckartbote deutscher Kultur-
   und Schutzarbeit";
   Stellvertrender Obmann der "sterreichischen Landsmannschaft";
   Obmann-Stellvertreter "Schutzverein sterreichische
   Landsmannschaft";
   ab 1978 Schriftleiter "Eckartbote";
   Schriftleiter "Eckartschriften";
   Beitrge in: Eckartbote deutscher Kultur- und Schutzarbeit;
   Leserbriefe in: Furche;
   schreibt in Nation Europa Nr. 12 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75, 312) #
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N: Hampel #
V: Winfried #
T: Dr. #
G: #
I: MdA (FDP);
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Hamperl #
V: Wolf-Dieter #
T: Dr. #
G: #
I: Altenmarkt (a. d. Alz);
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Tachau;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hanan #
V: Adolf #
T: #
G: #
I: Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 69994);
   12.11.1942 auf Anweisung der politischen Abteilung in den
   Bunker eingeliefert;
   25.11.1942 im Block des KZ Auschwitz gettet;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Hanczarenko #
V: Jakub #
T: #
G: #
I: Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 62921);
   14.12.1942 Flucht aus Auschwitz;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Handlos #
V: Franz #
T: #
G: 1940 #
I: Regen (im bayerischen Wald);
   seit 1970 CSU-Abgeordneter;
   Pressereferent CSU;
   CSU MDB;
   Leiter des Wehrpolitischen Abreitskreises der CSU;
   Bundesdeutscher Vertreter der europischeh Nato-Gruppe;
   protestiert gegen den DDR-Milliarden-Kredit von Strau;
   finanziell unabhngig von seinem Einkommen als Politiker
   (eigene Geschfte, Privatfunk);
   Streit mit F. J. Strau;
   1972 - 1982 (mind.) MdB fr CSU;
   1972 erreicht er bei der Wahl zum 7. Bundestag im Wahlkreis
   Deggendorf (213) 65,0% Erst- und 64,6% Zweitstimmen;
   1976 erreicht er in seinem Wahlkreis (213) Deggendorf 73,3% der
   Erst- und 72,7% der Zweitstimmen;
   1980 erreicht er bei der Wahl zum 9. Bundestag im Wahlkreis
   Deggendorf (213) 72,0% Erst- und 70,3% Zweistimmen;
   1983, nach 27 Jahren Mitgliedschaft CSU verlt er diese aus
   Protest gegen die Politik von Strau;
   behlt sein Bundestagsmandat als Fraktionsloser (bis zur
   Neuwahl 1987);
   durch einen bayerischen Richter (der in der rechtsextremen
   Szene verkehren soll) lernt er Schnhuber kennen;
   er will mit REP eine "liberal-konservative Partei mit
   christlicher Grundhaltung" grnden;
   Mitgrnder REP (26.11.1983);
   26.11.1983 wird er auf dem Grndungsparteitag ohne Gegenstimme
   (bei zwei Enthaltungen) zum Bundesvorsitzenden gewhlt;
   ab etwa 1984 Konflikte mit Schnhuber;
   04.1985 erklrt er aus Protest gegen den Zuzug von
   Rechtsextremisten und NPD-Mitgliedern seinen Austritt;
   grndet die "Freiheitliche Volkspartei" (erfolglos);
   1987 scheitert er bei dem Versuch, als unabhngiger
   Abgeordneter nach Bonn zu kommen;
   Eintritt FDP;
   (Quelle/n: 144 - 12/1993, 242 u.a.) #
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N: Handloser #
V: Siegfried #
T: Professor Dr. med. #
G: #
I: Chef des Wehrmachtssanittswesens und Heeres-San.-Inspekteur;
   General-Oberstabsarzt;
   20.08.1947 des Kriegsverbrechens und des Verbrechens gegen die
   Menschlichkeit fr schuldig befunden: Verurteilung zu
   lebenslnglicher Haft; #
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N: Handschuch #
V: Hugo #
T: #
G: #
I: 23.08.1933 in Mnchen in Schutzhaft genommen;
   wird vermutlich erst im "Braunen Haus" "verhrt";
   danach berstellung in das unter SS-Leitung stehende
   Konzentrationslager Dachau;
   stirbt am 02.09.1933 angeblich an Herzschwche;
   den Angehrigen wird die Leiche nicht gezeigt, der Sarg nur
   unter der Pflicht herausgegeben in geschlossen zu lassen;
   erst als die Mutter (Sophie Handschuch) am 18.09.1933 bei der
   Staatsanwaltschaft Mnchen II schriftliche Anzeige vorbringt,
   wird der Sache Nachgegangen und amtlich der Tod als Folge von
   Mihandlungen festgestellt;
   (Quelle/n: 004, 170) #
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N: Haneklau #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   Angehriger des Einsatzkommandos 8;
   nach 1945:
   Polizeimeister in Recklinghausen;
   (Quelle/n: 032) #
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N: von Hanely #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   Schriftleiter an der Zeitung "Die Zeit";
   nach 1945:
   Verlagsleiter der "Sudetendeutschen Zeitung";
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hanemann #
V: Werner #
T: #
G: #
I: SS-Mann;
   21.03.1933 Autounfall in Haltern;
   29.03.1933 stirbt er an den Folgen des Unfalls;
   1933 wird in Wuppertal eine Strae nach ihm benannt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Hanfstaengl #
V: Ernst #
T: #
G: 11.02.1887 #
I: Pseudonym: "Putzi";
   1909 beendet er sein Studium in Harvard;
   1921 kehrt er nach mehr als 10 Jahren in den USA nach Mnchen
   zurck;
   studiert an der Universitt in Mnchen Geschichte;
   1922 besucht er eine Veranstaltung, auf der Hitler spricht und
   ist sofort fr den Nationalsozialismus gewonnen;
   wird persnlicher Freund Hitlers;
   gewhrt der NSDAP ein Darlehen ber 1000 US-Dollar um den von
   der Partei aufgekauften "Vlkischen Beobachter" zu
   untersttzen;
   09.11.1923 Teilnehmer an dem "Marsch auf die Feldherrenhalle";
   1930 promoviert er bei Karl Alexander von Mller mit einer
   Arbeit ber franzsische Geschichte;
   Gnner Hitlers;
   1931 wird er Auslandspressechef der NSDAP;
   03.1937 flchtet er, da er um sein Leben frchtet, nach
   England;
   mit Ausbruch des Krieges wird er dort interniert;
   kommt in die USA, wo er whrend des WK II zeitweise die
   amerikansiche Regierung bert und in der psychologischen
   Kriegsfhrung verwendet wird;
   nach Kriegsende wird er kurzeitig interniert;
   09.1946 kehrt er nach Deutschland zurck;
   1957 verffentlicht er seine Lebenserinnerungen "Hitler: The
   Missing Years";
   1970 erscheint eine deutsche Fassung als "Erinnerungen eines
   Auenseiters" unter dem Titel "Zwischen Weiem und Braunem
   Haus";
   06.11.1975 stirbt er in Mnchen;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Hanke #
V: Franz #
T: #
G: 15.10.1892 #
I: Wien;
   Ingenieur;
   1919 Beitritt zur "Frontkmpfervereinigung" (Ordnertrupp
   Onderke);
   1921 NSDAP und SA;
   1926 NSDAP sterreich (Nr. 52 305);
   1933 - 1938 wegen seiner Bettigung fr die illegale
   NS-Bewegung mehrfache Strafen, insgesamt 30 Monate Kerkerhaft;
   1938 Teilhaber, spter Prsident einer Aktiengesellschaft in
   Wien;
   beteiligt sich mageblich am Aufbau des sogenannten
   "SA-Wirtschaftsring Wien";
   ab 1938 Mitglied des Reichstages und Ratsherr der Stadt Wien;
   1940 Verleihung des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP;
   Mitglied NDP (zeichnet 1972 verantwortlich fr
   "Nationaldemokratische Nachrichten")
   1972 Grnder, fr den Inhalt verantwortlich und Herausgeber der
   Zeitung "Das Neue Wort", die spter die Zeitschrift der
   "Volkssozialistischen Bewegung sterreichs" wurde;
   Mitglied Bundesausschu "Volkssozialistische Arbeiter Partei";
   Beitrge in: Das Neue Wort;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hanke #
V: Karl #
T: #
G: 24.08.1903 #
I: geboren in Lauban (Schlesien);
   gelernter Mller;
   beschftigt sich mit Maschinenbau;
   besucht ein Mhlenbautechnikum und ein berufspdagogisches
   Institut;
   1928 wird er Gewerbelehrer in Berlin;
   dient als Zeitfreiwilliger;
   gehrt verschiedenen nationalen Verbnden an;
   1928 Eintritt NSDAP;
   1931 wegen Mitgliedschaft NSDAP aus dem Schuldienst entlassen;
   04.1932 als Abgeordneter in den preuischen Landtag gewhlt;
   1932 in den Reichstag;
   Hauptamtsleiter in der Reichspropagandaabteilung der NSDAP;
   1933 wird er Goebbels persnlicher Referent und Sekretr (im
   Reichsministerium fr Volksaufklrung und Propaganda);
   01.1937 wird er von Goebbels in den Reichskultursenat und zum
   zweiten Vizeprsidenten der Reichskulturkammer berufen;
   04.1937 Ministerialdirektor;
   02.1938 von Goebbels in das Amt des Staatssekretrs eingefhrt;
   mit Ausbruch des WK II meldet er sich als Freiwilliger zum
   Panzerlehrregiment;
   als Panzerschtze im Polenfeldzug;
   als Leutnant im Westfeldzug (den er als Kompaniefhrer
   beendet);
   seine Rolle als Informant von Magda Goebbels in der "Zeit der
   Ehekrise" lt ihn Goebbels unlieb werden;
   02.1941 wird er Gauleiter und Oberprsident von
   Niederschlesien;
   er leitet den Kampf in der seit dem 15.02.1945 von den
   sowjetischen Armeen eingeschlossenen "Festung Breslau" (seiner
   Gau- und Provinzhauptstadt);
   er unterbindet all Versuche einer Vorzeitigen Kapitulation,
   auch von seiten des Festungskommandanten;
   als am 06.05.1945 die Reste der Truppen und des Volkssturm
   kapitulieren, ist er spurlos verschwunden;
   es gibt verschiedene Gerchte darber, eines der
   wahrscheinlichsten ist, da er am 02.05.1945 Brslau mit einem
   Flugzeug verlassen hat, um sich mit Generalfeldmarschall
   Schrner zu treffen;
   05.05.1945 wird er in der Uniform eines SS-Offiziers ohne
   Abzeichen mit anderen SS-Angehrigen in der Nhe von Komotau
   von Partisanen berwltigt und in dem kleinen Stdtchen Goerkau
   unerkannt mehrere Wochen eingesperrt;
   06.1945 versucht er aus einem Transport mit etwa 65 deutschen
   Gefangenen zu entkommen, wird angeschossen und, immer noch
   unerkannt, von tschechischen Wachmannschaften erschlagen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Hanner #
V: August #
T: #
G: #
I: Kommandeur des III./SS-Polizeiregiments "Todt";
   SS-Fhrer und Aufsichtsoffizier fr das Schutzmanschafts-
   bataillon 105;
   nach dem Krieg Polizeirat Hamburg-Wandsbeck;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hannig #
V: Th. #
T: Dr. #
G: #
I: 1935 Ortsgruppenleiter der NSDAP in Shanghai;
   nach 1945 Pressereferent im Bonner Generalkonsulat Istanbul
   (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hannsmann #
V: Margarete #
T: #
G: 10.02.1921 #
I: Jungmdelscharfhrerin;
   Grenz- und Auslandsreferentin der HJ, entwickelt sich dann zu
   Gegnerin der Nazis;
   Verffentlichungen: zwei autobiographische Romane,
   "Aufzeichnungen ber Buchenwald";
   (Quelle/n: 241) #
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N: Hans #
V: Gnther #
T: #
G: #
I: Knigsbach-Stein;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Bhmerwald;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hans #
V: Ingo #
T: #
G: #
I: Aichtal;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Krummau;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Hansen #
V: Ernst #
T: Dr. Ing. #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 12 1975;
   (Quelle/n: 311 - 12/75) #
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N: Hansen #
V: Gottfried #
T: #
G: #
I: Admiral;
   nach 1945:
   Fhrer "Der deutsche Soldatenbund" (DDSB);
   09.09.1951 tritt er auf der Grndungsversammlung des "Verbandes
   deutscher Soldaten" (VdS) in Bonn zurck und stellt die
   Organisation des DDSB zur Verfgung;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Hansen #
V: Hans-Dieter #
T: #
G: #
I: DESG;
   Redakteur und V.i.S.d.P.: DESG-inform;
   (Quelle/n: 206 u.a.) #
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N: Hansen #
V: Johnny #
T: #
G: #
I: Kopenhagen-Hundige;
   Fhrer DNSB (1995);
   hat am 23.03.1995 Gary Lauck zu Verhandlungen in seinem Haus,
   whrend dieser Verhandlungen wird Lauck in seinem Haus
   verhaftet;
   (Quelle/n: 025 - 24.03.1995, 213 - Nr.7 06.1995) #
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N: Hanske #
V: Hilmar #
T: #
G: #
I: REP;
   02.09.1995 Erstunterzeichner der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Hanss #
N: Han #
V: Karl #
T: Dr. #
G: #
I: Graz;
   Oberregierungsrat a. D.;
   SS-Obersturmfhrer;
   1965 Obmann "Freiheitlicher Akademikerverband Steiermark";
   1967 Rcktritt aus Altersgrnden;
   1971 Auszeichnung fr treue Mitarbeit im DKEG
   (Kuratoriumsmitglied);
   1975 Vorsitzender "Volkstreue Verbnde der Steiermark";
   Beirat DKEG;
   1977 auf der Grndungsversammlung der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in den Beirat gewhlt;
   1977 Beiratsmitglied der "Deutschen Kulturgemeinschaft" (DKEG);
   Verantwortlicher Leiter "Welser Kreis";
   Obmann RVV-Steiermark;
   Beitrge in: Die Aula,
                Deutsche Wochenzeitung;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Hanstein #
V: Georg #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 Beisitzer im Vorstand DVU LV Hessen;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Hantel #
V: Ernst-Ulrich #
T: #
G: #
I: Bonn;
   Generalmajor a.D.;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Hantz #
V: Stanislaw #
T: #
G: #
I: fast fnf Jahre im KZ;
   1996 lebt er in Polen;
   (Quelle/n: 026 - 29.05.1996) #
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N: Hanz #
V: Stefan #
T: #
G: #
I: schreibt in Criticon 144/1994 einen Buchbericht ber: Hans
   Lipinsky-Gottersdorf: Die Prosna-Preuen;
   (Quelle/n: 247) #
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N: Harasko #
V: Alois #
T: #
G: #
I: Unterhaching;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Kaplitz;
   (Quelle/n: 314) #
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N: d'Harcourt #
V: Pierre #
T: #
G: #
I: franzsischer Hftling im Konzentrationslager Buchenwald (?); #
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N: von Hardenberg #
V: Bernhard Heinrich Ernst Gnther #
T: Graf #
G: #
I: ab 1933 Mitglied NSDAP (Nr.: 2 587 251);
   1939 als Legationssekretr in Kowno;
   danach an der Gesandtschaft in Bukarest und bis Kriegsende im
   Auswrtigen Amt ttig;
   nach 1945 Botschafter in Costa Rica;
   (Quelle/n: 032)
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N: von Hardenberg #
V: Hans Karl #
T: Dr. Graf #
G: #
I: ab 1937 Mitglied NSDAP (Nr.: 4 377 465);
   SA-Rottenfhrer;
   1941 Regierungsrat im Reichswirtschaftsministerium;
   nach 1945:
   Konsul in Genf (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Hardenberg #
V: S. K. #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 2 1976;
   (Quelle/n: 311 - 2/76) #
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