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N: Frey #
V: Otto #
T: #
G: #
I: in seinem Haus in Gttingen (?) versammelt (1947) sich das
   geistige Zentrum der DUR;
   (Quelle/n: 113) #
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N: Freyberg #
V: Alfred #
T: #
G: #
I: 1934 Staatsminister in Anhalt;
   (Quelle/n: 261) #
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N: Freyberg #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: 1933 (vor) SS (SS-Nr. 13 132);
   SS-Obersturmfhrer in der 4. SS-Totenkopfstandarte "Ostmark";
   NSDAP (Nr. 219 063);
   nach dem Krieg Leiter des Polizeiabschnitts Uelzen;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Freyer #
V: Joachim #
T: #
G: #
I: bis 1945: Oberst i. G.;
   im Stab des Generalinspekteurs der Panzertruppen (Guderian);
   1944 als Chef des Generalstabs des XI. Armeekorps (von Hitler)
   mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet;
   nach 1945: Generalmajor;
   Inspizient der technischen Truppe im Truppenamt des Heeres;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Freytag#
V: Bernd #
T: Baron von Loringhoven #
G: #
I: bis 1945: Major i. G.;
   Adjutatnt des letzten Genralstabschefs des Heeres (General
   Krebs);
   nach 1945: Brigadegeneral;
   Kommandeur der Panzerbrigade 19;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Frick #
V: Wilhelm #
T: Dr. #
G: 12.03.1877 #
I: geboren in Alsenz (Pfalz);
   1896 - 1901 studiert er in Gttingen, Mnchen, Berlin ind
   Heidelberg die Rechte;
   promoviert in Heidelberg;
   Jurist;
   1904 - 1924 arbeitet er als Beamter im Mnchner
   Polizeiprsidium;
   ab 1919 leiter er die Abteilung politische Polizei;
   Anfang der 20er Jahre ist er Hitlers Verbindungsmann im
   Mnchner Polizeiprsidium;
   er ermglicht (rechtsgerichteten) Freikorpsmitgliedern, die
   Fememorde begangen haben, zu entkommen;
   beteiligt am Hitlerputsch von 09.11.1923;
   danach wird er verhaftet und zu 15 Monaten Festungshaft
   verurteilt;
   1924 wird er wegen seiner Wahl in den Reichstag vorzeitig aus
   der Haft entlassen;
   seit 1924 Mitglied des Reichstages;
   weiter bei der Mnchner Polizei ttig, bernimmt die Leitung
   der Kriminalabteilung;
   einer der ersten NS-Abgeordneten, der in den Reichstag gewhlt
   wird;
   1928 zum Fraktionschef der NSDAP gewhlt;
   23.01.1928 - 01.04.1931 Innenminister von Thringen (erster
   nationalsozialistischer Minister);
   auch fr das Erziehungswesen verantwortlich;
   er "subert" die Polizei von republikanisch gesinnten Beamten;
   bei Einstellung sorgt er (rechtswidrig) fr die Bevorzugung von
   NS-Kandidaten;
   auf seine Wesinug hin hat man an thringischen Schulen
   bestimmte Gebete zu sprechen, die die Freiheit Deutschlands,
   das deutsche Volk, seine nationale Ehre und militrische Strke
   verherrlichen, angebliche Saboteure und Verrter verchtlich
   machen;
   1930 beruft er Hans Friedrich Karl Gnther auf den Lehrstuhl
   fr Rassenkunde (eigens fr diesen geschaffen) an der
   Universitt Jena;
   01.1933 - 08.1943 Reichsminister des Innern;
   fr Manahmen gegen Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten,
   oppositionelle Verteter der Kirchen und andere Regimegegner
   verantwortlich;
   seine juristische Ausbildung ermglicht ihm Gesetze zu
   schaffen, mit welchen - unter "Wahrung der Legalitt" -
   politische Parteien, unabhngige Gewerkschaften und smtliche
   Lnderparlamente abgeschafft und ber 100.000 Regimegegner in
   Konzetrationslager geschafft werden;
   er ist fr einen groen Teil der gesetzgebung verantwortlich,
   die die Juden vom wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben
   ausschliet;
   er schafft das Ausnahmegesetz, das Hitlers Vorgehen whrend der
   Suberung der SA fr Rechtens erklrt;
   ab 30.08.1939 Mitglied im Minsterrat fr die
   Reichsverteidigung;
   24.08.1943 - 1945 Reichsprotektor von Bhmen und Mhren;
   im Nrnberger Proze weigert er sich Zeugenaussagen zu machen;
   als Kriegsverbrecher zum Tode verurteilt und am 16.10.1946
   durch Erhngen hingerichtet;
   (Quelle/n: 004, 102, 168, 261 u.a.) #
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N: Fricke #
V: Karl Wilhelm #
T: #
G: #
I: Publizist;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Fricke #
V: Rolf #
T: Prof. Dr. rer. pol. #
G: 26.07.1896 #
I: Karlsruhe;
   1933 - 1939 apl. Prof. Uni Marburg;
   ab 1939 Prof. Uni Karlsruhe, Leiter d. volkswirtschaftlichen
   Instituts;
   unterzeichnet 1981 das Heidelberger Manifest;
   unterzeichnet 31.01.1982 das Manifest (ehemals: Heidelberger
   Manifest); #
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N: Fridmann #
V: Samuel #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 40817);
   02.07.1942 kommt er im Kommando Buna-Werke ums Leben;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Fried #
V: Josef #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 36284);
   18.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Fried #
V: Rudolf #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 42023);
   20.07.1942 in Auschwitz durch den SS-Posten von Turm D
   erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Friedbichler #
V: Karl #
T: #
G: #
I: Wolfurt, sterreich;
   Funktionr BVJ;
   Inhaltl. verantw. fr "Sieg. Aktuell-Jugend-Presse-Dienst";
   (Quelle/n: 312) #
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N: von Friedeburg #
V: Hans-Georg #
T: #
G: 15.07.1895 #
I: geboren in Straburg;
   im WK I zuerst als Kadett der Kaiserlichen Marine;
   1917 Befrderung zum Leutnant;
   1918 zur U-Bootwaffe versetzt;
   1932 Referent bei General von Schleicher;
   Korvettenkapitn;
   Nationalsozialist;
   1933 als Marine-Adjutant des Reichswehrministers Blomberg im
   Reichswehrministerium;
   fhrt Himmler in die Kreise der Wehrmachtsspitze und beim Chef
   des Ministeramts, Rathenau, ein;
   durch Himmlers Einflu wird er in das Marine-Oberkommando
   berufen;
   1939 Kaptn zur See;
   1939 Chef der Organisationsabteilung beim Befehlshaber der U-
   Boote (Dnitz);
   Admiral;
   1943 kommandierender General der U-Boote;
   Genraladmiral;
   01.05.1945 - 09.05.1945 Kommando ber die gesamte deutsche
   Kriegsmarine;
   04.05.1945 unterzeichnet er in Lneburg vor Montgomery die
   deutsche Teilkapitulation vor der britischen Front in Norwegen
   und Dnemark;
   07.05.1945 Mitunterzeichner der gesamtdeutschen Kapitulation in
   Reims;
   09.05.1945 Mitunterzeichner der Kapitulation gegenber den
   Russen in Berlin-Karlshorst;
   begeht 23.05.1945 bei der Verhaftung der Regierung Dnitz durch
   britische Truppen in Flensburg-Mrwick Selbstmord;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Friedensburg #
V: Ferdinand #
T: Dr. #
G: #
I: vor 1945:
   1944 bewirbt er sich unter Berufung auf seine positive
   Einstellung zum Hitlerstaat um Aufnahme in den Justizdienst;
   nach 1945:
   Bonner Botschafter in Madagaskar (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Friedl #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: Landtagskandidat REP;
   00.04.1996 (?) wird ein Parteiausschluverfahren (REP) gegen
   ihn eingeleitet;
   (Quelle/n: 239 - 03.04.1996) #
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N: Friedlnder #
V: Martha #
T: #
G: #
I: Vorsitzende des 1875 gegrndeten Israelitischen Frauenvereins
   in Barmen (Wuppertal);
   (Quelle/n: 191) #
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N: Friedmann #
V: Ren #
T: #
G: #
I: Rsselsheim;
   FAP-Konto Rsselh. Volksbank;
   10.11.1990 wird er in Langen auf dem vom "Khnen-Flgel" der
   FAP veranstalteten Landesparteitag Hessen zum stellvertretenden
   Landesvorsitzenden gewhlt;
   war Landesvorsitzender der FAP-Hessen;
   in der GdNF-Vereinigung "Deutsches Hessen" aktiv;
   (Quelle/n: 205, +1+  u.a.) #
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N: Friedrich #
N: Friedrichs #
V: #
T: #
G: #
I: 1982 (?) OG-Vorsitzender "Stahlhelm" Ingolstadt;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Friedrich #
V: Christof #
T: #
G: #
I: Pseudonym fr --> Ernst Zndel;
   (Quelle/n: 284) #
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N: Friedrich #
V: Elfriede #
T: #
G: #
I: 08.1961 Sprecherin des "Eltern- und Freundeskreis des BHJ in
   Bad Homburg";
   (Quelle/n: 131) #
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N: Friedrich #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: Oftersheim;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis)
   Neutitschein;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Friedrich #
V: Joerg #
T: #
G: #
I: DBM;
   02.09.1995 Erstunterzeichner der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Friedrich #
V: Maik #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1993 - 05.1993: W.-Stolte-Strae 1, O-2080
   Neustrelitz;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Friedrich #
V: Markus #
T: #
G: #
I: parteilos;
   unterzeichnet in der Zeit vom 03.-24.09.1995 die Pulheimer
   Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Friedrich #
V: Othmar Michael #
V: Otmar Michael #
T: Univ. Prof. Dr. Ing. #
G: 1902 #
I: Leoben, sterreich;
   Professor der Montanistischen Hochschule Leoben;
   1935 Privatdozent an der Technischen Hochschule Graz;
   1939 ordentlicher Professor der Hochschule Leoben;
   nach 1945:
   emeritierter Professor der Montanistischen Hochschule Leoben;
   Obmann der "Krperschaft des Kirchenfreien sterreichs";
   1973 Referent bei der "Arbeitsgemeinschaft fr demokratische
   Politik" in Wien;
   1977 zweiter Prsident der "Deutschen Kulturgemeinschaft";
   1977 - 1988 Referent bei mehreren Gstewochen des "Deutschen
   Kulturwerks europischen Werks" in sterreich;
   24.09.1977 - 01.10.1977 auf der Gstewoche der "Deutsche
   Kulturgemeinschaft" in Pichl (sterreich) Referent;
   1978 Sprecher des Aktionskomitees zur Rettung der Zeitschrift
   "Sieg" (Walter Ochensberger);
   1979 Mitunterzeichner des Aufrufs fr eine Generalamnestie fr
   NS-Verbrechen in der "Deutschen National-Zeitung" 16,
   (13.4.1979);
   1979/1980 Mitglied des "Komitees zur Wahl eines nationalen
   Deutschsterreichers " (Norbert Bruger) bei der
   sterreichischen Bundesprsidentenwahl;
   1986 Untersttzung der Prsidentschaftskandidatur von Otto
   Scrinzi bei der sterreichischen Bundesprsidentenwahl;
   1989 Mitunterzeichner eines Aufrufes, der u. a. in der
   Zeitschrift "Sieg" verffentlicht wird. Darin wird kritisiert,
   da sterreicher, "die nicht bereit sind, zeitgeschichtliche
   Ereignisse, die schon bald 50 Jahre zurckliegen, nur durch die
   Brille der alliierten Kriegspropaganda zu betrachten", von den
   Behrden vor Gericht gestellt und auch zu Geldstrafen
   verurteilt werden;
   1991 gestorben;
   Vortragsttigkeit fr AFP;
   Beitrag in der Schrift "Auf dem Stundenplan: Ersatzbltter fr
   fehlende oder verflschte Schulbcher";
   Autor: Auf dem Stundenplan;
   schreibt in/fr: Der Kirchenfreie
                    Mut
                    Sieg;
   (Quelle/n: 284, 312) #
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N: Friedrich #
V: Robert #
T: Dr. #
G: #
I: 1936 Oberbrgermeister der Stadt Wuppertal;
   verantwortlich fr Gesamtleitung der Verwaltung, Staats-,
   Prov.- und Kirchenangelegenheiten, Personalien der Dezernenien,
   Rechnungsprfungsamt;
   21.01.1937 beantragt er seine vorzeitige Versetzung in den
   Ruhestand;
   04.1938 Gauamtsleiter von Wuppertal;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Friedrich #
T: Rudolf #
G: #
I: Frankfurt;
   Mitglied Schiedsgericht SL;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Friedrich #
V: Thomas #
T: #
G: #
I: Leiter des Arbeitskreises REP Jugend NRW;
   REP Landesvorstand (NRW ?);
   (Quelle/n: 120, 124, 218 Nr. 33 -1996) #
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N: Friedrichs #
V: Helmut #
T: #
G: #
I: 1944 Abteilungsleiter in der Parteikanzlei;
   18.04.1944 Rede vor den Reichs- und Gauleitern im Fhrerbau;
   (Quelle/n: 261) #
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N: Friedrichs #
V: Thomas #
T: #
G: #
I: 19.05.1995 vom Landgericht Neuruppin fr zwei Straftaten, die
   er zusammen mit Maik Linke und Uwe Scheel begangen hatte, zu
   zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Von der Haupttat, der
   Ermordung des Gunter Marks aus Velten wird er freigesprochen;
   (Quelle/n: 213 - Nr.7 06.1995) #
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N: Friese #
V: Benvenuto-Paul #
T: #
G: 1928 #
I: Seeth;
   Kaufmann;
   schmt sich seines italienischen Vornamens und lt sich Bruno
   nennen;
   war Beisitzer im DVU Landesvorstand;
   1992 - 05.1993 stellvertretender Fraktionschef der DVU im
   Landtag Kiel;
   06.1993 Austritt DVU;
   weiterhin Landtagsabgeordneter Kiel;
   10.1993 Eintritt DL;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Frieseke #
V: Hans #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Wehrwirtschaftsfhrer;
   nach 1945:
   Kaufmnnischer Direktor;
   Vorstandsmitglied der Flugzeug- und Motorenwerke AG, Mnchen;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Frischmuth #
V: Edith #
T: #
G: #
I: Arztgattin;
   erlangt durch List smtliche Stempel der Gestapo Linz, bzw. der
   Auenstelle Bad Aussee und versorgt damit die Ausseer
   Widerstandsbewegung; #
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N: Fritsch #
V: Alexander #
T: #
G: #
I: Berlin;
   Publizist;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Fritsch #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: Hohenseeden;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Genthin;
   (Quelle/n: 314) #
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N: von Fritsch #
V: Werner #
T: Freiherr #
G: 04.08.1880 #
I: geboren in Benrath;
   1898 als Berufssoldat in die Armee;
   1901 Mlitrakademie;
   1911 in den Generalsstab berufen;
   Kriegsdienst im WK I;
   1926 Abteilungsleiter im Reichswehrministerium;
   1927 Befrderung zum Oberst;
   ab 1928 Leiter des Heeresabteilung im Truppenamt;
   1930 Befrderung zum Generalmajor;
   1931 Kommando ber eine Kavalleriedivision;
   1932 Ernennung zum Befehlshaber des Wehrkreises III (Berlin);
   1932 Befrderung zum Generalleutnant;
   01.02.1934 - 1938 Chef der Heeresleitung bzw. ab 02.05.1935
   Oberbefehlshaber des Heeres;
   05.1937 erklrt er, da er es sich zum Prinzip gemacht habe,
   sich auf militrische Bereiche zu beschrnken und sich jeder
   politischen Aktivitt zu enthalten;
   nach dem 05.11.1937 versucht er Hitler von seinen Kriegsplnen
   abzubringen, in dem er erklrt, das Heer sei noch nicht
   ausreichend gerstet;
   24.01.1938 Gesprch mit Hitler und Gring in der Bibliothek der
   Reichskanzlei;
   1938 diffamiert und seines Amtes enthoben (04.02.1938);
   18.03.1938 wird er von einem militrischen Ehrengericht von den
   gegen ihn erhobenen Vorwrfen freigesprochen;
   er wird von Hitler rehabilitiert, erhlt aber nur die
   Ehrenstellung des Chefs des 12. Artillerieregimentes;
   22.09.1939 luft er beim Kampf um Warschau in die Garbe eines
   Maschinengewehres;
   (Quelle/n: 102 u.a.) #
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N: Fritsche #
V: Harald #
T: #
G: 1955 #
I: Einzelhandelskaufmann;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Niederbayern, Stimkreis 210, Straubing);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Fritsche #
V: Heinz #
T: #
G: 15.05.1912 #
I: jdischer Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 68228);
   08.12.1942 aus dem Nebenlager Buna in den Bunker des Block 11
   in Auschwitz gesperrt;
   17.12.1942 nach einer Selektion im Bunker erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Fritsche #
V: Mathias #
V: Matthias #
T: #
G: #
I: Haftadresse 10.1994 - 05.1995: Am Marktplatz 1, 96157 Erbach;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   Haftadresse 06.1995 - 09.1995: Gabelsbergerstr. 1, 02625
   Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995; #
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N: Fritz #
V: Erwin #
T: #
G: #
I: Fraxern;
   NDP LV Vorarlberg, Wehrsprecher;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Fritz #
V: Herbert #
T: Dr. #
G: 06.1939 #
I: Wien;
   1959 Beitritt Burschenschaft Olympia;
   1959 zehneinhalb Monate Untersuchungshaft in sterreich wegen
   Sdtirol-Attentate;
   1959 verwickelt in die Sdtirol-Prozesse in Graz und Linz;
   1967 Grndungsmitglied NDP;
   15.09.1978 - 16.09.1978 Referent auf dem Bundesparteitag NDP
   (Thema: Wien 1978)
   bis 1978 Erster Landessprecher der NDP Wien;
   1979 Mitglied des Redaktionsteams der Zeitschrift "Der
   Babenberger";
   Beitrge in: Nationaldemokratische Nachrichten,
                Klartext;
   Verantwortlich fr die stndige Spalte "Sie fragen - die NDP
   antwortet" in "Klartext";
   (Quelle/n: 312) #
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N: Fritz #
V: Karl #
T: #
G: #
I: Autor: Heimatland Ahnenland;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Fritzsch #
V: Karl #
T: #
G: 10.07.1903 #
I: SS-Hauptsturmfhrer (SS-Nr.: 7 287);
   bis Juli 1940 ttig im Konzentrationslager Dachau;
   01.07.1940 SS-Obersturmfhrer;
   01.07.1940 Erster Schutzhaftlagerfhrer in Auschwitz;
   ab Juli 1940 als SS-Obersturmfhrer Schutzhaftlagerfhrer in
   Auschwitz;
   22.11.1940 leitet er die Erschieung von 40 Polen im KZ
   Auschwitz;
   bis 09.1944 Lagerfhrer Mittelbau II (Ellrich);
   ab 10.09.1944 Lagerkommandant;
   soll 05.1945 bei den Kmpfen um Berlin gefallen sein;
   (Quelle/n: 154, 245 u.a.) #
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N: Fritzsche #
V: Hans #
T: #
G: 21.04.1900 #
I: geboren in Bochum;
   als einfacher Soldat im WK I;
   studiert in Greifswald und Berlin neusprachliche Philologie
   (ohne Abschlu);
   1923 Eintritt Deutsche Volkspartei;
   1924 Schriftleiter bei der Telegraphen-Union (internationaler
   Presse-Nachrichtendienst, gehrt zum Hugenberg-Konzern);
   1932 Ernennung zum Leiter des drahtlosen Nachrichtendienstes
   beim Deutschen Rundfunk;
   01.05.1933 Eintritt NSDAP;
   01.05.1933 bernimmt er die Leitung des Nachrichtenwesens in
   der Presseabteilung des Reichspropagandaministeriums;
   als Chef der fr die deutsche Presse zustndigen Abteilung ist
   er verantwortlich fr die Gleichschaltung smtlicher
   Nachrichtenkanle im Reich;
   er kontrolliert den Informationsflu ins Ausland;
   ab 1937 einer der fhrenden Rundfunkkommentatoren;
   ab 1938 ist er Leiter der Abteilung Deutsche Presse in
   Goebbel's Ministerium;
   ttig beim Presseamt der Reichsregierung;
   10.1942 Ernennung zum Minsterialdirektor;
   11.1942 Wechsel von der Abteilung Presse zur Abteilung Rundfunk
   im Propagandaministerium (bernimmt dort die Leitung);
   ab 11.1942 Generalbevollmchtigter fr die politische
   Organisation des Grodeutschen Rundfunks;
   bei seinem Proze ist er dem Anschein nach, neben Speer, der
   einzige, der seine Rolle im Dritten Reich bereut und seine
   Einstellungen gegenber Hitler und Partei revidiert;
   01.10.1946  wird er von dem Nrnberger Gericht von Anklage
   freigesprochen, an Kriegsverbrechen beteiligt gewesen zu sein;
   1947 untersucht eine deutsche Entnazifizierungskammer noch
   einmal seine Rolle bei der Anstiftung des deutschen Volkes zum
   Antisemitismus und bei der Tuschung der deutschen Bevlkerung
   ber die wahre Kriegslage in der zweiten Kriegshlfte;
   1948 erscheinen in Zrich sein Lebenserinnerung unter dem
   Titel: Hier spricht Hans Fritzsche;
   29.09.1950 wird er aus der Haft entlassen;
   27.09.1953 stirbt er in Kln;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Frodl #
V: Richard #
T: #
G: #
I: Ottobrunn;
   Dipl. Ing.;
   von der Kurie der Sudetendeutschen Landsmannschaft in das
   Plenum des "Sudetendeutscher Rat e.V." berufen;
   Mitglied Stiftungsrat "Sudetendeutsche Stiftung";
   (Quelle/n: 314) #
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N: Frba #
V: Georg #
T: #
G: #
I: Kopf einer der grten Widerstandsgruppen in Darmstadt und
   Umgebung;
   Anfang 1943 wird er festgenommen;
   der 2. Senat des Volksgerichtshofes verurteilt ihn am
   06.09.1944 zum Tode (weil er von 1942 bis zu seiner Festnahme
   1943 in Darmstadt eine kommunistische Organisation aufzuziehen
   versucht und damit Hochverrat vorbereitet und Feindbegnstigung
   begangen habe);
   am 27.10.1944 wird er in Frankfurt-Preungesheim hingerichtet; #
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N: Frhlich #
V: Adolf #
T: #
G: #
I: Hamburg;
   1997 Unterzeichner der Broschre: "Aufruf an alle Deutschen
   zur Notwehr gegen die berfremdung - Der Vlkermord am
   deutschen Volk";
   (Quelle/n: 296) #
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N: Frhlich #
V: Manfred #
T: Dr. #
G: #
I: Hochschullehrer;
   Ratsmitglied;
   stv. Fraktionsvorsitzender "Brgergemeinschaft fr Bielefeld";
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   Unterzeichnet den "rechten" Aufruf zum 8. Mai 1995;
   Brgergemeinschaft fr Bielefeld" (BfB);
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N: Frhlich #
V: Peter #
T: #
G: #
I: Bielefeld;
   ex ANS/NA;
   Brgerrechtler;
   Antisemit;
   das "Deutsch-sterreichisches Institut fr Zeitgeschichte"
   verleiht Peter Frhlich eine "Urkunde" in Wrdigung seines
   "Kampfes fr das Selbstbestimmungsrecht des deutschen Volkes";
   1984 wegen Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda zu
   zwei Jahren Haft ohne Bewhrung verurteilt;
   20.04.1989 feiert er in dem ehemaligen NF-Bundeszentrum in
   Bielefeld in der Bleichstr. 143 seine Hochzeit;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   Unterzeichnet als "Brgerrechtler" den "rechten" Aufruf zum 8.
   Mai 1995,
   Kontakte: Walter Ochsenberger; #
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N: Froehlich #
V: Winfried #
T: #
G: #
I: DL;
   02.09.1995 Erstunterzeichner der Pulheimer Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
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N: Frohne #
V: #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer;
   04.1944 Lagerfhrer in Harzungen;
   (Quelle/n: 245) #
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N: Fromm #
V: Fritz #
T: #
G: 08.10.1888 #
I: geboren in Berlin;
   wird Berufsoldat;
   im WK I;
   1918 Befrderung zum Oberleutnant;
   nach Kriegsende zur Reichswehr;
   01.02.1933 Befrderung zum Oberst;
   1934 Chef im Allgemeinen Heeresamt im Reichswehrministerium;
   1939 Chef der Heeresrstung und Befehlshaber des Ersatzheeres;
   1940 Generaloberst;
   bei der Verschwrung gegen Hitler spielt er eine zwielichtige
   Rolle;
   als die Bombe, die Hitler tten soll, im Fhrerhauptquartier
   (Wolfsschanze, Rasteburg) explodiert, befindet er sich mit dem
   Kern der militrische Verschwrer in Berlin im Oberkommando des
   Heeres (Bendlerstrae);
   als er telefonisch durch Keitel erfhrt, da Hitler noch lebt,
   will er die Verschwrer sofort verhaften lassen, aber diese
   setzen ihn fest;
   kurz darauf wird er befreit;
   nach einem Standgericht lt er von Stauffenberg und Obricht im
   Hof des Oberkommandos des Heeres erschieen;
   auf Befehl Himmlers wird er wegen Feigheit verhaftet;
   er wird vom Volksgerichtshof zum Tode verurteilt;
   12.03.1945 wird er erschossen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Frommhold #
V: Heinz #
T: #
G: 26.11.1906 #
I: geboren in Striegau/Schlesien;
   Landwirt;
   1930 Aussiedlung nach Kolumbien;
   als Fachmann fr subtropische Kulturen bis 04.1944 in die
   Sdukraine "notdienstverpflichtet";
   aus politischen Grnden sechs Monate Gestapohaft;
   1946 Ausweisung aus Striegau;
   kommt nach Alfeld;
   Grndung des Kreisverbandes Vertriebener Deutscher;
   ttig als Flchtlingsamtsleiter der Stadt Alfeld;
   28.11.1948 als Kandidat DReP zum Ratsherrn (Alfeld) und
   Kreisverordneten gewhlt;
   1949 - 1953 MdB;
   08.1949 fr DReP in den Bundestag;
   MdB DRP;
   05.10.1950 verlt er die Fraktion;
   26.03.1952 als Gast zur Fraktion DP/DPBM
   11.02.1953 verlt er die DP-Fraktion;
   ohne Datum:
   Parteileitung DRP;
   (Quelle/n: 131, 242) #
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N: Frowein #
V: Otto #
T: #
G: #
I: Elektriker;
   NSDAP;
   nach der Stadtverordnetenwahl vom 12.03.1933 Sitz im "Stadtrat"
   Wuppertal;
   (Quelle/n: 191) #
-----
N: Frowein #
V: Paul #
T: #
G: #
I: Prokurist;
   01.11.1935 Berufung zum Ratsherren in Wuppertal durch den
   Beauftragten der NSDAP;
   14.11.1935 Einfhrung ins Amt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Frucht #
V: Franz Hinrich #
T: #
G: #
I: 01.1970 Mitglied Bundesvorstand ANR;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Frchte #
V: Jrgen #
T: #
G: #
I: DP;
   DRP;
   06.05.1951 Kandidat der Liste DRP/NR zur Landtagswahl in
   Niedersachsen und erhlt ein Mandat;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Frydag #
V: Karl #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Wehrwirtschaftsfhrer;
   Leiter des Hauptausschusses Flugzeugbau beim Reichsminister fr
   Rstung und Kriegsproduktion;
   nach 1945:
   langjhriger Prsidial-Geschftsfhrer im Bundesverband der
   Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e. V. in Bad Godesberg;
   Aufsichtsrat der Henschel-Flugzeugwerke in Kassel;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Frydmann #
V: Jakob #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 40824);
   26.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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<FU>
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N: Fuchs #
V: #
T: #
G: #
I: 1936 Generaldirektor der Stadtverwaltung Wuppertal;
   verantwortlich fr Versorgungsbetriebe;
   Heizungsamt;
   Maschinenbauamt;
   Badeanstalten;
   (Quelle/n: 191) #
-----
N: Fuchs #
V: #
T: #
G: #
I: Schwager von Erhard Peters;
   Technischer Dienst des BDJ;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Fuchs #
V: Edith #
T: #
G: #
I: Duisburg;
   trgt in: Unsere Deutsche Heimat, Nr.16, Jahrgang 1994, eine
   ganzseitige Anzeige zur Prozeuntersttzung fr Dr. Dr. Grimm;
   FFD; #
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N: Fuchs #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Salzburg;
   Inhaber "Lehener Hof";
   im "Lehener Hof" wird die Leiche Skorzenys whrend der
   berfhrung von Spanien nach Wien durch Angehrige der
   "Kameradschaft IV" fr eine Gedenkfeier aufgebahrt;
   (Quelle/n: 312) #
-----
N: Fuchs #
V: Georg #
T: #
G: #
I: Haftadresse 01.1993 - 10.1994: Rohrstrae 17, 75175 Pforzheim
   (ehem.: Rohrstrae 17, 7530 Pfrozheim);
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
-----
N: Fuchs #
V: Julia #
T: #
G: 1962 #
I: Hausfrau;
   13.09.1998 Kandidatin REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Oberpfalz);
   (Quelle/n: 310) #
-----
N: Fuchs #
V: Maria #
T: #
G: #
I: Esslingen (Neckar);
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Esslingen;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Fuchs #
V: Werner #
T: #
G: #
I: Neustadt (a. d. Aisch);
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Neustadt/Aisch;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Fhrich #
V: Karin #
T: #
G: #
I: Havixbeck;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Mnster;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Fhring #
V: Gnther #
T: #
G: #
I: Bundeskassier VFS;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Frst #
V: Gerhard #
T: #
G: 1961 #
I: Hausmeister;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Niederbayern);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Fuerst #
V: Verne E. #
T: #
G: #
I: USA;
   04.1994 Mitglied des Editorial Advisory Committee des Journal
   of Historical Review;
   (Quelle/n: 284) #
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N: Ftterer #
V: Rolf #
T: #
G: #
I: 01.1970 Mitglied Bundesvorstand ANR;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Fuhlrott #
V: Horst Jrgen #
T: #
G: #
I: 1974 Mitglied "Innerer Kreis" NIZ;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Fuhrmann #
V: Dieter #
T: #
G: #
I: Maintal;
   NPD;
   im Parteivorstand NPD das Amt: Finanzen;
   (Quelle/n: +1+) #
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N: Fuksa #
V: Cenek #
T: #
G: #
I: Gemeindevorsteher des tschechischen Dorfes Lipkowitz;
   eine Zeitlang hlt sich ein entflohener russischer
   Kriegsgefangener in der Nhe des Dorfes auf und bekommt von den
   Einwohnern Nahrungsmittel;
   08.02.1944 wird Cenek zusammen mit sechs anderen Einwohnern des
   Dorfes vom Sondergericht Prag wegen "Sabotage durch
   Begnstigung und Nichtanzeige eines Reichsfeindes" zum Tode
   verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Funderburk #
V: David #
T: #
G: #
I: rechter US-Politiker;
   ehemaliger Botschafter Reagans;
   Spitzenkandidat der John Birch Society;
   1994 Kongreabgeordneter (North Carolina);
   (Quelle/n: 136 - 12/94) #
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N: Funk #
V: Walther #
T: #
G: 18.08.1890 #
I: geboren in Trakehnen (Ostpreuen);
   Studium der Rechte, Wirtschaftswissenschaften und Philosophie
   an den Universitten Berlin und Leipzig;
   Wirtschaftsjournalist;
   ab 1916 Mitglied des konservativen Redaktionsstabes der
   Berliner Brsen Zeitung;
   1922 Hauptschriftleiter der Berliner Brsen Zeitung;
   Sommer 1931 Eintritt NSDAP;
   wird Hitlers persnlicher Wirtschaftsberater;
   Kontaktmann zwischen NSDAP und Kirdorf, Thyssen, Vgler, Flick;
   er schafft es, da Grobanken, Kohle- und Stahlkonzerne und die
   Direktoren der I.G.Farben der NSDAP Gelder zukommen lassen;
   Leiter des Amtes fr Wirtschaftspolitik in der Reichsleitung
   der Partei;
   01.1933 wird er Pressechef der Reichsregierung;
   11.03.1933 Staatssekretr in Goebbel's Propagandaministerium;
   Vorsitzender des Ausschusses der Leiter der deutschen
   Reichssender;
   Vizeprsident der Reichskulturkammer;
   11.1938 Nachfolger von Schacht als Reichswirtschaftsminister
   und als Generalbevollmchtigter fr die Kreigswirtschaft;
   1939 lst er Schacht als Prsident der Deutschen Reichsbank ab;
   Mitglied des Ministerrates fr die Reichsverteidigung;
   ab 30.08.1939 Mitglied im Minsterrat fr die
   Reichsverteidigung;
   1942 trifft er mit Himmler ein Geheimabkommen: Gold (darunter
   Zahngold), Juwelen und andere Wertsachen aus dem Besitz
   ermordeter Juden werden auf einem unter dem Namen "Max
   Heiliger" gefhrten Sonderkonto gebucht und der SS
   gutgeschrieben;
   er wei, da die enormen Werte, um die es dabei geht, aus
   Vernichtungslagern stammen;
   ab 09.1943 Mitglied der Zentralen Planung;
   1944 werden die meiten seiner kriegswichtigen Kompetenzen an
   Speer bertragen;
   1945 in Nrnberg angeklagt, betont er immer wieder mit allem
   Nachdruck seine Unschuld, und da er lediglich als Beamter die
   Plne der Parteispitz, insbesonder Grings, umgesetzt habe;
   01.10.1946 wird er vom Nrnberger Gerichtshof wegen Verbrechen
   gegen die Menschlichkeit sowie wegen Kriegsverbrechen zu
   lebenslanger Haft verurteilt;
   1958 wird er aus Gesundheitsgrnden aus dem Gefngnis Berlin-
   Spandau entlassen;
   31.05.1960 stirbt er in Dsseldorf;
   (Quelle/n: 102, 261) #
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N: Funke #
V: Hermann #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: Heidelberg;
   Altphilologe an der Universitt Mannheim;
   besetzte Platz zwei auf der Gemeinderatsliste der REP
   Heidelberg;
   Mitglied des Kreisvorstandes der REP Heidelberg;
   Anfang der 80er Jahre Gemeinderat der Grnen in Heidelberg;
   (Quelle/n: 124 u.a.) #
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N: Furck #
V: Herbert #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   SS-Sturmbannfhrer (SS-Nr.: 337 727);
   Major der Schupo;
   Kommandeur des III./Polizeiregiments 16 Riga und Kommandeur des
   I./SS-Polizeiregiments 3 Niederlande;
   nach 1945:
   Polizeirat in Kiel;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Furmanski #
V: Mordka #
T: #
G: 01.09.1920 #
I: geboren in Plonsk;
   Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 79718);
   06.01.1943 wegen Fluchtversuchs aus Auschwitz-Birkenau in den
   Bunker des Block 11 in Auschwitz eingeliefert;
   14.01.1943 stirbt er im Bunker;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Furtwngler #
V: Wilhelm #
T: #
G: 25.01.1886 #
I: geboren in Berlin;
   Musikstudium in Mnchen;
   Kapellmeister in Straburg, Lbeck, Mannheim, Wien und
   Frankfurt am Main;
   ab 1922 als Dirigent der Berliner Philharmonie Nachfolger von
   Arthur Nikisch;
   1922 - 1928 leitet er das Leipziger Gewandhausorchester;
   1927 - 1930 leitet er die Wiener Philharmoniker;
   Herbst 1933 - 12.1934 leitender Kapellmeister der berliner
   Staatsoper;
   fllt eine Zeitlang bei Hitler in Ungnade, weil er sich fr den
   als "entartet erklrten" Komponisten Paul Hindemith einsetzt;
   1936 zum Leiter der Bayreuther Festspiele;
   1939 - 1940 leitet er die Wiener Philharmoniker;
   preuischer Staatsrat;
   1945 wird er von einer deutschen Entnazifizierungskammer
   freigesprochen;
   1949 wird er zum Direktor der Berliner Philharmoniker ernannt;
   30.11.1954 stirbt er in Baden-Baden;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Fu #
V: Klaus #
T: Dr. #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 5 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Fussenegger #
V: Gertrud #
T: #
G: #
I: rechte Autorin;
   bekommt vom bayerischen Kultusministerium den bayerischen
   Verdienstorden;
   (Quelle/n: 189 - 2/94) #
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N: Fuenegger #
V: Hubertus #
T: #
G: #
I: Graz;
   Bundesleitung Plangemeinschaft "Schneborn";
   fr den Inhalt verantwortlich "Aufwrts!";
   (Quelle/n: 312) #
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<G>
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<GA>
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N: Gabert #
V: Volkmar #
T: #
G: #
I: Unterhaching;
   von einer der im Bundestag vertretenen Parteien fr das Plenum
   des "Sudetendeutscher Rat e.V." benannt (Kurie der Partei);
   Geschftsfhrender Vorsitzender "Seliger-Gemeinde";
   (Quelle/n: 314) #
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N: Gabler #
V: Leo #
T: #
G: #
I: sterreichischer Hftling im Konzentrationslager Mauthausen;
   organisiert in den ersten Monaten des Jahres 1944 im Lager
   regelmige Schulungen: Politik, Tagesgeschehen, Lagerinterna;
   #
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N: Gabriel #
V: Anne-Lise #
T: #
G: #
I: Frankfurt (Main);
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuerin SL-Landschaft (Kreis)
   Teplitz-Schnau;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Gabriel #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Polizeiassistent in der Gestapo-Leitstelle Berlin;
   nach 1945:
   Regierungsinspektor in Westberlin;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gabriel #
V: Wolf #
T: #
G: #
I: 05.11.1977/06.11.1977 Filmvortrag (auf gemeinsamer
   Veranstaltung NPD und "Deutsche Bewegung fr Demokratie Volks-
   und Umweltschutz") in Koblenz mit dem Thema: "Ziel und Auftrag
   der volkstreuen Wiking-Jugend";
   (Quelle/n: 246)
-----
N: Gackstatter #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 Beisitzer im Vorstand LV DVU Baden-Wrttemberg;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Gdtgens #
V: Harry #
T: #
G: #
I: Dipl.-Volksw.;
   schreibt in Nation Europa Nr. 8 1975;
   schreibt in Nation Europa Nr. 2 1976;
   (Quelle/n: 311 - 8/75, 311 - 2/76) #
-----
N: Gfers #
V: Gnter #
T: #
G: #
I: Magdeburg;
   Kandidat REP zur Landtagswahl am 26.04.1998 in Sachsen-Anhalt;
   (Quelle/n: 293) #
-----
N: Ghler #
V: Jirka #
T: #
G: #
I: 12.1995 (etwa) fhrt er mit vier Anderen in einer Oranienburger
   Kneipe ein nicht angemeldetes Treffen durch;
   dort wird FAP-Propagandamaterial beschlagnahmt;
   13.12.1995 findet im Amtsgericht Neuruppin der Proze gegen ihn
   (und andere) wegen des Vorflle 12.1995 statt;
   (Quelle/n: 230) #
-----
N: Gaerte #
V: Felix #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1937 Mitglied NSDAP (Nr.: 4 910 278);
   Angehriger des SS-Sturms 1/80;
   whrend des Krieges SS-Untersturmfhrer im RSHA;
   nach 1945 Konsul I. Klasse in Bombay (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Grtner #
V: Dietrich #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 7 1974;
   schreibt in Nation Europa Nr. 9 1974;
   schreibt in Nation Europa Nr. 12 1974;
   schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 6 1975;
   schreibt in Nation Europa Nr. 12 1975;
   (Quelle/n: 311 - 7/74, 311 - 9/74, 311 - 3/75, 311 - 6/75,
              311 - 12/75) #
-----
N: Grtner #
V: Helmut #
T: #
G: 1969 #
I: Ksereiarbeiter;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Niederbayern);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Grtner #
V: Johann #
T: #
G: #
I: Unternehmer;
   09.1997 Fhrer REP LV Bayern;
   04.1998 Landevorsitzender REP Bayern;
   09.05.1998 auf der Grokundgebung des BV Oberbayern in
   Weilheim;
   (Quelle/n: 022 - 29.09.1997, 301 - 04/1998) #
-----
N: Grtner #
V: Rudolf #
T: Dr. #
G: #
I: Berlin;
   Mitglied Schiedsgericht SL;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Grtner #
V: Samuel #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 30047);
   16.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Grtner #
V: Werner #
T: #
G: #
I: JN-Sprecher Vorarlberg;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Grttner #
V: Emil #
T: #
G: 30.08.1896 #
I: geboren in Altbach/Esslingen;
   verheiratet;
   Schlosser;
   Stuttgart-Obertrkheim, Augsburger Strae 601;
   30.11.1944 wegen Vorbereitung zum Hochverrat hingerichtet;
   (Quelle/n: 185) #
-----
N: Gaiswinkler #
V: Albrecht #
T: #
G: #
I: Krankenkassenbeamter;
   Mitbegrnder der Ausseer Widerstandsbewegung in sterreich;
   geht nach England und erhlt dort eine Partisanenausbildung;
   kehrt am 09.04.1945 (?) nach sterreich zurck;
   mit drei anderen springt er am Traunsee (geplant
   Hallstttersee) ab und nimmt Verbindung mit dem Widerstand auf;
   #
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N: Gajda #
V: Stanislaw #
T: #
G: 22.10.1920 #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 12254);
   12.05.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gajewski #
V: Fritz #
T: Dr. h. c. #
G: #
I: bis 1945:
   Wehrwirtschaftsfhrer;
   Mitglied des Vorstands der IG-Farben-Industrie AG in Frankfurt/
   M.;
   Leiter der Sparte III der IG-Farben (Photographica,
   Kunststoffe, Kunstseide);
   Stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates: Deutsche
   Celluloid-Fabrik AG in Eilenburg und Dynamit AG in Troisdorf;
   Verwaltungsrat der Dynamit Nobel AG in Preburg/Slowakei
   (Bratislava);
   Fachgruppenleiter der Wirtschaftsgruppe Chemische Industrie;
   an Geheimverhandlungen mit der Wehrmacht ber chemische
   Kriegsfhrung beteiligt;
   Mitverantwortlicher fr den Einsatz von KZ-Hftlingen zur
   Zwangsarbeit;
   nach 1945:
   Angeklagter im Nrnberger IG-Fraben-Proze;
   Aufsichtsratmitglied: Chemische-Verwaltungs AG in Frankfurt/M.
   und Chemische Werke Hls in Marl;
   Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Dynamit Nobel AG in
   Troisdorf und der IG-Farben-Industrie AG i. A. in Frankfurt/M.;
   ausgezeichnet mit dem Grokreuz des Verdienstordens der
   Bundesrepublik Deutschland;
   (Quelle/n: 032 u.a.) #
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N: Gajewski #
V: Michael #
T: #
G: #
I: 08.1994 Mitglied HNG;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994 wird die Beitragszahlung
   angemahnt;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Gaksch #
V: Franz #
T: #
G: #
I: vor 1945:
   NSDAP-Verwaltungsfhrer im Umsiedlerkommando Graz der SS-
   Organisation "Volksdeutsche Mittelstelle";
   nach 1945:
   Verwaltungschef des Landtages Bayern;
   Vorsitzender der "Union der Vertrieben" der CDU;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Galas #
V: Michael #
T: #
G: #
I: am 20.05.1940 in das Konzentrationslager Auschwitz als
   Funktionshftling berstellt; #
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N: von Galen #
V: Clemens August #
T: Graf #
G: 16.03.1878 #
I: geboren in Dinklage (Mnsterland);
   studiert Philosophie in Freiburg (Schweiz);
   wechselt das Studium zur Theologie;
   geht nach Innsbruck;
   1903 geht er ans Priesterseminar nach Mnster;
   28.05.1904 zum Priester geweiht;
   Domvikar;
   zunchst Sekretr bei seinem Onkel, dem Weuhbischof Max von
   Galen;
   1906 Kaplan;
   1919 - 1929 als Pfarrer an der Pfarrkirche St. Matthias in
   Berlin-Schneberg ttig;
   1929 Pfarrer von St. Lamberti in Mnster;
   09.1933 schwrt er den Treueid auf die Verfassung des Reiches;
   spricht sich gegen die Einmischung der Kirche in politische
   Belange aus;
   ab 28.10.1933 Bischof von Mnster;
   1934 verffentlicht er die von Professor Wilhelm Neu verfasste
   Widerlegung der in Rosenberg: Der Mythus des zwanzigsten
   Jahrhunderts enthaltenen Verleumdungen des Christentums;
   1936 dankt er (erbittert ber den Versailler Vertrag) Hitler
   und beglckwnscht ihn, als deutsche Truppen in das
   entmilitarisierte Rheinland einmarschieren;
   05.1936 ist er bereit, seine kirchenamtlichen Organe (um diese
   zu retten) dem Schriftleitergesetz zu unterstellen;
   09.1939 fordert er mit Beginn des Zweiten Weltkrieges seine
   Dizesanen zur "Verteidigung des Vaterlandes" auf;
   1941 hlt er eine Reihe von Predigten gegen den Polizeistaat
   und die gesetzeswidrige "Vernichtung unwerten Lebens";
   03.08.1941 nennt er in einer Predigt in seiner ehemaligen
   Pfarrlirche St. Lamberti das Euthanasieprogramm "gltten Mord"
   und sagt er werde die fr dieses Verbrechen Verantwortlichen
   zur Anzeige bringen;
   Himmler fordert seine Verhaftung;
   Bormann fordert seine Hinrichtung;
   er kann sein Bischflichen Funktionen weiter ausben, wird aber
   von der Gestapo berwacht;
   1946 Kardinal;
   23.03.1946 (22.03.1946 Quellendifferenz) in Mnster gestorben;
   (Quelle/n: 102, 250 u.a.) #
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N: von Galen #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Bruder des Clemens von Galen;
   Zentrumspolitiker;
   1944 wird er in das KZ Sachsenhausen gebracht;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Galfalvi #
N: Galfalvi-Dittrich #
V: Christa #
T: #
G: #
I: Bielefeld;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Bielefeld;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Galica #
V: Jzef #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 24765);
   17.06.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Galinsky #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: 1943 bis 1944 Legationssekretr in Tokio;
   nach 1945:
   Generalkonsul in Osaka/Japan;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Galland #
V: Adolf #
T: #
G: 19.03.1912 #
I: geboren in Westerhold (Westfalen);
   Segelflieger;
   1932 zur Lufthansa;
   Volontr bei der Lufthansa;
   1934 Eintritt Reichswehr;
   Rekrut beim Infanterieregiment Nr. 10 in Dresden;
   Abkommandierung zur Luftwaffe;
   ab 1935 beim Jagdgeschwader Richthofen";
   1937 (und 1938) Einsatz mit der Legion Condor in Spanien;
   Einsatz gegen die "Roten" in Spanien;
   dort Kapitn der "Micky-Maus-Staffel";
   fliegt in Spanien ber 300 Einstze und entwickelt neue
   Techniken der Infanterieuntersttzung aus der Luft;
   bekommt von Gring das Spanienkreuz mit Brillanten;
   fliegt whrend des Polenfeldzuges mit seiner Staffel 50
   Einstze;
   04.1940 Ernennung zum Kommodore des Jagdgeschwaders 26;
   12.05.1940 ber Frankreich sein erster Abschu;
   07.1940 (etwa) Einsatz bei der Luftschlacht um England;
   EK I fr seinen 7. Abschu;
   29.05.1940 erster Abschu eines Spitfires (?);
   01.08.1940 erhlt er nach seinen 17. Luftsieg das Ritterkreuz;
   24.09.1940 - 40. Abschu;
   21.06.1941 - 70. Abschu;
   ihm werden ber 100 "Abschsse" zugesprochen;
   Ritterkreuz mit Eichenlaub, Schwertern und Brillanten;
   22.11.1941 wird er nach dem Tod von Mlders dessen Nachfolger
   als "Inspekteur der Jagdflieger";
   1942 Befrderung zum Generalmajor (damit, 30jhrig, der jngste
   General der deutschen Wehrmacht);
   man macht ihn dafr verantwortlich, da die deutsche
   Jagdfliegerei unter dem massierten Druck der Alliierten immer
   mehr Schwierigkeiten hat;
   er berwirft sich mit Hitler und Gring;
   01.1945 seines Kommndos enthoben;
   von Hitler zu den einsatzverbnden zurckgerufen;
   wird Chef des neuen Jagdverbandes 44, der den neuentwickelten
   Dsenjger ME 262 fliegt;
   1953 verffentlicht er: "Die ersten und die Letzten -
   Jagdflieger im Zweiten Weltkrieg";
   nach dem Krieg im Dienst der Argentinischen Regierung (sechs
   Jahre als Berater der Luftwaffe);
   1954 zurck nach Deutschland;
   als Industrieberater in Dsseldorf ttig;
   zeitweilig als Kandidat fr das Amt des Inspekteurs der neuen
   Bundesluftwaffe im Gesprch;
   (Quelle/n: 102, 192) #
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N: Galter #
V: Kurt #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: 09.02.1978 in die Hauptleitung des "Alpenlndischer
   Kulturverband 'Sdmark'" zugewhlt;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Gamisch #
V: Jupp #
T: #
G: #
I: Lagerltester (positiv) in einem Konzentrationslager; #
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N: Ganschow #
V: Jrg W. #
T: #
G: #
I: MdB (FDP);
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Ganmller #
V: Helmut #
T: Dr. #
G: #
I: Stuttgart;
   Rechtsanwalt (?);
   Notar (?);
   "Rudolf-Lodgman-Stiftung";
   (Quelle/n: 314) #
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N: Garaudy #
V: Roger #
T: #
G: #
I: franzsischer Philosoph;
   Revisionist;
   Autor: "Die Grndungsmythen der israelischen Politik";
   84 Jahre (Stand: 1998);
   27.02.1998 in Paris wegen Leugnung von Verbrechen gegen die
   Menschlichkeit zu einer Geldstrafe von umgerechnet etwa 36.000
   DM verurteilt;
   (Quelle/n: 026 - 28.02.1998, 239 - 28.02/01.03.1998)
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N: Garfinkel #
V: Szlama #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 42042);
   20.07.1942 in Auschwitz durch den SS-Posten von Turm D
   erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Garrity #
V: Devin #
T: #
G: #
I: 1979 Teilnehmer der 1. IHR-Konferenz;
   (Quelle/n: 284) #
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N: Garrn #
N: Garm #
V: Immo #
T: #
G: #
I: Braunschweig;
   Berlin;
   cand. ing.;
   Student;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 263 u.a.) #
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N: Gartmann #
V: Markus #
T: #
G: #
I: DVU;
   HAK-PAO;
   einer der Solingen-Tter;
   (Quelle/n: 213 - Nr.7 06.1995 u.a.) #
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N: Gartmayr #
V: Georg #
T: #
G: #
I: bis 1945: Oberst i. G.;
   Generalstabsoffizier (Ia) der 6. Gebirgsdivision;
   nach 1945: Generalmajor;
   Stellvertretender Leiter der Abt. Luft- und Sonderoperationen
   des NATO-Hauptquartiers Europa (SHAPE);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gasch #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Hftling im Konzentrationslager Natzweiler;
   als Capo eingesetzt;
   hilft fnf Hftlingen bei der Flucht, die am 04.08.1942
   gelingt; #
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N: Gasiorowski #
V: Janina #
T: #
G: #
I: nach der Umsiedlung ihrer Mutter (Zofja Ostaszewski) von
   Sdostpreuen ins Generalgouvernement schmuggelt sie
   Lebensmittel zu ihr ein;
   01.02.1943 wird sie von Sondergericht Zichenau zu Straflager
   verurteilt;
   (Quelle/n: 251) #
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N: Gasparitsch #
V: Hans #
T: #
G: #
I: war Mitglied der Jugendgruppe "G" in Stuttgart, die durch
   verschiedene Aktionen  Widerstand leistete;
   14.Mrz 1935 wird Hans Gasparitsch mit noch zwei Mitgliedern
   der Gruppe in Stuttgart verhaftet, als sie die Parole "Nie
   wieder Krieg" an eine Mauer malen;
   bei Hausdurchsuchungen werden Fotos von Wanderausfluegen durch
   die Gestapo gefunden;
   es erfolgen weitere Verhaftungen;
   von 24 Verhafteten wurden vom 1. Strafsenat des
   Oberlandesgerichts Stuttgart 16 verurteilt;
   Hans Gasparitsch erhlt im Alter von 17 Jahren durch Richter
   und Oberlandesgerichtsrte Rau, Schwarz, Egelhaaf, Hartranft
   und Boehmer, Staatsanwalt Hartter 2 1/2 Jahre Gefngnis;
   vom Gefaengnis wanderte er ins Konzentrationslager Dachau;
   spter kam er nach Widerstandsaktionen nach Buchenwald;
   erst im April 1945 sieht er die Freiheit wieder;
   heute ist er Initator und Mitarbeiter der Gedenk- und
   Dokumentationsttte "Oberer Kuhberg" in Ulm;
   er lebt in Stuttgart;
   (Quelle/n: * 109, * 110, * 111) #
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N: Gasser #
V: Georg #
T: #
G: #
I: Funktionr ANR;
   Leiter ANR-Bezirkstelle Dbling;
   (Quelle/n: 312) #
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N: Gassmann #
V: Friedrich #
V: Albert ? #
T: #
G: #
I: Stuttgart-Feuerbach;
   Schlosser;
   parteilos;
   04.1938 stimmt er bei der "Volksabstimmung" mit Nein;
   zu diesem "Nein" bekennt er sich offen in einer Gastwirtschaft;
   am nchsten Morgen wird er verhaftet und in das KZ Welzheim
   gebracht;
   als er in Welzheim dem Lagerfhrere Eberle erklrt, da er das
   Leben im Lager nicht mehr aushalte, bekommt er von diesem einen
   Strick, mit dem Hinweis, er knne sich damit aufhngen;
   er hngt sich nicht auf;
   wenige Tage spter wird er zusammen mit zwei anderen Hftlingen
   weggebracht, vermutlich nach Stuttgart;
   seitdem fehlt von ihm jede Spur;
   (Quelle/n: 185) #
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N: Gast #
V: Hans-Joachim #
T: #
G: 1944 #
I: Kchenleiter;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern (Oberbayern,
   Stimmkreis 108, Mnchen-Moosach);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Gaszyna #
V: Stefan #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 21161);
   11.11.1941 in Auschwitz hingerichtet;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gath #
V: Friedel #
T: #
G: #
I: 1951 Stille Hilfe;
   (Quelle/n: 131) #
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N: Gatter #
V: Christian #
T: #
G: #
I: Wittstock;
   22 Jahre (Stand 01/96);
   11.09.1995 verletzt er im Club Havanna in Wittstock jemanden
   durch einen Futritt so schwer, da diese Person eine
   Platzwunde erleidet;
   eine andere Person ntigt er unter Androhung von Gewalt zum
   "Sieg-Heil-Ruf";
   selbst zeigt er mehrmals den "Hitler-Gru" und ruft "Sieg-
   Heil";
   01.12.1995 steht er wegen der Vorflle vom 11.09.1995 im Club
   Havanna in Neuruppin vor dem Amtsgericht unter Anklage;
   er wird zu 3 Jahren auf Bewhrung und einer Geldstrafe von DM
   2.000 verurteilt;
   eng befreundet mit Marco Warmbrunn;
   (Quelle/n: 230) #
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N: Gatter #
V: Emmy #
T: #
G: #
I: Anzeige in Nation Europa Nr. 3 1975;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Gattineau #
V: Heinrich #
T: Dr. #
G: #
I: bis 1945 Direktor der IG-Farben-Industrie AG in Frankfurt/M.;
   Leiter der volkswirtschaftlichen Abteilung und Leiter der
   wirtschaftspolitischen Abteilung der I. G.;
   Betriebsfhrer der Dynamit Nobel AG in Preburg/Slowakei
   (Bratislava) und der Donau Chemie AG in Wien;
   Freund Himmlers und Grings;
   SS-Standartenfhrer;
   nach 1945 Angeklagter im IG-Farben-Proze;
   Vorstand: Wasag-Chemie AG in Essen (Krupp-Konzern) und Guano-
   Werke AG in Hamburg (Krupp-Quandt-Konzern);
   Aufsichtsrat: Mitteldeutsche Sprengstoffwerke GmbH in
   Langelsheim, Nitrochemie GmbH in Aschau u. a.;
   Beirat der Dresdner Bank AG in Dsseldorf;
   Verwaltungsrat: Bundesverband der Deutschen Industrie;
   (Quelle/n: 032 u.a.) #
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N: Gattinger #
V: Gustl #
T: #
G: #
I: bayr. Hftling im Konzentrationslager Dachau; #
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N: Gauger #
V: Martin #
T: Dr. #
G: #
I: viertes von acht Kindern eines Elberfelder Pfarrers;
   Studium in Breslau;
   engagiert sich dort sozial;
   lernt Moltke und von Trotha kennen;
   studiert Rechtswissenschaften und Volkswirtschaft, u.a. auch in
   London;
   1930 und 1933 legt er beide juristischen Staatsexamen ab;
   dazu die Prfung zum Diplomvolkswirt;
   wird Assessor bei den Staatsanwaltschaften Wuppertal und
   Mnchen-Gladbach;
   25.08.1934 verweigert er den Treueid auf Adolf Hitler;
   29.08.1934 erhlt er zwar noch eine gute dienstliche
   Beurteilung, wird aber als Beamter entlassen;
   promoviert zum Doktor der Rechte;
   beginnt seine zunehmend strker gegen das Regime gerichtete
   Arbeit;
   11.1934 wird er Justitiar bei der "Vorlufigen Leitung der
   Deutschen evangelischen Kirche in Berlin", spter beim dortigen
   Lutherischen Rat;
   1936 schreibt er eine wissenschaftliche Abhandlung "Bekenntnis
   und Kirchenregiment", welche in Wuppertal erscheint, und eine
   Festschrift zum 70. Geburtstag seines Vaters in welcher er das
   Recht der evangelischen Presse Deutschlands auf freie
   Meinungsuerung ertert;
   beide Schriften werden von der Gestapo beschlagnahmt;
   1937 verfat er im Calwer Kirchenlexikon I den Artikel
   Bekenntnisrecht";
   1938 lehnt er einen Ruf als Professor an das Christian College
   in Madras ab: "Ich kann meinem Posten hier nicht entlaufen,
   solange ich berhaupt noch Arbeitsmglichkeiten habe.";
   1939 wird ihm ein Dezernat beim Roten Kreuz in Genf angeboten,
   er lehnt ab;
   eine Ttigkeit als Kriegsverwaltungsrat in Kiel verweigert er
   als eine den Krieg frdernde Manahme;
   04.1940 erhlt er den Gestellungsbefehl;
   05.1940 flieht er Anfang des Monats, den Rhein durchschwimmend,
   nach Holland;
   er wird verwundet, gefangengenommen und verbringt ein Jahr im
   Polizeigefgnis in Dsseldorf;
   06.1941 berfhrung durch die Gestapo in das KZ Buchenwald;
   14.07.1941 (vermutliches Todesdatum) stirbt er im
   Konzentrationslager Buchenwald;
   23.07.1941 erhalten seine Angehrigen einen Totenbericht der
   als Todesursache "Herzschwche" angibt;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Gauglitz #
V: Franz #
T: #
G: #
I: Bietigheim-Bissingen;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Landskron;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Gauland #
V: Alexander #
T: #
G: #
I: CDU;
   ehem. Mitarbeiter im Presse- und Informationsamt der
   Bundesregierung;
   (stndiger) Mitarbeiter Criticon;
   (Quelle/n: 206) #
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N: Gauss #
V: Ernst #
T: #
G: #
I: Pseudonym --> Germar Rudolf;
   (Quelle/n: 284) #
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N: Gauweiler #
V: Peter #
T: Dr. #
G: #
I: Mnchen;
   MdL;
   Rechtsanwalt;
   Vorsitzender CSU-Mnchen;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Gavard #
V: Jean #
T: #
G: #
I: berlebender des KZ's Mauthausen; #
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N: Gaweda #
V: Jzef #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 42776);
   29.06.1942 in das KZ Auschwitz eingeliefert;
   22.07.1942 in Auschwitz erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Gawlik #
V: #
T: #
G: #
I: 1943 Oberinspektor bei der "Dienststelle des Reichsprotektors
   Bhmen-Mhren";
   nach 1945:
   Legationsrat I. Klasse und Referatslaeiter in der
   Rechstabteilung des Bonner Auswrtigen Amtes (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Gawlikowski #
V: Czeslaw #
T: #
G: #
I: Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 74508);
   06.01.1943 von Palitzsch (nach einer Selektion in den Bunkern
   des Block 11 im KZ Auschwitz) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
-----
N: Gawreluk #
V: Dora #
T: #
G: 05.07.1914 #
I: geborene Lomaczuk;
   Hftling im KZ Auschwitz;
   30.12.1942 flchtet sie aus der Strafkompanie in Budy;
   (Quelle/n: 154) #
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<GD>
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N: Gdowski #
V: Zdzislaw #
T: #
G: #
I: Hftling in Auschwitz (Nr.: 11892);
   03.04.1942 in Auschwitz auf dem Hof von Block 11 an der
   Hinrichtungswand (Todeswand) erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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<GE>
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N: Gebauer #
V: Helma #
T: #
G: #
I: Ludwigshafen;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Frankenthal;
   Postempfngerin der SL-Kreisgruppe Ludwigshafen;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Gebhard #
V: Werner #
T: #
G: #
I: Stellvertretender Vorsitzender DRP;
   (Quelle/n: 131) #
-----
N: Gebhardt #
V: Fritz #
T: #
G: #
I: Vereinigung Politischer Hftlinge des Sowjetsystems;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
-----
N: Gebhardt #
V: Karl #
T: Prof. Dr. med. #
G: #
I: Chefarzt der Heilanstalt Hohenlychen;
   Oberster Kliniker beim Reichsarzt SS;
   SS-Gruppenfhrer;
   Leibarzt Himmlers;
   Prsident des Deutschen Roten Kreuzes;
   20.08.1947 des Kriegsverbrechens, des Verbrechens gegen die
   Menschlichkeit und der Mitgliedschaft in einer durch das
   Urteil des Internationalen Militrgerichtshofes fr verbre-
   cherisch erklrten Organisation schuldig gesprochen:
   Verurteilung zum Tode durch den Strang; #
-----
N: van Geel #
V: Hendrik #
T: #
G: #
I: Hollnder;
   beschftigt in den Teweswerken Berlin;
   "wohnt" in einem Lager fr auslndische Arbeiter;
   bei Diebsthlen "erbeutet er Kleintiere und Lebensmittelmarken;
   der Wert des erbeuteten ist nicht gro und in der Regel
   verbraucht er die Sachen fr sich selbst;
   02.02.1944 wird er vom Sondergericht Berlin zum Tode
   verurteilt;
   er wird durch Reichsjustizminister Thierack zu einer
   Zuchthausstrafe begnadigt;
   (Quelle/n: 251) #
-----
N: Gehlen #
V: Arnold #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 11 1975;
   (Quelle/n: 311 - 11/75) #
-----
N: Gehling #
V: Jens #
T: #
G: #
I: einer der drei Tter von Hnxe; #
-----
N: Gehlsen #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: Lutterbek;
   Koordination fr eine Veranstaltung mit Karl Springenschmid in
   Kiel;
   (Quelle/n: 311 - 11/75) #
-----
N: Gehner #
V: Heinz #
T: #
G: #
I: hat als Konsulatspraktikant in Krakau an der Vorbereitung des
   Einmarsches der Wehrmacht in Polen mitgewirkt;
   nach 1945:
   Konsulatssekretr I. Klasse in Linz (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Gehringer #
V: Josef #
T: #
G: 1927 #
I: Beamter a. D.;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Oberfranken, Stimmkreis 409, Lichtenfels);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Gehrmann #
V: Enno #
T: #
G: #
I: Kremmen (Kreis Oranienburg);
   seine Adresse steht als Kontaktadresse fr FMJ/SrA;
   SrA;
   "Direkte Aktion Mitteldeutschland/JF" - FMJ;
   (Quelle/n: 132 u.a.) #
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N: Gehrmann #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: bis 1945: Kommandeur des I./SS-Polizeiregiments 4;
   er beteilgte sich u. a. an Judenverfolgungen;
   nach dem Krieg vom sowjetischen Militrgericht zu 25 Jahren
   Freiheitsentzug verurteilt;
   1955 den Westberliner Behrden zur weiteren Strafverbssung
   bergeben, dort jedoch als Kommissar in die Westberliner
   Polizei eingestellt;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Geier #
V: Erna-Maria #
T: #
G: #
I: MdB CDU;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Geier #
V: Hans-Joachim #
T: #
G: #
I: bis zum Ausbruch des Krieges mit den USA Konsulatssekretr in
   New York;
   nach 1945 Botschaftssekretr in Montevideo (bis 1962 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Geier #
V: Manfred #
T: #
G: 1953 #
I: Kfm. Angestellter;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern (Oberbayern,
   Stimmkreis 115, Ebersberg);
   (Quelle/n: 310) #
-----
N: Geigenmller #
V: Otto #
T: Dr. #
G: #
I: Regierungsassessor und Leiter der Gestapo Halle (spter
   Berlin);
   nach dem Krieg als Regierungsrat im Finanzamt Kln-Land ttig,
   stellv. Vorsteher;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Geiger #
V: Carmen #
T: #
G: #
I: Journalistin;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Geiger #
V: Gebhard #
T: #
G: #
I: 24.01.1976/25.01.1976 fr das NHB-Bundesseminar in Mainz in der
   Bahnhofsgaststtte durch Anzeige in Nation Europa Nr. 1/76
   angekndigt;
   (Quelle/n: 311 - 1/76) #
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N: Geiss #
N: Gei #
V: Edgar #
T: #
G: #
I: Hechthausen;
   Stade;
   im Verteiler: "Die neue Front";
   grndet 1978 VRH;
   Revisionist BRD;
   Betreiber "Brgerinitiative gegen Kriegsschuld und antideutsche
   Greuellgen";
   Vorsitzender der "Deutschen Volksbewegung gegen Kriegsschuld
   und antideutsche Greuelpropaganda";
   1978 zusammen mit Erwin Schnborn und anderen an der Aktion
   beteiligt, bei der in Hamburg Leute mit Eselsmaske Plakate mit
   der Aufschrift "Ich Esel glaube an die Vergasungslgen" trugen;
   war ein enger Vertrauter Khnens;
   1981 ANS-Funktionr;
   1981 Flugblattaktion im Rahmen der Beerdigung des Groadmiral
   Dnitz in Aumhle bei Hamburg;
   ohne Datum:
   seit Jahren in der GdNF aktiv;
   er filmt fr GdNF u.a. antifaschistische Demonstrationen;
   (Quelle/n: 210, 249 +1+ u.a.) #
-----
N: Geiss #
V: Imanuel #
T: Prof. Dr. #
G: #
I: Historiker;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Geiss #
V: Pedro Valera #
T: #
G: #
I: 12.09.1992 bis zum 13.09.1992 in Antwerpen Teilnehmer an einem
   "Freundestreffen" von Christophersen;
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N: Geissler #
V: Hans #
T: #
G: #
I: Wernigerode;
   Postempfnger der SL-Kreisgruppe Wernigerode;
   (Quelle/n: 314) #
-----
N: Geissler #
V: Jens #
T: #
G: #
I: DL;
   unterzeichnet in der Zeit vom 03.-24.09.1995 die Pulheimer
   Erklrung;
   (Quelle/n: 228) #
-----
N: Geiler #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: SS-Sturmbannfhrer;
   Kriminaldirektor im Amt IV RSHA (Gestapo);
   ab 1933 Mitarbeiter der Gestapo;
   Leiter der Gestapo-Stelle-Berlin;
   nach dem Krieg Dienstellenleiter der Kriminalpolizei in Kln;
   (Quelle/n: 032) #
-----
N: Geiler #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: 08.10.1977 Referent auf einer Veranstaltung der AKON in
   Aschaffenburg;
   (Quelle/n: 246) #
-----
N: Geith #
V: Manfred #
T: #
G: #
I: NSDAP/AO;
   Nationaler Block;
   10.06.1994 Teilnehmer der NPD-Kundgebung auf dem Stachus in
   Mnchen;
   12.06.1994 Kandidat der Liste "NPD-Vereinigte Rechte" fr die
   Wahl zum Mnchner Stadtrat;
   (Quelle/n: 189 - 11/94, 189 - 13/94) #
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N: Gelberg #
V: Wilhelm #
T: #
G: #
I: 05.1933 wird er Polizeiprsident von Krefeld-Uerdingen;
   bis 1937 Oberbrgermeister von Neu;
   01.04.1937 wird er vom Regierungsprsidenten in Dsseldorf zum
   kommissarischen Oberbrgermeister von Wuppertal ernannt;
   05.04.1937 nimmt er seine Dienstgeschfte in Wuppertal auf;
   ernennt 20.04.1937 SS-Obersturmbannfhrer Benn ihn zum
   Verwaltungsdezernenten;
   (Quelle/n: 191) #
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N: van Gelder #
V: Fritz #
T: #
G: 15.05.1913 #
I: jdischer Hftling im KZ Auschwitz (Nr.: 69350);
   08.12.1942 aus dem Nebenlager Buna in den Bunker des Block 11
   in Auschwitz gesperrt;
   17.12.1942 nach einer Selektion im Bunker erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gell #
V: Franz G. #
T: #
G: #
I: Mnchen;
   Rechtsanwalt;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Gellberg #
V: Horst-Heinrich #
T: Dr. #
G: #
I: ab 1942 Mitglied der NSDAP (Nr.: 8 284 777);
   Regierungsrat;
   nach 1945:
   Botschaftsrat in Stockholm (bis 1964 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gelli #
V: Licio #
T: #
G: #
I: Gromeister P2;
   Chef P2 (Loge);
   ehemaliges Schwarzhemd Mussolinis;
   ex Waffen-SS;
   Mitinitiator der Rattenlinie;
   Grobankier;
   Freund von Berlusconi;
   1976 entwirft er den "Plan der demokratischen Wiedergeburt",
   ein Plan zur friedlichen faschistischen Machtbernahme in
   Italien;
   02.08.1980 Beteiligung am Attentat in Bologna (85 Tote);
   03.1981 durchsucht die Polizei seine Villa;
   19.12.1993 Interview mit l'Unita (er rhmt Berlusconi als
   "einen der wenigen echten Mnner, die es noch in Italien
   gibt");
   Anfang 1994 wird er von einem italienischen Gericht von allen
   Verschwrungsvorwrfen freigesprochen, sehr zur Verwunderung
   der zur Untersuchung der Vorgnge um die P2 eingesetzten
   Parlamentskommission, die seit rund zehn Jahren Berge von
   Beweismaterial gegen Gelli aufgetrmt hatte;
   1994 wegen Korruption zu sechs Jahren Haft verurteilt;
   (Quelle/n: 136 - 05/94, 136 - 9/94 u.a.) #
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N: Geminder #
V: Chaim #
T: #
G: #
I: jdischer Hftling in Auschwitz (Nr.: 34713);
   20.06.1942 in Auschwitz "auf der Flucht" erschossen;
   (Quelle/n: 154) #
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N: Gemmeker #
V: Albert Konrad #
T: #
G: #
I: SS-Obersturmfhrer und Kommandant des Lagers Westerbork;
   lebt nach dem Krieg als Kaufmann in Dsseldorf;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gengenbach #
V: #
T: Dr. #
G: #
I: 1941 SS-Sturmbannfhrer;
   (Quelle/n: 261) #
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N: Genoud #
V: Francois #
T: #
G: #
I: Schweiz;
   Bankier;
   Altnazi;
   im WK II spioniert er fr die Deutschen;
   Kontakte zu palstinensischen Terroristen sowie zu Carlos;
   30.05.1996 nimmt sich der 81jhrige mittels Gift in seinem Haus
   in der Nhe von Lausanne das Leben;
   (Quelle/n: 026 - 03.06.1996) #
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N: Gentner #
V: Norbert #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 1 1975;
   schreibt Leserbrief in Nation Europa Nr. 7 1975;
   (Quelle/n: 311 - 1/75, 311 - 7/75) #
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N: Gentner #
V: Otto #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 8 1974;
   (Quelle/n: 311 3/75) #
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N: Gentner #
V: Rolf #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 1 1974;
   (Quelle/n: 311 - 3/75) #
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N: Genzken #
V: Karl #
T: Dr. med. #
G: #
I: Chef des Sanittswesens der Waffen-SS;
   Generalleutnant der Waffen-SS;
   20.08.1947 des Kriegsverbrechens, des Verbrechens gegen die
   Menschlichkeit und der Mitgliedschaft in einer durch das Urteil
   des Internationalen Militrgerichtshofes fr verbrecherisch
   erklrten Organisation schuldig gesprochen: Verurteilung zu
   lebenslnglicher Haft; #
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N: Georg #
V: Lars #
T: #
G: #
I: Haftadresse 10.1997 - 03.1998: Khlungsborner Strae 29a, 18246
   Btzow;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1998;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1998; #
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N: George #
V: Heinrich #
T: #
G: 19.10.1893 #
I: geboren in Stettin;
   Schauspieler;
   1913 Filmdebt mit "Der Andere";
   Filme: Metropolis (1926)
          Dreyfus 1929)
          Berlin Alexanderplatz (1931)
          Der Volksfeind (1937)
          Jud S (1940);
   eigentlich Kommunist;
   1933 "Bekehrung" zum Nationalsozialismus;
   Produktionen: Der Hitlerjunge Quex (1933
                 Das Mdchen Johanna (1935)
                 Heimat (1938)
                 Friedrich Schiller (1940);
   1936 Ernennung zum Intendanten des Berliner Schillertheaters;
   betreibt aktiv Propaganda fr das NS-Regime;
   1945 von sowjetischen Soldaten gefangengenommen;
   26.09.1946 stirbt er in dem von den Sowjets genutzen ehemaligen
   KZ Sachsenhausen in der Nhe von Oranienburg bei Berlin;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Gerber #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberstleutnant i. G.;
   1. Generalstabsoffizier (Ia) des LVIII. Armeekorps;
   nach 1945:
   Generalmajor;
   Kommandeur der 10. Panzerdivision;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gerhard #
V: #
T: #
G: #
I: Landesparteisekretr REP Niedersachsen (1992); #
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N: Gerhard #
V: Rdiger #
T: #
G: #
I: schreibt in Nation Europa Nr. 11 1975;
   (Quelle/n: 311 - 11/75) #
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N: Gerken #
V: Richard #
T: #
G: #
I: SS-Hauptsturmfhrer;
   nach dem Krieg Regierungsdirektor im Bundesinnenminsterium;
   Leiter der Abteilung IV im Bundesamt fr Verfassungsschutz; #
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N: Gerl #
V: Klemens Josef #
T: #
G: #
I: Essenbach Mirkshofen (Niederbayern);
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis)
   Bergreichenstein;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Gerlach #
V: #
T: #
G: #
I: Oberstleutnant;
   16./17.01.1940 Vetreter des OB Ost in Lodsch;
   (Quelle/n: 215) #
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N: Gerlach #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: Iserlohn (1977);
   1975 stellvertretende Landesvorstandsmitglied NPD NRW;
   1977 NPD-Landesvorsitzender NRW;
   15.01.1977 Redner auf der ffentlichen Kundgebung der NPD
   anllich des Reichsgrndungstages in Lnen;
   29.01.1977 Redner auf dem Landekongre JN-Saarland mit
   Kundgebung in Vlklingen;
   05.02.1977 Redner auf einer ffentlichen Veranstaltung der JN
   in Frankfurt;
   25.03.1977 - 26.03.1977 Redner auf der Grokundgebung der JN in
   Hannover;
   11.11.1977 - 12.11.1977 Referent auf der Demonstration / dem
   Kameradschaftsabend der JN und der NPD in Braunschweig;
   ohne Datum:
   Aktivist JN;
   (Quelle/n: 246) #
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N: Gerlach #
V: Heinrich #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 stellvertretender Vorsitzender DVU LV Schleswig-
   Holstein;
   Vorsitzender DVU-Hamburg;
   (Quelle/n: 022 - 29.09.1997, 253) #
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N: Gerlach #
V: Theodor #
T: #
G: #
I: Rechtsanwalt;
   1979 Verteidiger von Brm im Bckeburger-Proze;
   (Quelle/n: 249) #
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N: Gerlich #
V: Fritz #
T: #
G: 15.02.1883 #
I: geboren in Stettin;
   studiert in Mnchen Geschichte;
   Eintritt in den bayerischen Archivdienst;
   steht zunchst Friedrich Naumann und der
   Nationalsozialistischen Ratei nahe;
   als Sekretr des Liberalen Arbeitervereins ttig;
   1917 geht er zu den nationalistischen Alldeutschen;
   in deren Sinne gibt er die politische Zeitschrift "Die
   Wirklichkeit" heraus;
   whrend der Rtezeit in mnchen streng antikommunistisch
   eingestellt;
   Buch: Der Kommunismus als Lehre vom Tausdenjhrigen Reich;
   1920 Chefredakteur der "Mnchner Neuen Nachrichten";
   wendet sich dem Katholizismus zu;
   verlt die "Mnchner Neuen Nachrichten";
   1930 erwirbt er mit Freunden ein Boulevardblatt, den Mnchner
   "Illustierter Sonntag" und baut dieses zu einer kompromilos
   katholisch geprgten Zeitung um;
   1931 bertritt zum katholischen Glauben;
   in seiner Zeitung wendet er sich schrfstens gegen den
   Nationalsozialismus;
   ab 03.01.1932 erscheint seine Zeitung unter dem Titel: "Der
   gerade Weg";
   03.1932 setzt er sich fr die Wiederwahl Hindenburgs ein;
   wendet sich heftig gegen christliche Frderer Hitlers und jede
   Kompromibereitschaft gegenber dem Nationalsozialismus;
   09.03.1933 wird die Redaktion des "Der gerade Weg" von der SA
   gestrmt;
   er wird (u.a. von Max Amann) mihandelt;
   er wird in das KZ Dachau gebracht;
   30.06.1934/01.07.1934 wird er whrend der Morde im Zusammenhang
   mit dem Rhm-Putsch ungebracht;
   seine Leiche wird eingeschert, damit die Mihandlungen nicht
   mehr festgestellt werden knnen;
   (Quelle/n: 102) #
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N: Gerloff #
V: Walter #
T: #
G: #
I: Mitglied NSDAP;
   Major der Gendarmerie;
   SS (Nr.: 432 435);
   nach dem Krieg Polizeioberrat;
   Leiter der Schupo-Schule Hamburg-Alsterdorf;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gerritsma #
V: Gerrit F. #
T: #
G: #
I: Haftadresse 02.1993 - 04.1994: 7001-3900507, HvB Grittenborgh,
   Kinnholtsweg 7, NL-7909 Hoogeveen CA, Niederlande;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1993 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1993;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1994;
   Haftadresse 05.1994 - 09.1994: Jeugdgevangenis Zutphen,
   Lunettestraat 3, Postbus goog, NL-7200 KG Zutphen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   Haftadresse 10.1994 - 04.1995: Cellenblock Veenhuizen ("Rode
   Pannen"), PI Esserheen, Meidoornlaar 36, NL-Veenuizen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   Haftadresse 05.1995 - 08.1995: PI "De Grittenborgh" Nr.
   5102/1008468, Kinholtsweg 7, NL-7909 CA Hoogeveen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995;
   Haftadresse 09.1995 - 11.1995: p/a De Singel, Paviljoen 5
   Cell 7, Wenckebachweg 48, NL-1096 AN Amsterdam, Holland;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   Haftadresse 01.1996 - 04.1996: P.I.Overmaze/Pav I Oost, Willem-
   Alexander-Weg 21, NL-6201 BB Maastricht, Holland;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   nach mehr als 3 Jahren aus der Haft entlassen (Stand:
   30.05.1996);
   (Quelle/n: 292) #
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N: Gerstein #
V: Kurt #
T: #
G: 11.08.1905 #
I: geboren in Mnster (Westfalen);
   Bergassessor;
   Diplomingenieur;
   ab 1925 Angehriger einer evangelischen Jugendgruppe;
   05.1933 Eintritt NSDAP;
   bleibt aber aktives Mitglied der "Bekennenden Kirche";
   unterhlt Kontakte zur christlichen Widerstandsbewegung;
   1936 von der Gestapo verhaftet, weil er religise Schriften
   verteilt hat;
   aus dem Staatsdienst entlassen;
   beginnt das Studium der Medizin;
   1938 sechs Wochen Haft in einem Konzentrationslager;
   Ausschlu aus der Partei;
   mit einer Art Unterwerfung betreibt er auf Wunsch seines Vaters
   seine Rehabilitierung;
   1939 Anstellung im Kalibergbau in Thringen;
   meldet sich freiwillig zur Waffen-SS (um seine Wiederaufnahme
   in die Partei zu ermglichen;
   1941 wird er als Entseuchungsspezialist zum Sanittsamt im SS-
   Fhrungshauptamt versetzt, zu dem auch das Hygiene-Institut der
   Waffen-SS gehrt;
   dort verantwortlich fr den Umgang mit desinfizierenden
   Giftgasen;
   1942 (im Sptsommer) schickt ihn das Sanittsamt zu Odilo
   Globocnik und Christian Wirth, um diese zu berreden, statt
   Auspuffabgase von Dieselmotoren Zyklon B zur Vergasung von
   Menschen zu verwenden;
   08.1942 trifft er in Belzec ein und wird Zeuge des Ausfalls
   jenes Dieselmotors, der das Gas zur Vernichtung von Juden und
   anderen "unerwnschten Elementen" liefert";
   08.1942 (Ende des Monats) trifft er auf der Rckreise von
   Belzec den schwedischen Diplomaten Baron von Otter und erzhlt
   diesem von den Vorgngen in den Vernichtungslagern - die
   schwedische Regierung gibt diese Informationen aber nicht
   weiter;
   er berichtet Freunden aus der niederlndischen
   Widerstandsbewegung ber diese Vorgnge - diese geben sie an
   die Briten weiter - obwohl diese die Nachrichten als wahl von
   ihrem Foreign Office besttigt bekommen, tun sie nichts;
   auch die Kirche weigert sich, nach seinem Kontakt mit dem
   pbstlichen Nuntius in Berlin, seine Informationen zur
   Verhinderung weitere Massenmorde zu Nutzen;
   auch die evangelische Kirche, obwohl durch ihn informiert
   untenimmt nichts;
   SS-Obersturmfhrer;
   ab 1942 Leiter der Abteilung fr Desinfektionsgase des SS-
   Gesundheitsamtes;
   nach seiner Verhaftung berfhren ihn die Franzosen in ein
   Pariser Gefngnis;
   04.1945 beschreibt er als Gefangener der Franzosen detailgenau
   (wie sonst selten zu erfahren) ein Vernichtungslager;
   25.07.1945 findet man ihn erhngt in seiner Zelle - es bleibt
   fr immer ungklrt, ob es Selbstmord war;
   (Quelle: 102) #
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N: Gerstenmaier #
V: Eugen Karl Albrecht #
T: #
G: 1906 #
I: Oberkonsistorialrat;
   ab 1937 im Auenamt der evangelischen Kirche;
   wird zu einer langjhrigen Zuchthausstrafe verurteilt;
   bei Kriegsende befreit;
   seit 1954 Prsident des deutschen Bundestages; #
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N: Gerull #
V: Heinz #
T: #
G: #
I: Kurt-Schumacher-Kreis;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   (Quelle/n: 263) #
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N: Gessenharter #
V: Wolfgang #
T: #
G: #
I: 1992 Politikwissenschaftler an der Bundeswehr-Hochschule in
   Hamburg;
   Extremismus-Experte; #
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N: Geler #
V: Olaf #
T: #
G: #
I: Haftadresse 04.1998: Breitscheidstrae 4, 02625 Bautzen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1998 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Gener #
N: Gessner #
V: Olaf #
T: #
G: #
I: Haftadresse 11.1995 - 02.1996: Dresdner Strae 1a, 04736
   Waldheim;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1996;
   Haftadresse 04.1996: Postfach 23, 04736 Waldheim;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1996;
   Haftadresse 11.1996 - 06.1997: Postfach 23, 04736 Waldheim;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 257, 292 u.a.) #
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N: Geussenhainer #
V: Frederik #
T: #
G: #
I: Weie Rose;
   04.1945 verhungert er im KZ Mauthausen;
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N: Geuther #
V: Eckard #
V: Eckhard #
T: Dr. jur. Dipl. Kfm. #
G: #
I: Unterzeichner eines 10.1975 in Nation Europa erschienen
   Aufrufes des "Hilfskomitee Sdliches Afrika";
   (Quelle/n: 311 - 10/75) #
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N: Geuther #
V: Fritz #
T: #
G: #
I: 1939 als Konsulatssekretr in Bratislava;
   nach 1945:
   in der Rechtsabteilung des Bonner Auswrtigen Amtes
   ttig (bis 1960 ?);
   (Quelle/n: 032) #
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N: Gewandt #
V: Heinrich #
T: #
G: 21.05.1926 #
I: 1957 - 1976 MdB fr CDU;
   1963 in Washington bei Senator Humphrey (derzeit Vizeprsident
   des Nationalen Sicherheitsreferates der USA) und
   Mitverantwortlicher des CIA-Einsatzes in Chile;
   1964 einflureich in und fr die Konrad-Adenauer-Stiftung
   ttig;
   setzt sich fr die Untersttzung des "rechten Flgels"
   der chilenischen Christdemokratischen Partei (PDC) durch die
   Konrad-Adenauer-Stiftung und ihren Ableger "Institut fr
   Internationale Solidaritt" ein;
   (Quelle/n: 184, 242) #
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N: Gewehr #
V: Hans Georg #
T: #
G: #
I: SA-Fhrer;
   nach 1945 wird er als Haupttter beim Reichstagsbrand
   bezeichnet;
   (Quelle/n: 239 - 28.02/01.03.1998) #
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N: Geyer #
V: Wilhelm #
T: #
G: 1946 #
I: Landwirt;
   13.09.1998 Kandidat REP zur Landtagswahl in Bayern
   (Mittelfranken, Stimmkreis 508, Erlangen-Hchstadt);
   (Quelle/n: 310) #
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N: Geyger #
V: Ellen #
T: #
G: #
I: REP;
   ex Kreisvorsitzende REP Heidelberg;
   00.04.1996 (?) Wird gegen sie ein Parteiausschluverfahren
   (REP) eingeleitet;
   (Quelle/n: 239 - 03.04.1996) #
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<GF>
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N: Gfllner #
V: Leopold #
T: #
G: #
I: "Bauer im Schlag";
   Gmunden, sterreich;
   1976 Organisator eines "Deutschen Sommerlagers" auf dem
   Jugendhof "Bauer im Schlag";
   1977 Referent auf der Gaudietwart-Tagung des TB
   Obersterreich;
   1977 Organisator einer Jugendreise nach Sdwestafrika
   ("Turnerjugend, mach mit an dieser modernen Ausweitung des
   Janschen Wandergedankens mit Volkstumsarbeit! L. G.",
   Bundesturnerzeitung Nr. 3/1977)
   Bezirksjugendwart des TB;
   (Quelle/n: 312) #
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<GH>
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N: Gherbetz #
V: Karl #
T: #
G: #
I: 1977 Bundessuchdienstreferent "Kameradschaft IV";
   (Quelle/n: 312) #
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<GI>
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N: Gieler #
V: Horst #
T: #
G: #
I: 16.06.1993 Beisitzer im Vorstand DVU LV Sachsen-Anhalt;
   (Quelle/n: 253) #
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N: Giermann #
V: Christian #
T: #
G: #
I: Bonn;
   Flottillenadmiral;
   Stabsabteilungsleiter im Fhrungsstab der Marine;
   BMVg.;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995; #
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N: Giersberg #
V: Michael #
T: #
G: #
I: Haftadresse 07.1994 - 07.1995: Friedrich-Olbricht-Damm 16,
   13627 Berlin;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1994 als neuer Gefangener
   eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 12/1994;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 02/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 03/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 07/1995;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1995 als entlassen eingetragen;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1995 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 292) #
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N: Gierschik #
V: Gnter #
T: #
G: #
I: Mnchen;
   SL-Landschafts-/Kreisbetreuer SL-Landschaft (Kreis) Aussig;
   (Quelle/n: 314) #
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N: Giese #
V: Antonie #
T: #
G: #
I: Krugmannsgasse 2, Wuppertal-Elberfeld (Stand 07.1942);
   erhngt sich am 01.07.1942 um nicht am 20.07.1942 nach
   Theresienstadt deportiert zu werden;
   (Quelle/n: 191) #
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N: Gieseler #
V: Volkmar #
T: #
G: #
I: Hannover;
   Verwaltungsgerichtsrat a.D.;
   unterzeichnet den Berliner Appell, der am 28.09.1994 in der TAZ
   als Anzeige verffentlicht wird;
   Unterzeichner der Anzeige in der FAZ vom: 07.04.1995;
   (Quelle/n: 263 u.a.) #
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N: Giesen #
V: Lutz #
T: #
G: #
I: Haftadresse 11.1996 - 09.1997: Alt Moabit 12a, 10559 Berlin;
   auf der HNG-Gefangenenliste 11/1996;
   auf der HNG-Gefangenenliste 01/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 04/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 05/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 06/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 08/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 09/1997;
   auf der HNG-Gefangenenliste 10/1997 als entlassen eingetragen;
   (Quelle/n: 257 u.a.) #
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N: Gieser #
V: Kurt #
T: #
G: #
I: bis 1945:
   Oberst;
   Kommandeur der "Volkswerferbrigade 17";
   nach 1945:
   Brigadegeneral;
   Stellvertretender Kommandeur der 1. Luftlandedivision;
   (Quelle/n: 032) #
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N: Giesing #
V: Erwin #
T: Dr. #
G: #
I: HNO-Begleitarzt Hitlers; #
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