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>Dahlbruch<
  Kreis Siegen

  Zivilarbeitslager
  etwa 700 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dahle<
  Kreis Altena

  Zivilarbeitslager
  Gemeinschaftslager
  etwa 100 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dahn<
  Kreis Pirmasens

  Zivilarbeitslager
  etwa 80 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Daleszyce<
  Polen
  pow. Kielce

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Erdarbeiten
  25.09.1944 - 30.11.1944
  etwa 150 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dalhausen<
  Kreis Hoexter

  Zivilarbeitslager
(Quelle/n: 207)
-----
>Dalum<
  Kreis Meppen

  Subkommando des Kommandos Veerssen von Neuengamme, im Lager XII
  der Emslandgruppe
  24.03.1945 wird das Lager evakuiert
(Quelle/n: 207)
-----
>Damme<
  Kreis Vechta

  Baracke Damme-Osterberg
  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dammsmuehle<

  Auenkommando von Sachsenhausen
  03.01.1943 - etwa 25 Hftlinge
  03.07.1943 - etwa 20 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Dannenfels<
  Kreis Kirchheimbolanden

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dannes-Camiers<
  Frankreich

  Judenlager
  Zwangsarbeitslager
  Einsatz: Atlantikwall
  Abteilungen: Sangatte
               Calais
               Etaples
               Fort Mahon
               Boulogne
               Merlimont
(Quelle/n: 207)
-----
>Dannstadt<
  Kreis Ludwigshafen

  Zivilarbeitslager
  etwa 85 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Danzig<
  Polen

  Auenkommando von Stutthof
  Einsatz: Danziger Werft
  08.1944 - 1945
  etwa 800 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Stutthof
  Einsatz: Danzig-Troyl
  1944 - 1945
  etwa 500 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Treyf und Weichsel
  (Quelle/n: 207)
-----
>Danzig-Neufahrwasser<
  Polen
  ehem. Freistaat Danzig

  Auenkommando von Stutthof
  Einsatz: Trmmerbeseitigung auf der Westernplatte
  11.10.1939 - erstmalig erwhnt
  etwa 5000 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Dapfen<
  Kreis Muensingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 105 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Darmstadt<
  Stadtkreis Darmstadt

  Riedeselstrae 64
  Gefaengnis der Gestapo
  spaeter: Rundeturmstrae 6
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Natzweiler
  Arbeitslager Darmstadt
  31.08.1944 - ertsmalig erwhnt
  (Quelle/n: 207)

  Abteilung des Strafgefangegenlager Rodgau-Dieburg
  am Sportplatz
  Einsatz: Eisenbahn in Darmstadt
  (Quelle/n: 207)
-----
>Datteln<
  Kreis Recklinghausen

  Zivilarbeitslager
  Gewerkschaft Emscher, Zechengelaende
  etwa 1100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gewerkschaft Emscher, Castroperstrae 196/98
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Daubenscheid<
  Kreis Schleiden

  Zivilarbeitslager
  etwa 100 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Daudenzell<
  Kreis Mosbach
  Baden-Wrttemberg

  Auenkommando von Natzweiler
  "Asbach"
  etwa 150 Hftlinge
(Quelle/n: 185, 207)
-----
>Dautenheim<
  Kreis Alzey

  Zivilarbeitslager
  etwa 65 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dautmergen<
  Kreis Balingen
  Baden-Wrttemberg
  etwa 3 Meilen nordnordwestlich von Schoemberg

  Auenkommando von Natzweiler
  gehrt zur "Wueste"-Gruppe in Balingen
  12.04.1945 und
  13.04.1945 - zusammen werden etwa 657 Hftlinge nach Dachau
               verlegt
  etwa 657 Hftlinge
(Quelle/n: 185, 207)
-----
>Daxweiler<
  Kreis Kreuznach

  etwa 150 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
<DE>
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>Debica<
  Polen
  pow. Debica

  Zwangsarbeitslager
  00.11.1939 - erstmalig erwhnt (zusammen mit dem Sub-Lager
               Pustkow)
  00.07.1942 - erwhnt
  00.04.1943 - erwhnt
  etwa 1600 Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Deblin<
  Polen
  pow. Garwolin

  Ghetto
  00.00.1940 - eingerichtet
  00.11.1941 - erwhnt
  etwa 1000 - 1200 Familien
  (Quelle/n: 207)

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  00.00.1942 - etwa 2000 Hftlinge
  15.09.1942 - etwa 800 Hftlinge werden in das Vernichtungslager
               Treblinka verschickt
  00.00.1944 - etwa 400 Frauen und etwa 600 Mnner
  23.07.1944 - alle Hftlinge werden nach Tschenstochau verlegt
  (Quelle/n: 207)
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>Debno<
  --> Neudamm
-----
>Debnowola<
  Polen
  pow. Grojec

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Erdarbeiten
  25.07.1944 - 01.08.1944
  etwa 200 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Debrecen< GH

  20.03.1944 - Deutsche Truppen besetzen Debrecen.
  28.04.1944 - Der Brgermeister Sndor Klcsey erteilt den Befehl
               ein Ghetto zu errichten.
  09.05.1944 - Die Grenzen des Ghettos werden festgelegt. Es
               entstehen das "Kleine" und das "Groe" Ghetto, die
               durch die Hatvan - Strae getrennt werden. Die
               Juden der Stadt werden gezwungen eine drei Meter
               hohe Mauer um das Ghetto zu ziehen.
  15.05.1944 - Die Juden der Stadt Debrecen beziehen das Ghetto.
  07.06.1944 - Das Betreten und Verlassen des Ghettos wird
               untersagt.
  21.06.1944 - Ungarische Gendarmerie dringt in das Ghetto ein und
               bringt die Juden in eine nahe gelegene Ziegelei.
               Den insgesamt 13.084 Personen werden die letzten
               verbliebenen Wertgegenstnde abgenommen. 6.841
               Juden werden nach Strasshof in stereich
               verschickt, wo sie fr die Organisation Todt
               arbeiten. Die anderen werden nach Auschwitz
               deportiert, wo sie am 03.07.1944 eintreffen.
  20.09.1944 - Debrecen wird von der Sowjetarmee besetzt.
-----
>Deckenpfronn<
  Kreis Calw

  Zivilarbeitslager
  etwa 55 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Decs<
  Ungarn

  Ghetto
  05.1944 - 06.1944
(Quelle/n: 207)
-----
>Dedenhausen<
  Kreis Peine

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Deelen<
  Nhe Arnhem
  Holland

  Abteilung des Durchgangslagers Amersfoort
(Quelle/n: 207)
-----
>Deidesheim<
  Kreis Neustadt a. d. Weinstrae

  Zivilarbeitslager
  etwa 160 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Deisslingen<
  Kreis Rottweil

  Zivilarbeitslager
  etwa 215 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dej< GH
  Ehemalige Hauptstadt von Szolnok - Doboka im nrdlichen
  Siebenbrgen (Rumnien).

  03.05.1944 Errichtung des Ghettos im nahegelegenen Wald von
  Bungur. 7.800 Juden leben meist schutzlos unter freiem Himmel.
  Von Stacheldraht umgeben, wird das Ghetto von lokaler Polizei
  und einer Gendarmerieeinheit aus einem benachbarten Distrikt
  bewacht. Die wohlhabenden Mitglieder der jdischen Gemeinde
  sind besonders grausamer Behandlung durch ihre Bewacher
  ausgesetzt, da diese sich den jdischen Besitz aneignen wollen.

  28.05.1944 -
  08.06.1944 In drei Transporten werden die Juden des Ghettos
  nach Auschwitz verschickt.
-----
>Delligsen<
  Kreis Alfeld

  Arbeitserziehungslager
  Gestapo Hildesheim
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: August Engels GmbH
  etwa 470 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dellingsen<
  Kreis Gandersheim

  Zivilarbeitslager
  etwa 600 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dellmensingen<
  Kreis Ulm
  Baden-Wrttemberg

  Sammellager fr Juden
  im Schlo Dellmensingen
  04.1942 - 08.1942
  Juden mit deutscher Staatsbrgerschaft werden dort gesammelt und
  anschliend nach Theresienstadt verschickt
(Quelle/n: 185, 207)
-----
>Delmenhorst<
  Kreis Delmenhorst
  Stadtkreis Delmenhorst

  Lager an der Cramerstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 300 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager an der Hasberger Strae
  Zivilarbeitslager
  etwa 300 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Adelheide
  Flugplatz
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Arbeitslager Baracke Lerchenstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Bungerhof
  Schuetzenhaus "Tell"
  Zivilarbeitslager
  etwa 85 Menschen (zuerst Mnner, dann Frauen)
  (Quelle/n: 207)

  Lager Christophers
  Hasbergerstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Deichhorster Schule
  Zivilarbeitslager
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Klosterpfad
  Zivilarbeitslager
  etwa 250 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Magnus Mueller
  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Schnier
  Bremerstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Schuetzenhof
  Cramerstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 400 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Weserflug
  Teppische Strae
  Zivilarbeitslager
  etwa 725 Menschen
  Einsatz: Fabrik Weserflug
  (Quelle/n: 207)

  Lager Weserflug
  Stedingerstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 850 - 1000 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Norddeutsche Woll- & Kammgarn-Industrie
  etwa 800 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Demblin<
  Polen
  pow. Dabrowa Tarnow

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Erdarbeiten
  11.1944 - 14.01.1945
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Ghetto
  04.1940 - 05.1943
  (Quelle/n: 207)
-----
>Denkingen<
  Kreis Tuttlingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 105 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Densborn<
  Kreis Pruem

  Zivilarbeitslager
  etwa 70 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Derdingen<
  Baden-Wrttemberg

  Auenkommando KZ Natzweiler
  etwa 100 Hftlinge
  in Ludwigsburg eingesetzt
(Quelle/n: 185)
-----
>Derenburg<
  Kreis Wernigerode
  ueber Halberstadt

  Zwangsarbeitslager
  OT
  00.01.1945 - eingerichtet
  00.04.1945 - befreit durch US-Armee
  etwa 100 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Dernau<
>Dernau/Ahr<
  Kreis Ahrweiler

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  Adresse  : Postfach Koblenz 367
  Tel.     : Koblenz Fernplatz 1
  Bezeichn.: "RS", "Rebstock-Koblenz", "REbstock-Dernau"

  26.08.1944 - erster Einsatz der Hftlinge
             - etwa 180 Hftlinge
  00.08.1944 - Rechnung ber den Einsatz der Hftlinge an Fa.
               Gollnow & Sohn, Koblenz
  04.09.1944 - Transport von Buchenwald nach "Rebstock-Dernau"
  19.11.1944 - hchste Belegung: 197 Hftlinge
  13.12.1944 - letzter Einsatztag der Hftlinge
(Quelle/n: 207)
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>Dereczyn<
  --> Deretschin
-----
>Deretschin<
  Stadt in Weiruland sdwestlich von Minsk

  25.06.1941 Besetzung durch die Wehrmacht. Juden aus den Stdten
  Cholinka und Kolonija werden nach Deretschin deportiert. Fr
  nicht arbeitsfhige Juden wird ein Ghetto errichtet. Jdische
  Handwerker leben zunchst auerhalb des Ghettos. Nach Gerchten
  ber Morde an Juden in Slonim planen einige Juden in die nahen
  Wlder zu fliehen. Jugendgruppen verschaffen sich Waffen und
  bilden Widerstandsgruppen.
  Im Frhjahr 1942 greifen Partisanen die Polizeistationen in
  Cholinka und die Arbeitslager von Puzevitsche an.

  Im Juli 1942 flchten die ersten Juden in den Wald von Borelom.

  24.07.1942 Im Ghetto wird eine "Aktion" durchgefhrt. Einige
  Juden verstecken sich in Bunkern, etwa 300 knnen fliehen. Mit
  Hilfe des Partisanenkommandeurs Boris Bulat knnen die
  Flchtlinge in einem Familienlager im Wald unterkommen.

  10.08.1942 Unter dem Kommando von Atlas und Bulat greifen etwa
  120 Partisanen die deutsche Garnison von Deretschin an. Die
  gefangenen weirussischen und polnischen Polizisten werden
  erschossen.

  Mitte Juli 1944 wird Deretschin befreit.
-----
>Dernau<
  Kreis Ahrweiler

  "Rebstock"
  Auenkommando von Buchenwald
  05.12.1944 - etwa 100 Hftlinge werden zum Kommando Adorf
               (Mittelbau) verlegt
  13.12.1944 - etwa 99 Hftlinge
             - Rebstock wird nach "A" (vewmutl. Adorf) verlegt
             - Rebstock hat die Feldpostnummer: 12778
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  etwa 185 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Derschlag<
  Oberbergischer Kreis

  Zivilarbeitslager
  Karl O. Kriegskotte
  etwa 100 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Ds<
  --> Dej
-----
>Dessau<
  Kreis Dessau

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  "D"
  Einsatz: Junkers Flugzeug- und Motorenwerke AG, Flugzeugbau
           Stammwerk Desau
           Luftfahrtindustrie
  25.07.1944 - erstmalig erwhnt, eingerichtet
  00.11.1944 - letztmalig erwhnt, geschlossen
  etwa 50 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  "D"
  Einsatz: Dessauer Waggonfabrik
  Mech. Industrie
  27.10.1944 - eingerichtet
  11.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 340 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)
-----
>Detmold<
  Kreis Detmold

  Zivilarbeitslager
  Focke-Wulf, in Westd. Holzindustrie
  etwa 100 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dettelbach<
  Kreis Kitzingen

  Zwangsarbeitslager
  Reichsbahn
  12.1944 - 1945
  etwa 180 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dettenhausen<
  Kreis Tuebingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dettingen<
  Kreis Reutlingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 195 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Deuchelried<
  Kreis Wangen

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Deutsch-Altenburg<
  sterreich
  Kreis Bruck a. d. Leitha

  Zivilarbeitslager
  DAF-Lager
(Quelle/n: 207)
-----
>Deutschhoehe<
  (auch: Przyelodzko)
  Polen
  pow. Nowy Tomysl

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  Einsatz: Reichsautobahn
  12.1940 - 08.1941
  etwa 400 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Deuz<
  Kreis Siegen

  Zivilarbeitslager
  etwa 235 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Deventer<
  Holland

  Judenlager
(Quelle/n: 207)
-----
<DI>
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>Dieburg<
  Kreis Dieburg

  Gefngnis
  Strafgefangenenlager Rodgau, Lager I
  unter Leitung des Justiz-Ministeriums
  21.04.1938 - eingerichtet
  etwa 1000 Hftlinge
  1938 wird das Stragefangenenlager Rollwald, Nieder Roden (Kreis
  Dieburg) in Rodgau-Dieburg, Lager II, Rollwald umbenannt

  Kommandos von Rodgau:

  Kreis Darmstadt
   Reichsbahn Darmstadt
   Eberstadt
   Griesheim
   Aumuehle

  Kreis Gross-Gerau
   Klein-Gerau
   Walldorf
   Moenchbruch
   Allmenfeld

  Kreis Bergstrae
   Gross-Rohrheim (polnische Frauen)
   Biblis (polnische Mnner)
   Lorsch
   Viernheim

  Kreis Alsfeld
   Ober-Gleen

  Kreis Giessen
   Lich

  Wiesbaden-Schierstein

  Mainz

  Kreis Buedingen
   Hirzenhain (polnische Frauen)

  Kreis Worms
   Eich
   Abenheim
   Monsheim

  Kreis Alzey
   Woellstein
(Quelle/n: 207)
-----
>Diedesfeld<
  Kreis Landau

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Diekholzen<
  Kreis Hildesheim-Marienburg

  Muna Diekholzen
  Zivilarbeitslager
  etwa 600 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Gasthof Heidekrug
  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Diekholzen<
  Kreis Hannover

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Munitionsanstalt
  etwa 200 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Diele<
  Kreis Leer

  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Menschen
  Einsatz: als Schanzarbeiter, ausheben von Grben
(Quelle/n: 207)
-----
>Diepholz<
  Kreis Diepholz

  Lager Luedersbusch
  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dieringhausen<
  Oberbergischer Kreis

  Zivilarbeitslager
  Fa. Muehlenthaler Spinnerei & Weberei AG
  Hohlerstrasse 1
  etwa 160 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bahnbetriebswerk
  etwa 85 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fa. W. B. Siebel & Co.
  Koelner Strasse 181
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dietenhofen<
  Kreis Neustadt/Aisch
  --> Seubersdorf
(Quelle/n: 207)
-----
>Dietingen<
  Kreis Rottweil

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dietmanns<
  Kreis Biberach

  Zivilarbeitslager
  etwa 80 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Diez<
  Kreis Unterlahn

  Zivilarbeitslager
  etwa 180 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dill<
  Kreis Simmern

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dillenburg<
  Dillkreis

  Zivilarbeitslager
  Gleisbautruppe 7
  00.12.1939 bis
  00.03.1945
  etwa 400 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Plattenberg Gusstahl
  00.12.1942 bis
  00.03.1945
  etwa 110 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Am Galgenberg
  00.11.1942 bis
  00.03.1945
  etwa 85 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dinant<
  Belgien

  Kloster "Immacule Conception"
  politische Hftlinge, Geiseln, Widerstandskmpfer
  (Quelle/n: 207)

  Hotel de la Poste
  Hauptquartier des Sicherheitsdienstes Dinant
  Rume fr Hftlinge
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dinklage<
  Kreis Vechta

  Lager Dinklage
  Lager Langwege
  Lager Buenne
  alle drei: Zivilarbeitslager
  Belegung zusammen: etwa 200 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dinslaken<
  Kreis Dinslaken

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Bandeisenwalzwerke AG
  etwa 980 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Gelsenkirchener Bergwerke AG, Schachtanlage 1/2
  etwa 575 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: F. Meyer
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Deutsche Roehrenwerke AG
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Thyssenstrasse 108
  etwa 870 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Meichsner
  Neustrasse
  etwa 495 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Eickhoff
  Sterkrader Strasse 279
  etwa 160 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Rosendahl
  Huenxer Strasse
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Inkamp
  Huenxer Strasse 200
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bassfeld
  Huenxer Strasse 286
  etwa 120 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Reichsbahngelaende
  etwa 180 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Westf. Union
  Hagenstrasse 17
  etwa 130 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stollenstrasse 1
  etwa 430 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Weseler Strasse 155
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Rotbachtal
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dippoldsau<
  sterreich
  Kreis Steyr (in der Nhe von Gr. Raming)

  als Sub-Kommando von Gross Raming Auenkommando von Mauthausen
  "E 1"
(Quelle/n: 207)
-----
>Dirmstein<
  Kreis Frankenthal

  Zivilarbeitslager
  etwa 90 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dissau<
  Kreis Eutin

  Zivilarbeitslager
(Quelle/n: 207)
-----
<DJ>
-----
>Djakovo<
  Jugoslawien
  Kroatien

  Konzentrationslager
  etwa 4000 Hftlinge, hauptschlich Frauen und Kinder
  etwa 566 Hftlinge sterben im Lager
(Quelle/n: 207)
-----
>Djelfa< ZW
  Algerien

  Einsatz: Transahara-Bahn
  die Hftlinge kommen aus dem Lager Vichy (bis etwa 11.1942)
-----
>Djupyik<
  Norwegen

  Abteilung des Strafgefangenenlager Papenburg
  "Nord"
  --> Papenburg
(Quelle/n: 207)
-----
<DL>
-----
>Dlutow<
  Polen
  pow. Lask

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Erdarbeiten
  20.10.1944 - 16.01.1945
  etwa 1800 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
<DO>
-----
>Doebberitz<
  Kreis Osthavelland

  Auenkommando von Sachsenhausen
(Quelle/n: 207)
-----
>Doellersheim<
  (Dohna)
  sterreich
  Kreis Zwettel

  Gefngnis
  Wehrmachtsgefangenenabteilung
(Quelle/n: 207)
-----
>Doerfles<
  Kreis Coburg

  Zivilarbeitslager
  in einer Ziegelfabrik
  1940 - 1945
  etwa 200 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Doernberg<
  Kreis Unterlahn

  Zivilarbeitslager
  etwa 170 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Doernhau<
  Polen
  ehem. Kreis Waldenburg

  Auenkommando von Gross-Rosen
  gehrt zu "Wuestegiersdorf Gruppe"
  auch als Krankenhaus-Lager benutzt
  Einsatz: fr Eisenbahn
           Holzfllerarbeiten
  00.05.1944 - eingerichtet
  00.02.1945 - teilweise nach Gross-Rosen evakuiert
  08.05.1945 - befreit
  etwa 600 - etwa 2200 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Doernten<
  Kreis Goslar
  Kunigunde ist ein Teil von Doernten

  Zivilarbeitslager
  I. F. Eisfeld, Pulverfabrik Kunigunde, Kunigunde ueber Goslar
  etwa 199 Arbeiter
(Quelle/n: 207)
-----
>Doerpen<
>Doerpen/Walchum<
  Kreis Aschendorf/Huemmling

  Zwangsarbeitslager (zugehrig Emslandlager)
  1941 - erst nur deutsche Hftlinge
       - spter kommen Hftlinge verschiedener Nationen dazu
  1943 - es sind etwa 1000 Deutsche, 100 Polen und 50 Tschechen
         inhaftiert
  1944 - im Herbst etwa 500 deutsche, franzsische und
         tschechische Hftlinge
  die Hftlinge werden zu Arbeiten im Moor eingesetzt
  (Quelle/n: 207)

  Unterabteilung des Lagers IV von Papenburg
  --> Walchum
  (Quelle/n: 207)

  Sub-Kommando des Lagers V, Neusustrum
  10.07.1940 - mit etwa 45 Hftlingen erwhnt
  (Quelle/n: 207)
-----
>Doerverden<
  Kreis Verden

  Immenhof
  Zivilarbeitslager
  etwa 170 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Doetlingen<
  Kreis Oldenburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 90 Menschen
  Einsatz: Erdarbeiten
(Quelle/n: 207)
-----
>Dollbergen<
  Kreis Burgdorf

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Deutsche Gasolin-Dollbergen
  etwa 120 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dombrowa<

  Ghetto in einer Stadt, deren genau Lage nicht bestimmt werden
  kann/konnte (den Ort Dombrowa gibt es etwa 5 mal)
  Anfang 1940 - 08.1943
(Quelle/n: 207)
-----
>Donaueschingen<
  Kreis Donaueschingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 545 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Donauwoerth<
  Kreis Donauwoerth

  Auenkommando von Dachau
  --> Baeumenheim
(Quelle/n: 207)
-----
>Donnerskirchen<
  sterreich
  Kreis Eisenstadt, Burgenland

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  00.12.1944 - eingerichtet
  22.04.1945 - verlegt nach Mauthausen
  etwa 700 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Donsieders<
  Kreis Pirmasens

  Zivilarbeitslager
  etwa 300 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dora<
  --> Dora Salza
-----
>Dora Mittelbau<
  --> Dora Salza
-----
>Dora Nordhausen<
  --> Dora Salza
-----
>Dora Salza<
  Krs. Nordhausen Harz (Thueringen)
  zusammengefates Lager der Fa. Mittelwerke GmbH

  Seit 1917 baut die IG-Farben bei Niedersachswerfen Anhydrit ab.
  Etwa im Sommer 1935 grndet die Wifo die "Auenstelle
  Niedersachswerfen - es entsteht das Projekt "Ni 109". Geplant
  werden zwei parallele Tunnel (A und B) 1.800 m tief durch den
  Berg, die durch 50 Stollen von etwa 150 m - 200 m verbunden
  werden. "Ni 109" schlgt drei Bauabschnitte vor:

                I. Juni 1936 -    Mai 1937
               II. Juni 1937 - August 1940
              III. Juli 1941 - August 1943

  Die Arbeiten beginnen sofort.

  Direktor Figge (Mitglied des Sonderausschues A4) bzw. seine
  Mitarbeiter entdecken die Hhlen im Kohnstein, in welchen die
  Wifo ein bombensicheres Lager unterhlt. Die Anlage besteht zu
  diesem Zeitpunkt - im Sommer 1943 - aus den Fahrstollen A und B
  die in N-S-Richtung durch den Berg fhren und sind durch 46
  Querstollen, mit einer Lnge von etwa 200 m, einer Breite von
  12,50 m und einer Hhe von 8,50 m verbunden. Die gesamte
  Lagerflche betrgt weit ber 100.000 m.

  26.08.1943 Eine Beratung zwischen Speer, Dornberger, Degenkolb,
  Saur und dem "Sonderbeauftragten fr Baufragen der A4-
  Produktion" SS-Brigadefhrer Kammler fhrt zu dem Beschlu, da
  Hauptwerk fr die Montage in eine unterirdische Fabrik im Harz
  zu verlegen. Damit ist der Kohnstein ausgewhlt und auch
  festgelegt in hohem Mae Kriegsgefangene und KZ-Hftlingen
  einzusetzen.
  Die Wifo erhlt den Auftrag, die Stollen unverzglich von ihren
  Treibstofftanks, Rohrleitungen und Giftgasbestnden zu rumen.

  27.08.1943 Mit dem Transportbefehl des 27. August wird am
  28.08.1943 um 5:00 Uhr ab Lagertor Buchenwald ein Transport von
  107 Hftlingen nach Nordhausen in Marsch gesetzt. Der Transport
  erfolgt durch LKW. Nach dem Eintreffen im Kohnsteingebiet
  mssen die Hftlinge etwa 200 m vor dem Stollenausgang
  sogenannte Finnenzelte errichten. In einem Zelt sind jeweils 25
  Hftlinge untergebracht. Baufachleute berwiegen unter den
  Gefangenen. Damit beginnt der Aufbau eines weiteren Auenlagers
  von Buchenwald, das den Decknamen "Dora" erhlt. In
  ununterbrochener Folge kommen weitere Hftlingstransporte. Da
  das Zeltlager nicht ausreicht, treibt die SS die Hftlinge zum
  Schlafen in die Stollen, wo sie auf nacktem Fels liegen mssen.

  Im September 1943 gelingt es dem ILK Buchenwald mit einem
  Transport die bewhrten Widerstandskmpfer Georg Thomas und
  Ludwig Szymzak in das Lager Dora einzubringen. Es gelingt den
  beiden Lagerltester und stellvertretender Lagerltester zu
  werden, und damit entscheidende Funktionen fr den
  Widerstandskampf zu bernehmen. ber die Buchenwald-
  Auenstelle-Kassel wird Albert Kuntz vom ILK Buchenwald in das
  Lager Dora "hineinorganisiert".

  Im Monat September des Jahres 1943 werden 3.349 Hftlinge
  gezhlt.

  00.10.1943 - 6793 Hftling, 19 Tote

  08.10.1943 Die Querstollen 39-42, etwa 250 m von der Sdein-
  fahrt des Fahrstollens B entfernt, werden wegen ihrer
  bewachungsgnstigen Lage (Sackstollen) in "Schlafstollen
  verwandelt. Anfangs mssen die Hftlinge auf nacktem Fels
  liegen, der nur von einer dnnen Schicht Stroh bedeckt ist.
  Einige Wochen spter werden vom Zimmereikommando vierstckige
  Holzgestelle errichtet. Sie dienen jeweils 16 Hftlingen zum
  Schlafen und werden zweischichtig belegt. Wegen der Sacklage
  der Stollen ist die Belftung vllig unzureichend. Sanitre
  Einrichtungen fehlen ebenfalls. Abortkbel verpesten die
  stickige Luft noch mehr. Karbidlampen werfen ein trbes Licht,
  das zu den entsetzlichen Zustnden dieser "Schlafstollen" pat.
  Nur einmal wchentlich kommen die Hftlinge zum Zhlappell ans
  Tageslicht. Diese Bedingungen lassen die Sterblichkeitsrate in
  die Hhe schnellen. Krankheiten greifen rapide um sich.

  Die SS treibt die Ausbauarbeiten am unterirdischen Tunnelsystem
  unbarmherzig voran.

  Im Monat Oktober des Jahres 1943 werden 6.913 Hftlinge
  gezhlt.

  13.10.1943 Im Gegensatz zu den Genfer Konventionen werden
  italienische Kriegsgefangene ins Lager eingeliefert.

  24.10.1943 Der Wochenbericht des Hftlingskrankenreviers vom
  17.-24.10.1943 zeigt die grausamen Bedingungen des Lagers: bei
  einer Strke von 6.913 Hftlingen erleiden 319 Schrfwunden,
  120 Stowunden und 49 Stichwunden - insgesamt werden 1.870
  Hftlinge ambulant behandelt.

  00.11.1943 - 9787 Hftlinge, 181 Tote

  Von den bis Dezember 1943 benannten Hftlingszahlen arbeiten
  etwa 80 Prozent an den Um- und Ausbauten des Tunnelsystems.
  Etwa 15 Prozent arbeiten in sogenannten Hftlingskommandos
  (Tischler, Elektriker, Rohrleger, u.a.). Die Arbeiten mssen
  meit mit primitven Mitteln verrichtet werden und fordern daher
  hohe Opfer an Gesundheit und Menschenleben.

  Im Monat November des Jahres 1943 werden 9.877 Hftlinge
  gezhlt.

  Im Monat Dezember des Jahres 1943 werden 10.745 Hftlinge
  gezhlt.

  00.12.1943 - 10588 Hftlinge, 580 Tote

  Dezember 1943 - folgende Funktionen sind vom Lagerwiderstand
  bernommen worden:
  Lagerltester I                    : Georg Thomas
  Lagerltester II                   : Ludwig Szymzak
  Kapo des Hftlingskrankenbaus      : Karl Schweizer
  Schreiber des Hftlingskrankenbaus : Fritz Prll
  Kapo des Lagerschutzes             : Otto Runki
  Kapo des Zimmereikommandos         : August Kroneberg
  Lagertechniker                     : Albert Kuntz

  Ende des Monats Dezember 1943 stellt die SS zynisch fest: "Das
  Verschrotten durch Arbeit bringt jedem 11. Hftling den Tod..."

  00.01.1944 - 12488 Hftlinge, 656 Tote

  00.02.1944 - 12120 Hftlinge, 564 Tote

  00.03.1944 - 11094 Hftlinge, 750 Tote

  00.04.1944 - 10715 Hftlinge, 200 Tote

  00.05.1944 - 12128 Hftlinge, 151 Tote

  00.06.1944 - 11667 Hftlinge, 140 Tote

  00.07.1944 - 11753 Hftlinge, 141 Tote

  00.08.1944 - 12452 Hftlinge, 102 Tote

  00.09.1944 - 14554 Hftlinge, 121 Tote

  00.10.1944 - 15855 Hftlinge, 136 Tote

  28.10.1944 - etwa 15.000 Hftlinge und eigenstndiges KZ
             - folgende Kommandos werden von Buchenwald
               bernommen:
               Eisenbahnbaubrigade 1 (oder Baubrigade VI), 514
                Hftlinge
               Eisenbahnbaubrigade 2 (oder Baubrigade VII), 498
                Hftlinge
               Baubrigade 3, Wieda, 996 Hftlinge
               Baubrigade 4, Ellrich und Guenzerode, 826 Hftlinge
               Baubrigade 5, 648 Hftlinge
               Kommando Salza-Nordhausen, Mittelbau II und Boelke-
                Kaserne, 24265 Hftlinge
               Kommando Anhydrit, B 3a und B 3b, Harzungen, 2053
                Hftlinge
               Kommando Heinrich, A 5 und B 4, Rottleberode, 385
                Hftlinge
               Kommando B 11, Niedersachswerfen, Gipswerk, 586
                Hftlinge
               Kommando Klosterwerke, Blankenburg, 500 Hftlinge
               Kommando Osterode, Fa. Curt Heber, 272 Hftlinge
               (Quelle/n: 207)

  00.11.1944 - 33148 Hftlinge, 246 Tote

  00.12.1944 - 33758 Hftlinge, 562 Tote

  00.01.1945 - 31786 Hftlinge, 739 Tote

  00.02.1945 - 41766 Hftlinge, 2448 Tote

  00.03.1945 - 38532 Hftlinge, 2402 Tote

  09.04.1945 - das Lager wird geschlossen

  Ort: am Kohnstein - Nordhausen Salza

  Auenlager : mehr als 30

  Unterirdische Rstungsproduktion - (V2)


  Kennungen der WIFO-Kostenstelle fr die verschiedenen Gewerke:
   B 11 - Gipswerk, Niedersachswerfen
   B 12 - Baubrigade 4, Ellrich
   B 13 - Baubrigade 3, Nuexei, Osterhagen, Mackenrode etc.
   B 14 -
   B 15 - SS-Fuehrungsstab B 15, SS-Untersturmfuehrer Dabel, Halle
          a. d. Saale II, Postschliefach 1504
   B 16 -
   B 17 - Baubrigade 5, Architekt W. Fricke, Sonderinspektion
          Halle II, SS-Fuehrungsstab B 15, Bauleitung K 6
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Dora Salza
  SS-Baubrigade 3, Wieda
  24.06.1944 - erstmalig erwhnt
  15.01.1945 - verlegt nach Sachsenhausen
  etwa 1100 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Dora Salza
  Sub-Kdo. von Mittelbau II, Alfred I
  26.03.1945 - erstmalig erwhnt
  etwa 60 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Dora Salza
  Gross Werther
  etwa 100 weibliche Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Dora Salza
  Stuetzpunkt Sauerland 1
  (Quelle/n: 207)

  weitere Kommandos:
   Artern, Lager Sangerhausen 21
   Gross-Werther
   Hohlstedt
   Kelbra
   Klein-Bodungen
   Rossla
  (Quelle/n: 207)

  weitere Kommandos als Teile von Baubrigaden:
   Bischofferode
   Mackenrode
   Nuexei
   Osterhagen
   Sollstedt
   Walkenried
   Woffleben
  (Quelle/n: 207)

(Quelle/n: 207 u.a.)
-----
>Dormagen<
  Kreis Grevenbroich-Neuss

  Zivilarbeiterlager
  Farbenfabriken, Werk Bayer
  etwa 600 Personen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dormettingen<
  Kreis Balingen
  Baden-Wrttemberg

  Auenkommando von Natzweiler
  gehrt zur "Wueste"-Gruppe in Balingen
  06.04.1945 und
  12.04.1945 - zusammen etwa 299 Hftlinge werden nach Dachau
               verlegt
  etwa 3000 Hftlinge
  (Quelle/n: 185, 207)

  Zivilarbeitslager
  etwa 100 Mnner
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dornburg<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Anhalt

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 00.00.1933 im Schlo
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
(Quelle/n: 231)
-----
>Dornburg<
  Kreis Jerichow I

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  24.03.1945 - erstmalig erwhnt
  10.04.1945 - etwa 8 Hftlinge
  11.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 8 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Dorn-Duerkheim<
  Kreis Worms

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dornhan<
  Kreis Horb

  Zivilarbeitslager
  etwa 85 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dornstetten<
  Kreis Freudenstadt

  Zivilarbeitslager
  etwa 120 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dorohusk<
  Polen
  pow. Chelm

  Zwangsarbeitslager
  1940 - 1941
  etwa 300 Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Dorsten<
  Kreis Recklinghausen

  Zivilarbeitslager
  Zeche Fuerst Leopold Baldur, Hervest
  etwa 250 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stewing
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Heinr. Nachbarschulte
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stevens & Schuerholz
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Dorstener Eisengiesserei, Hervest
  etwa 310 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Paton, Hervest
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dortmund<
  im WK VI

  Kriegsgefangenenlager
-----
>Dortmund<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Preuen/Arnsberg

  Auenkommando (Frauen) von Buchenwald
  Dortmund-Hoerder Httenverein AG, Geschossfabrik
  Rheinischestrae 173
  02.10.1944 - eingerichtet mit etwa 300 Hftlingen
  22.03.1945 - grte Belegung mit etwa 650 Hftlingen
  00.03.1945 - Ende des Monats nach Bergen-Belsen verlegt
  (Quelle/n: 207)

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: im Frhjahr 1933 in einer Polizeiwache
  Bewachung der Schutzhftlinge durch Polizei
  (Quelle/n: 231)

  Arbeitserziehungslager
  22.07.1942 - 08.10.1942
  (Quelle/n: 278)

  Zivilarbeitslager
  Magdeburger Strae 145
  etwa 75 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Adalbertstrae
  Dortmund-Dorstfeld
  etwa 245 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kommando 5005
  Hellweg 119
  Dortmund-Wichede
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kommando F 756
  Sperberstrae 36
  Dortmund-Mengede
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Arbeitslager Fallgitter
  etwa 420 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Arbeitslager Parsevalstrae
  etwa 130 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Huettenwerk Hoerde AG, Dortmund-Hoerde
   Lager Dortmund-Hoerde, Hermannstrae 138a
   etwa 950 Menschen
   Lager Heidekrug, Dortmund-Wellinghofen
   etwa 280 Menschen
   Lager Steinerne Bruecke
   etwa 250 Menschen
   Lager Glueckaufsegen, Dortmund-Hacheney
   etwa 230 Menschen
   Lager Frieg, Dortmund-Berghofen
   etwa 120 Menschen
   Lager Willberg, Dortmund-Schueren
   etwa 110 Menschen
   Lager Wienhold, Dortmund-Benninghofen
   etwa 110 Menschen
   Lager Weisse Taube, Dortmund-Kirchhoerde
   etwa 90 Menschen
   Lager Steinweg, Dortmund-Benninghofen
   etwa 80 Menschen
   Lager Setze, Dortmund-Aplerbeck
   etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Holstein & Kappert
  Barackenlager Dortmund-Wambel
  etwa 142 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Schuechtermann & Kremer-Baum AG
  etwa 461 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Wagners Co., Dortmund-Barop
  etwa 325 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG
   Lager Bergmannsheim, Dortmund-Mengede, Hallenlager Hausemann
   und
   Kraftwerk Dortmund-Mengede
  etwa 300 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Dortmunder Union, Brueckenbau AG
   Lager Zivillager I, Landwehrstrae 103
   Ostarbeiterlager Landwehrschule
   Kriegsgefangenenlager
  etwa 2220 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  C. Deilmann, Dortmund-Kurl
  etwa 190 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Carl Treck Soehne, Alte Strae 53
   Lager I, Dortmund-Koerne, Alte Strae 53
   Lager II, Dortmund-Brakel, Wirtschaft Knuf
   Lager III , Dortmund-Koerne, Wirtschaft Berthold
  etwa 140 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Pohlschroeder & Co.
  Baracken
  etwa 130 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Deutsche Edelstahlwerke AG, Dortmund-Aplerbeck
  etwa 625 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Huettenwerk Kayser AG, Luenen, Kupferstrae
  etwa 320 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Reichsbahnbetriebsamt
   Lager Steinhoff
   Lager Dortmund-Luetgendortmund
   Lager Dortmund-Deusen
   Lager Dortmund-Dortfeld
   Lager Dortmund-Flughafen
   Lager Dortmund-Betriebsbahnhof
   Lager Dortmund-Sued
   Lager Dortmund-Hoerde
   Lager Dortmund-Hauptbahnhof
   Lager Dortmund-Verschiebebahnhof
   Lager Rauxel
  etwa 1665 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  C. H. Juho
   Lager Felkebad, Felkestrae,
   Lager Berensmann, Dortmund-Wambel
   Lager Risse, Dortmund-Koerne
   Lager Kreuzweg, Dortmund-Brakel
  etwa 950 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Hoesch AG, Maschinenfabrik Deutschland
  etwa 2920 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG
  etwa 1000 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ver. Aluminiumwerke AG, Dortmund-Lippolthausen
  etwa 650 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Maerk. Steinkohlengewerkschaft, Luenen
  etwa 2340 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Harpener Bergbau AG
  etwa 130 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Zeche Hansa
  etwa 2000 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dortmund-Hoerde<

  Auenkommando (Frauen) von Buchenwald
  H. V.
  Munitionsherstellung
  01.10.1944 - erstmalig erwhnt
  22.03.1945 - verlegt nach Bergen-Belsen
  etwa 420 - etwa 650 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Dotternhausen<
  Kreis Balingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Doullens<
  Frankreich

  Durchgangslager fr Franzosen auf dem Transport zu OT
(Quelle/n: 207)
-----
<DR>
-----
>Drachensee<
  bei Kiel

  Lager unbekannter Kategorie
(Quelle/n: 278)
-----
>Drais<
  Kreis Mainz

  Zivilarbeitslager
  etwa 110 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Drance<
  Frankreich
  Nhe Paris

  Durchgangslager fr Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Dreckenach<
  Kreis Mayen

  Zivilarbeitslager
  etwa 75 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dreisbach-Tiefenbach<
  Kreis Siegen

  Zivilarbeitslager
  Koelsch-Foelzerwerk AG
  etwa 980 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>13. Eisenbahnbaubrigade<

  18.01.1945 - als Auenkommando von Sachsenhausen in
               Reichertshofen stationiert
  00.02.1945 - die Brigade arbeitet im Oberlahnkreis an/auf
               folgenden Strecken:
                Runkel - Aumenau
                Ennerich - Eschhofen
  02.03.1945 - die gesamte Linie wird angegriffen und
               bombardiert, 12 Hftlinge sterben, viele werden
               verwundet
  26.03.1945 - die Hftlinge werden aus Aumenau evakuiert und von
               den Alliierten in der Nhe von Wetzlar befreit
(Quelle/n: 207)
-----
>Dremmen<
  Kreis Geilenkirchen-Heinsberg

  Zivilarbeitslager
  "Weidenhof"
  etwa 450 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Drensteinfurth<
  Kreis Luedinghausen

  Zivilarbeitslager
(Quelle/n: 207)
-----
>Dresden<
  Stadtkreis Dresden
  Land/Regierungsbezirk (1933): Sachsen

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 03.1993 im Gefngnis
  Bewachung der Schutzhftlinge durch ??
  (Quelle/n: 231)

  Auenkommando von Flossenbuerg
  Sonderkommando Dresden
  22.06.1942 - etwa 100 Hftlinge werden zu diesem Kommando
               verlegt
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Flossenbuerg
  Dresden Neuhirschstein
  25.05.1944 - 1 Hftling wird zu diesem Kommando verlegt
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Flossenbuerg
  Dresden N.
  Hellerhofstrae 35
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Mnner) von Flossenbuerg
  Bauleitung der Waffen-SS und Polizei
   Dresden
   Doebelnerstrae 54
   Pionier-Kaserne
  Produktion
  22.06.1942 - erstmalig erwhnt
  13.04.1945 - letztmalig erwhnt mit etwa 119 Hftlingen
  etwa 200 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Mnner) von Flossenbuerg
  Auenkommando (Frauen) von Flossenbuerg
  Einsatz: Bernsdorf & Co.
           Dresden A.21
           Schandauerstrae 68
  Mech. Industrie
  28.11.1944 - erstmalig erwhnt
  13.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 150 mnnliche Hftlinge und etwa 250 weibliche Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Mnner) von Flossenbuerg
  Reichsbahn
  Produktion
  23.03.1945 - erstmalig erwhnt
  13.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 500 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Frauen) von Flossenbuerg
  Einsatz: Zeiss-Ikon, Goehle-Werk
           Dresden
           Riesaerstrae 32
  09.10.1944 - erstmalig erwhnt
  13.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 680 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Frauen) von Flossenbuerg
  "Universelle"
  Einsatz: Universelle Maschinenfabrik J. G. Mueller & Co.
           Dresden 24
           Zwickauerstrae 46/58
  Mech. Industrie
  00.11.1942 - etwa 280 Frauen aus Kowel erreichen ber Stutthof
               das Lager
  09.10.1944 - erwhnt
  13.04.1945 - erwhnt
  08.05.1945 - befreit
  etwa 600 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Frauen) von Flossenbuerg
  Einsatz: Zeiss-Ikon, Werk Reick
           Dresden
           Muegelnerstrae 40
  24.10.1944 - erstmalig erwhnt
  13.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 300 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Flossenbuerg
  Schandauerstrasse 68
  13.04.1945 - etwa 200 Hftlinge werden nach Theresienstadt
               verschickt
  spter werden etwa Hftlinge nach Pirna evakuiert
  etwa 500 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)
-----
>Dresden-Friedrichstadt<

  Auenkommando (Mnner) von Flossenbuerg
  Einsatz: RAW - Reichsbahnausbesserungswerk
           Dresden
           Wernitzer Ufer 50
  Produktion
  12.09.1944 - erstmalig erwhnt
  13.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 500 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Drestwo<
  Polen
  pow. Szczuczyn

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Erdarbeiten
  10.1944 - 12.1944
  etwa 400 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Drevenack<
  Kreis Rees

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: H. Bohnekamp
  etwa 190 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Drielake<

  Arbeitserziehungslager
  Einsatz: Straenbau
  1941 - 1943
(Quelle/n: 278)
-----
>Drobin<
  Polen
  pow. Plock

  Zwangsarbeitslager
  05.1940 - 11.1943
  etwa 200 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Ghetto
  1940 - 1942
  (Quelle/n: 207)
-----
>Droegen<

  Auenkommando von Sachsenhausen
  02.05.1941 - erstmalig erwhnt
  etwa 156 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Droegen-Ninburg<
  Kreis Lueneburg

  Auenkommando von Sachsenhausen
  03.05.1941 - eingerichtet
  30.12.1941 - letztmalig erwhnt
  etwa 230 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Drohobycz<
  USSR
  ehem. Polen
  pow. Drohobycz

  Zwangsarbeitslager
  ZAL "Klinkerzement"
  00.12.1942 - eingerichtet
  25.08.1943 - geschlossen
  etwa 400 Frauen und etwa 600 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zwangsarbeitslager
  ZAL "Beskiden"
  00.00.1942 - eingerichtet
  00.04.1944 - geschlossen
             - verlegt nach Plaszow
  etwa 300 Frauen und etwa 900 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Ghetto
  (Quelle/n: 207)
-----
>Druette<
  Kreis Wolfenbuettel

  Auenkommando von Neuengamme
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  "7" und "32" - Hermann Goering Werke
  --> Watenstedt
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Wohnlager der Reichsbahn Gleidingen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  "25" - Hermann Goering Werke - in Hallendorf
  --> Watenstedt
  (Quelle/n: 207)
-----
<DU>
-----
>Dubin<
  Polen
  pow. Rawicz

  Zwangsarbeitslager
  06.1941 - 08.1943
  etwa 200 Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Dubowiza< GH
-----
>Duchroth<
  Kreis Rockenhausen

  Zivilarbeitslager
  etwa 110 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Duderstadt<
  Kreis Duderstadt

  Auenkommando von Buchenwald
  24.11.1944 - eingerichtet mit etwa 750 ungarischen Juden, welche
               im Lager Euzenberg (auerhalb Duderstadt)
               untergebracht sind
  05.04.1945/
  07.04.1945 - Evakuierung Richtung Harz
  Einsatz: Luftwaffenmunitionswerk Polte
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Frauen) von Buchenwald
  Polte-Werke
  Munitionsherstellung
  12.11.1944 oder
  24.11.1944 - erstmalig erwhnt, eingerichtet
  18.03.1945 - etwa 750 Hftlinge
  07.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 750 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Poltewerke
  etwa 350 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Duelken<
  Kreis Kempen-Krefeld

  Zivilarbeitslager
  Lagergemeinschaft Industrie
  etwa 300 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Duelmen<
  Kreis Coesfeld

  Lager am Bahnhof
  Zivilarbeitslager
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Eisenhuette Prinz Rudolph AG
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Duemlinghausen<
  Oberbergischer Kreis

  Zivilarbeitslager
  Fa. Ford Werke AG
  Hagenstrasse
  03.03.1945 - eingerichtet
  11.04.1945 - geschlossen
  etwa 500 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dueneberg<
  Kreis Hzgt. Lauenburg

  Zivilarbeitslager
  --> Geesthacht
(Quelle/n: 207)
-----
>Dueren<
  Kreis Dueren

  Zivilarbeitslager
  Feinpapierfabrik Aug. Schoeller & Soehne
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Duerener Maschinenfabrik & Eisengieerei
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Maschinenfabrik Carl Krafft & Soehne
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  P. J. Wolf & Soehne, GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Maschinenfabrik M. Brueck
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Krafft & Schuell
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Feinpapierfabrik Hugo Alb. Schoeller GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Glashuettenwerk Peill & Sohn
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Zuckerfabrik Schoeller, Peill & Sohn GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Deutsche Reichsbahn, Bahnmeisterei
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kupfer- & Aluminiumschmiede
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Aschaffenburger Zellstoffwerke AG, Werk Hoven b. Dueren
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bauunternehmung Herm. Bock
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Elektroindustrie, Ofenbau Carl Hanf & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Auf. Detombay
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Eberhard Hoesch & Soehne
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fel. Heinrich Schoeller
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Pohl & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Maschinen- & Apparatebau Otto Klein
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gebr. Kufferath, Marienweiler b. Dueren
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Toni Schaefer
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Thomas Jos. Heimbach GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Heinr. Misenberg, Guerzenich
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bauunternehmung Joh. Steffens
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Christ. Schmitz & Co., Derichsweiler
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  O. Doerris AG, vorm. Maschinenfabrik Banning & Seybold
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Jean Klein
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Zimmermann & Jansen GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gebr. Hannemann & Cie. GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Braunkohlenindustrie AG, Abt. Lucherberg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Chem. Fabrik Hoesch KG
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Julius Hoesch, Chemikaliengrosshandlung
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Duerener Metallwerke
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Leopold Schoeller & Soehne
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Indener Kunstwollfabrik
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fritz Vossen, Merken b. Dueren
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Conrad W. Schmidt, Werk Merken
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Andreas Kufferath, Metalltuchfabrik, Mariaweiler
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Anker-Teppichfabrik Gebr. Schoeller
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Andreas Kufferath, Metalltuchfabrik, Birkesdorf
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Isola-Werke AG
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Dr. Degen & Kuth
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Alf. Grosse-Oettringhausen, Dachziegelfabrik
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bad Duerkheim<
  Kreis Neustadt a. d. Weinstrae

  Zivilarbeitslager
  etwa 435 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Drrgoy<
  bei Breslau
-----
>Bad Duerrheim<
  Kreis Villingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 340 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Duerwiss<
  Kreis Juelich

  Zivilarbeitslager
  Lager Lohn
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dueshorn<
  Kreis Fallingbostel

  Zivilarbeitslager
  etwa 300 Frauen
(Quelle/n: 207)
-----
>Dsseldorf<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Preuen/Dsseldorf

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 12.03.1933 div. SA-Lokale und im Bankhaus-Keller
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA und SS
  (Quelle/n: 231)

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 00.03.1933 im Gerichtsgefngnis
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA, SS und Stahlhelm
  (Quelle/n: 231)

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  Rheinmetall-Borsig AG
  Dsseldorf-Grafenberg
  Ulmenstrae 112
  Stahlindustrie
  23.10.1944 - eingerichtet
             - 270 mnnliche Hftlinge
  13.01.1945 - 259 Hftlinge
  19.03.1945 - letztmalig erwhnt mit etwa 257 Hftlingen
  (Quelle/n: 207)

  Rheinmetall-Borsig AG
  Dsseldorf-Derendorf
  Gneisenaustrae 54
  Hohenzollernwerk
  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald, "Berta"
  Stahlindustrie
  11.12.1943 - erstmalig erwhnt
  00.06.1944 - etwa 333 mnnliche Hftlinge
  29.09.1944 - 662 Hftlinge
  13.01.1945 - 605 Hftlinge
  06.03.1945 - 603 Hftlinge
  10.03.1945 - letztmalig mit 602 Hftlingen erwhnt
  (Quelle/n: 207)

  Berta, Einsatz Dsseldorf-Derendorf
  Subkommando von Berta
  06.03.1945 - 249 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Deutsche Erd- und Steinwerke DEST
  Kirchfeldstrae 74-80
  28.05.1943 - eingerichtet als Teil der Baubrigade III Kln-Deutz
  25.06.1944 - als Auenkommando von Buchenwald
    durchschnitlliche Hftlingsanzahl: 150
  13.01.1945 - 124 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  DEST Kommando Kalkum-Bombensucher
  Kirchfeldstrae 74-80
  19.05.1944 - eingerichtet
             - 50 Hftlinge
  11.07.1944 - 170 Hftlinge
  11.04.1945 - letztmalig erwhnt mit etwa 13 Hftlingen
  (Quelle/n: 207)

  OT-Lager
  Schule an der Bernburgerstrae
  300 - 400 Menschen
  bewacht durch SS
  (Quelle/n: 207)

  Erziehungslager
  Lichtplatz
  30 -40 Menschen
  bewacht durch SS
  (Quelle/n: 207)

  Lager Heysestrae 230
  Zivilarbeitslager
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Jgerstrae 140
  Zivilsarbeitslager
  etwa 700 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Schusterlager
  Dsseldorf-Stadion
  Haus Rheinstadion
  Zivilarbeitslager
  etwa 110 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Klner Tor 14
  Zivilarbeitslager
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Karl-Geusen-Strae
  Zivilarbeitslager
  etwa 830 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Schlesische Strae 92
  Zivilarbeitslager
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Nachtigallenstrae 69
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Ratiger Weg 11
  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Gemeinschaftslager Schlterstrae 11
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Gemeinschaftslager Oberkassel GmbH, Wiesenstrae 61
  Zivilarbeitslager
  etwa 120 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Gemeinschaftslager Rosmarinstrae
  Zivilarbeitslager
  etwa 120 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Gumbertstrae 178
  Zivilarbeitslager
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Barackenlager Sandtrgerweg
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Lager Reichenbacher Weg
  Zivilarbeitslager
  etwa 1000 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Duetzen<
  Kreis Minden

  Polizeigefngnis
(Quelle/n: 207)
-----
>Duingen<
  Kreis Alfeld

  Gestapolager Roehrenplatz auf den Bahnhofswiesen
  Zwangsarbeitslager
  etwa 50 Juden
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Kleinbahn
           Forstamt Weenzen
           Gebr. Muhle
           Konrad Bock
           W. Niemeier
  etwa 800 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Duisburg<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Preuen
  Kreis Duisburg
  Stadtkreis Duisburg

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 05.1933 im SA-Lokal
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  SS-Baubrigade III
  Produktion
  22.02.1943 - erstmalig erwhnt
  28.10.1944 - verlegt nach Mittelbau
  etwa 350 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Arbeitserziehungslager
  Beekenwerth, Lager Orpheus
  Einsatz: Thyssen
  (Quelle/n: 207)

  Zwangsarbeitslager
  Vollrath Betonbau, OT-Lager
  etwa 600 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Mannesmann-Rhrenwerke Grossenbaum
  etwa 815 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Berzelius Metalhuetten GmbH
  etwa 625 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Deutsche Eisenwerke AG
  etwa 990 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Demag AG
  etwa 750 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Duisburger Kupferhuette
  etwa 420 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Reichbahnausbesserungswerk Wedau
  etwa 820 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Niemag, Niederrheinische Maschinenfabrik GmbH
  etwa 350 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Mannesmann-Roehrenwerke Hucking
  etwa 1930 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Gewerkschaft Neumuehl, Hamborn
  etwa 1630 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Karl Hitzbleek
  etwa 400 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Bahnmeisterei 3, Ruhrort
  etwa 320 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Gueterabfertigung, Hauptbahnhof
  etwa 285 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Demag Greiferfabrik
  etwa 215 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: AG fuer Zinkindustrie
  etwa 215 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Stadtverwaltung
  etwa 280 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Deutsche Reichsbahn, Sued-Station, Hochfeld
  etwa 260 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Bahnbetriebswerk Krummenhak
  etwa 185 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Arbeitsgemeinschaft Brueggeman-Laupner, Hamborn
  etwa 180 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Ewald Berninghaus
  etwa 140 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Chem. Fabrik Curtius
  etwa 130 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Ver. Deutsche Metallwerke GmbH
  etwa 175 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Heck & Co.
  etwa 135 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Kabelwerk
  etwa 155 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Didierwerke AG
  etwa 145 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Gebr. Kiefer AG
  etwa 120 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Postamt I
  etwa 155 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Bahnmeisterei 6
  etwa 115 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Duisburger Verkehrsgesellschaft AG
  etwa 115 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Matthes & Weber AG
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Nebel & Fritzsche
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Stadtwerke
  etwa 110 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Hermann Verlohr jr., Neudorf
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Meidericher Schiffswerft
  etwa 85 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Peter Fix Sohne AG
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Gelsenkirchener Bergwerke AG, Gruppe Hamborn
           03.09.1939 - 08.05.1945
  etwa 2560 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Eisenwerk Wanheim GmbH, Wanheim
           03.09.1939 - 08.05.1945
  etwa 2400 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Gesellschaft f. Teerverwertung mbH, Meiderich
  etwa 180 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  August-Thyssen-Huette, Duisburg-Hamborn
  Lager "Tannhaeuser"
  Erzstrasse
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  August-Thyssen-Huette, Duisburg-Hamborn
  Lager "Toska"
  Friedrich-Ebert-Strasse
  etwa 260 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  August-Thyssen-Huette, Duisburg-Hamborn
  Lager "Undine"
  Muehlenfeldstrasse
  etwa 410 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  August-Thyssen-Huette, Duisburg-Hamborn
  Lager "Orienta"
  Schwelgernstrasse
  etwa 400 Frauen und Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  August-Thyssen-Huette, Duisburg-Hamborn
  Lager "Figaro"
  Schwelgernstrasse
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  August-Thyssen-Huette, Duisburg-Hamborn
  Lager "Lakme"
  Grillopark 99
  etwa 450 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Demag AG
  Lager Vulkanstrasse
  etwa 125 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Demag-Greiferfabrik
  Lager I
  Hagelkreuzstrasse 43
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Demag-Greiferfabrik
  Lager II
  Hagelkreuzstrasse 77
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Deutsche Eisenwerke AG, Panzerwerk Duisburg
  Lager Sedanstrasse 13
  etwa 740 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gewerkschaft Diergardt-Mevissen III
  Steinkohlenbergwerk Rheinhausen, Lager Duisburg
  Essenberger Strasse 228
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Eisenwerk Wanheim GmbH
  Lager I Duisburg-Wanheim
  etwa 440 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Eisenwerk Wanheim GmbH
  Lager II Duisburg-Wanheim
  etwa 540 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Eisenwerke Muehlheim/Meiderich
  Lager Voss-Strasse
  etwa 75 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Espera-Werke
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Warbruckstrasse 29
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Marienstrasse 2
  etwa 160 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Henriettenstrasse 35
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Flottenstrasse 8
  etwa 90 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Schulstrasse 29
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Freiligrathstrasse 13
  etwa 160 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gelsenkirchener Bergwerks AG, Gruppe Hamborn
  Lager Hoffschestrasse, Beeckenwerth
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gewerkschaft Neumuehl
  Lager Holtener Strasse
  etwa 270 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gewerkschaft Neumuehl
  Lager Oberhausener Allee
  etwa 240 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Heinrich Hagen KG
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Mannesmann-Roehrenwerke, Abt. Heinrich Bierwes-Huette
  Lager "Dora", Ehingen Tor III
  etwa 1450 Frauen und Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Mannesmann-Roehrenwerke, Abt. Heinrich Bierwes-Huette
  Lager Huettenheim
  Medefurthstrasse
  etwa 210 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Mannesmann-Roehrenwerke, Abt. Heinrich Bierwes-Huette
  Lager Ehinger-Berg
  etwa 575 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Mannesmann-Roehrenwerke, Abt. Heinrich Bierwes-Huette
  Lager Ehingen Tor III
  ab 1944
  etwa 300 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Huettenwerke Ruhrort-Meiderich AG
  Lager "Oberon"
  Stahlstrasse 50
  etwa 190 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fa. Friedrich Kemper, Kupfer- u. Drahtwerk
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fa. Jacob Meyer & Soehne, Stahlhoch- und Apparatebau
  Lager Duisburg-Hamborn
  Haldenstrasse 141
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Reichsbahn, Bahnhof Neumuehl
  Wilmsstrasse
  etwa 90 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  RB-Betriebsamt Dbg. 1
  Schwiesenkamp
  etwa 20 Frauen und etwa 70 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Thyssensche Gas- und Wasserwerke
  Lager Beecker Strasse
  etwa 30 Frauen und etwa 70 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Thyssensche Gas- und Wasserwerke
  Lager Wolfstrasse, Kleine Natrop
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stahl- und Walzwerke Grossenbaum
  Lager Werksgelaende
  etwa 310 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stahl- und Walzwerke Grossenbaum
  Lager "Ledigenheim"
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stahl- und Walzwerke Grossenbaum
  Lager Angermunder Strasse 6
  1944: Grossenbaumer Allee 143
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  VDM-Halbzeugwerke GmbH
  Lager Huettenstrasse 135
  etwa 150 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  VDM-Halbzeugwerke GmbH
  Lager Wanheimer Strasse 96
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  VDM-Halbzeugwerke GmbH
  Lager Gitschiner Strasse
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Huettenwerk Niederrhein AG
  Lager Woerth Strasse 130
  etwa 240 Frauen und etwa 300 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Stahlindustrie Duisburg-Hochfeld
  etwa 220 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bauhilfe der DAF
  Duisburg-Steinbartschule
  etwa 300 Menschen
  (Quelle/n: 207)
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