-----
>Bahrenfeld<
  Raum Hamburg

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Lager "Park"
  Friesenweg 3
  Einsatz: Pharos Feuerstaetten
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Friesenweg 3
  Einsatz: Pharos Feuerstaetten
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Bahrenf. Ch. 139
  Einsatz: C. Plath
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Gasstrae 4
  Einsatz: Weber & Schulz
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Bramsstrae 75
  Einsatz: Wollgarnfabr. Tittel & Krueger
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Italienerlager
  Sportpark
  Einsatz: M. Wiede (Wandsbek)
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Lager Brahms-Eck
  Brahmsstrae 109
  Einsatz: Noleiko
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Luruper Ch. 76
  Einsatz: Conz
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Lager Flakturm Bah.
  Gruenwaldstrae
  Einsatz: Baultg. Heiligengeistfeld
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Isebeckstrae 29/31
  Einsatz: Heinsohn & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Roonstrae 138
  Einsatz: Keim & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Wagnerstrae 42
  Einsatz: Vereinbarung
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager, Brahms Eck
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Moellenrstrae
  Einsatz: Conz, Elktr. Ges.mbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Apenraderstrae 15
  Einsatz: Gebr. Engelken & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Roonstrae 138
  Einsatz: Keim & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Schuetzenstrae 239
  Einsatz: Maschinenfabr. Max Kroenert
  (Quelle/n: 207)
-----
>Baienfurt<
  Kreis Ravensburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 240 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Baiersbronn<
  Kreis Freudenstadt

  Zivilarbeitslager
  etwa 400 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Baiersdorf<
  Kreis Erlangen

  Zivilarbeitslager
  Fa. Kuechen
  12.1944 - 05.1945
  etwa 84 russische Frauen
  (aus dem DAF-Lager Nuernberg, Witchelstrae)
(Quelle/n: 207)
-----
>Baindt<
  Kreis Ravensburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 70 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bakkeby<
  Norwegen

  Abteilung des Strafgefangenenlager Papenburg
  "Nord"
  --> Papenburg
(Quelle/n: 207)
-----
>Balf<
  Ungarn
  Nhe Sopron

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  Einsatz: Befestigungsanlagen
  01.09.1944 - geschlossen
  20.03.1945 bis
  25.03.1945 - evakuiert nach Mauthausen
  etwa 2500 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Balingen<
  Kreis Balingen

  Projekt "Wueste"
  die Leitung des Projekts "Wueste" befindet sich in Balingen
  hier ist ein Bitumen-Vorkommen zwischen Dautmergen, Erzingen,
  Frommern, Schoerzingen und Zepfenhan
  das Projekt "Wueste" wird eingerichtet unter der Verantwortng
  des "Reichskommissar fuer dringliche Angelegenheiten" und unter
  Beteiligung von DOELF, DBHG, OT und SS
  00.02.1944 - die ersten KZ-Hftlinge treffen ein
  Lager in: Schoemberg
            Schoerzingen
            Dautmergen
            Dormettingen
            Bisingen
  die Arbeitsbedingungen sind schlecht, es stirbt ein hoher
  Prozentsatz der Hftlinge in den Lagern
  die Toten, die registriert werden, finden sich in Unterlagen in
  Schoemberg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  etwa 570 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Balkhausen<
  Kreis Bergheim/Erft

  Zivilarbeitslager
  Wilhelm Baumann
  auf dem Driesch 9
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Ballenstedt<
  Kreis Ballenstedt

  Auenkommando von Dora Salza
  Napola
  17.03.1945 - erstmalig erwhnt
  25.03.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 50 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bamberg<
  Kreis Bamberg
  Stadtkreis Bamberg

  Zivilarbeitslager
  Munitionsanstalt (Breitenguessbach)
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  etwa 2000 Menschen sind in verschiedenen Lagern in Bamberg
  untergebracht
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bambergen<
  Kreis Ueberlingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 55 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Banjica<
  Jugoslawien

  Konzentrationslager
  in den Vororten von Belgrad
  00.04.1944 - nach Dachau verlegt
  etwa 4000 - etwa 5000 Hftlinge, davon etwa 1500 Frauen
  etwa 534 Tote
(Quelle/n: 207)
-----
>Baranowitschi< GH
  in Weissruland

  27.06.1941 wird das Ghetto errichtet. Es folgen Erschieungen
             und Einweisung von etwa 750 Juden nach Kolditschewo
             und dortige Ermordung.
  03.03.1942 2.300 Juden werden ermordet. Danach werden Juden aus
             verschieden Orten (Ljachowitschi, Klezk, Mitschet,
             Stolbzy, Gorodischtsche) ins Ghetto gebracht.
  Obwohl sich ein Widerstand bewaffnet formiert, werden am:
  19.08.1942    700 Juden
  22.09.1942  3.000 Juden
  17.12.1942  3.000 Juden ermordet und das Ghetto aufgelst
-----
>Barbing<
  Kreis Regensburg

  Zwangsarbeitslager
  "Fliegerhorst"
  1942 - 1945
  etwa 350 Mnner
(Quelle/n: 207)
-----
>Bardenberg<
>Bardenberg/Pley<
  Kreis Aachen

  Zivilarbeitslager
  etwa 500 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Barkhausen<
  Kreis Minden

  Auenkommando von Neuengamme
  "Porta Westfalica"
  etwa 1100 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Barmbeck<
  Raum Hamburg

  Zivilarbeitslager
  Am Markt 19
  Arbeitsgem. Debruntz & Reyher
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Hellbrockstrae 5/7
  Bahnmeisterei
  (Quelle/n: 207)
-----
>Barme<
  Kreis Verden

  Zivilarbeitslager
  etwa 1000 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Barmke<
  Kreis Helmstedt

  Zivilarbeitslager
  etwa 45 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Barneveld<
  Holland

  Durchgangslager fr Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Barskamp<
  Kreis Lueneburg

  Auenkommando von Neuengamme
  --> Altgarge
  (Quelle/n: 207)

  Arbeitslager Barskamp
  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Barth<
>Barth/Ostsee<
>Barth a. d. Ostsee<
  Kreis Franzburg-Barth

  Auenkommando von Ravensbrueck

  Das Lager besteht aus 6 Blocks, 3 fr Frauen, 3 fr Mnner.
  Anfang 1945 sind im Lager etwa 1500 Frauen und etwa 500 Mnner
  inhaftiert.
  Enisatz: Herstellung von Teilen fr V1 und V2
  05.11.1943 - erreicht ein Transport (200 mnnliche Hftlinge)
               mit der Bezeichnung "O" aus Buchenwald das Kommando
  17.11.1943 - Verlegung von etwa 300 Hftlingen aus Dachau nach
               Heinkel-Werke, Barth a. d. Ostsee
  28.11.1943 - Verlegung von etwa 150 Hftlingen aus Dachau nach
               Mueller-Werk, Barth-Elengruend, Bahnstrae,
               Barth/Ostsee
  11.01.1944 - ein Transport mit der Bezeichnung "Ost" (etwa 300
               mnnliche Hftlinge) aus Buchenwald erreicht das
               Kommando
  30.05.1944 - ein Transport mit der Bezeichnung "Ost" (etwa 150
               mnnliche Hftlinge) aus Buchenwald erreicht das
               Kommando
  05.06.1944 - ein Transport mit der Bezeichnung "Ostsee" (etwa
               200 mnnliche Hftlinge) aus Buchenwald erreicht
               das Kommando
(Quelle/n: 207)
-----
>Barum<
  Kreis Wolfenbuettel

  Zivilarbeitslager
  Brockenblick
  --> Watenstedt
(Quelle/n: 207)
-----
>Bassenheim<
  Kreis Koblenz

  Zivilarbeitslager
  etwa 80 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bassum<
  Kreis Grafsch. Hoya

  Zivilarbeitslager
(Quelle/n: 207)
-----
>Batcum<
  Litauen
  Nhe Schaulen

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  gehrt zum Ghetto Schaulen
  nur im Sommer in Betrieb
  00.00.1942 - eingerichtet
  00.00.1944 - geschlossen
  etwa 500 - etwa 1000 Hftlinge (davon etwa 50 % Frauen)
(Quelle/n: 207)
-----
>Bathorn<
   nrdlich von Mnster im WK VI

  Kriegsgefangenenlager
-----
>Bathorn<
  Kreis Grafschaft Bentheim

  Unterabteilung des Lagers XIV der Emslandgruppe (Papenburg)
  1938 - 1939 als Teil von Papenburg gefhrt
  1939 - Kriegsgefangenenlager
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade I<
>Baubrigade 1<

  24.10.1942 - eingerichtet als Auenkommando von Sachsenhausen
               mit etwa 1000 Hftlingen
  eingesetzt zur Beseitigung von Schden durch Luftangriffe ist
  die Brigade zuerst in Duesseldorf (Stoffeler Kapellenweg) und
  dann in Duisburg-Meiderich stationiert
  00.02.1943 - beide Teile der Brigade werden auf die Insel
               Aldernay verlegt, Einsatz: Befestigungsanlagen
  28.03.1943 - die Hftlinge werden erstmalig als Neuengamme
               zugehrig erwhnt
  00.05.1943 - nun als Auenkommando von Neuengamme im Einsatz,
               erhalten die Hftlinge der Brigade Nummern der
               Neuengamme-Serie 16000 - 17000, die Hftlinge
               arbeiten weiterhin auf Alderney unter sehr
               schlechten Bedingungen an den Befestigungsanlagen
  22.06.1944 - etwa - Alderney wird nach Sollstedt evakuiert,
               folgende Route wird benutzt: Alderney, Guernsey,
               Jersey, St. Malo, Rennes, Nantes, Tours, Nevers,
               Chalon s. S., Dijon, Landres, Epinal, Toul, Nancy,
               Metz, Sedan, Namur, Brussels, Kortemark, Sollstedt
               (ein Fluchtversuch in Toul endet mit der Ttung von
               10 Hftlingen durch die SS)
  00.09.1944 - die Hftlinge der Brigade erreichen Sollstedt
  22.09.1944 - die Brigade wechselt unter das Kommando von
               Buchenwald
             - die etwa 570 Hftlinge der Brigade erhalten Nummern
               aus der Buchenwald-Serie 88000
  28.10.1944 - die Brigade wechselt unter das Kommando von Dora,
               bleibt in Sollstedt, die Hftlinge erhalten Nummern
               der Dora-Serie 100000
  10.12.1944 - die Brigade wechselt unter das Kommando von
               Sachsenhausen
             - die Hftlinge erhalten ihre alten Sachsenhausen-
               Nummern
             - Einsatz in Sollstedt bis Anfang 04.1945
  00.04.1945 - die Brigade wird nach Steyr verlegt, folgende Route
               wird benutzt: Gruenewald, Wittenberg, Berlin,
               Kladrau, Budweis, Mauthausen, Steyr
  05.05.1945 - in Steyr befreit
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade II>
>Baubrigade 2<

  13.02.1942 - erstmalig als Auenkommando von Neuengamme
               (Transport von etwa 250 Hftlingen der Baubrigade 3
               nach Bremen) erwhnt
  etwa 300 Hftlinge der Brigade sind in Osnabrueck untergebracht,
  etwa 700 in Bremen
  00.00.1943 - Ende des Jahres werden beide Teile der Brigade und
               weitere 1000 Hftlinge nach Hamburg verlegt
  00.04.1944 - die Brigade wird nach Sachsenhausen verlegt
             - Mitte des Monats (als Auenkommando von
               Sachsenhausen) wird die Brigade in drei Abteilungen
               geteilt: Sachsenhausen, Friedrich-Kraus-Ufer (in
               der ehemaligen Fabrik Auer) und Berlin-
               Lichterfelde, die Hftlinge aller drei Abteilung
               erhalten Nummern der Sachsenhausen-Serie 77000 -
               78000 (Berlin-Lichterfeld wird bald geschlossen und
               die Hftlinge zur Abteilung Friedrich-Kraus-Ufer
               verlegt)
  00.10.1944 - die Brigade wird in zwei Gruppen aufgeteilt:
               Baubrigade 2a bleibt am Ort
               Baubrigade 2b kommt nach Mueggelheim
               (eine weitere, Baubrigade 2c, wird in ferch
               eingesetzt)
  25.02.1945 - aus den Abteilungen 2a, 2b und 2c werden etwa 500
               Hftlinge herausgenommen und daraus ein
               "Eisenbahnbaukommando" gebildet, welches in
               Nuernberg, Regensburg, Landshut und Ahrain
               eingesetzt wird
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade III<
>Baubrigade 3<

  12.02.1942 - erstmalig als Auenkommando von Buchenwald in
               Koeln-Deutz mit etwa 300 Hftlingen erwhnt
  00.12.1942 - ein Transport von etwa 300 neuen Hftlingen hilft
               bei der Errichtung der neuen Abteilung in Duisburg
               - Kuhlenwald, Diakonieanstalt
  31.03.1943 - die Brigade errichtet in Dortmund das
               "Sprengkommando Dortmund" mit etwa 40 Hftlingen
  28.05.1943 - die Brigade errichtet (nach dem Abzug der
               Baubrigade I) in Duesseldorf das "Sprengkommando
               Kalkum" mit etwa 50 Hftlingen
  00.00.1943 - im Sommer errichtet die Brigade in Essen die
               "Schuttverwertung Essen" mit etwa 60 Hftlingen und
               in Bensberg die "Napolit Bensberg" mit etwa 10
               Hftlingen
  in allen Kommandos der Brigade befinden sich zusammen etwa 1300
  Hftlinge
  00.05.1944 - die Brigade wird in die Umgebung von Wieda verlegt,
               wo das neue Hauptquartier errichtet werden soll
  00.06.1944 - die Verlegung der Brigade ist beendet
  20.07.1944 - die Brigade hat folgende Abteilungen:
               Nuexei, Bahnbau, etwa 300 Hftlinge
               Osterhagen, etwa 300 Hftlinge
               Mackenrode, etwa 150 Hftlinge
               Wieda, etwa 250 Hftlinge
  Bro-Adresse der Leitung der Brigade:
   SS Baubrigade 3, Walkenried-Woffleben
   Sonderinspektion II, B13 fuer 3. SS Baubrigade Woffleben-Harz
   Gut Bischofferode
  etwa 1000 Hftlinge
  20.10.1944 - als Auenkommando von Dora
  28.10.1944 - verlegt nach Dora
  (Quelle/n: 207)

  Sub-Kommando (der Baubrigade III) Duisburg-Meiderich
   Auenkommando von Buchenwald
  24.02.1943 - etwa 341 Hftlinge und folgende Abteilungen:
   Wittener Walzenmuehle, etwa 60 Hftlinge
   Kabelwerk, etwa 60 Hftlinge
   Hochfelder Strasse, etwa 50 Hftlinge
   Ruhrorter Strasse, Schrottlager, etwa 10 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade IV<
>Baubrigade 4<

  00.08.1943 - als Auenkommando von Buchenwald eingerichtet,
               befindet sich die Brigade mit etwa 500
               (nummerierten) Hftlingen in Wuppertal
               (Koenigshoeherweg 7)
  00.05.1944 - die Brigade wird nach Ellrich-Harz verlegt
             - etwa 800 Hftlinge
  00.09.1944 - etwa 1400 Hftlinge
  28.10.1944 - die Brigade wird mit etwa 826 Hftlingen
               Auenkommando von Dora
             - die Brigade unterhlt eine Abteilung in Guenzerode
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade V<
>Baubrigade 5<
  West

  02.01.1943 - als Auenkommando von Sachsenhausen etwa 785
               mnnliche Hftlinge
  22.02.1943 - etwa 425 Hftlinge werden unter die Leitung von
               Neuengamme gestellt
             - etwa 344 Hftlinge werden unter die Leitung von
               Buchenwald gestellt
  05.03.1944 - unter der Leitung von Neuengamme
             - etwa 1995 Hftlinge
             - etwa 525 Hftlinge werden von Neuengamme zur
               Brigade verlegt (sie haben alte und neue
               Buchenwald-Nummern)
  20.05.1944 - stationiert in Rouen, 46 kranke Hftlinge werden
               nach Buchenwald verschickt
  die Brigade wechselt unter das Kommando von Buchenwald
  Adresse: SS Baubrigade V - West uber Koeln
  die Brigade ist im allgemeinen im besetzten westliche Europa im
  Einsatz
  z.B.: in der Nhe von Hesdin im Pas de Calais, die Brigade wird
        eingesetzt bei der Rumung von Blindgngern,
        Aufrumarbeiten in zerbombten Stdten und der Errichtung
        von Befestigungsanlagen
  eine Gruppe von 300 Hftlingen wird an eine Pioniereinheit
  verliehen, um einen unterirdischen Auffangplatz (Lager?) fr
  Bomben anzulegen diese Gruppe kehrt als letzte nach Deutschland
  zurck, Evakuierung 08.1944 ber Doullens nach Buchenwald, in
  Cambrai gert die Gruppe in einen Luftangriff
  nach der Rckkehr der Baubrigade wird diese unter folgender
  Adresse eingerichtet: SS Baubrigade, 5. WL
                        Sonderst. Schmalschlaeger
  00.06.1944 bis
  00.08.1944 - etwa 800 Hftlinge
  00.09.1944 - etwa 1500 Hftlinge
             - Adresse: SS Baubrigade 5
                        Sonderinspektion Halle II
                        Bauleitung K VI, Architekt W. Fricke
                        Kostenstelle B 17, Halle/Saale
                        SS Fuehrungsstab B 15, Halle/Saale
  17.09.1944 - Standort Aachen
             - Feldpostnummer 15 566
  28.10.1944 - Wechsel der Brigade unter die Leitung von Dora
             - Auenkommando von Dora
             - etwa 648 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade VI<
>Baubrigade 6<

  00.00.1944 - im Sommer als Auenkommando von Buchenwald als
               Eisenbahnbaubrigade I - Baubrigade VI eingerichtet
  28.10.1944 - verlegt nach Dora
             - als Auenkommando von Dora etwa 514 Hftlinge
  08.04.1945 - die Brigade erreicht Plattling (ber Chemnitz),
               Einsatz: Reparatur der Eisenbahnstrecke/n in
               Ittling
  04.05.1945 - in Ittling befreit
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade 7<
  Eisenbahnbaubrigade 2

  Auenkommando von Buchenwald
  28.10.1944 - als Auenkommando von Dora etwa 498 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade 8<

  Auenkommando von Sachsenhausen
  00.11.1944 - Ende des Monats mit etwa 500 Hftlingen
               eingerichtet
  00.12.1944 - bis Mitte des Monats in Stuttgart stationiert,
               eingesetzt im Tunnelbau
  00.01.1945 - bis Mitte Januar in Offenburg, Reparaturen an
               Eisenbahnanlagen
  fr 12 Tage in Darmstad zu Reparaturarbeiten an Eisenbahnanlagen
  eingesetzt (in dieser Zeit sind die Hftlinge in einem Zug mit
  Standort Erzhausen untergebracht)
  00.02.1945 - bis zu diesem Monat eingesetzt zu Aufrumarbeiten
               im Bahnhof Halle/Saale
  verlegt nach: Plauen, Pilsen, Passau, Salzburg, Regensburg
  03.05.1945 - etwa 37 km stlich von Regensburg befreit
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade 9<

  00.11.1944 - etwa Ende des Monats als Auenkommando von
               Sachsenhausen mit etwa 500 Hftlingen eingerichtet
  00.12.1944 - bis Ende des Monats zur Reparatur der Eisenbahn in
               Stuttgart eingesetzt
  00.02.1945 - bis Ende des Monats Eisenbahnreparatureinsatz in
               Offenburg (Nhe Strassbourg)
             - die Brigade wird nach Darmstadt verlegt, ein halbe
               Stunde, bevor alliierte Truppen Darnstadt erreichen
               wird die Brigade ber Frankfurt/M., Wuerzburg,
               Nuernberg, Regensburg, Pilsen, Salzburg und Linz
               nach Ebensee verlegt
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade 10<
  Eisenbahnbaubrigade

  00.11.1944 - ein Eisenbahn-Kommando, beweglich durch einen
               Spezial-Zug, wird mit etwa 450 Hftlingen (Ungarn,
               Juden) eingerichtet und durch Deutschland
               geschickt, um als Notfall-Kommando durch
               Luftangriffe zerstrte Eisenbahnanlagen zu
               reparieren
  der Zug ist hauptschlich in Offenburg/Baden stationiert, zuerst
  in Freiburg/Br.
  05.01.1945 - die Leitung der Baubrigade 10 wird auf
               Sachsenhausen verlegt
  07.03.1945 - der Zug wird zwischen Leutershausen-Wiedersbach und
               Schalkhausen, etwa 5 km sdwestlich von Ansbach
               stationiert, in Richtung auf Stuttgart
  08.03.1945 bis
  25.03.1945 - der Zug verbleibt in etwa auf dem Standort vom
               07.03.1945
  25.03.1945 - nach diesem Datum - der Zug durchfhrt Ansbach,
               weiter nach Winterschneidbach, kommt zurck nach
               Ansbach und wird im Wald, etwa 1 km sdwestlich von
               Steinbach (4 1/2 Meilen von Ansbach entfernt) in
               Richtung Mnchen stationiert
  26.03.1945 - nach diesem Datum - der Zug fhrt Richtung
               Gunzenhausen, weiter nach Ingolstadt, ber
               Nuernberg nach Regensburg, dort wird er stillgelegt
(Quelle/n: 207)
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>Baubrigade 11<
  Eisenbahnbaukommando

  15.02.1945 - etwa - als Auenkommando von Neuengamme mit etwa
               500 Hftlingen eingerichtet, eingesetzt in Soest um
               Schienenanlagen zu reparieren
  28.02.1945 - bei einem Luftangriff verlieren etwa 50 Hftlinge
               ihr Leben, der Zug wird vernichtet, die
               berlebenden Hftlinge werden in Sassendorf (Nhe
               Soest) untergebracht
  beim Herannahen der Alliierten werden Teile der Brigade nach
  Sachsenhausen und Ebensee verlegt, ein Teil kommt in Sassendorf
  ins Krankenhaus
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade 12<
  Eisenbahnbaubrigade

  00.12.1944 - Ende des Monats als Auenkommando von Sachsenhausen
               eingerichtet
  zuerst in Kamp a. Rhein eingesetzt
  00.02.1945 - bis Ende des Monats in Bad Kreuznach eingesetzt,
               die Toten werden in Bretzenheim begraben
  00.03.1945 - bis Ende des Monats in Bad Nauheim eingesetzt
  nach einem Ensatz in Dresden erreicht die Brigade Ebensee
(Quelle/n: 207)
-----
>Baubrigade XIII<
>Baubrigade 13<

  18.01.1945 - die Leitung der Baubrigade XIII wird von Dachau
               nach Sachsenhausen bertragen
             - etwa 504 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Baumbach<
  Kreis Unterwesterwald

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bautzen<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Sachsen

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: vor dem 24.04.1933 in einer Fabrik
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
(Quelle/n: 231)
-----
>Bautzen<
  Kreis Bautzen

  Auenkommando von Gross-Rosen
  08.02.1945 - erwhnt
(Quelle/n: 207)
-----
>Bayreuth<
  Kreis Bayreuth
  Land/Regierungsbezirk (1933): Bayern

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 03.1933 im Arbeitshaus und im Zuchthaus
  wer die Schutzhftlinge bewachte, ist unbekannt
  (Quelle/n: 231)

  Auenkommando (Mnner) von Flossenbuerg
  Arbeitslager Bayreuth
  Institut fuer physikalische Forschung i. d. Neuen
   Baumwollspinnerei
  Zentrale: Forschungs- und Verwertungsgesellschaft mbH
            Berlin W 15
            Knesebeckstrae 48/49
  Bayreuth, Karl Schueller Strae 54
  Produktion
  03.07.1944 - erstmalig erwhnt
  14.04.1945 - geschlossen
  etwa 50 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Neue Baumwollspinnerei, Carl Schueller Strae 54
  1940 - 1942
  etwa 174 Frauen und etwa 16 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Knorr GmbH, Naehrmittelfabrik, Inselstrae 25
  1942 - 1945
  etwa 20 Frauen und etwa 5 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Mechanische Baumwollspinnerei, Brandenburgerstrae 2
  1942 - 1945
  etwa 35 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bayreuther Bekleidungsindustrie, Badstrae 34
  1943 - 1945
  etwa 50 Frauen
  (Quelle/n: 207)
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>Bayrischzell<
>Bayrisch Zell<
  Kreis Miesbach

  Auenkommando (Mnner) von Dachau
  Einsatz: SS-Berghaus Sudefeld im SS-Lazarett Bayrischzell
  00.00.1940 - im Sommer eingerichtet mit etwa 70 Hftlingen
  20.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 10 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
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<BB>
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B.B.C.

  Sportplatz
  verl. Jaegerstrae
  Mannheim
  eigenes Lager fr etwa 330 ZivilarbeiterInnen
  (Quelle/n: 207)

  Werksgelaende der Firma
  eigenes Lager fr etwa 160 ZivilarbeiterInnen
  (Quelle/n: 207)
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<BE>
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>Beaune la Rolande/Loire<
  Frankreich

  Durchgangslager
  fr Juden
  etwa 500 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
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>Bechtheim<
  Kreis Worms

  Zivilarbeitslager
  etwa 90 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Bechtolsheim<
  Kreis Alzey

  Zivilarbeitslager
  etwa 75 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Bedburg<
  Kreis Bergheim/Erft

  Zwangsarbeitslager
  --> Glesch
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Linoleumwerke, Talstrae 22
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Bedburger Wollindustrie
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Reichsbahn Bedburg
  etwa 400 Menschen
  (Quelle/n: 207)
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>Beddingen<
  Kreis Wolfenbuettel

  Zivilarbeitslager
  "33" - Hermann Goering Werke
  "34" - Hermann Goering Werke - in Hallendorf
  "41" - Hermann Goering Werke - in Thiede
  --> Watenstedt
(Quelle/n: 207)
-----
>Bedzin<
  --> Bendsburg
-----
>Bedzin<
  Polen
  pow. Bedzin

  Zwangsarbeitslager
  28.02.1942 - 17.01.1945
  etwa 300 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Beelen<
  Kreis Warendorf

  Lager Saal Schumacher
  Zivilarbeitslager
  etwa 140 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Beendorf<
  Kreis Haldensleben
  etwa 3 Meilen nordstlich von Helmstedt

  Auenkommando von Neuengamme
  "AL Helmstedt-Beendorf", "AL Beendorf b. Helmstedt",
  "AL Helmstedt"
  Einsatz: unter SS-Fuehrungsstab A 3 in einer unterirdischen
           Rstungsfabrik
  18.12.1944 - erstmalig erwhnt
  07.03.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 3000 weibliche und etwa 1500 mnnliche Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Beerfelde<
  Kreis Lebus

  Auenkommando von Sachsenhausen
(Quelle/n: 207)
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>Beetenbrueck<
  Kreis Fallingbostel

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Munitionsanstalt Walsrode
  etwa 120 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Beinum<
  Kreis Goslar

  Zivilarbeitslager
  "13" - Hermann Goering Werke
  --> Watenstedt
(Quelle/n: 207)
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>Beisfjord<
  Norwegen
  Nhe Narwik

  Zwangsarbeitslager
  22.06.1942 - eingerichtet
  14.07.1942/
  15.07.1942 - etwa 300 Hftlinge werden hingerichtet
  00.00.1942 - im Herbst geschlossen
  etwa 900 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bekesczaba<
  Ungarn

  Ghetto
  00.06.1944 - erwhnt
(Quelle/n: 207)
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>Belchatow<
  Polen
  pow. Piotrkow

  Ghetto
  01.1940 - 10.1942
(Quelle/n: 207)
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>Belecke<
  Kreis Arnsberg

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Siepmann-Werke
  etwa 400 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Belm<
  Kreis Osnabrueck

  Zivilarbeitslager
  35 Frauen und 35 Mnner
(Quelle/n: 207)
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>Belzec<
  Polen
  pow. Tomaszow Lub.
  bei Lemberg an der Eisenbahnlinie Lublin - Lemberg

  KZ und Vernichtungslager
  00.05.1940 - errichtet die SS Lager fr jdische Zwangsarbeiter,
               die die Festungsanlagen und Panzergrben entlang
               der Demarkationslinie zwischen dem deutsch und dem
               sowjetisch besetzten Teil Polens bauen. Ende des
               Jahres werden die Lager geschlossen.
  01.11.1941 - (ungefhres Datum) Die SS beginnt mit dem Bau des
               Vernichtungslagers. Es wird ein Ort in der Nhe des
               Bahnhofs Belzec gewhlt.

  02.1942
  I. Phase:
  drei Gaskammern in einer acht mal zwlf Meter groen Baracke
  ein Dieselmotor von 250 PS gibt das Kohlenmonoxyd ber Rhren
  in die Kammern
  15.03.1942 (ungefhres Datum)
  die wichtigsten Anlagen sind fertig, die Massenvernichtung
  beginnt
  in den ersten vier Wochen werden
  aus dem Ghetto Lublin                  : 30.000
  aus Lemberg                            : 15.000
  aus anderen Ghettos im Distrikt Lublin
  und Ostgalizien, sowie aus dem Reich   : 35.000
  also insgesamt                         : 80.000 Juden ermordet

  05.1942
  II. Phase
  nach etwa einem Monat Pause werden die Massenmorde weiter
  durchgefhrt
  06.1942
  Es wird festgestellt, da die Anlagen den Anforderungen nicht
  entsprechen, die bestehenden Kammern werden abgerissen und
  durch einen Neubau ersetzt. Das neue Bauwerk enthlt sechs
  Zellen von vier mal fnf Metern.
  07.1942
  Die Gaskammern fassen 1.000 - 1.200 Personen und die Arbeit der
  Kammern wird wieder aufgenommen
  07.1942 - 10.1942
  Es werden
  aus dem Distrikt Krakau   : 130.000
  aus Lemberg in Ostgalizien: 225.000
  und auch aus den Kreisen der Distrikte Lublin und Radom Juden
  eingeliefert und in den Kammern gettet.
  Es werden auch deutsche, tschechische und sterreichische Juden
  eingeliefert, die schon vorher in polnische Ghettos deportiert
  waren.
  12.1942
  Die Transporte nach Belzec werden eingestellt
  12.1942 - Anfang 1943
  Die Massengber in Belzec werden geffnet und die Leichen
  verbrannt. Dann wird das Lager abgerissen. Die etwa 600
  jdischen Gefangenen, die die Arbeiten durchfhrten werden nach
  Sobibor verschickt und dort vernichtet. Als Anlieger sich zu
  sehr um das verlassene Land bemhen, wird ein Bauernhof
  errichtet und Ukrainer als Wache stationiert. Das Gebiet wird
  umgepflgt, best, Bume werden gepflanzt.
  Zigeuner, Juden und aus besonderen Grnden ausgesuchte
  Nichtjuden wurden in folgender Zahl vergast (ca.): ber 600.000

  00.06.1943 - das Lager wird aufgelst

  Kommandanten: SS Hauptsturmfhrer Christian Wirth
                SS Hauptsturmfhrer Gottlieb Hering
(Quelle/n: 207 u.a.)
-----
>Belzig<
  Kreis Zauch-Belzig

  Auenkommando (Frauen) von Ravensbrueck
  in Borkheid, Nhe Belzig
(Quelle/n: 207)
-----
>Belzyce<
  Polen
  pow. Lublin

  Ghetto
  Ende 1940 - 1943
(Quelle/n: 207)
-----
>Bendorf<
  Kreis Koblenz

  Zivilarbeitslager
  etwa 745 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bendsburg<
  (auch: Bedzin)
  Polen
  pow. Bedzin
  pow. Sosnowiec (Quellendifferenz)

  Ghetto
  01.1940 - 01.1944
  (Quelle/n: 207)

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  ehem. Ghetto
  Strasse d. 1. Mai
  00.09.1939 - erstmalig mit etwa 60 weiblichen und etwa 160
               mnnlichen Hftlingen erwhnt
  00.07.1942 - etwa 200 - etwa 2500 Hftinge
  (Quelle/n: 207)
-----
>Beneschau<
  Tschechoslowakei

  Auenkommando von Flossenbuerg
  --> Janowitz
(Quelle/n: 207)
-----
>Benesov<
  --> Beneschau
-----
>Benhausen<
  Kreis Paderborn

  Zivilarbeitslager
  Klostermann
  etwa 120 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Benitz<
  Kreis Gifhorn

  Zivilarbeitslager
(Quelle/n: 207)
-----
>Benninghausen<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Preuen/Arnsberg
  Kreis Lippstadt

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 29.03.1933 im Provinizalwerkhaus
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Lager Wienold
  Zivilarbeitslager
  etwa 260 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Benningsen<
  Kreis Springe

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bensberg<
  Rheinisch-Bergischer Kreis

  Auenkommando von Buchenwald
  "Napola" Bensberg
  29.06.1944 - erstmalig erwhnt
             - 10 Hftlinge
  29.09.1944 - 13 Hftlinge
  25.02.1945 - 10 Hftlinge werden an "Napola" Hardehausen
               berstellt
  29.03.1945 - letztmalig erwhnt
             - etwa 40 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gebr. Dahmen, Moebel- und Holzbearbeitungsfabriken
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Benshausen<
  Kreis Schleusingen

  Zivilarbeitslager
  Gemeinschaftslager
(Quelle/n: 207)
-----
>Bentlage<
  Kreis Steinfurt

  Zwangsarbeitslager
  RAD-Lager
(Quelle/n: 207)
-----
>Bentschen<
  --> Zbaszyn
-----
>Berau<
  Kreis Waldshut

  Zivilarbeitslager
  etwa 525 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Berchum<
  Kreis Iserlohn

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Berditschew< GH
  Stadt in der Oblast Shitomir, Reichskommissariat Ukraine

  07.07.1941 wird die Stadt von der Wehrmacht eingenommen.
  25.08.1941 erhalten die Juden der Stadt den Befehl ins das
             Ghetto zu ziehen.
  04.09.1941 werden auf Befehl des  SS- und Polizeifhrers der
             Ukraine 1500 junge Juden festgenommen und am
             Stadtrand erschossen.
  15.09.1941 Eine Einheit aus ukrainischer und deutscher Polizei
             umstellt das Ghetto. 18.600 Menschen werden an
             vorbereiteten Gruben erschossen.
  03.11.1941 weitere 2.000 Juden werden ermordet.
  07.04.1942 70 Jdinnen, die mit Nichtjuden verheiratet sind,
             und auerhalb des Ghettos leben, werden mit ihren
             Kindern ermordet.
  19.06.1942 90 weitere Juden, die aus einer Gruppe "berleben-
             der" Handwerker stammen, werden ermordet.
  00.10.1943 Die sowjetischen Armeen nhern sich der Stadt und
             die noch lebenden Juden werden ermordet.
  15.01.1944 Berditschew wird befreit - von ber 30.000 Juden
             leben noch 15.
-----
>Berehovo<
  Tschechoslowakei

  Ghetto
  04.1944 - 05.1944
(Quelle/n: 207)
-----
>Berensch<
  Kreis Hadeln

  Lager Kuckuck
  Zivilarbeitslager
  etwa 200 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bereshany< GH
  Stadt in der Oblast Ternopol, im sowjetisch besetzten Teil
  Polens gelegen, westlich Ternopol, nrdlich Lemberg

  07.07.1941 Besetzung durch die Wehrmacht.
             15 Juden werden von Ukrainern gettet.
             In den folgenden Tagen werden verschiedene Manahmen
             angeordnet:
             Ausgangssperre von Sonnenunter- bis Sonnenaufgang
             Verbot, die Stadt zu verlassen
             Judenstern tragen
  00.08.1941 Bildung eines Judenrates aus 14 Mitgliedern, der als
             erstes 300.000 Zloty von den Juden einziehen mu.
             Der Judenrat mu auch Mnner zur Zwangsarbeit melden
             und die Wertgegenstnde der jdischen Haushalte
             ausliefern.
  29.09.1941 Alle mnnlichen Juden zwischen 18 und 65 Jahren
             erhalten den Befehl sich am nchsten Tag auf dem
             zentralen Platz der Stadt zu versammeln.
  30.09.1941 700 Mnner werden selektiert und im nahegelegenen
             Wald ermordet.
  18.12.1941 Unter dem Vorwand, sie sollen in den nahegelegenen
             Ort Podgaizy gebracht werden, werden 1.200 Juden aus
             der Stadt gefhrt und auf dem Weg mit Maschinenge-
             wehren erschossen.
  Ende  1941 werden junge Juden festgenommen und in Arbeitslager
             nach Zborow, Kamionka und Hluboczek Wielki
             verschickt. Die meisten sterben dort unter unmensch-
             lichen Arbeitsbedingungen, Hunger und Mihandlung.
  17.02.1942 werden mehrere dutzend Juden auerhalb der Stadt
             ermordet.
  Frhj.1942 werden Juden aus den benachbarten Drfern in die
             Stadt gebracht.
  Juni  1942 erneute Ermordungen von Juden.
  15.09.1942 1.500 Juden werden nach Belzec verschickt.
  15.10.1942 werden die berlebenden Juden der Stadt ins Ghetto
             der Stadt eingewiesen.
  04.12.1942 +
  05.12.1942 in einer "Aktion" werden mehrere hundert Juden in
             die Vernichtung nach Belzec verschickt.
  Mrz  1943 Zwlf Frauen werden erschossen, weil sie die Grenze
             des Ghettos berschritten haben.
  April 1943 200 Mnner werden auf dem jdischen Friedhof von
             deutschen und ukrainischen Wachen ermordet.
  Mai   1943 400 Mnner werden in ein Arbeitslager im Ghetto
             gezwungen.
  12.06.1943 die letzten Juden im Arbeitslager und im Ghetto
             werden ermordet.
-----
>Berg<
  Norwegen
  etwa 3 km auerhalb von Toensberg

  KZ
(Quelle/n: 207)
-----
>Berga<
  Kreis Sangerhausen

  Auenkommando von Dora Salza
  SS-Eisenbahnbaubrigade 1
  28.10.1944 - erstmalig erwhnt
  13.01.1945 - 435 Hftlinge werden nach Sachsenhausen verlegt
  etwa 450 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Berga/Elster<
  Kreis Greiz

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  "Schwalbe", "Schwalbe V", "S"
  SS-Fuehrungsstab
  Einsatz: Tunnelbau, Schienen legen
  13.11.1944 - erstmalig erwhnt, eingerichtet
  11.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 1450 - etwa 1600 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergalingen<
  Kreis Saeckingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergatreute<
  Kreis Ravensburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 95 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergedorf<
  Raum Hamburg

  Zivilarbeitslager
  Lager Bergedorf
  Lohbruegge
  Einsatz: DAF
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kampch. 22
  Einsatz: Bergedorfer Eisenwerk
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kampch. 9
  Einsatz: Dtsch. Kap-Asbest-Werke AG
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kampstrae 25
  Lager Hbg. B. Stuhlrohrfabr.
  Einsatz: Rud. Sieverts
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Weidenbaumweg 69
  Einsatz: Hanseat. Motorenges.
           Hein & Dietrichs
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Brunnenstrae 154
  Einsatz: Gust. W. Jans
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Neuer Deich 9
  Einsatz: Kraftfutterwerk Kruse & Hess
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Curslacker Neuer Deich 57
  Einsatz: Friedr. Moeller & Co. (Moeller & Sohn)
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Neuer Deich 6/9
  Einsatz: Spangenberg-Werke
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Kampstrae 13
  Einsatz: Friedr. Stamp GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Weidenbaumweg 19
  Einsatz: Max Armbruster & Co. GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Kampchaussee 6/8
  Einsatz: Emaillierwerk Bergedorf
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Weidenbaumweg 33
  Einsatz: Hanseat. Stuhlrohrfabr. Ruemcker & Ude
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Kampchaussee 73
  Einsatz: Metallw.-Fabr. Meyer & Niss GmbH
           Hbg.-B. Stuhlrohrfabr. Rud. Sieverts
  (Quelle/n: 207)
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>Bergen-Belsen<
  nrdlich von Hannover im WK XI - Stalag 311

  Kriegsgefangenenlager
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>Bergen-Belsen<
  Kreis Celle

  Belsen - zusammen mit Bergen im Reg. Bez. Lneburg, bei Celle
  1976 6200 Einwohner

  offizieller Name des Lagers:
  Waffen-SS Aufenthaltslager Bergen-Belsen

  April 1943 offiziell als "Aufenthaltslager" fr Personen
             eingerichtet, die gegen deutsche Staatsbrger in
             alliierten Lndern ausgetauscht werden sollen.

  Von Beginn an untersteht das Lager dem WVHA. Erster Kommandant
  ist Hauptsturmfhrer Adolf Haas.
  Zuerst werden 500 Juden aus Natzweiler und Buchenwald
  importiert, die das Lager errichten und auch weiterhin zum
  Baukommando gehren.
  Whrend der 18 Monate des Bestehens des Lagers werden fnf
  unabhngige Nebenlager eingerichtet.

  1.)
  Das "Hftlingslager" fr die ersten 500 Gefangenen. Die
  Zustnde sind schlecht, die Sterblichkeitsrate hoch. Das Lager
  wird am 23.02.1944 geschlossen und die wenigen berlebenden
  werden nach Sachsenhausen berfhrt.

  2.)
  Das "Sonderlager". Mitte Juni 1943 werden zwei Transporte mit
  Juden aus Polen (hauptschlich aus Warschau, Lemberg und
  Krakau) mit insgesamt 2.400 Personen gebracht. Dies sind Juden
  mit Papieren meist sdamerikanischer Lnder. Ende Oktober 1943
  werden 1.700 dieser Juden nach Auschwitz deportiert, wo sie
  sofort ermordet werden. Weitere 350 folgen diesen Anfang 1944.
  Im Lager bleiben 350 Hftlinge. 266 haben Einwanderungspapiere
  nach Palstina, 34 sind US - amerikanische Staatsbrger, 50
  haben sdamerikanische Papiere. Diese Gefangenen werden nicht
  in Arbeitskommandos geschickt und haben keinen Kontakt zu
  anderen Gefangenen.

  3.)
  Das "Neutralenlager". Dieses Lager besteht aus zwei Baracken,
  in dene von Juli 1944 bis Mrz 1945 etwa 350 Juden unter-
  gebracht sind. Die Gefangene waren Staatsbrger neutraler
  Lnder, darunter Spanier, Trken, Argentinier und Portugiesen.
  Die Behandlung in diesem Lager war besser, ebenso die
  hygienischen Bedingungen und die Verpflegung. Die Gefangenen
  muten nicht arbeiten.

  4.)
  Das "Sternenlager". Das grte der fnf Nebenlager (18
  Baracken). Hier werden sogenannte "Austauschjuden" unterge-
  bracht. Die Gefangenen drfen ihre eigene Kleidung tragen,
  mssen jedoch den Judenstern anbringen. Mnner und Frauen sind
  in getrennten Baracken untergebracht, Familienangehrige drfen
  sich aber besuchen. Die meisten Gefangenen sind Niederlnder.
  Januar - September 1944 kommen acht Transporte aus dem Lager
  Westerbork in Holland mit insgesamt 3670 Personen, die als
  Austauschjuden klassifiziert sind, in Bergen Belsen an. In der
  ersten Hlfte 1944 werden auch kleine Transporte von Juden aus
  anderen Lndern interniert (Tunesien, Tripoli und Bengasi, die
  bisher im Lager Fossoli di Carpi in Italien interniert waren),
  200 Jdinnen aus Drancy und mehrere hundert Juden aus Jugos-
  lawien. 31 Juli 1944 werden im Sternenlager 4.100 Austausch-
  juden gezhlt.

  5.)
  Das "Ungarnlager", das am 08.07.1944 eingerichtet wird und in
  dem sich 1684 Juden aus Ungarn befinden. Auch hier tragen die
  Gefangenen ihre eigene Kleidung mit dem Judenabzeichen.

  Nur wenige Juden, die zum Austausch nach Bergen Belsen gebracht
  worden sind, sind tatschlich auf diese Weise frei gekommen.

  Am 10.07.1944 kamen 222 Juden mit Einwanderungsgenehmigung fr
  Palstina im Hafen von Haifa an.

  Am 21.08.1944 erreichen 318 Juden aus dem "Ungarnlager" die
  Schweiz.

  Dezember 1944 erreichen weitere 1365 Gefangene die Schweiz.

  12.1944 - etwa 15000 Hftlinge

  25.01.1945 erreichen 136 Juden mit sdamerikanischen Papieren
  die Schweiz.

  Ab Mrz 1944 wird Bergen Belsen schrittweise zu einem regulren
  KZ, in das man als arbeitsunfhig klassifizierte Gefangene aus
  anderen Konzentrationslagern verlegt.
  Ende Mrz 1944 kommt der erste Transport mit etwa 1.000 Kranken
  aus dem Lager Dora - Mittelbau. Sie kommen in eine neue
  Abteilung des Lagers: sanitre Bedingungen extrem schlecht,
  keine Decken, keine medizinische Versorgung, nur minimale
  Lebensmittelrationen. Fast alle sterben in kurzer Zeit. Bei
  Befreiung des Lagers sind nur noch 57 am Leben. Weitere
  Transporte mit arbeitunfhigen Gefangenen kommen bis Ende 1944
  aus verschiedenen Lagern - meistens ungarische Juden. Die
  Mehrheit wird im frheren "Hftlingslager interniert, wo durch
  die Bedingungen die Sterblichkeitsrate am hchsten ist. Von
  mehreren tausend Hftlingen, die dort untergebracht sind,
  sterben allein zwischen April und Juni des Jahres 1944 820. Sie
  leiden auch unter dem Sadismus des Lagerarztes Obersturmbann-
  fhrer Karl Jger.
  Im Sommer 1944 werden 200 Hftlinge durch Phenolinjektionen
  gettet.
  Im August 1944 wird eine neue Abteilung mit zwlf Baracken
  eingerichtet. Sie soll als Frauenlager dienen. Etwa 4.000
  Jdinnen aus Ungarn und Polen werden dort untergebracht. Nach
  kurzer Zeit werden sie zur Zwangsarbeit in Nebenlager von
  Buchenwald und Flossenbrg deportiert. Die meisten Frauen
  werden nach Bergen Belsen zurckgeschickt, krank und erschpft
  von der Zwangsarbeit.
  Im Septenber und Oktober 1944 kommen Transporte mit Juden aus
  dem Lager Plaszow und 3.000 Jdinnen aus Auschwitz in Bergen
  Belsen an. Sie werden im "Sternenlager" in nueuen, fr sie
  errichteten Baracken untergebracht, ohne Wasser, ohne Betten
  oder andere Einrichtungen. Unter diesen Gefangenen sind Anne
  Frank und ihre Schwester Margot. Im Mrz 1945 erliegen die
  beiden Mdchen der Typhusepedemie, die das Lager beherrscht.
  Am 2. Dezember 1944 bernimmt Kramer von Haas das Kommando.
  Nach einer an diesem Tag erfolgten Zhlung sind 15.257 Personen
  im Lager (davon 8.000 Frauen). Kramers erste Manahme ist, aus
  Bergen Belsen ein "richtiges" KZ zu machen. Die Lagerbe-
  dingungen verschlechtern sich weiter, als zehntausende
  Gefangene hinzukommen: berlebende der Todesmrsche aus den
  Lagern im Osten. Dazu gehren 20.000 Frauen aus den Nebenlagern
  von Auschwitz und Buchenwald, die zum Teil ber Gro - Rosen
  nach Bergen Belsen gekommen sind. Zwischen Januar und Mrz
  kommen weiter Tausende in Todesmrschen aus den Lagern
  Sachsenhausen und Buchenwald in das Lager. Es wird nichts
  getan um die Neuen unterzubringen. Die meisten haben weder
  Wasser noch Lebensmittel. Es herrscht vlliges Chaos, viele
  werden Opfer eine Typhusepedemie. Allein im Monat Mrz sterben
  18.168 Gefangene (von Januar bis April etwa 35.000 Tote).
  Am 15. April 1945 wird Bergen Belsen von britischen Truppen
  befreit. Sie finden etwa 60.000 Gefangene, meistens in
  kritischem Zustand. In den ersten Tagen der Befreiung sterben
  noch etwa 14.000 Menschen - weitere 14.000 sterben in den
  folgenden Wochen - Hilfe kommt zu spt.

  Komandanten: Hauptsturmfhrer Adolf Haas (bis 2. Dezember 1944)
               Hauptsturmfhrer Josef Kramer

  gegrndet  : 00.04.1943
  geschlossen: 15.04.1945
(Quelle/n: 207 u.a.)
-----
>Berghaupten<
  Kreis Offenburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 70 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Berghausen<
  Oberbergischer Kreis

  Zivilarbeitslager
  Schmidt & Clemens
  etwa 1200 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergheim<
  Kreis Bergheim/Erft

  Zivilarbeitslager
  Martinswerk, Koelner Strae 110, Kenten
  etwa 600 Zivilisten und Kriegsgefangene
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fortuna-Werke, Lager Nord, Niederaussem
  Einsatz: Bergbau
  etwa 400 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fortuna-Werke, Lager Krudwich-Kippe
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fortuna-Werke, Lager Wasserturm, Bethlehemstrae 1-3
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bergisch-Gladbach<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Preuen/Kln
  Rheinisch-Bergischer Kreis

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 22.06.1933 in einer Fabrik
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Zivilarbeitslager
  Gusstahlwerke Risch
  etwa 180 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Hager & Weidmann, Maschinen- und Apparatebau
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Glaswatte GmbH
  etwa 80 Menschen

  Zivilarbeitslager
  Bergisch-Gladbach
  Pfaffrather Strasse
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fa. J. W. Zanders, Bergisch-Gladbach, Dombach
  etwa 50 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bergisch-Neukirchen<
  Rhein-Wupper-Kreis

  Linde 46
  Zivilarbeitslager
  etwa 250 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Hauptstrae 87
  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bergisch Neustadt<
>Berg. Neusstadt<
  Oberbergischer Kreis

  Zivilarbeitslager
  Dr. Hermann Mueller KG
  etwa 332 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Karl Puehler
  etwa 90 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  E. Leybold's Nachf.
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Rhein. Feindrahtindustrie Dr. Schildbach
  etwa 70 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  C. & A. Diek
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Eugen Imig
  Othestrasse 10
  etwa 210 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Berg Plage<
>Berg Sur Mer<
  Frankreich

  Straflager
  "X", Kommando von Papenburg
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergshausen<
  Kreis Kassel

  Zivilarbeitslager
  Soehrelager
  1942 - 1945
  etwa 75 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergstedt<
  Raum Hamburg

  Auenkommando von Neuengamme
  --> Poppenbuettel

  Zivilarbeitslager
  Baumschulen Timm
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bergzabern<

  Arbeitserziehungslager
  Einsatz: Westwall (Siegfriedlinie)
  00.00.1940 - eingerichtet
(Quelle/n: 279)
-----
>Beringstedt<
  Kreis Rendsburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bad Berka<
  Kreis Weimar

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  Sub-Kdo. von Tonndorf
  Produktion
  17.03.1945 - erstmalig erwhnt
  26.03.1945 - 25 Hftlinge werden zu Bad Berka-Martynwerke
               verlegt
  29.03.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 60 Hftlinge
  --> Tonndorf
(Quelle/n: 207)
-----
>Bergkamen-Schnhausen<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Preuen/Arnsberg

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: vor dem 13.04.1933 in einer Fabrik
  Bewachung der Schutzhftlinge durch Polizei, SA und Stahlhelm
(Quelle/n: 231)
-----
>Bergzabern<
  Kreis Bergzabern

  Zivilarbeitslager
  etwa 130 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Berleburg<
  Kreis Wittgenstein

  Zivilarbeitslager
(Quelle/n: 207)
-----
>Berlin<

  der Eintrag Berlin (Gross-Berlin) umfasst ein Gebiet von etwa
  450 Quadratmeilen

  Schutzhaftlager:

  Belforter Strae
  Eingerichtet: im Frhjahr 1933 im Wasserturm
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Columbia Haus
  Eingerichtet: 06(?).1933 im Militrgefngnis
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SS
   ... eines der schlimmsten KZ ...
  (Quelle/n: 231 u.a.)

  General-Pape-Strae
  Eingerichtet: 03.1933 in der Kaserne (in der Kaserne der
                Feldpolizei Grings, bis 1934 seine Privatgarde)
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Prinz-Albrecht-Strae 7
  Schutzhaftabteilung der Gestapo, Sitz von SS Brigadefhrer
  Eicke, Inspekteur der KL, Chef  des Totenkopf-Verbandes, von
  dort bis 1939 Verwaltung aller KZ
  (Quelle/n: 231)

  Hedemannstrae/Friedrichstrae
  Eingerichtet: 03.1933 im NSDAP-Gebude (SA-Bunker)
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231 u.a.)

  Kpenick
  Eingerichtet: 00.03.1933 in den SA-Lokalen und ab
                21.06.1933 im Amtsgerichtsgefngnis
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Pltzensee
  Eingerichtet: 03.1933 in der Haftanstalt
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Spandau
  Eingerichtet: 02.03.1933 im SA-Lokal
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA
  (Quelle/n: 231)

  Vostrae
  SA-Bunker

  KZ Columbia
  Berlin-Tempelhof
  03.09.1935 - erstmalig erwhnt
             - Transport von etwa 85 Hftlingen nach Lichtenburg
  05.11.1936 - geschlossen
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Babelsberg
  "Lager f. Politische"
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Falkensee
  08.03.1943 - etwa 302 Hftlinge
  09.06.1943 - etwa 1155 Hftlinge
  24.04.1944 - 20 Hftlinge werden zum Kommando Dora von
               Buchenwald verlegt
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Hennigsdorf
  Einsatz: AEG
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Koepenick
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Lichterfelde
  13.05.1942 - etwa 148 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Reinickendorf
  Einsatz: "Argus"
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Siemensstadt
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Frauen) von Sachsenhausen
  in Siemensstadt
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Tegel
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Halensee
  Einsatz: DEMAG
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Wilmersdorf
  02.01.1943 - etwa 53 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  in Lichtenrade
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Ravensbrueck
  in Oberschoeneweide
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  Kastanienallee
  29.09.1941 - erstmalig erwhnt
  etwa 100 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  01.08.1941 - erstmalig erwhnt
  Einsatz: K. d. W. SS, Berlin
  etwa 80 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Sachsenhausen
  Arbeitslager Berlin
  23.01.1943 - erwhnt
  etwa 868 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Ravensbrueck
  Berlin Schoenefeld
  Einsatz: Fa. Henschel, Luftfahrtindustrie
  22.04.1945/
  23.04.1945 - befreit durch die Sowjet-Armee
  etwa 850 weibliche Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Arbeitserziehungslager
  Gross-Beeren
  18.10.1943 - erstmalig erwhnt
  (Quelle/n: 207)

  Arbeitserziehungslager
  Wuhlheide
  Einsatz: Munitionsfabrik
           Luftfahrtindustrie
           AEG
  08.01.1942 - erstmalig erwhnt
  00.04.1945 - geschlossen
  etwa 500 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Arbeitserziehungslager
  Frohnau
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Lichtenberg
  etwa 2000 Menschen
  (Quelle/n: 207

  Zivilarbeitslager
  Barackenlager
  Berlin Niederschoeneweide
  Britzer Strae

  Zivilarbeitslager
  Sportplatz, Husarenstrae 36, Babelsberg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Exerzierplatz, Babelsberg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fremdarbeiterlager
  Biesdorf
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Rheinmetall-Borsig
  Birkenwerder
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Berlinerstrae 53, Charlottenburg
  22.11.1944 - etwa 50 Tote durch Luftangriff
  franzsische Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Krankenhaus fr Zivilarbeiter
  Charlottenburg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Koenigsdamm 7, Charlottenburg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Goslaerstrae 20, Charlottenburg
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  "B 51", Gemeinschaftslager
  Falkensee
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Alket
  Falkensee
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Agneshof
  Falkensee
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Rotkelchenstrae 38
  Falkensee
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Siemenslager
  Falkensee
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fremdarbeiterlager
  Friedenau
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Aufrumarbeiten in Ruinen
  Frohnau
  etwa 1000 Arbeiter
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  "Lager"
  Grunewald
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  OT-Stammlager Eichkamp
  Grunewald
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Reichsbahnlager
  Gross-Schulzendorf
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Borsig, Lokomotivwerke
  Hennigsdorf
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  AEG-Lager
  Hennigsdorf
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Nonnendammallee
  Haselhorst
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Siemenslager
  Haselhorst
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gemeinschaftslager Dalwitzerstrae
  Koepenick
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Askaniawerke
  Wilhelmsruh
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Fremdarbeiterlager
  Siemensstadt
  (Quelle/n: 207)
-----
>Berlin<
  Lager D im WK III

  Kriegsgefangenenlager
-----
>Berlin-Neukoelln<

  Zivilarbeitslager
  National Krupp Registrier Kassen GmbH
(Quelle/n: 207)
-----
>Berlin-Nikolassee<

  Zivilarbeitslager
  Reichsautobahnlager
  Schwanenwerder Chaussee
  etwa 400 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Legion Speer
  Katteweg
  etwa 700 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Deutsche Reichsbahn am Schwarzen Weg
  verml. Borussenstrae
  etwa 100 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Firma Hamann
  Muenchowstrae
  etwa 120 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Berlin-Schlachtensee<

  Zivilarbeitslager
  OT-Durchgangslager
  Tewsstrae
  etwa 1500 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Berlstedt<
  Kreis Weimar

  Auenkommando von Buchenwald
  Einsatz der Hftlinge bei "Straenbau Neumark"
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  DEST - Deutsche Erd- und Steinwerke, Berlstedt
  Einsatz: Klaeranlage und Ziegelei Berlstedt b. Weimar
  Produktion
  17.12.1940 - erstmalig erwhnt
  04.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 250 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bermersbach<
  Kreis Offenburg

  Zivilarbeitslager
  etwa 75 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bermsgrn<
  Land/Regierungsbezirk (1933): Sachsen

  Schutzhaftlager
  Eingerichtet: 08./09.04.1933 in der Sporthalle
  Bewachung der Schutzhftlinge durch SA und SS
(Quelle/n: 231)
-----
>Bermutshain<
  Kreis Lauterbach

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  07.1943 - 04.1945
  etwa 120 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bernartice<
  --> Bernsdorf
-----
>Bernburg<
>Bernburg/Saale<
  Kreis Bernburg

  Auenkommando (Frauen) von Buchenwald
  Solvay-Werke
  19.02.1945 - erstmalig erwhnt
  28.03.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 180 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Auenkommando von Buchenwald
  Ingenieurbuero Schlempp
  --> Ploemnitz
  (Quelle/n: 207)

  Vernichtungslager
  "Heil- und Pflegeanstalt Bernburg
  16.12.1941 - etwa 293 Hftlinge aus Gross-Rosen werden zur
               Vernichtung gebracht
  17.03.1942 - etwa 70 Hftlinge aus Gross-Rosen zur Vernichtung
  19.03.1942 - etwa 57 Hftlinge aus Gross-Rosen zur Vernichtung
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gemeinschaftslager Parkstrae
  etwa 300 Mnner
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Mitteldeutsche Brauerei Engelhardt
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bernkastel<
  Kreis Bernkastel

  Zivilarbeitslager
  etwa 120 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bernsdorf<
  (auch: Bernartice)
  Tschechoslawokei
  Kreis Trautenau

  Auenkommando von Gross-Rosen
  Einsatz: Jutespinnerei
  00.00.1941 - eingerichtet
  08.05.1945 - befreit
  etwa 300 - 400 Frauen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bertenau<
  Kreis Neuwied

  Zivilarbeitslager
  etwa 60 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Beruna<
  --> Bierun
-----
>Beszterecz<
  Ungarn

  Ghetto
  04.1944 - 05.1944
(Quelle/n: 207)
-----
>Bettmaringen<
  Kreis Waldshut

  Zivilarbeitslager
  etwa 50 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Betzdorf<
  Kreis Altenkirchen

  Zivilarbeitslager
  etwa 630 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Betzingen<
  Kreis Reutlingen

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Maschinenfabrik Henneg (oder Heine) Konstruktion der
           Flgel fr V1
  Unterbingung in 6-7 Barracken
(Quelle/n: 207)
-----
>Beuel<
  Kreis Bonn

  Zivilarbeitslager
  Vereinigte Jutespinnereien & Webereien
  etwa 700 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Marquardt
  etwa 215 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Jutespinnerei Beuel
  Siegburger Strasse 48
  etwa 60 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Jutespinnerei Beuel
  Pfaffenweg
  etwa 230 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Beuren<
  Kreis Wangen

  Zivilarbeitslager
  etwa 70 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Beuren<
  Kreis Zell/Mosel

  Zivilarbeitslager
  etwa 55 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Beverloo<
  Belgien

  Bourg Leopold
  Auenlager Leopoldsburg des Wehrmachtsgefngnis St. Gilles

  00.00.1940 - belgische Kriegsgefangene

  dann belgische politische Hftlinge, Briten, Amerikaner, Inder,
  Latein-Amerikaner

  12.09.1944 - (etwa) bei der Befreiung des Lagers noch etwa 990
               Hftlinge

  Belegung etwa 1400 - 1500 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Beverwijk<
  Holland

  Zwangsarbeitslager
  OT
  06.04.1944 - Transport von Amerfoort zum Lager
(Quelle/n: 207)
-----
<BI>
-----
>Biala<

  Ghetto in einer Stadt, deren genau Lage nicht bestimmt werden
  kann/konnte (den Ort Biala gibt es etwa 45 mal)
  08.1940 - 07.1942
(Quelle/n: 207)
-----
>Biala-Podlaska<
  KG
  nordstlich von Lublin im Generalgouvernement - Stalag 307
-----
>Biala-Podlaska<
  Polen
  pow. Biala Podlaska

  Zwangsarbeitslager
  1941 - 17.01.1942
  etwa 3000 Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Bialobrzegi<
  Polen
  pow. Plock

  Zivilarbeitslager
  etwa 220 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bialobrzegi<

  Ghetto in einer Stadt, deren genau Lage nicht bestimmt werden
  kann/konnte (den Ort Bialobrzegi gibt es etwa 10 mak)
  04.1941 - 10.1942
(Quelle/n: 207)
-----
>Bialosliwie<
  Polen
  pow. Wyrzysk

  Zwangsarbeitslager
  15.04.1942 - 15.11.1942
  etwa 120 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bialystok<
  Woiwodschaftshauptstadt in Nordostpolen
  pow. Biala Podl.
  pow. Bialystok (Quellendifferenz)

  Ghetto
  15.09.1939 Besetzung der Stadt durch die Wehrmacht.
  22.09.1939 bergabe der Stadt an die Sowjetunion.
  27.07.1941 Erneute Eroberung der Stadt durch die Wehrmacht. Am
             gleichen Tag werden durch Einsatzkommandos z. b. V.
             und durch das Einsatzkommando 8 etwa 2.000 Juden
             lebendig verbrannt, erschossen oder zu Tode
             gefoltert. In den folgenden zwei Wochen werden
             weitere Juden ermordet. Etwa 4.000 werden auf einem
             offenen Feld nahe Pietraszek umgebracht.
  31.07.1941 (01.08.1941) Errichtung des Ghettos. Etwa 50.000
             Juden werden in das Ghetto eingewiesen.
  18.09.1941 -
  21.10.1941 Auf Befehl der deutschen Behrden berfhrt der
             Judenrat 4.500 Ghettobewohner nach Prushany, etwa
             100 Km sdlich von Bialystok. Die meisten werden
             ermordet, als das Ghetto Prushany Ende Januar 1943
             aufgelst wird.
  00.08.1942 Im Ghetto wird ein Hauptquartier fr die vereinten
             Untergrundbewegungen eingerichtet. Es bildet sich
             Block I.
  00.11.1942 Block II der Untergrundbewegung wird gebildet.
  05.02.1943 -
  12.02.1943 Deportation von 9.000 - 10.000 Ghettobewohnern nach
             Treblinka. 2.000 werden auf der Stelle
             erschossen.
             Block I erffnet mit geringen Mitteln den
             Widerstandskampf und erleidet schwere Verluste. Ein
             Teil der Kmpfer wird nach Treblinka deportiert.
  00.04.1943 Bis jetzt wird ein Archiv betrieben, welches im
             polnischen Teil des Ghettos versteckt wird, und
             spter auch gefunden wird - und damit eine
             unschtzbare Informationsquelle liefert.
  00.07.1943 Block I und Block II arbeiten endlich unter einer
             Fhrung zusammen.
  00.08.1943 Odilo Globocnik erhlt den Befehl fr die Auflsung
             des Ghettos.
  13.08.1943 Beginn der Endphase des Ghettos
  15.08.1943 -
  16.08.1943 Das Ghetto wird von einer dreifachen Linie deutscher
             Polizisten und SS - Angehriger umstellt, die mit
             leichten und schweren Waffen einschlielich
             Artillerie ausgerstet sind und von ukrainischen
             Hilfskrften untersttzt werden. Eine SS - Einheit
             dringt in das Ghetto ein und stellt die Fabriken
             unter Bewachung.
  16.08.1943 An den Mauern des Ghettos hngt eine Verlautbarung
             des Judenrates, die Bevlkerung habe sich zur
             sofortigen Evakuierung zu melden.
           - Um 10 Uhr vormittags treffen zehntausende Juden am
             Versammlungsort in der Jurowiecka - Strae ein, und
             die Widerstandsgruppe erffnet den Kampf.
  16.08.1943 -
  20.08.1943 Die Kmpfe im Ghetto dauern fnf Tage. Den Kmpfern
             stehen nur wenige Waffen zur Verfgung und jeden Tag
             fallen mehr als dreihundert von ihnen. Auf dem Hhe-
             punkt der Kmpfe dringt eine starke deutsche Einheit
             mit gepanzerten Wagen und Panzern in das Ghetto ein.
             Als deutlich wird, da der Kampf im Ghetto verloren
             ist, ziehen sich die Kmpfer in den Bunker in der
             Chmielna - Strae zurck. Es ist geplant, sich in
             den Wald zurckzuziehen und von dort den Kampf
             weiter zu fhren. Am 19. August entdeckt die SS den
             Bunker und 71 von 72 Kmpfern werden erschossen.
             Danach fallen auch die letzten Verteidigungsposten.
  18.08.1943 -
  21.08.1943 oder
  21.08.1943 -
  27.08.1943 25.000 Juden werden in fnf Zgen nach Treblinka und
             Majdanek deportiert. In Majdanek wird selektiert,
             und die arbeitsfhigen Juden werden in die Lager
             Poniatowa, Blizyn und Auschwitz verschickt. Ein Zug
             mit 1.200 Kindern wird nach Theresienstadt geschickt
             (einen Monat spter enden sie in Auschwitz).
  00.09.1943 Die letzten, mehrere hundert, Juden werden nach
             Majdanek verschickt (2.000 nach anderer Quelle), wo
             sie (zusammen mit den anderen?) am 03.11.1943
             ermordet werden.
  (Quelle/n: 207 u.a.)

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  20.01.1940 - 05.01.1942
  etwa 1000 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  (Quelle/n: 207)
-----
>Biberach<
  Baden-Wrttemberg

  Auenkommando KZ Buchenwald
  Hftlingszahl unbekannt
(Quelle/n: 185)
-----
>Biblis<
  Kreis Bergstrae

  anm.: der Flugplatz Lorsch befindet sich im Ort selbst

  Arbeitserziehungslager der Gestapo Bensheim
  Einsatz Flugplatz Lorsch
  01.1945 - 03.1945
  etwa 100 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Abteilung des Strafgefangenenlager Rodgau-Dieburg
  Einsatz: Flugplatz Lorsch
  1942 - 01.1945
  etwa 120 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zwangsarbeitslager
  OT
  Einsatz: Flugplatz Lorsch
  1944 (Ende des Jahres) - 01.1945
  etwa 300 Griechen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bichl<
  Kreis Toelz

  Zwangsarbeitslager
  00.05.1941 - bis
  00.12.1941 - arbeiten etwa 70 jdische Frauen aus Lodz mit ihren
               Kindern in der Fabrik, in der sich auch das lager
               befindet
  das Kommando wird nach Lohof (Nhe Schleissheim) verlegt
  (Quelle/n: 207)

  jdisches Arbeitskommando
  Einsatz: Flachsaufbereitung Bichl
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bickenbach<
  Rheinisch-Bergischer Kreis
  Friedrich Zapp & Co.
  etwa 240 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Biechow-Dolne<
  Polen
  pow. Stopnica

  Zwangsarbeitslager
  Frhling 1942 - Herbst 1942
  etwa 200 Juden
(Quelle/n: 207)
-----
>Bieczyny<
  Polen
  pow. Koscian

  Zivilarbeitslager
  08.1944 - 20.01.1945
  etwa 200 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Biedrzyce<
  (auch: Kozieglowy)
  Polen
  pow. Makow Maz.

  Zwangsarbeitslager
  20.10.1941 - 15.05.1942
  etwa 100 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bielawa<
  --> Langenbielau
  --> Langenbielau/Reichenbach
-----
>Bielefeld<
  Stadtkreis Bielefeld

  Zivilarbeitslager
  Lager In der Elpke
  etwa 140 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Lager Pape
  Detmolder Strae
  etwa 80 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Gemeinschaftslager 152
  Johannisberg
  etwa 200 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Lager Berglust
  Duerkopp
  etwa 250 Frauen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Duerkoppwerke
  etwa 1750 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Kochs Adler-Naehmaschinen
  etwa 670 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Anker-Werke
  etwa 540 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Benteler-Werke
  etwa 310 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Eustergerling
  etwa 120 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Lohmann-Werke
  etwa 270 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Meister Fahrrad
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Miele & Co.
  etwa 300 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Phoenix AG
  etwa 440 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Praezisions-Werke
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Ravensberger Spinnerei
  etwa 190 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Carl Vogelsang
  etwa 150 Menschen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bielsk<
  Polen
  pow. Plock

  Zwangsarbeitslager
  01.01.1942 - 03.1943
  etwa 120 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bielsk Podlaski<
  Polen
  pow. Bielsk Podlaski

  Zwangsarbeitslager
  Herbst 1941 - 16.07.1944
  etwa 100 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bielstein<
  Oberbergischer Kreis

  Zivilarbeitslager
  Kind & Co.
  etwa 180 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Biene<
  Kreis Lingen

  Zivilarbeitslager
  etwa 230 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bienen<
  Kreis Rees

  Zwangsarbeitslager
  Einsatz: Schanzarbeiten, Graeben ziehen
  11.1944 - Ende 03.1945
  etwa 500 Hftlinge
  bewacht durch SA
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  (Quelle/n: 207)
-----
>Biersdorf<
  Kreis Altenkirchen

  Zivilarbeitslager
  etwa 590 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bierun<
  Polen
  pow. Pszczyna

  Auenkommando von Auschwitz
  --> Ledziny
(Quelle/n: 207)
-----
>Bierzanow-Plaszow<
  Polen
  pow. Krakow

  Auenkommando von Plaszow
  Einsatz: Schienenlegen
  00.07.1942 - eingerichtet
  10.11.1943 - geschlossen
             - evakuiert nach Skarzysko-Kamienna
  etwa 1000 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Biesenthal<
  Kreis Oberbarnim

  Auenkommando von Sachsenhausen
(Quelle/n: 207)
-----
>Biesiadka<
  Polen
  pow. Mielec

  Auenkommando von Plaszow
  Einsatz: Holzfllerarbeiten, Fa. F. Fischer, Frankfurt/M.
  das Kommando arbeitet in Biesadka und Huta Komarowska
  01.07.1942 - erstmalig erwhnt
  00.08.1943 - verlegt nach Pustkow, Heidelager
  etwa 80 - 100 weibliche Hftlinge und etwa 500 - 600 mnnliche
  Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Bietigheim<
  Kreis Ludwigsburg
  Baden-Wrttemberg

  Zwangsarbeitslager
  Durchgangslager fr Zwangsarbeiter
  Menschen die ohne Papiere leben, werden ber dieses Lager zu
  neuen Einstzen gebracht
  etwa 350 - 400 Hftlinge
  (Quelle/n: 185, 207)

  Zivilarbeitslager
  Lager Fa. DLW (Deutsche Linoleum Werke AG), Wilhelmstrasse
  1943 - 1945
  etwa 250 - 300 russische Frauen und Mnner
              12 Belgier
              29 Franzosen
  (Quelle/n: 207)
-----
>Bigge<
  Kreis Brilon

  Martinshaus
  Zivilarbeitslager
  etwa 40 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bilgoraj<
>Bilgoraj-Lubelskie<
  Polen

  Durchgangs- und Umsiedlungslager
  00.04.1944 - eingerichtet
  00.12.1944 - geschlossen
  Kapazitt: etwa 10000 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Billbrook<
  Raum Hamburg

  Zivilarbeitslager
  Berzeliusstrae
  Einsatz: H. C. E. Eggers & Co. GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Lager Flakturm Billbrook
  Berzeliusstrae
  Einsatz: Bauleitg. Heiligengeistfeld
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Liebigstrae 86
  Einsatz: W. Schlochauer Nachf.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Liebigstrae 86
  Einsatz: Wilh. Schlochauer Nachf.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Werner Siemens Strae 12
  Einsatz: Paul Thiele
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Werner Siemens Strae 26
  Einsatz: Donar-Tuerenwerk GmbH
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Borsigstrae 3/5
  Einsatz: Hbg. Leichtbeton Ind.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Italienerlager
  Billbrookdeich
  Einsatz: Ruberoidwerke AG
  (Quelle/n: 207)
-----
>Billroda<
  Kreis Eckartsberga

  Auenkommando (Mnner) von Buchenwald
  Gustloff-Werke I, II, III und Firma Berg (Schacht Burggraf)
  Mech. Industrie
  28.02.1945 - (nach diesem Datum) eingerichtet
  18.03.1945 - erstmalig erwhnt
  19.03.1944 - erreicht der Transport "Burggraf" mit 509
               Hftlingen das Kommando
  10.04.1945 - letztmalig erwhnt
  etwa 500 Hftlinge
  Einsatz: Gustloff-Werke III - 268 Hftlinge
           Gustloff-Werke II  -  87 Hftlinge (incl. Firma Berg)
           Gustloff-Werke I   - 154 Hftlinge
(Quelle/n: 207)
-----
>Billstedt<
  Raum Hamburg

  Zivilarbeitslager
  Kapellenstrae 15
  Einsatz: Hoegfeldt & Soehne
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Moellner Landstrae 266
  Einsatz: Kalksandsteinbetr. Billst. Winter & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Oststeinb. Weg 2
  Einsatz: Joh. Thiessen KG
           Verein. Jutespinnerei & Webereien AG, Werk Billst.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Lager "Malchau"
  Hamburgerstrae 216
  Einsatz: Burmeister, Oszmer & Co.
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Schleemerweg 34
  Einsatz: Herm. Paul Moeller
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Hamburgerstrae 223
  Einsatz: "Neubauer"
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  "Liebig-Lg."
  Hamburgerstrae 303
  Einsatz: Motorenfabr. Hans Still
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager, Frauen
  "Liebig-Lg."
  Berzeliusstrae
  Einsatz: Motorenfabr. Hans Still
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Hamburgerstrae 124
  Einsatz: Carl Ullner & Dr. Fritz
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Ostarbeiterlager
  Altmannstrae 7
  Einsatz: Verein. Jute-Spinn. & Webereien
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Italienerlager
  Hamburgerstrae
  Einsatz: Carl Ullner & Dr. Fritz
  (Quelle/n: 207)
-----
>Billwaerder<
  Raum Hamburg

  Zivilarbeitslager
  Mittlerer Landweg
  Einsatz: Bahnmeisterei
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Einsatz: Chem. Fabriken AG
  (Quelle/n: 207)
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>Binau<
  Kreis Mosbach
  Baden-Wrttemberg

  Postadresse fr die Verwaltung des KZ Natzweiler
  ab 12.1944
  --> Guttenbach

  Auenkommando von Natzweiler
  Hftlingszahl unbekannt
  126 Tote
(Quelle/n: 185, 207)
-----
>Bingen<
  Kreis Sigmaringen

  Zivilarbeitslager
  etwa 90 Menschen
(Quelle/n: 207)
-----
>Bingerbrueck<
  Kreis Kreuznach

  Zivilarbeitslager
  etwa 230 Menschen
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  Heinkel
  (Quelle/n: 207)
-----
>Biniew<
  Polen
  pow. Ostrow

  Zivilarbeitslager
  08.1943 - 10.1943
  etwa 100 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Binzen<
  Kreis Loerrach

  Zivilarbeitslager
  etwa 75 Menschen
(Quelle/n: 207)
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>Birawa<
  (auch: Reigersfeld)
  Polen
  ehem. Kreis Cosel

  Zwangsarbeitslager
  ZAL fuer Juden
  Einsatz: "W.I.F.O."
  00.05.1943 - erstmalig erwhnt
  00.05.1944 - verlegt nach Blechhammer
  etwa 300 - 350 Hftlinge
  (Quelle/n: 207)

  Zivilarbeitslager
  (Quelle/n: 207)
-----
