Hermann Gradl - der unsterbliche Maler des Führers

Da wo unser Verstand die Geschehnisse nicht fassen kann, da wo wir fassungslos vor den deutschen Taten stehen, hilft vielleicht die Betrachtung der Kunstwerke der Nazis. Nicht da, wo sie agitiert haben, wo sie den Führer verherrlichten und den germanischen Menschen neben die Autobahn in Erz gossen und in Marmor schlugen, sondern da, wo sie ganz still, vorgeblich unpolitisch, ganz ergriffen der Natur lauschten, im Landschaftsbild. Und wo sie sich verstanden im Kunstwerk: Künstler und Führer, Propagandaminister und Volk.

Eine Betrachtung über deutsches Wesen von Rainer Kippe.

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