## Nachricht vom 04.09.95 weitergeleitet
## Ursprung : /CL_REGIO/RHEINLAND/VOLKSBLATT
## Ersteller: A.SCHEVE@LINK-K.gun.de


Hermann Gradl - der unsterbliche Maler des Fhrers

Eine Betrachtung ber deutsches Wesen von Rainer Kippe

Hitlers Lieblings"landschafter" im Volksblatt - was soll das? Wollen wir auf der braunen Nostalgiewelle mitreiten - wohl kaum. Oder geht es uns um einen originellen Beitrag zur 50-Jahrfeier des Endes der Nazidiktatur?

Schon eher. Oder anders gesagt, auf eine besondere Weise JA. Die ersten beiden Jahrzehnte "unserer jungen Republik", die von 1949 bis 1968, waren gekennzeichnet von der Verdrngung der Naziherrschaft und unserer Verstrickung in die Greueltaten. Hitler war tot, einige Mittter bestraft, einige geflohen, viele untergetaucht oder als Mitlufer entnazifiziert und wieder in Amt und Wrden des neuen Staates - das war's dann schon. Thema dieser Zeit war nicht die Blutherrschaft unserer deutschen Nation, sondern das traurige Schicksal des deutschen Volkes, Vertreibung, Mauer, Schiebefehl. Wir Deutsche nicht als Tter, sondern als Opfer. Selbstmitleid statt Mitleid. Selbstgerechtigkeit statt Einsicht in Schuld und Versagen, formelhafte Lippenbekenntnisse statt wahrhaftiger Schuldeingestndnisse. Almosen statt Entschdigung. Ende der sechziger Jahre wurde die traute Einheit durch Nestbeschmutzer, "Rote" und Hippies gestrt. Die braune Vergangenheit kam auf den Tisch, die Nazivter wurden geoutet. Erfat hat diese Diskussion aber nur einen Teil der Bevlkerung. Oder anders gesagt, sie blieb an der Oberflche. Nazis, das waren immer die anderen, Verirrte, Verwirrte, Verfhrte. Das "Ver"- des Objekts. Machtlos, verantwortungslos, schuldlos. "Befehlsnotstand" war das hufigste Wort in den Mordprozessen. Eigens erfunden von Juristen, um Menschen von ihren Taten los- und freizusprechen.

Und so ist es denn geblieben. Seit die Flchtlingsheime brennen, seit vor jeder Synagoge ein Polizeiwagen parken mu, seit die jugendlichen Tter blde grinsend vor ihren verstmmelten Opfern und den Angehrigen der Ermordeten in den Gerichtsslen hocken, hren wir tglich wieder die alte Platte der Naziprozesse: "Im Grunde unpolitisch, kein rechtsradikaler Hintergrund, verfhrt, Mitlufer." WENN es aber richtig ist, da wir Deutschen dazu neigen, ohne Nachdenken, ohne Sinn und Verstand, ohne Programm und berzeugung hinter pathologischen Brandstiftern und Massenmrdern herzulaufen, wenn es richtig ist, da unsere Shne, selbst nach einer pazifistischen und liberalen Erziehung, stndig in Gefahr sind, aus bermut, Frust oder einer Bierlaune heraus Fremde durch die Straen zu hetzen und ihre Wohnungen anzustecken, dann mu eine politische Auseinandersetzung mit dem historischen Nazismus zwangslufig unbefriedigend bleiben. Dann mssen wir psychohistorisch zu den Gefhlen vorstoen, die uns mit Himmler oder Mengele verbinden, die wir mit ihnen gemeinsam haben. Und wo knnten wir das besser als in der Kunst, wo bekanntlich nicht der Verstand spricht, sondern das Empfinden, das Volksempfinden, wie die Nazis ganz richtig sagten.

Da wo unser Verstand die Geschehnisse nicht fassen kann, da wo wir fassungslos vor den deutschen Taten stehen, hilft vielleicht die Betrachtung der Kunstwerke der Nazis. Nicht da, wo sie agitiert haben, wo sie den Fhrer verherrlichten und den germanischen Menschen neben die Autobahn in Erz gossen und in Marmor schlugen, sondern da, wo sie ganz still, vorgeblich unpolitisch, ganz ergriffen der Natur lauschten, im Landschaftsbild. Und wo sie sich verstanden im Kunstwerk: Knstler und Fhrer, Propagandaminister und Volk. Herman Gradl, nach Hitlers Meinung der bedeutendste deutsche Landschafter, den er unter die "Unsterblichen" einreihte, war von Beruf Kunstgewerbler, Lehrer oder bayrisch Professor einer Klasse fr Weberei und Keramik an der Kniglichen Kunstgewerbeschule in Nrnberg. Seinen Erfolg in diesem Beruf verdankte er auch zwei Vettern, die als Designer der Mnchner Jugendstilsilberschmiedekunst um die Jahrhundertwende erfolgreich waren.

Gradl aber zog es zur Malerei, zur Landschaftsmalerei, und da er darin keine Ausbildung hatte (er war bei der Aufnahme in die Kunstakademie - wie Adolf Hitler - abgelehnt worden), wurde er Autodidakt, kopierte die alten Meister, die er sich in den Mnchner Museen anschaute und die Landschaftsmaler des 19.Jahrhunderts. Die Liste der Maler, die er nachahmte, und von denen seine eigenen Werke inspiriert sind, ist lang, wenn man die Zuordnung des Malers Winfried Tonner oder des Kunsthistorikers Reto Niggl liest, die sich die Mhe gemacht haben, Gradl auf seine Vorbilder zurckzufhren. Da diese Malerei nichts Eigenes hervorgebracht hat, blieb ihr die offizielle Anerkennung der Fachwelt versagt. Das hinderte den Epigonen aber nicht, sich in den zwanziger Jahren einen wachsenden Kreis von Fans und Abnehmern zu schaffen. Als "neuer Malerromantiker" wurde er in Ausstellungen, Zeitschriften und Bchern bekannt.

Wie sieht ein solcher Nachmaler wirklich die Welt, frage ich mich immer vor den Werken der Kopisten, der Abkupferer und Nachempfinder vergangener Epochen. Sieht er sie wirklich so wie er sie malt? Kann er nicht anders? Versetzt er sich in seine Vorbilder hinein, versucht er deren Stimmung nachzuempfinden? Und: was denkt so einer? Bedient er cool den Massengeschmack und lacht er sich heimlich ber uns tot? Hermann Gradl hilft uns bei der Beantwortung dieser Frage. Wie viele Knstler hat er ein Selbstzeugnis hinterlassen, eine Autobiographie, die er verfat hat, als die groen Zeiten vorber waren. Dort schildert er sein Geburtsstdtchen, Marktheidenfeld, heute noch Kultsttte bruchloser Gradlverehrung mit eigenem Gradlmuseum, Gradlehrenbrgerschaft, Gradl-Straennamen, eines seiner Lieblingsmotive: "Wir berschreiten den Brckenbau, ein Blick fluaufwrts nach Hafenlohr zeigt uns eine prchtige typische Mainlandschaft, und wir betreten Marktheidenfeld auf der einzigen Strae, die dieses Stdtchen durchfurcht. Liebevoll erbaute Brgerhuser und Huschen umstehen dichtgedrngt, gleichsam Schutz suchend, den herrlichen Kirchenbau, winkelige Gassen strahlen nach allen Himmelsrichtungen aus, besonders zahlreich dem Maine zu, wo die originellen Huschen in Reih und Glied dem Fluufer entlang mit ihren ulkigen Fassaden ein reizvolles malerisches Bild ergeben." usw. Reizvoll, malerisch, originell, typisch, prchtig, herrlich, fehlte nur noch putzig und niedlich. Oder herzig. Oder einfach s. Gradl, der bergang von der Kunst zum Kitsch mit Hilfe des Stereotyps. Der Mann brauchte keine Schablone, sein Auge und sein Empfinden sind die Schablone. Kein Wunder, da er, "fleiig" wie er immer wieder betont, hunderte, ja tausende von Bildern produziert. Es ist im Grunde nichts anderes als die "Zigeunerin" aus dem Kaufhof, Kujau ist dagegen ein originrer Knstler.

Kein Wunder auch, da er immer wieder von der Leitung seiner Schule ermahnt wird, er solle sich mehr um seinen Kunstgewerbeunterricht kmmern. "Widersacher" und "Neider" sind das natrlich fr so einen, der wahrhaft deutsch empfindet, und so sieht er es auch in seiner Biographie. Denn das deutsche Wesen kennt keine Kritik, sondern nur Neid, und gegen eine "Welt von Neidern" fhrte uns ja schon Kaiser Wilhelm 1914. Aber die Rettung naht, kein geringerer als der Fhrer selbst wird auf ihn aufmerksam. 1933 hatte Gradl allerdings schon bemerken knnen, da seine "Widersacher" auf einmal freundlich wurden, denn mit denen, die, wie er sagt, "Expressionismus, Kubismus, Dadaismus und Infantilismus" vertraten und "grauenhafte moderne Kunst verzapften", ist es nun vorbei. 1937 lt Hitler sich einige Gradls bringen und uert bei deren Betrachtung zu seiner Entourage: "Wer solche Bilder malt, der mu ein anstndiger Kerl sein, wir besuchen demnchst Gradl in seinem Atelier." Was mit Menschen geschah, die der Fhrer fr nicht anstndig oder unanstndig hielt, wissen wir, und so liefert uns Hermann Gradl an dieser Stelle ein Beispiel dafr, wie bei den Nazis die Sicht der Welt, das Empfinden der Wirklichkeit, ich strube mich, dafr das Wort sthetik zu verwenden, zur Frage wird von Leben und Tod.

Und kurz darauf ist es soweit, der Fhrer kommt. Und wenn ich Gradls Schilderung lese, sehe ich statt Hitler immer wieder Charlie Chaplin als groen Diktator; so grotesk mutet mich die Szene an:

"(Ich) erwartete den Fhrer vor meiner Tr. Oberbrgermeister Liebel stellte mich vor, ein durchbohrender Blick prfte mich. Der Fhrer betrat das Atelier, mit recht gemischten Gefhlen begleitete ich ihn. Alle Bilder, die herumhingen und -standen wurden genau betrachtet, kein Wort gesprochen. Die Herren seiner Begleitung standen in respektvoller Entfernung, eine peinliche Ruhe. Der Fhrer setzt sich auf meinen Divan und schaut immer noch im Atelier herum, ich stehe allein ihm gegenber am Fenster. Pltzlich steht er auf, geht auf mich zu, ich bin ganz erschrocken, so wild sieht er aus, und sagt: Ich werde die bolschewistische Kunst vernichten und zwar in ganz kurzer Zeit, darauf knnen sie sich verlassen, mein lieber Professor."

Die Wirkung dieses Besuches lt nicht lange auf sich warten: "Meine Widersacher lieen mich jetzt in Ruhe, ich wurde nicht mehr belstigt, im Gegenteil, all die Herren, die mich vorher recht berheblich und schlecht behandelt hatten, suchten nun meine Freundschaft ... Durch das Eingreifen des Fhrers wurde ich ... zum meistgezeigten Knstler, (und) viele der hohen Herren von Partei und Staat wollten jetzt pltzlich einen Gradl haben, denn der Fhrer hatte wiederholt geuert, da ich weitaus der beste deutsche Landschafter sei!" Neben gigantischen Hitlerauftrgen mit gigantischen Hitlerhonoraren bernimmt Gradl 1938 auf Gehei Hitlers eine Klasse fr Landschaftsmalerei. Er ist nicht mehr der Dilletant, sondern die anerkannte Autoritt. Speer und Goebbels zhlen zu seinen Kunden.

Er darf den Speisesaal der Neuen Reichskanzlei mit seinen Landschaften schmcken. Er wird Direktor seiner Schule, diese wird zur Akademie erhoben. Aber das wollte er angeblich gar nicht: "Ich habe nur vllige Ruhe fr meine knstlerische Arbeit verlangt und wollte von allen politischen und parteilichen Verpflichtungen und Veranstaltungen befreit sein." Auch die Leitung der Schule - auf Wunsch des Fhrers - bernimmt er nur unter der Bedingung, "da mir ein Stellvertreter beigegeben wird, der mit die gesamte Verwaltungsarbeit der Schule abnehmen wird." Er ist dann auch "auf hnliche Weise zum Ratsherrn (der Stadt Nrnberg) ernannt worden". "Liebel (NS-Oberbrgermeister) versicherte mir, er wolle nur meinen Namen unter den Ratsherren haben, ich htte dadurch keinerlei Verpflichtungen..." hnlich stellt er dann auch seinen Eintritt in die Nazi-Partei dar.

War Gradl ein aktiver Nazi?

Nein, wird er 1945 sagen, ich habe immer so gemalt, wird er sagen, "es war berhaupt nichts politisches enthalten": Und wird aufrechnen, was er 1945 verloren hat, mitleidlos: "Vormittags 9 Uhr die Amis ... mein schner, brauner BMW wurde mir sofort weggestohlen. Polen, Italiener, Franzosen und deutscher Mob plnderten und zerschlugen alles, was ihnen in die Finger kam." So schreibt er noch 1948, und verliert kein Wort ber die Leichenberge in den KZ's, kein Wort ber Verfolgung und Arisierung. Aber er legt eine ausfhrliche Liste bei, in der sein Besitz verzeichnet ist. Und da finden sich dann auch "59 Gemlde alter Meister, 5 echte Teppiche, 1 Sammlung alter und neuer Grafik, 2 Drer, 1 Rembrandt."

Erstaunlich fr einen Kunstgewerbelehrer, der nach eigenem Bekunden noch Anfang der Dreiiger hart dafr kmpfen mute, da er sich seinen schnittigen braunlackierten BMW-Sportwagen leisten konnte.

Hermann Gradl war nicht nur kein Naziaktivist, er stand ihnen sogar ablehnend gegenber, anfangs jedenfalls, wenn man seiner Selbstdarstellung Glauben schenken will: "Diese Rowdy-Methoden waren mir restlos unsympathisch, mit solchen halbgebildeten Raufbolden wollte ich nichts zu tun haben. Was konnte auch deutsche Kunst und Kultur von diesen arbeitslosen Habenichtsen erwarten?", und er nennt den Namen Julius Streicher. Auch die Reichskammer der bildenden Knste war ihm suspekt: "Unbegabte Dilettanten, Maulhelden, magebend war einzig und allein die Parteizugehrigkeit!"

Bei der Entnazifizierung wird Gradl folgerichtig als Mitlufer eingestuft und lediglich mit einer Geldstrafe von 2.000,- RM belegt. Er hat schon Recht, der Herr Professor, obwohl er ein Nutznieer des Nazistaates war: nicht er hat sich an Hitler gehngt, sondern Hitler an ihn, so wie Hitler sich der Groindustrie angedient hat. Hitler brauchte Gradl, weil Gradl in der Lage war, das als Maler auszudrcken, was Hitler empfand. Nur so macht der Bericht von ihrem Zusammentreffen Sinn. Gradls Malerei ist nicht die knstlerische Verherrlichung des Nationalsozialismus, Gradls Malerei ist Nationalsozialismus, der Nationalsozialismus ist der politische Ausdruck von Gradls Kunst, Gradl und Hitler empfinden gleich, sie sind, wie man so sagt, ein Herz und eine Seele. Was fr ein Mensch Gradl ist, wird fr mich an zwei Stellen seiner Autobiographie sichtbar. Das eine ist die Geburt eines Sohnes, den er im brigen danach nie wieder erwhnt. Ist er gestorben, vegetiert er halbblde in einer Anstalt, hat er sich irgendwann vom Vater losgesagt? Wir wissen es nicht. Gradl sagt:" Meine erste Begeisterung (fr Autorennen) wurde aber dadurch recht gedmpft, da ich fr diesen Sport viel zu viel Zeit opferte und da die Aufbringung der Spesen immer schwieriger wurde, da zu allen Sorgen ein neues, kostspieliges Ereignis eintrat: ich bin am 20.November des Jahres 1909 Vater geworden und damit war der Name Gradl fr die nchste Generation gesichert. Aber Auto und Sohn berstiegen meine Finanzkraft um Betrchtliches, und ich mute mich entschlieen, das Auto in den Hintergrund zu verbannen."

Das andere ist das Verhltnis zu seiner Frau, der "geliebten Mary". Diese hat zu Beginn der Ehe gewagt, gegen ihn aufzumucken. Sie traf sich mit den Frauen von Kollegen beim Kaffeekrnzchen und danach stellte sie "unbillige Forderungen". "Energisch habe ich da durchgegriffen, und von da ab meiner Frau den Umgang mit solchen Menschen verboten." Spter wird Mary dann "mein bester Kamerad ... sorgte fr Unterkunft und Verpflegung und bewachte den Wagen, wenn ich abseits vom Wege arbeitete." 1941 mu er den Verlust seines "besten Kameraden" beklagen, seine Frau ist tot. So wie im Groen der einzige Weg fr die meisten Menschen aus der Hitlerdiktatur der Weg in den Tod war, so scheint mir auch fr diese Frau, die er ja sprachlich in die Nhe von Hund und Pferd rckt, die ja bekanntlich die treuesten Kameraden des Menschen sind, der Tod der einzige Ausweg aus dem Ehegefngnis des Hermann Gradl.

Die Unfhigkeit zu menschlichen Gefhlen hat sich immer schon am besten hinter schnen Worten, klangvollen Liedern und idyllischen Gemlden verbergen lassen. Und so ist diese Autobiographie eiskalt und gefhllos. Nur einmal schimmert eine menschliche Regung durch, als der Nrnberger Gauleiter Holz 1945 persnlich Gradl vor den anrckenden Amerikanern retten will; und das liest sich bei Gradl so: "Meine letzten Wort waren: Gauleiter, ich danke Ihnen herzlichst, aber ich mchte auf keinen Fall mein Haus verlassen. Der Gauleiter: Also Gradl, ich habe jetzt meine Pflicht erfllt, leben Sie wohl, wenn wir uns nicht mehr sehen sollten, 'Heil Hitler'! Ich habe dann den Gauleiter vor's Haus begleitet und war sehr erschttert, wie ich ihn mit gesenktem Kopf, hngenden Armen, langsamen Schritten schreiten sah."

Der Schriftsteller Peter Ross, Jahrgang 1950, stammt wie Hermann Gradl aus Marktheidenfeld in Unterfranken. Ross, Autor u.a. der Bcher "Kaputte Gesprche", "Trau keinem ber 30", "Die wilden 40er", hat seit einigen Jahren das Leben seines Landsmannes Hermann Gradl, des Ehrenbrgers seiner Heimatgemeinde vor und nach 1945, erforscht und die Ergebnisse seiner Nachforschungen u.a. in "Transatlantik", "Die Zeit", "SZ", "WDR", und "Bayr. Rundfunk" verffentlicht. Am 23. September wird ein Theaterstck im "Goldenen Saal" der Kongrehalle auf dem Reichsparteitagsgelnde uraufgefhrt. Es heit: "Der Mitlufer".


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* Koelner Volksblatt Nr 9/95 1. 9. 1995 - online -      *
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