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Das liberale Österreich

Während die Welt den dramatischen fall der Berliner mauer und des Kommunismus damals mit Hoffnung auf eine bessere Zukunft
beobachtete,synchronisierte der Triumph des Liberalismus mit der Hoffnung der reaktionären Individualisten auf eine bessere Vergangehheit. Die Popularität der konservativen und rechtsradikalen stieg hoch,und die Trommeln der Österreichischen FPÖ und deren Freunde in England (NF),Frankreich (Le Pen)und Italien waren zum ersten mal seit dem zweiten Weltkrieg Laut.
Die Diskussion über die Verbreitung der EU verursachte damals Lärm und Ängste bei den Österreichern,und die Wände drückten die marginalisierten Hoffnungen eines großen Teiles der Österreichischen Bevölkerung intifadistisch aus.
Zurück zur Monarchie lautete das Moto,das überall auf UNI-Wände unbemerkt stand,Briefbomben haben aber
die Aufmerksamkeit sehr erweckt,und
Viele Autoren und Schriftstellern schrieben:die Niederlage des Sozialismus ist kein Sieg des liberalen Kapitalismus!
Österreich hat diesbezüglich eine Lange Geschichte hinter sich,die österreichische Monarchie hat den Liberalismus am besten bekämpft,die heilige Allianz gegen die europäische Revolution begründet,und erst im Jahre 1917 aufgegeben.
Die Rache:Im zweiten Weltkrieg hat sich Österreich den deutschen NS angeschlossen,spielte aber das Opfer.
Die Amerikaner hatten Österreich im Jahre 1955 demokratisiert,anderes konnten die verlierende Österreicher jedoch nicht handeln.
Die Frage ob die Kultur der Österreicher tatsächlich damit liberal worden ist oder nicht läßt sich an hand von folgenden Bespielen beantworten: a.Im umgang mit den in Österreich lebenden Ausländer wird immer von Anpassung gesprochen,Ausländer werden idealistisch ständig studiert und kritisiert,die tatsächliche kulturelle Integration setzt voraus;daß Ausländer den Österreichern ähnlich aussehen, sich den Willen der Österreichern unterwerfen,und am Arbeitsmarkt untergeordnet werden. Ausländer werden als Untersuchungsmäuse verwendet,um kriminaltechnologie zu proben.
was Wirtschaftskultur betrifft,ist die Wiederspiegelung einer unliberalen Kultur identifizierbar,die Austrowirtschaftsschule stellt eine Opposition zu den Ideen Keynes dar,Es wird behauptet:die Schule sei libertarisch,aber auch liberal,in der Tat ist sie aber marginal,und das marginale Modell ist eher totalitär,insofern der marginale preis der waren,von der totalen quantität anbängt.
Ein Libertarianischer Sozialismus,aber im nationalistischen Sinne,wäre das richtige kennzeichen der historischen Austrowirtschaftskultur. Wirtschafts<==>Politik
b.In ihren Beziehungen zur Welt sind die Österreicher Stoiker,das wirtschaftliche Interesse ist mit keinen menschlichen oder liberalen Werte verbunden,und die Geschäfte Österreichs mit autoritären Regime der Welt zeigen;wie das Land Opportunistische Plitik treibt,und an eine Globalisierung von liberalen Werte keiberlei Interesse hat. Waffengeschäfte mit Saddam Hussein,Verkauf von Flüchtlinge an Iran,und zahlreiche andere Geschäfte,die der liberalen Minderheit des Landes sicher leid tut.
Es läßt sich fragen:wäre es aus liberaler Sicht tatsächlich möglich,ein politisches System zu globalisieren,ohne das die entsprechende Kultur globalisiert wird?
Im Falle Österreich,hat die Liberalisierung infolge einer Niederlage stattgefunden,die Erfahrung des Krieges muß die Kultur irgendwie beeinflußt haben,aber in wieweit und in welche Richtung?die Analyse zeigt: daß sowohl in der Politik als auch im Kultursleben eine starke unliberale Tendenz vorhanden ist.
Karl Popper(Ein der wichtigsten Austroliberalen)ist nach Neuzealand im zweiten Weltkrieg geflohen,später wurde er als Mitglied der königlichen Familie in England empfangen,starb im Jahre 1994 als Exilant. Im laufe des kalten Krieges diente das Land als Front,wurde von den Amerikaner als Marschalsplangebiet behandelt,heute wurde ihm die Rolle eines Terrorbekämpfers zugesagt,ihre Hauptstadt gilt als eine UNO-heimat, es beheimatet aber noch immer Superego-Sozialisten,neben
rechtsindividua-listen,die sich Liberal nennen.

07.02.05    Annan AHD <ahmad@nadeshda.org>
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