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Am 28. Oktober wird der Deutsche Umweltpreis 2007 der Deutschen
Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Aachen überreicht. Der mit 500.000 Euro am
höchsten dotierte Umweltpreis Europas geht in seiner 15-jährigen
Geschichte das erste Mal auch an eine Frau: Beate Weber, langjährige
Oberbürgermeisterin von Heidelberg. Einzige bisherige Ausnahme war 2004
ein Ehrenpreis für Loki Schmidt, die Frau des ehemaligen Bundeskanzlers
Helmut Schmidt, für ihre Verdienste im Naturschutz.
Beate Weber hat in ihrer 16-jährigen Tätigkeit als Bürgermeisterin von
Heidelberg (1990-2006) systematisch den Umwelt-, Klima- und Naturschutz
sowie die Umweltbildung ausgebaut und sich dabei immer auch für
Geschlechtergerechtigkeit eingesetzt. Heute setzt sie ihre langjährigen
Arbeiten im Weltzukunftsrat fort. Die Laudatio auf Beate Weber wird Klaus
Töpfer, ehemaliger Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen
(UNEP), auf der Preisverleihung halten.
Der diesjährige Deutsche Umweltpreis 2007 steht im Zeichen des
Klimaschutzes. Beate Weber ist eine von drei PreisträgerInnen und erhält
ein Preisgeld von 166.000 Euro.
Weitere Informationen unter
http://www.dbu.de/123artikel27093_335ekt=ekt=.html
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Servicestelle für den Themenbereich Geschlechtergerechtigkeit (Gender),
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Stellung beziehen - diese Arbeit leistet genanet, das Ziel ist
umfassender: neue Konzepte und Ideen zu entwickeln, wie Genderaspekte in
den Bereich "Umwelt und Nachhaltigkeit" erfolgreicher integriert werden
können. Die Leitstelle wird finanziell gefördert vom
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt.
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