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Pressemitteilung 02/2007 der LAG ASG Sachsen - Die Linke 29.11.2007
Zur Forderung der Studierenden im ganzen Bundesgebiet
Zur Forderung der Studierenden im ganzen Bundesgebiet, die Ökonomisierung der Wissenschaft und den Gebührenerhebungen für Erst- und Zweitstudiengänge erklären die Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft ASG ( Arbeitskreis Soziale Gerechtigkeit) Sachsen –DIE LINKE, Maximilian Meurer und Martina Sacher:
Wissenschaft darf kein Geschäft werden. In unserer Gesellschaft können sich viele Arme kein Studium mehr leisten. Studierende mit Kindern haben es besonders schwer, sich auf die Finanzierung ihres Studiums durch Nebenjobs zu konzentrieren. Ihnen und vielen anderen Menschen wird dadurch der Zugang zum Wissen und zur Qualifizierung massiv erschwert.
Soziale Gerechtigkeit bedeutet, dass es keine Menschen zweiter Klasse geben darf. Dies wird unter anderem durch eine kluge und gebührenfreie Bildungspolitik verhindert, an der die Bundesregierung offenbar nicht interessiert ist.
Wir solidarisieren uns mit den Studierenden in Sachsen und wünschen uns, dass zahlreiche Studierende und Bürgerinnen und Bürger das Anliegen der Studierenden aktiv unterstützen.
Maximilian Meurer
Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – DIE LINKE.
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