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## Nachricht vom 28.04.08 weitergeleitet
## Ursprung : k.merkle@gaia.de
## Ersteller: ralf.pandorf@labournet.de
Liebe KollegInnen,
neu im LabourNet Germany am Montag, 28. April 2008:
I. Branchen > Auto Allgemein/Zulieferindustrie allgemein:
Tarifverhandlungen KFZ-Handwerk
Tarifkrimi: Wegelagerer im Kfz-Gewerbe
äDie IG Metall spricht von einem hinterhältigen Vorgehen. Selbst einige
Arbeitgeber finden es seltsam, was da im Kfz-Gewerbe in
Nordrhein-Westfalen passiert ist. In dem Tarifkrimi geht es um eine
willfährige Gewerkschaft, die zu fast allem bereit ist. Und um ein
Verhalten von Arbeitgebern, das Oliver Burkhard, IG-Metall-Chef von
Nordrhein-Westfalen, als "verkommen" bezeichnet. Was ist geschehen?
Bundesweit haben die Unternehmen im Kfz-Gewerbe in den vergangenen Monaten
längere Arbeitszeiten gefordert, so auch in NRW. Zuerst wollten sie die
Arbeitszeit von 36,5 auf 40 Stunden erhöhen, später verlangen sie nur n
och
zwei Urlaubstage weniger. Die IG Metall erklärt, über ein "wertgleiches
Äquivalent" mit sich reden zu lassen. Das war kurz vor der sechsten
Verhandlungsrunde, die für gestern geplant war. Doch am Donnerstagabend
verkündeten die Arbeitgeber: Wir stehen als Tarifpartei nicht mehr zur
Verfügung. Und dann teilten sie noch nebenbei mit, dass sie schon am 18.
April einen Tarifabschluss mit der Christlichen Gewerkschaft Metall (CGM)
erzielt haben. Die CGM hat den Betrieben noch mehr gegeben, als sie
zuletzt wollten: Die Wochenarbeitszeit wird, so der Vertrag, um 1,5
Stunden erhöht. Die Einkommen steigen nach und nach um 6,8 Prozent -
klingt gut, gilt aber für fast drei Jahre und gleicht damit womöglich
nicht mal die Inflation ausàô Artikel von Eva Roth in der Frankfurter
Rundschau vom 26.04.2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt25335
Siehe dazu:
- Unanständig
äEs ist unanständig, was der Kfz-Verband in Nordrhein-Westfalen sich da
geleistet hat: Mit der IG Metall verhandeln und dann klammheimlich einen
Billig-Tarifvertrag mit der Splittergruppe CGM abzuschließen, das gehört
sich nichtàô Kommentar von Eva Roth in der Frankfurter Rundschau vom
26.04.2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt25336
b) NRW droht Streik in Autowerkstätten
Schlechte Nachricht für Autofahrer: Schon im Mai könnte es zu
umfangreichen Streikaktionen in Autowerkstätten kommen. Der
nordrhein-westfälische IG-Metall-Chef Oliver Burkhard über die
Hintergründe und die Ziele von Kampfmaßnahmen. Interview von Ruben Thiel
in der NRZ vom 25.04.2008 auf DerWesten
http://www.derwesten.de/nachrichten/nrz/2008/4/25/news-41054049/detail.html
c) CGM: Tarifabschluss im KFZ-Gewerbe NRW
äDie Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) ist seit vielen Jahren
Tarifvertragspartei im KFZ-Gewerbe NRW. Mit Datum 18.04.2008 wurde ein
Tarifvertrag neu abgeschlossen, welcher Entgeltanhebungen zum 1. Mai 2008
um 2,8%, zum 1. Dezember 2008 um 2%, zum 1. Dezember 2009 ebenfalls noch
einmal um 2% beinhaltet. Die wöchentliche Arbeitszeit wird um 1½ Stund
en
ausgeweitet. Es wurde eine Revisionsklausel vereinbart, welche die
Tarifvertragsparteien an den Verhandlungstisch zwingt, wenn im Jahr 2009
die Inflationsrate durchgehend 3 Prozent beträgt. (à) Unabhängig davo
n,
was in der Zukunft aus dem KFZ-Gewerbe in NRW wird, stellt der
Tarifabschluss der CGM einen ganz normalen Vorgang dar. Die CGM kann nicht
einen Großteil der Beschäftigten alleine deswegen im regen stehen lasse
n,
weil sie nicht das Glück haben, in einem der großen, markengebundenen
Unternehmen beschäftigt zu sein. Wer den Flächentarifvertrag erhalten w
ill
û und genau das will die CGM û der muss dafür Sorge tragen, dass es a
uch
für kleine Betriebe einen solchen Flächentarifvertrag gibtàô
Pressemitteilung der Christliche Gewerkschaft Metall (CGM) vom 25.04.2008
http://www.cgm.de/aktuell/ta_kfz_nrw.htm
II. Branchen > Chemische Industrie > Continental
- USA: Vereinbarung über die Krankenversicherungsleistungen für die
Pensionäre erzielt
Die United Steelworkers (USW) haben mit Continental Tire North America
eine Vereinbarung über die Krankenversicherungsleistungen für die
Pensionäre erzielt. Dies ist ein großer Erfolg, der viele Menschen aus
großer Bedrängnis befreite. Siehe die (englische) Presseerklärung der
USW
vom 15.04.2008 zu der Vereinbarung.
http://www.usw.org/usw/program/content/4594.php
b) An die Öffentlichkeit und die ArbeiterInnen in Deutschland
Die mexikanische Gewerkschaft Nationale Arbeitergewerkschaft von General
Tire Mexiko û San Luis Potosíaus in Mexiko hat ein Flugblatt vor der
Continental-Hauptversammlung am vergangenen Freitag verteilt. Das
Flugblatt vom 24.04.2008 (pdf)
http://www.labournet.de/branchen/chemie/conti/sntgtm_hv08.pdf
Aus dem Text: äàVor einigen Monaten hat sich die Conti an die
mexikanischen Arbeitsbehörden gewandt, um grünes Licht für eine
Lohnsenkung von real 50% bei den Reifenarbeitern in San Luis Potosí zu
bekommen. Zwar verdienen wir mehr als andere Arbeiter in Mexiko, aber
selbst das reicht kaum, um die elementaren Lebenshaltungskosten zu
bestreiten: Essen, Wohnung und Kleidung. Die meisten ArbeiterInnen in
Mexiko und im restlichen Lateinamerika leben in Armut, nicht wenige unter
dem Existenzminimum. Nun fordert die Conti von uns Einkommenseinbußen und
will uns mit Hungerlöhnen abspeisen.(à) Wir sind der Ansicht, die
Aktionäre des Continental AG sollen wissen, was für eine Politik die Co
nti
betreibt, und sie sollten darüber nachdenken, ob sie mit den unsozialen
Maßnahmen des Vorstands dieses Konzerns in unserem Land und in anderen
Teilen der Welt einverstanden sindàô
c) Schreiben an Wennemer
Die United Steelworkers (USW) haben ein Solidaritätsschreiben an
Vorstandsvorsitzenden Manfred Wennemer für die weiterhin unter starkem
Druck stehenden Kollegen aus dem Reifenwerk in San Luis Potosi/Mexiko
verfaßt. Siehe das (englische) Schreiben vom Vorsitzenden der Gewerkschaft
Ron Hoover vom 25.04.2008 (pdf)
http://www.labournet.de/branchen/chemie/conti/sntgtm_support.pdf
III. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Speditionen und
Logistik > Post AG
Verdi bietet Post neue Gespräche an
Überraschende Wende im Tarifkonflikt bei der Deutschen Post: Kurz vor dem
Ende der Abstimmung über einen unbefristeten Streik bietet die
Gewerkschaft Verdi neue Gespräche an. Meldung in der Süddeutschen Zeitu
ng
vom 28.04.2008
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wirtschaft/artikel/162/171657/
IV. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Bahn allgemein
Keine Entlassungen bis 2023
äKurz vor der Koalitionsentscheidung über einen Börsengang der Deutsc
hen
Bahn hat das Unternehmen nach Angaben von Gewerkschaften langfristige
Arbeitsplatzgarantien zugesagt. Bis Ende 2023 solle es in Zusammenhang mit
einer Teilprivatisierung keine betriebsbedingten Kündigungen geben,
teilten Transnet und GDBA am Freitagabend nach einem fünfstündigen Tref
fen
mit Konzernchef Hartmut Mehdorn in Berlin mitàô Artikel in der Frankfur
ter
Rundschau vom 26.04.2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt25419
V. Branchen > Dienstleistungen Allgemein > Arbeiterwohlfahrt - AWO
Antirassistische Aktion bei der AWO Berlin
äAm Samstag den 26. April besuchten eine Handvoll AktivistInnen die AWO
Berlin Mitte, die im Wedding eine Werbeveranstaltung machte, um neue
Mitglieder zu gewinnen. Ziel der Aktion war es, auf die Lagerpolitik der
AWO Mitte hinzuweisen. Denn die AWO betreibt nicht nur zwei
Flüchtlingslager in Berlin und ist einer der Hauptprofiteurinnen des
staatlichen Rassismus, sondern sie betreiben mit dem Lager Motardstr. auch
das erste heimliche Abschiebelager der Stadt. Es entstanden kontroverse
Diskussionen mit den MitarbeiterInnen, eine mobile Ausstellung
verdeutlichte die Kritik an den Lagerbedingungenàô Artikel von Freya
Fluten auf Indymedia vom 27.04.2008
http://de.indymedia.org/2008/04/214732.shtml
VI. Branchen > Dienstleistungen Allgemein > Kirche als Arbeitgeber
- Unter Gottes Dach
In Deutschland regeln die christlichen Kirchen die Arbeitsbedingungen
ihrer 1,3 Millionen Beschäftigten selbstbestimmt. So will es das
Grundgesetz. Betriebsräte? Mitbestimmung? Streikrecht? FehlanzeigeàArti
kel
von Annette Jensen in ver.di Publik 04/2008
http://publik.verdi.de/2008/ausgabe_04/gewerkschaft/schwerpunkt/seite_4/A0
b) Lohndumping für den kirchlichen Auftrag
Ein Interview von Annette Jensen mit Dr. Wolfgang Teske,Vizepräsident des
Diakonischen Werks Deutschland, in ver.di Publik 04/2008
http://publik.verdi.de/2008/ausgabe_04/gewerkschaft/schwerpunkt/seite_4/A2
Aus dem Text: äver.di PUBLIK: Die Kirchen haben eine eigene
Arbeitsgesetzgebung und Streiks sind verboten. Halten Sie das für noch
zeitgemäß? Wolfgang Teske: Die Dienstgemeinschaft und darauf aufbauend
der
Dritte Weg sind zeitgemäßer denn je. Sie ermöglichen einen
Interessenausgleich, bei dem Streik und Aussperrung ausgeschlossen sind.
Damit ist auch in Situationen, in denen sich Dienstgeber und -nehmer nicht
einig sind, eine umfassende Versorgung der Kranken, Alten und Behinderten
gewährleistet - und für die ist die Diakonie ja schließlich daàô
VII. Branchen > Dienstleistungen: Einzelhandel > Lidl
Im Visier: Detektive verfolgen Betriebsräte
In Lidl-Märkten wurde Personal überwacht. Ein Interview von Claudia von
Zglinicki mit Achim Neumann, ver.di-Sekretär für den Einzelhandel in
Berlin-Brandenburg, in ver.di Publik 04/2008
http://publik.verdi.de/2008/ausgabe_04/gewerkschaft/brennpunkt/seite_3/A0
VIII. Branchen > Medien und IT > Medien > Frankfurter Rundschau:
Zerschlagung der Frankfurter Rundschau û Tarifflucht geplant -
Personalabbau soll weitergehen
- Ohne uns sieht`s anders aus
äLiebe Kolleginnen und Kollegen, wir, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus
den Bereichen Controlling und Finanzbuchhaltung, der PSG, Technische
Redaktion, Infografik, Bildredaktion und Bildbearbeitung, Layout und
Grafik, möchten mit Euch diskutieren und protestieren gegen die Pläne d
er
Geschäftsführung weitere Arbeitsplätze zu vernichten und die Frankfur
ter
Rundschau zu zerschlagen. Im Rahmen einer DENKPAUSE am Dienstag, den 29.
April 2008, vor dem Colosseo um 13:30 Uhr. Bitte nehmt Eure Pausen, die
viele von Euch schon seit Monaten nicht mehr gemacht haben und gesellt
Euch zu uns, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen.ô Aus dem Flugbaltt der
ver.di-Vertrauensleute.
b) DJV-Hessen protestiert : "Gegen die Zerschlagung der Frankfurter
Rundschau"
äEin nicht kalkulierbares Risiko für die Existenz der "Frankfurter
Rundschau" ist nach Auffassung des Deutschen Journalistenverbandes Hessen
das Vorhaben der Geschäftsführung der Druck- und Verlagsgesellschaft
Frankfurt am Main, wesentliche Betriebsteile in Tochtergesellschaften
auszulagern und Mitarbeiter zu entlassen. "Wer auf diese Weise versucht,
die wirtschaftliche Situation des Verlages und der "Rundschau" zu
verbessern, nimmt dessen Zerschlagung bzw. deren Niedergang in Kauf",
sagte der 1. Vorsitzende des DJV Hessen Hans U. Heuser. Vor allem
bezweifelte er, dass die Maßnahmen dem Qualitätsanspruch der Redaktionen
und der Leser gerecht werdenàô Meldung auf der Homepage des DJV
Landesverband Hessen vom 17.04.2008
http://www.hjvonline.de/Seiten/Landesverband/Landesverband.htm
IX. Branchen > Medien und IT > Medien > Frankfurter Rundschau: Kein
Gegenhalten mehr: Die Frankfurter Rundschau musste nicht, sie hat sich
verändern lassen
FR-Debatte: äKein Hang zum Neoliberalismusô
Edgar Auth, Politikredaktion Frankfurter Rundschau, zum Interview über die
Qualität der Berichterstattung in der FR in der ver.di-Zeitschrift "M".
Die Stellungnahme findet sich im dju-Newsletter 2/2008 unter Punkt 3
http://medien-kunst-industrie.hessen.verdi.de/dju/newsletter/dju-newsletter
_2_2008
X. Branchen > Medien u. IT > Nokia: Schließung des Bochumer Nokia-Werkes
Schließung des Nokia-Standorts Bochum bleibt Skandal: Auch ein guter
Sozialplan wiegt den Arbeitsplatzverlust nicht auf
äAuf der heutigen Belegschaftsversammlung [25.08.]sind die Beschäftigten
des Nokia-Werks in Bochum über die Ergebnisse des ausgehandelten
Sozialplans informiert worden. Im Volumen von insgesamt 200 Millionen Euro
werden den Beschäftigten Abfindungen gezahlt und Hilfen zum Transfer in
neue Arbeitsplätze finanziert. (à) Der jetzt ausgehandelte Sozialplan
regelt die Abfindungshöhe abhängig von der Zeit der Betriebszugehörig
keit,
dem Lebensalter sowie dem monatlichen Tarifgehalt plus Zulagen. Vereinbart
wurden zudem Sozialzuschläge für schwerbehinderte Menschen und Kinder.
Für
eine 42-jährige Fachkraft mit 13-jähriger Betriebszugehörigkeit wird
es
damit beispielsweise einen Abfindungsbetrag in Höhe von rund 83.000 Euro
geben. Als Höchstbetrag wurden 220 000 Euro brutto vereinbart. Alle
gekündigten Arbeitnehmer haben den Anspruch, nach Ablauf ihrer
Kündigungsfrist für maximal zwölf Monate in eine Transfergesellschaft
zu
wechseln, die sie bei der Suche nach neuer Arbeit unterstützt. Für die
Auszubildenden ist die Fortführung ihrer Ausbildung in einem anderen
Betrieb gesichertàô Pressemitteilung der IG-Metall Bezirk NRW vom
25.04.2008
http://www2.igmetall.de/homepages/bzl-nrw/presse/pm47-08.html
XI. Branchen > Sonstige > Stoff- und Bekleidung > Sportartikel
Neue Anschuldigungen gegen Sportbekleidungsindustrie wegen schlechter
Arbeitsbedingungen
äWährend die Olympischen Spiele von Athen immer näher rücken, müs
sen die
Beschäftigten, die Produkte für die internationalen Sportbekleidungsfir
men
mit ihren Sponsorenverträgen in Millionenhöhe herstellen, weiterhin ext
rem
lange und für Hungerlöhne arbeiten, heißt es in einem vernichtenden n
euen
Bericht der Play-Fair-08-Kampagne (PF08) mit dem Titel "Die Hürden
überwinden: Schritte zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen
in
der globalen Sportbekleidungsindustrie". Gestützt auf Interviews mit üb
er
300 Beschäftigten, die in China, Indien, Thailand und Indonesien
Sportbekleidung herstellen, macht der neue Bericht deutlich, dass
Arbeitnehmerrechtsverletzungen in dieser Branche nach wie vor die Norm
sind, auch in Betrieben, die für Adidas produzieren, den Sponsor der
Spiele von Peking und London sowie zahlreicher nationaler olympischer
MannschaftenàôArtikel beim Internationalen Gewerkschaftsbund vom
21.04.2008
http://www.ituc-csi.org/spip.php?article1984
Siehe dazu:
Die Hürden überwinden
Schritte zur Verbesserung von Löhnen und Arbeitsbedingungen in der global
en
Sportbekleidungsindustrie. Verfasst vom Maquila Solidarity Network im
Auftrag der Kampagne Play Fair 2008 vom April 2008 (pdf)
http://www.ituc-csi.org/IMG/pdf/hurdles/Die_Hurden_uberwinden.pdf
XII. Diskussion > Wipo > Wirtschaftspolitik allgemein: Hungerkrise und IWF
Französischsprachiges Afrika: Fortgesetzte Massenproteste gegen zu teure
Nahrungsmittel (Senegal, Gabun, ..)
äDie Straßenproteste, Gewerkschaftsdemonstrationen und Riots gegen - f
ür
viele Einwohner fast unerschwinglich - teuer gewordene Nahrungsmittel und
Grundbedarfsgüter gehen in vielen afrikanischen Länder mit unvermindert
er
Heftigkeit weiteràô Artikel von Bernard Schmid vom 28.4.08
http://www.labournet.de/diskussion/wipo/allg/schmid_brotrevolte2.html
XIII. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und
Sozialpolitik > Hartz IV > Proteste gegen 1-Euro-Jobs & äweisse Schafe >
Ins Wespennest gestochen. Wiesbaden: Lokalpolitiker schäumen wegen
Aufklärungsaktion zu »Ein-Euro-Jobs«
- Für einen Euro reguläre Arbeit. Wiesbadener Hartz-IV-Umsetzung umstr
itten
äDie Stadt hat jetzt gute Noten für die Umsetzung der Hartz-IV-Gesetze
bekommen. Gleichzeitig aber hält die Kritik an der Praxis der sogenannten
Ein-Euro-Jobs an. Weit über tausend Ein-Euro-Jobs gibt es in Wiesbaden.
Sie sind jetzt ins Gerede gekommen, nachdem Mitglieder des Sozialforums
eigenmächtig Kontrollaktionen durchgeführt hatten und dafür heftig
kritisiert wurden. Doch inzwischen melden sich immer mehr Betroffene zur
Wortàô Artikel von Manfred Knispel in Wiesbadener Tagblatt vom 26.04.20
08
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt.php3?artikel_id258560
b) "Es ist Strategie, vom Kernproblem abzulenken". Gewerkschafter Veit
Wilhelmy und Horst Schmitthenner beklagen die Null-Reaktion auf
Hartz-IV-Missstände
äNächste Woche ist der 1. Mai. Früher ein Kampftag der Arbeiterbewegu
ng.
Dass es auch heute noch Ausbeutung und soziale Missstände gibt, gegen die
es anzukämpfen lohnt, davon sind die Gewerkschafter Veit Wilhelmy und
Horst Schmitthenner überzeugtàô Artikel von Heinz-Jürgen Hauzel in
Wiesbadener Tagblatt vom 26.04.2008
http://www.wiesbadener-tagblatt.de/region/objekt.php3?artikel_id258495&
rub=1
XIV. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
> Hartz IV > Proteste gegen 1-Euro-Jobs & äweisse Schafe
Ausgenutzt und chancenlos - der Unsinn der Ein-Euro-Jobs
Text und Video der Panorama-Sendung vom 17. April 2008
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/panoramaeineurojobs2.html
Siehe dazu auch:
- Zynismus pur
äSamstag lief die kritische Panorama-Sendung im Fernsehen, und Dienstag
folgte - zack - die fristlose Kündigung: Der Ein-Euro-Jobber Wilfried
Lüderitz hat es gewagt aufzumucken und wurde dafür abgestraft. Weil er
seine Sicht über seine Arbeit und seine Ausbeutung publik machteàô
Kommentar von Gaby Buschlinger in Frankfurter Rundschau Wiesbaden vom
24.04.2008
http://www.fr-online.de/frankfurt_und_hessen/nachrichten/wiesbaden/?em_cnt
24342
b) Razzia-ähnliche Überprüfung bei städtischer Beschäftigungsgese
llschaft
wegen zweifelhafter Ein-Euro-Jobs
äDer Panorama Bericht über den fragwürdigen Einsatz von Ein-Euro-Jobb
ern
bei der Reinigung von Schulen in Leverkusen hat erste Konsequenzen. Am
Montag, den 21. April 2008, besuchten sechs Mitarbeiter der
Hartz-IV-Arbeitsgemeinschaft Leverkusen (AGL) die städtische
Beschäftigungsgesellschaft Job Service Leverkusen, um alle 250
Ein-Euro-Jobs auf die erforderlichen Kriterien "öffentliches Interesse"
und "Zusätzlichkeit" zu untersuchenàô Meldung beim NDR
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/panoramaeineurojobs10.html
XV. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
> Arbeitsamt und Arbeitszwang > Bundesanstalt für Arbeit - Agentur wofü
r?
Wie gut sind unsere Sozialämter: Wie bewerten Sie Ihre ARGE, Ihr Sozialamt
oder Ihre Arbeitsagentur? ARGEn online bewerten
sozialhilfe24.de führt eine online-Bewertung der ARGEn, Sozialämter und
Arbeitsagenturen durch:
http://www.sozialhilfe24.de/amt_ergebnis.php
XVI. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
> Leiharbeit: PSA und andere Sklavenhändler > Tarifierung der Leiharbeit >
Mindestlohntarifvertrag
Mindestlohnkampagne des DGB ist Quatsch!
Zum Thema Mindestlohnforderung des DGB, insbesondere beim Thema
Zeitarbeit, läuft aktuell bei chefduzen.de im Forum zu Leiharbeit eine
höchst interessante Debatte:
http://www.chefduzen.de/thread.php?threadid631&sid51172db5baea00c
2131976a1ab6975
Entzündet hat sie sich an einem Flugblatt (pdf), das auch vom Jour Fixe /
Gewerkschaftslinke Hamburg verbreitet wurde:
Randstad, Adecco, Tuja... Ihr mich auch!! Der DGB-Mindestlohn für die
Zeitarbeit ist Verarschung!!
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/psa/jfhh.pdf
XVII. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und
Sozialpolitik > Leiharbeit: PSA und andere Sklavenhändler > Leiharbeit
allgemein und im Betrieb
Leiharbeit auch unter Redakteuren. Mindestens 16 Verlage betreiben legal
Tarifflucht / Betriebsrat will zum Bundesarbeitsgericht
äDie Leiharbeit boomt, doch wer dabei nur an einfache Jobs in der
Produktion oder Dienstleistung denkt, liegt falsch. Längst werden
hochqualifizierte Tätigkeiten in Leiharbeit durchgeführt, zum Beispiel
im
Journalismusàô Artikel von Manfred Wieczorek im ND vom 23.04.2008
http://www.neues-deutschland.de/artikel/127615.html
XVIII. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und
Sozialpolitik > Mindestlohn
Botschaft aus dem Villenviertel äZur Mißgunstô: äDas Grundrecht auf
Dummheitô. Ex-Bundespräsident verhöhnt Menschen, die Mindestlohn ford
ern
äDer famose Ex-Bundespräsident Roman Herzog, der mit seiner äRuck-Red
eô
1997 erheblich dazu beigetragen hat, daß seither Deutschlands Sozial-,
Arbeits- und Wirtschaftspolitik unter permanenten epileptischen Anfällen
leidet û unter einer Störung, die neben unkontrollierten Körperzuckun
gen
vor allem gekennzeichnet ist durch totalen Bewußtseinsausfall -, dieser
großartige Ex-Bundesverfassungsrichter mit einem Monatseinkommen von rund
25.000 Euro hat vor einigen Tagen die Öffentlichkeit mit einer besonders
freudigen Botschaft überrascht: Befragt, wieso wohl die Mehrheit der
Bevölkerung Mindestlöhne befürworte, reagierte dieser Doppel-Ex-Promi
nente
mit dem Satz: äEs gibt auch ein Grundrecht auf Dummheit.ôàô Glosse
von
Holdger Platta (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/arbeit/realpolitik/kombilohn/mindestplat
ta.pdf
XIX. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
> Arbeitsmarktpolitik > Statistik
Land des Lächelns. Die Neuentdecker der Vollbeschäftigung müssen die
Statistik großzügig auslegen
Artikel von Berthold Paetz in Freitag vom 25.04.2008
http://www.freitag.de/2008/17/08170602.php
XX. Diskussion > (Lohn)Arbeit: Praxis der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
> Niedriglohn > wir haben jetzt schon genug Niedriglöhne!
Arbeit um jeden Preis. Vollbeschäftigung zum Billiglohn: Müssen wir uns
von der Idee der "guten Arbeit" verabschieden?
äMehr als jeder fünfte abhängig Beschäftigte gehört mittlerweile
zu den
Geringverdienern. Ein Ende der Talfahrt ist nicht in Sicht, trotzdem
kursiert das Zauberwort von der nahenden "Vollbeschäftigung"àô Artike
l von
Thorsten Stegemann in telepolis vom 23.04.2008
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27778/1.html
XXI. Diskussion > jenseits der "Arbeitsgesellschaft" - Diagnose und
Perspektiven > Existenzgelddebatte > Gewerkschaftliche Initiativen und
Positionen
Wer hätte das Recht, sie faul zu nennen?
äVollbeschäftigung wäre möglich - wenn Phasen der Nichtarbeit ebenso
normal sind wie Vierteltagsjobs. Für die soziale Sicherheit könnte ein
Grundeinkommen sorgen. Die Vorstellung scheint absurd, der DGB könnte am
1. Mai mit der Forderung "Grundeinkommen für alle" aufmarschieren. In
diesem Jahr wird es ihm sicher nicht einfallen. Viele wären ja froh, wenn
er die Forderung wenigstens nur mild zurückwiese. Und doch hätte gerade
der Dachverband der Arbeitenden guten Grund, die Sache noch einmal zu
überdenkenàô Artikel von Michael Jäger in Freitag vom 25.4.08
http://www.freitag.de/2008/17/08170701.php
XXII. Diskussion > Geschichte der Arbeiterbewegung
Arbeiten für den Krieg. Der 1. Mai 1933: die Nazidiktatur und ihre soziale
Demagogie
Artikel von Kurt Pätzold in junge Welt vom 26.04.2008
http://www.jungewelt.de/2008/04-26/008.php
XXIII. Diskussion > Gewerkschaften und die neuen alten Rechten >
(gewerkschaftliche) antirassistische Initiativen: 1. Mai 2008 und
Faschisten
Bündnis gegen Rechts: Kein Nazi-Aufmarsch in Kaiserslautern!
äWie wir erfahren mussten, rufen verschiedene Gebietsgruppen der NPD,
zusammen mit der äFreien Kameradschaft Kurpfalzô und dem äAktionsbü
ro
Rhein-Neckarô, für den 1.Mai 2008 getarnt als äBürgerinitiative f
ür
soziale Gerechtigkeitô zu einer Doppeldemonstration in Neustadt/Weinstr.
und Kaiserslautern auf. Sie bedienen sich dabei der Slogans äArbeit &
soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen! Gemeinsam gegen Globalisierung -
Ausbeutung und Überfremdung stoppen!ô. Der Aufruf ist vollgepackt mit
rassistischer Propaganda und nationalistischer Sozialdemagogieàô Siehe
dazu
- Rechte wollen am 1. Mai marschieren
Informationen bei AndersLautern
http://neues-auf.anderslautern.de/index.php?n=Politik.RegionaleNachrichte
n#toc4
b) Heraus zum 1.Mai - Langsam bewegt sich was in Kaiserslautern
äVor Tagen sah es noch so aus, als ob sich nur ein kleines Häuflein
aufrechter Antifaschisten dafür interessiert, dass am 1.Mai von einer
äBürgerinitiative für soziale Gerechtigkeitô eine 1. Mai Demonstrat
ion in
Kaiserslautern angemeldet hat. (à) Die alarmierten Antifaschisten
versuchten direkt nach Bekanntwerden dieser Anmeldung die lokale Presse,
Stadtpolitiker und vor allen die Gewerkschaften des Bezirks Westpfalz zu
informieren und für ein gemeinsames Entgegentreten zu aktivieren. Sie
stießen aber allseits auf taube Ohren. (à) Die Dienstleistungsgewerksch
aft
ver.di Rheinland-Pfalz scheint den Ernst der Lage langsam zu begreifen.
Zwar unterstützen sie den Aufruf (noch) nicht offiziell, haben ihn aber
auf ihre Webseite gepackt. Das andere Vorstände der Einzelgewerkschaften
und der DGB im Bezirk Westpfalz genau entgegengesetzt agieren, hat nach
Einschätzung von Kennern des Apparats viel mit Überheblichkeit, aber au
ch
mit Bequemlichkeit zu tun. Es ist halt was anderes, die eigene
Mitgliedschaft aktiv zu mobilisieren, statt wie jedes Jahr, das von der
Gewerkschaftsspitze vorgegebene Flugblatt und Plakat in die Betriebe zu
geben und nur noch den Getränke und Wurstverkauf organisieren zu müsse
nàô
Ein Diskussionsbeitrag aus Kaiserslautern (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/rechten/allg/mai08kl.pdf
c) Blog des Bündnisses gegen den geplanten NAZI-Aufmarsch in
Kaiserslautern am 1.Mai 2008 mit Aufruf und aktuellen Infos
http://klgegennazis.blogsport.de/
darin auch:
d) Der DGB ist doch dabei
äHier die weiterführende Info, dass der DGB-Bezirk Westpfalz, sowie Ver
.di
und die IG Metall es geschafft haben, doch noch auf den fahrenden Zug
aufzuspringen. Der Druck der Mitgliedschaft und das Kopfschütteln anderer
gesellschaftlicher Gruppen, hat wohl im letzten Moment ein Umdenken bei
den Funktionären bewirkt. Der DGB wird wohl auf seine Maifeier im
Gartenschaugelände nicht verzichten unterstützt aber auch den Aufruf zur
Kundgebung und Demo gegen den Naziaufmarsch.ô Meldung vom 26. April 2008
http://klgegennazis.blogsport.de/2008/04/26/der-dgb-ist-doch-dabei/
XXIV. Internationales > USA > Arbeits- und Lebensbedingungen: 50 Schüsse:
Notwehr? - Oder Todesschwadrone?
Freispruch: Polizisten töteten jungen Schwarzen mit 50 Schüssen
ä2006 starb der 23-jährige Sean Bell im Kugelhagel - an seinem
Junggesellenabend in New York. Nun wurden die Polizisten, die das Feuer
auf ihn eröffneten, freigesprochen. (à) Nach zwei Monaten Prozessdauer
mit
50 Zeugenaussagen sah Richter Arthur Cooperman den Vorwurf der
fahrlässigen Tötung als nicht erwiesen an, berichtete die "New York
Times". Der Tod des 23-jährigen Sean Bell im Kugelhagel der Polizei hatte
Ende November 2006 in den USA landesweit Empörung ausgelöst. Der Vater
von
zwei kleinen Kindern hatte in einem Striptease-Lokal mit Freunden seinen
Abschied vom Junggesellendasein gefeiert. Als die Männer den Club
verließen, rammten sie mit ihrem Auto beim Abfahren ein ziviles
Polizeifahrzeug und ein Gebäude. Daraufhin eröffneten fünf Polizisten
das
Feuer auf den Wagen der unbewaffneten Männeràô dpa-Meldung in der
Frankfurter Rundschau vom 26.04.2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/magazin/?sidÈedcdf3c537ddaadcb46
e5fcdd161bb&em_cnt25709
Siehe dazu:
- Three Cops Acquitted In Killing of Sean Bell
Ein Bericht bei Indymedia New York mit weiteren Links und Photos von den
Protesten außerhalb des Gerichtsgebäudes vom 25.04.2008
http://nyc.indymedia.org/or/2008/04/96570.html
b) Family of Sean Bell Website
Die Familie von Sean Bell hat eine eigene Webseite mit Videos, Dokumenten
und Photos
http://www.justiceforsean.net/
XXV. Internationales > Honduras
Gewerkschaftschefin ermordet
äIn Honduras sind am Donnerstag die Gewerkschaftsführerin Altagracia
Fuentes und zwei Begleiter der 60-jährigen ermordet worden. Wie die
Polizei weiter mitteilte, ereignete sich der Anschlag in der Stadt El
Progreso 280 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tegucigalpa. Fuentes wurde
dem Bericht zufolge von sechs Bewaffneten in ihrem Auto überfallen und
erschossen. Fuentes war Generalsekretärin der ältesten und mächtigsten
Gewerkschaft Honduras, der Föderation der Arbeiter von Honduras (CTH).
Fuentes war zum Zeitpunkt des Mordanschlags auf dem Weg in die Stadt San
Pedro Sula, um dort Kundgebungen zum 1. Mai vorzubereiten. Ein Sprecher
der Polizei sagte, das Attentat sei genauestens geplant worden. "Die Täter
erschossen ihre Opfer an einem dunklen und verlassenen Ort und setzten
Scheinwerfer ein", sagte Hector Mejia vom Sicherheitsministerium. Raub
wird als Motiv ausgeschlossen, da Fuentes noch umgerechnet 2.500 Euro bei
sich hatteàô Artikel im österreichischen Der Standard vom 25.04.2008
http://derstandard.at/?url=/?id315550
XXVI. Internationales > Argentinien > Arbeitskampf
Arbeitskampf beim Automobilzulieferer Dana
äDie Schwesterorganisation der FAU, FORA-AIT in Argentinien, bittet
international um Unterstützung einer lokalen Basisgewerkschaft in Buenos
Aires.Das Sindicato de Resistencia de Oficios Varios (Gewerkschaft der
Widerständigen verschiedener Berufssparten) aus Morón unterstützt die
Arbeiterinnen und Arbeiter des Automobilzulieferers Dana. Dort wurden im
Januar 60 MitarbeiterInnen entlassen, weil sie als AktivistInnen der
Organsiation dem Unternehmen ein Dorn im Auge waren. Daraufhin kam es zum
zweiwöchigem Streik, der permanent und brutal angegriffen wurde. Unter
immenser Einschüchterung der Belegschaft und großem Polizeiaufgebot set
zte
das Unternehmen die Wiederaufnahme der Arbeit durch. Die Arbeiterinnen und
Arbeiter versuchen, sich weiter zur Wehr zu setzen und benötigen
Unterstützung in Form von Öffentlichkeit und Spendenàô Artikel bei
der FAU
vom 26.04.2008
http://www.fau.org/artikel/art_080426-194039
Lieber Gruss, Ralf und Mag
P.S. Wer Probleme mit den langen Links hat, kann unter
http://www.labournet.de/news/
den Newsletter im html-Format öffnen und darüber problemlos surfen!
--
LabourNet Germany: http://www.labournet.de/
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskrit
isch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontre de tous les militants syndicaux progressistes,
qu`ils aient ou non un emploi
LabourNet mailing list
LabourNet@labournet.de
http://labournet.de/mailman/listinfo/labournet
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