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## Nachricht vom 05.03.08 weitergeleitet
## Ursprung : k.merkle@gaia.de
## Ersteller: ralf.pandorf@labournet.de
Liebe KollegInnen,
neu im LabourNet Germany am Mittwoch, 5. März 2008:
I. Internationales > Iran > Gewerkschaften: 6. März 2008, der
Internationaler Aktionstag zum Protest gegen die Inhaftierung der
iranischen Spitzengewerkschaftern Irans und für die Forderung ihrer
Freilassungen!
Act-Now: Lasst die Kollegen frei und respektiert die Arbeiterrechte
äDer ITUC und die ITF organisieren einen internationalen Aktionstag zur
solidarischen Unterstützung der iranischen ArbeiterInnen am 6 März. Wir
wollen, dass Mansour Osanloo und Mahmoud Salehi sofort und bedingungslos
freigelassen werden. Ihr Gesundheitszustand verschlechtert sich. Wir
fordern auch, dass die Grundrechte der iranischen Kollegen, so wie sie in
den Kernkonventionen der ILO festgelegt sind, respektiert werden. Die
Inhaftierung von Osanloo und Salehi ist kein Einzelfall. Kürzlich wurden
neun KollegInnen aus dem Bildungssektor zu 91 Tagen Haft verurteilt. Die
iranische Regierung spricht von "Bedrohungen der nationalen Sicherheit".
In Wirklichkeit will sie unabhängige Gewerkschaftsarbeit unterdrücken.
Diese Unterdrückung eskaliert. Darum möchten die internationalen
Gewerkschaften zusammen mit Menschenrechtsaktivisten eine klare Botschaft
an die Regierung des Irans schicken. Zwei Wochen nach dem 6 März finden
das iranische Neujahrsfest und Parlamentswahlen stattàô Die
Act-Now-Kampagne von LabourStart mit weiteren Links und der Möglichkeit
Online zu protestieren
http://www.labourstart.org/cgi-bin/solidarityforever/show_campaign.cgi?c347
II. Internationales > China > Arbeitsbedingungen
Das chronische Problem von geschuldeten Löhnen
Das chinesische Neujahrsfest ist gerade zu Ende gegangen. Vor diesem
Festtag hatten Millionen von Wanderarbeitern die Hoffnung, ihre
ausstehenden Löhne zu erhalten und dann in ihre Heimat zurückzukehren u
nd
einmal im Jahr mit ihren Familien dieses wichtige Fest zu feiern. In dem
Artikel, auf den nachfolgend gelinkt wird, übersetzt der CLNT, also der
äChina Labor News Translationsô-Service, drei Artikel aus dem Chinesisc
hen
ins Englische, die sich mit dem chronischen Problem von nicht gezahlten
bzw. geschuldeten Löhnen bei Wanderarbeitern auseinandersetzen. Es geht
einmal um eine offizielle Anleitung extra für Wanderarbeiter, was sie im
Falle von ausstehenden Löhnen machen können, herausgegeben von der
Provinzregierung in Quanhou. Der Zweite Artikel beschreibt die Gründe,
warum Löhne gerade in der Bauindustrie unregelmäßig, verspätet oder
gar
nicht gezahlt werden. Und der dritte Artikel ist die Geschichte von Chen
Dejun, einem Wanderarbeiter, der mittlerweile seit 5 Jahren vergeblich um
sein Geld kämpft. CLNT hat in dem Artikel auch Bilder und ergänzende
Artikel von Arbeitern von der chinesischen Ostküste eingearbeitet, die um
ihr Geld kämpften und dafür angegriffen wurden. Siehe den (englischen)
Artikel von China Labor News Translations vom 20.02.2008
http://www.clntranslations.org/article/28/migrant-workers-and-the-chronic-p
roblem-of-owed-wages
III. Internationales > China > Arbeitsbedingungen > Die
Auseinandersetzungen über das neue Arbeitsvertragsrecht äLabor Contract
Lawô
- Lackmustest für Pekings Glaubwürdigkeit: Chinas neues Arbeitsrecht
äAm 1. Januar 2008 ist in China ein neues Arbeitsvertragsgesetz in Kraft
getreten. In der Auseinandersetzung um Arbeitsrechte brechen nun in der
äsozialistischenô Marktwirtschaft die ganz normalen Interessenkonflikte
zwischen Lohnarbeit und Kapital sowie typische Widersprüche eines
exportlastigen Wachstumskurses aufàô Artikel von Christa Wichterich,
zuerst erschienen in der Januarausgabe des "Informationsbriefes für
Weltwirtschaft & Entwicklung" und nun auf der Web-Seite des Asienhauses
verlinkt (pdf)
http://asienhaus.de/public/archiv/wichterich-arbeitsrecht-china.pdf
b) Herausforderungen und Chancen des ICTI-Kodex und des chinesischen
Arbeitervertragsgesetzes aus Arbeiterperspektive
äIm Rahmen der Nürnberger Spielzeugmesse veranstaltete die "Aktion fair
spielt" ein Pressegespräch und forderte Markenhersteller und Handel dazu
auf, ihren Teil der Verantwortung für gesundheitsschädliches Spielzeug
und
miserable Arbeitsbedingungen in den asiatischen Spielzeugfabriken zu
übernehmen. Das Asienhaus dokumentiert den Beitrag, den Suki Chung von
"Labour Action China" (Hongkong) dort gehalten hat. (Hinweis: CSR steht
für Corporate Social Responsibility oder Gesellschaftliche Verantwortung
von Unternehmen, ICTI für International Council of Toy Industries, also
den internationalen Dachverband der Spielzeugindustrie). Der Artikel von
Von Suki Chung, Labour Action China, Hongkong in einer Übersetzung von
Martin Stimmler, zur Zeit Asienhaus. (pdf)
http://asienhaus.de/public/archiv/ICTI-Arbeitsgesetz-Nuernberg.pdf
IV. Internationales > Burkina Faso
Massenproteste gegen Lebensmittelpreise in Burkina Faso
In Ergänzung unserer (englischen) Meldungen über die Proteste in Burkina
Faso äGanz unmoderne Forderungen tauchen auf: Preiskontrollenô hat uns
Bettina Engels den folgenden, deutschsprachigen, Artikel gesandt
http://www.labournet.de/internationales/bf/engels2.html
Aus dem Text: äSeit einer Woche protestiert die Bevölkerung im
westafrikanischen Burkina Faso gegen die drastisch steigenden
Lebensmittelpreise. Heute versammeln sich die DemonstrantInnen in der
Hauptstadt Ouagadougou. In der letzten Woche fanden zeitgleich Proteste in
Bobo-Dioulasso, der zweitgrößten Stadt des Landes, der drittgrößten
Stadt
Ouhigouya im Norden und der Provinzhauptstadt Banfora im Südwesten statt.
In Bobo-Dioulasso greifen die DemonstrantInnen Regierungsgebäude an,
setzen Geschäfte, Autos und Tankstellen in Brand. Eine Delegation der
Regierung wird mit Steinwürfen empfangen.100 DemonstrantInnen werden
festgenommen. Die Proteste setzen sich am nächsten Tag fort. Auch Händl
er
und Geschäftsleute beteiligen sich. Die Proteste richten sich gegen die
beständig steigenden Preise von Basisgütern wie Reis, Speiseöl und Se
ife
im zweitärmsten Land der Welt. Nach Angaben der Regierung sind die Preise
zwischen 10 und 65 Prozent gestiegen. Der Finanzminister macht die stark
gestiegenen Ölpreise dafür verantwortlich. Die Regierung hat Maßnahme
n zur
Preiskontrolle angekündigtàô
V. Internationales > Kosovo
- Wankendes Gefüge
äMit der gestrigen Anerkennung des illegalen Sezessionsregimes in
Pristina setzt Berlin seine Serie flagranter Völkerrechtsbrüche gegen
über
Serbien fort. Man bereite die "Aufnahme diplomatischer Beziehungen" zur
"Republik Kosovo" vor, teilt ein Sprecher der Bundesregierung mit. Damit
verstößt Deutschland erneut gegen die UNO-Charta und setzt das Prinzip
der Unverletzlichkeit der Grenzen in Europa endgültig außer Kraft.
Separatisten in mehreren EU-Staaten, aber auch im Kaukasus und in Kanada
kündigen an, den kosovarischen Präzedenzfall zur Durchsetzung ihres
Abspaltungsverlangens zu nutzen. Gegen Demonstranten, die die
rechtswidrige Abtrennung des Kosovo von den übrigen serbischen
Landesteilen nicht akzeptieren wollen, schreiten inzwischen NATO-Truppen
ein - im Auftrag des deutschen Protektoratsverwalters im Kosovo, Joachim
Rücker. Rücker handelt offiziell im Namen der UNO, deren Charta die
Sezession eigentlich verbietet, deren Generalsekretär jedoch trotz der
tiefen Spaltung des Sicherheitsrates die Aggression gegen Belgrad
toleriert. Das beispiellose Vorgehen Berlins sowie weiterer westlicher
Staaten bringt das nach dem Zweiten Weltkrieg zwecks globalen
Machtabgleichs geschaffene UNO-Gefüge ins Wankenàô Artikel bei
äInformationen zur Deutschen Außenpolitikô vom 21.02.2008
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57165?PHPSESSID=blhgpf4u
amv7o2u9gb36huojr6
b) Brechstangenpolitik der Bundesregierung auf dem Balkan
äNach der Anerkennung der einseitigen Unabhängigkeitserklärung des Ko
sovo
durch die deutsche Bundesregierung fangen neue Probleme - wie erwartet -
an: In vielen Regionen der Welt wird sich nun auf diesen von westlichen
Staaten unterstützten einseitigen Schritt des Kosovo, berufen, bis hin zu
völlig unsinnigen Forderungen, wie die nach der Unabhängigkeit "Padanie
ns"
durch die italienische Lega Nord. Die Bundesregierung betreibt auf dem
Balkan wie anno 1991 (Anerkennung Kroatien und Sloweniens durch
Deutschland) wieder eine Brechstangenpolitik, ohne die Folgen abzusehen.
Die jetzigen Appelle an die serbische Regierung und Bevölkerung, Ruhe zu
bewahren und friedlich zu bleiben, sind zutiefst heuchlerisch. Sie
gleichen dem Appell eines Einbrechers an sein Opfer, doch Ruhe zu bewahren
und zu kooperierenàô Artikel von Tobias Pflüger im IMI-Standpunkt 200
8/013
http://www.imi-online.de/2008.php3?id10
VI. Internationales > Südkorea
ôParteienkriegeö in Südkorea
Die vollständige Fassung des Artikels von Rosso Vincenzo zur aktuellen
innenpolitischen Situation in Südkorea. Er geht insbesondere auf die
neueste Entwicklung/Spaltung der vor knapp zehn Jahren mit großen
Erwartungen von linken Gewerkschaftern (KCTU) gegründeten Democratic
Labour Party (DLP) ein und enthält daher sehr interessantes
Anschauungsmaterial für die begeisterten Linkspartei-Anhänger hierzulan
de
und gerade innerhalb der DGB-Gewerkschaften. Artikel von Rosso Vincenzo,
zuerst erschienen in einer gekürzten Version im Neues Deutschland vom
25.02.2008.
http://www.labournet.de/internationales/korea/parteienkrieg.html
VII. Internationales > Liechtenstein
- »Einmal kam es fast zu einem Streik«
In Liechtenstein gibt es eine einzige Gewerkschaft. Sie hat 1.300
Mitglieder. Ein Interview von Doris Akrap mit Sigi Langenbahn, Präsident
des Liechtensteiner Arbeitnehmerverbands LANV, in der Jungle-World vom
28.02.2008
http://jungle-world.com/seiten/2008/09/11530.php
Aus dem Text: äàLiechtenstein ist nach wie vor eine Monarchie. Wird die
gewerkschaftliche Arbeit von Fürst Hans Adam II. in ihrer Mitbestimmung
eingeschränkt?
Nein. Wir sind eine parteipolitisch unabhängige Gewerkschaft, die alle
Berufe und alle Branchen vertritt. Wir können relativ frei politisieren.
Wir haben auch schon direkte, demokratische Mittel ergriffen und ein
Referendum gegen einen Regierungsbeschluss gewonnen.
Haben Sie schon mal einen Streik organisiert?
Nein.
Gab es überhaupt schon mal einen Streik in Liechtenstein?
Einmal kam es fast zu einem Streik. Doch in letzter Sekunde wurde das
abgewehrt. Oftmals wird uns vorgehalten, dass wir gar keine richtige
Gewerkschaft sind, weil wir nicht auf die Straße gehen. Die Uno wirft
Liechtenstein vor, dass das Streikrecht nicht explizit in der Verfassung
verankert ist. Das ist ein Mangel, da arbeiten wir dran.ô
b) LANV mit Lohnrunde 2008 zufrieden
äDer Liechtensteinische Arbeitnehmerverband (LANV) bezeichnet die nunmehr
abgeschlossene Lohnrunde mit den Gewerbebranchen als befriedigend. Die
Lohnerhöhungen liegen zwischen 0,5 und 3 Prozent. Nullrunden gab es
keineàô Artikel von Matthias Hassler, Vaduz, im Liechtensteiner Vaterla
nd
vom 19.02.2008
http://www.vaterland.li/page/wr/artikel_archiv_detail.cfm?ausgabe 08-02
-16&id&820
VIII. Internationales > Ungarn: Bahnstreik 2008
Zug ins neoliberale Nirgendwo
Regierung plant Verschärfung des Streikrechts, um renitente
Bahngewerkschaft zu brechen. Artikel in der jungen Welt vom 29.02.2008 von
Tomasz Konicz, Poznan, veröffentlicht auf der Web-Seite des Autors.
http://www.konicz.info/?p72
IX. Internationales > Polen
Ende der Schonzeit
äWenige Monate nach seiner Wahl plant Polens Ministerpräsident Donald T
usk
eine »Flat-Tax« und Gesetze gegen gewerkschaftliche Rechte. Polens
Neoliberale gehen in die Offensive. Die rechtsliberale »Bürgerplattform
«
(PO) zeige erst jetzt ihr wahres Gesicht, warnte die sozialdemokratische
Tageszeitung Trybuna am 25. Februar. So sei die Regierungspartei von
Premier Donald Tusk dabei, ihre Steuerpläne nochmals zu radikalisieren.
Verwiesen wird auf Zbigniew Chlebowski, den Vorsitzende der
Parlamentsfraktion der PO, der in einem Radiointerview auf der Einführung
einer »Flat-Tax«, eines linearen Steuersatzes zwischen 18 und 16 Prozen
t,
bestandàô Artikel in der jungen Welt vom 29.02.2008 von Tomasz Konicz,
Poznan, veröffentlicht auf der Web-Seite des Autors.
http://www.konicz.info/?p69
X. Internationales > Slowenien
Generalstreik beim äMusterknabenô: In Slowenien drohen die Arbeiter mit
flächendeckendem Streik für Lohnerhöhungen
Aus Osteuropa gibt es Erfreuliches zu vermelden: In Polen, Ungarn, der
Tschechischen Republik und anderswo mehreren sich die Arbeitskämpfe
insbesondere für mehr Lohn. Ein guter und extrem notwendiger Beitrag zum
Kampf gegen das, in Zeiten der neoliberalen äGlobalisierungô besonders
intensiv betriebene, Lohn- und Sozialdumping und û wenn auch sicherlich
zunächst einmal unbewusst û ein Schritt in Richtung eines konkreten
äproletarischen Internationalismusô. Die neueste Hiobsmeldung fürs
profithungrige und von der internationalen Finanzkrise gebeutelte Kapital
kommt aus dem ehemaligen Jugoslawien, genauer gesagt aus Slowenien. Der
folgende Artikel von Rosso Vincenzo erschien in gekürzter Form in der
äjungen Weltô vom 29.2.2008. Hier nun die vollständige Fassung
http://www.labournet.de/internationales/si/rosso.html
XI. Internationales > Spanien > Arbeits- und Lebensbedingungen:
Hungerstreik gegen die rassistische Ausbeutung und menschenunwürdigen
Lebensbedingungen bei der Olivenernte in Spanien
Spanien will Erntehelferstreik brechen
äEs ist ein sehr ungleicher Kampf, der außerhalb des üblichen
Streikrahmens im südspanischen Jaén ausgetragen wird. So sticht die
Tatsache hervor, dass die seit 4. Februar Streikenden so genannte
"Papierlose" sind. Hunderttausende gibt es in Spanien, die sich, wie hier
in Andalusien, oft als Erntehelfer verdingen. Weil sie über keinen legalen
Status verfügen, sind sie jeglicher Willkür schutzlos ausgesetzt, sie
erhalten nur wenig Lohn und müssen oft in den Straßen hausen, weil
Unterkünfte fehlen, völlig überbelegt und deren sanitären Bedingung
en oft
grauenhaft sindàô Artikel von Ralf Streck auf Indymedia vom 03.03.2008
http://de.indymedia.org/2008/03/209440.shtml
XII. Internationales > USA > Ökonomie
Tellerwäscher ohne Obdach
äDie Immobilienkrise machte Millionen Familien obdachlos. Jetzt wird mit
Notdarlehen das große Geschäft gemacht. Die Zinsen sind enorm. Die
Verschuldungsspirale dreht sich immer schneller. Das geborgte Leben ist in
den USA die normalste Sache der Welt. AmerikanerInnen erstehen alles auf
Kredit: das Haus, das Auto, das Studium, die Hochzeit und die Scheidung,
Essen und Kleidung, ja sogar die Arztrechnung und die Bestattungskosten
werden so bezahlt. Das Realeinkommen ist bloß ein Budgetfaktor unter
anderen. Daneben belehnen die meisten mit unverwüstlichem Optimismus das
Potenzial der Zukunftàô Artikel von Lotta Suter, Boston, in der
schweizerischen WOZ vom 28.02.2008
http://www.woz.ch/artikel/2008/nr09/wirtschaft/16006.html
XIII. Internationales > Russland > Arbeitskämpfe
Erneut Hungerstreik bei Holodmasch
äEs ist wieder unruhig in der Kühlmaschinenfabrik in Yaroslawl. Sechs
Arbeiter sind in den Hungerstreik getreten, sie fordern den Vorstand auf,
Lohnschulden für 8 Monate zu begleichen. Vor dem Fabriktor wurden Zelte
aufgestellt, die Arbeiter haben nicht vor aufzugeben. (à) Der Streik fand
sich einer wahren Informationsblockade wieder. Die Arbeiter hungern, aber
selbst die Bewohner Yaroslawls wissen nicht davon. Wir müssen die
Information per Presse und electronische Media verbreiten, internationale
Kontakte betätigen. Briefe auch können an Redaktionen der städtischen
TV-Sender geschrieben werdenàô Meldung auf Indymedia vom 04.03.2008
http://de.indymedia.org/2008/03/209527.shtml
Lieber Gruss, Ralf
P.S. Wer Probleme mit den langen Links hat, kann unter
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LabourNet Germany: http://www.labournet.de/
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskrit
isch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontre de tous les militants syndicaux progressistes,
qu`ils aient ou non un emploi
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