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## Nachricht vom 28.02.08 weitergeleitet
## Ursprung : k.merkle@gaia.de
## Ersteller: ralf.pandorf@labournet.de
Liebe KollegInnen,
neu im LabourNet Germany am Donnerstag, 28. Februar 2008:
I. Branchen > Sonstige > Maschinen-/Anlagebau > IXION
Neues zu Ixion û Auf dem Weg zur Firmenschließung?
Bericht eines Beschäftigten vom 27.2.2008
http://www.labournet.de/branchen/sonstige/masch/ixion3.html
II. Branchen > Sonstige > Maschinen-/Anlagebau > IXION: Ixion & Co
verklagen LabourNet und Mag Wompel
Güteverhandlung am 29.2.2008 in Hamburg
Der Termin der Güteverhandlung in der zivilrechtlichen Klage von Ixion
gegen Mag Wompel und LabourNet Germany ist der 29.2.2008 in Hamburg
(Landgericht Hamburg, Ziviljustizgebäude Sievekingplatz 1, ab 12.00 Uhr im
Sitzungsraum B 335). Siehe dazu:
- Unterstützung und Solidarität mit Mag Wompel, Chefredakteurin bei
LabourNet!
äWir treffen uns am Freitag, dem 29.2.2008 vor dem Landgericht Hamburg,
Sievekingplatz 1 um 11 Uhr 15 . Der Prozeß beginnt um 12:00 (Sitzungsraum
B 335). Nach der Güteverhandlung beginnt die übliche Verhandlung. Wir
haben ein Transparent gemacht, verteilen Flugblätter und es erwartet euch
noch eine Überraschung. Diesen Protest organisieren wir zusammen mit
KollegInnen der internet-Seite www.chefduzen.de
Wer Zeit hat, sollte kommen!ô Aufruf des Jour Fixe der Gewerkschaftslinken
Siehe dazu auch das Flugblatt äAchtung, keine Realsatire! Kapitalist
(Hamburger Metallfirma IXION) strengt Prozess an û weil er Kapitalist
genannt wird!ô (pdf)
http://www.labournet.de/branchen/sonstige/masch/ixion_jourfixe.pdf
b) IXION gegen LabourNet
äAm 29.02.2008 geht beim Landgericht Hamburg, Sievekingplatz 1,
Sit-zungsraum B 335 um 12:00 Uhr der juristische Kampf der IXION GmbH &
Co.KG gegen das Internetportal LabourNet mit einer Güteverhandlung in die
erste Runde. Inhaltlich geht es darum, ob sich das Privatinteresse der
Kapitalbesitzer eines mittelständischen Betriebes, juristisch gegen das
Interesse der Öffentlichkeit auf freie Meinung durchsetzen kannàô Art
ikel
von Armin Kammrad vom 18.02.2008
http://www.labournet.de/branchen/sonstige/masch/ixion_ak.html
c) LabourNet-Betreiber stehen wegen angeblicher Beleidigung vor Gericht.
Klage wegen Bezeichnung von Firmeneignern als "Kapitalisten"
Artikel vom 27.02.2008 bei de.internet.com - Nachrichten für die
Informations- und Telekommunikationstechnologie-Branche
http://de.internet.com/index.php?id 54862§ion=Marketing-News
III. Diskussion > Gewerkschaften und die neuen alten Rechten >
AntifaschistInnen als Opfer > Wird Angelo Lucifero von den Gewerkschaften
vom Opfer zum Täter gemacht? > Proteste
Angelo Lucifero: Die Mauer des Schweigens brechen! Offener Brief an den
Ver.di Bundesvorsitzenden
äLieber Kollege Bsirske, auf unserer zweiten Arbeitstagung vom 22. bis 24.
Februar haben wir uns wie angekündigt erneut intensiv mit den Vorgängen
um
unseren Kollegen Angelo Lucifero befasst. Leider war es weder Dir noch der
Kollegin Brandl als GR-Vorsitzenden aufgrund anderweitiger wichtiger
organisationsinterner Termine möglich, Euch an unseren Diskussionen zu
beteiligen.
Inhaltlich haben wir mehrfach Dir gegenüber unsere klare und eindeutige
Ablehnung des aus unserer Sicht unentschuldbaren und
gewerkschaftsschädigenden Verhaltens des Landesbezirksleiters Voss
gegenüber erklärt. Diese Kritik halten wir voll inhaltlich aufrecht.
Das bisherige öffentliche Schweigen des Bundesvorstandes als Gremium und
von Dir persönlich sowie Eure durchgängige Verweigerung der
organisationsinternen Diskussion sind bestenfalls als miserables
Krisenmanagement zu würdigen. Auch Ihr habt hierdurch dazu beigetragen,
dass in den vergangenen zwei Monaten unsere Organisation und die
Glaubwürdigkeit vieler antirassistisch und antifaschistisch aktiver und
engagierter ver.di-KollegInnen in ihren betrieblichen und örtlichen
Arbeitszusammenhängen Schaden genommen haben. Wir halten das für
unerträglich!..ô Erklärung des zentralen Arbeitskreises offensiv gegen
Rassismus und Rechtsextremismus in ver.di vom 24.2.08
http://www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/angelo_zako2.html
Aus dem Text: äàSolltet Ihr Euch nicht in der Lage sehen, uns konkrete
Schritte zur Umsetzung der o.g. Punkte oder zumindest deren weitere
Operationalisierung bis spätestens zum 18. April mitzuteilen, werden wir
in einer öffentlichkeitswirksamen und öffentlich vorab angekündigten
symbolischen Aktion am Freitag, dem 02. Mai - 75 Jahre nach der
historischen Quittung für die gewerkschaftlichen Versuche der Anbiederung
an das faschistische Deutschland - die Mauer des Schweigens materiell vor
dem ver.di Landesbezirk in Leipzig aufbauen. Sollte Euch auch diese Aktion
dann immer noch nicht davon überzeugen, dass Ihr ein massives Interesse an
der offenen Auseinandersetzung auch zu eigenen blinden Flecken habt, dann
werden wir die selbe Aktion ebenfalls mit öffentlich breiter Ankündigung
einen Tag vor dem Tag der Befreiung vom Faschismus, am 07. Mai vor dem
Bundesvorstand in Berlin wiederholenàô
IV. Diskussion > Grundrechte > Kommunikationsfreiheit und Datenschutz >
Wenn die Bullen nicht mehr klingelnà Durchsuchung online
Urteilsverkündung des Bundesverfassungsgerichtes in Sachen
"Online-Durchsuchung"
- Vorschriften im Verfassungsschutzgesetz NRW zur Online-Durchsuchung und
zur Aufklärung des Internet nichtig
Pressemitteilung vom 27. Februar 2008 zum Urteil vom 27. Februar 2008 û 1
BvR 370/07; 1 BvR 595/07
http://www.bundesverfassungsgericht.de/pressemitteilungen/bvg08-022.html
b) Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 27. Februar 2008
http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rs20080227_1bvr037007
.html
c) Freude über Urteil zur Online-Durchsuchung
äHeute hat das Bundesverfassungsgericht die umstrittene
Online-Durchsuchung in NRW gestoppt und hohe Hürden für den geplanten
äBundestrojanerô aufgestellt. Das Gericht bezeichnet das
nordrhein-westfälische Verfassungsschutzgesetz in der derzeitigen Form als
nicht mit dem Grundgesetz vereinbaràô FoeBuD-Meldung vom 27.2.08
http://www.foebud.org/datenschutz-buergerrechte/urteil-online-durchsuchung
d) Bundesverfassungsgericht schafft neues Grundrecht auf digitale
Intimsphäre
äDas Bundesverfassungsgericht hat heute dem nordrheinwestfälischen
Verfassungsschutzgesetz, das die sog. Online-Durchsuchung von Computern
und anderen informationstechnischen Systeme erlauben sollte, eine
deutliche Absage erteilt. Zugleich definierten die Richter ein neues
Grundrecht, das den Bürger in seinem digitalen Leben weitgehend vor dem
Zugriff des Staats schütztàô CCC- Pressemitteilung vom 27. Februar 20
08
http://www.ccc.de/updates/2008/trojaner-notschlachten?languageÞ
e) Aus für Bundestrojaner? öInternationale Liga für Menschenrechte
ö
begrüßt Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur PC-Online-Durchsuchung
Pressemitteilung vom 27.2.2008
http://www.ilmr.de/?p3
f) Schlechte Karten für "Bundestrojaner". Das Urteil des
Bundesverfassungsgerichts, das Verfassungsschutzgesetz in
Nordrhein-Westfalen für nichtig zu erklären, ist salomonisch und listig
äDas Urteil gestattet allen Beteiligten, das Gesicht zu wahren. Erst im
Kleingedruckten - in der ausführlichen Begründung - wird deutlich, dass
die juristischen Hürden für die vom Bundesinnenministerium gewünschten
"Online-Durchsuchungen" fast unüberwindbar hoch sindàô Artikel von
Burkhard Schröder in telepolis vom 27.02.2008
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27387/1.html
V. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Speditionen und Logistik
> ups
Transport von Nazipropaganda in großem Stil
äUPS zählt V7, einen der größeren Anbieter von Artikeln für Neona
zis, seit
Jahren zu seinen Kunden. Sitz des Unternehmens, hinter dem der bekannte
Rechtsradikale Ingo Knauf steht, ist Grevesmühlen in
Mecklenburg-Vorpommern. Knauf betreibt von dort aus den V7 Versand, das
Label V7 Records, den TTV Versand, den Aufruhr-Versand und den
T-Shirt-Druck Druckmeister. Knaufs Sortiment besteht aus
rechtsextremistischem Propagandamaterial und Nazidevotionalienàô Beitrag
von Pedro auf Netzwerk-IT vom 27.02.2008
http://www.netzwerkit.de/Members/Pedro/news20080226-002
Siehe dazu:
Die Galeere
Auf der "Galeere", einer Website von UPS-Beschäftigten, erschienen nun
Berichte über die Hintergründe dieser Geschäftsbeziehung
http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/
VI. Branchen > Medien u. IT > Bauer-Verlag
Keine Schlussredaktion, kein Betriebsrat
äBeim Bauer-Verlag in Hamburg nutzt die Geschäftsführung offensichtli
ch
ein Sparkonzept bei "TV Movie", um zwei Betriebsräte loszuwerden.
Gewerkschaft Ver.di kündigt Widerstand an. Gütetermin vorm Arbeitsgeric
ht
gescheitertàô Artikel von Kai von Appen in der taz-Nord vom 28.02.2008
http://www.taz.de/regional/nord/nord-aktuell/artikel/?dig 08%2F02%2F28%
2Fa0041&src=UA&cHash076e493f1
VII. Branchen > Medien u. IT > Nokia: Schließung des Bochumer Nokia-Werkes
»Das Werk ist definitiv verloren«
Belegschaftsvertreter bei Nokia Bochum haben keine Hoffnung mehr. Ein
Interview von Daniel Behruzi mit Wolfgang Echterhoff, Leiter des
IG-Metall-Vertrauenskörpers bei Nokia in Bochum, in der jungen Welt vom
28.02.2008
http://www.jungewelt.de/2008/02-28/022.php
VIII. Internationales > Kamerun
8 Tote bei heftigen Protesten gegen die Teuerung
Am Anfang stand der Streik der Taxifahrer am vergangenen Montag - als
Protest gegen die steigende Treibstoffpreise. Im Laufe des Tages wurde es
zu einem allgemeinen Protest gegen die rasante Teuerung der Lebenshaltung
mit jeweils mehreren Demonstrationen in zahlreichen Städten. In den
Armenvierteln von Yaoundé und der Wirtschaftsmetropole Douala wurden
Barrikaden gebaut, öffentliche Einrichtungen attackiert, brannten Reifen
und wurde Selbstbedienung in vielen Läden praktiziert. Die Forderungen
waren so zahlreich und unterschiedlich wie die Demonstrationen, auch
politische Oppositionsparteien waren aktiv mit ihrer Kampagne gegen die
geplante Verfassungsreform. Überall verbreitete sich die Forderung nach
der Wiedereröffnung der von Behörden geschlossenen Radiostationen. Die
Polizei eröffnete das Feuer - sechs Todesopfer. Am Dienstag gingen in
allen größeren Städten die Proteste weiter - die Innenstädte ohne A
utos
und nahezu alle Läden geschlossen. Erneut schoss die Polizei: zwei weitere
Todesopfer. Die Taxifahrer beschlossen ihren Streik zumindest so lange
fortzusetzen, bis alle festgenommenen vom Montag (deren Zahl niemand genau
kennt) wieder frei sind.
- Eine kurze Übersicht über die Ereignisse im AFP-Bericht "Cameroun: d
eux
morts lors de nouveaux incidents mardi" vom 26. Februar 2008 bei "Jeune
Afrique"
http://www.jeuneafrique.com/fluxafp/fil_info.asp?art_cleC031
- Eine Zusammenschau der Forderungen die auf den zahlreichen
Demonstrationen vertreten wurden: "Décryptage : Un amalgame de messages
portés" von Eugène Dipanda in der Zeitung "Mutatios" vom 27. Februar 2
008
http://www.camerounlink.net/fr/news.php?nid5763
IX. Internationales > Mosambik
Gewerkschaftsbund verurteilt "wilden" Streik
600 Kontraktarbeiter der Zuckerplantage Xinavane (nördlich von Maputo)
waren am 15. Februar in den Streik getreten mit Forderungen nach
Arbeitskleidung und Überstundenzuschläge für Sonntagsarbeit - sowie d
er
faktischen Verdoppelung ihres Lohnes auf etwas mehr als 100 US Dollar im
Monat. Antiaufruhr-Einheiten der Polizei waren schnell da, es kam zu
Auseinandersetzungen, bei denen auch Firmeneigentum (die Plantage gehört
einem südafrikanischen Konzern) zu Bruch ging. Weniger schnell da war der
Gewerkschaftsbund OTM: erst am 19. Februar wurde der Presse mitgeteilt,
die Organisation distanziere sich von dem Streik. Auseinandersetzungen
müssten im Rahmen der Gesetze bleiben, war die Sorge der Funktionäre. D
ie
Arbeiter sollten nun ruhig sein und die Gewerkschaft weiter verhandeln
lassen...Was in diesem Statement nicht berücksichtigt wird: Dass die
Betroffenen mit dem Streik gerade ihr Mißtrauen gegen die
"Verhandlungskünste" der Gewerkschaft zum Ausdruck brachten. Die Meldung
"Union Federation Condemns Wildcat Strike" der AIM vom 19. Februar 2008
bei "Allafrica":
http://allafrica.com/stories/200802191231.html
X. Internationales > Mexiko > Arbeitskämpfe > Aktionen der
Lehrergewerkschaft > Oaxaca
»Gouverneur weigerte sich, uns zu empfangen«
Beobachterdelegation sammelte Berichte über Menschenrechtsverletzungen in
Mexiko. Ein Interview von Gerold Schmidt mit Regine Brosius, in der jungen
Welt vom 27.02.2008. Regine Brosius war mit einer 51köpfigen Delegation
der Internationalen Menschenrechtsbeobachterkommission (Comisión Civil
Internactional de Observación por los Derechos Humanos û CCIODH) mit Si
tz
in Barcelona drei Wochen in Mexiko und führte in drei Bundesstaaten sowie
in Mexico-City gut 300 Interviews mit Betroffenen von
Menschenrechtsverletzungen und staatlichen Stellen.
http://www.jungewelt.de/2008/02-27/005.php
Siehe dazu:
Vorläufige Schlussfolgerungen
äERSTENS: Die CCIODH weist mit Besorgnis darauf hin, dass auch ein Jahr
nach ihrem vorherigen Besuch die Situation der Menschenrechte in Oaxaca in
einem extrem kritischen Zustand verbleibt. Die soziale, ökonomische und
politische Marginalisierung der indigenen und bäuerlichen Gemeinden sowie
eines großen Teiles der städtischen Bevölkerung stellt einen Rahmen d
ar,
der die allgemeine Verletzung der Menschenrechte begünstigtàô Deutsc
he
Pressemitteilung Nr. 13 über den Besuch der Internationalen zivilen
Kommission zur Beobachtung der Menschenrechte vom 13.02.2008
http://cciodh.pangea.org/?q=es/node/182
XI. Internationales > Frankreich > Soziales > Konflikte und Bewegungen der
Sans Papiers und MigrantInnen
Einwanderungs- und Abschiebepolitik: Das Regierungslager drückt brutal auf
die Tube. Gewerkschaften erringen Erfolg im Kampf um äLegalisierungô
illegalisierter Lohnabhängiger
äDas konservative französische Regierungslager drückt mächtig auf d
ie
Tube, um den Druck auf illegalisierte Einwanderer zu erhöhen. Mitte
Februar 08 gab der Minister äfür Einwanderung und nationale Identität
ô,
Brice Hortefeux, nun seine definitiven Abschiebezahlen für das Jahr 2007
bekannt: 24.000 äEntfernungsmaßnahmenô wurden ätatsächlich durchg
eführtô.
Im Frühsommer vergangenen Jahres hatte der frisch gewählte Präsident
Nicolas Sarkozy dem Inhaber des neu geschaffenen Postens eines
äImmigrations und Identitätsô-Ministers zur Aufgabe gesetzt, jährli
ch
125.000 Aufgriffe mutmaßlich äillegalô sich im Lande aufhaltender
Ausländer durchzuführen und 25.000 äreal durchgeführteô Abschiebu
ngen bis
zum Jahresende vorweisen zu könnenàô Artikel von Bernard Schmid, Pari
s,
28.02.2008
http://www.labournet.de/internationales/fr/illegale_organisieren2.html
XII. Internationales > Frankreich > Arbeit > Arbeitsbedingungen > CPE:
Kündigungsschutzabbau und Widerstand
Staatsbegräbnis für den CNE (Vertrag ohne Kündigungsschutz):
Arbeitsminister kündigt an, alle CNE in énormaleÆ unbefristete
Arbeitsverträge umzuwandeln
äDie Neuigkeit an und für sich ist positiv, aber sie dient gleichzeitig
dazu, neue anderweitige Rückschritte zu verschleiern: Arbeits- und
Sozialminister Xavier Bertrand kündigte am 26. Februar an, alle
Arbeitsverträge vom Typ CNE (Contrat nouvelle embauche,
äNeueinstellungsvertragô) würden automatisch rechtlich in änormale
ô
unbefristete Arbeitsverträge umgewandelt. Die Meldung machte am gestrigen
Mittwoch überall Schlagzeilen und schmückte die Seite Eins der
Wirtschaftstageszeitung éLes EchosÆ, der (ungefähren) französischen
Entsprechung zum deutschen éHandelsblattÆ. Ein Teil der
Arbeitgeberverbände beschwerte sich daraufhin darüber, äübergangen
ô worden
zu sein bzw. ädie Pistole auf die Brust gesetzt zu bekommenô, und
bezeichnete die Info als äschlechte Neuigkeit für die Beschäftigung
ôàô
Artikel von Bernard Schmid, Paris vom 28.02.2008
http://www.labournet.de/internationales/fr/cpe_begraebnis.html
Mit antikapitalistischem Gruß, Mag und Ralf
P.S. Wer Probleme mit den langen Links hat, kann unter
http://www.labournet.de/news/
den Newsletter im html-Format öffnen und darüber problemlos surfen!
--
LabourNet Germany: http://www.labournet.de/
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskrit
isch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontre de tous les militants syndicaux progressistes,
qu`ils aient ou non un emploi
LabourNet mailing list
LabourNet@labournet.de
http://labournet.de/mailman/listinfo/labournet
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