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ask | Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
Fachstelle Agrar-, Ressourcen-, Drogenpolitik
Vorsicht Greenwash!
Wie grosse Umweltschutzorganisationen das Räderwerk des internationalen
Agro- und Forstbusiness schmieren
Es gibt wohl kaum ein Schweizer Kind, das den herzigen Panda nicht kennt,
den Image- und Werbeträger des World Wildlife Fund (WWF). Sehr viele von
ihnen spenden gar Teile ihres Sackgeldes für den Schutz von Tigern und
Elefanten und für Projekte, die ihre natürlichen Lebensräume schützen
sollen. Doch kaum jemanden ist bewusst, dass der WWF Runde Tische mit
denjenigen organisiert, die neben dem Massenkonsum im Norden die
Hauptverantwortung für das gigantische Zerstörungswerk tragen. Deshalb
sollen nun ein paar kritische Blicke auf die Runden Tische für nachhaltiges
Palmöl und verantwortbare Soja sowie auf das Holzlabel FSC geworfen werden.
Roundtable on sustainable palm oil (RSPO)
Ausgehend von einem kleinen Treffen im September 2002 in London zwischen
Palmölproduzenten, Händlern und Verteilern entstand diese Initiative, die
sich zur Aufgabe gemacht hat, nachhaltiges Palmöl erst zu definieren und
dann den globalen Markt damit zu versorgen.
Hauptproduktionsgebiete von Palmöl sind Indonesien und Malaysia, aber
zunehmend auch Kolumbien, Ecuador und afrikanische Staaten wie etwa Ghana.
Palmöl ist ein fast überall einsetzbarer Rohstoff und deshalb einer der
beliebtesten Agrarrohstoffe (Commodity). Von Waschmitteln und Seifen über
Margarine und Kosmetika: überall ist Palmöl drin. Es erstaunt deshalb auch
nicht, dass der Präsident des Roundtable on Sustainable Palmoil, Jan-Kees
Vis, für Unilever arbeitet. Unilever ist ein britisch-niederländischer
Konzern mit Schwerpunkten in der Nahrungsmittelindustrie, der Produktion von
Parfums/Kosmetika und Textilpflegeprodukten.
In letzter Zeit ist die Nachfrage nach Palmöl vor allem wegen des
Biotreibstoffbooms in der EU ausserordentlich stark gestiegen. Die Nachfrage
nach einem sogenannt grünen Antriebsstoff für unseren Mobilitätswahn lässt
die restlichen Regenwälder Südostasiens immer schneller in Rauch aufgehen.
Einmal abgebrannt, werden auf dem freigewordenen Land Palmölplantagen
errichtet. Da es sich um Bäume handelt, die Photosynthese betreiben und so
Kohlendioxid speichern, gelten sie als klimaneutral und werden im Rahmen des
Kyotoprotokolls als Kohlenstoffsenken geadelt. Dass ein Regenwald viel mehr
CO2 speichert als eine Plantage, wird dabei ebensowenig in Betracht gezogen
wie der gigantische CO2-Ausstoss bei den Brandrodungen. Allein der Ausstoss
dieses Schadgases wegen dem Niederbrennen des südostasiatischen Urwaldes
wird auf 15% der weltweit von Menschenhand verursachten Emissionen
geschätzt. Laut der deutschen NGO Rettet den Regenwald verlor Indonesien bis
5 Millionen Hektar Wald durch Umwandlung in Palmölplantagen und in Malaysia
sind seit 1985 solche Plantagen für 87% der Waldverluste verantwortlich.
Biodiesel hat also nichts mit Bio (Leben) zu tun, sondern bedeutet Tod und
Zerstörung. Mit Kahlschlagdiesel werden wir die Erde nicht retten.
Der Runde Tisch ist von multinationalen Konzernen dominiert und entsprechend
lasch sind auch die Kriterien für eine "nachhaltige" Produktion ausgefallen.
So ist das hochtoxische Totalherbizid Paraquat von Syngenta nach wie vor
geeignet, um nachhaltiges Palmöl zu produzieren. Die Erklärung von Bern
schrieb dazu in einem Kommuniqué im November 2005: "Es ist sehr
verwunderlich, dass die Palmöl-Kriterien die Bedenken zu Paraquat bis heute
nicht widerspiegeln. Keine anderen Kriterien sind im Bereich der Pestizide
so schwach wie diejenigen zu Palmöl. Ein Grund dafür könnte die Verbindung
des RSPO mit der Pestizid-Industrie sein. Der Schweizer Konzern Syngenta,
der wichtigste Produzent von Paraquat, spendet das offizielle Abendessen
während des RSPO Treffens in Singapur. Es zeugt bekanntlich nicht von guten
Manieren, die Hand zu beissen, die einen füttert, doch die Teilnehmer des
Roundtable for Sustainable Palm Oil müssen sich entscheiden: Entweder sie
dienen den Interessen der Pestizid-Industrie oder denjenigen der
Palmöl-Arbeiterinnen und -Arbeiter, für die nur eine Paraquat-freie
Produktion nachhaltig ist."
Auch die Menschenrechtsverletzungen im Zusammenhang mit der Ausdehnung der
Palmölplantagen sollten jedem und jeder klar machen, dass es unter diesen
Umständen keine nachhaltige Produktion geben kann, weil sie gleichbedeutend
sind mit Tropenwaldvernichtung, Landvertreibung von Kleinbauern und
Indigenen, Mord, Folter und der Vergiftung der natürlichen Ressourcen. Im
Regenwald Report 3/2006 wird deshalb Position gegen jegliche
Nachhaltigkeitszertifizierung von Biodiesel aus Palmöl bezogen: "Statt
Palmöl mit einem Zertifizierungssystem ein grünes Mäntelchen umzuhängen, ist
ein EU-weites Gesetz erforderlich, dass die industrielle Energiegewinnung
aus tropischen Pflanzen verbietet."
Roundtable on sustainable/responsible soy (RTRS)
Das erste Treffen des Runden Tisches zu Soja fand im März 2005 im
brasilianischen Foz de Iguazu noch unter dem Adjektiv nachhaltig statt.
Gleichzeitig ging in einer Schule und Ansiedlung der brasilianischen
Landlosenbewegung MST ein Gegentreffen und vor dem Hotel eine
Protestdemonstration von ökologischen und bäuerlichen sozialen Bewegungen
über die Bühne. Nachdem im Mai 2006 in der WOZ ein sehr kritischer
Artikel[*] zu dieser WWF-Soja erschienen war, in dem der
Nachhaltigkeitsanspruch zerpflückt wurde, wurde der Runde Tisch vom
nachhaltigen zum verantwortungsbewussten (responsible) umbenannt.
Hauptakzent dieser Initiative ist die Verhinderung der Zerstörung von
Primärvegetation zur Sojaproduktion. Dafür sollen bestehende Flächen
effizienter genutzt werden. Doch gerade unproduktive landwirtschaftliche
Flächen sollten eigentlich laut brasilianischem Gesetz an landlose Familien
verteilt werden. Somit stellt sich diese Initiative gegen die Massenbewegung
von Campesinas und Sintierras und läuft Gefahr, diese als Hauptursache von
Entwaldung anzusehen, wie es im Schweizer Dokumentarfilm "Christine und der
Urwald" passiert. Christine ist eine Bernerin, die zusammen mit ihrem Mann
1978 nach Paraguay ging, wo damals finsterste Diktatur herrschte. Mitte der
70er Jahre waren die befreiungstheologisch inspirierten Ligas Agrarias
zerschlagen worden und Strössner holte gezielt ausländische Siedler ins Land
und verteilte ihnen das Land, wo vorher die Kleinbauern vertrieben wurden.
Das Schweizer Ehepaar allerdings kaufte sich knapp 300 Hektar Wald und
verwandelte den grössten Teil in Ackerland. Heute fliegen sie mit einem vom
WWF finanzierten Leichtflugzeug Aufklärungsflüge über dem Parque San Rafael,
um Herde von Brandrodungen oder illegale Siedlungen zu entdecken. Es stimmt,
dass es Landlose in dieser Zone gibt. Aber sie als die grössten
Waldzerstörer zu denunzieren, heisst aus Opfern Täter zu machen. In Paraguay
wird auf über 2 Millionen Hektar Soja angebaut, überwiegend gentechnisch
veränderte. Eine Million Hektar davon auf Agrarreformland, welches
Grossgrundbesitzern und Agrofirmen von korrupten Beamten ausgehändigt wurde.
Auf der anderen Seite gibt es fast eine halbe Million Landlose bei einer
Einwohnerzahl von sechs Millionen. Um zu überleben, gehen einige wenige in
den Wald, um dort ihre Selbstversorgung sicherzustellen. Das grundsätzliche
Problem ist die Besetzung des paraguayischen Agrarlandes durch Soja, die für
den Export nach Europa und China bestimmt ist, um dort in industriell
betriebenen Tierfabriken Fleisch herzustellen. Und genau dieses Problem wird
am Runden Tisch nicht angegangen. Denn sie wollen die Probleme auf dem
Marktweg lösen, indem sie möglichst alle Interessengruppen vereinen
(multistakeholder process).
Doch von denen haben die wenigsten ein Interesse daran, das Modell
industrieller Fleischproduktion in Europa in Frage zu stellen. Solange wir
im Norden viel und billiges Geflügel- und Schweinfleisch essen, ohne für
diese Tiere eine eigene Futtergrundlage zu haben, wird der Druck auf die
südamerikanischen Landwirtschaftsflächen anhalten. Mit dem Boom der
Biotreibstoffe aus Soja und Zuckerrohr nimmt der Druck weiter zu. Die
expandierenden Zuckerrohrflächen treiben die Soja weiter nach Westen in den
Amazonas hinein. Die Entwaldungsraten steigen entsprechend an. Ein pikantes
Detail: der weltweit grösste private Sojaproduzent heisst Blairo Maggi und
ist gleichzeitig Gouverneur der Provinz Mato Grosso. Sein Übername ist
Sojakönig. Und auf sein Reich entfällt fast die Hälfte der jährlichen
Amazonasabholzung (2004: 12.546 km²; 48%). Selbstverständlich ist die Grupo
Maggi Teil des Runden Tisches. Solche Leute haben logischerweise ein
riesiges Interesse daran, westlichen NGO's gegenüber denjenigen sozialen
Gruppen die Schuld zuzuschieben, die ihre persönlichen ökonomischen
Interessen bedrohen.
Wir im Norden müssen uns fragen, wie hier eine nachhaltige Landwirtschaft
aussehen kann, die ohne Sojaimporte aus Lateinamerika auskommt. Wir müssen
weniger Geflügel und Schweine essen, die direkte Nahrungskonkurrenten des
Menschen um Getreide sind. Auch sollte in der Tierzucht ein Schritt
rückwärts gemacht werden. Die heutigen Hochleistungsrassen sind mit
Spitzensportlern zu vergleichen, bei denen ein kleinstes Ungleichgewicht zum
Zusammenbruch der Leistung führen kann. Die Milchkühe sind derart
überzüchtet und haben ein genetisch bestimmtes Leistungspotential, bei dem
sie hochkonzentriertes Futter fressen müssen, um nicht krank zu werden.
Anstatt Gras und Klee fressen sie dann hauptsächlich Mais und Soja. Als
KonsumentInnen hier müssen wir also darauf schauen, Milch- und
Fleischprodukte auf Weidebasis zu kaufen. Denn das ist ja das Geniale an den
Wiederkäuern, dass sie in der Lage sind, aus Grünland Fleisch und Milch zu
produzieren.
Dass die Nachfrage in Europa nach proteinhaltigen Futtermitteln derart
stieg, hängt mit dem im Jahr 2000 verhängten Fütterungsverbot von Tiermehlen
zusammen. Anstatt Tierkadaver aufzubereiten und sie als Dünger oder Futter
zu gebrauchen, werden sie heute als Sonderabfall in den Zementfabriken
verbrannt. Tiermehl wäre bei fachgerechter Aufbereitung und bei
ausschliesslicher Verfütterung an Allesfresser wie Hühner oder Schweine
bedenkenlos. Aber anstatt in diese Richtung zu gehen, gilt jetzt neu ein
Fütterungsverbot von Speiseabfällen in der EU, das auch von der Schweiz im
Rahmen der bilateralen Verträge übernommen werden wird. Dieses Verbot wird
dazu führen, dass die Nachfrage nach importierten Futtermitteln weiter
steigt. Solange wir es vorziehen, unsere eigenen Ressourcen lieber zu
vernichten als sie zu nutzen, werden andere anderswo auf diesem Planeten die
Rechnung dafür bezahlen.
Voller Tank und leere Bäuche
Im Zusammenhang mit dem Boom nach Biotreibstoffen, droht weltweit eine
erbitterte Konkurrenz zwischen Treibstoff- und Nahrungsmittelproduktion. Sie
droht nicht nur, sie ist schon da. In Mexiko spricht man von der
Tortillakrise, weil die Maispreise innert Kürze um 400% gestiegen sind, weil
die US-Amerikaner ihren Mais nicht mehr exportieren sondern Bioethanol
daraus machen, um Autos anzutreiben. Die weltweiten Getreidelagerbestände
sind ebenfalls auf einem Tiefpunkt angelangt und die Preise entsprechend am
anziehen. Um vorauszusehen, was passiert, braucht man kein Hellseher zu
sein, bei den Gesetzen des Marktes. Das Getreide kriegen diejenigen, die
dafür den höheren Preis bieten. Das sind nun mal die "ökologisch bewussten"
AutofahrerInnen im Norden, die eine viel höhere Kaufkraft haben als
trikontinentale Unterschichten. Es bleibt nur zu hoffen, dass aus den
Ländern des Südens als Antwort eine agrarpolitische Wende in Richtung
Ernährungssouveränität kommt. Darüber wird Ende Februar in Mali am
Ernährungssouveränitätsgipfel diskutiert. Neben bäuerlichen Basisbewegungen
werden auch die Fischer stark vertreten sein, neben NGO's und
Regierungsvertretern. In Mali, Senegal und Kamerun wurden schon konkrete
politische Schritte unternommen, um die Nahrungsmittelversorgung wieder
unter die eigene Kontrolle zu bringen und Billigimporte von Lebensmitteln zu
unterbinden, die die bäuerlichen Existenzen ruinieren und die Menschen auf
die Fischerboote Richtung Kanaren treiben. Nepal hat das Prinzip der
Ernährungssouveränität in die Verfassung aufgenommen und Hugo Chavez
arbeitet zusammen mit Via Campesina ebenfalls sehr stark in diese Richtung.
Den Kampf der Menschen aus dem Süden für die territoriale Kontrolle und die
selbstbestimmte Nutzung der natürlichen Ressourcen (Land, Wasser,
Bodenschätze etc) unterstützen wir am besten mit einer radikalen
Infragestellung unseres Lebensstandards und Ressourcen- und
Energieverbrauchs. Importierte "grüne" Rohstoffe für die
Treibstoffproduktion können unter den herrschenden Bedingungen nie
nachhaltig sein. Darum sind auch die Bestrebungen nach Zertifizierungen von
verschiedenen Umwelt-NGO's entschieden abzulehnen. Bei Gentechpflanzen und
einem immensen Einsatz von Kunstdüngern und Pestiziden sollte es auch
verboten werden, von "Bio"energie und "grünen" Rohstoffen zu sprechen.
Another greenwash-story
Zum Schluss noch ein Müsterchen Nachhaltigkeitszertifizierung am Beispiel
des FSC-Labels. FSC heisst Forest Stewardship Council und ist ein Label, das
die Nachhaltigkeit von Forstprodukten kennzeichnen soll. Doch das Label
gerät immer wieder in Schieflage. Erstmals schon Mitte der neunziger Jahre
in Chile, wo Mapuche-Indigenas dagegen protestierten, dass internationale
Holzfirmen ihre riesigen Monokulturen in ihren traditionellen Lebensgebieten
errichteten und dafür als nachhaltig zertifiziert wurden. Wie so oft werden
aus einer eurozentristischen und nach wie vor kolonialen Perspektive die
Menschen im Süden ausgeklammert und nur der Bedürfnisbefriedigung der
zahlungskräftigen Kundschaft im Norden Bedeutung zugemessen. Eine
Kundschaft, die sich selber über die Folgen ihres Konsums hinwegtäuschen
will, und mit den fragwürdigen Labels endlich wieder mit guten Gewissen und
weiterhin selbstgerecht durchs Leben gehen kann. FSC- International hat
selbst einmal eine Kampagne mit dem Titel "FSC guarantees peace of mind to
consumers" durchgeführt. Dass die KonsumentInnen sich aber eben nicht
zurücklehnen dürfen, zeigt der jüngste Skandal um FSC. Das Schweizer
Forstwirtschaftsunternehmen Prime Forestry Group PFG aus Zürich betrieb in
Panama Teakplantagen und bot angeblich lukrative Baumpartnerschaften an. Der
Geschäftsführer Kurt Emil Meier versprach den investitionswilligen Kunden
einen wertvollen Beitrag zum Schutz der Umwelt (FSC-Zertifikat) und
überdurchschnittliche Renditen gemäss seiner Philosophie "Business and
Nature in Harmony". Bis Mitte 2005 hatten rund 3.500 Investoren 63 Millionen
Franken investiert, die grösstenteils in ein Firmengeflecht in der Karibik
geflossen sind. Staatsanwalt Martin Grob geht davon aus, dass die Anleger um
eine Summe von etwa 16 Millionen Franken geprellt wurden.
Doch die andere Seite des Skandals ist die hochkarätige Schützenhilfe von
Carol Franklin Engler, der ehemaligen Geschäftsführerin des Schweizer WWF,
die als Vizeverwaltungsrätin fungierte. Engler ist ja auch im Zusammenhang
mit dem WEF ein Thema, als es darum ging, verlorene Legitimation
zurückzugewinnen vor der Arbenzinitiative und dem Open Forum. Wie auch
immer: ein Paktieren mit dem Big Business wird die Abholzungen nicht stoppen
und die Welt in eine lebenswertere für alle verwandeln. Die einzige
Alternative ist der Verzicht auf Tropenholz und was bleibt, ist die
Gewissheit, dass nur basisdemokratische Prozesse von unten unsere Situation
längerfristig und nachhaltig verändern können, in denen wir lernen von
unseren eigenen Ressourcen zu leben anstatt sie überall zusammenzuplündern.
Die beiden vorliegenden Texte, "Tortillakrise in Mexiko: Volle Tanks und
leere Bäuche"[1] sowie "Vorsicht Greenwash!" stammen von Reto Sonderegger,
Biobauer und Umweltaktivist. Die Texte entstanden im Zusammenhang mit dem
Vortragszyklus zu Ernährungssouveränität in Bern, an dem auch die ask
beteiligt war. Die beiden Texte geben nicht unbedingt die Meinung der ask
wieder, sind aber ein wichtiger Beitrag zur Meinungsbildung.
--
ask | Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien
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www.kolumbien-aktuell.ch
[1] Themen: Agrotreibstoffe (mehr)
www.kolumbien-aktuell.ch/themen/agrotreibstoffe.html
[*] WOZ 21/06 vom 25.05.2006
www.umwelt.kommunikationssystem.de/news/Umwelt/23162.html
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