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"Tanken im Amazonas" - FDCL-Veranstaltungsreihe zu Biokraftstoffen im Mai 2007

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05.05.2007 Workshop in Berlin

"Wir tanken im Amazonas"
Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen

Workshop auf dem Kongress McPlanet.com "Klima der Gerechtigkeit" vom 4.-6. Mai 2007 in Berlin

Zeit: Samstag, 05.05.2007, 11:30 - 13:30 Uhr

Ort:      Raum: EB 309, Gebäude: EB-Gebäude,
             TU-Berlin *(U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz)
Referenten
Klemens Laschefski (GESTA/UFMG - Grupo de Estudos em Tematicos Ambientais, Universidade Federal de Minas Gerais; GT Energia de FBOMS, Brasilien) Thomas Fritz (FDCL / BLUE 21, Berlin),

"Wir tanken im Amazonas"
Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen
http://www.fdcl-berlin.de/index.php?idy7

Biokraftstoffe, auch Biotreibstoffe oder schlicht: Biosprit genannt, sind in aller Munde. Biokraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen als Alternativen zu Kraftstoffen auf Erdölbasis, entwickeln sich angesichts steigender Ölpreise und den drohenden Auswirkungen des globalen Klimawandels zu einem rasant wachsenden Industriezweig auch auf den internationalen Energiemärkten. Der internationale Handel mit Biomasse zur Energiegewinnung ist längst Alltag: Besonders in Regionen und Ländern mit großem Biomassepotential, wie z.B. in Lateinamerika, wird große Hoffnung in die neuen Exportmöglichkeiten im aufstrebenden globalen Bioenergiemarkt gelegt.

So steht die Diskussion um Biokraftstoffe wie Biodiesel und Bioethanol im Fokus von Politik und Wirtschaft weltweit - Biokraftstoffe gelten als umweltfreundlich und werden von der EU auch im Rahmen der
Entwicklungszusammenarbeit massiv gefördert. Die Europäische Union beabsichtigt laut ihrer Biokraftstoff-Richtlinie, den
Biokraftstoffanteil im Verkehrssektor auf 5,75 Prozent bis zum Jahr 2010 zu erhöhen. Den Berechnungen der Experten zufolge würde allein der Anbau dieser Menge an Biokraftstoffen zwischen 14 und 27 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in der EU notwendig machen. Mittlerweile plant die EU, bis 2020 sogar zehn Prozent der konventionellen Kraftstoffe durch alternative Kraftstoffe zu ersetzen. Dass diese Zielmarken wirtschaftlich nicht allein über Eigenproduktion erreicht werden können, ist offensichtlich und impliziert wiederum noch höhere Importe. Einem im Auftrag der EU erstellten Expertenbericht ("Biofuels in the European Union: A vision for 2030 and beyond") zufolge, sei das Ziel, bis 2030 einen Biokraftstoff-Anteil von einem Viertel zu erreichen, zwar ambitioniert aber gleichwohl realistisch.

So wirft der aktuelle "Boom" um die Bioenergien gerade aus explizit entwicklungspolitischer Sicht heraus komplexe Fragestellungen und Problemlagen auf: In allen Ländern des MERCOSUR existieren mittlerweile Programme zur Förderung der Biokraftstoffe. Brasilien möchte zum weltgrößten Hersteller von Ethanol und Biodiesel aufsteigen. Die Expansion der Biokraftstoffproduktion verschärft jedoch bereits existierende Landnutzungskonflikte im MERCOSUR und wirft zahlreiche ökologische, soziale und ökonomische Probleme bis hin zur drohenden Monokultivierung und damit einhergehender Gefährdung der Umwelt wie auch der Ernährungssicherung vor allem kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf. Denn es scheint, dass im Zuge der massiven Ausweitung von Handel, Produktion und Verbrauch der Biotreibstoffe, entgegen vielfältigen Hoffnungen und Beteuerungen von Politik und Wirtschaft, das Geschäft industriell aufgezogen wird: Agrobusiness und die bekannten Ölkonzerne steigen massiv ein. Wegen dieser vielschichtigen, von Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen ausgehenden Bedrohungspotentiale wurde im Januar 2007 auf dem Kongress zur "Ernährungssicherheit und Nahrungsmittelsouveranität" in Mali, Afrika, von Via campesina nicht nur die Ausweitung der Biotreibstoffproduktion massiv kritisiert, sondern auch der Begriff "Biotreibstoffe" als verklärend abgelehnt, und stattdessen der dem Phänomen eher gerecht werdende Begriff der "Agrotreibstoffe" verwandt.

Ziel des FDCL/BLUE21/KoBra-Workshops mit Klemens Laschefski und Thomas Fritz ist die Diskussion um die sozialen, ökologischen und ökonomischen Konsequenzen der nicht nur in Brasilien angestrebten Erweiterung der Biomasse-Produktion zur Verarbeitung zu Agrotreibstoffen.

Klemens Laschefski lebt seit neun Jahren in Belo Horizonte in Brasilien und ist aktiv in der brasilianischen Umweltbewegung. Er ist Representant der "Umweltstudiengruppe der Universität von Minas Gerais" (GESTA/UFMG - Grupo de Estudos em Tematicos Ambientais, Universidade Federal de Minas Gerais), die wiederum die Koordination der "Arbeitsgruppe Energie" beim "Brasilianischen Forum der Nicht-Regierungsorganisationen und Sozialen Bewegungen für Umwelt und Entwicklung" (Fórum Brasileiro de ONGs e Movimentos Sociais para o Meio Ambiente e Desenvolvimento - GT-Energia, FBOMS) übernommen hat.

Thomas Fritz ist Gutachter und Publizist, freier Mitarbeiter des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Lateinamerika (FDCL) und Vorstandsmitglied der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt und Entwicklung (BLUE 21).

Die Moderation des Workshops wird von Kirsten Bredenbeck (KoBra) und Jan Dunkhorst (FDCL) geleitet.

Veranstaltet von FDCL, BLUE21 und KoBra

Diese Veranstaltung wird gefördert durch:

  • Gefördert von InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ
  • Stiftung Umverteilen!

_Weitere Veranstaltungen zum Thema:
_
*
03.05.2007 Veranstaltung in Potsdam

"Biomasse für den Weltmarkt - Agrobusiness in Lateinamerika"*

http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id17


06.05.2007 Veranstaltung in Berlin

"Prima Klima in Heiligendamm!"
Weltmarkt für Bioenergie: ein "grüner Imperialismus"?

http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id20


*08.05.2007 Veranstaltung in Weimar

"Tanken im Amazonas". Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen*

http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id16


*09.05.2007 Veranstaltung in Jena

Themenabend: "Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird"*
Hördokumentation: "Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird - Biodiesel aus Kolumbien" anschließend Vortrag: "Tanken im Amazonas?" Anbau, Handel und Verbrauch von Agrotreibstoffen in Brasilien. - Herausforderungen und Alternativen.

http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id€1


*
18.05.2007 Veranstaltung in Berlin

**"Solidarische Ökonomie in Brasilien"*

Vortrag von
Roberto Marinho Alves da Silva
(Koordinator der Studienabteilung des Nationalen Sekretariats für Solidarische Ökonomie)

http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id21


*19.05.2007 Veranstaltung in Berlin

"Energiepolitik in Lateinamerika" *

http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id19


Weitere Veranstaltungen mit unseren ReferentInnen:

16.05.2007 Veranstaltung in Brüssel

"Paper for the World - Problems for the Region! - Sustainable pulp production in Latin America or just pulp fiction?"

Veranstaltet von The Greens/EFA and the Heinrich Böll Foundation. Ort: A 1 G 2 European Parliament, Brussels, Zeit: 14:00 - 18:30 Uhr

--
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FDCL
Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. Centro de Investigación y Documentación Chile-América Latina Centro de Pesquisa e Documentação Chile-América Latina
Research and Documentation Center Chile-Latin America
Gneisenaustraße 2a
D-10961 Berlin
Fon: ++49-(0)30-693 40 29
Fax: ++49-(0)30-692 65 90
email: info[at]fdcl-berlin.de

Weitere Informationen unter:
http://www.fdcl-berlin.de

FDCL e.V.:
Vereinsregister-Nr. 5010 Nz * Amtsgericht Charlottenburg
Vorstandsvorsitzende Petra Schlagenhauf

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<small><big>05.05.2007 Workshop in Berlin</big><br>
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</small>
<big><b><big>"Wir tanken im Amazonas"</big><br>
Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen</b></big><br> <br>
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Workshop auf dem <b>Kongress McPlanet.com "Klima der Gerechtigkeit" </b><br> vom 4.-6. Mai 2007 in Berlin<br>
<br>
<b>Zeit:     Samstag, 05.05.2007, 11:30 - 13:30 Uhr</b><br> <b><br>
Ort:      Raum: EB 309, Gebäude: EB-Gebäude, <br>
             TU-Berlin </b>(U-Bhf. Ernst-Reuter-Platz)<br>
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Referenten:<br>
<b>Klemens Laschefski</b> (GESTA/UFMG - Grupo de Estudos em Tematicos Ambientais, Universidade Federal de Minas Gerais; GT Energia de FBOMS, Brasilien)<br>
<b>Thomas Fritz</b> (FDCL / BLUE 21, Berlin), <br>
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<b><big>"Wir tanken im Amazonas"</big><br>
Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen<br>
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href="http://www.fdcl-berlin.de/index.php?idy7">http://www.fdcl-berlin.de/index.php?idy7</a><br>; <b><br>
</b>Biokraftstoffe, auch Biotreibstoffe oder schlicht: Biosprit genannt, sind in aller Munde. Biokraftstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen als Alternativen zu Kraftstoffen auf Erdölbasis, entwickeln sich angesichts steigender Ölpreise und den drohenden Auswirkungen des globalen Klimawandels zu einem rasant wachsenden Industriezweig auch auf den internationalen Energiemärkten. Der internationale Handel mit Biomasse zur Energiegewinnung ist längst Alltag: Besonders in Regionen und Ländern mit großem Biomassepotential, wie z.B. in Lateinamerika, wird große Hoffnung in die neuen Exportmöglichkeiten im aufstrebenden globalen Bioenergiemarkt gelegt.<br>
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So steht die Diskussion um Biokraftstoffe wie Biodiesel und Bioethanol im Fokus von Politik und Wirtschaft weltweit - Biokraftstoffe gelten als umweltfreundlich und werden von der EU auch im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit massiv gefördert. Die Europäische Union beabsichtigt laut ihrer Biokraftstoff-Richtlinie, den
Biokraftstoffanteil im Verkehrssektor auf 5,75 Prozent bis zum Jahr 2010 zu erhöhen. Den Berechnungen der Experten zufolge würde allein der Anbau dieser Menge an Biokraftstoffen zwischen 14 und 27 Prozent der landwirtschaftlichen Flächen in der EU notwendig machen. Mittlerweile plant die EU, bis 2020 sogar zehn Prozent der konventionellen Kraftstoffe durch alternative Kraftstoffe zu ersetzen. Dass diese Zielmarken wirtschaftlich nicht allein über Eigenproduktion erreicht werden können, ist offensichtlich und impliziert wiederum noch höhere Importe. Einem im Auftrag der EU erstellten Expertenbericht ("Biofuels in the European Union: A vision for 2030 and beyond") zufolge, sei das Ziel, bis 2030 einen Biokraftstoff-Anteil von einem Viertel zu erreichen, zwar ambitioniert aber gleichwohl realistisch.<br> <br>
So wirft der aktuelle &#8222;Boom&#8220; um die Bioenergien gerade aus explizit entwicklungspolitischer Sicht heraus komplexe Fragestellungen und Problemlagen auf:  In allen Ländern des MERCOSUR existieren mittlerweile Programme zur Förderung der Biokraftstoffe. Brasilien möchte zum weltgrößten Hersteller von Ethanol und Biodiesel aufsteigen. Die Expansion der Biokraftstoffproduktion verschärft jedoch bereits existierende Landnutzungskonflikte im MERCOSUR und wirft zahlreiche ökologische, soziale und ökonomische Probleme bis hin zur drohenden Monokultivierung und damit einhergehender Gefährdung der Umwelt wie auch der Ernährungssicherung vor allem kleinbäuerlicher Landwirtschaft auf. Denn es scheint, dass im Zuge der massiven Ausweitung von Handel, Produktion und Verbrauch der Biotreibstoffe, entgegen vielfältigen Hoffnungen und Beteuerungen von Politik und Wirtschaft, das Geschäft industriell aufgezogen wird: Agrobusiness und die bekannten Ölkonzerne steigen massiv ein. Wegen dieser vielschichtigen, von Anbau, Handel und Verbrauch von Biokraftstoffen ausgehenden Bedrohungspotentiale wurde im Januar 2007 auf dem Kongress zur &#8222;Ernährungssicherheit und Nahrungsmittelsouveranität&#8220; in Mali, Afrika, von Via campesina nicht nur die Ausweitung der Biotreibstoffproduktion massiv kritisiert, sondern auch der Begriff "Biotreibstoffe" als verklärend abgelehnt, und stattdessen der dem Phänomen eher gerecht werdende Begriff der "Agrotreibstoffe" verwandt.<br>
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Ziel des FDCL/BLUE21/KoBra-Workshops mit Klemens Laschefski und Thomas Fritz ist die Diskussion um die sozialen, ökologischen und ökonomischen Konsequenzen der nicht nur in Brasilien angestrebten Erweiterung der Biomasse-Produktion zur Verarbeitung zu Agrotreibstoffen.<br> <br>
Klemens Laschefski lebt seit neun Jahren in Belo Horizonte in Brasilien und ist aktiv in der brasilianischen Umweltbewegung. Er ist Representant der "Umweltstudiengruppe der Universität von Minas Gerais" (GESTA/UFMG - Grupo de Estudos em Tematicos Ambientais, Universidade Federal de Minas Gerais), die wiederum die Koordination der "Arbeitsgruppe Energie" beim "Brasilianischen Forum der
Nicht-Regierungsorganisationen und Sozialen Bewegungen für Umwelt und Entwicklung" (Fórum Brasileiro de ONGs e Movimentos Sociais para o Meio Ambiente e Desenvolvimento - GT-Energia, FBOMS) übernommen hat.<br> <br>
Thomas Fritz ist Gutachter und Publizist, freier Mitarbeiter des Forschungs- und Dokumentationszentrums Chile-Lateinamerika (FDCL) und Vorstandsmitglied der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Umwelt und Entwicklung (BLUE 21).<br>
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Die Moderation des Workshops wird von Kirsten Bredenbeck (KoBra) und Jan Dunkhorst (FDCL) geleitet.<br>
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Veranstaltet von FDCL, BLUE21 und KoBra<br>
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<small>Diese Veranstaltung wird gefördert durch:<br>
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    * Gefördert von InWEnt gGmbH aus Mitteln des BMZ<br>
    * Stiftung Umverteilen!</small><small><br>
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<u><big><b>Weitere Veranstaltungen zum Thema:<br>
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03.05.2007 Veranstaltung in Potsdam<br>
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<big>"Biomasse für den Weltmarkt - Agrobusiness in Lateinamerika"</big></b><br> <br>
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<b>06.05.2007 Veranstaltung in Berlin</b><br>
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<big><b>"Prima Klima in Heiligendamm!"<br>
Weltmarkt für Bioenergie: ein "grüner Imperialismus"?<br>
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<b>08.05.2007 Veranstaltung in Weimar<br>
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<big>"Tanken im Amazonas". Anbau, Handel und Verbrauch von
Biokraftstoffen</big></b><br>
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<b>09.05.2007 Veranstaltung in Jena<br>
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<big>Themenabend: "Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird"</big></b><br> Hördokumentation: "Wie aus Kraftstoff Zündstoff wird - Biodiesel aus Kolumbien" anschließend Vortrag: "Tanken im Amazonas?" Anbau, Handel und Verbrauch von Agrotreibstoffen in Brasilien. - Herausforderungen und Alternativen.<br>
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href="http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id€1">http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id€1</a><br> ___________________________<br>
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18.05.2007 Veranstaltung in Berlin<br>
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</b><big><b>"Solidarische Ökonomie in Brasilien"</b></big><br> <br>
Vortrag von<br>
<b>Roberto Marinho Alves da Silva</b><br>
(Koordinator der Studienabteilung des Nationalen Sekretariats für Solidarische Ökonomie)<br>
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<b>19.05.2007 Veranstaltung in Berlin<br>
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<big>"Energiepolitik in Lateinamerika" </big></b><br>
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href="http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id19">http://www.fdcl-berlin.de/index.php?id19</a><br> ___________________________<br>
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Weitere Veranstaltungen mit unseren ReferentInnen:<br>
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<b>16.05.2007 Veranstaltung in Brüssel</b><br>
<br>
<b>"Paper for the World - Problems for the Region! - Sustainable pulp production in Latin America or just pulp fiction?"</b><br>
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Veranstaltet
von The Greens/EFA and the Heinrich Böll Foundation. <br>
Ort: A 1 G 2
European Parliament, Brussels, Zeit: 14:00 - 18:30 Uhr<br>
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Doppelsendungen bitten wir zu entschuldigen!
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FDCL
Forschungs- und Dokumentationszentrum Chile-Lateinamerika e.V. Centro de Investigación y Documentación Chile-América Latina Centro de Pesquisa e Documentação Chile-América Latina
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Fax: ++49-(0)30-692 65 90
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Weitere Informationen unter:
<a class="moz-txt-link-freetext" href="http://www.fdcl-berlin.de">http://www.fdcl-berlin.de</a>;

FDCL e.V.:
Vereinsregister-Nr. 5010 Nz * Amtsgericht Charlottenburg
Vorstandsvorsitzende Petra Schlagenhauf

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--------------060605050002000709070900--

30.04.07    FDCL <info@fdcl-berlin.de>
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