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Der vorliegende, man kommt nicht umhin zu bemerken, gallige Text, erhebt den wohlfeilen Anspruch einer Gerechtigkeit auf die Beine helfen zu wollen, die sich hinter misstönendem Gedöns von " edelklugen Nahostexperten " nicht mehr recht erhören lassen will; liegt sie aber darum darnieder? Wenn ich diese Frage tatsächlich glaubte gut stellen zu können, ohne mich lächerlich zu machen, ich würde es einzig und allein aus dem schlichten Grund tun, dass es mir einfachweg nicht möglich scheint, Menschen " vorzuführen", willens sie mit Häme blosszustellen, ohne selber an der Krankheit, die man diagnostizieren will, zu erkranken! Ein Affekt macht zweifelsohne affektiert und Affektiertheit hinwiederum ist sich wahrscheinlich selbst am nächsten, wie alles andere in der Welt ebenso und so kommt es wohl, wie es also kommen muss: Eine affektierte " schwarze " Liste " denonziert die Affektiertheit gleichsam aufgesetzter Eiferer für eine gute Sache ; ich als aussenstehender Beobachter, als blosser Zuschauer, wie es wohl auch der Ersteller der vorliegende Liste ist, kann mir an dieser Stelle nur die einzig fügliche Frage stellen: Was liegt daran? Jemand verfasst ein Buch über " übereifrige Nahostexperten ", bedient sich dabei des zweifelhaften Mittels des Denunzierenz im haltlosen Gefolge von ungebärdiger, giftiger Häme und erwartet darauf wahrscheinlich eine gepfefferte Kritik für einen deftigen Braten von Tantiemen. Mit Verlaub, solche Schreibereien sind armselig und noch weniger aufrichtig, als die so krummen armen Experten. Man schreibe ein Buch darüber, mit welchen Gedanken und Taten, welche nicht ganz bar guten menschlichen Willens, sich ein Fortschritt im vollkommen absurden und grotesk bösartigen Krieg im nahen Osten zuwege bringen liesse und ich spende meinen willigsten Beifall!
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