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Politik des Frierens vs P.des Frieden

Bei einer Pressekonferenz betonnte der US-Präsident Bush die feste US-europäische Verbindung,er sprach auch von der Notwendigkeit der Zusammenarbeit zwischen beiden Mächte.
Die Stabilität im Irak setzt die politische Unterstützung des Wessten voraus. Länder,die in Opposition zu dem Demokratisierungsprojekt der USA standen, verursachten damit Unruhe,und lieferten sowohl politische,als auch psychische Unterstützung der Terroristen über.
Die Botschaft lautet:Freie Gesellschaften sind friedliche
Gesellschaften(free societies are peacefull societies).Dieses Prinzip ist aus liberaler Sicht unumstritten.Im sinne eines Gesellschaftsvertrages hirscht ein latenter Krieg in der Beziehung zwischen Liberalen und unliberalen Mächte.Der Sinn einer solchen Botschaft:hört damit auf,mit Diktatoren zu handeln.
Es ist eine Tatsache,daß Diktatoren keine legitime Repräsentanten von Völker sind. jedes Abkommen und jede Vereinbarung mit autoritären Herschaften(Diktatoren)ist Liberal gesehen ungültig,und als ungerechtes Tun im sinne der Internationalen Menschenrechtserklärung zu betrachten. Nie war das philosophische Bewußtsein und das politische Verständnis der Europäier so hoch.Schon bei der Unabhängigkeitserklärung im Jahre 1776 wurde der Liberalismus als eine internationale Philosophie und Motto der US-politik betrachtet.
Die Republikaner haben natürlich ein besonderes Liberalisierungskonzept,Sie verstehen sich historisch als Erber der Lockischen Philosophie,ihre Partei ist keine “Laissez-fair”Partei im eigentliche sinne
der”Laissez-fair”Tradition,im notfall wird die Intervention erlaubt.Der Stanforder Gerals Gaus meinte:anderes als andere positive und negative Konzepten der Freiheit,wird die potentielle Intervention bei den Republikaner als Drohung der Republikanischen Freiheit betrachtet. Im laufe des Globalisierungsprozeßes wird langsam der politische Kampf mehr und mehr zwischen Schichten und politischen Strömungen international verbindlicher.
Die liberale und Demokratische Minderheit der arabischen Welt beobachtet und verfolgt die US-europäische Entwicklung mit Interesse,sie sehen darin ihre Zukunftsgestaltung,während Diktatoren und ihre westliche Unterstützer darin Drohung und Frustration sehen.
Länder wie Frankreich oder das alte Österreich, scheinen damit nicht aufhören zu wollen,ihre Zukunft auf südlichen Diktatoren zu orientieren.In den beiden Länder sind Kultursextremisten stark,die nationalistisch orientierte Marginalwirtschaft Österreichs stolpert anarchistisch zwischen Quantität und Qualität,SPÖ und VP
“Le grand nation”ist mit ihrer heutigen Größe gar nicht zufrieden,das verlorene Vergangenheitsreich konnte Frankreich durch die EU nicht wiederherstellen,
weil die Länder der EU einfach keine französische Visionen erfüllen wollen.
Die Gedanken:Es waren schon wieder die Engländer,die den Herr des Meeres spielten,die gleiche Yankees,die ungeachtet des Abkommens vom Jahre 1778 den eigenen Weg gingen.
Damals hatten Engländer (nachder Gefangennahme Napoleon)Herschaft über die Golfsstaaten ausgeübt,aber mindestens Libanon und Syrien den Französen überlassen, ob es aber die Amerikaner heute tun wollen,ist fraglich! Den Subjektivisten in Österreich ist die EU irgendwie mit den Kriterien des wirtschaftlichen Subjektivismus nicht im einklang steht,weil der wirtschaftliche Opportunismus damit verloren geht.Die Originalität des reaktionären mitternichen Österreichs hat mit der durch Euierung und Globalisierung verursachten Verzerrung auf vielen Ebenen zu kämpfen. Solche Srömungen dienten geschichtlich als Helden des Reaktionismus und Gegner der europäischen Revolution.Die Französen haben damals die protestanten bekämpft,und 20000 auf einmal geschlachtet,später haben sie die Revolution geritten,
das Reich konnten sie aber auf bloße Hymnen und trügerische Behauptungen nicht begründen.
Es muß irgendwie irgendwann den reaktionären Strömungen in Länder wie Österreich und Frankreich klar werden,daß es um eine neue Weltgestaltung geht.Die Zeit der idealistischen Federkappen ist damit vorbei. Die Existenz von Diktaturstaaten neben neu aufsteigenden wirtschaftlichen Mächte in Asien und anderen Teile der Welt,konnte jede Zeit zur Bildung von gefährlichen Zusammenschlüsse und Allianzen führen.Diese können nicht nur die USA drohen,sondern die Freiheit aller Freien.Der Friede kann jedoch nicht durch Waffenverbote erreicht werden,auch nicht durch Embargos und wirtschaftliche Sanktionen,Liberalismus und Demokratie zu predigen wäre die beste Garantie für die Sicherheit der neuen Welt.
Politik des Frierens vs Politik des Frieden:
Die Erfahrung des kalten Krieges hat gezeigt;daß das Frieren zu unbefriedigenden Ergebnisse führt,und der Dialog Karters mit den Russen war der Anfang des langsamen aber wirksamen und friedlichen kommunistischen Sturzes.Der Dialog mit Länder des Nahen Osten hat die Situation auch verbessert.Was aber in dieser Region fix und unbeweglich bleibt;ist die Beziehung des jüdischen Staates zu den Nachbarn.
Diese Geschichte kann man einfach nicht so leicht und kurz
erklären,zusammengefaßt soll die europäische Union den Friednsprozeß mit Geld mitfinanzieren.Die Länder der EU tragen die Hauptverantwortung für die Entstehung des jüdischen Staates.Alle Kriegsopfer des Israelo-arabischen Konfliktes sind eine folge der Politik dieser Länder,egal ob Holokaust oder Sabra und schateela,Mord an Juden oder an Palästinenser,alles hatten westliche “Laissez”Individualisten gemeistert.Die USA,die damals die von den Französen in Vietnam verursachte Eskalation kontrollieren mußte,und für den Wiederaufbau des von den Nazis zerstörten Europas sorgte,wird als allein dafür verantwortlich gemacht werden,und es ist richtig;daß die USA Mitverantwortung für das Kalte kriegsprojekt mitträgt,aber für dessen Entstehung überhaupt nicht verantwortlich ist.Ob aber die liberale Ku klux klaner Europas im liberalistischen ``Laissez-fair``sinne zurechnungsfähig waren,als sie den jüdischen Staat geplant hatten,diese läßt sich historisch beantworten;Belfor hat den Juden die Errichtung Israels im Jahre 1917 versprochen,im gleichen Jahr,haben die Kommunisten die Macht in Russland ergriffen.Zuvor hat es Krieg zwischen Engländer und Russen gegeben,die Engländer sahen die Russen als Gefahr für die Kolonien.Amerika hat die Unterstützung des jüdischen Staates am anfang abgelehnt,erst nachdem die von den Französen in Syrien, und von den Engländer und Französen in Egypten verusachten Revolutionen sich den Russen näherten,fing Amerika damit an,Israel zu unterstützen.Italiener Französen und Österreicher,haben bei der Errichtung Israels geholfen.Daß Belfor oder andere Euros gegen Russen sich eine Militärschutzbasis begründen sollten,ist natürlich keine Rechtfertigung dafür,daß Völker enstehen und andere vergehen müssen. Die Europäier,die die Juden über Jahrhunderte verfolgt und gequellt hatten,haben den Krieg zwischen Juden und Araber im eigenen Interesse angezündet,und die Beziehungen der Konfliktparteien nach dem eigenem Geschmack orientiert und instrumentalisiert.
Israel hatte die Nachbarn im Jahre 1967 schwer geschlagen und zusätzliche gebiete erobert,die absolute Überlegenheit der Israelis hatte Nachteile auch,diese dürfte zur Unabhängigkeit Israels von dem Westen führen,im Jahre 1973 hat die Syro-egyptische Allianz Israel angegriffen und di Existenz Israels erschüttert.
Die europäische Begründer waren wegen Zunehmender Freundschaft zwischen Araber und Russen besorgt,sie zeigten sich danach als neutral,heute erscheinen sie als Vermittler,aber wollen den Friedensprozeß im Interesse Europas laufen lassen,und wenn immer es nicht wie von den Euros erwünscht läuft,kommt es zum stillstand der Verhandlungen.
Die GEschichte zeigt;daß die Euros wußten ganz genau was sie getan hatten,das ganze lief nach Plan.
Diese traditionelle außenpolitik kann aus heutiger Sicht nicht mehr die Erwarungen der neuen Welt erfüllen.Es wird erwartet;daß involvierte Länder zu ihrer Verantworten sich bekennen,und als Entschädigung dabei mithelfen,die Wirtschaft und Stabilität der Region zu unterstützen.Dieses Ziel kann ohne Demokratisierung und Liberalisierung nicht erreicht werden.es kann erreicht werden,vorausgesetzt;daß Euroländer ihre Politik ändern.Damals hat der deutsche Bundeskanzler sogar behauptet: Der Nahe Osten wird nie die stabilität kennen,deshalb, weil er immer eine Rivalitätsprovinz von Welt Mächte sei.(1)
Währendein ein anderer Bundeskanzler behauptete:
Die Palästinenser seien einfach Indianer(er meinte damit:daß sie nicht friedfertig sind).
Bush erklärte:we help those,who stand for their Liberty.Als der Mann von der Freiheit von Diktatoren und Könige redet,reden viele Euros von der Freiheit der Könige.und während der Mann die kantianische Idee der friedfertigen Gesellschaft im seiner Sprache äußert,und von einem lockischen,und manchmal Pettitischen Liberalismus ausgeht,lehnen sich die Euros an Hobbesische Beziehungen,der die Geschäfte mit einem Diktator für weniger traurig halten würde.

23.02.05    Ahmad Annan <ahmad@nadeshda.org>
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