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Bei der Übernahme seines Präsidial Amtes am 20/01/2005 erklärte der
US-Präsident George Bush den Krieg auf Tyrannen u.autoritären Regime der
Welt,er betonnte die Abhängigkeit der eigenen Freiheit von der Freiheit der
anderen,damit erklärte er indirekt den Krieg auf diktaturiale Herscher der
Welt.Bush sieht:daß Friede Freiheit voraussetzt.Diese Idee bekommt die
Volle Unterstützung der Aufklärungsphilosophie,Kant meint;freie und
demokratische Gesellschaften weisen Neigung zum friedlichen Leben
auf,während autoritäre Herschaftsformen diese Eigenschaft nicht haben,da
sie auf Gewalt gebaut sind.
Sowohl Griechische als auch moderne Aufklärungsphilosophen sind der
Meinung,der Friede kann nicht auf Gewalt und Verletzung von Menschenrechte
basiert werden,und die Kapitulation der Völker,die durch erpressung und
Diktatsgewalt erreicht wird,stellt einerseits Gefährdung des Frieden
Weltweit dar,andererseits ist sie an sich eine potentielle Kriegsgefahr,und
nichts anderes als Zeitbombe zu betrachten.
Freheit führt zum friedlichen Lebenèdie Freiheit der Amerikaner ist mit der
Freiheit der anderen Völker verbunden(Relativität),damit will bush
sagen;daß die Verteidigung der Freiheit der anderen die Devise des eigenen
Frieden sei,(eine logische “Explanandumsfolgerung”).
In der Debatte finden die Araber eine antwort auf den im von mir
veröffentlichten Text(mit dem Titel Das
US-Demokratisierungsprojekt)erwähnten Vorschlag des saudischen Prinzes
Talal.
Der Vorschlag(eher Ratschlag) des Prinzes,daß;die Amerikaner damit aufhören
sollten,mit Völker zu handeln,findet in dieser Präsidentschaftsdebatte ein
Gegenmoto.Der Dialog mit dem Volk wird betonnt.
In dem mit ihm erwarteten Interview am kommenden Montag auf “Alhurra
Channel” wird der Prinz seine Ratschläge sicher geändert haben.
Die Homogenität der Welt,und die zirkuläre kausaliät,das heglische
Prinzip“Alles beeinflußt alles”,die Naturphilosophische Behauptung:Es gibt
nichts innerhalb oder außerhalb des Seines,das mit ihm nicht identisch
ist...all diese Facten werden durch die Politik der Amerikaner richtig
ausgedrückt,was bleibt aber ist;die Nadel aus dem Hals der UNO dadurch
rauszuholen;in dem eine Lösung des Israelo-arabischen konfliktes UNO-gemäß
erreicht wird.
Jede Scheiterung Jeder US-Innetiative in der arabischen Welt ist die Folge
der Israelischen Ku Klux Klan Politik,die auf eine neuen republikanischen
“Generation X”, noch immer hofft.
Man muß aber zugeben,daß die Amerikaner für den Israelo-arabischen Konflikt
ursprünglich nicht verantwortlich sind,obwohl sie heute den “Master” in der
Lösung des Konfliktes spielen.Es ist bekannt,daß; Engländer das
versprochene Land den Juden im Jahre 1917 offiziell versprochen,und im
Jahre 1948 bei der Eroberung des Landes geholfen
Haben,später hatten Französen und Deutsche Israel mit Waffen
unterstützt,mit denen Israel im Jahre 1967 trotz UNO Verurteilung die
zusätzliche Gebiete annektierte.Die USA war sogar gegen den krieg vom Jahre
1956,bei dem Israel,Frankreich und Egland Egypten zu Erobern versuchten.
Amerika lehnte es im Jahre 1954 ab,Waffen an Israel zu verkaufen.
Erst als Annäherung zwischen Egypten und Regime des Sovietreiches
geschah,kam die Unterstützung für Israel aus den Vereinigten Staaten.
Heute zeigen sich die Europäier als neutrale Vermittler,während sie die
Ursprüngliche Täter sind,Vietnam ist eine anderes Beispiel,bei dem es um
ein US-fall sich handelte,während es tatsächlich ein französischer kolonial
fall war.
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