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Infodienst der Kampagne Stopp Steuerflucht Nr. 46/08 7.5.08
Redaktion: Detlev von Larcher
Infos zu An- und Abbestellung am Ende der Mail
- Die Steuervorhaben der Parteien
- SPD-Konzept Ende Mai
- Steinbrück: Die Sozialabgaben nicht die Steuern sind zu hoch
- Pronold fordert Vermögensteuer
- Auch in Österreich Streit um Steuerkonzepte
- Skandal Steuerflucht
- Eichel zur Steuerflucht
- Attac OE begrüßt Regulierungsvorschläge Gusenbauers
- Wie viel Jobs kostet die Finanzmarktkrise?
- Ackermann kündigt Anfang des Endes an
- Steuerpolitik im Fokus *
Berlin
(AP) Nach der CSU will nun auch die SPD noch im Mai ein neues Konzept
zur Steuerpolitik vorlegen. Im folgenden dokumentiert AP die
grundsätzlichen Ziele der im Bundestag vertretenen
Parteien.
http://www.pr-inside.com/de/steuerpolitik-im-fokus-r574589.htm
2. SPD will Ende Mai Steuerkonzept präsentieren
Berlin ( AP) Die SPD <http://de.news.yahoo.com/nachrichten/spd.html>
will schon in drei Wochen ein eigenes Konzept zur Steuerpolitik
vorlegen und damit der CSU
<http://de.news.yahoo.com/nachrichten/cdu-csu.html> Paroli bieten.
Präsentiert wird der Plan auf dem SPD-Zukunftskongress am 31. Mai in
Nürnberg, wie Parteichef Kurt Beck ankündigte. Zeitgleich eskalierte
am Dienstag der Koalitionsstreit über mögliche Steuersenkungen.
http://de.news.yahoo.com/ap/20080506/tde-spd-will-ende-mai-steuerkonzept-prse-
9cdc7aa.html
3. Steinbrück kritisiert die Höhe der Sozialabgaben für
Durchschnittsverdiener
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) hat sich im Zusammenhang mit
dem neuen Steuerkonzept von Parteichef Kurt Beck die hohe Belastung der
Durchschnittsverdiener mit Sozialabgaben kritisiert.
http://www.brennessel.com/brennessel/news/detailview.php?ID=72490
4. Bayerns SPD-Vize Pronold fordert mittelfristig
VermögenssteuerBerlin (ddp-bay). Führende SPD-Linke machen sich für die
Wiedereinführung der Vermögenssteuer stark. «Die Frage der
Vermögenssteuer stellt sich, da diese Steuer den Bundesländern
zugutekommt», sagte Bayerns SPD-Vize Florian Pronold der Tageszeitung
«Die Welt» (Mittwochausgabe). Mittelfristig müsse es wieder eine
«Millionärssteuer» für hohe Vermögen geben. Die Forderung nach einer
solchen Steuer für Reiche werde auch im Wahlprogramm der bayerischen SPD
stehen.
http://de.news.yahoo.com/ddp/20080507/tde-bayerns-spd-vize-pronold-fordert-mit
-b6c1e5d.html
5. *Steuerreform: ÖGB und AK widersprechen Gusenbauer
Interessens-Vertretungen präsentieren ihre Pläne.
Arbeitnehmer-Vertreter beharren auf Negativsteuer.
http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/381639/index.do?_vl_backlink=/
home/politik/index.do
6. Der große Schummel
/KOMMENTAR VON ULRIKE HERRMANN / Zwei Zahlen illustrieren den Skandal,
der den Namen "Steuerflucht" trägt: Mindestens 200 Milliarden Euro haben
Deutsche in der Schweiz angelegt, aber nur ganze 63 Millionen flossen
2006 an den deutschen Fiskus zurück. Man kann es auch als
Wirtschaftskrieg bezeichnen, was sich zwischen der Schweiz und
Deutschland abspielt. Die Alpenrepublik bereichert sich, indem sie
tatkräftig bei der Steuerhinterziehung mitwirkt. So war es nur
konsequent, dass sich Kanzlerin Angela Merkel am Dienstag in Bern über
das Schweizer Bankgeheimnis beschwert hat
http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/der-grosse-schummel/?src=AR&cH
ash=029ea1114d
7. Der Hehler ist nicht besser als der Stehler
Die Schweiz gewährt deutschen Steuerflüchtlingen durch ihr Bankgeheimnis
Schutz. Damit muss Schluss sein, fordert der ehemalige
Bundesfinanzminister.
http://www.zeit.de/2008/19/Forum_Eichel
8. Strenge Regulierung von Derivaten und Fonds
Mit vorsichtiger Zustimmung reagiert Attac auf die aktuellen Vorschläge
von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer für eine internationale
Finanzmarktregulierung. Wir begrüssen, dass Gusenbauer über die
üblichen Appelle nach "Transparenz" und "moralischem Verhalten"
hinausgeht.
http://www.be24.at/blog/entry/16752/strenge-regulierung-von-derivaten-und-fonds
9. Kreditkrise könnte 200.000 Jobs kostenNach
Angaben der Outplacement-Beratung Challenger, Gray & Christmas könnte die
Kreditkrise allein in den USA insgesamt 200.000 Jobs kosten. Seit August
2007 sind bereits 136.000 Stellen weggefallen. Auch für Europa ist der
Ausblick düster.
http://www.ftd.de/unternehmen/finanzdienstleister/:Kreditkrise%20Jobs/352235.html
10. Ackermann sieht "Hoffnungsschimmer"
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann sieht in der Finanzkrise Licht am Ende
des Tunnels. "Wir sind mittlerweile eher am Beginn des Endes als am Ende
des Anfangs der Krise", sagte der Schweizer am Dienstag bei einer
Veranstaltung der Amerikanischen Handelskammer in Deutschland. Die Märkte
seien aber trotz Hoffnungsschimmern weiterhin fragil.
http://www.handelsblatt.com/News/Unternehmen/Banken-Versicherungen/_pv/_p/2000
39/_t/ft/_b/1426753/default.aspx/ackermann-sieht-hoffnungsschimmer.html
Infodienst der Attac-Kampagne Stopp Steuerflucht
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Mit freundlichen Grüßen aus Weyhe
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