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## Nachricht zur Information/Dokumentation weitergeleitet
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Freundinnen und Freunde,
wir senden Ihnen/Euch die Dezember-Ausgabe unseres infodienstes.
http://www.nadir.org/nadir/initiativ/azadi/
Zum Inhalt:
- Türkei fordert Auslieferung von Muzaffer Ayata
- Kurd(inn)en gegen Krieg
- Verbotspraxis
- Repression
- Asyl- und Migrationspolitik
- Internationalismus
- Zur Sache: Türkei
- Neue Bücher
- Unterstützungsfälle
Mit vielen Grüßen und den besten Wünschen für 2008.
Monika Morres
Kontaktadresse
AZADI e.V.
Graf-Adolf-Str. 70A
40210 Düsseldorf
Tel: 0211-830 29 08
Fax 0211-171 14 53
E-Mail: azadi@t-online.de
Seit dem Verbot kurdischer Organisationen und Vereine im November 1993
wurden und werden tausende Menschen kurdischer Herkunft kriminalisiert.
Razzien, Vereinsverbote- und durchsuchungen, Verhaftungen und
polizeiliche Aufforderungen zur Denunziation gehören zum Alltag.
Vertreter und Vertreterinnen verschiedener
Menschenrechtsorganisationen, politischer Parteien,
Anwaltsvereinigungen und der Kurdistan- und internationalen
Solidaritätsbewegung veröffentlichten im November 1994 einen Aufruf zur
politischen und materiellen Unterstützung der hier verfolgten Kurdinnen
und Kurden.
Aus dieser Initiative entstand im April 1996 der Verein AZADI.
AZADI hat sich zum Ziel gesetzt:
- Dokumentation der Kriminalisierung und deren Veröffentlichung
- materielle Unterstützung: AZADI übernimmt Anwalts- und Prozesskosten
bzw. beteiligt sich an diesen
- AZADI vermittelt und finanziert Zeitungsabonnements für inhaftierte
Kurdinnen und Kurden, schickt Gefangenen Bücher, Kassetten oder CDs
- soweit möglich besucht AZADI kurdische Gefangene und beobachtet
Prozesse
Für die Realisierung unserer Arbeit benötigen wir tatkräftige
Unterstützung:
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