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Zur Erinnerung: AKW / KKW Leibstadt strahlt

AKW / KKW Leibstadt strahlt: Eine BUND Information zu den Gefahren

Gefahrenquelle Atomkraftwerk Leibstadt (Eine kurze Zusammenfassung) http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-leibstadt.html

Die Nutzung der Atomenergie ist eine Gefahr für Mensch und Umwelt. Umweltbelastend, krank machend und sogar tödlich sind die Folgen des Uranabbaus, der Urananreicherung und die Herstellung der Brennelemente. Im so genannten Normalbetrieb gibt das Atomkraftwerk Leibstadt krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt ab. Ein jederzeit möglicher schwerer Unfall oder Terroranschlag kann das Leben und die Gesundheit von hunderttausenden Menschen in Gefahr bringen und große Gebiete dauerhaft unbewohnbar machen. Atomkraftwerke und Atomwaffen sind "siamesische Zwillinge" und die "zivile" Nutzung der Atomenergie führt zur weltweiten Weiterverbreitung von Atomkraftwaffen. Noch
problematischer und unsicherer als das Kernkraftwerk Leibstadt sind die Wiederaufarbeitungsanlagen. Die Macht und der Einfluss der Schweizer Atomkonzerne Axpo und Nagra auf die Politik sind undemokratisch. Mit einer vorgeschobenen Klimapropaganda versuchen sie von ihrer Mitverantwortung für den Klimawandel abzulenken. Der heute im AKW Leibstadt produzierte Atommüll muss eine Million Jahre sicher gelagert werden und gefährdet das Leben zukünftiger Generationen auf dieser Erde. Der mögliche Standort für ein Schweizer Endlager für Atommüll in Benken ist ungeeignet und gefährdet langfristig die Trinkwasserverorgung aller Rheinanlieger.

Mehr Informationen zu den Gefahren der sogenannten "friedlichen Nutzung der Kernenergie" finden Sie in der BUND - Atom Ausstellung
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-kkw-atomkraftwerk-kernkraftwerk .html>

Atomkraftwerk AKW Leibstadt
Das Atomkraftwerk Leibstadt, kurz KKL, strahlt auf dem Gebiet der Gemeinde Leibstadt (Kanton Aargau, Schweiz) am Rhein nahe der Aare-Mündung und der deutschen Grenze. Es ist das letzte in der Schweiz gebaute Kernkraftwerk.

Ein problematischer Siedewasserreaktor ohne zweiten Wasserkreislauf der Firma General Electric mit 1'220 MW elektrischer Leistung dient der Stromgewinnung, die Kühlung erfolgt durch einen Kühlturm.

Betrieben wird das Kraftwerk von der /Kernkraftwerk Leibstadt AG/ (KKL), am der Gesellschaft sind sechs Schweizer Energieunternehmen beteiligt: die Aare-Tessin AG für Elektrizität (Atel) mit 27 Prozent, die Nordostschweizerische Kraftwerke
AG (NOK) mit 23 Prozent, die Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) mit 14 Prozent, die Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg AG (EGL) mit 16 Prozent, die Bernische Kraftwerke
AG (BKW FMB Energie AG) mit 10 Prozent und die Aargauer Elektrizitätswerke AG (AEW Energie AG) mit 5%. Die Geschäftsführung hatte ursprünglich die EGL inne, durch die Gründung der Axpo Holding wurden innerhalb der Axpo-Gruppe die Aufgabengebiete konsolidiert, wodurch heute die NOK die Geschäftsführung inne hat.

Das Kernkraftwerk Leibstadt ist ein altes Projekt, die Planung begann 1964 auf der Basis einer 600-MW-Anlage mit Flusswasserkühlung. Mit dem Verbot der Flusswasserkühlung (verharmlosend für Flusswassererhitzung) durch den Bundesrat 1971 wurde eine Lösung mit Kühlturm favorisiert. Im weiteren Planungsverlauf erhöhte man die Leistung von 600 auf 900 MW. 1984 konnte die Anlage nach elfjähriger Bauzeit den Betrieb aufnehmen. Statt der budgetierten zwei Milliarden Franken kostete das Kraftwerk am Ende über fünf Milliarden. Ein schwerer Atomunfall (Gau) oder ein Anschlag auf das AKW Leibstadt würde die Schweiz und große Teile Süddeutschlands unbewohnbar machen.

Größere Kartenansicht
<http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&time=&date=&ttype=&q=&ie=UTF8&t=k &om=1&ll=47.601143,8.183184&spn=0.005064,0.008583&z=16&source=embed>

Uranabbau tötet
Die letzten großen abbauwürdigen Uranvorkommen liegen in Australien, Russland, Nordamerika, Südafrika und im Kongogebiet. Für jede Tonne verwertbares Uranerz fallen bis zu 2000 Tonnen strahlender, umweltbelastender Abraum an. Das beim Uranabbau verstärkt entweichende Radongas macht die Bergwerksarbeiter und AnwohnerInnen krank. Ein Beispiel ist der Uranabbau der "Wismut" in Ost-Deutschland: Auf Grund der hohen Strahlenbelastung in diesen Gebieten traten dort verstärkt Krebserkrankungen auf. Allein rund 7.000 Lungenkrebsfälle sind dokumentiert. Insgesamt gehen Schätzungen von mehr als 20.000 Opfern im deutschen Uranabbau aus. Die Sanierung der deutschen Urangruben der Wismut hat die SteuerzahlerInnen 6,5 Milliarden Euro gekostet. Die gesundheitlichen Folgen des Uranabbaus in den Ländern der Dritten Welt sind verheerend.

Und doch ist Uran endlich: Nach seriösen Schätzungen reichen die Uranvorräte nur noch wenige Jahrzehnte.
Mehr Infos: Energiereserven und Uran
http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/energievorraete-energiereserven.html

<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/gallery.php?id=776> Radioaktivität im so genannten Normalbetrieb
/Der Krebskamin und das radioaktive Abwasser/
In der Propaganda der Atomkonzerne werden Atomkraftwerke häufig als "abgasfrei" bezeichnet. Doch Atomkraftwerke geben auch im so genannten Normalbetrieb über den Kamin, das Maschinenhaus und das Abwasser radioaktive Stoffe an die Umwelt ab. Jede noch so geringe radioaktive Strahlung kann Krebs auslösen. In der Umgebung vieler Atomanlagen wurden erhöhte Krebsraten festgestellt. Die Grenzwerte für erlaubte Radioaktivitätsabgabe des Atomkraftwerks Fessenheim zum Beispiel liegen bei 925 Milliarden Becquerel/Jahr für radioaktives Material und 74.000 Milliarden Becquerel/Jahr für Tritium (laut einer dpa-Meldung). Die erlaubte "Entsorgung durch Verdünnung", die schleichende Verseuchung über den Kamin und das Abwasser, ist ein Skandal. Bei Wikipedia heisst der Schornstein der AKW sehr häufig verharmlosend "Abluftkamin".

Krebs und AKW
Aus einer Studie, die das Bundesamts für Strahlenschutz (BfS) im Dezember 2007 veröffentlichte, geht hervor, dass die Häufigkeit von Krebserkrankungen bei Kindern unter fünf Jahren mit der Nähe zum Reaktorstandort deutlich zunimmt. Die Studie mit Daten von über 6000 Kindern liefert die bislang deutlichsten Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko bei Kindern in der Nähe von Kernkraftwerken. Das Risiko ist demnach im 5-km-Radius für Kinder unter fünf Jahren um 60 Prozent erhöht, das Leukämierisiko um etwa 120 Prozent. Im Umkreis von fünf Kilometern um die Reaktoren wurde für den Zeitraum von 1980 bis 2003 ermittelt, dass 77 Kinder an Krebs erkrankten, davon 37 Kinder an Leukämie. Im statistischen Durchschnitt wären 48 Krebserkrankungen beziehungsweise 17 Leukämiefälle zu erwarten. Der Studie zufolge gibt es also zusätzlich 1,2 Krebs- oder 0,8 Leukämieerkrankungen pro Jahr in der näheren Umgebung von allen 16 untersuchten Akw-Standorten. _Die Studie zeigt aber, dass auch im weiteren Radius um AKW die
Kinderkrebshäufigkeit zunimmt._ Der prozentuale Anteil sinkt zwar, dafür nimmt aber die Anzahl der kranken Kinder zu, denn dort wohnen und leben mehr Kinder als in direkter Nähe des AKW.
Die "Süddeutsche Zeitung" berichtete im Dezember 2007, dass die Forscher der Universität Mainz einen klaren Zusammenhang zwischen Nähe des Wohnorts zu Atomkraftwerken und der Häufigkeit von Krebserkrankungen herstellen.
Info: Krebs, Kinderkrebs und AKW
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/krebs-kinderkrebs-akw-kkw.html>

Atomunfälle und Reaktorkatastrophen -- Die große Gefahr
In jedem AKW wird in einem Betriebsjahr pro Megawatt elektrischer Leistung die Radioaktivität einer Hiroshima-Bombe erzeugt. Das heißt, dass in Leibstadt mit 1220 MW Leistung im Jahr in etwa die kurz- und langlebige Radioaktivität von ca. 1220 Hiroshima-Bomben entsteht. Die Freisetzung nur eines kleinen Teils dieser Radioaktivität hätte verheerende Folgen für die betroffene Region. Große Landstriche müssten für lange Zeiträume evakuiert werden. Dies wäre eine menschliche und ökonomische Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes. Alternde, laufzeitverlängerte AKW vergrößern die Unfallgefahr. PolitikerInnen, die vor diesen Gefahren die Augen verschließen, sind apokalypsenblind. Der Unfall von Tschernobyl wird sich so kein zweites Mal wiederholen. Die nächste Katastrophe, ob in Ost- oder Westeuropa, oder eben in Leibstadt wird neue, nicht vorhersehbare und nicht planbare Ereignisabläufe bringen. Überall, wo Menschen arbeiten, gab und gibt es Fehler. Die Atomtechnologie verträgt keine Fehler, insbesondere nicht in einem altersschwachen AKW. Sie ist nicht menschengerecht. Dazu kommt die Gefahr durch jederzeit mögliche Terroranschläge.

Die Gefährdung des AKW Leibstadt durch potentielle Anschläge und Terror wird in der politischen Debatte gerne verdrängt und ausgeblendet. Doch die sogenannte friedliche Nutzung der Atomenergie hat die Büchse der Pandora weit geöffnet. Für Atom - Terrorismus gibt es vier denkbare Wege:

  • Aus spaltbarem Material (Plutonium-239, hochangereichertes Uran-235...) könnte ein nuklearer Sprengkörper einfachster Technologie gebaut werden
  • Verwendung einer (gestohlenen) Atombombe aus Beständen regulärer Armeen
  • Radioaktives Material kann mit Hilfe einer geeigneten technischen Vorrichtung in der Umwelt verbreitet werden, um eine radioaktive Verseuchung zu schaffen (Schmutzige Bombe)
  • Direkter Angriff auf ein Atomkraftwerk, einen Castortransport, eine Wiederaufarbeitungs-anlage oder sonstige Atomanlage

Während die Punkte 1 und 2 technisch extrem aufwändig und sehr unwahrscheinlich (aber nicht ausgeschlossen) sind, müssen die letzten beiden Punkte als konkrete Bedrohungen angesehen werden. Ein Anschlag mit "modernen" panzerbrechenden Waffen auf das AKW hätte verheerende Auswirkungen. Panzer- und bunkerbrechende Waffen aller Art gehören leider schon lange zum gängigen Waffenarsenal im Bereich des Terrorismus. Solange das AKW Leibstadt nicht abgestellt ist, gehört es zumindest besser gesichert als bisher.
Mehr Infos - Atomterrorismus
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-terror.html>

Flugzeugabsturz und das AKW Leibstadt
Eine geheimgehaltene Studie der deutschen "Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit" über die Terror-Anfälligkeit von Atomkraftwerken wurde vom Nachrichtenmagazin NEWS veröffentlicht.
Wir zitieren:
/Terroristen sind mit jeder Art von Passagierflugzeug in der Lage, den atomaren Super-GAU auszulösen. Wenn nur ein Triebwerk eine
Reaktorgebäudewand durchdringe und einen Brand auslöse, sei die Beherrschung des atomaren Ernstfalls "fraglich". Selbst ein "Treffer des Daches des Reaktorgebäudes durch Wrackteile mit Absturz eines Dachträgers in das Brennelementbecken" führe zu einer "begrenzten Freisetzung" von Radioaktivität aus dem Brennelementlagerbecken. Wird in diesem Fall auch noch Kühlwasser verloren und entsteht ein
Treibstoffbrand - wie es beim World Trade Center der Fall war - rechnen die Experten mit "erheblicher Freisetzung aus dem Brennelementlagerbecken"./

Die Süddeutsche Zeitung schrieb:
/"Keiner der 19 deutschen Atommeiler ist so gegen einen Flugzeugabsturz gesichert, dass eine Atomkatastrophe als Folge ausgeschlossen werden kann."/

Auch Leibstadt ist ein schlecht geschütztes Kernkraftwerk. Es kann nicht angehen, angesichts dieser Gefahren den Kopf in den Sand zu stecken. Nicht einmal die "nächste" Atomkraftwerksgeneration, der Europäische Druckwasserreaktor (EPR), könnte einen gezielten Anschlag überstehen. Nach einem Anschlag mit modernen Waffen oder einem Flugzeug auf das Atomkraftwerk würde das weite Umland aufhören, in der bisherigen Form zu existieren.
Mehr Infos Flugzeugabsturz Terrorgefahr und AKW
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-terror.html>

Folgen möglicher Atomunfälle dargestellt am Beispiel des AKW Fessenheim und übertragbar auch auf das AKW Leibstadt
(aus einer Studie des Ökoinstituts Darmstadt im Auftrag der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen)
Hintergrund der Studie war ein angenommener schwerer Atomunfall im französischen EDF-/EnBW-Atomkraftwerk Fessenheim: "Bei lebhaftem Südwestwind mit Regen würde sich eine bis zu 370 km lange Schadensfahne von Fessenheim bis in den Raum Würzburg-Nürnberg erstrecken. In deren Bereich müssten alle Siedlungen auf 50 Jahre geräumt werden, sollten die Richtlinien von Tschernobyl zur Anwendung kommen. Betroffen wären u.a. die Städte Freiburg, Freudenstadt, Tübingen, Stuttgart, Heilbronn und Schwäbisch Hall." (Sollte der Wind am Katastrophentag in eine andere Richtung wehen, so wären natürlich andere Städte und Gemeinden betroffen.) Der Atomunfall in Tschernobyl hat gezeigt, dass die bestehenden Katastrophenschutzpläne mit einem vorgesehenen
8-km-Evakuierungsradius Makulatur sind und nur der Beruhigung der Menschen dienen.

/Folgen eines schweren Unfalls oder eines Terroranschlages auf das AKW Leibstadt für Sie:
Nehmen Sie einen Zirkel und ziehen Sie einen Kreis von ca. 300 Kilometer um das AKW Leibstadt. Wenn Sie in diesem Kreis wohnen und es zu einem schweren Unfall oder Terroranschlag kommt, zu einer Katastrophe die unwahrscheinlich ist und die dennoch morgen schon eintreten kann, wenn ein Teil des radioaktiven "Inventars" des AKW austritt und der Wind in Richtung Ihres Wohnortes weht, dann werden Sie diese Ihre Heimat, mit allem was Sie in Jahrzehnten mühevoll aufgebaut haben, schnell und endgültig verlassen müssen und froh sein, einfach nur zu überleben./

4000 Milliarden Franken

kann ein schwerer Atomunfall mit radioaktiver Verseuchung in einem Schweizer AKW kosten. Diese Zahl stammt nicht von AKW-Gegnern, sondern vom Bundesamt für Zivilschutz. Diese Zahl stand schon häufiger in den Medien. Das Problem: Niemand kann sich eine solche Zahl "4 000 000 000 000 Franken" vorstellen. Ein schwerer Atomunfall oder ein Terroranschlag auf ein altes oder neues AKW, bedeutet schlicht das Ende der Schweiz, so wie wir sie bisher kannten. Es ist erstaunlich, dass manche Parteien, die sich ansonsten dem "Heimatschutz" verschrieben haben, dies nicht erkennen wollen. Die aktuell diskutierte minimale Erhöhung der Haftpflicht-Versicherung für Atomkraftwerke ist lächerlich und zeigt den Einfluss der Atomkonzerne auf die Politik der Schweiz.

Der Super-GAU in Tschernobyl
Der Super-GAU im AKW Tschernobyl geschah am 26. April 1986. Während eines Experiments geriet Block 4 des Atomkraftwerkes außer Kontrolle. Noch kurz vor dem Unfall war dieser russische Reaktortyp auch in westlichen Medien als "besonders sicher" beschrieben worden. Die Hitze verbog Metall und Reaktorstäbe und der Kern konnte nicht mehr gekühlt werden. Es kam zur Explosion, durch die innerhalb des Reaktors 1500 Tonnen Graphit in Brand gerieten. Der Feuersturm riss radioaktive Materialien kilometerhoch in die Atmosphäre, wo sie von starken Winden erfasst wurden. Eine radioaktive Wolke verteilte den Fallout über weite Teile Europas. Millionen Menschen wurden einer starken Strahlenbelastung ausgesetzt. Es gab zehntausende Tote, obwohl Tschernobyl in einer dünn besiedelten Region liegt. Viele Menschen sind schwer erkrankt und die Zahl der Krebserkrankungen nimmt zu. Ein Gebiet, halb so groß wie die Bundesrepublik, wurde in der Ukraine, Weißrussland und Russland verseucht; 375 000 Bewohner mussten umgesiedelt werden. Über die Opferzahlen gibt es einen interessengeleiteten Streit. Die in der IAEO organisierte Atomlobby versucht die Unfallfolgen herunterzuspielen und zu verharmlosen. Wer neue Atomanlagen bauen will, muss Unfälle aus dem öffentlichen Bewusstsein verdrängen.
_

Eine mit dem Unfall von Tschernobyl durchaus vergleichbare Katastrophe für die Menschheit ist jedes neue Land, das mit Hilfe der so genannten friedlichen Nutzung der Atomenergie zum Atomwaffenstaat wird.

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Wie gefährlich ist Atommüll?
In einem AKW entsteht in einem Jahr pro Megawatt Leistung ca. die kurzund langlebige Radioaktivität einer Hiroshimabombe. Das heißt, im AKW Leibstadt entsteht jährlich ca. die Radioaktivität von ca. 1220 Hiroshimabomben. Ein Teil dieser Radioaktivität zerfällt nach relativ kurzer Zeit. Manche radioaktiven Stoffe ("Isotope") zerfallen in wenigen Jahren (z.B. das klimaschädliche Krypton-85: 10,76 Jahre Halbwertzeit). Andere radioaktive Gifte haben extrem lange Halbwertszeiten (z.B. Jod-129: 17 000 000 Jahre). Ins Endlager kommt ein "Cocktail" aus vielen gefährlichen Abfallstoffen. Ein atomares Endlager muss also Sicherheit über viele Halbwertszeiten, über mindestens eine Million Jahre(!) geben - über Zeiträume, die unser Vorstellungsvermögen sprengen. Es fällt schwer, die Gefahren und Gefährdungszeiträume von Atommüll zu bedenken. Mehr Informationen
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/atommuell-benken.html>

Plutonium und der Pharao
Beim Betrieb eines AKW mit 1000 MW Leistung entstehen pro Jahr ca. 200 - 250 kg hochgefährliches Plutonium. Wenn der bekannte ägyptische Pharao Cheops vor 4550 Jahren nicht die berühmte Pyramide gebaut, sondern ein AKW 4 Jahre lang betrieben hätte, dann wären neben vielen anderen Abfällen ca. 1000 kg Plutonium zusammengekommen. Bei einer Halbwertszeit von 24 110 Jahren (Plutonium 239) wären heute noch 877 kg vorhanden. Nach 10 Halbwertszeiten, also nach 241 100 Jahren müssten immer noch ca. 0,1% der Ausgangsmenge, also 1 kg Plutonium dauerhaft sicher gelagert werden.

Mehr Infos - Atommüll
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/atommuell-benken.html>

Atomkraftwerk + Atomwaffen = Atomkraftwaffen
Das größte Atomproblem ist die Gefährdung allen Lebens mit der weltweiten Verbreitung von Atomkraftwaffen durch den Bau von Atomkraftwerken, Urananreicherungsanlagen und dem Schwarzmarkt für Plutonium. Wieso haben Länder wie Pakistan und Israel Atomwaffen? Weil sie mit Hilfe der "friedlichen Nutzung der Kernenergie" Mittel und Wege gefunden haben, Atomkraftwaffen zu bauen. Und jedes alte und neue AKW (auch der neue Siemens Euroreaktor EPR) vergrößert die Gefahr für den Weltfrieden. Deutlich wird diese Gefahr auch beim Streit um das iranische bzw. nordkoreanische Atomprogramm und die iranische bzw. nordkoreanische Atombombe. Doch der erhobene Zeigefinger in Richtung Nordkorea und Iran gilt nicht, wenn hinter diesem Zeigefinger eigene Atomwaffen, AKW und Urananreicherungsanlagen stehen.

Woher kommt die Anmaßung der Atomstaaten, anderen Ländern das verbieten zu wollen, was sie selber haben? Wie der Kolonialismus lässt sich eine weltweite atomare Zweiklassengesellschaft auf Dauer nicht aufrecht erhalten. Wer im eigenen Land Atomkraftwerke betreibt und länger laufen lässt, wer heimlich auf den Bau neuer Siemens Druckwasserreaktoren spekuliert, liefert dem Rest der Welt gute Gründe, neue Atomkraftwerke und Atomwaffen zu bauen, fördert die Proliferation und gefährdet so diesen Planeten und alles Leben. Deshalb fordert der BUND auch den schnellen, nationalen und internationalen Ausstieg aus der
Gefahrtechnologie Atomenergie.
Mehr Infos - AKW, Atombombe, Atomwaffen, Atomkraftwaffen
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/atomkraftwaffen-abschaffen.html>

Atomkraft und die Klimakatastrophe
"Atomkraftwerke schützen das Klima". Damit werben die Atomkonzerne und Atomparteien für den scheinbar CO_2 -freien Atom-Kraftwerkspark. Diese geschickte Werbebotschaft der AKW-Betreiber soll Akzeptanz für alte und neue AKW schaffen. Im Zeitalter der organisierten Desinformation erleben wir hier ein spannendes Exempel. Die Forderung nach neuen
Atomkraftwerken dient auch der psychologischen Entlastung vieler Politiker der Atom- und Kohleparteien. Sie tragen die Hauptverantwortung für die bisherige und zukünftige Verschwendung von Energie, Rohstoffen und für die drohende Klimaveränderung. Die Werbeabteilungen der Atomkonzerne bieten Ihnen jetzt eine schöne Illussion, sich scheinbar aus der Verantwortung stehlen zu können. Mit vorgeschobenen Umweltargumenten wird Umweltschutz verhindert und umweltgefährdente Anlagen "grüngewaschen". Die Propaganda der Umweltzerstörer ist besser geworden. Die Nutzung der Atomenergie ist nicht nur lebensbedrohend, sondern auch die teuerste Art von Klimaschutz. Der Bau neuer AKW kommt uns wesentlich teurer, als das Energiesparen oder die Errichtung moderner Gaskraftwerke. Umweltforscher haben berechnet, dass sich durch Investitionen im Bereich Energieeinsparung mehr als die doppelte Menge an Kohlendioxid vermeiden lässt, als bei vergleichbaren Investitionen in den Bau neuer AKW. Atomenergie soll angeblich der Schlüssel zum Klimaschutz sein, da sie kein Kohlendioxid (CO_2 ) emittiert. Dies ist nur auf den ersten Blick richtig. Auch Atomenergie ist nicht CO_2 -frei zu haben! Denn der Betrieb von Uranerzminen und
Urananreicherungsanlagen, der Transport von Atommüll und nicht zuletzt der Bau und Abriss von Atomkraftwerken verursachen CO_2 -Emissionen. Das Freiburger Öko-Institut hat eine interessante Bilanz erstellt: Die CO_2 -Emissionen eines AKW betragen etwa 25-50 Gramm/Kilowattstunde. Stromsparmaßnahmen und regenerative Energien "emittieren" nur 0-20 Gramm/Kilowattstunde. Die Atomkraft zieht also eindeutig den Kürzeren! Mit falschen Argumenten nutzen AKW-Befürworter die berechtigte Sorge der Bevölkerung vor dem Klimawandel, um mehr Akzeptanz für die atomare Technologie zu schaffen. Nur der Dreiklang aus erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und Energieeinsparung kann den Klimawandel stoppen. Aus Techinikoptimisten und Förderern in Sachen Atomtechnologie werden Technikpessimisten und Verhinderer, wenn es um Sonnenenergie und Windkraftwerke geht.
Die ökologische Ärzteinitiative IPPNW hat berechnet, dass bis zum Jahr 2050 1000 neue AKW gebaut werden müssten (bisher gibt es weltweit 442), um 10 % der fossilen Energie zu ersetzen. Die endlichen Uranreserven wären dann in Kürze erschöpft.
Mehr Infos - Atomkraft, Atomkraftwerk, AKW, Klima und Klimaschutz <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-und-klimaschutz.html>

<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/gallery.php?id=774> Die kommende weltweite Energiekrise und das Uran
Weltweite Energievorräte und Uran nur noch für wenige Jahrzehnte

Die Erde steuert auf eine gigantische Energiekrise mit massiven ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen zu, wenn der Umstieg auf nachhaltige, regenerative Energien nicht beschleunigt wird. Die Übernahme unseres westlichen Verschwendungsmodells durch Indien und China beschleunigt die kommende Energiekrise. Der von den
Werbeabteilungen der Atomkonzerne ins Gespräch gebrachte Heilsbringer Uran wird ähnlich schnell aufgebraucht sein wie Erdöl und Erdgas.

Die Fachzeitschrift Politische Ökologie schreibt in ihrer Ausgabe vom März 2004:
/Bei den Steigerungsraten des Verbrauchs, welche die Internationale Energieagentur des OECD (International Energy Agency, IEA) berechnete, ergibt sich:

/

  • /ein Ende des Erdöls um 2035, /
  • /von Erdgas vermutlich vor 2040, /
  • /Kohle reicht bis maximal 2100. Dabei ist jedoch nicht berücksichtigt, dass sie die anderen Energieträger ersetzen muss und gleichzeitig zu einem gesteigerten CO_2 -Ausstoß führt. /
  • /Uran reicht bei der heutigen Förderung nur bis 2040./

Nur ein rascher Umbau unserer weltweiten Raubauwirtschaft auf Nachhaltigkeit und die Nutzung regenerativer Energien können die drohende Energiekrise verhindern.
Mehr Infos - Weltweite Energievorräte/ Energiereserven/
Energieressourcen
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/energievorraete-energiereserven.htm l>

<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/gallery.php?id=787> Energiealternativen
Das Wachstum im Bereich der alternativen Energien gehört zu den wenigen hoffnungsvollen Zeichen der Zeit. Von 1995 bis 2005 haben sich die Preise für atomare und fossile Energien mehr als verdoppelt, während sie sich für erneuerbare Energien halbiert haben. Windstrom ist global die am schnellsten expandierende Energienutzung. In der EU gingen im Jahr 2005 alle zwei Monate 1000 MW neue Windenergie ans Netz. In Kilowatt (Leistung) entspricht dies einem neuen AKW Gösgen (CH), in
Kilowattstunden (Produktion) wird damit ein Atomreaktor der Größe Beznau (CH) ersetzt - und dies alle 60 Tage. "Seit 2004 ersetzt der Zubau erneuerbarer Energien in Deutschland jedes Jahr ein Atomkraftwerk" , sagt Milan Nitzschke, Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energien. Im Jahr 2007 nahm die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in Deutschland sogar um fast 14 Milliarden Kilowattstunden zu, was der Erzeugung von anderthalb Atomkraftwerken entspricht. Bei etwa 140 Milliarden Kilowattstunden, die im vergangenen Jahr in Deutschland mittels Atomkraft erzeugt wurden, ließe sich bei unvermindert zügigem Ausbau der erneuerbaren Energien der Atomausstieg also binnen zehn Jahren kompensieren. _Und genau dieses positive Wachstum der zukunftsfähigen Energien wird von den Anhängern der atomar-fossilen Energiegewinnung massiv bekämpft, denn jede neue Photovoltaikanlage und jedes neu gebaute, privat finanzierte Windrad nimmt den AKW-Betreibern und Atomkonzernen Anteile an der Stromproduktion weg._ Widerstand gegen Windräder wegen Vögeln, Fledermäusen und Landschaftsschutz? Es geht um Geld und Macht!

Wikipedia & AKW & Atomlobby
Heftig sind die Einflussversuche der Atomlobby
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wikipedia-akw-kkw-atomkraftwerk-ker nkraftwerk.html>
auf viele Wiki Seiten. Häufig gibt es keinerlei Infos zur Abgabe von Radioaktivität im "Normalbetrieb" zu Risiken oder zur Unfallgefahr. Ein Link zu unseren BUND AKW-Seiten wird häufig schnell gelöscht, die einseitigen Links zur Betreiberseite bleiben stehen. Dazu passt, dass sich teilweise auch orwellsches "Neusprech" auf den Wikipedia Seiten zur Atomkraft findet. In vielen Artikeln wird vom "Abluftkamin" gesprochen. Gemeint ist damit der Schornstein mit dem jedes AKW im so genannten Normalbetrieb krebserzeugende Radioaktivität an die Umwelt abgibt. Aber Abluftkamin klingt im Zeitalter der "Entsorgungsparks" einfach besser. Wir dürfen Wikipedia nicht den Werbeabteilungen der Atomkonzerne überlassen. Am heftigsten tobt der Streit um Links zu unseren kritischen AKW Seiten gerade (April 2008) bei den folgenden Wikipedia Seiten:

# AKW Gösgen <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_G%C3%B6sgen> # AKW Grafenrheinfeld
<http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Grafenrheinfeld> # AKW Gundremmingen <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Gundremmingen> # AKW Isar <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Isar> # AKW Leibstadt <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Leibstadt> # AKW Mühleberg <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_M%C3%BChleberg> # AKW Philippsburg <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Philippsburg> # AKW Beznau <http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Beznau>

Mischt Euch ein! Tragt kritische wissenschaftliche Studien in die Wikipedia Atomseiten.

Atomkraft? Laufzeitverlängerung? Neue schweizer AKW? Ja Bitte? Bei der Debatte um die Gefahren der AKW, um Kinderkrebs und Laufzeitverlängerung verwundert immer wieder die Vehemenz mit der die schweizer Atomlobby, Atomkonzerne und Atomparteien für ein höheres Atomrisiko streiten. Warum werden die Gefahren nicht gesehen? Die Antwort ist einfach. "Its the economy stupid" Es geht ums Geld, um sehr viel Geld. Die gefährliche lange Laufzeit der schweizer AKW bringt uns allen viele Risiken, den Atomkonzernen und vermutlich auch den Lobbyisten aber viel Geld:
Die Heinrich Böll Stiftung hat für Deutschland die satten Gewinne berechnet, welche die Triebfeder der Atomlobby sind. Diese Zahlen lassen sich auch auf die Schweiz übertragen:
"Für die älteren (kleineren) -- und in den nächsten Jahren zur Stillegung anstehenden -- Atomkraftwerke ergeben sich "Zusatz"erträge von durchschnittlich 323 bis 485 Mio. CHF jährlich, für die neueren Anlagen summieren sich die jährlichen Zusatzerträge auf 485 bis 647 Mio CHF pro AKW, wenn diese ein Jahr länger laufen.

Neue AKW und Geld
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/newsletter-mailingsliste-atom.html> Auch bei den Plänen, neue AKW in Beznau oder Mühleberg zu bauen geht es um schwindelerregende Summen. 5,2 Milliarden CHF soll der erste Europäische Druckwasserreaktor EPR, der gerade zu Dumpingpreisen in Olkiluoto in Finnland gebaut wird, kosten. Realistisch sind nach Expertenansicht eher 6,5 Milliarden CHF. Beim Neubau von zwei neuen Reaktorblöcken in der Schweiz geht es also um die Summe von ca. 13 000 000 000 CHF. Gehen wir von 5% "Werbung" und "baubegleitenden Maßnahmen" zur politischen Akzeptanzgewinnung aus, dann handelt es sich um einen Betrag von 660 Millionen CHF. Aus Überzeugung für alte und neue schweizer Kernkraftwerke? "It's the money, stupid!"

Hier finden Sie viele Links und Informationen zu wichtigen Atomthemen: _Eine umfassende Information zu den Gefahren der Atomenergie finden Sie hier:_

Anti-Atomkraftgruppen Schweiz
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/anti-akw-schweiz.html> /Eine Weblinksammlung der schweizer Anti-Atomkraftgruppen/
Atom Ausstellung
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-kkw-atomkraftwerk-kernkraftwerk .html>
Mehr Infos: Neue Kernkraftwerke Schweiz?
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/neues-kernkraftwerk-schweiz.html> Mehr Infos: Zwischenlager für Atommüll und AtomfabrikWürenlingen <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wuerenlingen.html> Mehr Infos: AKW und Atomterrorismus
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-terror.html> Mehr Infos: katastrophaler Katastrophenschutz für KKW
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/katastrophenschutz-fessenheim-akw.h tml>
Mehr Infos: Akzeptanzforschung, Greenwash und neue
Durchsetzungsstrategien für AKW
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/wyhl-vietnam-neue-akw.html> Mehr Infos: Atommüll Schweiz, atomarer R(h)einfall?
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/atommuell-benken.html> Mehr Infos: AKW, Atombombe, Atomwaffen, Atomkraftwaffen
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/atomkraftwaffen-abschaffen.html> mehr Infos: AKW Laufzeitverlängerung ist Gefahrzeitverlängerung <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/laufzeitverlaengerung-akw-kkw-atomk raftwerk.html>
Mehr Infos: Atomkraft, Atomkraftwerk, AKW, Klima und Klimaschutz <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/akw-und-klimaschutz.html> Mehr Infos: EPR Europäischer-Druckwasserreaktor / Neue AKW und ihre Gefahren
<http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/epr-europaeischer-druckwasserreakto r-neue-akw.html>
Mehr Infos: Weltweite Energievorräte/ Energiereserven/ Energieressourcen <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/energievorraete-energiereserven.htm l>
Mehr Infos: Funktionsweise - Druckwasserreaktor Atomreaktor Kernreaktor <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/druckwasserreaktor-atomreaktor.html>
Mehr Infos: Funktionsweise - Siedewasserreaktor Atomreaktor Kernreaktor <http://vorort.bund.net/suedlicher-oberrhein/siedewasserreaktor-atomreaktor.html>


11.04.08    Sabine Ellersick <S.ELLERSICK@NADESHDA.org>
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