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DER RECHTE RAND
März 2008
In dieser Woche erscheint die 111. Ausgabe der Fachzeitschrift DER RECHTE
RAND mit einer reichen Palette an Themen.
In gewohnter Qualität berichtet DER RECHTE RAND über den Wahlausgang in
Niedersachsen, Hessen und Hamburg. Die AutorInnen analysieren die
quantitativen Wahlergebnisse der rechten bzw. extrem rechten Parteien
hinsichtlich derer politischer und finanzieller Zukunft.
Die aktuelle Ausgabe des DER RECHTE RAND berichtet ferner über den wohl zur
Zeit größten Neonaziaufmarsch in Dresden am 16. Februar, Prozesse gegen
(Ex-)Mitglieder der verbotenen Gruppen „Sturm 34“ und „Blood & Honour“ bzw.
über die Verurteilung der Holocaustleugnerin und ehemaligen Rechtsanwältin
Sylvia Stolz, weiterhin über Aktivitäten in der sog. Braunzone wie bei der
„Pennalen Burschenschaft Chattia Friedberg zu Hamburg“ oder der „Alten
Breslauer Burschenschaft der Raczeks zu Bonn“.
Im Blickpunkt steht in einem „kleinen Schwerpunkt“ zudem das Thema NPD. U.a.
greifen wir Statements der Partei zu den Finanzquerelen um den Schatzmeister
Kemna auf, zeichnen die Auseinandersetzung innerhalb der NPD in Thüringen um
die Frage nach der Zusammenarbeit mit den „Autonomen Nationalisten“ nach und
berichten von den Bestrebungen, unter den Russlanddeutschen neues
Wählerklientel zu gewinnen.
Darüber hinaus haben wir auch wieder regionale Berichte wie z. B. über die
Anti-Antifa-Arbeit in der Rhein-Neckar Region. Dort werden seit 2006
Menschen, die sich gegen Rechts engagieren, Opfer einer Rufmordkampagne. Mit
Flugblättern, die auf den ersten Blick Antifa-Outing Flugblättern
nachempfunden sind, sollen die Betroffenen offensichtlich verunsichert
werden.
Die aktuelle Ausgabe ist für 2,50 Euro in jedem gut sortierten Buchladen
erhältlich - oder über DER RECHTE RAND, Postfach 304 180, 20324 Hamburg
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