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Chronik rechtsextremer Gewalt 2007 (Juli)

Chronik rechtsextremer Gewalt 2007

Quelle
http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/news/chronik-der-gewalt/gewaltchronik-2007/ Auf der Website gibt es zahlreiche Links zu Presseartikeln, die ich hier nicht eingefügt habe.)

Die nachfolgende Aufstellung wird ständig aktualisiert. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern vermittelt nur einen aktuellen Ausschnitt über öffentlich gemeldete rechtsextreme Gewalttaten. Die Chronik stützt sich auf der Redaktion vorliegenden Pressemeldungen und Berichte von Opferberatungsstellen, Polizeidienststellen, Leserinnen und Lesern u.a.m.

Juli 2007

Vermummte griffen mit Schlagring und Stangen an
Zwei schwarze Jugendliche wurden am 30.07.2007 in Werder zur Zielscheibe rassistischer Beschimpfungen. Auf einem Parkplatz beleidigte sie ein Mann aus einer Gruppe heraus. Ein Begleiter der Jugendlichen mischte sich ein und fragte, was das solle. Daraufhin traf der Neonazi ihn mit einem Schlagring am Auge. Beim Verlassen des Parkplatzes wurden die zwei Jugendlichen vom Täter und weiteren, zum Teil vermummten, Männern mit Stangen und Schlagringen angegriffen und verletzt. Auch als die Polizei eintraf, kam die Schlägerei nicht sofort zum Stillstand. (Opferperspektive Brandenburg >klick)

Schlägerei und ausländerfeindliche Parolen in Zwönitz
Zwei libanesische Asylbewerber wurden am 29.07.2007 Opfer eines rassistisch motivierten Angriffs im sächsischen Zwönitz. Gegen 2 Uhr nachts schlugen und traten die Täter, sechs deutsche Jugendliche, auf die Libanesen ein und beleidigten sie mit ausländerfeindlichen Parolen. Die 22 und 25 Jahre alten Männer waren in einem Ford Fiesta unterwegs, dessen Karosserie die Neonazis ebenfalls traten und schließlich das Glasschiebedach zertrümmerten. Die Angreifer flüchteten in einem Peugeot 106 und ließen die beiden Asylbewerber mit Prellungen im Gesicht und am Körper zurück. (Amal Sachsen >klick)

Beckerwitz: Brandanschlag auf linkes Zeltlager
Schon in der Nacht zum Sonntag, 29.07.2007, versuchten mutmaßlich Rechtsradikale, zwei Zelte eines linksorientierten Jugendcamps in Beckerwitz (Mecklenburg-Vorpommern) an der Ostsee anzuzünden. Wie die Veranstalter des Camps, die JungdemokratInnen / Junge Linke, berichteten, tauchten am Samstagabend zehn Personen auf dem Campingplatz in der Nähe von Wismar auf, die der Kleidung nach der rechtsextremen Szene zuzuordnen gewesen seien. Sie hätten gegen 3 Uhr nach Aufforderung den Platz verlassen, seien aber offenbar zurückgekehrt, als alle schliefen. Die Täter zündeten zwei Zelte an. Ein 17-jähriges Mädchen, dass in einem der Zelte schlief, bemerkte den Brand und konnte das Feuer löschen. (ND 31.07.2007 >klick) Jugendliche in Anklam angegangen
Die Polizei von Anklam ermittelt gegen sieben Jugendliche wegen wiederholter "Sieg Heil"-Rufe. Auf dem Grillplatz am Schmollensee auf der Insel Usedom sollen sie am 24.7. kurz nach Mitternacht neun Jugendliche beschimpft, sie mit Taschenlampen geblendet, ins Lagerfeuer gepinkelt und einen mit Bier begossen haben. (epd in der taz vom 26.7. >klick)

Kenianer wird in Lichtenberg angegriffen
Ein 20-jähriger Kenianer wurde heute früh gegen 2 Uhr auf der Demminer Straße in Hohenschönhausen von einem unbekannten Mann aus einer zehnköpfigen Gruppe heraus zunächst als "Neger" beleidigt.Außerdem versuchte der Unbekannte, seinem Opfer mit der Faust ins Gesicht zu schlagen. Der Angegriffene konnte dem Schlag ausweichen, flüchten und sich bis zum Eintreffen der von ihm alarmierten Polizei in einer Grünanlage verbergen. Die Absuche der Umgegend verlief ohne Erfolg. (Pressemeldung Berliner Polizei Eingabe: 25.07.2007, 09:40 Uhr) Jugendlicher wird Opfer von massiven Neonazi-Drohungen
Am 25. Juli versammelte sich eine Gruppe Rechtsextremer vor dem Haus eines linksalternativen Jugendlichen in Potsdam/Fahrland. Die Männer waren teilweise mit Baseballschlägern bewaffnet. Der bedrohte Jugendliche konnte sie mit Pfefferspray in die Flucht schlagen. Zwei Tage später tauchten etwa 20 Neonazis vor dem Haus auf. Die herbeigerufene Polizei erteilte Platzverweise. Der linke Jugendliche war bereits früher angefeindet worden, einmal hatten Neonazis einen Aufkleber mit dem Spruch "Hier wohnt ein Antifaschist" an seiner Haustür angebracht. (Opferperspektive Brandenburg, 25.7.2007, >klick)

20-jähriger Kenianer angegriffen
Am 22.07.2007 wurde ein Kenianer in Berlin-Hohenschönhausen tätlich angegriffen. Gegen zwei Uhr nachts begegnete ihm in der Demminer Straße ein unbekannter Mann, der ihn zunächst als "Neger" beleidigte und sein Opfer dann schlagen wollte. Der junge Mann konnte dem Faustschlag ausweichen und sich verstecken, bis die Polizei eintraf. (Reach Out Berlin, 24.8.2007, >klick)

Rassistin aus Köpenick bedroht asiatische Krankenschwestern Am 21.07.2007 griff eine 22-jährige Rechtsextremistin zwei asiatische Krankenschwestern in der S-Bahnlinie 60 an. Die 20 und 23 Jahre alten Frauen bekamen Schläge ins Gesicht. Die Polizei nahm die Personalien der Angreiferin auf. (Reachout Berlin >klick)

Vietnamesische Imbiss-Besucherin in Berlin-Lichtenberg bedroht Ein Neonazi hat am 20.07.2007 eine vietnamesische Besucherin eines Imbisses in der Lichtenberger Weitlingstraße bedroht. Die 19-Jährige konnte die Polizei alarmieren. Bevor die Beamten kamen, versuchte der Rechtsextreme noch, einen auf dem Fahrrad vorbeifahrenden Ukrainer anzugreifen. Bei der später folgenden Blutentnahme beschimpfte der 32-jährige Täter den aus Afghanistan stammenden Arzt mit rassistischen Äußerungen. (Reachout Berlin >klick)

Überfall auf junge Franzosen in Schwerin
Zusammen mit vier weiteren Tatverdächtigen soll ein 46-Jähriger am 17.7. eine Gruppe von rund 50 jungen Franzosen wegen ihrer "augenscheinlich ausländischen Herkunft" beschimpft, beleidigt und beworfen haben. Dann sollen die Angreifer die flüchtende Jugendgruppe in den Schlosspark verfolgt haben. Schwarze Teilnehmer aus Frankreich beschimpften sie als "Neger". (mvregio, 21.7.2007 >klick)

Überfall auf Zeltlager in Wischen
In Sachsen-Anhalt überfielen in der Nacht zum 19.7. Rechtsradikale zwölf Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren, die in einem Schwimmbad gezeltet und eine Party gefeiert hatten. Einer der Angreifer rief dabei über ein Megafon Nazi-Parolen. (MUT, 20.7.2007 >klick)

Mord in Blankenburg
In Blankenburg (Sachsen-Anhalt) wird ein 59-jähriger Obdachloser am Mittwoch erschlagen im Keller einer Obdachlosenunterkunft gefunden. Wie es im Polizeibericht heißt, starb er durch massive stumpfe Gewalteinwirkungen auf Kopf und Oberkörper. Nach Entdeckung der Leiche wurden zwei junge Männer im Alter von 17 und 20 Jahren festgenommen. Beide gestanden in ersten Vernehmungen, den Mann nach einem Streit getötet zu haben. Beide Jugendliche sind polizeibekannt wegen Bedrohung, Hausfriedensbruch und Diebstahl. Gegen den 20-Jährigen wurde 2005 wegen Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ermittelt, weil er CDs mit verbotener rechtsextremer Musik besessen haben soll. Die Polizei geht nicht von einer politisch motivierten Tat aus, sondern von einer "Tat im Trinkermilieu", gleichwohl ist ein rassistischer, also menschenabwertender Hintergrund nicht ausgeschlossen. (MUT, 20.07.2007 >klick, siehe auch jungle-world vom 26.7.2007 >klick). 19-Jähriger in linkem Szenetreff zusammengeschlagen
In Forst haben am 19. Juli vier Neonazis einen linksalternativen Jugendlichen zusammengeschlagen. Die Angreifer waren am frühen Morgen in den Club gekommen und hatten zunächst rechte Parolen skandiert. Dann schlugen sie dem 19-Jährigen, der in dem Haus übernachtet hatte, ins Gesicht und schlossen ihn ein. Außerdem bedienten sie sich an den Getränken. Die Polizei ermittelt gegen vier Tatverdächtige im Alter von 23 bis 28 aus dem Raum Forst/Cottbus. (Opferperspektive Brandenburg, 19.7.2007, >klick)

Taxifahrer beleidigt Afrikanerinnen
Ein Taxifahrer hat am S-Bahnhof Köpenick (Berlin) zwei Frauen die Beförderung verweigert und sie als "Negerinnen" beleidigt. Der Fahrer konnte zwar noch nicht ermittelt werden, aber die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Volksverhetzung. Der Chef der Berliner Taxi-Innung, Bernd Dörendahl, rät Fahrgästen, sich bei solchen Vorkommnissen die Taxi-Kennnummer oder das Kennzeichen zu merken und sich schriftlich zu beschweren. Der Taxi-Verband Berlin-Brandenburg sowie die Taxi-Innung verurteilen ein derartiges Verhalten. (Berliner Zeitung, 17.07.2007, >klick, taz, 17.07.2007, >klick)

Rechtsextreme MP-Schützen am Krakower Badesee
Am Krakower See in Mecklenburg-Vorpommern haben sieben Neonazis am späten Sonntagnachmittag nicht nur Badegäste belästigt, sondern auch ausländerfeindliche Parolen gebrüllt, den Hitlergruß gezeigt und mit einer Maschinenpistole um sich geschossen. Die Angriffe richteten sich hauptsächlich gegen Familien von Spätaussiedlern, die dort badeten. (Focus.de, 18.7. >klick, Süddeutsche Zeitung, 16.07.2007, >klick, Schweriner Volkszeitung, 17.07.2007, >klick,)

Angriff auf Russlanddeutsche in Magdeburg
Vor dem Club 26 kam es am 14.7. zu einem Angriff auf fünf junge Aussiedler (MUT, 16.7. >klick, Volksstimme 19.7. >klick)

Rechter Bombenbauer in Sachsen verletzt sich selbst
Beim Bau einer Rohrbombe hat sich in Sachsen ein polizeibekannter Rechtsextremist schwer verletzt. Der 20-Jährige habe schwerste Verbrennungen im Gesicht und am Körper erlitten und sei in ein künstliches Koma versetzt worden, teilte die Polizei gestern mit. Danach kam es zu einer Explosion, als der Mann in seiner Wohnung in Leutersdorf Mittwochabend versuchte, aus verschiedenen Chemikalien eine Rohrbombe herzustellen. (Mitteldeutsche Zeitung, 13.7. >klick)

Wittenberger Fußballcup von rechter Gewalt überschattet
Überfall auf einen Jugendlichen (18) mit afrikanischem Migrationshintergrund und deutscher Staatsbürgerschaft in Wittenberg. Die Täter beleidigten den Geschädigten mit den Worten: "Eh, Du Nigger". Dann bekam der Jugendliche einen Faustschlag ins Gesicht. Nachdem das Opfer sich versuchte zur Wehr zu setzten, wuchs die Tätergruppe plötzlich auf bis zu 20 Personen an. (projekt Gegenpart, 13.7. >klick)

Neonazi-Angriff auf antifaschistischen Jugendclub
Am Mittwoch besetzten Jugendliche in Hennigsdorf eine seit Jahren leer stehende Wäschefabrik in Bahnhofsnähe, um dort einen antifaschistisch orientierten Jugendclub aufzubauen. Als Grund wurde genannt, dass antifaschistische Veranstaltungen im regionalen Jugendclub nicht möglich seien. Die Polizei ließ die Jugendlichen gewähren. Am selben Abend wurden die Jugendlichen gewarnt, dass etwa 30 bewaffnete Neonazis auf dem Weg zum Jugendzentrum seien. Diese beschossen den Club mit Leuchtspurmunition und warfen mit Steinen. Die Jugendlichen konnten die Angreifer durch das Werfen von Flaschen und Steinen vor dem Eintreffen der Polizei vertreiben. Die Polizei stellte die Personalien von 15 in der Nähe befindlichen Neonazis fest und erteilte Platzverweise. Verletzt wurde niemand. (taz und MAZ, 13.07.2007, >klick, >klick)

Berliner Schülergruppe in Neuruppin von rechten Jugendlichen beschimpft Eine Gruppe Schüler aus Berlin, die sich in Neuruppin aufhielten und unter denen sich auch ausländische Mitschüler befanden, wurden dort von vier alkoholisierten Jugendlichen im Alter von 16 bis 17 Jahren rassistisch beschimpft und beleidigt. Die von Zeugen alarmierte Polizei setzte die vier Straftäter zwischenzeitlich fest (Märkische Allgemeine Zeitung, 07.07.2007, >klick, >klick)

Wieder "Stolpersteine" mit Teer beschädigt
In der Nacht zum 16.07.2007 verschandelten Unbekannte in Zittau in den Boden eingelassene Gedenksteine für Opfer des NS-Regimes mit Kalt-Teer. An fünf verschiedenen Stellen waren die Täter aktiv, teilweise mischten sie Split unter die Masse. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Volksverhetzung. Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zu einem Vorfall in der Geschäftsstelle der Linkspartei, wo Unbekannte das Schloss mit Teer verklebt hatten. (Amal Sachsen >klick)

Am Berliner Baggersee mit Schusswaffe bedroht
Am 14.07.2007 wurde ein polnischer Jugendlicher am Baggersee an der Beruner Ecke Debenzer Straße in Biesdorf von fünf Neonazis angegriffen. Die Rechtsextremen bedrohten den 16-Jährigen mit einem Messer und einer Schusswaffe. Das Opfer konnte entkommen, die eintreffenden Polizisten nahmen die 18- bis 23-jährigen Täter fest. Gegen einen 18-Jährigen wird wegen einer offenen Bewährung Haftbefehl erlassen. (Reachout Berlin >klick)

Spandauer Neonazi nach Schlägerei festgenommen
Ein 22-jähriger Linker wurde am 13.07.2007 zwischen 14 und 15 Uhr Opfer eines rechtextrem motivierten Angriffs am U-Bahnhof Siemensdamm. Der Täter, ein 29-jähriger Spandauer, wurde von den eintreffenden Polizeibeamten festgenommen. (Reachout Berlin >klick )

15 Festnahmen nach Pankow-Schlägerei
Am 12.07.2007 wurden im Anschluss an eine Demonstration in Berlin-Pankow zwei linke Jugendliche zusammengeschlagen. Sie wurden von 15 Neonazis angegriffen. Polizeibeamte nahmen die Täter fest und erließen Haftbefehle gegen drei Rechtsextreme. Die Kundgebung der Heinersdorfer Initiative richtete sich gegen den Bau einer Ahmadiyya-Moschee. (Reachout Berlin >klick )

Neonazis werfen Steine auf Hausbesetzer
Rund 30 Rechte haben am 11.07.2007 in Hennigsdorf eine Gruppe alternativer Jugendlicher angegriffen. Die Teenager hatten gerade mit der Besetzung eines Hauses begonnen. Die Neonazis warfen Steine und schossen Leuchtraketen ab. Die Polizei erteilte Platzverweise. (Opferperspektive Brandenburg >klick)

Auf dem Weg zum Bahnhof verprügelt
Am 11.07.2007 wurde ein linker Jugendlicher auf dem Weg zum Bahnhof in Hennigsdorf von rechtsextremen Männern angegriffen. Wegen der dabei erlittenen Verletzungen musste der Junge im Krankenhaus ambulant behandelt werden. (Opferperspektive Brandenburg >klick)

Gedenksteine mit Teer übergossen
Die erst am Vortag eingesetzten "Stolpersteine" zum Gedenken an Holocaust-Opfer wurden in der Nacht zum 11.07.2007 in Bautzen mit Teer übergossen. Die elf Gedenksteine in Form von Messingtafeln erinnern an das Schicksal zweier jüdischer Familien aus Bautzen, die von den Nazis ermordet worden waren. (Amal Sachsen >klick)

Überfall auf Demokratie-Verein
In der Nacht zum 7.7.2007 betraten gegen 0.30 Uhr drei Männer das Wurzener Vereinshaus des Netzwerks für Demokratische Kultur. Einer trug ein T-Shirt der rechtsextremen Band "Skrewdriver" Ein noch anwesender ehrenamtlicher Mitarbeiter forderte die Gruppe erfolglos auf zu gehen. Als der Mitarbeiter schließlich die Polizei rufen wollte, würgte ihn einer der Männer. Das Opfer konnte fliehen, die drei mutmaßlichen Neonazis entwendeten einen Laptop und einen Aktenordner mit einer Unterschriftensammlung. (Amal Sachsen >klick)

Für Zivilcourage zusammengeschlagen
Ein 30-Jähriger hat in der Nacht zum 07.07.2007 Schläge von Rechtsextremen einstecken müssen, als er sie auf den von der Gruppe gezeigten "Hitlergruß" ansprach. Am U-Bahnhof Spichernstraße in Berlin-Wilmersdorf war der Mann mit den vier offensichtlichen Neonazis ins Gehege gekommen. In der darauffolgenden Schlägerei wurde der couragierte Steglitzer leicht verletzt.(Reachout Berlin >klick)

Beim Propagandakleben erwischt
Zwei alternative Jugendliche im sächsischen Lugau erwischten in der Nacht zum 1.07.2007 eine Gruppe Neonazis beim Kleben von Propagandamaterial. Die stadtbekannten Rechten provozierten daraufhin eine Schlägerei. (Amal Sachsen >klick)

Zusammengestellt von Silke Dürrhauer, Doreen Karger, Holger Kulick, Simone Rafael, Dominik Schenkel, Madeleine Warsitz.

Helfen Sie den Opfern rechtsextremer Gewalt!
Spenden Sie für den Opferfonds Cura
www.opferfonds-cura.de

01.01.08    Sabine Ellersick <S.ELLERSICK@NADESHDA.org>
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