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Bayerisches Staatsministerium des Innern
Pressestelle
SPD-Vorwürfe Rechtsextremismus (PM 216/07 vom 28.06.07)
Beckstein: "SPD-Vorwürfe absurd - Bayern weder auf dem rechten noch auf
dem linken Auge blind"
"Als in jeder Hinsicht absurd und an den Haaren herbeigezogen" hat
Bayerns Innenminister Dr. Günther Beckstein Vorwürfe der Bayern-SPD
zurückgewiesen Bayern tue zu wenig gegen Rechtsextremismus. "Im Vorgehen
gegen Rechtsextremismus brauchen die bayerischen Sicherheitsbehörden
keine Nachhilfe der SPD-Landtagsabgeordneten Christa Naaß. Bayern geht
mit aller Konsequenz gegen Rechtsextremismus vor. Im Kampf gegen
Extremismus sind bayerische Sicherheitsbehörden im übrigen weder auf dem
rechten noch auf dem linken Auge blind. Trotz eines bundesweit
ungebrochenen Zulaufs zu links- und rechtsextremistischen Organisationen
und Parteien war in Bayern entgegen dem Bundestrend die Zahl politisch
motivierter Gewalttaten, insbesondere im Bereich des Rechtsextremismus im
Jahr 2006 sogar stark rückläufig", so Beckstein. Der Minister verwies
darauf, dass im Kampf gegen Extremismus alle demokratischen Kräfte
gleichermaßen gefordert sind. "Statt ihre Kräfte in unbegründeten
Vorwürfen zu verschleißen, ist die Bayern-SPD hier jederzeit eingeladen,
mit zu helfen. Ein wichtiges Betätigungsfeld für bayerische
Sozialdemokraten läge beispielsweise in der konsequenten
Auseinandersetzung mit der neu gegründeten Linkspartei, in der nach wie
vor Linksextremisten der PDS aktiv sind".
( Ganze Meldung unter http://www.stmi.bayern.de/presse/archiv/2007/216.php )
Pressesprecher: Michael Ziegler
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