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SoVD lehnt erneute Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete ab
Berlin (ots) - SoVD-Präsident Adolf Bauer erklärt:
Eine erneute Diätenerhöhung für Bundestagsabgeordnete ist absolut
inakzeptabel.
Die letzte Diätenerhöhung liegt gerade einmal ein halbes Jahr zurück.
Es zeugt von einer unglaublichen Selbstbedienungsmentalität, wenn
sich die Koalitionsfraktionen nun auf eine erneute, kräftige Erhöhung
ihrer Bezüge einigen. Das führt zu einer wachsenden
Politikverdrossenheit im Lande. Denn das ist den Bürgerinnen und
Bürgern überhaupt nicht zu vermitteln.
Der SoVD fordert die Bundestagsabgeordneten auf, auf eine erneute
Diätenerhöhung zu verzichten. Stattdessen muss der überfällige
Systemwechsel bei der privilegierten Altersvorsorge der
Bundestagsabgeordneten erfolgen. Der SoVD fordert, dass die
Bundestagsabgeordneten in die gesetzliche Rentenversicherung
einbezogen werden.
V.i.S.d.P.: Dorothee Winden
Originaltext: SoVD Sozialverband Deutschland
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