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Erinnern wir uns: der Spiegel im April 2007: "BKA-Präsident dementiert Bespitzelung" von Journalisten" (siehe: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,475954,00.html) berichtete über einen Skandal beim BND.
Nach ausführlichen Recherchen in Bezug auf das „informationelle Selbstbestimmungsrecht“ ist mir die Geschäftsidee gekommen, dass ich ab sofort privat Journalisten überwache und observiere.
Gemäss der derzeitigen Rechts- und Gesetzeslage kann ich dies, und niemand muss davon erfahren.
Wer sollte mir dann auch noch verbieten, diese Informationen an den BND zu verkaufen, und alle sind glücklich: der BND, der „Rechts-“ Staat, der Verfassungsschutz, Herr Beckstein.
Naja, alle vielleicht nicht:
- nicht der Journalist
- nicht die Informationsquelle des Journalisten
- nicht die Pressefreiheit
..aber das sollten wir als Kolateralschaden schon in Kauf nehmen, für die Freiheit, die Freiheit der Berufsausübung der Detekteien, die Freiheit der Arbeitgeber, ihre Mitarbeiter immer und überall (auch in der Freizeit) überwachen zu können.
zu Diskussionsforum "informationelle Selbstbestimmung"
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