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Leben leben ... (Szenario)

Blog (25.8.’07)

Leben leben … (Szenario)

Die eine Erde im Miteinander, sie ist uns möglich! Zurück in die Zukunft, über unser Sein als Lebewesen, über unser Sein als Menschen, über unser Menschsein!

Politik, Justiz, Medien, Kultur, Wirtschaft – wir Menschen in strebender Achtung und Verantwortung! Wir Menschen in Achtung unserer Würde …
Wir Menschen in Mitgestaltung und Gestaltung unseres Planeten mit seinen Lebewesen … Wir Menschen im Miteinander mit unserem Planeten …

Wehret den Anfängen – in unserer Rückbindung (Religio!) an die Wahrheit der Wirklichkeit; in unserer Initiierung; im Schoß der Frauen und von der Wiege bis zur Bahre und darüber hinaus … Evaluieren wir die Odyssee unseres Bewusstseins – uns ist mehr möglich, wir sind zu weit mehr fähig, als uns lediglich in unseren Odysseen zu tolerieren!

Finden wir uns in einem Paradigma in welchem unsere Gesellschaften von Menschen mitgestaltet sind, die um die Affinität von Bewusstsein und Ereignissen (Werk) wissen … Wir Menschen sind in unseren Fähigkeiten, Talenten und den daraus resultierenden Möglichkeiten massiv gefordert. Finden wir Menschen uns in unseren Identitäten und leben wir diese, finden wir uns in unseren Chancen und schaffen wir hierfür die Bedingungen und Voraussetzungen … Finden wir Menschen uns in unserer Vielfalt und in Affinitäten – leben wir Solidarität und Verhältnismäßigkeit! (Selbstbegrenzung!)

Finden wir Menschen uns in Demokratien die diesen Namen auch wirklich verdienen und nicht wie heute, in Demokratien als System-Diktaturen! Finden wir Menschen uns in Freiheit und Frieden und wir finden uns in Sicherheit … Finden wir Menschen uns in Konfliktfähigkeit und gewaltlosen Konfliktlösungen … Finden wir Menschen uns in Würde und Recht – im Sinne unseres gesunden Menschenverstandes! Finden wir Menschen uns in Gesellschaften bei würdiger Existenz für alle Menschen … Finden wir Menschen uns in strahlenden Kinderaugen und in glänzenden Augen unserer alten Menschen … Finden wir Menschen uns in Glück, indem wir unsere Identitäten leben …

Erfreuen wir Menschen uns an Menschen …
Erfreuen wir uns an Gesundheit, an gesundem Körper, an gesundem Geist und gesunder Seele – sehen wir Krankheit als Weg … Erfreuen wir uns an Berufen und Tätigkeiten im Dienste von uns Menschen und unserem Planeten … Erfreuen wir uns an unseren Kulturen hindurch, unseren Künsten, unserer Musik … Erfreuen wir uns an Spiel und Sport …
Erfreuen wir uns an Wissen und Wissenschaft, an Forschung und Erkenntnis, am Lernen und Lehren – im Dienste von Leben und Lebewesen, im Dienste unseres Planeten, in Erkundung unseres Universums … Erfreuen wir uns an unserer Erde, unserer Natur, unserem Kosmos/Universum …

Finden wir uns im Suchen und suchen wir uns im Finden – nur die Spielregel liegt fest, wir sind dumm genug, uns in totalitärer Freiheit zu wähnen! Finden wir uns in Information als bewegendem Prinzip …
Suchen wir nicht das Paradies, finden wir uns im paradiesischen Spiel …

Utopien sind kein leerer Wahn, schöpfen sie aus der Wahrheit der Wirklichkeit … Liebe, welch eine Utopie! Gott, welch eine Utopie!

clavacs

Angie, Frau Bundeskanzlerin, falls Sie bei Ihrer China-Reise, in diesen Tagen, die Menschenrechte ansprechen sollten, wie wäre es ergänzend mit diesem Hinweis: Wir haben diesbezüglich selbst noch reichlich vor unseren eigenen Türen zu kehren … (Wenn beispielsweise nicht einmal mehr die Konservativen die Individualrechte von uns Menschen hochhalten, dann ist es mit den westlichen Demokratien nicht weit her … Empfehlenswerte Literatur hierzu: Menschenrechte in Zeiten des Terrors, von Rechtsanwalt Rolf Gössner, Präsident der internationalen Liga für Menschenrechte, erschienen 2007, im Konkret Literatur Verlag)

Andre`, Wien, Wien nur du allein …

ANNE WILL – Danke! Ich freue mich auf Dich! (Anne, wie Du siehst, kann ich das Scheibentheater (Schmierentheater) nicht lassen, süchtig und suggestiv ausgeliefert natürlich, wie ihr mich nun einmal gerne hättet … Anne, den Esel nehme ich gegebenenfalls gerne in kauf!)

Kiwi, wie haarig um die Ösen, fühlt sich doch gut an … (Kiwi, smili!) Kiwi: Jeder zeigt sein Gesicht da, wo er es hat – wie wahr!

Finden wir uns im Menschlich-allzu-Menschlichen …
Ich weiß auch hier um die unterschiedlichen Ereignisqualitäten, unser Bewusstsein ist uns Qualität – Ereignisqualität!

Spieglein, Spieglein an der Wand …

Bieder ist Bieder, Lack ist Lack – ist es das? Affinität von Bewusstsein und Ereignis … (Pretty woman …)

Gouvernante, wie adelig gelassen ich mich doch artikuliere – mit meinem Wortschatz von 200 Wörtern!

Zur Erinnerung, der Hintergrund ist wohl ein anderer: Menschenwürde und Folter! Folterknechte bedienen sich nur allzu gern des Menschlich-allzu-Menschlichen in ihrem verächtlichen, teils bestialischen Treiben – Bestie Mensch! Widerrechtlich zu geltendem Recht! Und, wir sprechen hier vom Treiben staatlicher Sicherheitsbehörden unter Mitwirkung von Medien!

Ich zitiere hier aus dem oben empfohlenen Buch von Ra. Rolf Gössner, Konkret Literatur Verlag (2007): Und die geächtete Folter könnte wahlweise als spezielle Methode humanitärer Intervention, als Rettungsfolter oder verschärfte Vernehmung Karriere machen und dereinst Gesetzeskraft erlangen – selbstverständlich nur für den äußersten Notfall, mit DIN-genormten Folterwerkzeugen aus Edelstahl, mit Aidshandschuhen und Mundschutz, unter ärztlicher Kontrolle und geistlichem Beistand, mit Richtervorbehalt und Rechtsschutz durch Folter-Kammern bei den Landgerichten und mit allen sonstigen Schikanen, die der Rechtsstaat zu bieten hat.

Hierzu erübrigt sich jedweder Kommentar, ich fühle mich dabei an das Menschen verachtende Prozedere beim Vollzug von Todesstrafen erinnert …

(Anne, die Begründung für das Schmierentheater – was bin ich nur für ein Biedermann!)

27.08.07    clavacs <j.klawatsch@t-online.de>
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