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Pressemitteilung 01/2008 der LAG ASG Sachsen - Die Linke. 09.01.2008
Zur Kürzung des Regelsatzes für Mutter-Kind-Kuren ab Januar 2008 erklärt
der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – DIE LINKE. ,
Maximilian Meurer:
Die Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – Die Linke kritisiert die
Heuchelei der Politiker aus CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen über die
Kinderarmut und ihre Sorge um die Familien und Kranke, als grenzenlos.
Nach einer neuen Verordnung der schwarz -roten Bundesregierung soll der
Regelsatz bei längerem Krankenhausaufenthalt und bei einer Mutter-Kind-Kur
ab Januar 2008 gekürzt werden. Bei den Kuren sind es allein 35 Prozent.
Damit werden Mütter und Kinder, die von der Grundsicherung leben, von den
gesetzlichen Pflichtleistungen Reha und Vorsorge praktisch abgeschreckt.
Dabei waren die Kuren ohnehin für viele unerschwinglich. Die LAG ASG
Sachsen - DIE LINKE, fordert die Bundesregierung auf die Verordnung
auszusetzen.
Maximilian Meurer
Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – DIE LINKE.
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