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Pressemitteilung 03/2007 der LAG ASG Sachsen - Die Linke. 13.12.2007
Zum Beschluss des Leipziger Stadtvorstandes die Einführung eines
Sozialtarifs für Strom und Gaskunden in Leipzig zu unterstützen, erklärt
der Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – DIE LINKE.,
Maximilian Meurer:
Die Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – Die Linke begrüßt den
gestrigen Beschluss des Leipziger Stadtvorstandes einen Sozialtarif für
Strom- und Gaskunden in der Armutshauptstadt Leipzig einführen zu wollen.
Die anhaltende Teuerungsrate bei Strom und Energie zeigt das diese
Entscheidung zwingend notwendig ist und für viele Menschen im Freistaat
Sachsen auch von extenzieller Bedeutung.
Denn diese Preissteigerungen müssen von den ALG II Empfängern vom
Regelsatz beglichen werden, obwohl dieser sich im Vergleich dazu nur
minimal erhöht hat. Nach Vorstellung der ASG Sachsen – DIE LINKE. sollte
der Strompreis, ähnlich wie beim Sozialpass, um 50 Prozent reduziert
sein.
Wir hoffen, dass die Leipziger Entscheidung in Sachsen nicht nur
Modellcharakter trägt, sondern solche sozialverträgliche Entscheidungen in
allen sächsischen Kommunen angestrebt bzw. umgesetzt werden.
Maximilian Meurer
Sprecher der Landesarbeitsgemeinschaft ASG Sachsen – DIE LINKE.
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