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Aus CONTRASTE Nr. 284 (Mai 2008)
ALTERNATIVE ÖKONOMIE
NIEDERKAUFUNGEN
U 30-Treffen
Die Kommune Niederkaufungen lädt zum U 30-Treffen ein. Das Treffen bietet
30 Menschen unter 30 die Möglichkeit, die Kommune und die KommunardInnen
kennen zu lernen und sich intensiv mit der Frage »Wie will ich leben?« zu
beschäftigen. Dies ist eine Einladung zum Kennenlernen, zum Miteinander,
zum gemeinsamen Wachsen, zum alternativen Leben, zur Zukunft.
Derzeit fragen in der Kommune viele Menschen ab 40 Jahre an, die sich für
ein Leben in der Kommune Niederkaufungen interessieren. Das freut uns und
dennoch möchten wir ein altersgemischtes Projekt bleiben. Das bedeutet für
uns, dass wir jüngere Menschen für unsere Idee zu leben und für die gelebte
Praxis und unsere Grundsätze begeistern wollen. Diese sind uns wichtig, wir
vertreten sie voller Wertschätzung.
Wir KommunardInnen fühlen uns bereichert, wenn wir auch mit Jungen Leuten
zusammenleben und -arbeiten. Deren Dynamik wollen wir in unsere Gruppe
integrieren. Für die Kennenlern-Woche verfolgen wir zwei Ziele: Einerseits
möchten wir unsere Erfahrungen und Kenntnisse weitergeben und bieten eine
Visionswerkstatt zur Frage »Wie will ich leben?« an. Andererseits wollen
wir herausfinden, wie uns ein Generationswechsel gelingen kann und die
Ideen der Kommune über die GründerInnengeneration hinaus hier weiterleben
kannn. Welche Strukturen wirken hinderlich? Welche Räume braucht es?
Termin: 10.-17.8. 2008
Information & Anmeldung:
Tagungs- und Begegnungshaus Niederkaufungen, Kirchweg 1, D-34260
Kaufungen
Tel.:(0 56 05) 80 07 30, Fax 80 07 40
E-Mail: tagungshaus(at)t-online.de
www.kommune-niederkaufungen.de
HAUSPROJEKTE
Solidarische Finanzierung und Absicherung von Hausprojekten
Wir laden ein zum Erfahrungsaustausch über unterschiedliche praktische
Ansätze der solidarischen Organisation und Finanzierung von Hausprojekten
(Wohnen und Gewerbe / Projekte). Themenschwerpunkt: Nachhaltige Sicherung
dieser Immobilien für eine gemeinschaftliche Nutzung und gegen eine
profitable Verwertung am Markt. Die Ergebnisse des Erfahrungsaustauschs
werden neuen Gruppen zur Verfügung gestellt.
InputgeberInnen: VertreterInnen von Hausprojekt-Zusammenschlüssen aus
Großbritannien (Radical Routes), den Niederlanden (Solidair) und
Deutschland (Allerwohnen eG, Mietshäuser Syndikat, Projektwerkstatt auf
Gegenseitigkeit, Stiftung trias).
Eingeladen sind Menschen aus Hausprojekten, Häuserverbünden,
Genossenschaften etc. (Schwerpunkt Berlin-Brandenburg). Freitag 6. bis
Sonntag 8. Juni 2008
im Mehringhof (Versammlungsraum), Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin.
Veranstalter: NETZ Kompetenzzentrum für Selbstverwaltung und Kooperation
Berlin-Brandenburg eG (in Zusammenarbeit mit Netzwerk Selbsthilfe und
Stiftung trias):
Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin
Tel.: (0 30) 69 59 83 08, Fax: - 07
elisabeth.voss@netz-eg.de
www.netz-bb.de/NETZeG/2008-06-Seminar-Hauspro.pdf
Wir bleiben alle!
Linke Hausprojekte in Berlin
Anfang der 90er ging so einiges: Straßenkämpfe in der Mainzer Strasse,
Häuserbesetzungen im ganzen Stadtgebiet. Im Kampf um selbstbestimmte
Freiräume und alternative Lebenskonzepte nahmen sich viele einfach, was
sie brauchten. Doch heute stehen diese alternativen Freiräume unter
enormem Druck: Die legendäre Köpi soll 2008 geräumt werden. Heute sind
eigentlich alle Häuser legalisiert und müssen Miete zahlen. Zusammen soll
diskutiert werden, was linke Freiräume sind und wie sie verteidigt werden
können.
Anschließend: Filmvorführung »Auf den Spuren der HausbesetzerInnen von
damals – eine filmische Dokumentation«
Termin: 21.5.2008, 19 Uhr
Jugendschiff »Freibeuter«, Kynaststr. 17, Berlin
Veranstalter: Antifaschistisches Bündnis Südost-Berlin
AUSTRIA
»Kostbarkeit Leben« und der Weg der Gemeinschaft aus dem Suchtsystem des
Kapitalismus
5. Open Space Symposium des 7 Generationen Netzwerkes, Pfingsten 2008. Das
Symposium will Menschen miteinander in Verbindung bringen, die »einen
Weg der Gemeinschaft« zu konkreten neuen Lebensweisen und Sozialformen
erproben, die eine Alternative zum kapitalistischen Leben und Wirtschaften
sind. Termin: 9.-12.5.2008
Hippolyt Haus, St. Pölten, Niederösterreich
Information & Anmeldung:
Arge 7 Generationen, Am Hainer Berg-Dörflein 10, A- 3130 Herzogenburg
Tel.: 0043 (0)2782 / 82 444
www.7generationen.at
WORKCAMP
»Mit der Sense in der Hand...«
Der Allmende e.V. – Gemeinschaftlicher Permakulturgarten für Verden – lädt
vom 3. bis 13.8.2008 zu sich in den Garten ein! Dich erwarten 11 Tage
Zelten, Ackern (Bauen, Jäten, Ernten, Goldruten jagen, Holz hacken,
Mulchen... kurzum: alles, was bei Gemüse und Bäumen so zu tun ansteht!),
Kochen (vegan), Faulenzen, oder einfach Spaß haben in lustiger Runde auf
unserem 7ha großen Gelände unweit von Verden in Niedersachsen. Die
anfallenden Kosten teilen wir uns nach Selbsteinschätzung – Fahrtkosten
innerhalb Niedersachsen können wir zu einem großen Teil erstatten
(Genaueres dazu erfährst du bei uns).
Lust bekommen? Mehr Infos über das Projekt gibt’s auf unserer Homepage:
www.allmende.de.vu.
Melde dich, wenn du mehr Infos haben willst oder du dich auch schon
anmelden möchtest – die Plätze sind begrenzt!
Wir sind erreichbar unter allmendeperma(at)web.de
Tel.: (0 42 31) 90 50 30.
Wir freuen uns auf dich!
MEDICO INTERNATIONAL
Internationale Konferenz:
Solidarität – heute!
1968, im Gründungsjahr von »medico international«, fand in Berlin der
Internationale Vietnamkongress statt. Tausende versammelten sich, um gegen
den Krieg zu protestieren und nach Formen internationaler Solidarität zu
suchen. Seitdem haben sich die Verhältnisse verändert und ist die Welt im
Zuge der Globalisierung näher zusammengerückt. Kriege und Elend aber
halten an. Und noch immer ist es die Solidarität, die die Menschen
vereint: eine Solidarität mit den Verlierern einer inzwischen global
entfesselten Ökonomie, die Katastrophen und Krisen systematisch erzeugt.
In der Tradition des Aufbruchs von 1968 steht die Konferenz »Solidarität –
heute!«. Es geht darum, der Spontaneität des Mitgefühls wieder jene
politische Bedeutung zu geben, die im Zuge neoliberaler
Gesellschaftsauffassungen verloren gegangen ist. Ziel ist die
Neubestimmung von Öffentlichkeit und Solidarität im transnationalen Raum –
als Voraussetzung für das weltweite Bemühen um jene globalen sozialen
Rechte, deren Verwirklichung mehr denn je auf der Tagesordnung
steht. Es ist an der Zeit, die soziale Frage global zu stellen.
Auftaktveranstaltung: »Optionen der Veränderung. Solidarisches Handeln im
Katastrophenkapitalismus«
Termin: 30.5.2008, 18 bis 20.30 Uhr
Schauspiel Frankfurt, Chagallsaal, Willy-Brandt-Platz, FFM
Eintritt: frei
- Tageskonferenz
- »Die Soziale Frage global stellen.«
Versuch einer Neubestimmung von Öffentlichkeit und Solidarität im
transnationalen Raum
Panels und workshops
Termin: 31.5.2008, 9.30 bis 19.30 Uhr
Saalbau Gallus, Frankenallee 111, FFM
Eintritt: 15 EUR (ermäßigt: 5 EUR)
Detail-Programm und Anmeldung:
www.medico.de
JUNGE LINKE
Kritik des Kapitalismus
Wochenendseminar zur Kapitalismuskritik
(Drohende) Arbeitslosigkeit, ein Arbeitsplatz, an dem man einiges an
körperlichem und psychischem Stress auszuhalten hat, und eine Freizeit, in
der man zu fertig ist oder zu wenig Geld hat, um sie für sich zu nutzen;
dies alles sind Sachen, mit denen die meisten Menschen irgendwann mal
Bekanntschaft machen. Warum gibt es neben dem Reichtum in den
kapitalistischen Gesellschaften soviel Armut?
Im Gegensatz zu manch anderen »Kapitalismuskritikern« meinen wir, dass all
das nicht von Managementfehlern oder Heuschrecken mit schlechten
moralischen Grundsätzen herrührt, sondern dass es die notwendigen
Resultate einer Produktion für den Markt sind. Bei der fortschreitenden
Technik springt für die Leute, die mit ihrem Einkommen kalkulieren müssen,
wenig heraus. Viele werden entlassen und diejenigen, die noch dabei sein
dürfen, werden noch härter ran genommen – die teuere Maschinerie muss sich
ja rentieren.
Zusehend, wie alles bei gleichem Aufwand in größeren Massen hergestellt
werden kann, sollen heute die Lohnabhängigen endlich einsehen, dass ihr
Lohn ständig zu hoch ist für das Glück, beschäftigt zu sein. Trotz des
rasanten Fortschritts in der Produktion heißt es, dass man sich bestimmte
Sachen, z.B. in der Gesundheitsversorgung, einfach nicht mehr leisten
könne.
Manche meinen, dass der Staat den freien Markt zügeln müsse, damit alles
besser wird. Auf dem Seminar wollen wir deshalb über die ökonomischen
Fragen hinaus diskutieren, warum der angeblich rettende Einsatz des
Staates für die Bedürftigen in dieser Gesellschaft immer so dürftig
ausfällt. Nicht der Mangel, sondern der Überfluss ist einigen
Kapitalismuskritikern in der Linken ein Dorn im Auge. Konsumterror,
Werbung, Image, kurz die »Konsumgesellschaft« ist für sie das zentrale
Problem. Was die Unterscheidung von »eigentlichen« und
»künstlichen/fremden« Bedürfnissen bringt, wird ein weiterer
Diskussionspunkt auf dem Seminar sein.
Termin: 16.-18.5.2008 bei Berlin
Die Gewalt der Ordnung
Wochenendseminar zur Kritik an den Rechtfertigungen der bürgerlichen
Gesellschaft für ihr Strafwesen und ihre Knäste
Bei den öffentlichen Debatten um die Bekämpfung von Kriminalität geht es
oft um die Frage nach dem Sinn und Unsinn härterer Strafen bzw. der
Ausgestaltung des Strafvollzugs. Eine Seite sorgt sich darum, ob der Staat
dem Schutzbedürfnis seiner Bürger genügend Rechnung trage und hart genug
gegen Verbrecher durchgreife. Eine andere Seite macht hingegen geltend,
dass härtere Strafen bzw. das Gefängnis wenig effektiv sind für das Ziel,
Verbrecher zu anständigen Bürgern zu machen. Ihr fällt an der
Freiheitsstrafe auf, dass ausgerechnet durch das Wegsperren und Isolieren
von Menschen deren Wiedereingliederung in die Gesellschaft erreicht werden
soll. Die Politik verschlechtere die Resozialisierungschancen dadurch, dass
sie immer miesere Haftbedingungen herstelle (Überbelegung, wenig Geld für
Ausbildung und Sozialarbeit).
So gegensätzlich die Positionen auch erscheinen, sie sind sich doch in den
Annahmen einig, dass Recht diene dazu, ein friedliches Zusammenleben zu
sichern und der Staat mit seinem Strafrecht und seinen Knästen habe damit
den Schutz der Bürger im Auge. Beide Seiten setzen voraus, dass die Gründe
für die Kriminalität nicht in der bürgerlichen Gesellschaft und ihrer
Rechtsordnung zu suchen sind, die alle auf Eigentum/ Konkurrenz
verpflichtet, sondern bei den Störern dieser Ordnung. Deshalb streiten
sie darüber, welcher der Strafzwecke – Schutz der Allgemeinheit oder
Resozialisierung – wichtiger sei, ob bei der Strafbemessung individuelle
Lebensumstände strafmildernd anzuerkennen seien, ob die Freiheitsstrafe
effektiver sei oder der offene Vollzug. Bestrafen halten sie aber alle für
notwendig.
Uns interessieren auf dem Seminar dagegen andere Fragen: Welche Ordnung
schützt der Staat durch sein Recht und wie sorgt er dafür, dass
Strafverfolgung und Strafvollzug ihr entsprechen? Was bedeutet das für die
Gefängnisinsassen? Wie verhält sich der Schutz der Rechtsordnung durch den
Staat zum Schutzbedürfnis seiner Bürger? Dabei wollen wir diskutieren,
warum der Schutz seiner Rechtsordnung durch den Staat etwas anderes ist
als der Schutz der Bürger vor Gewalt und Schädigung, und, inwiefern das
Strafsystem selbst und die Ordnung, der das Recht dient, die Gründe für
das Verbrechen wie auch das Interesse der Bürger an Strafen und ihrer
Verschärfung immer wieder hervorbringen. Eine praktische Konsequenz
vorneweg: Es geht nicht darum, für ein besseres Strafsystem einzutreten,
sondern soziale Verhältnisse zu kritisieren, die ein solches nötig
machen.
Termin: 30.5.-1.6.2008 bei Berlin
Information & Anmeldung:
junge linke, Postfach 91 04 29, 30424 Hannover
Tel.: (05 11) 838 62 26
hannover(at)junge-linke.de
www.junge-linke.de
EUROPÄISCHE SOMMERUNI
Ein anderes Europa für eine andere Welt! Act together now for
alternatives!
Schon seit Jahren organisiert Attac in vielen europäischen Ländern große
Bildungsveranstaltungen im Sommer: miteinander und voneinander lernen,
diskutieren, sich austauschen, neue Strategien entwickeln, andere
Menschen kennen lernen und zusammen Spaß haben – das ist das bewährte und
erfolgreiche Konzept.
Im Sommer 2008 wird es nun zum ersten Mal eine Europäische Attac
Sommeruniversität geben! Dies bietet uns die große Chance, auch auf
europäischer Ebene voreinander zu lernen und Strategien für ein anderes
Europa, eine andere Welt zu entwickeln. Die Europäische Sommerakademie ist
ein wichtiger Schritt hin zu
Europäischer Handlungsfähigkeit sozialer Bewegungen.
Termin: 1.-6.8.2008
Universität Saarbrücken
www.european-summer-university.eu/pages/de/startseite/aufruf.php
TAGUNGEN
Kosmopolitismus – Konkurrenz – Krieg
Diese Themen werden auf der XII. Internationalen InkriT-Tagung vom 22.-25.
Mai 2008 im Tagungshotel Esslingen, Römerstr. 10, D-73732 Esslingen
untersucht. Die Tagung kombiniert Vorträge und Diskussionsrunden mit
Werkstätten aus der laufenden Arbeit am Historischkritischen Wörterbuch
des Marxismus. Außerdem geht es um die weitere Gestaltung der Zeitschrift
das Argument. Die Konferenzsprache ist Deutsch und Englisch.
Anmeldung bei thomasweber(at)inkrit.org
www.inkrit.org
Wer von Jena nach Esslingen fährt, könnte
ich (stef-an-otto(at)t-online.de) mitnehmen.
- Bildungsurlaub
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»Die Kinder von Marx und Coca Cola« – Das Jahr 1968 und die Folgen
Im Seminar soll die oft unterschätzte Breite des oppositionellen
Aufbegehrens betrachtet werden, die sowohl Betriebe und Gewerkschaften,
aber auch den Ostblock
und die »Dritte Welt« erfasste. Die Gründe in den gesellschaftlichen
Tendenzen der 60er Jahre werden dabei ebenso in den Blick genommen wie die
internationale Dimension der 68er Bewegung und deren soziale und
ideengeschichtliche Verankerung. Zum anderen soll gefragt werden, welche
politischen, sozialen und kulturellen Veränderungsprozesse durch »die
68er« in Gang gesetzt wurden.
Termin: 25.-30.5.2008
DGB Tagungszentrum Hattingen, Am Homberg 46-50, 45529 Hattingen
www.hattingen.dgb-bildungswerk.de
CONTRASTE ist die einzige überregionale Monatszeitung
für Selbstorganisation. CONTRASTE dient den Bewegungen als
monatliches Sprachrohr und Diskussionsforum.
Entgegen dem herrschenden Zeitgeist, der sich in allen
Lebensbereichen breit macht, wird hier regelmäßig aus dem
Land der gelebten Utopien berichtet: über Arbeiten ohne
ChefIn für ein selbstbestimmtes Leben, alternatives
Wirtschaften gegen Ausbeutung von Menschen und Natur,
Neugründungen von Projekten, Kultur von "unten" und viele
andere selbstorganisierte und selbstverwaltete
Zusammenhänge.
Des weiteren gibt es einen Projekte- und Stellenmarkt,
nützliche Infos über Seminare, Veranstaltungen und
Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt.
CONTRASTE ist so buntgemischt wie die Bewegungen selbst und
ein Spiegel dieser Vielfalt. Die Auswahl der monatlichen
Berichte, Diskussionen und Dokumentationen erfolgt
undogmatisch und unabhängig. Die RedakteurInnen sind selbst
in den unterschiedlichsten Bewegungen aktiv und arbeiten
ehrenamtlich und aus Engagement.
Die Printausgabe der CONTRASTE erscheint 11mal im Jahr und
kostet im Abonnement 45 EUR. Wer CONTRASTE erstmal
kennenlernen will, kann gegen Voreinsendung von 5 EUR in
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