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Der neue INKOTA-Brief, die Nord-Süd-Zeitschrift aus Berlin, ist erschienen:
Supermärkte und Discounter weltweit: Die hohen Kosten der niedrigen Preise
(INKOTA-Brief 143, März 2008)
- Sarah Bormann: Der globale Supermarkt. Die Auswirkungen der
Konzentration im Einzelhandel in Nord und Süd * Marita Wiggerthale:
Kleinbauern in der Modernisierungsfalle. Der rasante Aufstieg der
Supermärkte im Süden und seine Folgen
- Christine Chemnitz: Die Lizenz zum Mitmachen. Private Standards und ihre Auswirkungen auf Tomatenproduzenten in Marokko
- Können Supermärkte Entwicklungsakteure im Süden sein? Ein Pro und Contra von Peter Haarbeck und Devinder Sharma
- Ulrich Wohland: Druck und Organisierung. Eine Zwischenbilanz der Lidl-
Kampagne von ver.di * Ingeborg Wick: Globale soziale
Verantwortungslosigkeit. Discountpraxis von Aldi, Carrefour und Wal-Mart
in China und Indonesien
- Billig auf Kosten der Menschenrechte. Kampagne für 'Saubere' Kleidung deckt massive Arbeitsrechtsverletzungen bei Zulieferbetrieben von Lidl und KiK in Bangaldesch auf
- "Wir werden gedemütigt, beschimpft und gequält". Eine Näherin aus Bangladesch berichtet
- Matyas Benyik: Mit allen Mitteln. Der aggressive Vormarsch von Supermärkten und Discountern in Ungarn
- Marcus Nürnberger: Vom Hofladen in den Supermarkt. Wie der Bio-Boom den ökologischen Landbau in Deutschland verändert
- Michael Gottlob: Tante Emma gegen Goliath. In Indien steht der Boom der
Supermärkte noch am Anfang * Angela Reyes: Der schöne Schein der
Einkaufswelt. In El Salvador boomen die Supermärkte und Shopping-Malls
- Andrea Buffa: Das neue Gesicht der Konquista. Die Proteste gegen Wal-Mart in Mexiko
- Stefan Thimmel: Ein Supermarkt in Kooperativenhand. "La Toma" - ein gelungenes Beispiel für solidarische Ökonomie aus Rosario, Argentinien
Außerdem in diesem Heft:
- Kommentare:
- Die EU und ihre Partnerschaft mit Afrika: Ein Scherbenhaufen (Dieter Simon)
- Die Hanns-Seidel-Stiftung und die Ultrarechte in El Salvador (Michael Krämer)
- Blickwechsel:
Nicaragua war eine Hoffnung. Ein faszinierender Bildband über die sandinistische Revolution und die internationale Solidaritätsbewegung
- Kleiderkampagne:
Kampagne mit noch mehr Schwung. Bericht vom internationalen Kampagnentreffen der Clean Clothes Campaign in Bangkok (Evelyn Bahn)
- Fairer Handel:
Bio fair-stärken. Die Biobranche greift Ideen aus dem fairen Handel für die heimische Produktion auf (Anke Schekahn)
- Ökumene:
Ein ökumenischer Schutzraum. 25 Jahre Kirchenasylbewegung in Deutschland (Verena Mittermaier)
- Literatur pur:
Mu Zimei: Mein intimes Tagebuch
- Rezensionen:
- J.M.G. Le Clézio: Der Afrikaner
- Aminatta Forna: Abies Steine
- Ishmael Beah: Rückkehr ins Leben. Ich war Kindersoldat
- Karin Gabbert: Jahrbuch Lateinamerika 31: Rohstoffboom mit Risiken
- Kirchlicher Herausgeberkreis: Jahrbuch Gerechtigkeit III. Zerrissenes Land. Perspektiven der deutschen Einheit
- Notes from Nowhere (Hg.): Wir sind überall. weltweit. unwiderstehlich. antikapitalistisch
- Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag u.a. (Hg.): Von Trommlern und Helfern
- Netzwerk
Der INKOTA-Brief kostet nur 3,50 Euro (zzgl. Versandkosten).
Rabatt: Ab 5 Exemplare 20% und ab 10 Exemplare 30%.
Normalabo Inland: 14 Euro, Normalabo Ausland: 18 Euro, Förderabo 19, 25 oder 30 Euro.
Das besondere Angebot:
Für jedes Jahresabo des INKOTA-Briefs können Sie sich ein Abogeschenk auswählen:
- INKOTA texte 1: Vom Süden lernen
- INKOTA texte 2: Entschuldung für die Armen? Eine Bilanz der HIPC-Initiative
- INKOTA texte 3: Quick fix. Sozialaudits in Sweatshops
- Kampagne für 'Saubere' Kleidung (Hg.): Wer bezahlt unsere Kleidung bei Lidl und KiK?
Weitere Ausgaben und Angebote finden Sie unter:
www.inkota.de/publik/ibrief
- Bestelladresse
- INKOTA-netzwerk e.V., Greifswalder Str. 33a, 10405 Berlin,
Tel.: (030) 42 89 111, Fax: (030) 42 89 112,
E-Mail: inkota-brief ät inkota.de
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