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Ankuendigung: Seminar zu Videoaktivismus


MIT DER VIDEOKAMERA IN HEILIGENDAMM UND ANDERSWO DABEI - WIE LÄSST SICH POLITISCHER PROTEST SELBST DOKUMENTIEREN UND ÖFFENTLICH MACHEN?

Ob bei den Hartz-IV-Protesten, den Opel-Streiks, der Anti-Lidl Kampagne oder dem Bündnis gegen die Privatisierung der Bahn: In Deutschland ist der Einsatz von Videokameras ein wichtiger Bestandteil von
Protestbewegungen geworden. Die Vernetzung von VideoaktivistInnen bei den Protesten gegen den G8-Gipfel in Heiligendamm zeigt, dass die Arbeit mit Video sich als eigenständige Form des politischen Aktivismus entwickelt. Amateurfilme schleichen sich in die etablierten Medien ein und verändern die öffentliche Meinung. Die digitale Technik senkt die Kosten und vereinfacht die Produktion und Distribution von Filmen. Alternative Distributionskanäle wie das Internet oder politisch motivierte Filmfestivals stellen den Versuch dar, eine
Gegenöffentlichkeit zu bilden. Um die Diskussion praktisch zu verdeutlichen werden die TeilnehemerInnen im Seminar selbst ein Video produzieren.

Weitere Informationen und Themenplan unter:
http://www.forum-politische-bildung.de/VIA

VERANSTALTER: DGB Bildungswerk e.V. - Forum Politische Bildung

TERMIN: 02.03. - 07.03.2007

ORT: DGB Tagungszentrum Hattingen

Kostenbeteiligung 130 EUR; Nicht-Gewerkschaftsmitglieder zahlen zusätzlich 100,- Euro

Personen, die ueber ein Nettoeinkommen von weniger als 825,- Euro verfügen, zahlen 50% Kostenbeteiligung. Personen, die über ein Nettoeinkommen von weniger als 675,- Euro verfügen, zahlen 25% Kostenbeteiligung.

ANMELDUNG von der Homepage oder unter dem Stichwort via direkt an: mailto:bildungsurlaub ät dgb-bildungswerk.de

15.01.08    Sabine Ellersick <S.ELLERSICK@NADESHDA.org>
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