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Schneider: Solidarisch zu einer armutsfesten Rente

Volker Schneider: Solidarisch zu einer armutsfesten Rente

Berlin (ots) - "Die politisch provozierte Gefahr wachsender Altersarmut macht eine Weiterentwicklung der gesetzlichen
Rentenversicherung unumgänglich", kommentiert der rentenpolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE Volker Schneider den
Bundesvorstandsbeschluss des DGB zur Alterssicherung. "In den Grundrichtungen dieser Weiterentwicklung stimmt DIE LINKE mit dem DGB vollkommen überein." Schneider weiter:

"Die Abschaffung aller Dämpfungsfaktoren und die Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung zu einer solidarischen
Erwerbstätigenversicherung sind unabdingbare Voraussetzung, um die gesetzliche Rente zu stärken und zukunftsfest zu machen. Der wachsenden Gefahr der Altersarmut muss zudem über eine Rente nach Mindesteinkommen, der besseren Altersabsicherung von
Langzeiterwerbslosen und der Verlängerung der geförderten
Altersteilzeit durch die Bundesagentur für Arbeit begegnet werden. Besonders begrüßenswert ist es, dass es bei der ablehnenden Haltung des DGB zur Rente mit 67 bleibt.

DIE LINKE hält daran fest: Die solidarische Rentenversicherung muss Vorfahrt gegenüber jeglicher Art privater Vorsorge haben. Sonst droht der solidarischen Rentenversicherung eine Legitimationskrise unbekannten Ausmaßes."

Originaltext: DIE LINKE
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Pressekontakt
DIE LINKE. Fraktion im Bundestag Hendrik Thalheim Tel.: 030/22752800 Mobil: 0172/3914261 Mail: pressesprecher ät linksfraktion.de
15.05.08    Sabine Ellersick <S.ELLERSICK@NADESHDA.org>
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