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## Nachricht vom 10.03.08 weitergeleitet
## Ursprung : k.merkle@gaia.de
## Ersteller: ralf.pandorf@labournet.de
Liebe KollegInnen,
neu im LabourNet Germany am Montag, 10. März 2008:
I. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Bahn >
Gewerkschaften/Tarifkonflikt > Tarifverhandlungen der Gewerkschaft
Deutscher Lokführer - GDL - 2007/2008
- Chaostage abgesagt
äDie Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) hat sich durchgesetzt.
Bahn-Chef Hartmut Mehdorn erklärte am Sonntag nachmittag vor der Presse in
Berlin, er werde einen eigenständigen Tarifvertrag mit der GDL
unterzeichnen. Die Voraussetzung, daß die Gewerkschaften Transnet, GDBA
und GDL ihre Tarifverträge gegenseitig anerkennen, sei jetzt erfüllt, so
der Konzernchef. Damit sei »der schwierigste Tarifkonflikt in der
Geschichte der Bahn zu einem guten Ende geführt worden«àô Artikel v
on
Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 10.03.2008
http://www.jungewelt.de/2008/03-10/059.php
b) Der besiegte Bahnboss
äHartmut Mehdorn hat immer nur den Börsengang der Bahn im Auge. Der
Aufstand der Lokführer passte ihm schon deshalb nicht. Die GDL sichert
durch den jetzigen Tarifabschluss nicht zuletzt auch ihre eigene Existenz.
Natürlich kann man den Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn, der gestern
halbwegs glücklich beendet wurde, als die desaströse Begegnung zweier
alter Männer beschreiben. Sie wollten zum Ende ihrer Berufskarriere noch
einmal groß herauskommen und mussten sich, im Falle eines Scheiterns ihrer
Ideen, um ihr jeweiliges Lebensziel gebracht sehen. (à) Im so genannten
Grundlagentarifvertrag wollte sich Mehdorn eine wichtige Option auf einen
gewerkschaftsfreien Raum in der Zukunft garantieren. Demnach hätte die GDL
in Tochterfirmen der Bahn nichts mehr zu sagen gehabt. Diese störungsfreie
Zone hätte zur Folge, dass in sämtlichen DB-Ausgründungen Lokführer
zu
Dumpinglöhnen beschäftigt werden könnten, denn sie wären dem Einflu
ss der
Gewerkschaft entzogen. Wundersamerweise blieb dieser skandalöse Vorstoß
von Transnet, die es irgendwann in gleicher Weise treffen könnte,
unkommentiert. Dabei tragen Forderungen dieser Art, wie Unternehmer
Mehdorn sie durchsetzen wollte, frühkapitalistische Züge, die jedem
Gerechtigkeitsempfinden widerstreben. Nur einem nicht. Hartmut Mehdorn.
Denn der will an die Börse.ô Leitartikel von Stephan Börnecke in der
Frankfurter Rundschau vom 10.03.2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/kommentare/?em_cnt
00967
II. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Strasse/ÖPNV > Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG)
- We like Streik
äAm Freitag besuchte eine linke Solidaritätsgruppe mit Sound-System, Bi
er,
Blumen und guter Laune einen Streikposten vor dem Berliner BVG- Bahnhof in
Lichtenberg. Freitagabend ist die Gegend um den S-und U-Bahnhof Warschauer
Straße voller Menschen in Partylaune. Da fällt eine Gruppe von ca. 50
Menschen, die ein Soundsystem mitführen aus der Technomusik wummert, gar
nicht auf. Doch sie verteilen Flyer mit der Überschrift äStreik ist sex
yô.
Dieses Motto prangte auch auf einem Transparent, auf dem ein schlafender
Mensch dargestellt wird. Streik soll ja eigentlich nicht unbedingt heißen,
länger auszuschlafenàô Bericht von Peter Nowak vom 08.03.2008
http://www.labournet.de/branchen/dienstleistung/tw/strasse/nowak.html
b) Zitat des Tages
äDie Altbeschäftigten verdienen schon jetzt mehr, als sie am Markt wert
sindô
Berlins Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) in der Berliner Zeitung zu den
Forderungen der Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe
c) Die GDL im Nacken
äVer.di gibt sich im Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben
kämpferisch. Das liegt auch am plötzlichen Erstarken der
Lokführergewerkschaft in diesem Bereich. Seit Mittwoch befinden sich rund
12000 Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und ihrer
Billiglohn-Tochter BerlinTransport (BT) in einem unbefristeten Ausstand.
Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di fordert bis zu zwölf Prozent mehr
Lohn, mindestens aber 250 Euro pro Monat. Das geht deutlich über die
Forderungen in der Tarifrunde des öffentlichen Dienstes hinaus. Und das
nicht ohne Grund, denn seit einigen Monaten hat ver.di gewerkschaftliche
Konkurrenz im Betrieb. Beflügelt vom forschen Auftreten der Gewerkschaft
Deutscher Lokomotivführer (GDL) im Tarifkonflikt mit der Bahn AG und
enttäuscht vom jahrelangen tarifpolitischen Kuschelkurs der
ver.di-Funktionäre, der für kräftige Reallohnverluste sorgte, haben s
ich
viele BVGler und BTler der kämpferischen Bahngewerkschaft angeschlossen
àô
Artikel von Rainer Balcerowiak in der jungen Welt vom 08.03.2008
http://www.jungewelt.de/2008/03-08/020.php
III. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Speditionen und
Logistik > Postdienste > Mindestlohn in der Postbranche
Der Streit um den Mindestlohn eskaliert
Nach dem Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts ist in der
Bundesregierung erneut Streit über den Mindestlohn ausgebrochen. Artikel
von Daniela Kuhr in der Süddeutschen Zeitung vom 10.03.2008
http://www.sueddeutsche.de/,tt5m1/wirtschaft/artikel/23/162571/
Aus dem Text: äàDas Verwaltungsgericht hatte am Freitagabend in erster
Instanz entschieden, dass die vom Bundesarbeitsministerium erlassene
Rechtsverordnung zum Mindestlohn für Briefdienste rechtswidrig sei.
Vertreter des Ministeriums stellten klar, dass der Mindestlohn trotz des
Urteils zunächst in Kraft bleibe. Geklagt hatten Konkurrenten der
Deutschen Post. Der Bundesverband der Kurier-Express-Postdienste sowie die
Unternehmen Pin Mail und TNT Post wehrten sich dagegen, dass sie ihren
Briefzustellern seit Januar brutto 9,80 (Osten: 9,00) Euro zahlen sollen.
Auf diesen Mindestlohn hatten sich der von der Deutschen Post dominierte
Arbeitgeberverband Postdienste und die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi
im vergangenen Jahr geeinigt. Das Arbeitsministerium schrieb ihn
anschließend per Verordnung auch für die Konkurrenten verbindlich vor
àô
IV. Branchen > Dienstleistung: Transportwesen > Speditionen und Logistik >
UPS
Skandalöse Rechtswidrigkeiten gegen ver.di Betriebsräte durch Mitglieder
der UPS Geschäftsleitung und einem managementkontrollierten Betriebsrat!
äIn der UPS Niederlassung Frankfurt ist die Manipulation der Wahlen der
Arbeitnehmervertretung (Betriebsrat) Tradition. Seit bestehen des HUB`s
mussten die Wahlen mehrfach wiederholt werden. Für Wahlkandidaten der
ver.di-Liste "Deine Rechte, Dein Schutz!" stets eine Phase, in der sie von
Mitgliedern der Geschäftsleitung und einer managementkontrollierten
BR-Liste mit dem täuschenden Namen "Arbeiterunion" massiv unter Druck
gesetzt und gekündigt werden. Das bekam bei den letzten Wahlen auch der
gewerkschaftlich organisierte Betriebsrat Harald M. zu spüren. Sage und
schreibe 3 1/2 Jahre musste der Listenführer der ver.di-Liste "Dein
Schutz, Deine Rechte!" gegen eine vom Arbeitgeber konstruierte Kündigung
ankämpfen. Besonders schlimm: Die offensichtlich an den Haaren
herbeigezogene Kündigungsbegründung wurde vom mehrheitlich
managementkontrollierten Betriebsratsgremium abgenickt! Wir wollen hier
die härtesten Fälle veröffentlichen, nachdem die gekündigten
ver.di-Betriebsräte nunmehr allesamt ihre Prozesse gegen UPS durch alle
Instanzen der Arbeitsgerichtsbarkeit gewonnen haben!..ô Beitrag von Dave
Candle auf Netzwerk-IT vom 09.03.2008
http://www.netzwerkit.de/projekte/galeere/ffm/skandalose-rechtswidirigkeite
n-gegen-ver-di-betriebsrate-durch-mitglieder-der-ups-geschaftsleitung-und-e
inem-managementkontrollierten-betriebsrat/
V. Branchen > Auto: DC > Stuttgart > Alternative: Belegschaftszeitung für
die Kolleginnen & Kollegen bei DaimlerChrysler Werk Untertürkheim
Ausgabe 47 vom März 2008 ist erschienen
Darin u.a.: äAuch Daimler globalisiert nach Osteuropa: Neues Erpresswerk
aus Rumänienô; äAufsichtsbehörde rügt Daimlerô; äVerdienstsic
herung im
Alter: Kollegen müssen klagenô; äERA bei Sekretärinnen: Position de
s Chefs
entscheidet über Entgeltgruppeô; ä750000Ç für Lydia S. 8,6 Millio
nen für
Dieter Z.ô; äLehrstellenabbau zurückgenommen, dafür Schichtabsagen
zugelassen: Faule Deals zu Lasten der KollegInnen!ôà Zur Ausgabe 47 (pd
f)
http://www.alternative-info.org/Alternativen/2008/Nr.47.pdf
VI. Branchen > Medien und IT > Medien > BerlinerVerlag
«Am Anfang sieht der Leser nichts» Die Redaktion der «Berliner Zeitun
g»
gegen Renditedruck
äDie Journalisten der «Berliner Zeitung» wehren sich gegen den
Renditedruck der Besitzer. Der Konflikt spiegelt beispielhaft die
ökonomischen Umbrüche in der Zeitungsbranche. Als der Berliner Verlag v
or
zweieinhalb Jahren an ein Finanzkonsortium um den britischen
Medienunternehmer David Montgomery verkauft wurde, setzte sich die
Redaktion der «Berliner Zeitung» vehement zur Wehràô Artikel von Si
eglinde
Geisel in der Neue Zürcher Zeitung vom 07.03.2008
http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/am_anfang_sieht_der_leser_nichts_1.684
590.html?printview=true
VII. Diskussion > Gewerkschaftsstrategien > Tarifrunden > ver.di:Tarifrunde
2008 bei Bund und Kommunen
- Tarifverhandlungen mit Bund und Kommunen sind gescheitert
äIn der fünften Runde am 6./7. März scheiterten in Potsdam die
Tarifverhandlungen mit Bund und Kommunen. Die Arbeitgeber hatten ein
verbessertes Angebot an die Vorbedingung geknüpft, dass die Gewerkschaften
längeren Arbeitszeiten zustimmen. Das hat die ver.di-Bundestarifkommission
einstimmig zurückgewiesenàô Bericht von der fünften Verhandlungsrun
de am
6./7. März von und bei ver.di
http://tarif-oed.verdi.de/tarifrunden/oed-tarifrunde_2008/verhandlungen/fue
nfte_runde_am_6._7._maerz
Siehe dazu auch die Streik-TV-Sendung vom 8. März
http://www.streik.tv/archive/200803
b) Öffentlicher Dienst: Zehn Euro für die Teilzeitkraft
äFünf Prozent mehr Lohn bieten die öffentlichen Arbeitgeber nach eige
nem
Bekunden. Und wie viel hätten Beschäftigte dann tatsächlich mehr auf
dem
Konto? Die Frankfurter Rundschau hat zwei Beispiele durchgerechnetàô
Artikel von Eva Roth in der Frankfurter Rundschau vom 07.03.2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wirtschaft/aktuell/?em_cnt99624
VIII. Diskussion > Gewerkschaftsstrategien > Tarifrunden >
verdi-Tarifrunde 2007 Einzelhandel
Volle Einkaufstüten von Beschäftigten mit leeren Taschen?
Kunden-Flugblatt und Unterschriftenliste von Vereinte
Dienstleistungsgewerkschaft Bezirk Köln, Fachbereich Handel (pdf)
http://www.labournet.de/diskussion/gewerkschaft/tarif07/ehkunden.pdf
Wir halten zwar im Kapitalismus den ägerechtenô Lohn für genauso
illusorisch, wie gesunde Lebensmittel, finden es aber richtig, in diesem
unsichtbaren Tarifkampf die KundInnen einzubeziehenà
IX. Diskussion > Rechte allgemein > AntifaschistInnen als Opfer> Wird
Angelo Lucifero von den Gewerkschaften vom Opfer zum Täter gemacht? >
Presse
Formaler Erfolg für Lucifero
äNeuigkeiten in Sachen Angelo Lucifero: Die ver.di-Landesleitung
Sachsen/Sachsen-Anhalt/ Thüringen wird dem antifaschistischen
Gewerkschafter doch nicht, wie geplant war, kündigen. Beide Seiten haben
nun eine Vereinbarung geschlossen, nach der Lucifero ab 1. Februar 2010
wieder als politischer Sekretär bei ver.di arbeiten soll û dann jedoch
nicht mehr im selben Landesbezirk. In der Zwischenzeit wird Angelo
Lucifero, mit einem Jahr Freistellung, bei einer Koordinierungsstelle
gewerkschaftlicher Initiativen tätig seinàô Artikel von Ina Beyer im
ND
vom 07.03.2008
http://www.neues-deutschland.de/artikel/125175.html
X. Kosovo und andere Kriege > Militarisierung und die Bundeswehr >
Bundeswehr: Armee der Arbeitslosen > Köln: Prozess gegen Clownsarmee:
Hausfriedensbruch am Arbeitsamt
Prozess gegen Kölner Clownsarmee
äIn Köln ist heute das Urteil im ersten Prozess gegen die Kölner
Clownsarmee ergangen. Die drei Angeklagten wurden des Hausfriedensbruchs
im Zusammenhang mit einer antimilitaristischen Demonstration für schuldig
befunden und zu einer Geldstrafe in Höhe von insgesamt 450 Ç verurteilt.
Diese Sanktion hatten sich Angeklagte und Publikum in einem gemeinsamen
Akt kreativer Antirepression redlich verdient. Den drei Angeklagten wurde
vorgeworfen, sie hätten sich als Clowns verkleidet im Zuge einer
Demonstration gegen die Bundeswehr im Kölner Arbeitsamt der Aufforderung
das Gebäude zu verlassen widersetzt. Die Anklage lautete deshalb
Hausfriedensbruch in drei Fällenàô Beitrag auf Indymedia vom 05.03.20
08
http://de.indymedia.org/2008/03/209660.shtml
XI. Kosovo und andere Kriege > (Gewerkschaftlicher) Antimilitarismus
allgemein > Zeitung gegen den Krieg
Zeitung gegen den Krieg Nr. 26 zum Ostermarsch 2008 ist erschienen
Zum Ostermarsch 2008 gibt es wieder eine neue Ausgabe der Zeitung gegen
den Krieg û ZgK. Sie geht bereits am kommenden Freitag, dem 14. März in
den Vertrieb, sodass sie allen, die rechtzeitig bestellen, für den
Ostermarsch 2008 zur Verfügung steht.
- Schwerpunkte:
Kriegsdienst und soziale Frage: die Bundeswehr rekrutiert Erwerbslose; 50
Jahre Ostermarsch û 50 Jahre Drohung mit dem atomaren Erstschlag;
Reservistenarmee - äGegen Demonstranten und Demokraten, da helfen nur
Soldatenô; EU-Rüstungsprogramme (Die EADS wird zu einem
deutsch-französisch-Militärisch-Industriellen Komplex mit direkter
Staatskontrolle ausgebaut, EU-Verfassungsvertrag mit verpflichtender
Rüstungskomponente); Afghanistan (Ausweitung des deutschen Einsatzes,
Interview mit Malalai Joya, einer afghanischen Parlamentarierin, Aktionen
und Mobilisierungen gegen den deutschen Kriegseinsatz); Irak (Bilanz fünf
Jahre Besatzung, Nordirak: Einmarsch und Rückzug der türkischen Truppen
,
Der deutsche Beitrag zum US-geführten Krieg); Israel/Palästina (Gaza als
größtes Gefängnis der Welt); Energieknappheit, Hunger und Kriege;
USA: Neue Hochrüstung und Wahlen
b) Hieraus exklusiv im LabourNet Germany:
Argumente zur europäischen und deutschen Rüstungsindustrie
äWenn die Worte äRüstungsindustrieô oder ämilitärisch-industrie
ller
Komplexô fallen, dann denkt man unwillkürlich an große US-Konzerne wie
Boeing, Northrop Grumman oder Lockheed Martin. Als Anfang März 2008 der
deutsch-französische Rüstungskonzern EADS einen gigantischen Auftrag f
ür
militärische US-Tankflugzeuge erhielt, rieben sich der eine und die andere
erstaunt die Augen: Wer ist denn bloss EADS? Was, Airbus hat mit Rüstung
zu tun? Warum sind denn EADS/Airbus so dick im US-Rüstungsgeschäft
engagiert? Doch der Vorgang hat Methode. In Europa wächst û mit massiver
Unterstützung durch die Regierung in Berlin - eine gewaltige
Rüstungsbranche heran, deren Eigendynamik die Militarisierung vorantreibt
und in immer neue Kriege hineinführt. Die Zeitung gegen den Krieg û ZgK
liefert Antworten auf gängige Argumente, mit denen der EU-Rüstungsboom
bagatellisiert wirdàô Artikel von Winfried Wolf
http://www.labournet.de/krieg/zgk_euruest.html
c) Autorinnen und Autoren:
Uri Avnery, Joachim Guilliard, Heike Hänsel, Brigitte Kiechle, Arno
Neuber, Gerald Oberansmayr, Wolfgang Pomrehn, Tobias Pflüger, Ulrich
Sander, Monty Schädel, Laura von Wimmersperg, Winfried Wolf
d) Die Bezugspreise der ZgK sind so günstig wie folgt:
- von 1 bis 50 Ex. zu 25 Cent je Ex.
- von 51-499 Ex. zu 20 Cent je Ex.
- ab 500 Ex. zu 15 Cent je Ex.
Zuzüglich Porto und Verpackung. Bestellungen bitte an
Zeitung-gegen-den-Krieg@gmx.de oder per Fax 030-227 76 179 oder per
Telefon 033205 û 44 613.
Lieber Gruß, Ralf und Mag
P.S. Wer Probleme mit den langen Links hat, kann unter
http://www.labournet.de/news/
den Newsletter im html-Format öffnen und darüber problemlos surfen!
--
LabourNet Germany: http://www.labournet.de/
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskrit
isch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontre de tous les militants syndicaux progressistes,
qu`ils aient ou non un emploi
LabourNet mailing list
LabourNet@labournet.de
http://labournet.de/mailman/listinfo/labournet
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