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## Nachricht vom 06.03.08 weitergeleitet
## Ursprung : k.merkle@gaia.de
## Ersteller: ralf.pandorf@labournet.de
Liebe KollegInnen,
neu im LabourNet Germany am Donnerstag, 6. März 2008:
I. Diskussion > Rechte allgemein > AntifaschistInnen als Opfer> Wird
Angelo Lucifero von den Gewerkschaften vom Opfer zum Täter gemacht?
GewerkschafterInnen gegen Rechts: Angelo Lucifero - Ein Kapitel ist
abgeschlossen, ein neues wird geschrieben
Die aktuelle Stellungnahme zur Einigung von Angelo mit ver.di von den
GewerkschafterInnen gegen Rechts û Bürogruppe û vom 03.03.2008
http://www.labournet.de/diskussion/rechten/opfer/angelo_abschluss.html
Aus dem Text: äDie ver.di Landesleitung Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen
hat ihr Ziel nicht erreicht, Angelo Lucifero zu kündigen. Es waren
offenbar die unzähligen Protestbriefe und -resolutionen, die den
ver.di-Bundesvorstand zur Intervention veranlassten. Bei allen, die sich
in unterschiedlicher Form und an unterschiedlichen Stellen an den
Protesten gegen die drohende Kündigung beteiligt haben, wollen wir uns
hiermit herzlich für ihre Solidarität bedanken. Die nun geschlossene
Vereinbarung sieht vor, dass: Angelo ab 1. Februar 2010 wieder als
politischer Sekretär bei ver.di (aber nicht im Landesbezirk
Sachsen/Sachsen-Anhalt/Thüringen) arbeiten soll. In der Zwischenzeit wird
er, mit einem Jahr Freistellung, bei einer Koordinierungsstelle
gewerkschaftlicher Initiativen tätig sein. Für die Weiterbeschäftigun
g ab
1.Februar 2010 gibt ver.di keine Garantie, allerdings ist bei Uneinigkeit
eine Schiedsstelle vorgesehen. (à) Unzählige Briefe, Resolutionen und
Debatten konnten nichts daran ändern, dass die ver.di Landesleitung einem
antifaschistisch engagierten Kollegen jegliche Solidarität und
Unterstützung verweigerte, als es ernst wurde. (à) Im Herbst 2007
forderte der ver.di-Bundeskongress per Beschluss alle Mitglieder und die
Öffentlichkeit auf, immer, in allen Formen und mit allen Mitteln gegen
Rechtsextremismus in all seinen Spielarten vorzugehen. Die an sich selbst
gerichteten Aufträge wurden hingegen vorsorglich zu Material an den
Bundesvorstand degradiert. So auch ein Beschluss auf Antrag der
Bundesjugendkonferenz, die Abmahnung von Angelo zurückzunehmen und ihm in
Hinblick auf das Strafverfahren jegliche Unterstützung zukommen zu lassen.
Der Bundesvorstand setzte diese politische Forderung des höchsten
beschlussfassenden Organs von ver.di nicht um. Weder wurde die Abmahnung
zurück genommen, noch wurde Angelo im Hinblick auf das Strafverfahren
politisch unterstützt. äLasst sie beschließen, was sie wollen û wir
machen
was wir wollen.ô Auch dies ist kein Problem von Angelo, keines nur der
antifaschistisch Aktiven und keines nur für die ver.di-Mitglieder in
Ostdeutschland. Es stellt sich die Frage: Was tun, wenn hinter
vollmundigen Beschlüssen die Substanz verschwindet? (à) Angelo hat dar
auf
verzichtet, Thomas Voss wegen Verleumdung und übler Nachrede anzuzeigen.
Zwar dokumentiert der ver.di-Bundesvorstand mit der geplanten
Weiterbeschäftigung von Angelo, dass er die Vorwürfe der Landesleitung
nicht teilt; das reicht aber nicht. Thomas Voss ist als leitender
Funktionär von ver.di unseres Erachtens nur haltbar, wenn er seine
verleumderischen Aussagen widerruft...ô
II. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Bahn >
Gewerkschaften/Tarifkonflikt > Tarifverhandlungen der Gewerkschaft
Deutscher Lokführer - GDL - 2007/2008
Tarifverhandlungen abgebrochen
äDie GDL hat gestern die Verhandlungen mit der DB über den
Grundlagentarifvertrag ergebnislos abgebrochen. Dieser soll die Grundzüge
künftiger Tarifpolitik zwischen den Gewerkschaften und dem Arbeitgeber
regeln. Die bisherigen Entwürfe dieses Tarifvertrags sind jedoch absolut
verfassungswidrig. Sie widersprechen der Koalitionsfreiheit. Der GDL wäre
es demnach untersagt, Tarife bei der DB Zeitarbeit abzuschließen, selbst
wenn sie 100 Prozent der Lokomotivführer in diesem Unternehmen organisiert
hätte. Dessen nicht genug, verweigerte die Bahn gestern auch noch
inhaltliche Verhandlungen zum Grundlagentarifvertrag. Personalvorstand
Margret Suckale verlangte stattdessen, dass vor dem Abschluss des
Grundlagentarifvertrags ein Kooperationsvertrag mit der TG abgeschlossen
werden müsse. Die Bahn hat der GDL jedoch bereits mehrfach, letztmalig im
Januar schriftlich zugesagt, dass ein solcher Vertrag keine Voraussetzung
für den LfTV ist. Mit dieser Bedingung stellt der Arbeitgeber das
Inkrafttreten des LfTV unter den Zustimmungsvorbehalt der TG. Das wird die
GDL nicht akzeptieren. Die GDL hat bereits gestern dem Arbeitgeber den
ihrerseits unterschriebenen LfTV übergeben. Sollte die Bahn diesen bis zum
7. März 2008 nicht unterschreiben, wird die GDL erneut zu Arbeitskämpfen
zur Durchsetzung des LfTV aufrufen. Diese sollen ab 10. März 2008
beginnen.ô Vollständige Presseerklärung der GDL vom 04.03.2008
http://www.gdl.de/redaktionssystem/sitecontrol.php?action=showarticle&mod
e=news_artikel/1204653386.html
Siehe dazu auch:
- GDL rüstet zum unbefristeten Totalstreik
ä Die Lokführergewerkschaft GDL will vom kommenden Montag an im Nah-,
Fern- und Güterverkehr in einen unbefristeten Streik treten - wenn die
Bahn nicht in letzter Minute einlenkt. Der Konzern hatte die Lokführer
zuvor zur Mäßigung aufgerufen. Der Arbeitskampf beginne um 0 Uhr und we
rde
auch nicht für neue Verhandlungen unterbrochen, kündigte GDL-Chef Manfr
ed
Schell am Dienstag in Frankfurt an. "Ab kommenden Montag stehen die Räder
still." Die Bahn habe noch bis Sonntagabend Zeit, ein neues Angebot zu
unterbreiten. Solange sei die GDL verhandlungsbereit. Ein Streik könne nur
noch abgewendet werden, wenn die Bahn den Tarifvertrag ohne Bedingungen
unterschreibeàô Artikel in der FTD vom 04.03.2008
http://www.ftd.de/unternehmen/handel_dienstleister/:GDL%20Totalstreik/32617
2.html
b) Bahn erwägt rechtliche Schritte gegen Streik
äDie GDL droht ab Montag mit unbefristeten Streiks - und bringt damit alle
am Tarifkonflikt Beteiligten wieder zum Routieren. Die Bahn überlegt, ob
sie die Streiks verbieten lassen kann, Bundesverkehrsminister Tiefensee
verhandelt hinter den Kulissen. Es ist das altbekannte Spiel, das die
Lokführergewerkschaft GDL jetzt schon seit Monaten hervorragend
beherrscht: Stocken die Verhandlungen, droht sie mit Streik - und schon
bewegen sich die anderen Beteiligten des Tarifkonflikts. Das gilt auch für
die Drohung der GDL, ab Montag unbefristet zu streikenàô Artikel auf
Spiegel-Online vom 06.03.2008
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,539673,00.html
III. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Bahn > Gewerkschaften,
Tarifverhandlungen und Konflikte
Die Bahn-Gewerkschaften zerfleischen sich
äNach der Streikankündigung der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) habe
n die
konkurrierenden Organisationen Transnet und GDBA ihrem Rivalen offen den
Kampf angesagt. Sie beenden die Zusammenarbeit mit GDL-Chef Manfred Schell
und wollen allein mit der Bahn verhandeln. Das Nachsehen haben womöglich
die Bahnreisenden. (à) In dem Schreiben heißt es: äWir möchten Ihnen
hiermit aus Sicht der Transnet und der GDBA mitteilen, dass ...
unsererseits keine Bereitschaft mehr besteht, einen Vorrang der GDL für
lokführerspezifische Themen zu akzeptieren und damit eine Tarifbindung des
GDL-Tarifvertrages für unsere Mitglieder hinzunehmen.ôàô Artikel in
Die-Welt-Online vom 05.03.2008
http://www.welt.de/wirtschaft/article1761443/Die_Bahn-Gewerkschaften_zerfle
ischen_sich.html
IV. Branchen > Dienstleistungen: Transportwesen > Strasse/ÖPNV > Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG)
Streikaufruf
äNach Abschluss der Urabstimmung, die mit knapp 97 % eine überwältige
nde
Zustimmung zu einem unbefristeten Arbeitskampf ergab, ruft die
Gewerkschaft ver.di auf Grundlage eines Beschlusses der zuständigen
Tarifkommission alle ihre dem TV-N Berlin unterfallenden Mitglieder bei
der BVG AöR und bei der BT Berlin Transport GmbH auf, beginnend mit dem
Ende der Spätschicht am 04.03.2008 ab ca. 22.00 Uhr und spätestens zum
Betriebsschluss (Einzelheiten bestimmt die örtliche Arbeitskampfleitung),
die Arbeit niederzulegen bzw. nicht aufzunehmen und sich bis auf weiteres
an einem unbefristeten Streik zu beteiligenàô Das Tarifinfo Nr. 14 der
TV-N Berlin (BVG und BT) bei ver.di-Berlin vom 04.03.2008 (pdf)
http://berlin.verdi.de/data/tarifinfo_nr_14.pdf.pdf
Siehe dazu auch:
Erklärung der Beschäftigten an die BürgerInnen
äLiebe Bürgerinnen und Bürger der Stadt Berlin, werte Fahrgäste der
Berliner Verkehrsbetriebe! Viele von Ihnen müssen seit dem 5. März 2008
erhebliche Beeinträchtigungen auf Grund unseres Streiks in Kauf nehmen.
Wir, die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe und ihres
Tochterunternehmens BT, bedauern dies sehr. Sie als Kunden des Berliner
Nahverkehrs sind nicht das Ziel unseres Arbeitskampfes, aber leider meist
die ersten Betroffenen. Wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer haben
jedoch kein anderes wirksames Mittel, um unseren berechtigten Forderungen
gegenüber dem Arbeitgeber sowie dem Eigentümer, dem Land Berlin, Nachdr
uck
zu verleihenàô Erklärung der Beschäftigten an die BürgerInnen vom
05.03.2008 (pdf)
https://berlin.verdi.de/data/fahrgastinfo01a-08.pdf
V. Branchen > DL: Gesundheitswesen > Durchblick: die Zeitung der
ver.di-Vertrauensleute im Knappschaftskrankenhaus Sulzbach
Ausgabe Nr. 130 vom 05.03.2008 ist erschienen
Darin u.a.: äLetzte Warnung an die Arbeitgeber: Warnstreik Nr. 2ô;
äBetriebsgruppe wendet sich an Ärzte des Marburger Bundes:äGemeinsam
für
mehr Geld!ô; äWas die 40-Stundenwoche bedeuten würde: 16 Stellen weni
gerô;
ä283 Euro weniger im Monat für Reinigungskräfte: DSL will 20 %
Lohnsenkungô; äInfo: Deine Rechte im Streikô; äHintergrund: Die Wah
rheit
über das ä5%-Angebotô; äTarifrunde 2008 û was viele noch nicht wi
ssen:
Arbeitgeber wollen unsere Arbeit um bis zu 25% abwertenô; äStudie bewei
st:
Je weniger Pflegekräfte, umso so schlechter die Ergebnisseàô Zur Ausg
abe
130 (pdf)
http://gesundheit-soziales.verdi.de/betriebsgruppen/knappschaftskrankenhaus
_sulzbach/data/db130.pdf
VI. Branchen > Dienstleistungen: Gesundheitswesen allgemein: Unabhängige
Betriebsgruppe »Uns reicht's« Kommunale Kliniken Bremen (Mitte)
Neue Ausgabe Nr. 14 vom Februar 2008 ist erschienen
Darin u.a.: äNicht klein beigeben! Die ersten bundesweiten Warnstreiks
waren nach ver.di-Angaben äerfolgreichô! Für die Krankenhäuser sehe
n wir
das anders: Im ZKH-Mitte beteiligten sich weniger als 10% der KollegInnen.
Immerhin waren viele Berufsgruppen vertreten. Die kommunalen Arbeitsgeber
sprechen eine klare Sprache und zeigen die Zähne: Mehrarbeit für weniger
Kohle, Leichtlohn-Maloche klinikweit, noch mehr Rationalisierung auf
unseren Rücken. Wenn wir dazu die ver.di-Forderung betrachten, wirken 8% /
mind. 200 Ç bescheiden und defensivàô Zur Ausgabe 14 auf der Homepage
von
Ungesundleben
http://www.ungesundleben.org/privatisierung/index.php/Unabh%C3%A4ngige_Betr
iebsgruppe_%C2%BBUns_reicht%27s%C2%AB_Kommunale_Kliniken_Bremen_%28Mitte%29
#Uns_reicht.27s_Nr._14
VII. Branchen > Medien u. IT > Nokia: Schließung des Bochumer Nokia-Werkes
Offener Brief an die Nokianer
äàSind die ArbeiterInnen in Deutschland schon so stark domestiziert, da
ss
sie nicht mehr kämpfen und nur noch sagen: "Die da oben, unsere (?)
Gewerkschaftsfunktionäre, werden schon alles zu unseren Gunsten richtenund
wir warten dann nur noch auf deren ausgehandelten Ergebnisse?" Selbst
ein Bettvorleger würde da mehr (Eigen-) Aktivitäten entfalten! (à) I
ch
erwarte ja nicht, dass ihr die gesamte Bäckerei fordert - bildlich
gesprochen. Zumindest sollten wir aber den Kuchen einfordern, statt sich
nur mit sozialdemokratischen Krümeln zu begnügenàô Offener Brief an
die
Nokianer von Wolfgang Huste, Ver.di Mitglied Bonn/Rhein/Sieg, vom
03.03.2008
http://www.labournet.de/branchen/medien-it/nokia/whuste.html
VIII. Branchen > Medien u. IT > Nokia
Schöne Welt von Nokia - Besuch beim Geschäftspartner in der
Sonderwirtschaftszone
Anmerkungen zum Film auf Arte von Reinhold Schramm. Der Film lief schon im
Hauptprogramm, wird aber am Freitag, 7. März 2008 um 11.00 Uhr und am
12.03.2008 um 05:00 wiederholt. (pdf)
http://www.labournet.de/branchen/medien-it/nokia/arte.pdf
IX. Diskussion > Gewerkschaftsstrategien > Tarifrunden > ver.di:Tarifrunde
2008 bei Bund und Kommunen
Warnstreikwelle vor letzter Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt - Flughäfen
lahmgelegt - Weitere Streiks für Donnerstag angekündigt
äEine bundesweite Streikwelle hat am Mittwochvormittag die deutschen
Flughäfen lahmgelegt. An den Warnstreiks beteiligten sich 90 Prozent der
Beschäftigten, wie die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am Mittwoch
mitteilte. Im Tagesverlauf wurden die Streiks auf weitere Bereiche
ausgeweitet. Mit den Aktionen will ver.di die Arbeitgeberseite dazu
bewegen, in der voraussichtlich letzten Verhandlungsrunde am Donnerstag
ein besseres Angebot vorzulegenàô Eine Übersicht über die Warnstrei
ks in
einer dpa-Meldung vom 05.03.2008 mit Quellen von ver.di in Mitteilung und
auf Anfrage sowie Flughafensprecher in Mitteilungen und auf Anfrage
http://de.news.yahoo.com/ddp/20080305/tde-warnstreikwelle-vor-letzter-verha
ndl-e502712_1.html
Siehe dazu auch:
Aktivitäten vor Ort
Sonderseite von ver.di zu den verschiedenen Aktionen in vielen Orten, u.a.
mit den Aktionen am heutigen Donnerstag, dem 06.03.2008
http://tarif-oed.verdi.de/tarifrunden/oed-tarifrunde_2008/aktivitaeten_vor_
ort
X. Solidarität gefragt! - aktuelle Fälle: Kündigungsverfahren gegen
Betriebsratsvorsitzenden Roland Blumenauer
Paketdienst verliert erneut Kündigungsverfahren gegen seinen BR-Vorsitzen
den
äAuch der vierte Versuch des Paketdienstes Distributions-GmbH 44 unseren
Kollegen und Betriebsratsvorsitzenden Roland Blumenauer zu kündigen,
scheiterte am 15.Januar vor dem Hessischen Landesarbeitsgericht in
Frankfurt (Main). Die Kammer bescheinigte Roland Blumenauer, dass die
gegen ihn erhobenen Vorwürfe haltlos seien. So hatte der Arbeitgeber
behauptet, er habe Arbeitsunfähigkeit vorgetäuscht und sei unerlaubt der
Arbeit fern geblieben. Beweisen wollte die Geschäftsführung diesen Vorw
urf
u.a. durch den Bericht eines auf unseren Kollegen angesetzten
Privatdetektives. Dies ist einer der Höhepunkte einer langen Geschichte.
Immer wieder hat die Geschäftsführung versucht, den gesamten Betriebsrat
einzuschüchtern und den Vorsitzenden los zu werden. Der Betriebsrat hatte
die Verfehlungen des Arbeitgebers konsequent angeprangert und sich für die
Rechte der Belegschaft eingesetzt. Auch zukünftig wird sich Roland
Blumenauer aktiv für die Interessen der Beschäftigten einsetzen. "Ich
lasse mich nicht mundtot machen oder einschüchtern, auch nicht durch
Beschattungen und haltlose Unterstellungen. Die Distributions-GmbH 44 muss
akzeptieren, dass wir als Beschäftigte unsere Rechte" wahrnehmen", sagte
er nach seinem gewonnenen Prozess.ô Meldung von ver.di-Südhessen
Lieber Gruß, Ralf
P.S. Wer Probleme mit den langen Links hat, kann unter
http://www.labournet.de/news/
den Newsletter im html-Format öffnen und darüber problemlos surfen!
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LabourNet Germany: http://www.labournet.de/
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskrit
isch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontre de tous les militants syndicaux progressistes,
qu`ils aient ou non un emploi
LabourNet mailing list
LabourNet@labournet.de
http://labournet.de/mailman/listinfo/labournet
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