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[abc] PM: Radioaktive Abfälle: Höchst bedenkl

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Pressemitteilung von

Collectifs BURE-STOP
1 sentier de Guédonval
55000 Bar-le-Duc / Tel-rep-fax :
03 25 04 91 41 / www.burestop.org
<https://freemailng1507.web.de/jump.htm?goto=www%2Eburestop%2Eorg>

Bure Zone Libre
2 rue de l'église
55290 Bure / Tel : 03 29 45 41 77 / http://burezonelibre.free.fr <https://freemailng1507.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fburezonelibre%2Efree%2Efr>

Stop Bure Gruppe Trier
C/O Friedens- und Umweltzentrum Trier
Pfützenstr. 1 54290 Trier
atomausstieg@yahoo.de

Bar-le-Duc/Trier, Donnerstag 27. September 2007

(Übersetzung aus dem Französischen)

Radioaktive Abfälle: Höchst bedenkliche Bohrungsarbeiten in Bure (Lothringen)

Eine Serie von nicht weniger als 14 Bohrungen wurde kürzlich in der Region Bure (Lothringen) gestartet. Warum erst jetzt?

Die nationale Agentur Frankreichs für die Verwaltung radioaktiver Abfälle (Andra) hat kürzlich angekündigt, dass sie eine neue Arbeitsphase in Form von Bohrungen und geophysischen Untersuchungen in und um die sogenannte Umsetzungszone ("zone de transposition") von Bure (Lothringen) einleiten wird. Warum erst heute, nachdem im Juni 2006 das sogenannte Einlagerungsgesetz verabschiedet wurde? Um eine fundierte Entscheidung treffen zu können, hätten die Abgeordneten über ein Maximum an Angaben verfügen müssen, darunter welche über diese Bohrungen. Zumal unabhängige Experten sich nun schon seit Jahren über die von der Agentur verwendete Methode wundern. Um zu wissen ob ein (kleiner) Bereich tauglich ist um radioaktive Abfälle abzuschotten, erklärten sie, sei es logisch betrachtet unumgänglich, zuerst ein größeres Gebiet zu untersuchen, um die Eigenschaften auf regionaler Ebene
(Grundwasserleiter, unterirdische Strömungen) herauszufinden. Und nur wenn die Parameter positiv sei, könne man anschließend einen kleineren Bereich in diesem Gebiet genauer untersuchen.

Diese Vorgehensweise des "gesunden Menschenverstandes" wurde ebenfalls von der Nationalen Bewertungskommission (CNE) geteilt, die in ihrem Bericht Nr.7 aus dem Jahre 2001 betonte: "Die Kommission erneuert ihre Empfehlung die geophysikalischen Untersuchungen auf den gesamten Einflussbereich einer potentiellen Lagerung (...) auszuweiten, um 2006 in der Lage zu sein, präzise Angaben über die Möglichkeit machen zu können, um aus dem gesamten Einflussbereich einer potentiellen Lagerstätte Rückschlüsse zu ziehen auf die gefundenen Ergebnisse bezüglich des vom Labor untersuchten begrenzten Einflussbereichs."

Das örtliche Informations-Komitee (Clis) ging mit der Verabschiedung eines Antrags am 25. Januar 2002 in dieselbe Richtung (*). Trotz einiger "ergänzender" Bohrungen durch die Andra verhallen die Forderungen dieser beiden offiziellen Organisationen, die immerhin vom Gesetz als demokratische Garanten geschaffen wurden, unerhört.

Pferd von hinten aufgezäumt

Das Pferd wurde hier von hinten aufgezäumt. Durch die Untersuchung eines winzigen Bereichs und erst danach eines größeren Gebiets
("Umsetzungsszone", muss man sich fragen auf welcher Basis die Abgeordneten annehmen konnten, dass die Machbarkeit einer
Atommüllendlagerung in einem Gebiet von 250 km (das also missbräuchlich Gebiet "der Umsetzung der Gegebenheiten von Bure" genannt wird) gegeben ist, obwohl der Umfang der laufenden Studien mehr als deutlich die Unkenntnis über den örtlichen Untergrund offen legt.

Könnte es sein, dass diese Bohrungen gemäß der geistreichen Bemerkung eines Kenners der Akteden alleinigen Zweck haben, "festzustellen, dass die Ergebnisse des Versuchslabors von Bure auf die Umsetzungszone übertragbar sind"? Es genügt den Pflichtenkatalog der Bohrungen, das "wissenschaftliche Programm", das ihnen zugeschrieben wird, zu analysieren.

Der französische Zusammenschluss Bure-Stop hat sich seit dem vergangenen 25. Juli per Email an die CLIS gewandt, um die Akte zu erhalten. Da eine Antwort ausblieb, wandten sie sich an die Präfektur des Kreises Meuse, die als einzige berechtigt ist die Genehmigungsverordnungen an die Andra auszuhändigen. Die Antwort auf die telefonische Anfrage vom 4. September war dermaßen ausweichend, dass ein Anwalt hinzugezogen wurde. Und auch wenn der Präfekt des Kreises Meuse dem Büro von CLIS versprach, dass alle gewünschten Dokumente an die Zusammenschlüsse gesendet würden, warten diese noch heute darauf und das während die Vorarbeiten zu den Bohrungen Anfang August begonnen haben.

Eine neue zusätzliche Studie

diese Studie wurde von einem Geologen und Bohrungsexperten durchgeführt und stammt vom Sommer 2006, blieb aber in der Region von Bure bis heute unveröffentlicht.

Nachdem er sich mit den Spalten, der Seismizität, und den
Grundwasserleitern von Bure und der Region beschäftigt hat, und aufgrund seiner Erfahrung, bestätigt Alain Mallet: "Die Lagerung in einer tiefen Gesteinsschicht wird eine Überwachung mit präzisen Mitteln nicht erlauben und die Radioaktivität wird durch die Zugänge, die man ihr bereitet hat, zurück an die Oberfläche zu gelangen versuchen. Warum sollte sie versuchen eine mehr oder weniger undurchlässige Lehmschicht zu durchbrechen, wenn keine künstliche Versiegelung in der Tiefe effizient kontrolliert werden und der Zeit standhalten kann."

Und die sechsseitige Kurzfassung seiner Studie endet wie folgt: "Hochgradig qualifizierte Spezialisten wie der kürzlich verstorbene André Mourot, Antoine Godinot und andere haben genügend Anhaltspunkte zusammengetragen, sowohl geophysische, hydrogeologische, als auch geologische, um zu zeigen, dass eine Atommüllendlagerung in Bure Wahnsinn wäre, und dass die gelieferte offizielle, technische Argumentation oftmals "schief" sei. Der neue Bericht der CNE gibt ihm recht.

Ein Mal mehr ist bewiesen, dass der Wille besteht, letztendlich die schlimmsten radioaktiven Abfälle in Bure oder seiner nächsten Umgebung zu vergraben - koste es was es wolle. Nach der anfänglichen Versprechung "es handle sich lediglich um einen Versuchbereich", können die nach wie vor angewandten Methoden die Bevölkerung und Lokalvertreter nicht ungerührt lassen.

(*) "(Clis) fordert, in kürzester Zeit die geologische Untersuchung auf den ganzen Bereich, der möglicherweise ein potentielles Lager beherbergen würde, auszuweiten, um eine Gegen-Expertise zu ermöglichen. Dies muss mit den am besten geeigneten Untersuchungsmethoden geschehen, wie jene, die von der Nationalen Bewertungskommission in ihrem Bericht Nr.7 und ihrem Brief vom 6. Juli 2001 empfohlen werden."

-----------Ende der Übersetzung-----------

PS Das widerstandshaus "Bure Zone Libre" freut sich über Unterstützung, siehe oben

<https://freemailng1507.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fburezonelibre%2Efree%2Efr>_Termine:
Samedi 20 - Dimanche 21 octobre_ :
Foire à 54-Gorcy > stand du Cacendr _
Lundi 22 au vendredi 26 octobre_
Séminaire international sur la gestion des déchets nucléaires : à Saclay (CEA), avec déplacements visites
info : Cordis
http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=FR_NEWS&ACTION=D&SESSION=&RCN(333 <http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=FR_NEWS&ACTION=D&SESSION=&RCN(333> Samedi 10 novembre : manifestation contre ITER - à Marseille - organisation : association MEDIANE
_Week-end 2-3 février_ : AG du Rézo - à 21-Dijon (Centre de rencontres internationales de Dijon http://www.auberge-cri-dijon.com/indexFr.php <mailbox:///home/mp/.mozilla-thunderbird/pkho00c3.default/Mail/mail.netbeat.de/Inbox?number'4858529>) Week-end 4-5-6 avril : salon Bio & Co à Besançon > stand du Cedra

<http://atomausstieg.twoday.net/>

<http://de.rd.yahoo.com/evtA213/http://de.yahoo.com/set>

--------------040202030800070903070509
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style="font-family: times new roman,new york,times,serif; font-size: 14pt;"><small><span style="font-weight: bold;">Pressemitteilung von</span></small> <p class="MsoNormal"><small><span style="" lang="FR"><b>Collectifs BURE-STOP</b><br>
1 sentier de
Gu&eacute;donval<br>
55000 Bar-le-Duc / Tel-rep-fax :<br>
03 25 04 91 41 / </span><span lang="EN-US"><a rel="nofollow" target="_blank"
href="https://freemailng1507.web.de/jump.htm?goto=www%2Eburestop%2Eorg"><span style="" lang="FR">www.burestop.org</span></a></span><span style="" lang="FR"><br>
<br>
Bure Zone Libre <br>
<span style="">&nbsp;</span>2 rue de l'&eacute;glise<br>
55290 Bure / Tel : 03 29 45 41 77 / </span><span lang="EN-US"><a rel="nofollow" target="_blank"
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<br>
</span></small></p>
<p class="MsoNormal"><small><span style="">Stop Bure Gruppe Trier</span><span style=""><br>
C/O Friedens- und
Umweltzentrum Trier</span> <span style=""><br>
Pf&uuml;tzenstr. 1</span> <span style="">54290 Trier</span><br> <a class="moz-txt-link-abbreviated" href="mailto:atomausstieg@yahoo.de">atomausstieg@yahoo.de</a><br> </small></p>
<small><span style=""></span></small>
<p class="MsoNormal" style="border: medium none ; padding: 0cm;"><span style=""><small>&nbsp;<br>
Bar-le-Duc/Trier,
Donnerstag 27. September 2007</small><br>
</span></p>
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<p class="MsoNormal" style="border: medium none ; padding: 0cm;"><small><span style="">(&Uuml;bersetzung aus dem Franz&ouml;sischen)</span></small></p> </div>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style=""></span></p> <small><font face="Times New Roman, Times, serif"><b><big><span style=""><font size="4"><span style="font-weight: bold;">Radioaktive Abf&auml;lle: H&ouml;chst bedenkliche Bohrungsarbeiten in Bure (Lothringen) </span></font></span><br> </big></b><br>
<span style=""></span><br>
<span style=""><span style="font-weight: bold;">Eine Serie von nicht weniger als 14 Bohrungen wurde k&uuml;rzlich in der Region
Bure (Lothringen) gestartet.&nbsp; Warum erst jetzt?</span></span> <br> <span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">Die nationale Agentur Frankreichs f&uuml;r die Verwaltung radioaktiver Abf&auml;lle
(Andra) hat k&uuml;rzlich angek&uuml;ndigt, dass sie eine neue Arbeitsphase in Form von
Bohrungen und geophysischen Untersuchungen in und um die sogenannte Umsetzungszone ("zone de transposition") von Bure (Lothringen)<span style="">&nbsp;
</span>einleiten wird. Warum erst heute, nachdem im Juni 2006 das sogenannte
Einlagerungsgesetz verabschiedet wurde? Um eine fundierte Entscheidung treffen zu k&ouml;nnen, h&auml;tten die Abgeordneten &uuml;ber ein Maximum an Angaben verf&uuml;gen
m&uuml;ssen, darunter welche &uuml;ber diese Bohrungen. Zumal unabh&auml;ngige Experten sich
nun schon seit Jahren &uuml;ber die von der Agentur verwendete Methode wundern. Um
zu wissen ob ein (kleiner) Bereich tauglich ist um radioaktive Abf&auml;lle abzuschotten, erkl&auml;rten sie, sei es logisch betrachtet unumg&auml;nglich, zuerst ein
gr&ouml;&szlig;eres Gebiet zu untersuchen, um die Eigenschaften auf regionaler Ebene
(Grundwasserleiter, unterirdische Str&ouml;mungen) herauszufinden. Und nur wenn die
Parameter positiv sei, k&ouml;nne man anschlie&szlig;end einen kleineren Bereich in diesem
Gebiet genauer untersuchen. </span><br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">Diese Vorgehensweise des "gesunden Menschenverstandes" wurde ebenfalls von
der Nationalen Bewertungskommission (CNE) geteilt, die in ihrem Bericht Nr.7
aus dem Jahre 2001 betonte: "Die Kommission erneuert ihre Empfehlung die
geophysikalischen Untersuchungen auf den gesamten Einflussbereich einer potentiellen Lagerung (...) auszuweiten, um 2006 in der Lage zu sein, pr&auml;zise
Angaben &uuml;ber die M&ouml;glichkeit machen zu k&ouml;nnen, um aus dem gesamten Einflussbereich einer potentiellen Lagerst&auml;tte R&uuml;ckschl&uuml;sse zu ziehen auf die
gefundenen Ergebnisse bez&uuml;glich des vom Labor untersuchten begrenzten Einflussbereichs."</span> <br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">Das &ouml;rtliche Informations-Komitee (Clis) ging mit der Verabschiedung eines
Antrags am 25. Januar 2002 in dieselbe Richtung (*). Trotz einiger "erg&auml;nzender" Bohrungen durch die Andra verhallen die Forderungen dieser beiden
offiziellen Organisationen, die immerhin vom Gesetz als demokratische Garanten
geschaffen wurden, unerh&ouml;rt. </span><br>
<span style="">&nbsp;<br>
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</span><span style="font-weight: bold;">Pferd von hinten aufgez&auml;umt</span><br> &nbsp;</span> <br>
<span style=""></span></font></small><small><font
face="Times New Roman, Times, serif"><span style="">Das Pferd wurde hier von hinten aufgez&auml;umt. </span></font></small><small><font face="Times New Roman, Times, serif"><span style="">Durch die Untersuchung eines
winzigen Bereichs und erst danach eines gr&ouml;&szlig;eren Gebiets ("Umsetzungsszone", muss man sich fragen auf welcher Basis die Abgeordneten annehmen konnten, dass die Machbarkeit einer
Atomm&uuml;llendlagerung<span style="">&nbsp; </span>in einem Gebiet von 250 km (das also
missbr&auml;uchlich Gebiet "der Umsetzung der Gegebenheiten von Bure" genannt wird)
gegeben ist, obwohl der Umfang der laufenden Studien mehr als deutlich die
Unkenntnis &uuml;ber den &ouml;rtlichen Untergrund offen legt. </span><br> <span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">K&ouml;nnte es sein, dass diese Bohrungen gem&auml;&szlig; der geistreichen Bemerkung eines
Kenners der Akteden alleinigen Zweck haben, "festzustellen, dass die Ergebnisse des Versuchslabors von Bure auf die Umsetzungszone &uuml;bertragbar sind"? Es
gen&uuml;gt den Pflichtenkatalog der Bohrungen, das "wissenschaftliche Programm",
das ihnen zugeschrieben wird, zu analysieren. </span><br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">Der franz&ouml;sische Zusammenschluss Bure-Stop hat sich seit dem vergangenen
25. Juli per Email an die CLIS gewandt, um die Akte zu erhalten. Da eine Antwort
ausblieb, wandten sie sich an die Pr&auml;fektur des Kreises Meuse, die als einzige
berechtigt ist die Genehmigungsverordnungen an die Andra auszuh&auml;ndigen. Die Antwort
auf die telefonische Anfrage vom 4. September war derma&szlig;en ausweichend, dass ein
Anwalt hinzugezogen wurde. Und auch wenn der Pr&auml;fekt des Kreises Meuse dem B&uuml;ro
von CLIS versprach, dass alle gew&uuml;nschten Dokumente an die Zusammenschl&uuml;sse
gesendet w&uuml;rden, warten diese noch heute darauf und das w&auml;hrend die Vorarbeiten
zu den Bohrungen Anfang August begonnen haben. </span><br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style=""><span style="font-weight: bold;">Eine neue zus&auml;tzliche Studie</span></span> <br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style=""></span></font></small><small><font
face="Times New Roman, Times, serif"><span style="">diese
Studie wurde </span></font></small><small><font
face="Times New Roman, Times, serif"><span style="">von einem Geologen und Bohrungsexperten durchgef&uuml;hrt und stammt&nbsp; vom Sommer 2006, blieb aber </span></font></small><small><font
face="Times New Roman, Times, serif"><span style="">in der Region von Bure </span></font></small><small><font
face="Times New Roman, Times, serif"><span style="">bis heute unver&ouml;ffentlicht. </span><br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">Nachdem er sich mit den Spalten, der Seismizit&auml;t, und den
Grundwasserleitern von Bure und der Region besch&auml;ftigt hat, und aufgrund seiner
Erfahrung, best&auml;tigt Alain Mallet: "Die Lagerung in einer tiefen Gesteinsschicht wird eine &Uuml;berwachung mit pr&auml;zisen Mitteln nicht erlauben und
die Radioaktivit&auml;t wird durch die Zug&auml;nge, die man ihr bereitet hat, zur&uuml;ck an die Oberfl&auml;che zu gelangen versuchen. Warum sollte sie versuchen eine mehr
oder weniger undurchl&auml;ssige Lehmschicht zu durchbrechen, wenn keine k&uuml;nstliche
Versiegelung in der Tiefe effizient kontrolliert werden und der Zeit standhalten kann."</span><br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
<span style="">Und die sechsseitige Kurzfassung seiner Studie endet wie folgt: "Hochgradig
qualifizierte Spezialisten wie der k&uuml;rzlich verstorbene Andr&eacute; Mourot, Antoine
Godinot und andere haben gen&uuml;gend Anhaltspunkte zusammengetragen, sowohl
geophysische, hydrogeologische, als auch geologische, um zu zeigen, dass eine Atomm&uuml;llendlagerung in Bure Wahnsinn w&auml;re, und dass die gelieferte offizielle,
technische Argumentation oftmals "schief" sei. Der neue Bericht der CNE gibt
ihm recht.</span> <br>
<span style="">&nbsp;</span> <br>
Ein Mal mehr ist bewiesen, dass der Wille besteht,
letztendlich die schlimmsten radioaktiven Abf&auml;lle in Bure oder seiner n&auml;chsten
Umgebung zu vergraben - koste es was es wolle. Nach der anf&auml;nglichen Versprechung "es handle sich lediglich um einen Versuchbereich", k&ouml;nnen die
nach wie vor angewandten Methoden die Bev&ouml;lkerung und Lokalvertreter nicht
unger&uuml;hrt lassen.&nbsp;
<br>
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<small><span style="">(*) "(Clis) fordert, in k&uuml;rzester Zeit die geologische Untersuchung auf den
ganzen Bereich, der m&ouml;glicherweise ein potentielles Lager beherbergen w&uuml;rde,
auszuweiten, um eine Gegen-Expertise zu erm&ouml;glichen. Dies muss mit den am
besten geeigneten Untersuchungsmethoden geschehen, wie jene, die von der
Nationalen Bewertungskommission in ihrem Bericht Nr.7 und ihrem Brief vom 6.
Juli 2001 empfohlen werden."</span></small><br>
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-----------Ende der &Uuml;bersetzung-----------<br>
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<div><b><small><font face="Times New Roman, Times, serif"><small>PS Das widerstandshaus "Bu<small><big>re Zone Libre" freut sich &uuml;ber Unterst&uuml;tzung, </big>siehe oben<br>
&nbsp;</small></small></font></small></b><span lang="EN-US"></span><a rel="nofollow" target="_blank"
href="https://freemailng1507.web.de/jump.htm?goto=http%3A%2F%2Fburezonelibre%2Efree%2Efr"><span style="" lang="FR"></span></a><font size="3"><small><small><u><b>Termine: </b><br>
Samedi&nbsp;20 - Dimanche 21 octobre</u> :</small></small></font> <div align="center"><small><small><font face="Comic Sans MS"> </font></small></small></div> <small><small>Foire &agrave; 54-Gorcy &gt; stand du Cacendr <font color="#800080" size="3"><small><small><u><br>
Lundi 22 au vendredi 26 octobre</u></small></small></font></small></small><small><small>&nbsp;</small></small> <div align="left"><small><small><font color="#800080" face="Arial" size="2"><small><small>S&eacute;minaire international sur la gestion des d&eacute;chets nucl&eacute;aires : &agrave; Saclay (CEA), avec d&eacute;placements visites </small></small></font></small></small></div> <div align="left"><small><small><font color="#800080"><font face="Arial" size="2"><small><small>info : Cordis&nbsp; </small></small></font><font face="Arial" size="2"><small><small><a
href="http://cordis.europa.eu/fetch?CALLER=FR_NEWS&amp;ACTION=D&amp;SESSION=&amp;RCN(333">http://cordis.<wbr>europa.eu/<wbr>fetch?CALLER=<wbr>FR_NEWS&amp;ACTION=D&amp;SESSION=&amp;RCN(333</a><br> </small></small></font></font></small></small>
<div align="left"><small><font face="Comic Sans MS" size="3"><small><font color="#0000ff"><u>Samedi 10 novembre</u> : <font size="2"><small><small>manifestation contre ITER - &agrave;&nbsp;Marseille - organisation : association MEDIANE</small></small></font></font></small></font><font face="Arial" size="2"><small><br>
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<div align="left"><small><font face="Comic Sans MS" size="3"><small><u>Week-end 2-3 f&eacute;vrier</u> : <font size="2"><small><small>AG du R&eacute;zo - &agrave; 21-Dijon</small></small></font>&nbsp;<font size="2"><small><small><font face="Verdana"> </font><font
face="Comic Sans MS">(Centre de rencontres internationales de Dijon </font></small></small></font><a href="mailbox:///home/mp/.mozilla-thunderbird/pkho00c3.default/Mail/mail.netbeat.de/Inbox?number'4858529"><font size="2"><small><small>http://www.auberge-</small></small><wbr><small><small>cri-dijon.</small></small><wbr><small><small>com/indexFr.</small></small><wbr><small><small>php</small></small></font></a><font size="2"><small><small>)</small></small></font></small></font></small></div> <div align="left"><small><font face="Comic Sans MS" size="3"><small><u>Week-end 4-5-6 avril</u> : <font size="2"><small><small>salon Bio &amp; Co &agrave; Besan&ccedil;on &gt; stand du Cedra</small></small></font></small></font></small></div> <br>
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<small><font face="Times New Roman, Times, serif"></font></small> <div><small><font face="Times New Roman, Times, serif"><span><a target="_blank" href="http://atomausstieg.twoday.net/"></a></span></font></small> <div><br>
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</div>
</div>
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x http://neckarwestheim.antiatom.net
x aus-/eintragen: Mail an: majordomo@abc.bawue.com
x ohne Subject, im Text: un-/subscribe abc

03.10.07    Markus Pflüger <mail@markus-pflueger.de>
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