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ai: 31.01.2008 - DEUTSCHLAND - Heike Makatsch fr amnesty

## Nachricht vom 31.01.08 weitergeleitet
## Ursprung : k.merkle@gaia.de
## Ersteller: Abo-Service@amnesty.de

amnesty international Deutschland
PRESSEMITTEILUNGEN

Heike Makatsch für amnesty auf der Berlinale

Berlin, 31. Januar 2008 - Die Mitglieder der diesjährigen
Berlinale-Jury von amnesty international (ai) stehen fest: Die Schauspielerin Heike Makatsch (?Schwesterherz?; ?Margarete Steiff?, u.a.), der Filmproduzent Oliver Stoltz (?Lost Children?, ?Leroy?) und Selina Nelte, Filmexpertin der ai-Zentrale in London, werden über die Vergabe des amnesty international Filmpreises auf der Berlinale 2008 entscheiden. Nominiert sind Filme aus den Sektionen Wettbewerb, Panorama und Forum.

Heike Makatsch sagte zu ihren Erwartungen als Mitglied der ai-Jury auf der Berlinale: ?Ein Film, der mir die Augen für Ungerechtigkeiten öffnet, im politischen sowie im privaten Sinn, ist für mich relevant. Ich wünsche mir sehr viel häufiger solche Filmerlebnisse. Dann kann niemand mehr sagen, er habe von alldem nichts gewusst.? Als Produzent setzt Oliver Stoltz auf starke Geschichten. ?Es spielt keine Rolle, ob die Geschichte in Europa, Asien oder Afrika spielt. Es geht mir darum, mit der Macht des Kinos Menschen eine Stimme zu geben.?

Die Verleihung des ai-Filmpreises findet am 16. Februar 2008 im Rahmen der Preisverleihung der unabhängigen Jurys der Berlinale statt. Er ist mit 2.500 Euro dotiert. 2007 ging der Preis an den Episoden-Film ?Bei Einbruch der Dunkelheit? von Anders Nilsson, in den Jahren davor an ?U Nergiz Biskivin? (Panorama 2006) und ?Paradise Now? (Wettbewerb 2005). Neben der Berlinale wird der amnesty international Filmpreis u.a. auch auf internationalen Filmfestivals in Amsterdam, Rotterdam, Kopenhagen und Los Angeles vergeben.

Die Mitglieder der ai-Jury stehen vor und während der Berlinale für Interviews zur Verfügung.
http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/AlleDok/508A8857EDC14231C12573E1002D8ED9?Open

Heike Makatsch für amnesty auf der Berlinale

Berlin, 31. Januar 2008 - Die Mitglieder der diesjährigen
Berlinale-Jury von amnesty international (ai) stehen fest: Die Schauspielerin Heike Makatsch (?Schwesterherz?; ?Margarete Steiff?, u.a.), der Filmproduzent Oliver Stoltz (?Lost Children?, ?Leroy?) und Selina Nelte, Filmexpertin der ai-Zentrale in London, werden über die Vergabe des amnesty international Filmpreises auf der Berlinale 2008 entscheiden. Nominiert sind Filme aus den Sektionen Wettbewerb, Panorama und Forum.

Heike Makatsch sagte zu ihren Erwartungen als Mitglied der ai-Jury auf der Berlinale: ?Ein Film, der mir die Augen für Ungerechtigkeiten öffnet, im politischen sowie im privaten Sinn, ist für mich relevant. Ich wünsche mir sehr viel häufiger solche Filmerlebnisse. Dann kann niemand mehr sagen, er habe von alldem nichts gewusst.? Als Produzent setzt Oliver Stoltz auf starke Geschichten. ?Es spielt keine Rolle, ob die Geschichte in Europa, Asien oder Afrika spielt. Es geht mir darum, mit der Macht des Kinos Menschen eine Stimme zu geben.?

Die Verleihung des ai-Filmpreises findet am 16. Februar 2008 im Rahmen der Preisverleihung der unabhängigen Jurys der Berlinale statt. Er ist mit 2.500 Euro dotiert. 2007 ging der Preis an den Episoden-Film ?Bei Einbruch der Dunkelheit? von Anders Nilsson, in den Jahren davor an ?U Nergiz Biskivin? (Panorama 2006) und ?Paradise Now? (Wettbewerb 2005). Neben der Berlinale wird der amnesty international Filmpreis u.a. auch auf internationalen Filmfestivals in Amsterdam, Rotterdam, Kopenhagen und Los Angeles vergeben.

Die Mitglieder der ai-Jury stehen vor und während der Berlinale für Interviews zur Verfügung.
http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/AlleDok/867A1E8D815C1090C12573E1002D6B1B?Open

Katze und Kobra fuer die Menschenrechte in China

Berlin, 30. Januar 2008 - Yoga ist gut für Leib und Seele, und am 03. Februar soll Yoga auch den Menschenrechten zugute kommen. An diesem Tag, dem World Yoga Day, stellen Yoga-Lehrer und -Schulen weltweit ihre Räume und Zeit amnesty international (ai) zur Verfügung. Insgesamt haben sich mehr als 350 Yoga-Schulen in 45 Ländern für die Aktion angemeldet.

Die Einnahmen aus den Yoga-Stunden gehen als Spende an die ai-Kampagne ?Gold für Menschenrechte? anlässlich der Olympischen Spiele in Peking. Mit der Kampagne fordert ai die Abschaffung der Todesstrafe, die Schließung der Lager zur ?Umerziehung durch Arbeit?, die Freilassung inhaftierter Menschenrechtsverteidiger sowie ein Ende der Medienzensur.

Initiatorin der Aktion ist die Yoga-Lehrerin Samira Radsi aus Berlin, die den World Yoga Day zum zweiten Mal organisiert. ?Yoga ist in den vergangenen Jahren sehr populär geworden. Es ist relativ einfach, einmal in der Woche in ein Studio zu gehen und sich nach dem Yoga gut zu fühlen. Das möchten wir am World Yoga Day ausweiten und so Gutes tun?, begründet Radsi ihr Engagement für die ai-Kampagne.

Weitere Informationen unter: www.world-yoga-day.net und
www.goldfuermenschenrechte.de.
http://www2.amnesty.de/internet/deall.nsf/AlleDok/52991194D2ED1C4EC12573E0003A14B8?Open

Menschenrechtsarbeit ist nicht umsonst. Wenn Sie die Arbeit von amnesty international auch finanziell unterstützen möchten, können Sie das ganz einfach hier tun: https://www2.amnesty.de/internet/formulare.nsf/Spenden

Oder spenden Sie auf das Konto 80 90 100, Bank für Sozialwirtschaft BLZ 370 205 00 Möchten Sie Ihr Abonnement beenden?Schreiben Sie eine Email an: newsletter@amnesty.de mit dem Betreff/Subject: Presse-Abo . Telefonische Abmeldung unter: 0228 - 98373-0

31.01.08    Abo-Service <Abo-Service@amnesty.de>
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