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8. Maerz: gegen Privatisierung fuer Frauenrechte und Indigene Emanzipation

8. März: gegen Privatisierung für Frauenrechte und Indigene Emanzipation

Liebe LeutInnen,

unsere Aktion am 8. März ist super und eingebunden in viel Kämpfe von Frauen auch in Südamerika und Asien. Zur globalen Kampagen hier mehr: www.psiwater.org

Nun aber bräuchten wir eure Hilfe und Teilnahme:

  1. wenn jede/r 3 Plakate aufhängen täte ist auch schon viel Info verbreitet: ihr findet Kopiervorlagen vor dem IZB Büro
  2. macht mit mit euerer Fantasie oder dem was ihr einbringen wollt ( Transpis mit Forderungen, Bilder, Trommeln, Vokü, Musik machen ?) am 8. März selber vor dem Hauptgebäude.
  3. letztes Vorbereitungstreffen ist

Donnerstag 6. März 18.00 Uhr im Sofa Vorderhaus Bethanien links.

Bis später:

gegen Privatisierung für Frauenrechte und Indigene Emanzipation

liebe LeutInen,

8. März 2008 12.00 - 13. 00 Uhr Mariannenplatz Kunstaktion :

"Wasser ist Menschenrecht"

Kommt in Blau und bring ein Glas mit zum anstossen !

Vorbereitungstreffen Do. 28. Feb. 18.00 Uhr: Frauencafe im SoFA Bethanien Hauptgebäude links und Do. 6. 3. 18.00 Uhr ebenda

In Solidarität mit den vielen Frauen weltweit die eine internationale Kampagne " public water- our right!" international days of action for Water, Women and Workers der internationalen Gewerkschaft für öffentliche Dienstleistungen Public services international www.world-psi.org

Input
Seit 2002 gibt es von Uno her ein globales Menschrecht auf Wasserversorgung, nur dass dies kaum geachtet wird, ausser in den Ländern, in denen die Wasserversorgung vor Privatisierung geschützt wurde ( Niederlande etwa)

Am letzten WE war ich auf der Konferenz von Verdi und Ecomujer zum Thema " Frauen im Wiederstand für ein Menscherecht Wasser" und die war richtig toll!

Es waren Frauen aus Uruguya, El Salvador, Kuba, Mexiko und Bolivien eingeladen, die über zum teil sehr erfolgreiche Kämpfe von Frauen gegen die Wasserprivatisierung in ihren Ländern erzählten.

Es wurden vielfältig Zusammenhänge und Ansätze für Bewegung diskutiert: Menschen!!!
Diese Ebene von elementaren Feminismus bietet für uns hier auch ein Möglichkeit diskursive Brücken zwischen den Genrationen zu finden, zwischen dem Feminismus der 2. Frauenbewegung und dem der next Genderartion Genderbewegungen. Dies insbesondere wenn eben neben der Diskussion um das weiblich konotierte Wasser auch die der männlich konotierten Energien gestellt wird.

Die Kämpfe ums Wsser verbinden sich auch in Lateinamerika mit kulturellen Praxen des Wiederstandes als Kampf für indigene Rechte und Emanzipation der Perspecktiven indigener Kulturen, was sehr powervoll und ermutigend rüberkam.

Die Loslösung von Identifikationen von Gender Rollen ist über elementare Bewegung, die die Auswüchse der kapitalistisch-patriarchalen Dynamik beleuchtet und verändern will besonders möglich, ohne andere notwendige Schritte antisexistischer Praxen zu vernachlässigen.

Insbesondere aber erleichteret sie das Leben, da hier synergetische mehrere akute Baustellen zusammen aktiv angegagen werden können, anstatt sich in theoretischen Djungeln zu verlieren: es kann wieder zusammengekommen werden und auf dieser Grundlage Bewegung Rückenwind erhalten.

Wir wären superfroh, wenn ihr Lust hättet mitzumachen, die Inputs der Lateinamerikanischen Frauen auf dem Kongress waren sehr begeisternd und es entstand das Gefühl sehr konkret und belebend voneinander lernen zu können, selbst für die Brandenburgerinnen, die empört für ihr Recht auf ökologische, selbstverwaltete Wasserentsorgung, geegn Zwangsanschluss kämpfen.

Hope to see you soon !

Ruth Luschnat
Berliner Frauen Forum

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29.02.08    Sabine Ellersick <S.ELLERSICK@NADESHDA.org>
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