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Der Sieg und die Rache

Während Assad den Rückzug der syrischen Armee aus dem Libanon angekündigt hat,
bellten Hunde Weltweit:Raus aus dem Libanon.
Es ist das Schicksal des libanesischen Volkes,instrument der Rivalen zu bleiben, deshalb,weil es aus allen möglichem Arten von Christen und Muhammedaner
Besteht.
Wir (Liberale und demokratische Kräfte),halten die intenationale Einigung über die Freiheit der Libanesen für Plausibel.Es wäre gut,wenn eine solche Einigung vor dem Irakskrieg über die Freiheit der Iraker möglich gewesen wäre.Es waren wie immer die Französen,die mit ihrer Opposition zu der Invasion den Terror in Irak psychisch Unterstützt haben.
Es gibt keinen Zweifel daran,daß eine gemeinsame US-EU
Sicherheitspolitik,den Frieden und Stabilität in der ganzen Welt garantieren kann,vorausgesetzt,daß die Napoleonisierung der Liberalisierung und Demokratie aufgegeben wird.
Daß die Einigung gut ist,bedeutet nicht,daß die Ziele der
Miteinanderübereinstimmen-den gut sind.
Daß die Weltgemeinschaft die Freiheit des Libanons von der syischen Übermacht unterstützt,bedeutet nicht,daß dieses Ziel für die große Mächte mit keinen strategischen Ziele in Harmonie steht.
Will Frankeich mit der R. 1559 tatsächlich den Frieden und Freiheit des libanesischen Volkes?,oder wollen die Französen Libanon haben,um über die US-Iraksinvasion zu schweigen? diese Frage ist für den Frieden des libanesischen Volkes entscheidend.
Wenn die Französen mit der Resolution 1559 tatsächlich den Frieden der libanesen bezwecken,sollen sie unbedingt die in Frankreich lebende Banden(darunter Aounisten)beseitigen,weil diese eine große Verantwortung für das Verbrechen gegen das Volk tragen.in seinem Kommentar zur Assads-rückzugsrede betonte Aoun: Libanon will nur als letztes Land Frieden mit Israel schließen.Damit gibt Aoun eine Antwort auf den Wunsch der Israelis,unmittelbar nach dem Rückzug der syrischen Armee diplomatische Beziehungen mit dem Libanon anfangen zu wollen.(Der Rückzug ist natürlich eine israelische Rache,weil er als Antwort auf den Triumph der Syrier kam,die Behaupten:Der Rückzug Israels aus dem Süden Libanons sei ein Sieg für Syrien.jetzt dürfen natürlich die Israelis den Rückzug Syrien als Triumph der israelischen Banden ruhig und wohl betrachten). Was die Einstellung der Weltgemeinschaft betrifft,halten wir die US-EU Einigung über die Freiheit der Libanesen für plausibel,die Instrumente finden wir aber trotzdem falsch.Die Resolution 1559 lief
undemokratisch,weil aus demokratischer und liberaler Sicht,das libanesische Volk durch referendum entscheiden sollte.Freiheit bedeutet nicht jemanden subjektiv zu befreien,sondern ihm die Wahl und die Entscheidungsfreiheit zu geben.Ich sehe in der Tradition des Liberalismus und der Demokratie nichts,das die Position der Resolution 1559 untrstützt.Das einzige was 1995 unterstützt ist;daß einige Glauben;die Libanesen können aus Angst vor Syrien,sich nicht mehr frei äußern.Diese Begründung ist aber irrelevant,weil sie ohne Syrien Angst vor Israel oder vor einander haben können.
Daß die Amerikaner die Freiheit prinzipiel unterstützen,ist an sich eine republikanische Tradition.In seiner Unionsrede sagte Bush:die Freiheit der Amerikaner ist mit der Freiheit der anderen verbunden.Die Art und Weise wie man die Freiheit der libanesen unterstützte,war aber nicht ganz richtig.Bush hat seine Gründe;es liegt im Interesse seines
Iraksprojektes,die Geschäfte der Französen vorläufig nicht zu verderben. Die Krise in Libanon ist auch für viele Amerikaner eine Lektion und Botschaft an Syrien, damit Assad sich seine Irakspolitik nochmal überlegt.
Bush hat noch einiges zu erledigen,damit die Glaubwürdigkeit der Weltgemeinschaft nicht weiter an Gesicht verliert,er soll nämlich ein bißchen Interesse für die Freiheit der Palästinenser und Golanssyriern widmen.Die Bellende freiheitsbehaupter Israels sollten diese auch nicht vergessen.
Was Libanon betrifft,geben wir zu;daß es starke Anti-syrien Tendenz gibt,die Methode der Entscheidung kann aber nicht auf bloßer Vermutung gestützt werden.Es wäre besser,wenn die libanesen darüber unter imternationaler Beobachtung sich entschieden haben.Diese Auffassung bedeutet nicht;daß wir gegen den Rückzug sind,im gegenteil, Wir(Kulturskreise)betrachten libanon als ein Teil Syrien,es wurde von den Französen im Jahre 1943 unter kolonialer Herrschaft nach einem Kolonilisierungsplan Selbständig gemacht.Die großzügige Französen haben aber zusätzlich den Turken den Nordwesten Syrien verschenkt. Diese historische Betrachtung ist keine Verleugnung der Souveränität Libanons. Libanesen entscheiden ob sie ihren Weg allein gehen wollen oder nicht.
Es ist eine Tatsache;daß alles was Syrien für das Libanon getan hat,durch die Ermordung des Hariris vergessen wurde.12 Tausend soldaten hat Syrien in Libanon verloren.Die Familien der Märtyrern Erhalten dauerlöhne.Das Land verschenkte Strom und Waffen den libanesischen Befreiungskämpfer, und diente seit Beginn des Bürgerkrieges als ein großer Markt für libanesische Schmuggler.Es gibt fast kein einziges Haus im großen Syrien,das von den Schmuggelgeschäfte des kleinen Libanons nicht getroffen worden ist.Große Händler des Libanons haben ihr ganzes Geld dadurch natürlich verdient,und die Loyalisten,die gegen den Rückzug der syrischen Armee stehen,wissen ganz genau,was sie von der jetztigen beziehung Profitieren.
Es läßt sich in einer Sekularisierten Welt fragen:was sonst Klebt die Syrier tatsächlich an Libanon,wenn das Steckenbleiben wirtschaftlich in Wirklichkeit nur Schaden bisher gebracht hatte?und wenn es tatsächlich um Sicherheit geht...was sagen die Syrier zu der eigenen wirtschaftlichen Unsicherheit,die durch unverhinderbaren Schmuggelgeschäfte kaputt ginge?Eine mögliche Antwort:Der Schmuggel war damals der einzige Weg,um dem wirtschaftliche Embargo der 80-er Jahren entgehen zu können. Die Tatsache ist aber;daß die syrische Libanonspolitik eine der Hauptursachen des Embargos war.
Eine andere mögliche Antwort wäre:Die Albaathsideologie glaubt an Opfer und Altruismus in Sachen Einheit und Freiheit der arabischen Nation,deshalb nennt sich Syrien;Die arabische syrische Republik,nicht aber die syrische arabische Republik,
wobei Arabismus höhere Priorität hat.Diese Antwort ist für die Rechtfertigung der Ideologie aus national altruistischer sicht hinreichend,sie ist aber keine Rechtfertigung des Mißerfolges,denn eine altruistische Politik setzt voraus,daß ihre Aktionen Ergebnisse bringen,die die Erwartungen erfüllen können.
Die Politiker des Altruismus werden auch aufgefordert,konsequentlich und zielsmäßig erfolgreich zu werden.Das Albaathssystem übergab im Jahre 1958 dem egyptischen Präsidenten Nassir die Herschaft,um einen Schritt in Richtung Wiedervereinigung der arabischen Nation erzielen zu können,die Nachfolge war aber;daß Syrien von den Egypter total ausgebeutet worden war.Im Jahre 1973 hatte Syrien mit den Pharaohs einen Befreiungskrieg gegen Israel angefangen,wurde aber schon wieder ausgenutzt und betrogen.Egypten hat (nach der Befreiung des Swaiskanales)Waffenstillstand mit Israel beschloßen,und ließ Syrien allein im Kampf gegen Israel.
Altruismus soll hypotetisch das bezwecken,was durch Egoismus nicht erreicht werden kann.Der syrische Altruismus erreichte aber oft Verluste und Isolation,Schuld daran ist natürlich nicht die Albaathspartei,sondern die Führung.Es wäre schön,wenn die Führung zuerst daran arbeitet,die politische Kultur der Einheit und des Arabismus zu predigen,und das wäre politisch legitim,und nicht jedoch arabische Nationen in der Außen und innenpolitik zu integrieren,ohne daß diese Inegrationsfähig sind.
Wir(die Nichtbaathisten),fühlen uns von den libanesischen Rebellen auch verraten, diese haben bisher 15 Gastarbeiter ermordet,und hollywoodisch einen befreiungskrieg szenieren.
Wir Appellieren an die syrische Regierung,die Armee aus dem Libanon zurück zu ziehen,keine Hilfe für Libanon mehr zu leisten,Stromkosten, Wiederaufbauhilfe, und Waffenskosten zu verlangen.Wir appellieren an die Regierung auch,entschädigung für die Kriegsopfer zu verlangen. Wir haben Libanon geholfen,Soldaten verloren,aber den Sieg haben Bellende Hunde beansprucht und geerntet.
Es wäre gerecht,wenn eine Untersuchung über die Ermordung von 15 Gastarbeiter stattfindet.
Es wäre noch gerechter,wenn die für die Libanonspolitik zuständige syrische Experten und Beamten zurücktreten,und für den Mißerfolg verantwortlich gemacht werden.

06.03.05    Ahmad Annan <ahmad@nadeshda.org>
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